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1 Kathreiner's Kneipp -Malzkaffei bester Kaffeezusatz.

1 I PATENTIRT----12

2169

Fritz Nowack, Ausflattmigs-GksW

bIr * h-»>° it teiebtt J h,erben, tritt bi t%8« fi6,t ®'8tnitänbeS ad) ein# unb be.' SU «fctaöfa 7 QUfgenommen Strich ti0lt ^geforderten ?°ie Kammer be« ferner genehmigt 11 Zum Zweck der ungen bei dem n ÖQft(ocal in 1 OßOOO W. ju Stellung einer ^beitshauL i, l't \ttlLen. Eine. ^^U^xtiber, enst^eit vn. ebent. Penftonirung '"gehend, baß den- ti l.SDlai 1862 auf Im Tage ihrer weiche vor dem tben und aus dar Zeit nach der Ver- Uebtigen wird die )ie Vorlage der Re- rücke über den g des Abg. Rein« desgi. der Antrag Genossen aus Ein- lattung. Für die >s Haus auf Antrag 37 500 Mk. und be- i, Versuche mit der geeignete Orte der anlajsenzu wollen. - auf ®roät)tung ton sg für dteRe-ben-

r die Unmöglichkeit gegen zwei Stimmen lau einer Nebenba a n und Seeheim unter otz des Widerspruchs Rheinhessen mit allen 3n 380000 Mk. gi­ng erledigt. Morgen des lanöivirth- Jtn f;at in Bezug auf mmlung desBundes als Vertreter des einhessen aus jedem Zeisammlung delegtrt

altive Abrechnung der als'saifon liegt nun- ifchiteW des Urber­ge die Einnahmen auf 0 jjlt. irg* * imtn

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der wie St. und sein

Pfarrer. Lehrer. Beamte rc. empf. allerorten den vorzügl. Holl. Tabak bei B. Becker tn Seesen a. Harz 10 Pfd. losej. Beutel-8 fr. [3648

Die ausgesprochene Vorliebe der Deutschen fürdie Suppe ist daran schuld, daß bet und gebratene Fletschspetsc», trotz t^rrs größeren Wohlgeschmackes und höheren Nährwerthes verhaltn'tzmaMg tn geringerer Menge verzehrt werden, als das auSgekochte, o'tmais traft« und saftlose Suppenfleisch. Allrrdings können sich nicht allzu­viele Familien bei den gegenwärtigen Fleiichpr iien taztägltch den Luxus von zweierlei Fletsch erlauben und an Diejenigen, die dasIn können oder nicht wollen, ergeht die Mahnung: Behaltet das Fleisch für den saftigen, nahrhaften Braten und verwendet Fleischvrtty, Suppentaseln für die Suppe. Unter den verschiedenen Fabe tkaten dieser Art sind diejenigen der Conseioensabrik von <$. H Knorr> Heilbronn, al« die besten erprobt und durchweg ganz vorzüglich befunden.

derPotsdamer Ztg." vor längerer Zeit im Wildpark durch einen Schuß getödtet, sodaß der jetzige Unglückssall die Familie

Gebäudes zu, wo sie flach seitlich aufschlug und sogleich ver­schied. Aeußere Verletzungen hatte sie so wenig davongetragen, daß sie im nächsten Krankenhause, wohin man sie schaffte, (sitzend) photographirl werden konnte. Dort fanden sich sofort der deutsche Gesandte und der protestantische Hofprediger ein. Fräulein W. war eine Deutsche, die Tochter eines Wildmeisters im Wildpark bei Potsdam. Sie stand ungefähr im 20. Lebens­jahre. Sie konnte, we es heißt, von dem Vater, an den sie einen Brief Kinterließ, die Einwilligung zur Ehe mit einem hiesigen Militärarzt nicht erhalten und that deshalb den Ver- zweiflungssprung. [Der Militärarzt hat sich kurz nach diesem Zwischenfalle erschossen. Ein Bruder des Fräulein W., der bei den Gardejägern diente, halte sich nach einer Mittheilung

Eier kommt dem von sechs Straußeneiern, von 148 Hühner­eiern oder 50 000 Coltbrieiern gleich. Es unterliegt kaum einem Zweifel, daß der Riesenvogel Madagaskars von den Menschen gejagt und ausgcrottet wurde. Wann dies geschah, ist unbestimmt. Unter den Eingeborenen in jenem Theil der Insel besteht sogar die Sage, daß der etwa 3,50 Meter hohe Vogel im Innern der Insel noch lebe. Man hat ihn für das Vorbild desVogels Rock" in den orientalischen Märchen erklärt, der schon von Marco Polo nach Madagaskar versetzt wird. Der berühmte Reisende erzählt, daß der Großkhan der Tataren Boten nach Madagaskar schickte, um nach dem Vogel zu forschen- die Abgesandten seien daun mit einer neunzig Spannen langen Riesensedcr zurückgekehrt.

kämpfen sah, eilte er ihm zur Hilfe und fand nach derStr. Post" mit ihm den Tod.

Major Fokufchima, der japanische Offizier, welcher es unternommen hatte, von Berlin zu Pferde seine Heimath zu erreichen, ist laut einer bei der japanischen Botschaft in Ber­lin eingetroffenen telegraphischen Meldung nach schwerer, doch glücklicher Ueberwindung der mongolischen Steppen und Sandwüsten, wie auch deS letzten TheiteS der coloffalen Reise­strecke, der Mandschurei, am jüngsten Freitag wohlbehalten in Wladiwostok, dem Endziel seines Rittes, nunmehr ein- getroffen und bat damit die sich gestellte Ausgabe gelöst. Rach , einigen Tagen der Erholung wird er sich aus dem genannten, i am japanischen Meere gelegenen russischen Hafen zu Schiff in ; die Heimath, daß japanische Jnselreich. begeben.

Athen, 8. März. Ebensoviel Bedauern wie Aussehen erregt der Selbstmord einer jungen Dame aus dem Hofstaat der Kronprinzessin, namentlich auch durch die Art und den Ort der Vorganges. Es war die zweite Erzieherin des kleinen einjährigen Prinzen, Fräulein Marie W., die sich soeben vom Parthenon herabgestürzt hat. An einen Un- '

anderer Augenzeugen nicht wohl zu denken. Heute um 11 Uhr Vormittags kam die junge Dame, was nichts ungewöhnliches war, allein auf die Akropolis. Sie wandelte diesmal nicht zwischen den Ruinen umher, sondern ging langsam auf den Parthenon zu. Sie pflückte einige Blumen und heftete sich dieselben an. Sie stieg die Treppe im Innern des Gebäudes hinauf und erschien auf dem westlichen Giebelgesims, wo sie sich gerade an der südlichen Ecke einige Augenblicke niedersetzte. Dann legte sie den Sonnenschirm, den sie bis dahin ausge­spannt hatte, beiseite und stand auf. Längere Zeit blieb sie an der gefährlichen Stelle einige Schritte von der Ecke stehen, ungeachtet der warnenden Zurufe von unten. Plötzlich sah » man sie pfeilschnell hnabstürzen, nach der Innenseite des

W. doppelt schwer trifft.]

' Ein Ei desVogels flott' ist neuerdings aus Madagaskar nach England gekommen. Mr. W. Cayton Pickersgill, Dicc- consul in Antanarivo, hat ein fast vollständiges Ei des aus- gestorbenen Riesenvogels (wahrscheinlich von Aepyornis medius) nach London mitgebracht, wo es von Dr. P. L. Sclater k. Zoologischen Gesellschaft vorgezeigt wurde. Es war, auch die früheren, an der Südküste der Insel bei Cap Marie gesunden worden. Es ist 11 V, engl. Zoll lang 81/2 Zoll breit- sein größter Umfang beträgt 31'/z Zoll, kleinerer 26% Zoll. Im British Museum befindet sich bereits ein Ei von ähnlicher Größe. Die ersten Aepyornis-

Cand- und Volkrwirtkfchast.

Hungen, 13. März. Bteh- und Krämermarkt. Der beute dahier abgebalteneFrühjahrSmarki" war gut besucht. Auf dem Piehmarkt war eine ziemliche Anzahl Ferkel und Läufer aufgttdeben, unb waren bei regem Verkehr unb Handel die Preise recht Hove. ES würbe für bas Paar Ferkel 35 diS über 50 Mark bezahlt. Läufer kamen dementsprechend höher, je nach Alter unb Qualität. Der nächste hiesige Markt finbet am 15. Mai statt.

Limburg, 11. März. Frachtmarkt. Rother Plenen X 13.65, weißer Weizen X Korn X 10.65, Gerste X 9.50, Hafer X 7.40, Erbsen X ____

Schiffs nach richten.

Hamburg, 13. März. [Hamburg-Amerikanische Packetfahri- Actien Gesellschaft.j Da« Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff Russia", Capitän Schmidt, ist am 13. März, 8 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork a,«gekommen.

Hamburg, 14. März. (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt- Actien - Gesellschaft.) Das Deutsche DampfschiffMarsala", Eavitän Maaß, ist am 12. März, 11 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Ncw- Dork angekommen.

Druckfehler-Berichtigung.

Im elften '-Blast ber vorigen Runn»« unterVermischte-" mit der SpihmarkeDer kieinste amerikanische Schntr" ist infolge Ver­stellung eines Kommas bie Größe bes in Chicago ausgestellten Attas- schuhes mit 73,4 engl. Zoll angegeben. ES ist unglaublich, daß auch nur eine Amerikanerin auf einem so großen Fuße lebt, als baß sie von ein.'m AtlaSsckuh Gebrauch machen könnte, ber ungefähr bie Wroge eines mittelmäßigen Backt- oaes hat. DaS für preiSwürbig zu r- achtenbe, jedenfalls auch hühneraugenfreie Füßchen soll oielmeor in einen Schuh paffen, der nur 7,34 engl. Zoll ungefähr 181/, Cttn. lang ist _______

Ganz seid, bedruckte Foulards Mk. 1.35 bis 5.85 p. Mtr. (ca. 450 verseh. Dlsposit.l sowie schwarze weiße unb farbige Seidenstoffe von 75 Pf. bis Mk. 18.05 per Meter - glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc (ca. 240 verseh. Qual, unb 20t0 verseh. fFarben, DesstnS re), porto- unb zollfrei. Muster umgehend. .. Jbb2

Seiden-Fabrik 6. Henneberg (k. u. k. hoa.), Zürich.

' eier kamen nach Frankreich. Als 1850 Abadie, der Zapttän eines französischen Schiffes, aus der Südwestseite der x nsel vier Monate vor Anker lag, sah er bei den Eingeborenen ein riesiges Ei, das an dem einen Ende geöffnet war und als Gesäß gebraucht wurde. Bald darauf erhielt er ein zweites solches Ei aus dem Bette eines Flusses und später - - - 7 ' . - aiL.ujm-u.«x wurde ein drittes in neu angeschwemmtem Boden mit mehreren

gtückSsull tst nach Aussage r P , ., A Fußknochen eines Vogels gefunden. Von den Eiern bat das

größte die Lange von 34 Zentimeter, das zweite 32 Centt- meter, während der größte Querdurchmeffer deS ersten 22 Zentimeter, des zweiten 23 Zentimeter beträgt. Die Dicke der Schale ist drei Millimeter. Der Inhalt dieser gewaltigen

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 18. März:

Vorabend 5« Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbatbausgang 6" Ubr _____

Gottesdienst der israelitischen gdigimwgcfdM i,urt

Freitag Abend 5 Ubr, Samstag Vormittag 88j Uhr, Samstag Nachmittag 3v° Ubr, Samstag A^end 6" Uhr.

Steckbrief

Tapeten

Knabrnhandarbeit

ßrull

2363

-

[2522 Versteigerung

Gnauth,

Oberbürgermeister.

Lolzverkauf. Faselochsen-Verkauf. faie

b -r Dienstag den «I. d. Mts., sffcntlich meistbictend ver- fÄ L3mt Nachmittag- um 2 Uhr, soll auf steigert. [2426

Jeikgebotenes.

3

Durchm.

3

2508

Balser.

1

Mit Gehalt an

Preis ä Zentner

50

Mk.

Kohlzipfen bei Holznummer 654.

Abschnitte sich vorzüglich zu Hackklötzen

1893.

eignen und gut abzufahren sind.

Ruth, Bürgermeister

a. D-

2479

von 25 m cm Durchm.

Hahn, Oberlehrer.

3.

4.50

5.

5.

5.

6.

6.

bestimmt

2489

waaren ic.

Versteigerung vorausfichtl'ch theilweise

Birken-Abfchnitt von 4 m Länge, 35 cm Durchm 0,38 fm, Tannen-Abschnitte von 516 m Länge, 1643 cm Durchm. 30 fm,

ErtgU

Gerichtsvollzieher.

Rangen).

Die Zusammenkunft ist am District

Länge, 30 cm 1,79 fm, Buchen-Abschnitte Länge, 4190 = 3,05 fm,

Ruhm von Haigcr Weltwunder . .

Blaue Riesen. .

Welkersdorser. . Inno . . . .

Reichskanzler . .

verzeichnetes Holz zum Ausgebot: Eichen-Aöfchnitte von 68 m

T'-ockensubstar.z

22,3%

22,9%

23,6%

25,5%

22,5%

26,1%

25,8%

Sichertshausen, 15. März 1893. i 2495] Bierau, Waldvorstand.

dem Bürgermeisterei-Bureau dahier ein der hiesigen Gemeinde gehöriger

fetter, sehr schwerer Faselochse (Sim- menthaler Raffe) öffentlich meistbietend versteigert werden.

Albach, 15. März 1893.

Großh. Bürgermeisterei Albach.

reichhaltigstes Lager, in allen Preislagen, sowie Reste u. zurückgesctzteMuftcr bedeutend

unter Preis.

240 Fichten-St. II., III. u. IV. Kl., | 1300 Fichten-St. VI. Kl. (Bohnen-

Freitag Vormittag 10 Uhr wird Sönnenstraste 29 eine

sonstige Freunde der Schule hierdurch eingeladen.

Gießen, den 15. März 1893.

Gnauth, Fuhr, Hahn,

Oberbürgermeister.Oberlehrer.

von Vormittags 9 Uhr an, kommt im hiesigen Jntereffenlen-Wald nach-

Moutag den 20. d. M., Nachmittags von 24^2 Uhr | und Abends von S'/zUhr, soll im Schulhause an der Schulsirastc eine öfsentliche Prüfung der Fortbildungs­schüler stattftnden. I

Sonntag den 19. d. M., von Vormittags 11 Uhr b,s Nachmittags 4 Uhr, soll in dem Conferenzzimmer der Stadtknaben­schule (Nordanlage) eine Ausstellung der von den Schülern im diesjährigen Unterrichis-Zursus für erziehliche Knabenhandarbeit gefertigten Gegenstände stattfinden, zu welcher wir hiermit einladen.

Gießen, den 15. März 1893.

sshoms-Mehl u. Kaim vorzüglich zur Düngung von Wiesen unb Ackerland empfiehlt [2502

A. Kröll.

2454) Zwei «iemens'sche Gab- lampen flt. 4, so gut wie neu, nur zwei Monate gebraucht, sind preiswürbig zu verkaufen. H. Zimmer, Kreuz.

Magenleidende vertragen als _ Früh stück am besten

[1686]

Samstag den 25. ds. Mts.,

Vormittags ^i/2 Uhr, soll in dem Hose der Gendarmerie- Kaserne zu Gießen ein ausrangtttes Dienftpferd gegen Baarzahlung öffent­lich an den Meistbietenden versteigert werden.

Gießen, den 15. März 1893.

Gr. Gendarmerie-District Oberheffen.

Cullmann, [2505 Major Und DistrictS-Commandeur.

Stätte 16,5% 17,1% 17,8% 19,7% 16,7% 20,3% 20,0%

Gegen den Kaufmann, Adolf,'

».*. Viehhändler, 25 Jahre alt, von Ettings-

Es werden zu derselben die Eltern und Lehrherren der Schüler und hausen, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Betrugs [2523 verhängt.

Es wird ersucht, denselben zu ver-

800] Täglich frische Schellfische, «ablia«. Zander, empfiehlt

E. Dort, Wallthorstraße 45.

Nebenverdienst 3600 Mark jährliches festes Gehalt können Personen jeden Standes, welche in ihren freien Stunden sich be schäftigen wollen, verdienen. "

Offerten sub. 8. £120 an Rndolt Mossq, Frankfort ---

Es wird bemerkt, daß zwei Buchen- Freilug vCU 1t »Wtjr Nachmittags 2 Ubr, in ber Bieker'schen Hoiraithe m Gießen ' sollen gegen Baarzahlung versteigert werden: ,

1 Pferd 1 Amahl Ferkel. 1 Kuh, 1 Rind 1 schwerer Rollwagen, 1 Velociped, 1 Pianino, 1 Ca ffa­schrank, 1 Garnitur Polstermöbel, verschiedene andere Mobilien, 2 Secretäre, 1 gr- Posten Cigarren, 1 Ladenschrank, Silber- unb Alfenib-

Ich offerire, soweit die Vorräthe reichen:

Prima Weißen (Anderbecker) Saathafer, ä Zentner zu Mk. 9., sowie folgende als sehr ertragreich und widerstandsfähig bewährte Sorten

Pflanz-Kartoffeln:

Mittwoch den 22. März.

Nachmittags 2Vi Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgericht bie den Erben ber Elisabethe Weber tn Gießen gehörige Hosraithe:

Flur l Nr. 751 25 Meter in der Sonn

1 öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen, 9. März 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A.: Bogt.2234

Athene. -

Bellnhausen (Post Fronhausen), den 14. März

Ersuchen Sie gefl-

Schusters Caffee.

Verkaufsstelle Gießen: Hch. Wallach, Markt 8 Lohnende Verkaufsstellen werden soliden Händlern an allen Orten

Übertragen.

M. Schalter, Voun, Danipf-Kaffee-Brenmrei, gegr. 1857.

haften und Nachricht hierher gelangen zu lasten.

Gießen, den 9. März 1893.

Großh. Staatsanwaltschaft.

Schill in g-Tr. [2531

Abbruch-

s Wnltong Patent

£uwknm »U°-