Ausgabe 
20.10.1893 Erstes Blatt
 
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Mac Mahon

daß ihr Name, dem Ge-

Todes seine Fittiche über halber Vergessenheit ein seinem Ruhme erfüllt hat.

* Wiesbaden, kaserne geriethen 13. Compagnie in wurde bald ernst. Brodmesser in der

nannte Schlacht zu einem glänzenden Siege der französischen Armee. Der Titel eines Herzogs von Magenta und die Marschallwürde waren der Lohn des tapferen Feldherrn. An der Schlacht bei Solferino betheiligte er sich in ebenso hervorragender Weise und trug durch sein Verhalten wesent» lich zum Erringen des Steges bei. Zum dritten Mal be­gegnen wir dem Marschall, der von 1864 1870 Gouverneur

18. October. In der hiesigen Infanterie' heute Vormittags zwei Soldaten der scherzhaften Wortwechsel. Der Scher, Der eine der Soldaten, der zufällig (in Hand hatte, durchstach dem anderen

in Italien mindestens ebenso populär wie in Frankreich, und dieItalia militare" schreibt, Italien theile den Schmerz Frankreichs.

Paris, 18. October. Die russischen Offiziere sind fortgesetzt Gegenftand begeisterter Ovationen,- auch heute Vormittag wurden dieselben, als sie osficielle Besuche abftatteten, überall begeistert ausgenommen.

Paris, 18. October. Das gestrige Diner bei Carnot verlief programmmäßig. Carnot toastete auf den Kaiser und dre Kaiserin von Rußland, die Marine und Armee. Der russische Botschafter Mohrenheim erwiderte mit einem Toast auf Carnot.

CocaUs rrnd provinzieller.

Hießen, den 19. October 1893.

Bestätigung. Seine Königliche Hoheit der Groß« Herzog hat der am 2. l. M. durch die Stadtverordneten- Versammlung zu Alzey erfolgten Wahl des GerichiSasiessorS Dr. Heinrich Sutor aus Bürgel zum Bürgermeister der Stadt Alzey die Bestätigung ertheilt.

von Algerien war, auf europäischem Kriegsschauplatz in dem für uns Deutsche zum Beginn eines neuen Dasein- gewor­denen großen Kampfe von 1870/71. Aber daS Glück, das sich sonst an seine Fahnen geheftet hatte, war dem greisen Krieg-mann untreu geworden. Bei Wörth erblich sein Stern. Bei Sedan verwundet und gefangen genommen, beim Ab­schluß des Waffenstillstandes ausgewechselt, wurde er Ober- Befehlshaber der Truppen, die den »instand der Commune in Paris niederwerfen sollten. Das Jahr 1873 brachte daS Ende seiner militärischen Laufbahn: er wurde aus sieben Jahre zum Präsidenten der Republik gewählt, aber noch vor Ablauf dieses Zeitraums legte er am 30. Januar 1879 die Präsidentschaft nieder, um sich in daS Privatleben zurück- zuziehen.

Nun ruht der Vielgewanderte aus von seinem thaten- reichen Leben. Er hat große Erfolge errungen als Heer­führer, an seinen Mißerfolgen aber haben mehr die Verhält- niffe, als er selber die Schuld getragen. Als Soldat war er tapfer und pflichttreu. Diese Anerkennung wird ihm die Geschichte nicht versagen.

Die Aliceschule in Gießen hat wieder ihre Winter- thätigkeit begonnen und können wir uns, namentlich in der Zeit vor Weihnachten, gar manchen guten Rath dort holen. Der specielle Cursus, der ichon im vorigen Jahr für Weihnachtsarbeiten eingerichtet wurde, und auf die Dauer eines Monats berechnet ist, dürste namentlich den ungen Damen zur Benutzung anzuempfehlen sein. Eine An- zahl neuer Modelle der verschiedensten Art solcher Arbeiten veranschaulicht die Vielseitigkeit dieses CurseS, und sind diese I täglich von 2 4 Uhr der allgemeinen Besichtigung zugäng­lich. Auch im Kochcursus wird auf Weihnachten Rücksicht genommen, indem vom 1. November an die Anfertigung von Weihnachtsgebäck aller Art gelehrt wird. Noch möchten wir den jungen Damen besonders vor dem Fasching den Kunstwaschereicursus anempfehlen, auf daß alle ge- tragenen Balltoiletten neu erstehen mögen. Einige Zeit noch bleibt auch der Kirchenteppich der Johanneskirche aus­gestellt, welcher von den Lehrerinnen und Schülerinnen der Aliceschule gewebt wurde.

Pari«, 18. October. Der gestrige Abend, welcher große Festlichkeiten brachte, ist im Allgemeinen ruhig verlaufen, trotzdem eine ungeheuere Volksmenge aus allen standen die Straßen unausgesetzt durchwozte. Bei dem Präsidenten Carnot fand ein großes Diner start, wobei Carnot selbst sowie der russische Botschafter Baron Mohrenheim wiederholt Toaste ausbrachten. Große Sensation erregten dre Reden, welche die russischen Journalisten bei dem Bankett gehalten haben sollen, welches ihnen die französischen Journalisten gegeben haben. Die hiesige Presse beobachtet über diese Reden ein merkwürdiges Schweigen, indeß verlautet, daß dieselben knegernchen Inhalts gewesen seien. (S. die folgende Notiz).

Paris, 18. October. Ein Theilnehmer des Festmahles, welches die Pariser Preffe den anwesenden 18 russischen Journalisten gab, versichert, daß General Komoroff, der Director desSwet", einen vom Präsidenten der fran­zösischen Preßcommtssion ausgebrachten Toast auf folgende Weise erwidert habe: Ich hoffe, daß die Alliance, welche wir heute endgiltig besiegelt haben, als demnächstiges Resultat eine Abänderung der geographischen Karte von Europa zur Folge haben wird. Der Director des PetersburgerNowoje Wremja" schloß seinen Toast: Wir haben soeben die erste Schlacht gewonnen- ich hoffe, daß wir bald andere liefern werden. Diese beiden Reden haben peinliche Sensation hervorgerufen und die anwesenden Journalisten sollen sich verständigt haben, den Zwischenfall zu verheimlichen.

Paris, 18. October. Die Regierung äußerte gegenüber ! der Familie Mac MahonS den Wunsch, den Verstorbenen ! tm Jnvalidendom beerdigen zu können.

Paris, 18. October. Nach einem Vorschläge desMatin" I wäre es Vortheilhaft, das Begräbniß Mac Mahons noch wahrend der Anwesenheit der russischen Gäste abzuhalten, damit dieselben der Entfaltung großer Truppenmassen beizu- I wohnen Gelegenheit hätten.

Brüssel, 18. October. Nach einer Mittheilung der I ,/Iktdep. Belge" hat Admiral Avelan beim Petersburger I Hofe dahin gewirkt, daß Großfürst Alexis während der I Anwesenheit des Präsidenten Car not nach Toulon kommen I folle, um dem Präsidenten persönlich das russische Geschwader I vorzusühren.

London, 18. October. 60000 Arbeiter nahmen die I Arbeit zu den früheren Löhnen auf, 211000 bleiben noch I ausständig. Die Kohlenpreise fielen um 2 Shilling die Tonne. I wird allgemein angenommen, die Grubenbesitzer von I Lancashire werden von der geplanten löprocentigen Lohn- I reduction absehen und die Arbeit werde bald wieder auf- I genommen.

Kopenhagen, 18. October. Zwischen Paris und Schloß j Fredensborg war gestern Nacht für den Czaren eine directe I telegraphische Verbindung hergestellt.

Petersburg, 18. October. Wie verlautet, haben sämmt- I lidjc Landschaften es abgelehnt, die Intendantur beim I Ankauf von G et reibe zu unterstützen.

** Stenographie. Unter Hinweis auf den Bericht einer königlichen Eisenbahndirection, welche auf die Vortheile der Erlernung einer Kurzschrift für Bureaubeamte, inö- besondere der Civil-Supernumerare des Bureaudienstes, auf­merksam macht, hat der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten sämmtliche königliche Eisenbahndirectionen veranlaßt, sich die Förderung der Erlernung und des Gebrauches der Kurzschrift, durch welche in dafür geeigneten Fällen eine wesentliche Erleichterung und Beschleunigung der Erledigung von schriftlichen Arbeiten erzielt werden kann, angelegen sein zu laffen. ES ist dabei Werrh darauf zu legen, daß eines der am meisten verbreiteten Kurzschriftsysteme erlernt und benutzt werde, als welches neben dcm Stolze'schen in erster Linie daS in Mittel- und Süddeutschland beinahe ausschließ­lich verbreitete GabelSberger'sche System in Betracht kommt, lieber die dieseihalb getroffenen Anordnungen und deren Ergebniffe will der Mmtfter bei gelegener Zeit Bericht einfordern.

** Erfüllung-Ort! Von größter Wichtigkeit für jeden Geschäftsmann ist genaue Festsetzung der Verkaufs- und

Permifcbtes.

* Wiesbaden, 18. October. Das in ConcurS besindlite Wiesbadener Babe-Etablissement", raj-irt zu 2300000 Mark, wurde heute Mittag vor dem hiesigen Amt«- geeicht einer dritten Versteigerung auSgeietzt. Höchstbietender blieb Philipp Helfmann, in Firma Gebr. Helfmann in Frank­furt a. M. mit 1 105000 Mark. Der Zuschlag ist noch nicht erfolgt und eS wird auch bezweifelt, daß derselbe auf dieses Gebot erfolgen wird.

Es ist das Schicksal so vieler Männer, die einmal eine Rolle in der Welt gespielt haben, buy iyi veumt, oem ise- dächtniß fast entschwunden, erst dann wieder durch Aller Mund geht, wenn der Engel des sie auSbreitet.

die Lunge. Der Betreffende war bald daraus lobt. Der Getödtete heißt Block- er diente im zweiten Jahre. Er hat lange in Frankfurt gearbeitet und soll auch in ber von Frankfurt beheimathet sein. Der Streit entfiel wegen eines Stückes CommiSbrob. Der Thäter, ein ff borener Elsässer NamenS Bohrer, bient ebenfalls * zweiten Jahre.

Neuß, 17. October. Gestern Nachmittag wurde in beS MorbeS verbächtige Stockbik zum Kirchhofe an tu auSgegrabene Leiche der kleinen Naß geführt. Anwesend waren außer den hiesigen Gericht-- und Poltzeibeawteu t<t Erste Staatsanwalt Dr. Salomon von Düffelbors unb em Vertreter ber Elberfelder Staatsanwaltschaft. Der Anblick der Leiche machte auch nicht den geringsten Eindruck ani Dtockdik- er bewahrte seine kalte, höhnische Ruhe. Stockvck behauptet noch immer, an dem fraglichen Sonntag gar m4t in Neuß gewesen zu sein. Auf dem Kirchhofe wurde Stockbik Photographin. DieNeußer Ztg." schreibt über die genen Stockdik vorliegenden VerdachtSgründe Folgende-: Die Schulddeweise gegen Stockbik Haden sich burch bie Zeuge» au-sagen so vermehrt, baß trotz beS Leugnen- desselben ein Zweifel daran, baß er auch ber Mörber brr Maria Naß ill, kaum gestattet ist. Die etwa 15jährige Tochter ber Sittwe Geißler auf ber Oberstraße erklärte, in Stockbik bestimmt den Mann wieder zu erkennen, ber am Sonntag bee 8. October, Vormittag- vor 11 Uhr, eia kleine- Mädchen

So taucht auch heute aus Name auf, ber einst bie Welt mit Mitten in die johlende Festesfreude der franco-russischen Ver­brüderung tönt als Mahnung an das Vergängliche alles ir- j dischen Glanzes die Kunde von dem Tode Mac Mahons, des Siegers von Magenta, des Besiegten von Wörth. Auf seinem Schlöffe Laforöt hat der alte Kampe die müden Augen ge­schloffen zum ewigen Schlummer. Mit 22 Jahren aus der Kriegsschule von St. Cyr entlasten, trat er 1830 im vierten Husaren Regiment als Lieutenant ein. Als Rittmeister wurde er nach Afrika versetzt, wo er sich sieben Jahre später beim ©türm auf Konstantine auSzeichnete. Rasch stieg er nun von Stufe zu Stufe- bereits 1852 war er Divisionögeneral. Im folgenden Jahre brach der Krimkrieg aus und 1855 ging Mac Mahon nach dem Kriegsschauplatz, um rühmlichen An- I theil am Kampfe zu nehmen. Es ist ein seltsamer Zufall, I bafc gerade jetzt, da die französisch-russische Verbrüderung I Orgien feiert, der Mann stirbt, der sich bei der Einnahme I ber russischen Festung Sebastopol durch die Erstürmung des I Malakoffthurmes ganz besonderen Ruhm erworben hat. Denn I mit dem Falle dieses Bollwerks war das Schicksal von Se- I bastopol entschieden. Nach Beendigung des Krimkricgs kehrte Mac Mahon in die Colonien zurück, über deren Land- und Seemacht er 1858 den Oberbefehl erhielt. Schon im folgen- ben Jahre erfolgte seine Rückberufung unb seine Ernennung I -um Befehlshaber des zweiten Armeecorps, daS in Italien I gegen Oesterreich fechten sollte. Durch einen rechtzeitigen Angriff auf Magenta gestaltete er die nach diesem Orte be- I

Kammermusik. Der seit mehreren Wochen in Gießen wohnhafte Capellmeister Paul Polster, ein Schüler deS bekannten Clavierpädagogen Profeffor Krause-Lepzig, beab­sichtigt, in diesem Winter, im Verein mit den Herren Bauer und Musikdirector Kr a u ße und unter Hinzuziehung weiterer namhafter Kräfte, einen CycluS von Kammermusikabenden zu eröffnen, ein Unternehmen, welches von dem musikliebenden Publikum unserer Stadt gewiß freudig begrüßt werden wird.

** Obstsäule. Es wird darüber geklagt, daß sich in diesem Jahre auch das gute und sorgfältig gepflückte Lager- ! obst (Tafelobst) nicht hält. Das Obst fault leicht und zwar zumeist von innen heraus. Die Ursache dieses frühzeitigen Faulwerdens soll mit auf die große Hitze unb ben späten Regen zurückzusühren fein, welch letzterer die beinahe ausgereisten Früchte zu neuem Wachsthum gebracht habe.

** Umgestaltung bet medicimscheu Prüfung. DieVoff. Zeitung" erfährt betreffs ber Umgestaltung der rnedicinischen Prüfungen tm Deutschen Reiche, daß die erste derselben, welche die Naturwiffenschaften umfassen soll, nach zwei Semestern, die zweite, d. h. die anatomisch-physiologische, nach drei weiteren Semestern abzulegen sei. Nach weiteren vier Semestern folgt eine einjährige praktische Arbeit in Klinik oder Krankenhaus, demnächst die Staatsprüfung.

** Platzkarten in ber Eisenbahn. Wenigstens eine erfreu- liche Wirkung haben die Beschwerden über daS System der Platzkarten bereits gehabt. Es ist nämlich jetzt die Be- stimmung getroffen worden, daß dem Wunsche eines Reisenden, den von ihm eingenommenen Platz in den sogenannten Durch­gangszügen mit einem anderen unbesetzten Platze in derselben ober in einer anderen Wagenabtheilung für die Dauer der Fahrt zu vertauschen, ftattzugeben unb bie gelöste Platzkarte auf ben neugewählten Sitz umzuschreiben ist. Vertauscht ein Reisender seinen Platz nur vorübergehend mit einem anderen unbesetzten Platze, so wird eine Umschreibung der Platzkarte nicht vorgenommen- bei eintretendem Platzmangel hat sich jedoch der Reisende zu entschließen, ob er den neugewählten Platz dauernd einnehmen oder auf den ursprünglichen zurück kehren will.

Zahlungsbedingungen bei GeschäsiSabichlüffen. Auf ^rt e, liften, Rechnungen u. s. w. begegnen wir oft dem Dertre^ Erfüllungsort.......' (frier folgt @obn. ob« Serit..'

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Friedberg, 18. October. Auch ber heutige Hauptsest z, verlief in überaus schöner Weise. Mtt ben Vormittag-^ trafen noch zahlreiche Fefttheilnehmer ein, barunter auch Se. Excellenz Herr Staatsminister Finger, Herr qm AtaatSrath Knorr v. Rosenr ot h unb Herr PrLl« D. Habicht. Um halb 11 Uhr bewegte sich unter de, Vorantritt der Gießener Regimentscapelle der stattliche Fest^ vom Mainzer Thor durch die Kaiserstraße bis zur Burg «J bon da zurück, sodann an der Stadtkirche vorbei nach bei Saalbau. An der Spitze des Zuges marfchirten mit ihre, Lehrern bie jetzigen Schüler ber Anstalt, fobann folgten nach ben betriebenen Jahrgängen geordnet die ehemaligen Schüler, woran sich dann die Vertreter der staatlichen ni d städti't-- Behörden, sowie zahlreiche Freunde der Anstalt anftlofirru Bald nachdem der Festzug im Saalbau eingetroffen ron. erfolgte die Ankunft Sr. Excellenz des Herrn Staat#. Ministers Finger, des Herrn Geh. StaatSrathS v. flaon und des Herrn Prälat D. Habicht, welche bom Herrn Kreis ratlj Dr. Braden und Herrn Director Dr. Windhau# am Umgang empfangen unb an ihre Plätze geleitet mr-fr Darauf begann ber FestactuS. Eingeleitet würbe der'e.de mrch einen Musikvortrag unb einen von Herrn Real!« m Wiesehahn gebichteten schwungvollen Prolog, den em Schüler vortrug. Es folgten bann abwechselnb eine iHtiäe von Gesangsvorträgen und Declamationen berfd)iebener Stu'er, worauf Herr Director Dr. WinbhauS bie sehr gediegene Festrede hielt. Nachdem Redner geendet, hielt Sc. Excel! Staat­minister Finger eine kurze Ansprache nnb theilte mit, datz Se. König!. Hoheit ber Großherzog Herrn Direkter Dr. WindhauS burch Verleihung beS Ritterkreuze- 1. Klaffe des VerbienstordenS Philipps des Großmüthigen auSzuzeichnev geruht habe. Herr Geh. Kirchenrath Dr. Diegel brachte nun die Glückwünsche beS Predigerseminars. Es folgten weitere Beglückwünschungen von Seiten anderer Lehranstalten und die Verlesung zahlreicher Begrüßunq-abressen unb Tele- gramme. Mit bem Gesang ber Kaiserhymne schloß k-e würbige Feier. Nachmittags fanb im Hotel Trapp unter überaus zahlreicher Betheiligung ein Festmahl statt, da- ken prächtigsten Verlauf nahm. Van ben mannigfachsten Toasten erwähnen wir heute nur kurz benjenigen, welchen Se. Excellen; Herr Staatsminister Finger aus Se. Königl. Hoheit tm Großherzog auSbradjte unb welcher stürmischen Wiederhall lan?.