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in allen Apotbeken, Droguerten rc. xu baden.
[9195
Conlursverfthrev
Bekanntmachung
S. Heichelheim.
9598
9593
Gustav Gerhardt
Marke 8q81
Weicker.
9586
9580
U0D1N
Nur ächt mit
dieser Schutz-
zum Zähnereinigen und zu Mundausspülungen unübertroffen empfiehlt und hält Lager:
Mark
1.25
M. Student zu Gießen ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Ein- Wendungen gegen das Schlußverzeich- niß der bei der Vertheilung zu berück, stchtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nicht verwerthbareu Vermögensstücke der Schlußtermin auf
Freitag den 8. December, Vormittags 10 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgericht Hierselbst bestimmt.
Gießen, 14. November 1893. Großherzogliches Amtsgericht.
Bellersheim, 16. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Bellersheim. Bopp.
entfesselt alle Mächte musikalischer Realistik, wilden Rythmus, heulende Figuren, dröhnende Messingaccorde, grelle Harmonien. Kaum auf einen Augenblick beruhigt sich diese wilde Jagd. Ein Anhang führt uns in die eigentliche Walpurgiefeier, die Anbetung Allvaters, über. Die Feier gipfelt in dxr schönen frommen Melodie über die Worte „Dein Licht wer will eS rauben?" Mit der frommen Feier und den Gebetgefängen schließt die „Walpurgisnacht", nachdem eine Episode vor dem Schluß „Hilf, ach hilf mir Kriegsgeselle!" noch das erste und einzige Mal die Christen auf die SceNe geführt hat. Der Chor malt sehr gut den Schrecken der Christenwächter. Die Schlußtacte zeigen sie in voller Flucht.
** Neues Theater, lieber Fräulein Nuscha Butze als Claire im „Hütten besitz er" schreibt die Berliner ,Volks-Zeitung" (R. Elcho): „Die beiden Hauptrollen, Claire non Beaulieu und Derblay, bilden ebenso schwierige wie lohnende schauspielerische Aufgaben. Die Rolle der Claire i|t hier von mehreren namhaften Darstellerinnen gespielt worden, bevor Fräulein Nuscha Butze in derselben auftrat, und es erschien fraglich, ob die Spannweite ihrer Darstellungs- - abe bis zur Höhe jener mächtigen Seelenbewegung, welche He Heldin in den letzten Acten zu offenbaren hat, hinreichen »verde. Nun, Fräulein Nuscha Butze hat nicht nur einen x roßen und wohlverdienten Erfolg errungen, sondern sie l berflügelte — nach meiner Schätzung — sogar ihre Vor- c ängerinnen. Sie übertraf Frau Niemann durch die c:änzende Herausstellung aller Merkmale der Aristokratie l ad Frau Geßner durch die Natürlichkeit deS Tons und der l eberde. Mit der jugendlichen Schönheit der Erscheinung rnd natürlichen Grazie jeder Bewegung verband sie jene
hause. Der Verletzte ist verhcirathet und 37 Jahre alt. Ein zitter Arbeiter hat leichte Verwundungen an einer Hand davongetragen.
Dermifditcs»
• Cchueidemühl, 16. November. Trotzdem die Brunnenzuschüttung vollendet worden, ist das Wasser au zwei Stellen aus dem Kies wieder hervorgebrochen. Voraussichtlich wird nun das Project des Oberberghauptmanns Freund, der ein großes Bassin Herstellen will, zur Ausführung kommen.
* Promotion eines Blinden. Wie die „Doff. Ztg." berichtet, fand dieser Tage an der Berliner Universität eine bemerkenswerthe Promotion statt. Der Doktorand, Max Meyer, im Jahre 1865 zn Berlin blind geboren, besuchte, nachdem ihm der erste Unterricht von einem Blindenlehrer ertheilt worden war, das Sophien-Realgymnasium, wurde stets als bester Schüler versetzt und bestand mit Auszeichnung das Abiturienten-Exarnen. Darauf studirte er mehrere Jahre hindurch Mathematik, Physik und Philosophie. Nach beendetem Studium verfaßte er eine Dissertation aus dem Gebiete der Differentialgleichungen, die, wie einer der Opponenten bemerkte, eine dankenswerthe Bereicherung der mathematischen Wissenschaft bildet. Der Deean der philo- sophischen Faeultät, Professor Hirschseld, beglückwünschte nach der üblichen Vertheidigung der Thesen den jungen Doetor.
Grünberg, den 16. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg.
I. Erl.: Kullmann, Beigeordneter.
5788] Stetig steigender Absatz fett 1880 verbürgt die Güte deS Holländ. Tabak bei B.pSecker in Geef en a. £> IstPfd.fco.SMk.
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£,Jllodin Zahn- u. Mundwasser
„Voigts Lederfett“ ist das Beste
doch achte man genau auf Firma und Etiquette: [1402
Th. Voight, Würzburg, und nehme kein anderes. Vertreter gesucht.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag über Einnahmen und Ausgaben unserer Gemeinde für das Etatsjahr 1894/95 nebst Beilagen und Berathungsprotocoll liegt zur Einsicht aller Jntereffenten acht Tage lang auf dem Bureau des unterzeichneten I. Vorstehers offen.
Der Vorstand der israel. Religionsgemeinde Gießen.
1894/95 liegt vom 20. d. M. an auf dem Bürgermeisterei-Bureau 8 Tage Ijitgj zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Bellersheim pro 1894/95 liegt» vom 20. November d. I. acht Tage lang zu Jedermanns Einsicht <uf dem hiesigen Bürgermeisterei-Bureau offen.
im Ganzen 839 Dampskeffel (Kreis Darmstadt 149), in Oberheffen 504, in Rheinhessen 757; die Zahl sämmtlicher Keffel einschließlich derjenigen der verschiedenen Eisenbahngesellschaften betrug 2100.
<- ** Aichutlgen. Im Jahre 1892 wurden im Groß-
herzogthum Hessen im Ganzen 192464 Gegenstände geaich t (darunter 107 445 Fässer auf den Inhalt, 67 055 Handelsgewichte re.), wofür zusammen 72382 M. 19 Psg. Gebühren erhoben wurden.
** Die Gesammtflächeuiohalte der Kreise, der Provinzen und deS GroßherzogthumS stellen sich im Jahre 1892 bis 1893 in Hectaren wie folgt: A. Provinz Starkenburg. Kreise Darmstadt 29803.9451, BenSheim 39 120.7831, Dieburg 50 415.4858, Erbach 59 311.5900 , Groß - Gerau 44 950.9194 , Heppenheim 40 645.9617 , Offenbach 37 6771079, zusammen 301 925.6930. B. Provinz Oberhessen. Kreise Gießen 60 371.5202, Alsfeld 62 175.6719, Büdingen 40 119.6290, Friedberg 57 229.2497, Lauterbach 53 842.9985, Schotten 46 044.7001, zusammen 328 783.7694. C. Provinz Rheinhessen. Kreise Mainz 19 727.8482, Alzey 31 186.4671 , Bingen 19 634.0378, Oppenheim 33 341.5769, Worms 33 586.2930, zusammen 1374762230, das Großherz ogthum Hessen 768185.6854.
** Zum Umtausch der ZyvaliditatS- und AlterSverficherungS- karten. Nach einem Erlaß des Reichskanzlers vom 12. December 1890 und nach den Bestimmungen der Postordnung vom 11. Juni 1893 dürfen ausgefüllte, mit Marken beklebte und mit den gesetzlich zulässigen Eintragungen oder Stempeln versehene Jnvaliditäts- und Altersversicherungskarten als „Drucksache" gegen das ermäßigte Postgeld — 3 Psg. bis 50 Gramm, 5 Psg. bis 100 Gramm u. s. w. — versandt werden. Beim Herannahen der Zeit, in der die gefüllten Karten umgetauscht, also vielfach auch mit der Post abgesandt werden muffen, wird auf diese in den interessirten Kreisen fast allgemein unbekannte Bestimmung hingewiesen. — Weibliche Personen, die zur I n v a l i d i t ä t s - und Altersversicherung Beiträge geleistet haben und durch Verheirathung aus der Versicherungspflicht ausscheiden, beanspruchen häufig zwecklos bei den Vorständen der Versicherungsanstalten die Erstattung der Beiträge. Nach § 30 des Gesetzes vom 22. Juni 1889 ist nur die Erstattung der Hälfte der geleisteten Beiträge zulässig und der Anspruch hierauf erst dann berechtigt, wenn für mindestens fünf Beitragsjahre, d. i. für mindestens 235 Wochen Marken verwendet sind. Dieser Fall wird zum ersten Male im Juli 1895 eintreten. ____
Schotten, 16. November. Gestern Abend brannte in Rainrod eine Scheuer, Wilh Edelmann gehörig, nieder. Der Brand blieb auf seinen Herd beschränkt und war bald gelöscht. Der Brandbeschädigte ist versichert.
-i - Au8 der mittleren Wetterau, 16. November. Der Handel mit den „Retterinnen des Capitols", den renommirten Wetterauer Gänsen, wird um die gegenwärtige Zeit sehr schwungvoll betrieben. Man sieht bei uns jeden Tag die Geflüge'.wagen mit ihren breiten, niedrigen Körben, aus denen die langhalsigen Martinsvögel herausschnattern, umher fahren. Die ®änre sind eben sehr schön angefüttert und eigentlich so am schmackhaftesten. Die Hausfrauen wollen aber auch tüchtig Gänsefett und eine große Gänseleber haben- zu diesem Behufe setzen die Geflügelhändler die angefütterten Thiere in enge Behälter und füttern tüchtig Maisschrot oder Hafer. Letzterer ist indessen dieses Jahr viel zu theuer. Von dem Stopfen und Nudeln der Gänse ist man bet uns fast ganz abgekommen, denn es ist eine Thierquälerei und außerdem wird eine Gans, wenn sie recht gefräßig ist, durch das Füttern mit Körnerfrüchten gerade so gut, wie durch das Stopfen. Die Händler kaufen die diesjährigen Gänse zu 3 Mark auf. Bis die Thiere zwei bis drei Wochen gefüttert und in die Stadt transportirt werden, kommen sie auf circa 5 Mark pro Stück.
Langen, 13. November. In kürzlich stattgehabter Generalversammlung der Bezirkssparkasse wurde der Zuschuß für den hier practicirenden Thier ar zt von 1000 auf 1200 Mk. erhöht. Zugleich wurde bestimmt, daß diese Summe auf 1500 Mk. erhöht würde, falls sich ein Thierarzt im Bezirke niederließe. Einem thätigen tüchtigen Manne wäre hiermit eine sehr schöne und einträgliche Stellung gesichert.
Offenbach, 15. November. Heule Nachmittag kurz nach 12 Uhr stürzten von einem Neubau in der Ludwigstraße einige schwere Dekorationsstücke, die durch das Regenwetter losgeweicht waren, herab und durchschlugen ein Bretterhäuschen, worin sich fünf Arbeiter aufhielten. Zwei wurden schwer verwundet- der Eine, ein 19jähriger Bursche, starb auf dem Transporte nach dem Kranken-
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Katholische Gemeinde.
Sonntag den 19. Novbr., 26. Sonntag nach Pfingsten:
SamStag: Nachmittags um 4‘/i Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 6</g Uhr an Gelegenheit zur Hl- Beichte; um 6Vi Uhr erste hl. Meffe; um 71/» Uhr AuStheilung der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl- Meffe; Militärgottesdienst mit Predigt; um 9 /, Uhr Hochamt mit Predigt; Abends um 5‘/i Uhr Christenlehre; darauf facramentalische Bruderschaftsandacht.
kSvinzM )en 17. MM N !tltünj t>G D V- ’-fl ©tbenha^ \\\\ ramm entölt alb Soloftmen, zeuch
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\ Natürlichkeit der Sprache, welche für die Echtheit ihres Empfindens zeugte. Sie hatte sich völlig eingelebt in die 1 -Volle, und .wie sie den Character der Claire richtig erfaßt s iptte, so wuchs ihre Darstellung aus der Tiefe des Empfindens l^raus. Die durch den starken Conflict erzeugten Wogen d-r Leidenschaft gehen hoch, allein Fräulein Nuscha Butze s«.nd die wuchtigen Accente in den Augenblicken starker Erregung. Wie sie im ersten Acte die Selbstbeherrschung der stolzen Verschmähten mit der ausbrechenden Leidenschaft ccntraftirte, so wußte sie der flammenden Energie, mit welcher fie die Gegnerin verscheuchte, die in Thränen hinschmelzende Verzweiflung der Reuigen gegenüberzustellen." — lieber das ? ton einem Gießener verfaßte und am 10. December zur Amfführung kommende Schauspiel „Die Brüder" schreibt di» bekannte Theaterbuchhandlung von Kühling & Güttner Ie Berlin. Das Stück hat uns sehr gefallen und sind wir .den dessen Bühnenwirksamkeit vollkommen überzeugt."
*"* Baumfrevel. In verflossener Nacht wurden in der £1 eftanlage von ruchloser Hand vier Lindenbäumchen be» faäbigt.
** Zur Bahnsteigsperre. Im „Reichsanzeiger" fordert den Eifenbahnminister die Eisenbahndirectionen auf, anläßlich ' der zahlreichen Beschwerden über die Absperrung der Bahn- slkiige binnen zweier Monate Bericht zu erstatten, ob und wklche Uebelstände bei Durchführung der Bahnsteigsperre ‘ hecrvorgetreten sind und in welcher Weise dieselben abgestellt werden könnten.
** Statistik der Dampskeffel im Großherzogthum Heffeu 1 in Zahr 1892. Der erste Dampfkessel im Großherzogthum Heessen wurde im Jahr 1830, und zwar in Darmstadt ausgestellt. Erst im Jahr 1838 kamen drei weitere Dampfkessel hinzu. Im Jahr 1849 waren in Starkenburg schon 16, in Oberhcssen 6 und in Rheinhessen 11, zusammen 33 Dampfkessel in Benutzung. Bis zum Jahre 1854 war die Gesammtzahl auf 86 gestiegen, von welchen auf die einzelnen Provinzen 43, 10 bczw. 33 Kessel entfielen. Die meisten Dampfkessel kamen auf die Städte: Offenbach (20), Moinz (16), Darmstadt (10), Michelstadt (9), Worms (7) unld Gießen (4). 1874 zählte die erst im Jahre vorder unter Mitwirkung des Landesgewerbevereins gegründete Ge- ’ seil schäft zur Ueberwachung von Dampfkessein mit dem Sitz in Offenbach bereits 144 Mitglieder mit 283 Kesseln und die Gesellschaft zur Versicherung von Darnpfkeffeln mit dem Sitz in Mannheim 9 Firmen mit 30 Kesseln innerhalb GroßherzogthumS, während die Gesammtzahl der Dampf- leffel etwa 650 betragen hat. Die Statistik vom 1. Januar 1879 weist 1'070 Dampfkessel auf, von welchen 493 auf Shartenburg, 240 auf Oberheffen und 337 auf Rheinhessen lammen. Die meisten Dampfkessel befanden sich in den streifen Mainz (188), Offenbach (163),Darmstadt (146), Worms (911), Gießen (90) und Friedberg (72). 453 Kessel wurden turch Offenbacher Vereinsingenieure und 15 durch die Mann- btüner Gesellschaft überwacht, so daß der staatlichen Controlle tü)2 Dampskeffel zufielen. Der Bauart nach waren es J21 feststehende, 333 bewegliche und 16 SchiffSdampskeffel. Im Jahre 1892 befanden sich in der Provinz Starkenburg
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Schistsnaeh pichten.
(Mttgethetlt durch den Agenten deS Norddeutschen Lloyd, Herrn Carl LooS in Gießen).
Bremen, 16. November. (Per transatlanttschen Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Capt. Th. Jüngst, vom Norddeutschen Llovd in Bremm, welcher am 7. November von Bremen und am 8. ötovember von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Hamburg-Amerikanische Packetsahrt-Actien-Gefellschast.
Dampfer „Teutonia" iff am 13. November, 3 Uhr Nachmittags, von Hamburg in Montreal angekommen. Postdampfer „Galicta", von Hamburg noch Westtndien und Mexico brsttmmt, ist am 14. November, 1 Uhr Nachmittags, von Havre weitcrgegangen. Dampfer „Virginia", von ^iewyork nach Stettin zuruckkebrend, ist am 14. November, 8 Uhr Morgens, in Kopenhagen anaekommen. Postdampfer „Europa" ist am 13. November von St. Thomas via Havre nach Hamburg abgegangen.
Hamburg, 12. November. Der Hamburger Dampfer Gothia", Capitän Reessing, von der Hamburg-Amerikanischen Packet- sahrt-Actien-Gescllschaft, ist am 10. November, 11 Uhr Morgens, wohlbehalten in 9tewyork ang> kommen.
kirchliche Anzeigen dee Stadt Gieszen.
Svangelifche Gemeinde.
Gottesdienst.
25. Sonntag nach Trinitatis, den 19. November:
Vormittags 9>/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.
9tachmittags 5 Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst.
Ktnderkirche Vormittags 11 Uhr Inder Stadlkirche: Pfarrer Schlosser.
Donnerstag den 23. November, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Turnsaale der Stadlknabenschule. Pfarroerwaller Dr Grein.
Am Samstag den 25. November, Vormittags 10 Uhr: Mtlitär- gottesdienst zur Feier deS Geburtstags Sr. Kgl Hoheit deS Großherzogs.
Am Sonntag den 26. November feiern wir, als am Todten- sonntag, da? Gedächtniß der Verstorbenen. An diesem Sonntag wird der Nachmittagsgottesdienst um 2 Uhr in der Friedhofscapelle gehalten- *
_ .,, , In dem Concursverfahren über
Der Voranschlag für die Gemeinde Gruuberg ^pro Vermögen des Kaufmanns
W ♦ k (Wj RW blrett aus der gabrik also auS erster Hand v von E,ten & Keussen, Crefeld, Z
VJI Illi 11II IIIII io jedem Maaß au beziehen. Man verlange <o Muster mit Anaobe be8 Gewünschten
Damit das Publikum ahmnngen geichützt fetz bat die Firma Phil. Herrn. Fay in Bad Soden a. T. den gegen alle Erkältungeerschetnunaen als Husten, Heiserkeit rc. so trefflich bewährten Fays ächten Sodener Mineralpastillen ein weiteres Kennzeichen der «echtheit gegeben, tncem sie jede Schachtel mit einem Berschlntzstreifen versieht, auf welchem eine amtliche Bescheinigung des Bürgermeisteramtes Soden a. X» die Pacht der Quellen betreffend, ausgedruckt ist. Das kaufende Publikum kann nunmehr selbst die Aechtheit controliren. Fays äobte Sodener Mineralpastillen kosten nur 85 Psg. pro Schachtel und sind


