Ausgabe 
20.10.1893 Erstes Blatt
 
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chma^ Dr. Dlegel tut Predlgerseminars. for on Seiten anderer Lehmig BegrüßungSadressen iiot Zl I der Katierhhmne iihl^ 1 fanb im Hotel Trapp mg ein Festmahl statt, hi i8on den mannigsachstrn ü -echnigen, welchen Se. fc. : aus Sr. KSnigl. y°!- !lcher stürmischen Wiedel

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ti Flur ihres Wohnhauses angesprochen und dasselbe nach > Tiem Alter und Namen befragt habe. Auch in einer Wirth- fifl an der Oberstraße ist Stockdik an dem Tage Vor- nictags vor 11 Uhr gewesen und von den Wirrhsleuten I könnt worden. Der Viehwärter des Gutsbesitzers Dülken n der Nixhütte kam mit seiner Frau am Mordtage Vor­nittags gegen 9 Uhr über die Oberstraße und be de sahen ort den Stockdik sich umhertreiben.

* Saarbrücken, 18. October. Der frühere Bergmann Josef Gier aus Püttlingen wurde wegen Raubmordes, be» ngen an dem 16jährigen Handlanger Speicher aus Pütt« ngen, vom Schwurgericht zum Tode verurtheilt. Der :Otber war in der Hauptsache geständig.

* Der Tod des LuftschisierS Charbonnet. Man schreibt tiK. V." aus Turin unter 14. ds.: Die Ballonfahrt des .'tstschifferS Charbonnet, der seine Hochzeitsreise von Turin Hiß im Ballon Stella gemacht hatte, wird von den Ueber- Jtnben beö Ereigniffes, der jungen Frau Charbonnet unb fiten Freunben Botto unb Durando, welche bte Fahrt mit* achten, folgenbermaßen geschilbert: ^Wir waren von Piobesi ^gefahren und bald in einer Höhe von 2000 Metern. Eine lye heftige Luftströmung erfaßte hier den Ballon und trieb mn mit rasender Schnelligkeit gegen die Alpenwand. Bald (Heg das Luftschiff mit einem Male in schwindelnde Höhen, iollb sank es plötzlich, doch vermochte Charbonnet, der ein sehr erfahrener Luftschiffer war, seinen Gang noch zu regeln, iss fing an dicht zu schneien, und da wir in leichten Kleidern vor Turin abgereist waren, froren wir ganz entsetzlich. Wir lauerten auf dem Boden der Gondel nieder und bedeckten nach Möglichkeit, Charbonnet redete seiner jungen Frau iRnh zu, hatte aber selbst die Hoffnung auf Rettung aufge- cebcen und auch Botto und Durando davon verständigt. Nach­mittags um 3 Uhr wurde der Ballon Stella durch einen ijurflitbaren Windstoß gegen die Felszacken des Berges Ciara- meLa geschleudert. Der Ballon zerriß von oben bis unten, Hob sich dann nochmals empor, sank dann auf einen Gletscher niter. Bei dem Sturze hatte Charbonnet schwere Wunden bwongetragen, die Anderen blieben unverletzt. Gegen Morgen tiad einer schauerlichen Nacht, versuchte Charbonnet, obwohl er traurig zugerichtet war, sich zu orientiren. Er hatte nur wenige Schritte gemacht, als er vor den Augen seiner Ge­sahnten verschwand. Sein junges Weib war dem Wahnsinn nahe und vom Schmerze wie gelähmt. Die Genoffen brachten fie jedoch dazu, mit ihnen zu gehen, um Hilfe zu holen. Sie ließen sich von dem Gletscher herniedergleiten und wurden eidlich Mittwoch Morgen von einem Hirten bemerkt. Aber dieser Unmensch wies die Bitte der Unglücklichen um Brod unb Hilfe ab. Endlich langten sie um 2 Uhr Nachmittags cif dem Piano della Muffa (1700 Meter) an, wo sie in mm Hütte Aufnahme fanden. Brav: Hirten verpflegten sie, unb einer stieg nach Balure hinab, um Hilfe zu holen. Der Migermeister, der Richter, Carabinieri und mehrere Bauern tuDisn mit ihm zurück. Sie brachten die Wittwe CarbonnetS oif einem Tragsessel und den ganz kraftlosen Botto auf einer Nah-re nach Balure. Durando vermochte zu Fuß zu folgen. <tn Hotel Belvedo wurden die Verunglückten untergebracht. Wefttern haben sechs Apeler den Leichnam des Luftschiffers Ehorrbonnet gesucht. Sie fanden ihn mit klaffender tödtlicher Kopfswunde und gebrochenen Gliedern in der Gletscherspalte, Mmt ihn heraus unb brachten ihn nach der Rochuöcapelle in Valure. Das Begräbniß fand am 14. October statt.

* An der Schulküche. An 20 Mädchen der ersten Klasse in der 183. Berliner Gemeindeschule wird seit einigen Tagen hauswirthschaftlicher Unterricht ertheilt. Terffelbe ist in den Lehrplan in der Weise eingefügt, daß die letr. Schülerinnen zwei Stunden Handarbeits-Unterricht Mtiger erhalten, also durch Pier wöchentliche Stunden haus- virtlhschaftlichen Unterrichts die Gesammtstundenzahl nur um jnici erhöht wird. Den Unterricht ertheilt eine städtische itynerin, die vorher die bekanntesten Schulen dieser Art in keutschland besucht hat. Von der Bevölkerung ist der Sache h lebhafteste Theilnahme entgegengebracht worden, so daß to Zahl der Anmeldungen über die vorläufig zu berück- Msichtigende Ziffer weit hinausging. Die Kosten der Ein* Dichtung sind verhültnißmüßig gering. Die bauliche Her- "ltf)tLing der Schulküche durch die Stadt, das Mobiliar, die

Heiz* unb Kochvorrichtungen rc. kosten 1241 Mk. Die Aus­stattung mit Küchengeräthschaften erforberte noch 350 Mk. Dafür konnten fünf Herde, fünf Küchentische, fünf Schränke rc. unb fünf vollständige Küchenausstattungen beschafft werden. Je vier Mädchen arbeiten zusammen an einem Herde und Tische. Die Küche würde im Nothfalle für den Unterricht von 240 Mädchen ausreichen, wenn jede Klaffe von je 20 Mädchen wöchentlich vier Stunden erhielte. Der Unterricht selbst wird an Honorar für die Lehrerin und an Kosten für die ver­brauchten Materialien etwa 320 Mk. erfordern. Die be­reiteten Spe scn werden zum Theil an die Schülerinnen, zum Theil an den Mädchenhort abgegeben. Die Leitung des Unterrichts liegt in den Händen desVereins für das Wohl der aus der Schule entlassenen Jugend", der auch die weiteren Kosten bestreitet. ES ist nicht nur eine bloße Anleitung zum Kochen und zu anderen hauswirthschaftlichen Arbeiten be­absichtigt, sondern auch eine theoretische Belehrung über die im Haushalt gebrauchten Materialien, also eine Anwendung der Naturkunde im Haushalt. Darin dürste auch die größte Bedeutung dieses Unterrichts für die Schule liegen. Die vor dem Austritt aus der Schule stehenden Mädchen werden dazu geführt werden, nicht nur mechanisch das nachzumachen, was sie sehen, sondern denken und überlegen lernen, was für eine gute und billige Kost erforderlich ist. Die Nachahmung dieser trefflichen Einrichtung kann deßhalb nicht dringend genug empfohlen werden.

lieber die Reisen be8 Kaisers macht P. Lindenberg folgende Mittheilungen:Jede dieser Reisen erfordert einen tiefen Griff in die Privatschatulle des Herrschers, und die Summen wachsen natürlich mit der Entfernung, zumal wenn die Fahrt in das Ausland geht. Die Kosten, welche die bald nach der Thronbesteigung unternommene erste große Reise nach Italien und Wien erforderte, sollen sich auf 800000 Mark beziffert haben- jenerschwerwiegende" Koffer des Geheimen Hofraths enthielt allein damals 80 Diamant­ringe, 150 Orden, 50 Busennadeln, 30 mit Diamanten be­setzte Halsbänder, 6 Ehrensäbel, 3 große Photographien des Kaisers und seiner Familie in Goldrahmen, 30 goldene Uhren mit Ketten, 100 Cigarren- refp. Cigarrettendosen unb,. 20 mit Diamanten besetzte Rothe und Schwarze Adlerorden. Aber auch die Fahrten im Jnlande sind von Geschenken und sonstigen Ausgaben ganz abgesehen durchaus nicht billig, denn die an die Staatsbahnen zu bezahlenden Beträge für Beförderung des kaiserlichen Sonderzuges erreichen eine beträchtliche Höhe, da beim Kaiser genau wie bei jedem Anderen bestimmte Kilometergelder in Anrechnung gebracht und von der Kaffe des OberhofmarschallamtS bezahlt werden. Benutzt der Kaiser nicht seinen eigenen Extrazug, sondern, von irgend einer Station aus, einen Salonwagen', so steht dieser allerdings zu seiner ausschließlichen Benutzung, aber für den Kaiser sowohl, wie für jede Person seiner Begleitung, wird eine Fahrkarte erster Klasse berechnet."

* Sydney, 8. September. Ein Concurs, bei dem die Passiven 50 000 Mark, die Activen aber nahezu an 80 Mil­lionen Mark betragen, dürfte am Ende selbst den alten Ben Akiba in Erstaunen gesetzt haben. Der Fall hat sich gestern in Melbourne zugetragen, wo durch Beschluß des Ober­gerichts über das Vermögen einer Frau Spenee der Concurs eröffnet worden ist. Die Activen bestehen allerdings fast ausschließlich in Grundbesitz, bezw. den Interessen der Frau Spence an einer Reihe von Goldbergwerken, deren Gegen­werth von ihr beiläufig auf 93 552 160 Mark bezw. nach Abzug andererClaims auf 75 437 660 Mark angegeben wird- immerhin bleibt es trotz der augenfälligen und im jetzigen Augenblick doppelt erschwerten Unverkäuslichkeit dieses Vermögensbestandes zu verwundern, daß sich zur Sicherstellung der verhältnißmäßig mit einer ganz geringfügigen Summe beteiligten Gläubiger kein anderer Ausweg finden ließ, als eben die Concurseröffnung. Während der Gerichtsverhand­lung kam nun zur Sprache, daß ein Arrangement zwar angestrebt, aber an dem Widerspruch gewisser Gläubiger gescheitert sei.

Land- tutfc VoLkswirthschaft.

Limburg, 18. October. Frachtmarkt. Rotber Weizen X 13.10, wettzer Weizen X 12.50, ftornX 10.60, Gerste X 8 50, Hafer X 8 25.

Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- unb Stablindustriellcr belief sich bte Rodeiseuproduction des Deutschen Reiches (einschlietzlich Luxemburgs) im Ntonat September 1893 auf 396 339 Tonnen, darunter Puddelroheifen und Sptegeleism 129 304 Tonnen, Besfemerrohcisen 28 378 Tonnen, Thomasroheisen 191 663 Tonnen und Gteßereiroheifen 46 994 Tonnen. Die Production im September 1892 betrug 397 458 Tonnen, im August 1893 407 095 Tonnen. Born 1. Januar bis 30. September 1893 wurden probucirt 3 531018 Tonnen gegen 3 588 641 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres.

WelcheThiere soll man wegen^«tternoih abschaffens Für den intelligenten Landwind rotrO biete Frage nicht zweifeldaN fein. Er beseitige alles Vieh, welches keinen Nutzen bringt tm Verbältnth zu der Futterration es werden alle Rübe, welche nicht mindestens 45 Liter Milch täglich geben, alle alten Ochsen, alle alten Pferde zu entfernen fein, und dieses auf einem Maßstäbe, der gestattet, jungetz Vieh beizudebalten, sogar zu verkaufen. Dieses junge Vieh, je nach Alter, wird ein Drittel ober die Hälfte eines erwachsenen Viehes an Futter bedürfen, also gestatten, 2 bis 3 Stück zu ernähren mit dem Futter, welches ein Stück Großvieh gebrauchen würde und heran: wachsen, so daß binnen zwei Jahren der normale Viehstand wieder hergeftellt wäre.

Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gießen.

41. Woche. Vom 8. October bis 14. October 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterbltchkettsziffer: 32.03°/« bezw. 14,78 nach Ausschl. der Orwfremden.

Kinder

A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommm.

Es starben an: Zusammen: Erwachsene:

im

Lebensjahr:

vom

2.-15 Jahr

1.

Diphtheritis

5 (4)

1

4 (4)

Lungenschwindsucht

1 (1)

1 (1)

Tuberculose anderer Organe

2

2

Angeborene Lebens­schwäche

1 (1)

1 (1)

Neubildungen

1

1

Nicht angegebene Krankheiten

2

1

1

Verunglückung

1 (1)

1 (1)

Summa:

13 (7)

4 (2)

5 (1)

4 (4)

Sottesdieust der israelitischen Keligionsgesellschaft.

Freitag Abend 5°° Uhr, Samstag Vormittag 881 Uhr, Samstag Nachmittag 3®° Uhr, Samstag Abend 6°° Uhr.

Eingesandt.

Au» eitorf a. d. Sieg wird uns geschrieben: In der Kammgarnspinnerei Eitorf findet noch eine größere Anzahl Arbeiterinnen Beschäftigung. Der Anfangslohn ist für Arbeiterinnen unter 16 Jahren Mk. 1, über 16 Jahren Mk. 1.10 pro Tag. Wenn die Arbeiterinnen etngelernt sind, werden ste in Accordlohn gestellt und können bann bequem Mk. 1.60 Verdienst pro Tag erreichen. Die auswärts gebürtigen Arbeiterinnen finden vollständiges Unter: kommen, also ganze Beköstigung, Aufenthalt und Schlafstätte in dem von der Firma neu gegründeten Mädchenheim, welches unter der Leitung gewissenhafter, erfahrener Frauenspersonen und unter geschäft­licher Eontrole steht. Arbeiterinnen, welche In dieses Heim aus­genommen werden, zahlen für die ganze Verpflegung pro Tag, wenn sie unter 16 Jahre alt sind 50 Pf. unb über 16 Jahre 60 Pf.

Anmeldungen werden vorläufiz noch jeden Tag auf dem Betrieb?: Bureau der Firma entgegengenommen. Die Arbeiterinnen müssen, soweit sie über 16 Jahre alt sind, Quittungskarten der JnvaliditätS- unb Altersversicherung unb soweit sie unter 21 Jahre alt sind, ein Arbeitsbuch mitbringen und können bann sofort anfangen.

Auf demselben Bureau wird jede weitere Auskunft gern ertheilt.

Das Fahrgeld nach Eitors wird am nächsten Lohntag nach Aufnahme der Arbeit rückvergütet. [8779

Ueberzieherstoffe für Herbst u. Winter» Mk.4.45 pr. Mtr. Buxkin, Cheviot und Loden ä 1.75 pr. Mtr. nabelfertig ca. 140 cm breit, versenden in einzelnen Metern btrect an Jedermann

Erstes Deutsches Tuohversandtgesohäft Oettinger & Co., Frankfurt a. ML, Fabrik-Depot. [6696

Witterungs aussichten

Wetterhäuscden, Südanlaae.________

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

18. Ockoder, Mitt. 12 Uhi

19. October, Moru. 8 Uhr

Barometer: Thermometer: Hygrometerstand:

min. 750 mm, max.752 mm + 93 R. 4- 14°R. Trocken. Südwest.

min. 7öa mm, max. 754 mm 4- 1°R. +WR. Reif. Trocken.

Linmerstag, 26. Octbr., Freitag beul.December,

Nachmittags 2,/a Uhr, Nachmittags 2'/, Uhr, in auf dem hiesigen Ortsgericht die soll auf dem hiesigen Ortsgericht der den \ #n: Nachlaß der Pari »Nett Wittwe Jacob Wacker Eheleuten in Gießen « Gießen gehörigen Grundstücke: gehörige Acker:

g!ur 3 Nr. 12 88 qm Acker, Gewann- Lappen am Wismarer Weg

g'.ur 3 Nr. 33 2087 qm Acker an der alten Leimenkaute am Wismarer Weg,

@ur 3 Nr. 249 1587 qm Wiese am

Gänseacker

ttjmalS freiwillig meistbietend ver­liert werden.

ließen, 19. October 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

___________I. A.: Vogt. 8795

Kreitng den l. December,

Nachmittags 3 Uhr, ton auf dem hiesigen Ortsgertcht die den Swvg Dietrich Dörner Ehelenten ii dießen gehörigen Immobilien:

Mir I Nr. 33 106 qm Hofraum in der Mühlgasse,

Jur I Nr. 33b 25 qm Grabgarten daselbst,

Jur I Nr. 43 62 qm Hofraithe in bet Neustadt,

Qhir 33 Nr. 153 1475 qm Acker am

Nahrungsberg auf den Stein­bacher Weg

iifatnidj meistbietend versteigert werden. @it:6eu, 19. October 1893.

Großh. Ortsgertcht Gießen-

I A: Vogt. 8798

Flur 4 Nr. 14 19?0 qm am Krof- borfer Weg

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 19. October 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

___________I. A.: Vogt.________8797

Freitag den 1. December,

Nachmittags 2'/, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Äarl Germann Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 566 75 qm Hofraithe auf dem Kreuz,

Flur 1 Nr. 568 150 qm Hofraum daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen, 19. October 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A-: Bogt. 8796

Aeilgeöotenes.

Qncaänfal iu verkaufen. [8785 «Ubbcipivl Eichgärten 10.

8774]' Ca 20Ö Mir. Spalier bill. ab-

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zu verkaufen. Neustadt 46.

/asclochlkn-Vtrsteigerung.

Montag den 23. October c.,

Vormittags 10 Uhr,

soll ein der Gemeinde Wieseck gehöriger schwerer Faselochse auf Großh. Bürgermeisterei daselbst versteigert werden. [8802

Wieseck, den 19. October 1893.

Großherzogl. Bürgermeisterei Wieseck. Sommeriad, Bürgermeister.

St. MMHallS.

Freibank. [8768

Qeute und morgen: Ochsenfieisch, nicht ladenrein, ver Pfd. 48 Pfg. 8800] Das HauS Sandgaffe 21 ist zu verkaufen oder zu vermiethen.________

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