Ausgabe 
13.6.1893 Erstes Blatt
 
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1) Schreinerarbeilen

5) Tapezierarbeiten

Die Offerten sind mit entsprechender

Lieferung von Basaltkleinschlag 420.

64.

Sandlieferung

Grünberg, den 11. Juni 1893.

[5247

I. A.:

Der Vorstand.

aller Art, rasch trocknend und von großer a«>am ein Trarrrtrrg auf dem Tauerha'tigkeit Misst. [5157 $>VUVIUI Freibadvlatze- Abzuaeben

-,,, - i ttUCT lujiy iruan« Jtoicnboutn, Dauerhaftigkeit billigst.

Schloßgaffe. August Noll II.,

[5246

Arnold.

Bahnhofstraße 61.' gegen Belohnung in d. Exp- d. Bl.

87

2

Maurerarbeiten

Steinhauerarbeiteu

bei

5264[

geben werden: 5248]

Geißler, Gerichtsvollzieher.

S^Myrrhen-Crerrie

Deutsch.-Reichspat. 63592

veranschlagt zu X 853.97 158.07 340.92 108.

24.50

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1891: Während 1891 gingen ab:

u. A. 5258]

728.

83.30

87.60

103.

300.-

67.50

200.

224.

40.

300.-

Zimmerarbeiten Eisenlieserung und Schmiede­arbeiten

Dachdeckerarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten Pflastererarbeiten Lieferung von eichenen Bohlen Brechen von Steinen Anfuhr derselben Auffetzen derselben Chaussierarbeiten

Arbeitsvergebung.

Nachstehende bei der Erbauung eines Wohnhauses vorkommende Ar­beiten sollen durch Submission ver-

Arbeitsvergebung. Dienstag, den 20. Juni 1893, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu Allendorf er. d. Lda. nachstehende Arbeiten an die Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden:

offen.

Offerten, versiegelt und mit ent-

welcher wtssmschaftlich anerkannt die vorzüglichsten conserolrcnden, antiseptischen und neubildenden Eigenschaften besitzt, wird den ge­wünschten Erfolg bringen. Erhältlich L Dose 1 X in allen Apotheken Gießend. Apotheker A. Flügges Myrrhen-ErSme ist der patmttrte ölige und verdickte Auszug des Myrrhen-Harzes. 5261

Wer schön sei« will, pflege seine Haut und schütze sie durch Gebrauch eines «probten und nicht schädlichen Mittels vor Sprödigkeit, Rissen, Trockenheit, Röthe, Sommerflecken und sonstigen Unreinheiten. Nur ein Mittel wie

cm 12. bis 20. August dahier abzuhaltenden Internat tonalen Ausstellung für Bäckerei, Condttorei und verwandte Gewerbe eine vollständige Militär-Musterbäckerei ausstelll. Unter mehreren ausgestellten Privat-Bäckereibeirieben wird sich auch ein russischer befinden, aus dem über 200 Arten Backwaaren hervorgehen.

Gießen, 30. Mai 1893.

Großh. VerwaltungS-Direction der chirurg.-ophthalm. Univ.-Klinik. 4961] Bose. VossiuS.

Bekanntmachung.

Die Lieferung von 215 l. Meter glassirten Thonröhren, 25 Zentimeter weit, ist zu vergeben.

Schriftliche Offerten sind bis zum 22. Juni I. I., Vormittags 10 Uhr, einzureichen.

Alsfeld, den 10. Juni 1893.

Großh. Bürgermeisterei Alsfeld.

Eingesandt.

Gießen, 12. Juni 1893.

In Nr. 133 Ihres geschätzten Blattes ist eine Zusammenstellung der deutschen und französischen Kriegsstärke von 1870/71 aufgestellt, welche in mancher Beziehung sich widerspricht. Um aus dem Artikel nur eines herauszuziehen, so wird getagt, daß in der Schlacht von St. Privat 166600 Gewehre, 21000 Säbel und 732 Geschütze gegen 19 500 Franzosen mit 1300 Säbeln und 520 Geschützen fochten.

Submission.

Für die chirurgisch-ophthalm. Uni­versitäts-Klinik sollen die bis Ende März 1894 nöthigen Weißzeug- und Kleidungsstücke auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben

Berlin, 9. Juni. Ein eigenthümlicher Leichenfund ist, den hiesigen Blättern zufolge, am gestrigen Donnerstag früh um 9 Uhr im Landwehrcanal am Gartenufer zu Eharlotten- burg gemacht worden. Dort wurde die Leiche eines kräftig gebauten Mannes angeschwemmt, an der die linke Hand und der linke Fuß fehlten. Um die Stümpfe waren kunstgerechte Verbände geschlungen. Bei dem Tobten wurden Papiere vor­gefunden, die auf den am 22. April 1859 zu Göhritz, Kreis Querfurth, geborenen Ziegeleibesitzer Otto Trömel lauten, ferner ein Ausweis über den Aufenthalt in einem Berliner Krankenhause vom 5. April bis 7. Juni d. I. Daher ist nicht ausgeschlossen, daß Hand und Fuß durch eine ärztliche Operation abgenommen wurden und daß der Verstümmelte freiwillig in den Tod gegangen ist, um nicht als Krüppel weiter leben zu müssen. Ferner wurde der Abschnitt einer Postanweisung aufgefunden, ausweislich dessen der Gutsbesitzer Trömel Göhritz Geld abgeschickt hatte. Ueber die näheren Umstände des Falles hat sich noch nichts ermitteln lassen.

* Koblenz, 9. Juni. Gestern hat sich der hiesige Unter­suchungsrichter mit dem kürzlich wegen Unterschlagung verhafteten Kreissparkassen-Rendanten, Gerbereibesitzer Oswald Götz, nach Simmern begeben, um die Revision der von Götz verwalteten Kassen vorzunehmen. Diese Untersuchung wurde durch zwei Beamten der hiesigen Regierungs-Hauptkasse vor­genommen und ergab das überraschende Resultat, daß in den Kassen ein Deficit von 150000 Mk. vorhanden ist, das nur zum Theil durch die von Götz gestellte Caution gedeckt wird. Götz gestand ein, die Unterschlagungen schon seit 10 Jahren ausgeführt zu haben. Er galt in Simmern und der ganzen Umgegend als reicher Mann.

* Wiesbaden, 8. Juni. Der 1888 in Weimar gestiftete, auf 800 Mitglieder angewachsene Verein für Frauen bildungs- ref orm, der die Zugänglichmachung wissenschaftlicher Studien und Berufe für das weibliche Geschlecht bezweckt, hielt an den letzten drei Tagen hier unter dem Vorsitze von Frau I. Kett­ler seine vierte Generalversammlung ab. Die fünf öffent­lichen, sämmtlich von Damen gehaltenen Vorträge über die Frauenfrage waren sehr zahlreich auch von Männern besucht. Der Verein eröffnet im Herbst mit zehn Schülerinnen zu Karlsruhe die Untertertia des ersten deutschen Mädchen- Gymnasiums, dessen Lehrplan von Obertertia ab den fünf Oberklassen des humanistischen Gymnasiums entspricht. Da die Stadt das Unternehmen fördert und das Schulgeld hoch ist, gedenkt der Verein zunächst mit 2000 Mk. die Anstalt erhalten zu können. Der bisherige Vorstand wurde wieder­gewählt und als Ort für die nächste Versammlung Berlin be­stimmt. Ein Antrag wurde angenommen, wonach der Verein eine grundsätzliche Stellungnahme zur Socialdemokratie ablehnt.

* Kreuznach, 8. Juni. Der durch die Pulverexpl o- sion im Nachbarstädichen Kirn verursachte Materialschaden berechnet sich auf 6000 Mk. Der Zustand der bei der Ex­plosion verletzten Personen ist zum Theil bedenklich. So sind die beiden Mädchen Bendik vom Arzt fast aufgegeben. Die jüngere der beiden Schwestern erträgt fürchterliche Qualen, da sie am Kopfe von den umhergeflogenen Holztheilen des zersprengten Pulverwagens schwer verwundet wurde und eine besonders tiefe Wunde in der Nierengegend erhielt. Das Bewußtsein ist bei ihr noch nicht zurückgekehrt. Die ältere Schwester har einen unförmlich angeschwollenen Kopf, der entsetzliche Brandwunden zeigt. Aehnlich ergeht es einer Frau Maas, die im Gesicht und an Armen und Händen schlimm zugerichtet ist. Die Leichen der beiden Knechte wur­den vorgestern nach ihrem HeimathSorte Sohren abgeholt und dort beerdigt. Die Uuglücksstätte ist gesäubert und wieder in Stand gesetzt worden.

sprechender' Aufschrift versehen, sind Aufschrift portofrei bis 17. d. M., bis zum 17. Juni d.J.. Mit- VormUtogs 11 Uhr, an den Unter­tags 12 Uhr, auf dem erwähnten zeichneten, bei welchem auch Zeich- Bureau ab,uneben. nungen, Voranschlag und Bedingungen

30. Mai 1893. zur Einsicht offen liegen, einzusenden.

Pr. Ochseufleisch

ä Pfund 50 Pf-,

Bei MarS-la-Tour sollen die Deutschen 7000 Offiziere und 15 000 Mann verloren haben.*)

Einige Mitkämpfer von 1870/71.

*) Anmerkung der Redaction. Den hier bezeichneten Artikel entnahmen wir der .Oberhessischen Zeitung", ohne bet der Kürze der Zeit denselben auf seine Rtchliftkett prüfen zu können. Die Angabe, daß die Deutschen 7 000 Offiziere verloren, beruht offenbar auf einem Druckfehler. Nach einem und vorliegenden GefchtchtSwerke, von dem wir allerdings auch nicht behaupten wollen, daß feine Angaben richtig, war daS deutsche Heer in der Schlacht bet St. Prioat- Gravrlotte 178 818 Mann Infanterie, 24 584 Mann Eavallerte und 726 Geschütze stark, es verlor 899 Offiziere und 19260 Mann. Da« 120000 Mann starke französische Heer verlor 595 Offiziere und 12 678 Mann.

* Friedrichroda, 10. Juni. DaS hiesige KurhauS ist in der vergangenen Nacht vollständig abgebrannt.

* Kasselfelde im Oberharz, 8. Juni. Die Mittheilung überden gestern hier stattgehabten großen Brand ist noch dahin zu ergänzen, daß 83 Häuser mit Zubehör vollständig niedergebrannt sind und somit ein Drittel des etwa 2600 Einwohner zählenden Städtchens in Asche liegt. Ueber 160 Familien sind obdachlos geworden und fast alle haben nur daS nackte Leben gerettet, da das Feuer mit rasender Schnellig­keit um sich griff. Viele waren nicht versichert, wie es leider vielfach in armen Gegenden noch immer der Fall ist. So­weit bis jetzt bekannt ist, find Verluste an Menschenleben nicht zu beklagen, doch ist viel Vieh mitverbrannt. Mehrfach wurden kranke Personen noch mit knapper Noth aus den brennenden Häusern herausgebracht. Die Noth unter der armen Bevölkerung ist überaus groß. Der erste Staats­anwalt auS Braunschweig ist bereits hier eingetroffen, da man Brandstiftung vcrmuthet.

* Genua, 10. Juni. Die Untersuchung deS Dampfers des Norddeutschen LloydKaiser Wilhelm" II.", auf welchem, wie früher gemeldet, ein Seeventilbock gebrochen war, infolge dessen Wasser in den Kessel- und Maschinenraum drang, hat ergeben, daß der Schaden ganz unerheblich ist. Der Dampfer wird am 13. d. Mts. die Reise nach Bremen antreten, um für die nächsten Monate in den Dienst der Linie Bremen-New-Aork gestellt zu werden.

* Eheschließungen am Sonnabend. Der Oberpräsident von Ostpreußen hat nach derFreis. Ztg." unter dem 28. April d. I. an sämrntliche Standesbeamten der Provinz ein Circular erlassen, welches gegen die Eheschließungen am Sonnabend Front macht. In dem Circular wird darauf hingewiesen, daß sich die Geistlichen durch die Vornahme von Trauungen am Sonnabend von ihren Vorbereitungen auf die sonntägliche Amtsthätigkeit in unerwünschter Weise ab­lenken lassen müßten und daß durch die mit den Hochzeiten verbundenen Festlichkeiten und Lustbarkeiten, welche sich oft bis in den Sonntagmorgen fortsetzten, die Sonntagsheiligung geschädigt und den Betheiligten der Besuch des Gottesdienstes unmöglich gemacht würde.

* Aus dem Heer der Heirathsgesnche, denen man in ge­wissen bürgerlichen Blättern tagtäglich begegnet, verdienen so schreibt derVorwärts", und mit Recht die folgenden beiden, die wir in der Sonntagsnummer derVoss. Ztg." finden, wieder einmal besondere Beachtung. Die eine lautet: Schwiegereltern mit gutem, zur Uebernahme bestimmtem Ge­schäft sucht gewiegter, 28jähriger, evangelischer Kaufmann." Und die andere:Heirath. Gräfin zu werden ist reicher Dame Gelegenheit geboten. Discretion Ehrensache, anonym un­berücksichtigt." Bemerkenswerth ist, daß in dem ersten Inserat von dem Mädchen, das geheirathet werden soll, und in dem zweiten von dem Manne, der sich heirathen lassen will, mit keiner Silbe die Rede ist. Damit sind wir denn endlich bei­nahe bei der einfachsten Form des Heiratsgesuches angekommen, in der obige beide Anzeigen etwa lauten würden:Ein gutes Geschäft wird zu heirathen gesucht", und:Der Titel Gräfin kann geheirathet werden." Das wäre gemein, nicht wahr? Aber es wäre wenigstens ehrlich.

* In Paris plant man für den nächsten Juli eine Greisenausstellung, an der nur über 90 Jahre alte Personen theilnehmen sollen. Die Veranstalter bezahlen den Greisen die Kosten der Reise und des Pariser Aufenthalts und vertheilen drei Ehrenpreise an die ältesten, kräftigsten, geistesfrischesten Wettbewerber.

* Boshaft. Dienstmädchen (zur Madame, die, bevor sie ausgeht, alle Schränke verschließt):Madame, Sie haben noch vergessen, den Clavierschlüssel abzuziehen!"

des CoilsinMttius Karbeufeich E.G. m. undcschr. hastA

aus dem Rechnungsjahr 1892.

Spielplarr der vereinigten Iranksurter Stadttheater.

Operuhau«.

DienStag den 13. Juni: Tristan und Isolde. Mittwoch den 14. Juni: Cyclus klassischer Dramen bei ermäßigten Preisen (Dritter Abend). Wallensteins Tod. Donnerstag den 15.Juni: Maskenball. Freitag den 16. Juni: Cyclus klassischer Dramen (Vierter Abend). Gastspiel des Herrn F. Mitlerwurzer. Hamlet. SamStag den 17. Juni: Martha. Sonntag den 18. Juni: Die Königin von Saba. Montag den 19. Juni: Cyclus elastischer Dramen. Gastspiel des Herrn F. Mitlerwurzer. Wilhelm Tell.

Um vielfachen Wünschen entgegenzukommen, hat die Theairr- leitung befchlosten, die in dieser Woche stattftndenden Vorstellungen im CycluS klassischer Dramen (Wallensteins Tod, Hamlet und Wilhelm Tell), sowie WagnerSTristan und Isolde", um V®7 Uhr anfangen zu lassen.

ScheruspiekhauO.

Dienstag den 13. Mat: Frou-Frou. Mittwoch den 14. ^unt: Vogelhändler. Donnerstag den 15. Juni: Frou-Frou. Freitag ben 16. Juni- Die schöne Helena. Samstag ben 17. Juni: Vasantasena. Sonntag ben 18. Juni: Gastspiel des Herrn Mitlerwurzer. Ein Lustspiel.

Verkehr, Land- nnd Volkswirthschaft.

«rünberg, 10. Juni. Fruchtpreise. Weizen 17.40, Korn X 1800, Gerste X 16., Hafer X 20., Erbsen X, Linsen X 60.00, Wicken X--, Lein X 60 00, Kartoffeln X 5.70,

Samen X.

Der Gersienbau der Welt. Die Gerste ist ein wichtiges Bobenprobuct in Europa unb Canada, auch in Japan wird sie viel anaebaut, dagegen erweist sie sich in der nordamerikanischen Union und in Australien als von geringerer Bedeutung. In der Kersten- production stehen voran Rußland, Deutschland, Oesterreich-Ungarn und England, doch sind bloß Rußland und Oesterreich-Ungarn im Stande, ihren Bedarf von Gerste selbst zu decken. Die gefammte Gerstenproductton derWelt beläuft sich auf etwa 802 Millionen Bushel: diejenige der Vereinigten Staaten betrug im Jahrzehnt 18811890 im Jahresdurchschnitt 55 Millionen Bushel, doch hat sich daselbst der Gerstenbau während der letzten Jahre bedeutend ausgedehnt. Japan producirt jährlich ca. 32 Millionen Bufhel Gerste, führt aber nichts hiervon auS.

Vogelsreunde! Das von Gustav Voß, Hoflieferant in Köln, auf Grund 20jähriger Erfahrung in der Vogelpflege hergestellte, rühmlichst bekannte, vielfach preisgekrönte Singfutter für Kanarien­vögel und Waldvögel, Mischsutter für Amseln, Drosseln, Nachtigallen, Staare, Lerchen, überhaupt für alle in- und ausländischen Sing- und Ziervögel ist hier nur allein echt echt zu haben bei Emil Fischbach, Gießen, Seltersweg 24. In letzter Zeit wollen Laien ohne Erfahrung in der Vogelpflege die Voß'schen Vogelfutter mit der Schwalbe" (etngetr. Schutzmarke). Das viel begehrte kleine Handbuch über Vogelpflege »Der Bogelfrermd* ist in der hiesigen Niederlage für 10 Pfg. zu haben, Prospecte umsonst; daselbst ist auch der neueste Prachtcat»log einzusehen. Preislisten über alle Arten Sing- und Ziervögel, Käfige, Voltdren rc. werden auf Anfrage gratis und franco ab Köln versandt. 5251

An die verehrlichen Mitglieder des Alice- Vereins dahier.

Wir benachrichtigen Sie ergebenft, daß im Laufe dieser Woche mit der Erhebung der Jahresbeiträge, 2 Mark für ein wirkliches Mitglied des Vereins, begonnen werden wird. Wir bitten die Beträge in die zweite Columne1893" der Sammelliste einzutragen. Neu hinzutretende Mit­glieder, deren Namen nicht in der Liste stehen, werden ersucht, dieselben !am Ende der Liste unterNachtrag" einzuschreiben.

Gießen, den 12. Juni 1893.

f dem 5069| Ein tüchtige» Mädchen für »geben Hausarbeit per 24. Juni gesucht. [62551 ©Übanlage 17 II.

veranschlagt zu x 855.69

12.40

153.40

Oberbessingen, am 11. Juni 1893. Johannes Walther in.

Mittwoch, den 14. Juni,

Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale: Möbel aller Arten, Regulateure, Spie­gel, Bilder, 2 Kühe, 1 Pferb, 2 Wagen, 1 Buffet, oersch. WirthschaftsMobiliar

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fruchtbarem Boden verwendet i ihres Kandidaten sind sehr iug ist überall in starkem

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Maringer, Bezirks-Bauaufseher.

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Die Bedingungen liegen an den! 2) Aaftrarbeiten Wochentagen, Nachmittags von 3 bis ! fflJeiBbjnberarbetten

5 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau | Schlosserarbetten

Mttgliederzahl Ende 1892: 85.

Der Vorstand: Joh. Briegel.[5269

Activa. x

Kassenbestand 803.73

Waarenbestand u. Einkauf 3122.54

Ausstände von 1892 1920.

Mobilienwerth n. Abschr. 126.34

Vorhandene Emballage 10.42

Passiva.

Creditoren 4402.24

Mitglieder-Stammantheil 400.

Reservefonds 302.18

Betriebsrücklage 302.18

Reingewinn von 1892 430.31

Ueberfchuß 146.12

JL 5983.03

vtl. 5983.03