Ausgabe 
18.4.1893 Zweites Blatt
 
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Alice-Schnle.

Der Tommerkurs beginnt Donnerstag, den 20. April, Aufnahme der Schülerinnen Mittwoch, den 19. April, Morgens 10 Uhr. 6» findet dielen Sommer auch wieder ein Kurs zur Aus­bildung von Handarbeitslehrerinnen statt.

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Stenographie-Unterricht.

Donnerstag, 20. April, Abends 8 Uhr, beginnt in einem Schulsaale des Realgymnasiums unter Leitung des Herrn D r. Buch­hold ein auf 20 Stunden berechneter Unterrichtscorsus in der Gabelsbergerschen Stenographie.

Theilnehmerkarten für 5 Mark und Unterrichtsmittel sind in der Ferber 'sehen Univ.-Buchhandlung zu haben. [346H

Der Vorstand des Gabelsberger Stenographen-Vereins«

-GMlilheu Clasier- und Gklaug-Unterricht -rth-il! grau Mimi Balser-Landmann,

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Meine Chorstunde

beginnt Donnerstag, 20. April, >/,8 Uhr. Preis vierteljähAich 5 JL Anmeldungen nehme ich bis dahin von 122 Uhr Mittag- in meiner Wohnung entgegen. [308

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I M. Schulhof, Gießen- Jfidor Schulhof, Friedberg.

Julius Karl, Grünberg.

B-rfe«woetze»H»ertiedt

oon E. Wasserwehleben, Bankgeschäft.

Da- günstige Resultat b'r Zeichnung aus bie Reichsanleihe unb Preußischen EonsolS doppelt günstig in Ansehung einer möglichen unb sobann überaus stürmt- schm Wahlcampagne hat auf bie Börse fast gar keinen Eindruck gemacht. Diese, welche mit den weiten Kreisen des Publikums nicht über den März hinaus in engerer Verbindung war, interesstrt sich heute nm für die entscheidende Frage, ob die Hausse des österreichisch-ungarischen Marktes triftig begründet ist, oder auch dort nur eine wilde Ueberspeculalion herrscht, die schließlich einer Ernüchterung Platz machen müßte. In Wien berechnet man an b:r Hand vieler Geschäfte allen Ernstes die nächste Dividende der Creditanstalt auf 18 Gulden und steht den CourS der Aciie bereits aus 400. In Berlin zieht man die alle Erfahrung von unvorher­gesehenen Zwtschmfällen an und glaubt schon jetzt mit einem gewissen Pessimismus Recht bekommen zu können, angesichts deS empfindlichen Rückganges des Wiener WechselcourseS, in Folge dessen die beiden Ftnanzminister mit ihren Deoisen- käufm vorläufig einhaltrn müssen und vielleicht sogar Efiectenabgaben zu veranlasten haben. Da aber diese gewiß peinliche Thatsache für die Verstauung der Tendenz noch nicht ganz genügte, so erweiterte man auch daS Ausgrben der Subscription der brasilianischen Anleihe in Deutschland zu einem bestimmten Zerwürsniß zwischen Rothschlld und der DtScontogesellschaft, d. h. zwischen Factoren, die einander gleich nöthig haben; erhob man die französische Flottendemonstration vor Alexandrien zu einem Krieg der beiden Westmächte unb verflieg sich angesichts ber ungünstigen Chancen beS Schienenmarktes zu den niedrigsten Diotdendenderechnungen bezüglich deS Bochumer Gußstahlverein«, der erst im Juli sein BetriebSjahr abschließt. Einer R Berechtigung entbehren allerdings nicht die wieder ausgetauchten Zweifel : Ermäßigung der russischen Eisenzölle, aber nur insofern, als bei einer ReichstagSaustösang unsere Regierung den Agrarparteien mit Aufrechterhaltung der deutschen Getreidezölle entgegenzukommen hat. Endlich werfen auch die Eholera- nachrichlen ihre Schatten voraus, denn wir sind im Frühling unb es aiebl leiver nur zu viele Aerzte, welche für Hamburg ein Wieberaufleben jener schrecklichen Seuche befürchten. WaS die« für Bahnen, Dampfergefellschaften, die dortigen Banken, sowie für Deutschlands Export zu bedeuten hat, war in 1892 fühlbar genug. Giedt eS doch zahlreiche Jahresberichte unb von den verschiedensten Industrie­zweigen, welche bie Stockung ihre- Absatzes auf jene Epidemieen zurücksühren.

Die Politik brachte im Laufe ber Woche keine entscheidenbe Neuigkeiten. Die TimeS-Depesche über die wachsende Erregung ber egyptischen Bevölkerung gegen die Frernbherrschast erscheint zwar nicht übertrieben, aber daS DemonstrationSgeschwaber der Franzosen vor Alexandrien sollte man vorläufig nicht zu antienglisch aufnehmen. Die inneren französischen Verhältnisse, für Weiterblickende vielleicht daS Beachtens» wertheste der ganzen politischen Situation, werden seitens der Börse momentan kaum in Betracht gezogen. Erst die heute etntreffenbe Nachricht oon dem Staats­streich deS jungen serbischen Königs versetzte die Börse tn größere Aufregung unb übte einen entscheidenberr Einfluß auf bie Eourse aus.

Die bedeutsamste politische Phase steht ober wohl Deutschland bevor, fall« ber Reichstag wirklich nach Haufe geschickt werden sollte. Vielleicht trennen uns nur wenige Wochen von dieser Entscheidung, die, wenn sie etntrifft, eine so heftige Wahlcampapne nach sich ziehen würbe, baß man Herrn Miguel - Klugheit wohl begreift, noch rechtzeitig vorher seine neuen EonsolS zur Zeichnung auflepen zu lassen. Diese Zeichnungen haben ein sehr günstige- Resultat craeben; bie Reich«. Anleihe ist viereinhalbmal, bie preußischen EonsolS sind viermal subscribirl worben. Bei ber geringen Spannung zwischen dem EmtssionScourse und dem Eourse der alten Anleihen lag für die Speculation kein sonderlicher Anreiz vor, sich hervor­ragend an der Zeichnung zu betheiligen. Es ist daher wohl berechtigt, dem Anlage suchenden Eop'.tal den Hauplantheil an dem günstigen Erfolge der Subscription »uzuweisen, wenngleich nicht außer Betracht gelassen werden soll, daß die ZeichnungS- ftellen sich tn mehr oder minder großem Maßstabe bet der Zeichnung derheiligt haben werden. Einstwetlrn verkehren bie neuen Anleihen an ber Börse zwar noch aus ber Bast- beS Emiisionscourse-, allein man bars wohl erwarten, daß mit der Zett neue Käufer den Cour- günstig beeinfluffen werden.

Am Montanmarkt haben sich diesmal die Verhältnisse umgekehrt gestaltet. Eisenwerihe waren flau unb Kohlenactien erholten sich mehrtach. Daß hierbei neben aflen auch noch so geichickt vorgebrachten äußeren Ereianiisen bie PositionSverhält nisse einen großen Einstaß auSüben, ist eine selbstverständliche, von unS oft genug hervorgebobene Thaisache. Immerhin hat man bie niedrigen Schienenpreise, sowie

die Nachricht, daß der deutsche Walzeifenverband auf den Widerstand der rheinische« Hülienweike die drabsichttgie Erhöhung des Grundpreise- oon Walzeifen fallen gelost , habe, au'-wir kiamNe auSgedeutet. Bochumer, von denen man außer demnach b-taupM', daß das Se t Lieferung-»«träge zu niedrigen Pleiten abgetchlosten habe, oertoic» gegen den Samstag-cour- der vorigen Woche voll 12 Auch Laura, bie bei ei- em Scheitern beS bereit« so fest erhonien ru'sischen HanbelsoeNragS besonder-zu leib,» haben mürben, finb 7/* niedriger.

Ter Kohlenmarkt, besten Deroute mit bem Zustandekommen de- großen Dortmunder LyndicatS eigentlich erst begann, erholte sich diese Woche etwa* auf die Nachricht, daß bie StaalSbahnen das Angebot der Kölner Submission oonHüuk angeblich doch accepltren würben. Ganz io sparsam, wie sein Eollege im Finanz­ministerium wünscht, ist der Eisenbahnminister nicht, denn er Hai bezüglich der viel- besprochenen Eisenbahnwagen bie beträchtlichen Unterbietungen ber belgischen Werke ganz unberücksichtigt gelaflen.

Aus b<m Bankenmarkie kam bie matte Tenbenz am schärfste» tn de» Eoursen der leitenden Werihe zum Ausdruck, unb namentlich heute, am Freitag, er* litten dieselben unter dem Eindruck der Nachrich:en au« Serbien und auf eine weitere Steigerung der Marknoten in Dien ganz erhebliche Einbußen. Von österreichische» leiten haben Eredit 10 st., Länder bank 9 ft, Wiener Bank oer ein 4 st. verlöre». Eommanbit sind 7/», Dresdener ebenfalls 7 */» Darmstädter und Deutsche je 3, Hande -gescllscha'i 3/ gefallen.

Auf dem Renten markt entwickelte sich lebhafte-Geschäft in deutschen Fond-, da- nach Beendigung der Subscripiton etwa« nachließ. Die Eourse mußten unter bem Druck ber neuen Anleihe etwa« Nachreden. L esterreichifche unb Ungarische Fonb«, tn-besondere die neue Kronenrente, warm in Folge der Verschlechterung d<- ffl'ener W:chs<lcourse- nicht unwesentlich abgeschwächt. Lebhafter beachtet zeigte« sich Portugiesen: seitdem die Mitglieder der fremdm Gomite« wieder tn Lissabon eingetroffen sind, nimmt man an, daß die Verträge dinsichtlich einer völligm Gleich» behandlung der tnnerm und äußeren Schuld schließlich doch zu Stande kämm, Spanier mürben von Part« bie-mal nicht mehr so begünstigt i man glaubt nicht recht an bie Möglichkeit sehr umfassenber Ersparnisse. Türken würben einmal oon spekulativen Gerüchten betreff« ber Zin«erHöhung von 1 auf !*/ animtrt.

Don Bahnen wollen bie deutschen noch immer kein rechte« Leden gewinnen. Die Oesterreicher Haden vorübergebend in Lombarden höhere Eourse gesehen, da so­wohl die weitere günstige Tran-porten'Wicklung, al« bie Eonversion der 6*/,igen Prioritäten al- gleich wahrscheinlich aUt. Böhmische Bahnen gingen stärker zuiück. Von italienischen Linien zeigten sich Meridional von Berlin au« besonder- bevor» zuqt. Auf Prince Henri haben dagegen die ebenfalls von Berlin au-gebenden Hauste» destrebungen trotz mancher sachlicher Argumente hierfür wenig gewirkt. Für Schweizer Bahnen bleibt ber Grundton fest; besonder« scheinen Nordost auf die neuerding- offen her vortretenden FusionSbeft'ebungen mit der Lentralbahn gesucht zu sein

Für chemische Werthe geben die neueren Eholerameldungen den äußeren An­laß zu ganz ungewöhnlichen Eour-erhöhungen, bie nach Lag« be« gebesserten fammtmarfte« schon längst hätten erwartet werben können.

Die heutige Freitag-bvrse war die stauest« unb bewegteste seit Lange«. Der serbische Staatsstreich, augenscheinlich in einzelnen Berliner Bankkreisen seit Tagen erwartet, hat ben mit Hauffeengagernent« übersättigten Wiener Platz in große Bestürzung versetzt, unb selbst auf bem bereit« tief gesunkenen Sour-niveau voll­zogen sich noch fortwährend große Schwankungen. Dennoch unterlagen eigentlich nur Crebitactlen unb DlScontocommandit bleiern jähen Wechsel, während an bem SpeculationSgebiete selbst Montan ziemlich ruhig lagen. Auch serbische Rente, deren Eourse wohl gehalten wurden, zeigen wenig Brränderung.

Eourse der Frankfurter Börse, giiaiknlrilni.

Coan vom

7VIV.

14./IV.

Cam vom

7./IV.

14./IT.

4 78 Hessische Obligation.

106.30

107.50

106.

107 45

4' i- zPortug.-«.88il89 5°/o amorL Serb. Gold- Rente ....

30.20

SO 40

, Baden.....

106.70

105

79.40

78.50

3°/o Sächsische Rente. .

87.65

87 50

6° oSerbtscheEisendahn,

3/t°/o BremerStoatSanL

98 90

99.05

HpP.-ObL L. A. .

4-/oSchwed.Oblig.l880r

tt 10

80-

, Hamb.EtaatSrente

98 40

98.65

104 45

104.45

4®/o Oeftr. Goldrente

98.50

98 10

l°/o Türken cono. Lit. D.

22.40

22.15

, GriechischeMonopoL

5® o «rgenl. Gold - ÄnL

46 95

46 95

Anleihe . . .

63.60

61.55

v. 1887

4'/o Rumänische Rente .

99.25

99 35

3Vi°/o Egypt. prto. LnL

97.

M 65

6»/0 Ruff. Lonsol« S. Ill

.

neuriUeif*«ifenW>tv«anM.

«Hfe*M0«»9rix>riUU<n.

4°/o Psälz. LudwigSbahn (Berbach) . . .

6° g Süddahn Lombarden

105.60

104»

104.10

«o/o do. do-

98 50

98 30

, Hessische LudwtgSb.

3°/e do. do.

66.10

65.60

68.69 garanl. .

103.55

103 50

4% Prag-Duxer Gold . , Rudolf «old (Salzk.) , Franz-Josef Silber

100.55

100.75

, Eltsadethd. steuerfrei Gold ....

101.90

101.80

101.80

83.05

101.60

81.80

öo/o Oeftr. EtaatSbahn.

108.50

108.70

3°/o Itaatl. garanl. Jtal.

*»/o do. do.

101.95

101.80

Eismbahn . .

58.40

58 35

9t>/o do. do.

M/o Lioornefer . . .

64 85

64 75

I.VIII. Emiff.

84.55

84.70

40/g Ruff.Südw ^ifenb.

95.05

95.10

8»/o do. ErgänzungSnetz

81.70

81 85

4^ 0 Wladikawkas gernL

95.05

95 25

«o/o Nordwestbahn Gold

108.20

108.20

4°/o gar. Sardin.S«.stfr.

81.60

83J0

LudwigShafen-Lexbach.

227.60

227

Galiz.EarlLudw.-B^Act.

1831/e

182.50

Hessische LudwigSbahn.

111.

110.30

üeft Rordw.-Bahn Lit.tt.

2077.

202*/,

Pfälzische Nordbahn

114.10

113 30

Gotthardt.....

159.40

158 45

Lübeck-Büchner . . 4

137-

134 80

Jtal. Mittelmeer . .

106 30

10445

tkrof-tuti»«.

Deutsche Reichgbonk

Berlin. Handel«gesellsch.

150 65

150.70

Dre-dener Bank. . .

152.20

146.06

149.35

148 65

Mitteldeutsche Ercdilb. .

100.10

99.50

Deutsche Baick . . .

163

160.

Wiener Bank-Verein

104'/.

DeutscheGenoffenschst«b.

Württemd. Verein-bank

126.40

126.90

0 .S oer gel.Par risiuSLE 0.

119.80

119 40

Deutsche Verein-bank .

107 JO

3n*«ftria>tUtU«.

Bindirrg-Brauerei . .

168.80

163

Deutsche Perlag-ansiatt

197.

192.

Stern- do. (Oberrod)

148.10

148.

Farbwerke,vorm.Meister,

Bad. Anilin- u. Soda-

Luciu« 4 Brüning.

306.

316.

fadrik ....

297.50

315.

Riebeck'scheMontanwerke

165

167.

Hidernia Bergrv.-Ges. .

112.

109 50

Bochumer «ußstahl

137.10

124

W«m>Hirfe.

40/0 Franks. Hpp.-Pfdbr.

4o/^.DeulscheGrundschlb.-

v. 91 ab . . .

104

104

Bk.'Pfandbr. .

102 20

102 20

3>/?/oFrnkf.Hpp.-Pfdbr.

97.50

97^0

3</»Vo do. . . ' . . .

97

97.

4-> sPreutz^pp.'Act.-Bk> Pfandbr. . . .

103

103.

3-/ »/»«hein.Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

97.10

97 10

W/o do......

97 50

97.50

-o Meininger Pfandbr.

101JO

101 U

4»/,, Preuß. Lentr.-Bod.-

40/, do. do.

Lred.-Pf«rdbr. bi«

unkündbar bi- 1900

103.60

101 35

1886 .....

101.70

101.30

Sooft«

Oeftr. 1860rfL 600 Vaole

129.40

127.45

Braunschweig. 20 Thlr.«

, 1864r st. 260- ,

130.95

- -

Loose ....

M/o Oldenburger Loose .

104.30

104 M)

4»/a Meininger Prämien- ;

Pfandbr. . . . 1

128.40

128 80

130.70

129.80

S^/?/o Köln. Mindn^oose

184.3»

133.50

s> -Ebic.MUw.s.S'.Paul

PrL, rückzahlb. 1910 . b°-oEhic.Mllw.f.Si Paul

PN., rückzahlb. 1921 .

S»/, Eentr. Pacif. l.Mrlg.

rückzahlb. 1896 . .

115.30

107.90

104.90

106.

104 80

4° n Lhicago Burlington Nedra-ka 1927 . .MW EaliforrAa Varis.

L DL, rüLahll». 1912 107.80 (p/eSPadf-DflwinOitri ton» 1 lollbattb I. DL r. 1930 | 108 30

8430

106.

106.55

ttwrfi CMi««tiMm.

M/o BuberuHDbltgaL

105 90

.03,-1

, Eisenbahn Renterrb.' , Obligat. . . . 100 80

100.86

Redaction: A Schepda, Druck arb Pertog der ich»-» Druckerei fFr. Ahr. Bietsch) hi Gietzer».

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