<Jie
21.
*n3)i2W '883.
[fie kr«m^S«,d,N
’S°9L «Ä&T sä
'hl', dir ffir Ä Jat «'
Kd Ld
>»K«L "8 W »uffiaut. 6h[ 6®, ^"6=", li» 4 lV w]]tn.
’»• Shair^rLn. -
,öcrt Sättigen Nummer SV-f.Me Shüi! b„ 'r “£ 1«3 m de« Wln 7 Melbe für ihr
'var eine sehr b Dame io gut, wie am noenschastlicheAathnma, m in eine turnte Vn- i>er Ehe geschlagen ist, , hingehende Weib, Alles mit solcher Natürlichkeit c unbedingt mit sortreißeu auch durchaus nicht mit t doch auch eine ganze Reihe prächtiger Kranz bemerft ■ Dame hier in Gießen >err v. HoxarsPetruchiv) vor die Rampe gerufen, die nur dem wahrhast unser gefötyter Gast den Mußten, ja oft überaus jedoch jemals auch nur .eigen, \tM Mr Figur
ordern im Gegenthril den Der alte Dincentio (Heu ras humoristische Austastung tn mir ba§ Weicht auch;
intschach)ermattet. Fri. LurentiolHerr Stücke i) >err Born als BianlaS lperns„Tranio" hätten als in diesem getragenen o" und Herr Director !. Die Aufführung sand - Am nächsten Sonntag Gastspielcyklus als M tspiel „Krieg im Frieden', j« besten dieser beiden -in amüsanter und genuß- is unser Gast in dieser °'s°°- ®l”
ttiolat nM f)1L W“
'[eit ötrMeto w
t6or9S 91o** «•
Dampfet nb
ata" «« U tr
ati'*9 *'" b jHttrefi«11''” AM" J
OB
^»SsS Ätf’ zieutl^ <UL Abtvechs^^
Mtt ö
r.- Aus dem Busecker Thal, 20. Januar. Immer deut. I sicher treten hier jetzt die verheerenden Wirkungen der Kälte I zu Tage. Die Bäume, namentlich junge Obstbäume an ungeschützten Lägen, springen auf. Die Vögel kommen nur noch vereinzelt vor die menschlichen Wohnungen, um dort Schutz vor Hunger und Kälte zu finden. Die meisten sind ein Opfer der grimmigen Kälte geworden, trotzdem mitleidige Leute durch reichliche- Ausstreuen von Futter die armen Thiere zu erhalten suchten. Die Bäche sind vollständig ausgesroren, viele Quellen jtnb zu, sogar Springbrunnen sind erstarrt, und die Befürchtung ist nicht ausgeschlossen, daß trotz des Quellenreichthums unserer Gegend bei noch anhaltender Kälte Wasiermangel fühlbar werden kann.
§ Vom höheren Vogelsberg, 18. Januar. Wie überall, so herrscht auch bei uns eine wahrhaft sibirische Kälte, so daß es fast unmöglich wird, die Eisblumen von den Fenstern weg zu bringen. Die Kälte hat aber auch insofern große Unannehmlichkeiten im Gefolge, als durch sie die kleinen Bäche sowie die offenen Brunnen gänzlich ausgefroren sind und deß- halb vielerorts Wassermangel herrscht. Die seit dem Sommer vorigen Jahres herrschende große Trockenheit ließ die kleinen Wasserläufe, aus denen das Waffer für den Wirthschaftsbedarf vielfach entnommen werden muß, fast ganz austrocknen. Die Bewohner des Ortes Crainfeld holen schon seit Mai 1892 das Wasser mittelst Fässern aus größerer Entfernung Herbei dabei läuft man aber bei der großen Kälte Gefahr, daß die Fässer zufrieren, bevor sie ihres Inhaltes entleert werden können.
Mainz, 17. Januar. Am Samstag ist nach dem „M. A." in Schornsheim die Frau des Metzgermeisters Nauth vor Schreck gestorben. Sie sah, wie ihr Kind, das mit einem Schlachtmesser spielte, von der Bank auf die Erde stürzte. Die Frau erlitt bei diesem Anblick einen Herzschlag, dem sie erlag.
Mainz. 20. Januar. In der verflossenen Nacht ist der Arbeiter einer hiesigen Baufirma bei dem Austhauen einer Wasserleitungsröhre erfroren. In den letzten Tagen hat die Witterung bereits zwei Opfer gefordert.
△ Mainz, 20. Januar. Die andauernde Kälte hat'die Eisdecke, des Rheins längs dem hiesigen Stadtgebiet derart befestigt, daß der Verkehr auf dem zugefrorenen Strom überall vollständig gefahrlos ist. Alt und Jung benutzten denn auch zu Tausenden von Morgens früh, bis in die späten Nachtstunden die Gelegenheit, um sich auf dem Eis zu tummeln. An mehreren Stellen sind vollständig regelrechte Wege gebahnt, über welchen sich der Geschäftsverkehr der beiderseitigen Ufer bewegt, während die daneben liegende Straßenbrücke vom Personenverkehr vollständig verwaist ist. Das Hauptleben auf der Eisdecke herrscht in den Nachmittagsstunden, in welchen ständig Tausende Personen den zuge- ftorenen Strom bevölkern. Neben Schlittfchuhbahnen find Eisearroussells zur Unterhaltung angelegt und fehlen auch natürlich die Buden und Stände nicht, in welchen warme Getränke zu haben sind. — Verflossene Nacht waren hier wieder 20 Grad (R) Kälte. Am heutigen Nachmittag nahm
Taglöhner dahier. 16. Margarethe Katharine Elise Herzberger, 3 Jahre alt, Tochter von Fuhienunternehmer Heinrich Herzberger dahier. 17. Martha Friederike Schneider, 13 Jahre ab, Tochter von Bäckermeister Ludwig Schneider dahier. 19. Frieda Auguste Wachen- hauien, 9 Monate alt, Tochter von Locomottvdetzer Louis Wachen- Hausen dahier. 19. Jacob Puth, 49 Jahre alt, Installateur dahier. 19. Wilhelm Kuba, 13 Monate alt, Sohn von Taglohner Johannes Kuba dabter.
die Kälte merklich ab und trat gegen 5 Uhr leiser Schneefall ein, der indeß nur kurze Zeit anhielt. Um 7 Uhr waren 10 Grad Kälte. — Die Kälte hat auch hier bereits ein Menschenleben zum Opfer gefordert, indem man heute Morgen in einem Schulhaus der Neustadt einen Arbeiter erstarrt auffand. — Die gestern Abend versammelt gewesenen Zeichner des Garantiefonds für das 11. d e u t s ch e B u n d e s sch i e ß e n sprachen sich mit großer Majorität dahin aus, in Anbetracht der erneuerten Choleragesahr das diesjährige Schützenfest bis zum nächsten Jahr zu verschieben. Gleichzeitig verpflichtete man sich die zum Garantiefonds gezeichnete Summe auch für das nächste Jahr gelten zu lassen.
Dermifd^te*.
* Ladenburg, 17. Januar. Auf gräßliche Weise büßte das zehnjährige Töchterchen des hiesigen Schreinermeisters I. Keßler ein Auge ein. Das Kind wollte seinem kleinen Brüderchen die Stiefel ausziehen, und um die verknoteten Schnüre aufzulösen, nahm es eine Eßgabel zu Hilfe. Es fuhr jedoch mit der Gabel so unglücklich bei feiner Hantirung aus, daß ihm die drei Zinken derselben ins Auge drangen. Das bedanernswerthe Mädchen wurde sofort in die Augenklinik nach Heidelberg verbracht, woselbst ihm das Auge herausgenommen werden mußte.
* Berlin, 20. Januar. In Potsdam erfroren in der vergangenen Nacht vier Handwerksburschen, die in einer Scheuer übernachtet hatten.
Verkehr, Canb* rrird Volkswirthschafi.
Gieße«, 21. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen «ochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,85—1,00, Hühnereier per Stück 8—9 2 Stück — Käse pr. 6t. 6—10 4, Käsematte
pr. St. 8 H, Erbsen vr. Liter 24 H, Linsen pr. Liter 30 H, Tauben pr. Paar X 0,60-0,80, Hühner pr. Stück X 0,85—1.20, Hahnen pr. St X 0,90-1.50, Enten pr. St. X 1,50 bis 1,70, Ochsenfleisch pr. Pfd 65—72H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 50—56 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kalbfleisch pr. Pfd. 40-50 H, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00—0,00 X, Weißkraut pr Stück 5-12 3, Zwiebeln pr. Centner 8,00—8,50 X, Milch tr. Lst" 12 1« L, Gänse pr. Md. 48—64 A.
Auszug au» den StanHesamtsregistern der Stadt Gießen.
Aufgebote.
Januar: 16. Karl Jacob Zimmer, Bierbrauer dahier, mit Lotte Schäfer Hierselbst. 17. Wilhelm Kipper, Maurer dahier, mit Emilie Bertram Hierselbst. 20. Peter William Wilson, Ingenieur zu Braunsteinbergwerk, Gemarkung Großen-Linden, mit Caroline Mathilde Ida Marie Luise Heß zu Gießen. 20. Peter Läufer, Knecht dahier, mit Christine Erb Hierselbst.
Gebore«e.
Januar: 11. Dem Schlosser Heinrich Weber ein Sohn, Willy Heinrich. 13. Dem Schneider Jacob Peter Nolte eine Tochter, Luise Elise. 13. Dem Fuhrmann Philipp Lich eine Tochter, Marie Katharine Elisabeth. 13. Dem Etsendreher Georg Kreiling ein Sohn. 14. Dem Schutzmann Johannes Schwarz ein Sohn. 14. Dem Müller Heinrich Hammel eine Tochter, Alwina Susanna Therese. 14. Dem Laternen- märter Friedrich Schäfer eine Tochter. 15. Dem Dienstmann Jacob Ferber ein Sohn.
Gestorbene.
Januar: 15. Karl Wilhelm Kinkel, 12 Jahre alt, Sohn von Wagner WUhelm Kinkel dahier. 14. Georg Reichwein, 44 Jahre alt,
Auszug aus den ICircbcnbitdtcrtt
der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
MarkuSgemeinde.
Den 15. Januar. Dem Rangirer Adam Zinn eine Tochter, Albertine Anna Katharine Käthe, geboren den 21. December 1892.
Lukasgemetnde.
Den 15. Januar. Dem Knecht Johann Koch ein -L-ohn, Heinrich, geboren den 25. December 1892.
Denselben. Dem Lademetster August Thierbach eine Tochter, Helene Amalie, geboren den 13. November 1892.
Johannevgemeinde.
Dm 15. Januar. Dem Schrift'etzer August Volland eine Tochter, Ida Georgine Margarethe, geboren den 14 November 1892.
Denselben. Ein außerehelicher Sohn, Johann Wilhelm, geboren den 8. Januar.
Beerdigte.
Matthausgemeinde.
Den 14. Januar. Emilie Langer, geb. Jäckel, Ehefrau des Schreiners Joseph Langer, alt 32 Jahre, fleftotben ben 11. Januar.
Den 17. Januar. Karl Kinkel, Sohn des Wagners Wilhelm Kinkel, alt 12 Jahre, gestorben den 15. Januar.
Markusgemeinde.
Den 19. Januar. Martha Schneider, Tochter von Bäckermeister Ludwig Schneider, alt 13 Jahre, gestorben den 17. Januar.
Jobannesgem einde.
Den 17. Januar. Georg Rerchmann, Küfer, 44 Jahre alt, gestorben den 14. Januar.
— Unentbehrlich in jeder Familie. Die fortschreitende Aufklärung, welche in Bezug auf die geiundheitlichen Maßnahmen fortgesetzt stattfindet, darüber herrscht kein Zweifel, hat manchen Aberglauben verdrängt und mit früheren, thörichten Gebräuchen aufgerämt. Heute sind wir soweit, daß in jeder sorgsamen Familie dieienigen Sachen vorräthig, welche in plötzlichen Krankheitsfällen nothig sind. So z. B. der Thermometer, Eisbeutel, Jrrigateur und vieles andere mehr. In neuerer Zeit ist nun abermals eine hochwichtige Erfindung gemacht worden, welche nicht schnell genug jedem Einzelnen zugangig gemacht werden kann. Wie häufig kommen Verbrennungen, Verbrühungen, Verwundungen, Quetschungen, Hautabschürfungen (W find fein, Wolf) vor und wie angenehm ist es bann in solchen Fällen, sofort das Beste was es Siebt, zur Hand zu haben. Apotheker A. Flügges Myrrhen-CiLrne (Deutsches Reichspatent Nr. 63592) ist bas Mittel, bas jedem Leser empfohlen wird, sich zu Hause vorräthig zu halten. Derselbe ist nach Aussage der Aerzte weit wirkungsvoller als Cold-Cream, Earbol-, Glycerine-, Vaseline-, Zinksalbe rc., verdirbt nie;unb ist in Dosen 4 Mk. 1 — nebst den ärztlichen Gutachten in den Apotheken^) vorräthig. Wir sind überzeugt, für unsern Rath den Dank aller Derjenigenzu ernten, welche plötzlich das Mittel nöthig haben. [713
- Wie die Saat so die Ernte^ww Unkraut säht, kann kein Getreide ernten und wer seine Stiefel beständig mit säurehaltiger Wichse behandelt, kann nicht erwarten, daß solche lange halten, -vas beste Mittel zum Conserviren des Leders ist anerkanntermaßen das „Schuhfett Marke Birffelhautt', welches die Stiefel wasserdicht, weich und dauerhaft erhält, ohne daß deren Glanzwichsen einen Tag ausgesetzt zu werden braucht. Verkaufsstellen siehe Inserat.
Baii* ii. Nutzholz-V erkauf
in den Waldungen der Stadt Lich.
Jeikgeöotenes.
Die Stadt Lich will nachverzeichnetes Holz auf dem Submiffionswege verkaufen. Termin hierzu ist auf
Motttag den 30. Januar 1893, Mittags 1 Uhr^ im Rathhaufe zu Lich angefetzt und werden die Herren Käufer zur Betheiligung eingeladen. 1 vnn
Die Gebote sind -verschlossen spätestens bis 29. Januar, Mittags, 1 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen, woselbst die Bedingungen zur i Einsicht offen liegen. | 739
Das Holz lagert im Walde und kann dort emgesehen werden. Nähere j Auskunft ertheilen die Forstwarte Eise und Uhl dahier, sowie die unter- ■
heute an täglich im Zapf.
Brauerei Weidig.
zeichnete Stelle. , „
Eichen-Schnittholz ca. 200 fm von 36—63 cm mrttl. Durchmesser;
„ Schwellenholz :a. 135 fm mit 27 cm Zapfende;
„ Grubenholz ca. 260 fm von 12—27 cm mittl. Durchmesser;
Fichten-Schnittholz ca. 50 fm von 27—37 cm mittl. Durchm., bis 22 na Länge Bauholz ca. 350 fm, 1 m vom Stammende mit 14 cm aufwärts bis zu 26 cm mittl. Durchmesser und bis 23 m Länge;
Kiesern-Bauholz ca. 160 fm, von 16—26 cm mittl- Durchm., bis 20'm Länge;
„ Grubenholz ca. 38fm,u. 13—15,, „ „ „ 18 „ „
Hainbuchen-Stämme ca. 55 „ „ 18—30,, „ „
Linden- „ // 40 „ „ 25—46 „ „ ,,
Aspen- „ „ 25 „ „ 18 28 „ „ «
Lich in Oberheffen, den 12. Januar 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
548______________________Walz. ____________________
Holzversteigerung
in der Jürfliichen Obersörfterei W
Im Distritt Meilbach sollen versteigert werden:
Montag den 30. Januar, von Vormittags O* 1 * * *^ Ut)$ an: 614 rm Buchen-Scheiter, 234 rm Buchen-Knüppel, 2 rm Elchen und 2 rm Weichholz-Knüppel, 226 rm Buchen-Stöcke, 4 rm Eichen- Stöcke, 5040 Buchen- und 50 Eichen-Wellen.
Dienstag den 31. Januar, von Vormittags 91/? Uhr an: 177 rm Buchen-, 2 rm Eichen-Scheiter, 100 rm Buchen-, 3 rm Eichen-Knüppel, 7 rm Weichholz-Knüppel, 62 rm Buchen-, 14 rm Eichen-, 126 rm Fichten-Stöcke, 2110 Buchen-, 50 Eichen-, 50 Nadelholz-Wellen, 52,73 fm Eichenholz für Wagner, Zimmerleute, Schwellen- und Grubenholzhändler, 1 Eichen-Schnittholz von 78 cm Durchmesser und 5 m Länge — 2,29 fm, 12 Buchen- Abschnitte von 33—^48 cm Durchmesser und 3—9 m Länge — 8,60 fm.
Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen aus dem Weg von.Burkhardsfelden nach Nieder-Bessingen, bei dem Parkthor an der sog. Streirecke.
Lich, am 16. Januar 1893.
TZ24 Dr. IMeffenbach«
Zum Aquarium.
Frisch eingetrossen: [733
Holst. Austern.
Der Gesangs-Komiker.
Aus gewählte Couplets, Duette, Loloscenen rc. mit Melodien und Pianoforte-Begleitung.
27 Bände (23b. 24—27 neu) ä <öb. 1 X ♦ > JirhaltsverzeichE gratis «ud franco. ♦♦
Vademecum f. Dilettanten.
Eine theoretisch-praktische Anleitung zum öffentlichen Austreten.
Von Max TrauM.
Geh. Preis 1 X 20
Die besten Declamationen und komische Vorträge für frohe Menschenkreise.
10. Aufl. Geh. Preis 1 X 50
Prologe u. Eröffnungsreden für
festliche Gelegenheiten.
Von A. Bourfet.
Geh. Preis 1 X 20
Die Bauchrednerkunst von Gustav Lund.
2. Aufl. Mit Illustrationen. Geh. Preis 50
€< A. Koch'» Verlag. Leipzig.
W ebgame!
Leinene Maschinengarne und Baumwoll-Einschlag zu sehr billigen Preisen bei
Rothamel & Fetry 736] Bahnhosstrafte 31.
Oermiethungen.
55] Weserftraße 6 ist bte mittlere Etage, 5 Zimmer mit allem Zubehör, bis 1. Februar anberweit zu vermiethen.
Einsicht von selbigem kann Mittags zwischen 11—12 Uhr genommen werben.
50] Logis, 3—4 Zimmer, Wasserltg-, Gartenantheil und alle Bequemlichk., zu vermiethen. Marburgerstraße 29.
57] Eine Wohnung von fünf Zimmern ist zu vermiethen. Nordanlage 28.
112] Ein schönes Logis, Badeeinrichtung, per 1. April wegen Wegzug zu vermiethen- __________________________Ohler»
43] Das von Herrn Postsecretär 'Schneider bewohnte Logis, Bahnhos- , ftraße 39, 5 Zimmer nebst Zubehör, per ■ 1. s * * *I)iSrj zu vermiethen-
- Näheres parterre
; 42] Logis, 5 Zimmer mit Zubehör, ! 2. Stock, zu vermiethen.
I 8. Huhn. Bieickstraße 16. | 564] Kleine Familien-Wohnung sofort « beziehbar. Frankfurterstraße 76.
i 48] Der 1. Stock, b Ztmmer mtt : allem Zubehör, nahe der Anlage zu ver- miethen- Näheres Asterweg 44, 3. St.
■ ~49] Zwei schöne Wohnungen, ä»sechs ' Zimmer und Zubehör, zu vermiethen.
1 I. Bernhardt, Ludwtgstraße 22. j 44] Liebigstraße Nr. 71 im 2. Stock ■ ein Logis, 4 Zimmer mit Zubehör, Wafler-
l.itung und Gartenantheil, zu vermiethen. | Näheres Liebigstraße 66, 3. St.
i 45] Liebigstraße 66 der untere Stock, ; 5 Zimmer mit Zubehör, nebst Master- leilung und Gartenantheil, per 1. März,
I event früher, zu vermiethen.
| Näheres im 3. Stock._______________
! 178] Wohnung von zwei Zimmern,
! Küche mit Wasserleitung, zu vermiethen.
j__________________________Kanzleiberg 9.
। 176] Eine schöne Wohnung, 5 Zimmer
' nebst Zubehör, sowie eine Mansardenwohnung per sofort zu vermiethen.
_______________________Westanlaae 36.
678] Schöne Mansardenwohnung mtt
SBafferleitung und Zubehör zu vermiethen.
Licherftraße 6.
J28| Zwei Logis zu vermiethen.
Näh, bei Metzger Klein, Brandgasse 2.
102] Logis von 6—8 Zimmern u s. w.< Ludwtgstraße 32 per 1. April zu ver- miethen. Näheres
__________Bahnhofstraße 26, Hinterh.
46] Nordanlage 27 eine Mansardeft- wobnung von 4 Zimmern, Kammer und Küche, per 1. April zu vermiethen.
Näheres bei Architect Stein.
Neu hergertchtete Wohnung, 7 Zimmer^ 3 Kammern nebst Zubehör, Wasterleitung, Gartenantheil, gleich beziehbar, zu eer» miethen- 139] Marburgerstraße 13.
41] Im ilteubau. Wetzskingaste 40^- mittl. Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, per sofort zu vermiethen.
ttng. Hofmann, Schreinermeister.
40] In meinem Neubau, Ecke der Damm- und Steinstraße, ist ein Logis von vier Zimmern mit ober ohne Lade« sofort zu vermiethen.
Andr. Euler, Steinstraße 7, 11.
629] Eine schöne Wohnung. 3 Zimmer mit Zubehör, ist an ruhige Leute zu vermiethen, im Februar beziehbar.
_______L. Minkel Bahnhofstraße 8.
683] Mittlerer Stock, 5 Zimmer, Babez., Garten u. fönst. Zubehör, an ruhige Leute zu verm._______________Westanlage 28.
732] Wohnung von 2 ob. 3 Zimmern, Küche unb Zubehör zu vermiethen. Gärtner Schneider, Schiffmbergerweg61.
737] Weserftraße Nr. 6 ist bie mittlere Etage, 5 Zimmer mit allem mögl- Zubehör unb Gartenantheil alsbalb anberweit zu vermiethen. Schlüssel und Anfrage zur Einsicht daselbst im unteren Stock
Jakob Helfenbei«, ________________Marburgerstraße 83.
738] Freundl Wohn., 5 auch 6 Zimmer mit Zub., auch Wasterl. unb Bleichplatz. _____________________Ludwigsplatz 14
712] Das seither von Herrn 'Haupt"- mann Oolbmann bewohnte Logis, sechs Zimmer, Mansarbe, Gartenantheil, event. Pfe,bestall unb Burschenümmer, ist per April ober später anberweit zu vermiethm. August Weh«, Alicestraße 17.
175] Möblirtes Zimnur zu ve>mrethen. Frankfurterstraße 69, 2. Stock.


