Ausgabe 
12.9.1893 Erstes Blatt
 
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Lange«, 8. September. In nicht geringe Verlegenheit wurden einige dieser Tage in einem Nachbarorte einquartierte Dragoner versetzt, als sie früh morgens ihren Marsch fort­setzen wollten. Geputzt und blank gemacht standen Roß und Reiter da, kurzum fertig zum Ausrücken, aber w o i st der Thorschlüssel? Dieser konnte auch trotz eifrigen Suchens nicht herbeigeschafft werden, und so mußte man sich entschließen, da ein lieberspringen über das Thor mit Lebens­gefahr verbunden war, den Vierfüßlern durch den Verkaufs­laden auf die Straße zu helfen. Dieses ist denn auch glück­lich von statten gegangen, abgesehen von dem Ab- und wieder­holten Aufsatteln der Pferde, da für diese mit ihrer Rüstung die Thürweite nicht auSreichte.

Von der Bergstraße. 8. September. Gegenwärtig herrscht in dem Aufkauf von Tafeltrauben, Portugiesen, Gutedel u. dergl., ein reges Geschäft. Trotz der vorzüglichen Qualität und der vollkommensten Entwickelung der edlen Früchte wird doch im Durchschnitt nur ein Preis von 15 Pfg. für das Pfund erzielt, während die geringere vorjährige Qualität mit 20 und 25 Pfg. das Pfund bezahlt wurde. Die Käufer, meistens Zwischenhändler, richten den Versandt der Trauben meistens nach dem norddeutschen Markt.'

A Mainz. 10. September. Wegen der in die Erwerbs­verhältnisse vieler Personen eingreifenden Folgen findet die behördliche Annahme, daß durch den in Mannheim vorge­kommenen Cholera fall der Rhein von Mannheim abwärts verseucht sei, hier, wie auch in Worms eine sehr scharfe Kritik und sowohl in ärztlichen Kreisen wie in der Presse wird das Verbot der Rheinbäder und ähnliche Maß­nahmen als vollständig zwecklos und überflüssig erklärt. Es wird hervorgehoben, daß der in Mannheim erkrankte Schiffsheizer zu seiner Reise dorthin gar nicht den Rhein, 'andern die Bahn benutzt habe und da die Fäcalien in Mannheim nicht in den Rhein geleitet werden, so berühre der dortige Cholerafall den Rhein gar nicht. Nicht ohne Recht wird behauptet, daß der Rhein sich überhaupt nicht -absperren lasse. Da würden die Badehäuser geschloffen, un­bekümmert um behördliche Verbote badeten Groß und Klein nebenan an entlegenen Uferstellen. Die Waschbrücken seien abgefahren, dicht daneben an den Ufertreppen nähmen jetzt Die armen Leute, mit der ständigen Gefahr ins Waffer zu stürzen, ihre Wäsche vor. Gerade in ärztlichen Kreisen ist man gegen diese Maßregeln, die sich nicht durchführen.lassen, dagegen die Bevölkerung in unnöthige Furcht versetzen und eine Reihe geschäftlicher Existenzen schwer schädigen.

verrrrischtes.

* Blasbach. 9. September. Rasch tritt der Tod den Menschen an. Heute Vormittag ging der 34 Jahre alte Landmann Konrad Gick von hier mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf das Feld, um Gerste zu schneiden. Während dieser Arbeit, zwischen 11 und 12 Uhr, brach ein Gewitter aus, welches den Gick veranlaßte, seine Frau und die beiden Kinder nach Hause zu schicken. Er selbst suchte Schutz unter einem großen Birnbaum. Dies sollte sein Unglück sein- denn bald nachher wurde der Baum von einem Blitzstrahl getroffen, welcher, nachdem er den Stamm in Brand gesetzt, auf den Körper Gicks übersprang und diesen augenblicklich tödtete. Hinzukommende Leute, welche durch den brennenden Baum angelockt waren, fanden den Körper des Unglücklichen mit noch kohlenden Kleidern entseelt vor. Wie -man hört, soll Gick noch eine Sichel in der erstarrten Hand gehalten haben. Der auf so jähe Weise ums Leben -Gekommene war als ein braver ordentlicher Mann in unserm ganzen Orte bekannt. Dieses bedauerliche Vorkommniß predigt von Neuem die alte Lehre, bei ausbrechenden Gewittern ja nicht unter Bäumen Schutz zu suchen.

* Ein außergewöhnlicher Uuglücksfall ist in Lindau vorgekommen. Nachmittags spielten in einem Hause vier Mädchen Versteckens, darunter die 10 jährige Tochter einer -erst vor drei Tagen eingezogenen Familie, so daß dem Kinde die Räume unter dem Hause noch unbekannt waren. Zwei

der Mädchen sprangen mit Hast die steile Stiege herab und in den Keller, um sich hinter der Kellerthüre zu verstecken. An der Stelle, wohin einwärts die Thüre umschlägt, befindet sich ein gemauerter Aschenbehälter, 75 Zentimeter hoch und etwa 35 Zentimeter hoch mit Holzasche gefüllt. Den Rand des Aschenbehälters erreichten die Kinder im Springen nicht. Vielmehr fiel die Tochter der neueingezogenen Familie mit dem vollen Gesichte mitten in den Behälter, die Asche mit offenem Munde einschluckend, das andere Mädchen auf daS erste. Beide stiegen sofort wieder selbst heraus und kamen auf die Gaffe, sehr mit Asche beschmutzt. Deßhalb in ihre Behausungen gerufen, erreichte auch das erste Mädchen noch zwei Treppen hoch die elterliche Wohnung. Hier aber stellte sich Athemnoth mit solcher Steigerung ein, daß man ärztliche Hilfe herbeiholte. Schleunigst wurde der Luströhren­schnitt vorgenommeu. Allein es war schon so viel Asche tief in die Athmungsorgane vorgedrungen und hatte sie mit Schleim verdickt, daß das arme zehnjährige SHnb Abends den Erstickungstod gestorben ist.

Fünf Miauten vor der Trauung. In der neuesten Nummer einer Berliner Vorortzeitung ist folgende Anzeige zu lesen:Ich erkläre hiermit, daß die Verlobung meiner Tochter Marie mit dem Kaufmann Herrn W. fünf Minuten vor der amtlichen Trauung aufgehoben wurde, indem der ehrenwerthe Stiefvater des Herrn W. zu mir herantrat mit der Bemerkung, daß es jetzt Zeit sei, daß ich mich darüber erkläre, welche Mitgift ich meiner Tochter gebe . . . Wenn mir die Daumschraube des sehr ehrenwerthen Herrn Stiefvaters nicht paßt und ich dem ehrenwerthen Herrn Stief­vater die Thüre wies, so glaube ich als Ehrenmann gehandelt zu haben". Die Anzeige ist mit der genauen Adresse des Einsenders unterzeichnet.

* Prag. 9. September. Ein Feldwebel des 11. In­fanterieregiments, welcher den Blättermeldungen zufolge bei den Soldaten unbeliebt war, wurde während der Manöver bei Pozibram erschossen.

* Eine Cavalier Circus Vorstellung. 2Bte dieB.Volksztg." erfährt, wird in Berliner aristokratischen Kreisen eine Cavalier - Circus « Vorstellung" geplant, deren Ertrag zu irgend einem wohlthätigen Zweck dienen soll. In der Vor­stellung, die vor einem geladenen Publikum stattfinden soll, werden nur Personen deöhohen und höchsten Adels" mitwirken; u. A. soll eine Durchlaucht alsAugust" auf­treten, ein Prinz wird sich als Clown und Springer produ- ciren und zwei junge Grafen werden als Akrobaten deblltiren.

Schiffsnaeh richten.

Hamburg, 8. September. Der Hamburger Doppelfchrauben- SchnelldampserNormannta", Capitän Hebtch, der Hamburg- Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft, welcher am 31. August von Southampton abgegangen, ist am 7. September, 12 Uhr Abends, wohlbehalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 7Tage 16Stunden55Min. Oceanfahrt vonSouthampton 6 Tage 15 Stunden 50 Min., von Queenstown aus gerechnet nur 6 Tage 50 Min.

Hamburg, 8. Septbr. DaS Hamburg-Newyorker Postdamps- schtffGellert", Capitän Kaempff, von der Hamburg-Amerikanischen Packetsahrt-Actien-Gesellschaft, ist am 8. September, 7 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Literatur und Annst.

Dem Schwimmsport ist in neuerer Zeit erhöhte Theil- nahme geschenkt worden, und Schwimmfeste, wie Wettschwimmen sind allenthalben an der Tagesordnung. Eine reizvolle Darstellung der Schwimm- und Springkünste enthält die neueste Nummer der dem Sport besonderes Interesse entgegenbringenden illustrirten Zeit­schrift »Moderne Kunsts (Berlin W. 57, Verlag von Rich. Bong). Dieses als Sommer-Nummer ausgestaltete Heft ist eine der ent­zückendsten Leistungen unserer modernen Jllustrationsliteratur. Die von Z. H. Küchler gezeichneten originellen Schwimmbtlder, welche den interessanten Text von Otto Gustl begleiten, zeichnen sich durch wunderbar zarte Farbentönung aus, die namentlich in der Wieder­gabe des nackten Menschenkörpers die herrlichsten Effecte hervor- zauberl. Gleich seffelnd und namentlich durch die exacte Wiedergabe

der Porträts der hervorragendsten Leiter des deutschen Sportwesens überraschend sind die von C. Becker und E. H. Küchler gezeichneten Illustrattomn zu dem Aufsatze von Paul Doderl über dasUntons- R,nnen in Hoppegarten". Ein Abonnement auf den neuen Jahrgang derModernen Kunst" zu nehmen, die unbestrilten den Ehrenplatz unter allen illustrirten Zeitschriften verdient, ist angesichts solcher herrlichen Leistungen ein lohnenswerther Entschluß, zumal der Preis des Heftes von 60 Pfg. ein minimaler genannt werden muß.

Verkehr, Land- und Volkrrvirthfchaft,

Srllnberg, 9. September. Fruchtpreise. 5B<hen X 1540, Korn X 14.40, Gerste X 14.-, Hafer X 1620, Erbsen X 00.00, Linsen X 00 00. Wicken JL--. Lein X 00.00, Kartoffeln X,

Samen X 24.

Spidplau der vereinigten frankfurter Stadttheater

Opernhaus.

Dienstag den 12. September: Norma Cavalleria rueticana. Mittwoch den 13. September: Flick und Flock. Donnerstag den 14. September: Carmen. Freitag den 15 Sep­tember: Flick und Flock. Samstag den 16. September: Die Hugenotten. Sonntag den 17. September: Die Afrikanerin. Montag den 18. September: Der Bajazzo. Cavalleria rueticana. .

Schauspielhaus.

Dienstag den 12. September: Vaiantasena. Mittwoch den 13. September: Der Sohn der Wildniß. Donnerstag den 14. September: Die Heimatb. Freitag den 15. September: Kurmärker und Piccarde. Das Pensionat. Samstag den 16. September: Die neue Zeit. Sonntag den 17. September: Die neue Zeit.

Jährlich rirra 1200 Illustrationen aus allen Gebieten des Wissens.

Fünfter Jahrgang.

Jährlich 24 Läefte.

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Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlage.

Barometer:

Tbermometer: Hygrometerstand

10. Sevtvr., Min. 12 Uvrs 11. Sevkvr., Mora, v Udr

min.745 mm, max. 74b mm + 70R. + 140R Neigung f. trock. Wett.

min. 747 mm. max. 751 rnw + H/,0R. 4- 40R. Neigung t. trock. Wett.

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemesie" am 11. Septbr, Mittags zwischen 11 und 12Uhr: Waffer IP/2, Lust 13 Grad.

Rübiamen'sche Badeanstalt.

Bekanntmachung.

Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß der von dem Gail'schen (ehemals Koch'schen) Thonwerk nach der Steinberger Chauffee führende Weg im Privatbesitz des Herrn Commerzienrath Gail steht und 'oaß die Benutzung dieses Weges Unbefugten und Leuten, welche nichts auf dem Thonwerk zu thun haben, ohne ausdrückliche Genehmigung des Eigentümers verboten ist.

Zuwiderhandlungen unterliegen nach § 368 pos. 9 des Reichs-Straf- gefetzes einer Geldstrafe bis zu 60 Mark, eventuell einer Haftstrafe bis zu 14 Tagen.

Gießen, den 11. September 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 7720

Bekanntmachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Unter­zeichnete eine Urlaubsreife angetreten und den Stadtkaffegehülfen Kauft mit seiner Stellvertretung beauftragt hat.

Gießen, den 10. September 1893.

Der Stadtrechner:

____________________Doe

Latrinen Reinigung.

Die Entleerung der Latrinen in dem Einquartierungshausefrüheres Schulhaus vor Oswalds Garten" soll am Samstag den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, verdungen wer­den. Bedingungen liegen aus. 7691 Garnisonverwaltung Gießen.

>fer. ________________ 7711

Obstversteigerung.

Nächsten Mittwoch den 13. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, soll das der Gemeinde Großen-Buseck zuftchende Obst versteigert werden. Der Anfang ist am Pfingstweg.

Großen-Buseck, 11. Septbr. 1893. Gr. Bürgermeisterei Großen - Buseck.

Me^r. 7721

Obstversteigerung.

Mittwoch den 13. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr anfangend, soll das Gemeindeobst, bestehend in Aepfeln und Birnen, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Wohnung des Unterzeichneten.

Kinzenbach, den 8. Septbr. 1893.

Der Gemeinde-Vorsteher: 7686__Pfaff.________

Obstversteigerung.

Freitag den 15. l. Mts. soll das Obst der Gemeinde Climbach, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert werden.

Zusammenkunft im Ort, Anfang 10 Uhr.

Climbach, 11. September 1893.

Großh. Bürgermeisterei Climbach.

______ Stein._______7705

Dienstag, 24. October,

Nachmittags 2/s Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Friedrich GrooS und Ehefrau in Gießen gehörige Hofraithe:

Flur 34 Nr. 5S6V10 801 qm zwischen dem Wäldchen und dem Schieß­haus

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 11. September 1893.

Großh Ortsgericht Gießen.

I. A.: Bogt. 7689

Dienstag, 19.September,

Nachmittags 21/* Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den »riedrich Valentin Eheleuten in Gießen gehörigen Jmmobllien:

Flur 2 Nr. 104w/ioo 173 qm Hofraithe, Laggärten in den hintersten Schtetzgärten,

Flur 2 Nr. 104Vtoo - 224 qm Grab, garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 7. August 1893.

Großh. OrtSgericht Gießen.

I. A-: Bogt. 7703

Jeilgekotenes.

Zwei perfect gerittene u. ge­fahrene Pferde (1,70 Meter groß),

zu verkaufen. [7713

Keßler, Pferdehändler.

^Junges fettes Pferdefleifch zu haben. £7714] Neuenweg 33.

Junge ächte Rattenfänger zu haben. [7715] Neuenweg 33.

7693] Jeden Dienstag treffen frische Schellfische, Cabliau und Backfische ein bei Emil Sommerlad, Grünberger­ftraße _47._________________________________

Das Grummetgras von drei Wiesen zu verkaufen. [7699

Schulstrasse 6.

Zu verkaufen ein gutes Zug­pferd : zu kaufen gesucht ein ein­spänniger Wagen. [7695

Fischer, Weidengaffe 8.

Verlag von Curt von Münchow.

In meinem Verlage ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen:

Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Grossherzogthum Hessen. Mit einer Rechtskarte in Farbendruck von Dr. Arthur B. Schmidt, Prof, der Rechte a. d. Universität Giessen. [Sonderausgabe der von Rector und Senat der Landesuniversität Giessen Sr. Königl. Hoheit dem Grossherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein zum 25. August 1893 überreichten Festschrift.]

Inhalts verzeichniss:

§ 1. Vorbemerkung: Die Gründe der Rechtszersplitterung in Hessen. § 2. Die territoriale Gestaltung des Grossherzog- thums. § 3. Die Rechtsentwickelung. § 4. Die Verbreitung der Particularrechte. Ergebnisse für das geltende Recht.

Normalformat Nr. 10, 71/» Bogen. Steif broschirt. Preis Mk. 4.60. [7688

Apfelmost aus der Apfelweinkelterei von Emil Schm all, im Zapf bei 7539

M. Rechner,

3um Frankfurter Hof.