Ausgabe 
13.1.1893 Erstes Blatt
 
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zur

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Eichen-Stämme mit 42,11

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5,05

3

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41,67

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5,46

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Die Zusammenkunft ist am Münzen-

Bopp.

511

1

385

Holzversteigerung

Köhler.

Freitag den 24. Februar, Kernberg bei der Ganseburg:

169 Fichten-Derbstangen, 10,14 fm,

fm.

2030

Gießen, 12. Januar 1893.

H. Adami.

498

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Zimmerarbeiten Schlosserarbeiten Chaussirungsarbeiten Pflasterarbeiten

kommen in hiesigen Waldungen Versteigerung:

Inhalt, Buchen-Stämme Inhalt, Fichten-Slämme Inhalt, Kiefern-Stämme Inhalt,

Fichten * Dcrbstangen fm Inhalt, Kiesern-Derbstangen

Stück

//

zusammen 330 Stück. Gießen, am 7. Januar 1893.

Der Kreisingenieur: Stahl.

Holzversteigerung.

Freitag den 20. Januar 1893, von Morgens 9y2 Uhr an, soll in dem Langsdorfer Gemeinde­wald nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

1) 300 KieferN'Stämme von 16 bis 35 cm Durchmesser, 5 bis 15 m Länge, enthaltend ca. 124 fm,

2) 60 Stück Kiefern-Stangen.

Langsdorf, 12. Januar 1893.

Großh. Bürgermeisterei Langsdorf.

nach Muschenheim.

Bellersheim, 11. Januar 1893. Der Markmeister.

in den Büchern flüchtig gegangen. Der Telegraph ereilte ober den Flüchtling bereits in Mainz, wo der Durchgänger in einem Hotel verhaftet wurde.

33

13

fm Inhalt, rm Eichen-Nutzknüppel, rm Kiefern-Nutzknüppel.

Steinberg:

Aushub von Baumgruben -X. 23,10

3. Lieferung v. Baumpfählen:

Die Pfähle sind 3,20 m lang, 810 cm stark, sauber gehobelt, an beiden Enden gespitzt und unten auf

vorgekommen sein. In Pinneberg hatte man bereits Vorbe­reitungen für die Errichtung eines Kriegerdenkmals getroffen; der Platz vor dem Rathhause war zum Standorte ausersehen und behufs Aufstellung des Monumentes bestens hergerichtet; auch das Denkmal war bereits an Ort und Stelle, nur die Aufstellung und feierliche Enthüllung stand noch bevor. Wie dieN. V. Z." mittheilt, ist das Monument jetzt gepfändet worden; der Gerichtsvollzieher hat sein Siegel daraus ge­drückt. Als Grund der Pfändung wird angegeben, daß zwischen dem Lieferanten des Denkmals und den beseitigten Pinne­berger Kreisen, also muthmaßlich dem Denkmalscomite, Diffe­renzen betreffs der Geldfrage entstanden sind. Sobald Ersterer sein Geld erhalten hat, wird das Denkmal wieder freigegeben werden. Jedenfalls wird das versigelte Denkmal eine eigenartige Erinnerung für die Pinneberger bleiben.

* Castrop, 8. Januar, lieber die Geleissprengung bei Rauxel wird berichtet: Ein entsetzliches Verbrechen tst hier gestern Abend verübt worden, dessen Folgen jedoch durch einen günstigen Zufall abgeschwächt worden sind. Auf dem alten Bahnhose (Strecke Köln-Minden, jetzt Station Rauxel genannt) führt ein Geleise ab nach der Zeche Victor. Ver­brecher haben nun versucht, die Weiche für dieses Geleise in die Luft zu sprengen, höchst wahrscheinlich zu dem Zweck, der Zeche den Bahnanschluß zu erschweren. Allerdings ein kindisches Beginnen, da eine Weiche leicht wiederhergestellt ist. Als nun gestern Abend etwa 78/4 Uhr der Schnellzug in der Richtung nach Köln die Station passirte, explodirten nur etwa 100 Meter vor dem Zuge mehrere Dynamitpatronen, ohne daß der Locomotivführer außer einem heftigen Ruck etwas bemerkt hätte. Gleich darauf brachte er aber den Zug zum Stehen und es ergab sich bann, daß die Lagerkosten an allen Personenwagen gesprungen waren. Der Zug selbst konnte folglich nicht weiter fahren, die Passagiere wurden mit dem folgenden Personenzuge weiterbefördert. An der durch das Dynamit zerstörten Weiche bemerkte man erst, in welcher Gefahr der Zug geschwebt hatte. Das Geleise war nämlich an der einen Seite auf eine Länge von 1.70 Meter gänzlich weggerissen, nur die große Schnelligkeit rettete den Zug und die Insassen. Unsägliches Unheil wäre entstanden, wenn der dichtbesetzte Zug entgleist wäre. Wenn die Ex­plosion einige Secunden später eintrat, dürfte der Zug gewiß ebenfalls beschädigt fein. Möchte es gelingen, die Verbrecher zu ermitteln; sie sind unter dem Schutze der Rächt und gedeckt durch ein Gehölz entkommen. Der durch die Explosion erzeugte Luftdruck war so stark, daß der in einiger Entfernung in. seiner Bude stehende Stellwerkwärter zu Boden geschleudert wurde.

* Dortmund, 11. Januar. In Rauxel (wo vor einigen Tagen das Dynamit-Attentat auf einen Eisenbahnzug sich ereignete) wurde in vergangener Nacht ein Haus mittelst Dynamit zu sprengen versucht.

* München, 10. Januar. Die unselige Morphium­spritze findet nicht nur in den sogenannten besseren Gesell­schaftsklassen , sondern auch schon bei den Armen Eingang. Jüngst wurde hier ein Arbeiter vom Landgericht verurtheilt, der Wäschestücke gestohlen und verkauft hatte, um sich Geld zum Einkäufen von Morphium zu verschaffen. Bei der Re­vision der Apothekerrechnungen für das abgelausene Jahr

««Übertröffe« in Feinheit u. Milde u. seit zwölf Jahren bewahrt Hollünd. Xabat 10 Pfd. lose in B-utel frco. 8 Mk. nur bei » Becker in Geese« a. Harz.

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 7. Januar. Ueber einen Mord ; und Selbstmordversuch berichtet der heutige Polizeibericht, ums folgt:Der Fahrbursche Täuscher und der Posthilfsbote I Angerstein begegneten gestern Abend am Untersten Zwergweg I d-m Steindrücker Heinrich Franz Wollmann, am 16. De­zember 1861 zu Dresden geboren, und hier in der Fahrgasse wohnhaft. Wollmann, der laut stöhnte, erzählte, er habe feine Braut im Stadtwalde erschossen und sich selbst einen Schuß I in die linke Schläfe beigebracht. Da die Ersteren die An- gaben des Wollmann bezweifelten, forderten sie ihn auf, sie ; zur Leiche feiner Braut zu führen. Etwa 200 Meter vom Waldrande fanden sie denn die Leiche der am 9. November 1874 u Offenbach geborenen und hier in der Gartenstraße bei ;[)rer Mutter wohnenden Elisabeth Bauer. Die Leiche war noch warm, Lebenszeichen waren aber nicht mehr bemerkbar. Wollmann warf sich in wahnsinnigem Schmerz auf die Leiche und küßte sie wiederholt. Er wurde dann nach der Wache des 8. Reviers geführt, wo er Folgendes angab: Er habe die Absicht gehabt, Frankfurt zu verlassen, seine Braut sei damit nicht einverstanden gewesen, und beide hätten dann den Entschluß gefaßt, zu sterben. Sie seien gestern Avend in den Wald gegangen, wo er sich Anfangs geweigert habe, seine Braut zu erschießen, endlich habe er ihren Wunsch aber erfüllt, indem er sie mit einem Revolver in die rechte Schläfe schoß. Dann habe er den Revolver gegen sich gerichtet. Der erste Schuß sei fehl gegangen, der zweite habe ihn nur verletzt und die übrigen drei Patronen hätten versagt. Nach­dem feine Absicht auf diese Weise mißlungen, habe er sich selbst der Polizei stellen wollen. Er wurde wegen der nicht ungefährlichen Schußverletzung an der linken Schläfe zunächst nach dem städtischen Krankenhaus verbracht. Die Leiche der Elisabeth Bauer wurde aus dem Walde geholt und nach dem Sachsenhäuser Friedhof verbracht."

* Berlin, 11. Januar. Der Stadtrath Georg Pick aus Breslau hat sich gestern Nachmittag um 4 Uhr mittelst seines Taschentuches an dem Fensterkreuz des von ihm be­wohnten Zimmers im Hotel Continental aufgeknüpft. Als man ihn auffand, war er bereits eine Leiche. Pick war bis zum Jahre 1889 besoldetes Mitglied des Breslauer Magistrats, aus dem er ausschied, um in das Direetorium der Breslauer Discontobank einzutreten. Diese Stellung war indeß nicht von langer Dauer. Es kam zu Uneinigkeiten und Pick schied vor etwa zwei Jahren aus, nachdem ihm, eine Abstandssumme von 60 000 Mk. gezahlt worden war. Den Grund zum Selbstmord sollen sehr große Verluste in Specu- lationcn an der Börse bilden.

* Metz, 10.Januar. Rechtsanwalt Heyder ist wegen seines Verhaltens im Saarrevier durch Gemeinderaths­beschluß aus dem Comite zur Veranstaltung der Kaisers- tzrburtstagsseier ausgeschlossen worden.

* Aus Schleswig Holstein, 8. Januar. Daß ein Krieger- denkmal gepfändet wird, dürfte wohl bisher schwerlich

Nachmittags 2Vz Ubr, "soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den Erben der Joha«n-1 Kitzler Ehe- le«te« in Gießen gehörige Hoftaithe: Hlur 1 Nr. 171 206 Meter in der Wolkengasse öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 12. Januar 1893.

Großh Ortsgericht Gießen.

I. A : Bogt. 474

m angekohlt zu liefern: nach Gießen 150

Leihgestern 110

Steinberg 70

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Dienstag, 17. Januar, Vor- mittags 9 Uhr, versteigere ich im

blf von Leivttg "nd d-r Schwei, versucht m-rden, desbald verlange man --------------- bte Lveitza»ann'sa»e ttio'Orure.

Mittwoch den IS. d. M.,

Vormittags 9V2 Uhr anfangend,

wurde vom Armenpflegschaftsrath ermittelt, daß ein anderer Arbeiter, der eine Amputation durchgemacht hatte, sich große Quantitäten Morphium zum eigenen Gebrauche zu ver­schaffen wußte.

Weimar, 10. Januar. Der VereinFrauenbildungs- reform" eröffnet hierselbst Ostern das erste deutsche Mädchen- gymuasiu m.

* Potsdam, 8. Januar. Ein trauriges Ereigniß hat sich heute hier tn der Nachbarschaft zugetragen. Der 16jährige Sohn des Gutbesitzers H. hat sich auf seinen aus­drücklichen Wunsch in der Weise erschießen lassen, daß er, auf einem (Stuhl sitzend, ein Gewehr durch seinen sechsjährigen Bruder auf sich abdrücken ließ, wodurch er auf der Stelle getöbtet wurde. Elterliche Ermahnungen sollen die Veranlassung zur That gewesen sein.

* Die Frage:Wie viel mehr wiegt eine Person nach Genuß von zehn Seideln Bier?" wurde dieser Tage von einer fidelen Gesellschaft zum Gegenstand einer Wette gemacht. Es wurde behauptet, daß unbedingt über 4 Psund Mehrgewicht entsteht. Demgegenüber war die Ansicht vertreten, daß die Zersetzung im Körper eine solche Zunahme nicht siattfinden lasse. Einer der Herren erbot sich darauf, die zehn Seidel zu vertilgen, ohne vom Stuhle aufzustehen. Und er hielt sein Versprechen. Selbstverständlich hatte vorher eine gewissen­hafte Gewichtsfeststellung ftattgefunben. Der Vergleich ergab dann ein Mehr von 5^/z Pfund.

Verkehr, Land. un& Volksrvirthtchast.

Simbura, 11. Januar. Frachtmarkt. Rother Welz« X 13.80, weißer Weizen X, Korn X 1100, Gerste X 9.75, Hafer X 7.15, Erbsen X..

Da» beste Mittel gtgttt die Wirk««ge« schwefelsL«e^ haltiger «lanzwichse tst das .Schuhfett Marke Süffelbaut . verhindert das Eindringen der Nässe und Säure ms Leder, macht und erhält dieses weich und dauerhaft und ermöglicht da« Manz- wichsen der Stiesel selbst bet Regenwetter Verkaufsstellen f. Inserat.

Aufgesprungene Hände, rissige Haut wie Hautleiden im allgemeinen werden heute am besten mit Apotheker A. Flügge s Myrrhen-Erörne behandelt, wie die Versuche zahreicher Aerzte.ergeben haben. Apotheker A. Flügge's Myrrhen-Cröme ist a Dose Mk. l in den Apotheken *) erhältlich.

*) In Gießen. Pelika«apotheke. Myrrhen-CrSrne tst der patentirte ölige und verdickte Auszug des Myrrhenharzes.

Arbeitsvergebung. I Jn iif große Zahl her ntmntonditn Mrasihe«!

missionsivege vergeben und sind An- Benützung des einfachsten aller Wege, der Haut, zu einer physiologischen Entdeckung gelaust zu ^' die gegenw g na» geböte hierfür bis > hundertfach abgeschlossenen Experimenten ih« Reise um bie Erde an.ritt und E Minders

Dienstag den 17. Januar,

Vormittags 11 Uhr, im Amtszimmer des Unterzeichneten, woselbst die Voranschläge und Be­dingungen zur Einsicht aufliegen, abzugeben.

1. An der Kreisstraße Gießen- Leihgestern:

-Reisstangen, 37,81

Brennholz:

900 Buchen-Wellen, 50 Eichen-

2350 Fichten-

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,$l N ha Mtytii der Invalidenrente 27.

Iinö aufgewendet worden Nf der Versicherten nur ergiebt oder 4,19 M. der 1 (der erhobenen) ausmacht, ittägen belief sich mit Ein­lagen für Seeleute aus si der verkauften Beittags- Millionen in Lohuklasse I, n, 92 Millionen in Lohn- n Lohnklasse IV; an Doppel« ® als verkaüft nachgewiesen, tten an Renten zu zahlen 7 262.48 Mk. Die in diesem . «präsentsten einen Kapital- f. Nach Abzug der im Laufe gekommenen Renten verblieben

118997 Altersrenten mit

M sich berechnenden

. Der Verruögensbestand Znvrutarrrn der Versicherungs- vlauf des JahreS 1891 aus bis dahin 3428409.70 W. morden finö. Die öurchschnitt- ,lagen erfolgt mit 3,67 pCt.f rftt die Mitthrilung von Jn- nverwaltung im Telephon- iamtn anstellen wird. Em i nicht erforderlich, wohl obtx Vorleben. Der Ansangsgeha» « auf 1200 Matt »°d b° tu 1800 Mark Pro W .ffenden Oberpostdirecti'onen zu

379,50 19,50

151,85

160,09

Die Zusammenkunft ist am Münzen- Aushub von Baumgruben 68,10 Äerger^Weg gegenüber der Einfahrt 2. An der Kreisstraße Watzenborn-

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 14. Januar:

Vorabend 4°° Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 3« Uhr, Sabbathausgang 5'° Uhr. _

GoUttdienft 6er israelitischen KeligioasgeseUschast.

Freitag Abend 4°o Uhr, Samstag Vormittag 88) Uhr, SamStag Nachmittag 3v° Uhr, Samstag Abend Uhr.______________

Die Seiden-Fabrik 6. Henneberg (k.u.k.Hofl.), Zurich sendet bittet an Private: schwarze, weitze u. farbige Seiden­stoffe von 75 Pf. bis Mk. 18.65 p. Meter glatt, gestrerst, carrirt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch Qual. u. 2000 oersch- , Farben, DesstnS^)porto- und zollfrei. Muster umgehend- [492 j

KS flfrflnte^enW^e^^ im hoben intereffirt. von dem ^ehemaligen Militärarzt Roman Weihmann in Dilshofen erfundene, und aus den Erfahrungen einer bOjährigen Praxis geschöpfte HeOverfahren. b«rch täglich ei«mal^e

I liebet JlmtnlMnkhtitfu uni) SGiBlch IljitnläliBuinl I

Vorbeugung und Heilung

auch die dieser Metbode gewidmeten w ss-nfchaftlichen Elaborate der «ebicinischen Pr<Ne, wie die^W'ederaabe v e Äußerungen ärztlicher Autoritäten, darunter des Dr. med. P. We«iere, JJiW«

<nH, Mdttattnimt io - btb lirrenarzteS Ur. med. ®t<i«gr<bce am Ratia«alya«a Tut werytnttaute

Galvauo-Therapeut? Anstatt für Nervenkranke, Paris, «trk^tz VaifetL

SU- Dr. ÄÄÄÄWÄX (Ä

darnach an sogenannter Nervosität laboriren, ^kennzeichnet durch vab.welle ^"p^chut-rren, MigrSnt, Aula reatbeit Tchtastostakeit körperliche allgemeine Unrnhe und Unbehagkich«

®Änr"KrS^e*di2^ umheimg7Sucht wurdenunb an b golaen beÄ.W«. unb iomit an LLHmnnge«, Tvrachnnvermbgen ooei SchVerfLsttgkeit ber Lptache

Gelenke u^b ftänötaen Schmerze« in denselben, partiellen SchWächezuststuben, Gebstchtnitzschmstcht, SE>stit u. s.w. ®Vn Md dle bereits ärrtUehe Hülfe naeheaehten und bmd, |b-= befann.a.

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ßemaire & Co. Apotheke I. K'asse, Paris, Rue de Gramort 14, Autorisirte Inhaber des Monopols für Verbreitung der Heilmethode von Boman Weissmann, ehemaliger Landwehr-Bataillonsarzt, Ehrenmitglied des ttal. Sanitälsorden» °°m wcißm g;,afung d-r W-ibmann1ch-n Mktbl-b- unb ber mit betfelben erjirlten auJerorbenlHtba

Heilresulta'te bat die Jury der internationale« hygienisch-mebiet«ische« A«sst^ll«ng, bestehend aus den Herren. Dr. Briefe Professor und Prüfungfcommissar der Königl. belgischen Reaierung, R. ^rlle, Profesior und Vicepräsident der König! belgischen Academie und Mitglied der Medicinalcommission, Van Pelt, Mitglied der Viedrcinalcommission, Dan de Vvver e Direktor des chemischen Laboratoriums und Mitglied der Medicinalcommission tn Brussel, dem Weitzma«« sche« Heih aeae«^^«erbenleibe« bie stlberne Mebaille creirt, laut bocumentaler Ausfertigung vom 30. September 1889.

Dte?e Auszeichnung Seilens der vorbezeichneten, lediglich aus Celebritäten der Wissenschaft zusammengesetztm