Physikalische», im electrotechnischen und electrochemischen, im chemischen, im chemisch-techmschen, im mineralogischen und geologischen, sowie im mechanisch-technologischen Laboratorium statt. Die Zeit für die einzelnen Unterrichtsfächer kann aus dem im Vestibül deS Hauptgebäudes aufgehängten Stunden- plan entnommen, sowie bei der Direction der Technischen Hochschule eingesehen werden- auch werden daselbst Exemplare deS Programms und deS Stundenplans an Interessenten ab- gegeben. — Wir machen daraus aufmerksam, daß der Besuch einzelner Vorlesungen und Uebungen nach freier Auswahl auch solchen Männern ermöglicht iss, welche bereits einen LebenSberuf erwählt haben. Dieselben find als Hospitanten zum Besuch deS Lesezimmers, sowie zur Benutzung der allgemeinen Bibliothek der Technischen Hochschule berechtigt.
•• «ukliefernugSverkehr mit der Schwei,. Großherzog. llcheS Ministerium hat den zuständigen Behörden folgende Mittheilung zugehen lassen: „Auf Grund einer zwischen der Reichsregierung und der schweizerischen Regierung auSge- tauschten Gegenseitigkeitserklärung ist in Zukunft im Auslieferungsverkehr mit der Schweiz die Auslieferung, abgesehen von den Fällen der Ziffer 10 in Art. 1 deS deutsch-schweizerischen Auslieferungsvertrages vom 24. Januar 1874 (Reichsgesetzblatt S. 114), auch in solchen Fällen vorsätzlicher Körperverletzung zu beanspruchen und zu bewilligen, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwanzig Tagen zur Folge hat- ohne Rücksicht darauf, unter welchen Umständen und mit welchen Waffen oder Werkzeugen die Thal begangen worden ist.
rathen, wie Arbeit, Tanz, Fußwanderungen, find besonders der Lr- SvES ausgesetzt, die bet solchen Kontrasten der Lebensweise gern wenn ne vernachlässigt wird, dann auch nicht feiten den Heilmitteln zu widerstehen und Siechchum aller Art nachzujteben Pflegt.
Ein ganz vorzügliche« Mittel, fich vor Erkältungen und Katarrhen zu bewahren ist, wie allgemein anerkannt, eine gute Haut- pstege, insbesondere die russischen Dampfbäder und römischen Bäder, deren heilsame Wirkung längst bekannt iss, well dadurch die Haut abgehärtet und elastisch wird. Auch für Rheumatismus find genannte Bäder ein ganz vortreffliches Hellmittel.
des
unglückliche
gegen das
Belgien Italien Holland Frankreich Die Zahlen
haben und Hilfsmittel kleine Ge-
„Sich schlimmer befindet?"
„Nein, cS ist tobt! Gestorben, wärend der Vater spielt."
Mit angstvoller Geberde wandte sich Adolf Bettchen, in dem Mathilde schlummerte.
Cotaks und Provinzielles.
Ziehen, den 14. October 1893.
* Das Winter-Semester der Grotzh. Technischen Hochschule in Darmstadt beginnt Dienstag den 17. October. Aus dem tm Programm der Hochschule veröffentlichten VorlesungS-Ber- zeichriiß heben wir die nachstehenden Fächer von allgemeinem Interesse hervor. Allgemein bildende Gegenstände: Ueber Goethes Faust (Prof. Dr. Roquette). Geschichte der deutschen Literatur im 18 Jahrhundert (Derselbe). Allge- meine Kunstgeschichte. Ursprung und erste Entwickelung der Kunst: Geschichte der bildenden Kunst bei den Völkern deS Orients und bei den Griechen (Geh. Hofrath Prof. Dr. Schaefer Montags und Samstags 5—6 Uhr). Geschichte des deutschen Kunstgewerbes (Prof. Dr. Adamy). Logik (Prof. Dr. Graefe). Grundzüge der Rechtswissenschaft (OberlandesgerichtSralh Hein- zerling). Ueber Erfindungsschutz (Prof. Lincke). Geschichte deutscher Sprache von Ulfilas bis Luther (Major von Pfister). Russische Sprache (Derselbe). Geschichte der Waffentechnik (Derselbe). Französische Sprache (Prof. Eger). Englische Sprache, Technische Stoffe (Derselbe). Englische Sprache (Lh-. Hangen). Naturwissenschaften: Zoologie: Niedere Thiere (Prof. Dr. von Koch). Zoologisches Prakttkum (Der- selbe). Abstammungslehre (Privatdocent Dr. Haacke). Bilder und Probleme aus der Thierkunde in Einzeldarstellungen (Derselbe). Allgemeine Botanik (Prof. Dr. Dippel). Allgemeine Mikroskopie (Derselbe). Mineralogie und GesteinSlehre ^rof. Dr. LepsiuS). Die mikroskopische Beschaffenheit der Mineralien, Gesteine und Bodenarten (Privatdocent Dr. Che- hud). Petrographisches Praktikum (Derselbe). Repetitorium der Mineralogie (Derselbe). Grundzüge der physikalischen Geographie (Privatdocent Dr. Greim). Experimentalphysik ($rof. Dr. Schering). Mathematische Elektricitätslehre (Derselbe). Elemente der Elektrotechnik (Geh. Hofrath Prof. Dr. Rittler). Elemente der anorganischen Chemie (Prof. Dr. Staedel). Anorganische Chemie, specieller Theil (Derselbe). Analytische Chemie II. (Dr. Kolb). Electrochemie (Privatdocent Dr. Dieffenbach). Chemische Technologie I. Geh. Hofrath Prof. Dr. Thiel). Chemisch-technische Untersuchungen der Nahrungsmittel, Genußmittel und Gebrauchs- gegenstände (Privatdocent Dr. Sonne). Untersuchungen von Nahrungs- und Genußmitteln (Dr. Weller, Vorstand des chemischen Untersuchungsamtes für Nahrungs- und Genuß- mittel). Anleitung zu den mikroskopischen und bakteriologischen Untersuchungen von Nahrungs- und Genußmitteln (Ober- Medicinalrath Dr. Uloth). Pharmakognosie (Derselbe). Gas- analyse und technische Untersuchungen in Gasanstalten (Chemiker Seybold). D a r st e l l e n d e Künste: Freihandzeichnen (Prof. Kumpa). Technisches Zeichnen (Derselbe). Zeichnen und Malen (Prof. Noack). Ornamentzeichnen (N. N.). Ornamentik (Prof. SimonS). Malerische Perspective (Derselbe). Bauzeichnen (Prof. Marx). Planzeichnen (Kataster-Ingenieur Göbel). CursuS in Rundschrift und anderen Schriften für technische Zeichnungen (Derselbe). Außerdem finden praktische Uebungen in den Laboratorien der Hochschüle und zwar im
und der größten Einnahmen daraus sind in der Tabelle durch stärkeren Druck hervorgehoben. Zu bemerken ist, daß da, wo eine IV. Klasse besteht, diese der dritten zugerechnet worden ist. Diese statistische Tabelle ist ungemein lehrreich. Wir sehen daraus, daß die Benutzung der ersten Eisenbahn- klasse in keinem Lande Europas so gering ist wie in Deutschland ; Oesterreich steht nach dieser Richtung an zweiter Stelle, während die Einnahmen aus der ersten Klasse die von Ruß- land, das an britter Stelle steht, überragen. Auch in Bezug auf die Benutzung der zweiten Klasse steht Deutschland an drittletzter Stelle, und es würde die vorletzte einnehmen, wenn in obiger Tabelle, wo außer Rußland auch England unter Deutschland rangirt, Rücksicht darauf genommen wäre, daß sehr viele Bahnen in England gar keine zweite, sondern nur erste und dritte Klasse in der Mehrzahl ihrer Züge führen.
„Entsetzlich! Aber warum hat man ihn nicht benachrichtigt, nicht rufen lassen?"
„Im Hause wußte Niemand, wo er zu finden sei."
Arm in Arm näherten sich die beiden Gatten dem Bette ihre- Kindes.
„Wie sanft und ruhig sie schläft," sagte Adolf.
„Nein, ich schlafe nicht, Papa!" rief der kleine Schelm, indem er sich aufrecht setzte. „Ich bin wach und munter wie nur je!"
Die junge Frau lächelte und drohte scherzend mit dem Finger.
„Willst Du nicht wissen, Mama, was ich früher vor dem Einschlafen zu dem lieben JesuS gebetet?"
„Nun, laß hören," murmelte Adolf bewegt.
„Ich habe gebetet: Mein lieber JesuS, mache, daß Papa recht bald nach Hause komme, damit die arme Mama nicht mehr weine und vor seinem Bilde so verzweifelt die Hände ringe. Und JesuS hat mich erhört."
„Ach, Du liebes, gutes, theureS Kind!" riesen die beiden Glücklichen wie aus einem Munde.
Unter den Liebkosungen und Küssen des zärtlichen und tiefbereuenden vaterS entschlief Mathilde von Neuem.
„Ursprünglich handelte es sich nur um unbedeutende HalSschmerzen. Jrn Verlaufe von zwei Stunden aber scheint daS Uebel erschreckende Fortschritte gemacht zu zeigte sich widerspenstig gegen alle angewandten der Wissenschaft. Thatsache ist, daß daS arme schöpf -"
verrutschtes
♦ Die Zeil des Mittagseffens hat im Laufe der Jahrhunderte vielfache Veränderungen erlebt. Im 14. Jahrhunden I a& der König von Frankreich um 8 Uhr Morgens zu Mittag und legte sich Abends zur selben Stunde nieder. 3ur Reit Philipps des Guten hieß es:
Steh auf um fünf,
Iß zu Mittag um neun,
Zu Abend um fünf,
Geh zu Bett um neun,
Unb Du wirst leben ber Jahre neunzig und neun. Unter Heinrich IV. und Ludwig XIV. ging man um 11 Uhr zu Tische, unter Ludwig XV. um 2 Uhr unb biefer Brauch bauerte bis zur Revolution, von welcher Zeit ab 6 Uhr bie Stunde des Mittagessens in Frankreich wurde. Unter der Regierung Heinrich VIII. frühstückten die Leute von gutem Ton in England um 7 Uhr und aßen um 10 Uhr Vormittag zu Mittag. Zur Zeit der Königin Elisabeth, wo ein Stück hartes Pökelfleisch und eine Kanne Bier daS gewöhnliche Frühstück der Hofdamen bildete, speiste man um 11 Uhr und Abend zwischen 5 unb 6 Uhr, einer Zeit, in ber man sich heutzutage kaum zum Mittag setzt. Jn Ostinbien herrscht die Sitte, eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang sich zum Mittagtisch einzufinden. In Deutschland aßen wir bekanntlich bis zur französischen Revolution fast durchgängig um 12 Uhr Mittag, erst später wurde die Zeit des Essens etwas hinausgeschoben. Jener Philosoph hatte ganz Recht, der da aus die Frage, wann die beste Zeit zum Essen sei, zur Antwort gab: „Für die Reichen, wenn sich der Hunger einstellt, für die Armen, wenn sie etwas zu essen haben!"
* Ueber die Vertheilung des Personenverkehrs auf die J., II. und III. Wagenklasse der Eisenbahnen in Europa macht das Bulletin de Statistique et de Legislation Com- paree, welches vom französischen Finanzministerium herausgegeben wird, die in der folgenden Zusammenstellung enthaltenen Angaben:
Verhältniß der in den Verhältniß ber auS bcm drei Klassen beförderten Verkehr der dreiKlassen Personenzahl erzielten Einnahmen
(in Procenten) (in Procenten)
j Deutschland Oesterreich Rußland Schweiz Großbritannien
Citerotur und lüinft.
„ “ Drei s-rial- frragtn nufer Landvolk betreffend
LanbeSoerforgungSämter, »rmenbeschäftigung, Krankenpflege auf dem Ande- Von Hermann Faulhaber. Pfarrer. Hübsch certonntrt 60 Pfg. Die große Bedrängniß unseres Landvolkes infolge der beungen Fulternoih war die unmittelbare Veranlassung für btefe oebrift, In welcher der Verfasser in gerade,u überraschent^r Schlicht- bett und Klarheit die Weae zeigt, welche eine dauernde Abhilfe der Nothlage unter der ländlichen Bevölkerung ermöglichen können. Ader nicht nur die rein landwtrtblchaftlichen Nöthen sucht der Verfasser durch zweckdienliche Vorschläge einer Gesundung entgegen zu
„Gestern Abend kam er zu unserer täglichen Billard- partte . . ."
„Ach Adolf!"
„Still doch, ich bitte Dich! Nun, er kam zur gewohnten Partie und er hatte sein Kind etwas leidend zu Hause zurückgelassen . . ."
„DaS arme Mariechen!"
I.
Klasse
Klasse
II.
III.
I.
n.
III.
0.6
10.2
89.2
4.9
26.9
68.2
1.2
12.7
86.1
7.5
27.6
64.9
1.4
7.1
91.5
6.2
15.1
64.1
2.2
19.7
78.1
11.4
34.4
54.2
3.6
8.1
88.3
12.4
10.6
77.0
3.9
12.8
83.3
14.8
25.1
60.1
4.8
25.9
69.3
17.5
36.6
45.9
7.0
23.0
70.0
16.6
36.2
47.2
8.0
36.0
56.0
21.0
27.0
52.0
größten Berke
hrs in
den ei
lnzelnen
Klassen
Derfcbr, Land- unb volkswtr schuft.
... . 8 DEb«;«, lv October. Der beule hier abgehaltene dies jabrige letzte Viehmarkt war schwach befahren. Angetrieben»flIa 515 Glücksschweine und 21 Stück Rindvieh. Die Preise stellten wie folgt: ein Jahr alle Kälber (sogenannte Stoppelkälber) kostet- daS Stuck 30 bis 40 Mk., l'/i bis zweijährige Rinder und eiert (ium Mästen geeignet), daS Stück 55 bis 65 Mk. fettet Vieh ist Zuchtvieh war nicht vorhanden. An Schweinen waren Herbstferkel, 6 bis 7 Wochen alt. vorhanden, wovon viel perfj -■ wurden: da« Paar kostete 20 bi» 30 Mk., sogenannte EinlemMm, »rühjahrsserkel) kosteten 80 bi» 90 Mk. Fette Schweine um Ruf chwetne waren nicht vorhanden.
- LebensverstchernngA.Gesellschaft w Xeipzia, flearünbet 1830 lalle Leipzigers S» sind ooml ’ truat bis Ende September 1893 4317Versicherungen über 29948460$« bean R7ai9taK?tuC^' ?? wurden in derselben Zeit angew.'det
«Lt Glieder, die mtt 3 352 700 Mk versichert roaxav Der Per- ■ R,a,e Ende September 1893 auf 58000 Bert cncn
5 i Versicherungssumme Bei ber alten Letvuger
Gesellschaft, dieeine reine GegenfeitigkeitSanstalt ist, fliehen alle Ueber ftune den Verfichetten wieder »u Die Dividende der letzteren bet. äat für die länger al» 5 Hahre bestehenden Versicherungen tm laufenden 3a&re 42p6l. der ordentlichen IahreSprämie und bei abgrkürnen Versicherungen außerdem U/apEt. der Summe der gezahlten -iu'atz Prämien, wa» mtt Rücksicht auf anderweite Auslassungen über" bi, im Punkt vier ausdrücklich hervorgehoben werden mag. Würde eure Dividende auf die Zusahprämie nicht gezahlt, so wäre der Divt, dendmfatz auf die ordentliche JahreSprämte noch wesentlich höher al»
plit.
subrn,-, sondern er wünscht auch durch Perallgemeinerun» unter der ländlichen Bevölkerung
(rtattlbrung practtschrr Krankenpflege auch in den kleineren bie ^age ber Armen und Bedürstigen zu heben. De» dÄtne mchriShttge rbätigkeit in dieser Richtung und s^L erzielt« Erfolge rechtfertigen die Ermartung. b^ feine 6$^ bcn weitesten Kreisen Beachtung finden wird 1
-gl8.**tcT ^ddeS,weiten Jahrgangs der Beröfienttich»^.
VÜcheakrevAde, Berlin« erschien a?*?«hUtT<6rr ?°®Lam von Hermann Hetber!^
Sonrab Telmann. DaS «Schicksal auf Moorbeid. Äugaiero, ber »rigant. 263 Seiten in 8». Etnzelprei» brn»
3 751 Un,cr dem Titel .Norddeutsche ErÄ^ »^^^Ir^erttn der Bücherfreunde- eine Reihe Novellen berhu norbbeutf(Jen Schriftsteller bringen. Zu dem soeben aftJ^ »anbe vaben Hermann Heiberg und Gonrab Telmann KethFz "Nb Beide baden ihr Beste» gegeben. Heiberg»
Novelle, weiche durch den eigenarligenLchn . bkfem ®(fcriflftener bekamrten meist er dai'entz!
°°.n. en da» größte Interesse erregt Auf Mo«2
fpieU sich ein Schicksgl ab, dessen Zragif kaum ergreifen ber |Ä raerben kann. Ta» Glück tresslicher Menschen, ein bannonÄ gramUienleben, alles wird durch ein unheilvolles Schicksal welche» der Mensch machtlos ist, zerstört. Tie Novelle enthält oon bemje^t mobemen Realismus, ist aber trobdem lebens»«?!! al» der beste sogenannte RealiSmu» sein kann. Die »wette 5*1 ^»dandeS Telmann», ..Ruggiero, der Brigant- schließt sich^ burttg dem „Schicksal auf Moorheide" an. Conrad Telmann auser fernen großen Zeitromanen unb feiner hervorragenden P»e aud» tn der Novelle Meister ist, bietet eine höchst eigenartige
5Oef,CKb?- fd,,ctbl keine Zette, die nicht erlebt 5 beo^chltt «st und sein künstlerische» Streben gehl immer d«^ Poefieund Schönheit mit der Wirklichkeit »u verbinden. So ist » "Modernsten', ohne aber die Schilderung bet Gewest» unb Häßlichen zu psteaen. Der „Brigant' ist eine höchst bebeuierk dkkbert, mit psychologischer Wahrheit geschrieben, in einem realint j vollend-ten wlld poettschen Milieu. 9toch rechtzeitig vor Weihnaa-^ wird vom -Verein der Bücherfreunde" nochmal» ein Band beulufie ^r,ahler'auSgegeben: Jensen, Seidel und Stinde ronbn deittäge liefern ^driftsteller, deren Namen allein für k Gediegenheit auch diese» Bande» volle Bürgschaft gewähren. Uete den ^Verein der Bücherfreunde- selbst ertheilt die Univ.-Vuchhanbla« von Free» & TaschS tn Gießen jederzeit gern Auskunft.
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Jährlüh circa 1200 Illnürationen aus allen Stzeliirlen des Wissen».
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Jährlich 24 ^efte.
Jünftrr Jastrpanß.


