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Nr 19 Erstes Blatt. Sonntag den 22. Januar
Der Gleheier A»»ei,er erscheint täglich, ■nt Ausnahme deS Montags.
Die Gießener W«mikte»§ci1ler Werden dem Anzeiger Wtzchentlich dreimal deigelkgt.
Gießener Anzeiger
Kenerat-Mzeiger.
1893
Bierteljähriger Avonnementspreisi 2 Mark 20 Pfg. mit Brmgcrlohn.
Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expcditia, und Druckerei:
-chntstraße Ar.I. Fernsprecher 51.
Amts- ttttb Jlnjcigeblatt für den Ureis «Nieszen.
chratisöeitage: Gießener Iamitienbtätter
Amtlicher Theil
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für den folgenden Tag erscheinend« Nummer bi» Bonn. 10 Uhr.
Deutscher Reichstag.
26. Sitzung. Freitag, 20. Januar 1893.
Präsident v. Le vetzow erbittet und erhält die Ermächtigung, Seiner Majestät dem Kaiser zu dessen Geburtstage die Glückwünsche de» Hauses zu übermitteln.
Deutsches Reich.
Berlin, 21. Januar. Das Eintreffen des G r o ß f ü r st e n- Thronfolgers Nicolaus von Rußland in Berlin anläßlich der Vermählungsfeier der Prinzessin Margarethe von Preußen sollte nach neueren Nachrichten bereits am Abend des 23. Januar erfolgen. Dagegen ist die Theil- uahme des Königs von Dänemark und des Herzogs von Cambridge, des Vertreters der Königin von England, an den Berliner Festlichkeiten in Folge der andauernden ungünstigen Eisverhältnisse in der Ostsee und in der Nordsee sehr fraglich geworden.
— Der Bundesrath nahm in seiner Plenarsitzung vom 19. d. die Vorlage, betr. die Ergänzung des Reichspostdampfergesetzes, an und ertheilte der Feststellung des Landeshaushaltsetats in Elsaß Lothringen seine Zustimmung.
Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
hohe Umsatzsteuer, die gewisse Geschäfte allerdings erschwere. Für Arbitragegeschäfte wären Ausnahmen zu machen, dagegen sei der vorgeschlagene Stempel für Zeitgeschäfte, die im Jnlande abgewickelt werden und die zumeist bloße Specuiationsgeschafte seien, nicht zu hoch: man könnte hier wohl noch weiter gehen. Die Umsätze in deutschen Reichs- und Staatsanleihen seien frei zu lassen. Die Macht- stellung der Berliner Börse hinsichtlich des Ausgleichs der Valuta müsse ausrechterhalten werden, da die politische Bedeutung dieser Stellung nicht zu verkennen sei.
Staatssecretär Frhr. von Maltzahn-Gultz: Die Annahme, daß infolge der Erhöhung des Stempels der Kundenkreis der Pro- vinztal-Bankters sich den Berliner Bankiers zuwenden werde, beruhe auf einer Ueberschätzung. Ein einfaches, durch die Provinztalbanken vermitteltes Ankaufsgeschäft koste jetzt 2.35, künftig 2,70 pro Mille.
Abg. Dr. Siemens (bfr.): Die Regierung wolle mehr Steuern aus dem Börsenverkehr und die meisten Redner, die für die Vorlage gesprochen, wollten eine Beschränkung des Börsenverkehrs. Das widerspreche sich. Die Beschränkung foöe quasi durch Erhöhung des Kartengeldes erzielt werden; mit Erhöhung des Kartengeldes werde aber das Spiel nie verhindert. Die Angriffe Singers aus das Aeliesten-Eollegium der Berliner Kaufmannschaft seien grundlos. Das Collegium habe eine gewisse civtle Verantwortlichkeit Derer, welche Effecten an die Börse bringen, geschaffen; mehr könne nicht I geschehen. Für die Beurtheilung des Effects bleibe der Käufer selbst verantwortlich. Er bleibe dabei, daß die Erhöhung der Steuer dm gewünschten Ertrag nicht ergeben werde.
Die Vorlage geht an die Mtlitärcommtssion.
Die Novelle zum Bundesbeamten-Cautionsgesetz wird in erster und zweiter Lesung angenommen.
Morgm: Gesetzentwurf, betr. die Abzahlungsgeschäfte, Novelle zum Wuchergesetz.
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Detmold, 20. Januar. Im hiesigen Residenzschloß ist Großfeuer ausgebrochen- es entstand im Arbeitszimmer der Fürstin. Man befürchtete, daß der ganze Ostflügel des Schlosses ein Raub der Flammen werde. Einer späteren Meldung zufolge wurde das Feuer bis zum Abend gelöscht - vier Zimmer find ausgebrannt.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 20. Januar. Die „Norddeutsche" bemerkt in einem Leitartikel über die Thätigkeit der Behörden bei Verhütung der Cholera, es sei in Aussicht genommen, eine Anzahl Aerzte, welche bereits mit bacteriologischen Untersuchungen vertraut sind, den hygienischen Universitäts-Instituten zuzuweisen behufs Fortbildung zur Feststellung von choleraverdächtigen Fällen. Es würden auch
Der Bericht der Reichsschuldencommission über die Verwaltung des Schuldenwesens wird der Nechnungscommission zur Vor- berathung überwiesen. ,, . . . . . ..
Die Berarhung der Börsensteuernovelle wird sortgejetzt.
Abg. Graf v. Arnim (Reichsp.) weist aus die ungleiche steuerliche Behandlung immobilen und mobilen Eapttals hin, welche eine schärfere Heranziehung des letzteren im Interesse der Gerechtigkeit nothwend.g mache. Die Börse könne die Besteuerung sehr wohl tragen. Sehr wohl zu erwägen sei, ob nicht auf auswärtige Anleihen eine höhere Steuer, eine Emisfionssteuer, zu legen sei. Dagegen sollten unsere deutschen Staatsanleihen von jeder Umsatzsteuer frei bleiben, um dem deutschen Publikum etwas den Geschmack an ausländischen Anleihen zu nehmen. Auch sei zu erwägen, ob für deutsche Anleihen die 3l/,procenttge nicht besser sei als die Zprocenttge. Wir sollten mit der Emission unserer Anleihe früher vorgehen wie Oesterreich und wenn uns dann noch Geld übrig bleibt, wurde damit unsere Beiheiligung an den österreichischen Valutaanleihen erfolgen können. Eine zehnfache Besteuerung des Termingeschäfts — in diesem Punkte müsse er Mehnert widersprechen — würde zur Speculation in der Form des fictiven Eassageschäiis führen und so den gewünschten Zweck nicht ersüllen. Wenn die Erhöhung der Börsensteuer dazu führe, gewisse calilinarische Existenzen von der Börse zu vertreiben, so werde das nur von Nutzen sein und von den soliden Banken nur dankbar begrüßt werden. Gewisse große Häuser hielten sich für unentbehrlich und drohten mit Auswanderung. Man müsse ihnen klar machen, daß sie entbehrlich sind, und wenn sie auswandern, so werden sie durch andere, wie er glaube angesehenere, Häuser ersetzt werden. Sie hatten sich zudem in den letzten drei Jahren wenig patriotisch erwiesen. Die besten Freunde der Börse seien die, welche deren Reform wünschten. (Beifall.)
Abg. Frhr. v. Pfetten (Ctr.) erklärt, daß seine Freunde der Vorlage freundlich gegenüberständen. Wäre es der Regierung möglich gewesen, die Börse in dem Maße schäker heranzuziehen, als zur Deckung der gesammten Mittel zur Durchführung der Mtlitärvorlage erforderlich ist, die Stimmung im Lande gegenüber der Militärvorlage würde eine andere sein. Das Börsenspiel, durch welches namentlich die Landwirthschaft, aber auch die Industrie schwer benach- the'ltgt würde, müsse beschränkt, die Auswüchse der Börse müssen beschnitten werden.
Abg. Funck (bfr.): Um Beseitigung von Mißständen handle es sich bei dieser Vorlage nicht. Dieselbe sei rein fiscalisch.^ Die bisherige Börsensteuer habe die Provinz Bankiers sctwer geschädigt; b uch die Verdoppelung ber Steuer schneibe man diesen Leuten die ExiNenzbebingungen ab unb untergrabe bamit bie Crebitverhältnisse bes Lanbes.
Abg. Gamv (Rchsp.) erwartet von ben Berathungm ber Börsen-Enquete-Commission befrtebigende Erfolge; es werde sich ein Weg finden, um die bestehenden Mißstände ohne Schädigung legi- t wer Interessen zu beseitigen. Die Börsensteuer sollte mehr gegliedert sein. Eine Emission^steuer für fremde Anleihen und Actien- c esellschaften, welche ihre Actten an die Börse bringen wollten, würde f dr zweckmäßig fein, ebenso eine Steuer auf die Zulassung von Eff clen zum Terminhandel. Eine solche einmalige Steuer würde von den Interessenten wohl auch lieber getragen werden als eine
Bekanntmachung,
betr. Maul- und Klauenseuche zu Muschenheim und Gießen.
Nachdem in einem Gehöft der Gemarkung Muschenheim und in zwei Gehöften zu Gießen die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden ist, haben mir die Sperre der betreffenden Gehöfte verfügt.
Gießen, den 21. Januar 1893.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
________v. Gaqern.____________
Gefunden 3 Handschuhe, 1 Fächer, 1 Hundehalsband, 1 Schelle, 1 Taschentuch, 1 Mütze, 1 Arbeitsbeutel, 1 Manschette, Geld, 1 Messer, 1 Spazierstock, 1 Lederhandschuh, 1 Kopfkiffen und 1 Shawl.
Gießen, den 21. Januar 1893.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Fresenius.
Fenilleton.
Irrwege.
Novelle von F. von Pückler.
(17. Fortsetzung.)
„Abschied," wiederholte er ungläubig, dann jedoch strahlte sein Antlitz wieder Heller, „nein, doch, theuere Isa, ich komme im Gegentheil, um Ihnen zu sagen, daß — wir uns von nun an nie mehr trennen werden. Daß wir uns — lieben, bedarf keiner Worte, meine liebe Isa!"
Trotz allem Herzeleid blickten ihre blauen Augen ihn glückselig an. Die Seligkeit konnte ihr Niemand rauben, er sollte wenigstens wissen, daß ihr Herz ihm allein gehörte.
„Mein einziger Liebling," murmelte er bewegt und zum ersten Male neigte er sich über sie, um die blauen Wunder» sterne zu küffen. „Und nun fasse Dich, Isa, mein Ein und mein Alles. Bald werde ich der Welt stolz verkünden, daß Du meine Braut geworden."
„Niemals!" hauchte sie entsetzt. „Gräfin Rhonau war bei mir —"
„Bei Dir, armes Kind?" frug er finster, „hat sie Dich beleidigt? Um meinetwillen mußtest Du es leiden, aber sei ruhig! Ich stehe frei und ehrenhaft vor Dir, um Deine Hand zu werben, denn Gerta ist nicht mehr meine Braut. Ich gab Ihr Ring und Wort zurück."
„Allmächtiger! Nein, Durchlaucht, Sie dürfen es nicht, — wenn Sie mich lieb haben, dürfen Sie nicht. Ich kann es nicht ertragen, daß Sie um meinetwillen Schmach und Schande auf sich nehmen —"
„Wer sagt es Dir, mein Liebling?" frug er lächelnd und legte leise den Arm um ihre Schultern, „ich verlange nach Deiner Liebe allein. Wir werden auf meinen Gütern in Steiermark leben, ich bin reich und unabhängig."
„Nein," murmelte sie ächzend, „es ist unmöglich- ich bin — eines Anderen Braut!"
Da wankte der stattliche Mann wie vom Blitz getroffen unb ein dumpfer Aufschrei entrang sich seiner Brust.
„Isa, um der Barmherzigkeit Gottes willen," stieß er
endlich außer sich hervor, „sprichst Du die Wahrheit — ich kann es nicht glauben."
„So wahr er mir helfe in meiner Todesstunde," nickte sie traurig, die Arme über die Brust kreuzend, „mein Vater hat mich — dem Jongleur seiner Truppe verlobt und ich — mußte Ja sagen — es war meine Kindespflicht."
Hand in Hand, Aug in Aug standen die beiden, dann mit einem Male öffnete Prinz Arloff die Arme und schweigend sank Donna Bella an seine Brust.
„So müssen wir denn scheiden," murmelte er, das blonde Haupt leidenschaftlich an sich pressend, „sprich, Isa, weßhalb fordert Dein Vater das Lebensglück seines Kindes?"
Und sie flüsterte ihm das entsetzliche Geheimniß zu, sie legte ihm die kleine Hand auf die Lippen, als er zornig emporfahren wollte - mit unendlich süßer Beredtsamkeit redete sie dem Geliebten zu — das erste- und letztemal.
„Es muß sein, es geht nicht anders, — aber dennoch hakle ich nicht umsonst gelebt! Diese Stunde in Deinen Armen wird mir hindurchhelfen durch das öde Leben bis dereinst zum Tode. Curt, wie soll ich Dir danken, daß Du die arme, verachtete Kunstreiterin lieb gehabt!"
„Mein Liebling, meine Isa, ich kann es nicht fassen, daß ich Dich verlieren soll. Gibt es kein Mittel?"
„Nein," lächelte sie herzzerreißend, „wir müssen scheiden. Gieb mir ein Andenken, Curt, einen Talisman, den ich einst mit ins Grab nehmen darf." '
„Hier ist ein Medaillon von meiner Mutter, Isa. Deine Rose auf meiner Brust wird mich nach Afrika begleiten, denn dorthin werde ich gehen."
„So leb denn wohl, tausendmal wohl!"
Die Strahlen der heißen Mittagssonne fielen ins Zimmer, als der Prinz die Geliebte aus seinen Armen ließ — in ihren Herzen war sie untergegangen für ewig!
Halb bewußtlos taumelte er aus dem Zimmer und — prallte draußen beinahe an den Director an, der in gebückter Haltung vor der Thür stand. Da schwoll dem Cürassier die Zornesader, er stieß dem Erschrockenen mit der geballten Faust vor die Brust, daß d'eser zurücktaumelte, und bornierte ihm zu: „Elender Fälscher und Horcher! Fluch über Dick, der sein eigen Fleisch und Blut opfert, um feine Verbrechen zu
verbergen! Fort mit Dir aus meinem Wege — sonst vergesse ich, daß meine Hand sich an Dir besudeln würde!"
Erst draußen auf der Straße kehrte ihm die Besinnung zurück- er wandte sich nach seiner Wohnung, aber wozu? Sein Leben und Dasein hatte keinen Zweck mehr, nun ihm die Geliebte verloren war.
„Noch heute reiche ich meinen Abschied ein und lasse mich beim Auswärtigen Amte anmelden. Aber sehen muß ich Isa noch einmal — heute Abend im Circus!"
Heftig erschrocken hatte sich Constantin Volkert vom Boden erhoben, als der furchtbare Gegner schmetternd die Glasthür des Corridors hinter-sich zugeworfen- scheu um sich blickend, säuberte er seine Kleider und schlich dann in den Salon. Isa lag in tiefer Ohnmacht in einem Fauteuil.
„Sie hat ihn abgewiesen," murmelte er, „und doch ist es umsonst! Heute habe ich abermals einen Wechsel gefälscht unb — reife mit bem hübschen Sümmchen nach ber Vorstellung ab. In zwei Tagen soll ich Gagen zahlen unb habe kein Gelb. Hole ber Teufel ben ganzen Circus!"
Achtlos ging ber herzlose Vater an seiner Tochter vorbei- sie hatte ihm ihr ganzes Glück geopfert, wort- unb wider- stanbslos unb nun wars umsonst!
Die kalten Hänbe hielten bas Mebaillon bes Geliebten unb als sie enblich wieber zu sich kam, ba erleichterte ein Strom von Thränen bas übervolle Herz.
„Onkel Alsreb," flüsterte sie sehnsüchtig, „komme zu mir, nur mit Dir allein kann ich von ihm reben. Du wirst mich trösten, .benn auch Du mußtest einst entsagen."
„Fräulein Bella!" rief bie Köchin an ber Thür, „es ist ein Stallmeister unten, welcher fragt, ob Sie heute die Hindernisse nehmen wollen mit dem „Etincelle" ? Er hat in der Probe dieselben verweigert."
„Gewiß," gab das junge Mädchen zerstreut zur Antwort, „es muß gehen, ich will es. Man soll die Hürden recht hoch zurecht machen."
„Welche Thorheit," brummte der Stallmeister, als man ihm Donna Bellas Befehl mittheilte, „sie wird noch einmal den Hals brechen mit dem eigensinnigen Gaul, aber ich wasche meine Hände in Unschuld!"
(Fortsetzung folgt.)


