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23.2.1893 Erstes Blatt
 
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i ganz httMgt werden geschassen werden solle. )en seien vorher gehört ge geäußert. Auch vom j btn fiataftropljen oon mi die Regierung habe Haus, die Regierungs'- chr'üdrr Mt die M- der Daüage nüthig ist, den Dammbauten und

mgebiet des Rheins be­er sich sür Bewilligung Allgemeinen bedauert elcher die Regierung läge gemacht habe, iae Vorlage zu Stande endlich den guten Men rieten Rheingebiete zu >er Erhöhung und Ver- wesen, daun aber wegen

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nähme der Regierungsforderung. Hiermit ist die Debatte geschloffen. Nach erfolgter Abstimmung nimmt das Hauß unter Verwerfung der Regierungsforderung und aller weiteren Anträge den Antrag Schröder, Graf Oriola, Jöckel, auf Bewilligung von nur 21/» Millionen Mark, wovon l/9 die Gemeinden zu tragen haben, mit allen gegen sechs Stimmen an. Schluß der Sitzung */22 Uhr. Morgen folgt die Be- rathung der Vorlage der Landarmenverbände.

A Mainz, 21. Februar. Nach einem neuerlichen Gut­achten der Aerzte in der Irrenanstalt in Heppenheim ist der Zustand des früheren hiesigenPolizeicommisiars Lammersdorf ein derartiger, daß dessen Rückkehr in den activen Polizeidienst ausgeschlosien erscheint. Lämmersdorf, der sich als Criminal- beamter zur Zeit der Herrschaft des Socialistengesetzes im Aufspüren von Socialdemokraten hervorgethan hatte, ist wegen einer Reihe grober dienstlicher Vergehen und Widersetzlichkeiten gegen seine Vorgesetzten seit Monaten von dem Dienste suSpendirt und scheidet nach dem ärztlichen Gutachten jetzt für immer aus dem städtischen Polizeidienst, wodurch eine die Gemüther hier lebhaft beschäftigende Polizeigeschichte ihr Ende gefunden hat. Seit gestern ist die Flößerei wieder eröffnet. Das erste Floß kam von Mannheim und war für den Niederrhein bestimmt. In dem hiesigen und dem Schiersteiner Hafen ist man an dem Floßbau noch durch Eis gehindert, welches stellenweise noch eine Stärke von 20 Zentimeter hat. Die großen Holzfirmen, die in dem hiesigen Flobhafen Niederlagen besitzen, haben heute mit Eisbrechern begonnen, die Eismassen zu beseitigen und hofft man mit dem Anfang der nächsten Woche mit dem Floßbau beginnen zu können. Die wegen der Kälte und dem Eisgang einige Wochen unterbrochenen Bauarbeiten an dem Kostheimer Floßhafen sind seit einigen Tagen wieder ausgenommen.

Vermittel.

A Aul dem Rheingau, 21. Februar. In dem Regierungs­bezirk Wiesbaden sind im Jahre 1892 auf 2856 Hectar evtragSsähigen Weinbergen 34,901 Hcctoliter Wein geherbstet worden. Auf den Rheingau allein kommen 2154 Hectar Weinbergsland, von welchen 1716 Hectar mit weißen und 26 Hectar mit rothen Trauben bepflanzt sind, aus denen 26,187 Hectoliter Weißwein und' 358 Hcctoliter Rothwein geerntet wurden.

* Berlin, 20. Februar. Eine Million Gewehr­patronen des jetzigen und des früheren Modells sind dieser Tage aus den Depots in Spandau nach den deutschen Colo­nien im schwarzen Erdtheil expedirt worden.

* Berlin, 20. Februar, lieber die Hinterlassen­schaft des verstorbenen Herrn v. Bleichröder werden verschiedene Angaben verbreitet, die zwischen 70 und 100 Millionen Mark schwanken. Nach Ausweis der dem Abge­ordnetenhause vorgelegten amtlichen Listen war er für das Jahr 1891/92 als reichster Berliner mit einem Steuersatz von 88,200 Mark zur 77. Steuerstufe eingeschätzt, welche einem Einkommen von mehr als 2,940,000 bis einschließlich 3 Millionen Mark entspricht. Mit höheren Steuersätzen waren nur noch 3 Personen in Preußen eingeschätzt, eine Person im Regierungsbezirk Oppeln zur 90. Stufe mit 33/< Millionen Einkommen, ferner Rothschild zur 97. mit 4V5 Millionen und Krupp zur 128. Steuerstufe mit über 6 Millionen Mark Einkommen.

* Gift im Munde. Professor W. D. Miller vom zahnärztlichen Institute der Universität Berlin hielt auf dem siebenten internationalen Congreß für Gesundheitspflege zu London einen Vortrag, welcher großes Aussehen erregte. Das Thema war:Der Mund des Menschen als Quelle der Ansteckung." Professor Miller sagte:Während der letzten | Jahre hat sich die Uebcrzeugung immer mehr befestigt, daß der Mund des Menschen als eine Brutstätte verschiedener I Krankheitskeime zu betrachten sei, welche eine bedeutungsvolle Rolle in der Erzeugung körperlicher Störungen bilden, und daß viele Leiden, deren Ursache geheimnißvoll ist, ihren Ursprung in der Mundhöhle haben. Schadhafte Zähne sind da in erster Reihe als Urheber der verschiedensten Krankheiten zu

nennen, die zuweilen sogar, namentlich bei SMnbcrn und schwachen Personen, tödtlich verlausen. Welch merkwürdiger Zusammenhang zwischen kranken Zähnen und den verschiedensten Organen des Körpers besteht, zeigt sich darin, daß oft Geschwüre an Fingern und Zehen verschwanden, sobald der krankhafte Zahn entfernt war. Die Zahl der Bacillen und anderer Organismen, die selbst im Munde ganz gesunder Personen gefunden werden, ist eine ganz erstaunlich große, ebenso die Liste der Krankheiten, welche dadurch hervorgerufen werden können. Welche Gifthöhle der menschliche Mund darstellt, zeigt sich darin, daß Verletzungen mit frisch ge­brauchten zahnärztlichen Instrumenten fast immer Geschwüre zur Folge haben. Der Speichel selbst von gesunden Menschen ist giftig; von 111 weißen Mäusen, denen der Speichel von ebensoviel Personen eingespritzt wurde, starben alle bis auf zehn. Die Ursache finb eben die winzigen Organismen, welche in der Mundhöhle angesammelt werden. Im Ganzen sind 22 der Gesundheit schädliche Mikroorganismen in der Mundhöhle gefunden worden, von denen viele die schwersten Krankheiten hervorzurusen vermögen. Die Wichtigkeit der Reinhaltung der Mundhöhle ergiebt sich da von selbst,- es gilt nicht nur die Zähne gesund zu erhalten, sondern auch schlimmen Krankheiten vorzubeugen." Für die Richtigkeit von Profeffor Miller's Darstellung spricht auch die Thatsache, daß der Biß eines Menschen oft tödtlich wirkt. Blutver­giftungen infolge desselben sind in jüngster Zeit häufig vor­gekommen. Darum Junge und Erwachsene, haltet die Mundhöhle rein! Auch ist erwiesen, daß die Reinigung mit Wasser allein nicht genügt, die Giftstoffe zu entfernen, und empfiehlt sich daher die regelmäßige Anwendung eines be­währten, sorgfältig hergestellten Zahnreinigungsmittels, wie es Sarg'sKalodont" darstcllt, dessen Vorzüge am deutlichsten erwiesen werden durch den nach Millionen zählenden Verbrauch und durch die fortwährend einlaufenden schriftlichen Anerkenn­ungen aus den höchsten Kreisen wie aus allen Ständen des Publikums.

* Gefrorene Rennthiere und Fische. Der von Hammerfest in Altona eingetroffene DampferNordcap" hatte eine in­teressante Ladung an Bord. Außer 60,000 Zentnern stein- hart gefrorener Schellfische sind mit dem Dampfer zwei im hohen Norden erlegte Rennthiere dort angelangt. Die Thier­leichen sind so hart gefroren, daß sie auf allen Vieren stehen können. Sobald sich herausstellt, daß das Fleisch trotz des langen Transportes noch schmackhaft ist, werden regelmäßige Sendungen gefrorenen Rennthierfleisches von Hammerfest an den Altonaer Markt gebracht werden. Auf höhere Anordnung ist eine größere Quantität gefrorener Schellfische nach Pots­dam befördert worden. ES soll dort versuchsweise die Speisung der Mannschaften eines Garde Regiments mit diesen gefrorenen Fstchen erfolgen. Sobald dieselben etwa drei Stunden in kaltem Wasser gelegen, sind sie aufgethaut und können dann gesalzen und gekocht werden. Der Marktpreis beträgt 11 Pf. für das Pfund. Der Dampfer ,,Nordcap" ist nach Hammerfest zurückgedampft und wird in nächster Zeit mit einer großen Schellfisch- und Rennthierfleisch Ladung wieder erwartet.

Itiiiverfitäts - Nachrichten.

Aus Göttingen schreibt man derFrks. Ztg.": Auf An­ordnung deS CultuSministerS wird in den nächsten Osterferien an unserer Universität wieder ein FeriencursuS für akademisch ge­bildete Lehrer abgehalten werden. Der Cursus dauert vom 6. biS 19. April und erstreckt sich auf naturwissenschaftliche und erdkundliche Fächer.

Schisfsnachrichten.

Bremen, 20. Februar. Der Norddeutsche Lloyd in Bremen theilt mit, daß die Beförderung von Auswanderern im Zwischendeck noch nicht wieder staltfindet. Dagegen werden, mit dem 3. März beginnend, amerikanische Bürger, Personen, welche ihren Wohnsitz in Amerika haben und deren Angehörige, sowie Reisende, welche nicht in Amerika zu bleiben beabsichtigen, in beschränkter Anzahl im Zwischendeck befördert werden. Die Zwischendeck-Fahrpreise für solche Personen find solgende:

für Schnelldampfer nach Newyork 150 Mark,

für Postdampfer nach Newyork 140 Mark,

für Postdampfer nach Baltimore 140 Mark,

für Kinder von 112 Jahren die Hälfte, für Kinder unter 1 Jahr 10 Mark. Die Annahme der Pasiagiere muß unter dem Vorbehalt geschehen, daß beim Eintreffen der Anmeldung die gewünschten Plätze noch zu haben sind. Ist der betreffende Dampfer besetzt, so werden die Plätze auf dem nächstfolgenden Dampfer vorgemerkt und erfolgt aber nur in diesem Falle enllprechende Benachrichtigung. Eine recht prompte Anmeldung ist durchaus erforderlich.

Citeratur nnö Knnft

Lehr- und Handbuch der allgemeine« deutsche« Wechselordnung und deutsches Wechselstempel-Steuergesetz oon Franz Kremer, lieber das erstgenannte Werk schreibt ein hervorragender Fachmann: Sie haben mir mit der Zusendung Ihres Lehr- und Handbuches der allgemeinen deutschen Wechselordnung eine Freude bereitet. Mit ganz besonderem Interesse habe ich den Inhalt dieses Werkes von Anfang bis zu Ende gelesen und hat mich dasselbe sowohl in Bezug auf die Reichhaltigkeit deS darin behandelten Lehrstoffes als auch auf seine durch treffende Bilder aus dem Geschäftsleben fesselnde, dem allgemeinen Ver­ständnisse zugängliche Darftellungsweise vollständig befriedigt. Besonders noch hervorzuheben sind die vielen mannigfaltigen, lehr­reichen Briefe, die sich an die Erklärung der einzelnen Artikel der deutschen Wechselordnung anschließen und die die Behandlung ver­wickelter Rechtssälle zum Gegenstände haben. Ich bin früher selbst mehrere Jahre als Correspondent in größeren deutschen Bankinstituten thätig gewesen und hätte in meinen damaligen Stellungen das Er­scheinen eines solchen Buches freudig begrüßt. Ich darf daher allen jungen Leuten, die sowohl im Bankfache als in größeren Handlungshäufern, wo ein lebhafterer Wechselverkehr herrscht, thätig sind, die Anschaffung Ihres BucheS mit um so vollerem Rechte empfehlen, als der im Anhänge zu dem Werke befindliche Examinator den Werth desselben als Lehrbuch zum Selbstunterrichte steigert. Preis der Werkes brochtrt Mk. 2.40, geb Mk. 3. Preis des deuschen Wechselstempelsteuersetzes Mk. 1.50, geb. Mk. 2., in allen Buch­handlungen vorrüthig.

Wöchentliche Ueberficht der Todessalle in Gießen.

i7. Woche. Vom 12. Februar biS 18. Februar 1893.

Einwohnerzahl: angenommen zu 21500 (incl. 1600 Mann Militär). Sterbltchkeitsziffer: 46,82 °/«bezw. 39,43 nach AuSschl. der Ortsfremden. Kinder

An m. Die in Klammern gesetzten Z'ffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Es starben an: Zusammen: Erwachsene

im

1. Lebensjahr:

vom

2.-15. Jahr:

Diphtherie 3

3

Keuchhusten 1

1

Lungentuberkulose 2 (1)

Acute entzündliche Er­krankungen der Alh-

2 (1)

mungs-Organe 6

Andere bekannte

2

1

3

Krankheiten 5 (1)

3 (1)

2

Unbek. Todesursache 1

In Folge von

1

Verunglückung 1 (1)

1 (1)

Summa: 19 (3)

8 (3)

3

8

ChtgefmtM.

Gießen, 22. Februar 1893.

Es ist unbegreiflich, daß sich Pfarrer und Kirckenvorstand in den Zeitungen öffentlich befehden, wo dieselben doch den so segens­reichen Frieden pflegen und fördern sollen. K.

Auch eine Erklärung.

Es ist betrübend, daß Diejenigen, denen die Wahiung der Interessen unserer evangelischen Kirche, der hiesigen evangelischen Gesammtgemeinde in erster Linie obliegt, zum Gaudium derAn­deren" sich in die Haare geralhen. Leider werden diese Interessen durch den Mangel an kirchlichem Sinn bei vielen Mitglieder!', darunter die besten Männer, schon zur Genüge geschädigt, so daß cs wahrlich nicht nöthig ist, Meinungsdifferenzen durch die Zeitung polemisch an die Oeffentlichkeit zu ziehen. Ein Late.

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i Ä Kais. Kgl. Hofi. Baden- Niederlagen THEE-MESSMER sassrui bu(r*n%cait XSÄÄÄ- [239]

Holz-Versteigerung«

Montag den 27. Februar d. I. soll in dem Steinbacher Ge­meindewald, Districten Heegheck und Ameisenkopf, nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

460 rm Buchen-Scheitholz,

149 -Knüppelholz,

135 -Stockholz,

4850 Wellen -Reisholz,

50 rm Kiefcrn-Scheitholz,

170 -Knüppelholz,

70 -Stockholz,

3410 Wellen -Reisholz, 4550 Buchen- und Eichen - Durch- forstungS'Wellen,

1 Eichenstamm von 1,72 fm,

7 Eichenstämme 3,33

26 Fichtenstämme 9,91

62 Fichtenderbstangen 3,75

1789 Fichtenreisstangen,, 10,69

Die Zusammenkunft und der An- lang ist Morgens 9 Uhr am Ameisen- topf am Kiefernholz, um 11 Uhr am Buchenholz. Die Stämme u. Stangen kommen Vormittags nicht zum Aus- xebot.

Steinbach, 21. Februar 1893.

Großh. Bürgermeisterei Steinbach.

Krämer. 1698

Bekanntmachung.

Der Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für das Etats­jahr 1893/94, sowie die Voranschläge der Armenkaffe, des Gaswerks und des Wafferwerks für dieselbe Zeit liegen acht Tage lang zur Einsicht jedes Betheiligten auf dem Bürgermeister-Bureau offen.

Gießen, den 21. Februar 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

____________Gnauth._____________________1699

Holzverfteigerung

in der Ireiherrlichen Oberförstern Rabenau.

Es werden versteigert:

Dienstag, den 28. Februar l. Js., aus dem Diftrict Hörues:

Scheiter rm: Buche 233 I. 6C, 8 II. El. Knüppel rm: 371 I. El., 2 II. El.; Eiche 4. Reisig rm: Buche 572, Eiche 6. Stöcke rm: Buche 65.

Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr auf der Kreisstraße Appenborn Weitershain an der Abfahrt nach dem Noll.

Papiermühle, den 21. Februar 1893.

Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. ________________________Schlotterer.____________________1720 LandmrWaftsslhule zu Weilburg a. d. Lahn.

Oeffentliche Prüfung zum Schluß des WinterbalbjahrS 24. März. Beginn des neuen Schuljahres 11. April. Von fremden Sprachen wird nur noch Französisch gelehrt; die Reifezeugnisse berechtigen nach wie vor zum einjährig-freiwilligen Militärdienst. Anmeldungen bis zum 9. April an Director Matzat in Weilburg, welcher auch Programme (kostenfrei) versendet und weitere Auskunft erhellt.

Das Curatorium.

gez. v. Tepper-LaSki, Königs. Reglerungsoräsident in Wiesbaden. [16011

Scheith Knüppelh.

rm

105

109

ist an der

Zusammenkunft

Stockh. rm

Buchen Eichen Nadel

Die

Reish. Wellen 250

50 6140

rm

5

13

238

Licherstraße, 6. Schneise.

Gießen, am 21. Februar 1893.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. [1697

Frische Schellfische,

sowie 1716

Prima Backfische. maschine.

Jacob Ritsert, Schützenstraße 5. Marburgerstraße 22.

Holzversteigenmg ! Aeilgeöotenes.

im Gießener Stadtwa.de. Schellfische

Montag den 27. Rebruat « 2 n c , b,:

1893, von Vormittags 9 Uhr an, .--nü n .---;---

soll im Gießener Stadtwalde in den la. vollsan. Scnweizerkase Districten Waldshute, Katharmen- für W|rthe und Wiederverkäufen billiger. Hütte, Unterhag und Oberhag nach­verzeichnetes Holz versteigert werden:

A. Ban-, Werk- und Nutzholz. 200 Fichtenstämme mit 72,54 fm, 1150 Fichtenderbstangen m. 46,51 fm, darunter befinden sich für Weiß­binder und zu Spalierstangen geeignete, 2015 Fichtenreisstangen m. 34,33 fm.

B. Brennholz.

! 1704] Gustav Walter, Mäusb. 13.

1295]

Preiselbeeren

tischfertig, per Pfd. 50 H, empfiehlt

Schellfische

frisch und billig im .Rebstock". s!701

1710] Zu verkaufen: 10 Ctr. Hafer- ftrob, 20 Str. He« und 1 Häcksel-

gleiten mit unbeschreiblicher Leichtigkeit über jedes Papier, US", weil die Spitze« eine

Kugel bilde«. 1716

Vorräthig in allen Papier-und Schreibwaarenhandlunge«.

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