Ausgabe 
12.4.1893
 
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loebdSgartntt, Gruppe Hessen im 15. und 16. April in der -ilhjahrs-Blumen' und

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d-r'N'Zl 'ÄÄÄ3S' urchen sollen, so baß K ! unangenehme Weiterungen b'A' 40 », »«brenb J VI9', la bis auf 1 Mark Hut. 1. Langsam fahren; nur durch zu rasches Fahren '9el machen, dem Publikum N Fallen dem Wahrer Keine unnöihigen Alarm- Milutn nicht in chvchst iibn- ab zu verwirren. 4. Da­le freihändig fahren u. s. w.

i Weimar tagende haupt- Berbreituug von Volksbildung neine Volksschule Geheimrath ' ckert-Danzig übernommen. Inrntag tritt am nädifitn

jetzt von der Patientin glücklich überstanden ist, war die Folge der sonderbaren Hungerkur.

* Gefährliche Wache. Der Sergeant Wilhelm, welcher früher bei der 8. Compagnie deS 20. Regiments stand, be­richtet auf einer an einen Freund in Wittenberg gerichteten, am 7. Februar d. I. von Mpwapwa auf dem Marsche nach Bukoba (am Victoria-Nyanfa) abgesendeten Postkarte u. a. Folgendes:In der Nacht vom 5. zum 6. Februar wurde uns durch einen Löwen ein Soldat vom Posten weggeschleppt. Wir haben ihm zwar den Mann wieder abgejagt, doch war der Aermste so zugerichtet, daß er gestern seinen Ver­letzungen erlag.

Ein hoher Herr hat sich bei der Militärmusterung in Nürnberg gezeigt, welcher eine Größe von nicht weniger als 2,7 Meter hat. Er besitzt eine Schrittweite von 1,13 Meter und sein Stiefel weist eine Länge von 40 Zentimeter auf.

Auf der in den Tagen vom 29. April bis 1. Mai in Braunschweig stattfindenden Allgemeinen deutschen Ausstellung von Hunden aller Rasten werden nicht weniger als 145 Klassen vertreten sein. Gelegentlich der Ausstellung wird ein bisher in Deutschland noch nicht veranstaltetes Preishüten für deutsche Schafshunde abgehalten.

Lustiges. Lieutenan t (zu einem Kameraden, als eben ein Pensionat vorbeikommt):Wie dreist Einen diese Krabben ansehen gerade als ob jede hunderttausend Thaler mitbekäme!" Schmeichelei. Der berühmte Rechtsgelehrte Erskine fragte die schöne Herzogin Gordon, ob sie nicht bald wieder nach Edinburg kommen werde. Nein," aatwortete sie,es ist eine traurige Stadt!"Ei,"

sprach Erskine,das ist, als ob die Sonne sagen wollte: Ich will heute nicht aufgehen, es ist ein trüber Morgen."

Au8 der ZustruetionSstuude. Lieutenant:...Also, ich habe Euch gestern auseinandergesetzr, was für strenge Strafen auf dem ^Berrath militärischer Geheim­nisse stehen. Sie, Ringlmaier, was könnte z. B. solch ein militärisches Geheimniß sein?" Ringlmaier:Wenn mir Herr Lieutenant wieder mal einen Brief for's Fräu­lein vom Herrn Oberst zu besorgen geben thäten!"

Verkehr, Land- rrnd Volk-wirthschafi.

®le%tn, 11. April. Marktbericht. Aui dem heutigen Wochemnartt kostete: Butter pr. Psd- X 1,10-1,15, Hübnerehr per Stück 6- A, 2 Stück 11- A. Käse vr St. 4-8 A, Ermatte pr. Et- 8 A, Erbsen pr. Liter 20 A, Linsen pr. Liter 30 A, Tauben pr. Paar x 0,601,00, Hühner pr. Stück X 0,901 20, Hahnen pr. St X 1,10-1,60, Enten pr- St. X 1,50 bis 1,80, Ochsevsteisch vr. Pfd 6572 «A, Jtufc und Rindfleisch pr. Psd. 5056 A, Schweine, fleisch pr. Pfd. 60-70 A, Kalbfleiich pr- Pfd. 40-50 A, Hammel­fleisch pr. Md. 40 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 3,504,50 X, Weist kraul vr Stück 5 - 12 A. Zwiebeln pr- Gentner 12,500,00 X, Milch v'. Liter 1218 A, Enteneier pr. St. 6 A-

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Ulü ndl vU luuUli wenn er von den Darmstadter Loosen liest: Für nur 1 Mark zu gewinnen 20000 M., 10 000 Mk., 5000 Mk. u. s. w. Nun, gewonnen müssen sie werden, deswegen wagen Sie ruhig den geringen Einsatz von nur 1 Mk. Kaufen Sie aber bald, denn die Ziehung findet schon gleich im Anfang detz Wonnemonats statt und da nur wenig Vorratb bet den hiesigen Verkaufsstellen und der General - Agentur von Lud. Muller & Co. in Nürnberg und Berlin mehr ist, sind die Loose voraussichtlich bald ausverkaust und Sie versäumen sonst den Zug in Darmstadt!

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Steinstraße bis zur Marburgerstraße gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren fallen, sollen Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1893 drei Stipendien

Mittwoch den 12. April, zu vergeben.

Nachmittags 5 Uhr, Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können

an Ort und Stelle versteigert werden, jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Bei­

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" Hiernach berechtigte und qualifizirte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürger­meisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus den Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberheflen an die Bürgermeisterei Gießen und aus Rheinhesien an die Bürgermeisterei Mainz, bis längstens zum 24. d. M. gelangen zu lasten.

Darmstadt, Gießen und Mainz, 5. April 1893.

2) Chaussirarbeit, (verlängerte Liebjgstraße und Aul­weg) zusammen 1022 qm.

3) Maurerarbeit, veranschlagt zu (vecl. Liebigstr.) rund 61 Mk. Pläne, Bedingungen und Masten­berechnung liegen von heute ab aus dem Stadtbanamte zur Einsicht offen, woselbst die Angebote auf vor- geschriebenem Formular bis zum ge« nannten Termin vcrschlosten einzu­reichen sind. Angebotformulare sind vom Stadtbauamt zu beziehen.

Gießen, den 8. April 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Samstag, 15 April ds. Js., Vormittags lO1^ Uhr im Wege des öffentlichen Angebots verdungen werden, nämlich: Abtrag

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Gießen, den 10. April 1893.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Die nachstehend verzeichneten Ar­beiten zur Anschüttung der Straßen- körper für die Stcphanstraffe und die verlängerte Bleichstraffe, sowie zur Herstellung eines Ver­bindungsweges zwischen Aulweg und ErdkauterwegsverlängerteiLiebig-

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