Einzelbild herunterladen

Äi d

$Olt« UiDQ lcje" "regt hi. t?°n Nonen, iCIt£ Leute, tototn ,n größere« #g "ur°uf Dresden' *' Döbeln u. to ?cf/ hat bald nach '"gen im 1 tin umfassendes 6t£ Mze Gesell. lto Mn Kumpane

Raubmordes zum rbe am Mittwoch Präsidenten be- 'ärung abzugeben?" m, aber meine 1 frechen!" Der die Begegnung em dem Publikum 'itzungssaale sm ein armer, anrer 1 sie am halse des en Gerichtsdiennn Ersuchen, so auch ter ein Wort deS iort des Bedauerns t§ nur zeigte sich Menschen grausam zu fordern. Der , dn Zeuge dieser Vorfalls aus feiner rt werden. Kurz . Tie wollte chrn e zurück mit den ügelt, als ich Dir yte, würde ich jetzt

,i,n »«45

LL

. Der Hauptge- wurde dem Arbck ihlt.

irgerichl verurtheilte ätzlicher Erschießurig !s.

das Serdreche/r r bei Hüttenrode irarbcker Dchwr, rentlicher Arbeiter, ergeben, kbh nut derholt Drohuezw aus feiner Wohomg >f hinterlassen deS volle. Die Fm en. Bei der Grube Bretterbude mit zwei r Regel ntun Bng- ,r auch ohne Wsscn gtaa übernachtet zu * gestern früh mit Male sieben Berg­in gehängt, wollten ehme die Dynamü- igängllchenMagazw cchtbare Knall m te und dadurch , Gange an; b°

Das Gebäude W Aeste liegen

Li schrecklich W, bt* M * »

* n «°> Ä-K

Mhl unauU'flatI M * gt.lf-

aus feldmäßige Verwendung. DerKöln. Ztg." wird tele- graphirt: Nochmalige Schießproben gegen eine von dem hiesigen Schneidermeister Dowe erfundene Masie zu Brust­panzern ergaben, daß an der Masse jedes Geschoß ohne Rück­sicht auf Entfernung abprallt. Ein Berliner Consortium will die Erfindung ankaufen.

* Der Feldzug gegen die übertrieben strenge Sonntags- feier in England, ein Ueberbleibfel aus der Zeit der Puritaner, macht immer erfreulichere Fortschritte in allen Kreisen der Bevölkerung. So wurde neulich sogar unter dem Vorsitz des Lord-MayorS in Mansion House die Oeffnung der Museen und Gemäldegalerien während des Sonntags in einer Ver- sammlung befürwortet, auf welcher in buntem Gemisch be­kannte Politiker, Geistliche, Schauspieler, sowie auch Abgesandte von einigen zwanzig die Hälfte der reichshauptstädtischen Be­völkerung umfasienden Londoner Gemeindeverwaltungen er­schienen waren. Der Lord-Mayor, ein strenggläubiger Katholik, betonte gegenüber dem immer wieder vorgeführten Schreck- -gespenst des continentalen Sonntags mit seiner Sündhaftig­keit daß es zwei Arten von continentalen Sonntagen gäbe. Niemand denke daran, in England jene Art einzuführen, die den Sonntag zu einem Tage der Arbeit herabwürdige, wohl aber jenencontinentalen Sonntag", an dem die Bevölkerung durch den Besuch der Museen und die Betrachtung von Kunstwerken sich geistig und darum auch moralisch weiter bilden könne. Mit Entschiedenheit sprachen sich übrigens mehrere Schauspieler dagegen aus, daß jemals in England von der jetzigen Sitte, die Theater und ähnliche Vergnügungs­locale am Sonntag geschlossen zu halten, abgegangen werde. Unter allgemeiner Heiterkeit beschrieb der wohlbekannte Leiter des Haymarket-Theaters, Mr. Berbohm Tree, die heilige Entrüstung, welche ihn ergriff, als er, auf eine deutsche Schule geschickt, seine Kameraden Sonntags im Freien mit Spielen sich belustigen sah. Er habe ihnen Anfangs das Sündhafte ihres Gebahrens und die Aussicht auf ihr ewiges Verderben vorgestellt, allein schließlich sei auch er gefallen und feine ewige Verdammniß wäre doch wohl, mit den Worten eines großen Staatsmannes zu reden, nur einenebelhafte Hypothese".

* Die kleinsten Damenfüße. Ein Blatt von Chicago, derRecorder, hat, wie kürzlich mitgetheilt wurde, eine Wettbewerbung für den kleinsten Damenfuß eröffnet. Es hat einen Pantoffel von 19 cm Länge anfertigen lassen und die amerikanischen Damen eingeladen, hineinzuschlüpfen- welcher Dame dies gelingt, diese wird als eine der größten Sehenswürdigkeiten der Weltausstellung gezeigt, was nebenbei auch noch ein hübsches Geld abwerfen wird. Es haben schon viele Damen versucht, den Pantoffel anzuziehen, aber bis jetzt ist es noch keiner gelungen. Die amerikanischen Damen sind bekanntlich stolz auf ihre kleinen Füße- da nun aber die französischen Damen auf ihre kleinen Füße nicht minder stolz sind, wie die amerikanischen, so hat ein Pariser Blatt, dasPetit Journal, die Idee desRecorder aufgegriffen und den nämlichen Wettbewerb für die Französinnen veran­staltet. Darauf hat nun derTemps" eine Untersuchung darüber anstellen lassen, ob eine Aussicht vorhanden ist, daß der 19 crn-Damenfuß sich finde. Das Blatt hat nämlich eine im Fußbekleidungsgeschäft höchst erfahrene Dame um ihre Meinung gefragt. Die Dame ist schon achtzehn Jahre im Schuhgeschäft- sie war zuerst Verkäuferin in einem großen Magazin in Lyon, dann mehrere Jahre im Louvre und

seither im PrintempS. An letzterem Orte bedient sie seit Jahren durchschnittlich 200 Paar Damenfüße. Sie hat also gewiß eine reiche Erfahrung. Ihre Meinung geht nun dahin, daß ein Damenfuß von nur 19 cm Länge gar nicht existire - sie habe nie einen so kleinen Fuß gesehen, obgleich sie mit Füßen aus allen Ländern und Raffen zu thun gehabt habe. Hübsche Damenfüße," fügte sie bei,sind häufiger als man meint, wenigstens solche Füße, die in ihrer Strumpf. Umhüllung hübsch aussehen. Bäuerinnen können in diesem Punkte, trotz des VorurtheilS, oft mit Herzoginnen rivalisiren. Sie haben Nummer 34, selten Nummer 33, außerordentlich selten Nummer 32. WaS die Nummer 29 betrifft, die der Länge von 19 cm entspricht, so ist es die Nummer eines etwa siebenjährigen Kindes. Der Abstand von 32 auf 29 ist unüberbrückbar. Der gangbarste Damenschuh ist Nummer 37 und 38, was einer Länge von 25 bis 25V3 cm ent* spricht. Die Damen, welche nur 34 haben, bilden ungefähr 15 pCt.- Nummer 34 ist 22i/3 cm, Nr. 32 ist 2P/4 cm lang. Nun muß man noch den Unterschied berücksichtigen, der zwischen der Fußlänge und der Schuhlänge besteht. Der Schuh muß immer länger sein als der Fuß- der Unterschied beträgt über 2 cm. Der Fuß, der in einen Pantoffel von 19 cm Länge schlüpfen soll, darf also selbst nur etwa 17 cm lang sein. Wo wäre ein solcher Fuß zu finden?"

* Aus der Sitzung des preußischen Abgeordnetenhauses vom 14. März verdient folgende Episode auS dem Dunkel des stenographischen Berichts in das Licht der Tagespreffe gebracht zu werden:

Abg. Parisius: Meine Herren! Wir haben ,dcn An­trag gestellt, unter 4a auf Nr. 108:

Bei den Wahlen zum Haufe der Abgeordneten und bei den Wahlen zu den Gemeindevertretungen in den Stadt» und Landgemeinden ist die Abstimmung geheim," und dann folgen Modalitäten der aeheimen Abstimmung. Ich kann mich keinen Illusionen darüber hingeben, daß der Antrag abgelehnt werden wird.

(Lebhafte Unruhe. Andauernde Rufe: Lauter!) Ach, meine Herren, machen Sie doch keine Dummheiten!

(Große Heiterkeit.)

Verzeihen Sie, meine Herren, es war natürlich eine nicht beabsichtigte Aeußerung- ich bitte sie zu entschuldigen." (Glocke des Präsidenten.)

Vicepräsident v. Benda: Ich möchte den Herrn Redner darauf Hinweisen, daß in diesem Saale Dummheiten überhaupt nicht gemacht werden.

(Stürmische Heiterkeit. Glocke des Präsidenten.)

* Trier, 18. März. Das Schwurgericht verurtheilte den Dienstknecht Blasius und Wittwe Krickel wegen Ermordung des Ehemanns Krickel, resp. Anstiftung hierzu, zum Tode.

* Er dankt! Bei der bevorstehenden Nachwahl zum Reichstage in Dortmund wollten die Antisemiten einen Schneidermeister Möller aufstellen. Herr Möller will aber von einer Reichtagscandidatur nichts wissen: er erläßt eine urwüchsige Erklärung, in der es heißt:Zur Reichs­tagswahl. als katholischer Antisemit diene Folgendes: Bin wederantisemitischer Candidat" nochfortschrlttlicher Schlepp­träger", wobei früherVerschiedene" gefallen sind und sich eklig die Nase zerschunden haben: War auch nieWolf im Schafspelze" und mache aus meiner Meinung nie Hehl. Die Antisemitensrage" ist für mich als Handwerker in dem

Augenblicke gelöst, wo nur derjenige ein Handwerk selbst­ständig betreiben darf, der es theoretisch und practisch gelernt hat. Jm Uebrigcn steht mir der jetzigeParlamentarismus" ellenlang zum Halse heraus und habe ich fchon feit Jahren fürStändevertretung" meine Stimme erhoben, wozu die Leidenschaften bei den Wahlen nicht fs entfcffclt werden. Außerdem ist mir ein bestellter Anzug, der anständig bezahlt wird, lieber, als ein-Reichstagsmandat ohne Diäten!"

* Paris, 20. März. In der Kirche von Meilhac bei Carcaffonne platzte in vergangener Nacht eine Bombe. Die Explosion richtete großen Schaden an.

* Sau-Sebastian, 20. März. In der vorletzten Nacht sind drei Häuser abgebrannt, fünfundzwanzig Personen, die in den Häusern schliefen, sind mitverbrannt. Die Feuerwehr ist leider sehr schlecht organisirt und traf spät ein.

*Sie aber aach net!" Ein Lehrer belehrte die Kleinen über die Allmacht Gottes und wandte sich an einen geweckten Knaben mit der Frage:Nun, Michelchen, könntest Du z. B. am Abend auch nur ein Sternchen so hoch droben anzünden?" Der Kleine antwortete rasch:Nee, Sie aber aach net".

Universität- - Nachrichten.

Jubiläum der Universität Erlangen. Die 1743 vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth aegründele Universität begeht am 1. August das Jubelfest lhreS 150jährigen Bestehens. Die Stadtgemetnde veranstaltet am Vorabende deS Jubi­läums einen großen (Sommers, der bei günstiger Witterung aus dem Schloßplatze abgehalten werden soll.

Verkehr, £anö* unb Volkswirthschaft.

Gieße«, 21. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnereier per Stück 5-6 2 Stück - H, Käse pr. St. 48 4, Käsernatte

pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 20 4. Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Vaar X 0,601,00, Hühner pr. Stück X 0,90^-1,20, Hahnen pr. St X 1,101,60, Enten pr. ©L X 1,50 bis 1,80, Ochsevsteisch vr. Psd. 6572 4- Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 50-56 4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 40-50 4, Hammel fleisch pr. Pfd. 40-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00-5,00 X, Weißkraut pr. Stück512 4t, Zwiebeln pr. Centner 12,500,00 X. Milch pr. Liier 1218 4, Enteneier vr. St. 6 4.

Lanolin Toilette-Cream Lanolin

CD to

der Lanolinfabrik, Martinikenfelde bei Berlin Vorzüglich jur Pflege der Haut.

- - - - »ur Reinhaltung und Bc- )P

Vorzüglich beckunq wunder Hautstellen

und Wunden. »An ech1

Vnrziinlich ;ur Erhaltung guter Haut, de- Schutt»*^ WUrXUyilUII sonders bei kleinen Kindern.

Zu haben in Zinntuben ä 40 Pf., in Blechdosen ä 20 u. 10 Pf. in den meisten Apotheken und Drogerien.

General-Depot: Richard Morsch, Berlin NW. 21.

Wichtig für Hausfrauen.

Beruh. Curt Pechstein, Wollwaarenfabr. in Mühl­hausen i. Th«, fertigt aus Wolle, alten gestrickten, gewebten unb anderen reinwollenen Sachen und Abfällen haltbare und gediegen« Stosse für Damen, Herren und Kinder, sowie Stoffe zn Portieren in den modernsten Mustern bei billigster Preis- stellung und schnellster Bedienung.

Annahme und Musterlager in Gießen bei (192

L. Mühlhausen, Bismarckstraste 10.

Holz-Versteigerung.

In dem Gemeindewald zu Bersrod toll nachverzeichnetes Holz versteigert werben:

Freitag den 24. März l. I.

A. Bau-, Werk- und Nutzholz:

3 Buchen-Stämme mit 2,96 km,

11 Eichen- 4,75

6 Nadel- 2,27

684 Nadel-Derbstangen mit 48,36 km, 300 Nadel-Reisstangen 1,19

B. Brennholz:

170 rm Buchen-Scheitholz,

8 Nadel-

97 Buchen-Knüppelholz,

6 Nadel-u. Aspen

76 Buchen-Reifer,

44 Eichen-Reifer,

18 Nadel- und Aspen-Reiser, 106 ,, Buchen-Stockholz.

Samstag den 25. März l. I.

A. Bau-, Werk- und Nutzholz:

12 Eichen-Stämme mit 1,56 fm,

15 Nadel- 2,79

5 Buchen-Derbstangen 0,08

16 Eichen- 0,75

223 Nadel- 9,24

15 Reisstangen 0,25

B. Eichen-, Nutzscheit- und Brennholz:

28 rm Eichen-Scheitholz,

6 Nadel-

8 Buchen-Knüppelholz,

16 Eichen-

30 Nadel-

30 Buchen-Reifer,

62 Eichen-

196 Nadel-

29 Eichen-Stockholz.

Die Zusammenkunft ist jeden Tag, Vormittags 9 Uhr im Ort.

Bersrod, am 20. März 1893.

Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

Bücher. [2715

Mittwoch de» 3. Mai,

Nachmittags 2>/s Uhr, sollen aus dem hiesigen Ortsgericht die dem Emil Ballhaser Malfkomefius und Ehefrau in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 30 125 Meter Hofraithe in der Neustadt,

Flur 1 Nr. 30 a 625 Meter Grab­garten in der Mühlgasse,

Flur 3 Nr. 60 1450 Meter Acker am Schwalbachischen Acker und Krofdorfer Weg,

Flur 3 Nr. 168,8 1150 Meter Acker am Fluthgraben an dem Fabrictschen Acker,

Flur 3 Nr. 169,3 906 Meter Acker daselbst,

Flur 6 Nr. 130 2238 Meter Acker an der Weilburger Grenze,

Flur 6 Nr. 257*/io - 1756 Meter Acker am Lüutertsröder Weg hinten an den Wiesen,

Flur 6 Nr. 258 1750 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr. 195s/io - 562 Meter Acker auf dem Fluthgraben jenseits des Graswegs,

Flur 7 Nr. 195a s/10 562 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr. 196Vio 581 Meter Acker daselbst,

Flur 23 Nr. 142 3994 Meter Acker auf dem Aulweg hinter dem Weiher,

Flur 24 Nr. 49--/io 1194 Meter Acker am Barresgraben links des Schützgesbrunner Wegs,

Flur 25 Nr. 2P/I0 - 1350 Meter Acker am Schlanzenzahl, zieht durch den Schützgesbrunner Weg,

Flur 25 Nr. 235/10 - 613 Meter Acker daselbst,

Flur 25 Nr. 245/10 - 612 Meter Acker daselbst,

Flur 25 Nr. 39 1450 Meter Acker am Aulweg,

Flur 26 Nr. 254a 188 Meter Acker am untersten Rtegelpfad,

Flur 28 Nr. 151 1150 Meter Acker auf den Sandkauter Weg und Heegstrauch,

Flur 29 Nr. 117,7 - 2375 Meter Acker am Odleberg vor dernRöderweg, Flur 29 Nr. 123 - 2450 Meter Acker im Rödern,

Flur 29 Nr. 124 2025 Meter Acker daselbst,

Flur 28 Nr. 68 - 1600 Meter Wiese am Heegstrauch vor der Schwal- bachifchen Wiese auf das Bruch, Flur 31 Nr. 132 - 4000 Meter Acker am Erdkauter Weg,

Flur 31 Nr. 133 - 4013 Meter Acker daselbst,

Flur 31 Nr. 134 2956 Meter Acker daselbst,

Flur 32 Nr. 47 - 1094 Meter Wiese am Heegstrauch bei der Schwal­bachischen Wiese, am Pfad,

Flur 32 Nr. 48 - 1100 Meter Wiese daselbst,

Flur 32 Nr. 111 2287 Meter Wiese am Heegsttauch bei der Schwal­bachischen Wiese,

Flur 32 Nr. 1026/10 3169 Meter Wiese daselbst,

Flur 41 Nr. 91 1812 Meter Acker vor der Wart auf die Mar­burger Chaussee,

Flur 43 Nr. 95 1350 Meter Acker links am Steinkauter Weg, Flur 43 Nr. 40 u. 412/10 1350 Meter Acker auf den Fluthgraben,

Flur 45 Nr. 98 1725 Meter Acker an der Marburger Straße,

Flur 45 Nr. 99 1737 Meter Acker daselbst,

Flur 45 Nr. 100 1731 Meter Acker daselbst,

Flur 46 Nr. 62 2200 Meter Acker links am Badenburger Fußpfad am Fluthgrabm

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. März 1893.

Großherzogliches Ortögericht Gießen.

__I. A.: Bogt. 2738

Heute Mittwoch, 22. d. M.,

Vormittags 10 Uhr, wird eine Parthie Brenn­holz und Pfosten Holz

Sonnenstrasse 29

öffentlich meistbietend ver­steigert. [2725

Medic.-Leberthran

empfiehlt

1809 Emil Fischbach.

Verdingung.

Die Anlieferung von ca. 300 cbm

Wafferbaufteinen zur Unter-

Eier!

Haltung der Userbauten an der Lahn zwischen Gießen und der! Landesgrenze in der Gemarkung1 Heuchelheim soll öffentlich in einem Loose vergeben werden.

Frische große deutsche U. italieu. Eier versendet billigst [2711

Die Bedingungen sind auf dem Bureau des Großh. Äreisbau- amts Giehen in den Dienststunden! zur ^Einsicht offen gelegt und sindl Angebote mit entsprechender Aufschrift I versehen bis längstens Mittwoch I den 5. April l. I., Vormittags 10 Uhr M.E.Z. an die unter­zeichnete Behörde einzusenoen.

ZuschlagSfrist 3 Wochen.

Mainz, den 20. März 1893.

Großh. Wafferbauamt Mainz.

I. E.:

Schmitt. 2720

Aeitgeöotenes.

[2705

Bahnyoffir. 51

ParquetwachS Stahlspähue

Oelsarben fertig z. Anstrich

Bernstein Oel Lackfarbe

Bernstein Fußbodenlack /

(jum Reinigen der Fußböden)^

Rins-r X empfiehlt

/ W/ in den K / besten

TZ Qualitäten

/ VNHollII,

Jacob Becker,Mainz

Eier- u. Butter-Export.

«egelmann» ~WG

prachtvolle

Cremefarbe ist unübertroffen und in schönster Nüance zu haben bei den Herren:

Otto Schaaf Gust. Walter Adolf Geisie. [2734

Pfuhlfässer

in allen Größen stets oorräthig bei

Philipp Lenz, Küfermeister, 2723)_________Kleirr-Linderr.__________

Corsets

sür Damen und Kinder in großer Auswahl von den billigsten bis hochfeinsten Sachen empfiehlt

Robert Haas,

2724] Seltersweg 18.

NB. Ertra-Weiten stets am Lager. ________Zurückgesehte Corsets sehrbillig. Bratbückiuge, 3 Stück ... 10 Pfg- Backfische, per Pfd. .... 25 r Rohetzbückinge, 3 Stück . . 10

Lebende Karpfen, Hecht, Zander, Schellfische und Cabliau bei 2747] C. G. Kleinhenn.

gtfg* la. MastgefiÜgel.

Königs-Reis-Stärke, Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt

1818 Emil Fischbach.

Junges braves Dienst­mädchen v. Lande gesucht. 2709 Löberstraße 5, I.