62
Biessener Concertverein.
Atarah.
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. J. Brahms
jede
2500
[2138
zu haben.
schule a 70 Pfg
2322
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Wünschten Auskunft.
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Heinrich Hochreuther, Löberstratze 2ll.
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(«36
Obligation«».
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Der evangelische Kirchcnvorstand.
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Ter Berti Qitfcn,
bk umlaufenden Sloten fast vollkommen decken und sogar bei der Bank von Frankreich thatsächlich Verlegenheiten bereiten, und trotzdem beantwortet man den Plan einer amerikanischen Anleihe mit einem CourSfall, der Proeente umfaht. Eine Gefahr kann in einem etwaigen Goldabfluß gegenwärtig in keiner Werse erblickt werben, unb sieht sich Amerika gezwungen, baS in den letzten Jahren verlorene Gold mit Kosten »urückzukausen und eine angemessene Verzinsung dafür zu bitten, so ist dies unter den obwaltenden Umständen ein Gewinn für die europäischen Märkte, nicht aber eine Gefahr, die man fürchten mühte. Trotzdem blieb diese- Anleiheproject gewissermaßen bestimmend für bie Markttendenz unb bk Gouife schwankten je nachbem bie Wahrscheinlichkeit feiner Ausführung zu oder adi ahm. Aber auch bk bevorstehenbe Emission der neuen ReichSanleib.' scheint der Börse Sorgen zu bereiten, wenigsten- hatte die Ankündigung, baß dieselbe im Laufe bekommenden Monats erfolgen solle, einen PreiSsall zur Folge, der nicht nur bie in Betracht kommenden Anleihen berührte, sondern auch die anderen Marktgebiete In Mitleidenschaft zog. DteieS traurige Schauspiel wiederholt sich jetzt regelmäßig, sobald die Begebung der deutschen Anleihen erwähnt wird: eröffnet sich aber der Börse die Aussicht auf Neber nähme einer ausländischen Anleihe, so wird da- Geschäft in der Regel lebhaft und animlrt unb bk ßourfe steigen. Wie oft ist ber Börse schon ein Vorwurf au- dieser verschiedenartigen Behandlung der beiden Anleihecategorien gemacht worden, und wie weit verbreitet ist doch bei Glaube, daß e- sich bei dieser Erscheinung um eine gewisse Opposition bandle, welche die Börse den heimischen Anleiben bereite. Und doch liegt der Börse nicht» ferner, als Opposition unb sie würbe mit Freuden diesen Papieren denselben Empfang bereiten und dieselben sogar bevorzugen, wenn sie Aussicht hätte, ihre Rechnung dabei zu finden. Kommt eine auswärtige Anleihe an den Ma.kt, so weiß bie Börse, daß brr Unternehmer lür sUte- Wetter sorgen unb daß bie Zufälligkeiten, die Angebot unb Nachfrage stet» mit sich dringen.
Äauisiteure«"^»Ä: itpiMiivuiv Militärdienst-Versicherung gegen gute Provision gesucht- Offert, nnt K V an die Exp. b. Bl. erb.
(Sourfc der Frankfurter Börse.
unb 3D0 Mark.
15. Eine Glocke auf bem Thurm; die größte As, 8000 Mark, die zweite, C, 4000 Mark, bie dritte, Es, 2300 Mark, die kleinste, As, 1000 Mark.
Wir bitten alle Freunde unserer Kirche, die zu einer ber genannten Stiftungen geneigt sind, baldigst ihre Auswahl unb Entscheidung zu treffen unb die- bem Unterzeichneten direkt ober durch einen ber Pfarrer ober Kirchenoorsteher mittheilen zu wollen. Es wäre doch sehr erhebenb unb erfreulich, wenn recht viele Glieder unserer Gemeinde durch solch: Stiftungen ihre Liebe und ihren Namen unserem neuen GotteS- yause In besonderer Art einprägen würden. Mögen darum diese unsere Mittheilungen, zugleich als herzlicher Ausruf an unsere Gemeinde, wohlwollende Aufnahme finken und zu opferfreudigen Gaben veranlassen; Gott wall's."
Gießen, den 4. Februar 1893.
Lorsevmoctzei-vert-Hr
von E. WasserNehleben, Bankgeschäft.
Die Aufwärtsströmung ber JSoutfe, die durch Realisationen in der ganzen vergangenen Woche unterbrochen wurde, hat nicht wieder in Fluß kommen können. Augenscheinlich nur deßhalb nicht, weil der erste Enthusiasmus verflogen, und weil der Zuwachs neuer Käufer, der bisher die Course so schnell in die Höhe trieb, geringer geworden ist. Die Tendenz hat sich indessen nicht eigentlich matt gestaltet, vielmehr ist bie Stimmung an der Börse noch immer ziemlich fest, aber da alle Welt gekauft hat und auf Diejenigen wartet, die daS auf Speculation getaufte Material zu noch höheren Sonden abnehmen sollen, da auf ber anderen Seite die Unterbrechung ber AuswärtSdiwegung ber Heranziehung neuer Käufer nicht günstig ist unb mithin auch bie Baissepartei wieber besseren Muth schöpfen kann, so ftnb bie Eourse zur Zeit ben vielfachen Beeinflussungen ausgesetzt, welche die Tagesereignisse mit sich bringen, ober roiberft eitenbe Interessen erzeugen. Die Tendenz wechselt daher fast von Tag zu Tag. Dabei hat der Verkehr viel von feiner früheren Lebhaftigkeit eingebüßt, denn auf beiden Seiten legt man sich Reserve auf und beobachtet eine abwartende Haltung Auffällig ist indessen, daß der Rentenmarkt, von dem die ganze Bewegung auSging, auf dessen Notizen und auf dessen Umsätze sie sich stützte, schon seit Wochen unausgesetzt schwach liegt. Hier vollziehen sich also Realisationen unb zwar trotz eines ungewöhnlich niedrigen ZmSfußeS, und eS ist also augenscheinlich, daß man daS Anlagebedürfniß des Publikums überschätzt hat. ES ist sehr leicht möglich, daß man dieselbe Erfahrung auch auf den Übrigen Marktgebieten machen wird, unb daß darüber hinaus die Gefahr besteht, daß die hohen Eourse effektives Material zum Verkauf kommen lassen, darauf wurde schon im vorigen Bericht hingewiefen. Einen ziemlich stark.n Preisfall erlitten die Eourse in dieser Woche auf die Ankündigung, daß die Vereinigten Staaten von Nordamerika zur Sicherung ihrer durch die unsinnige Silberpolittk ber vorigen Regierung gefährdeten Währung eine große Goldanleihe im Ausland aufzunehmen beabsichtigen. ES ist merkwürdig, wie empfindlich die Börsen gegen jede Verschiebung der Goldbestände bleiben. Seil zwei Jahren bat Amerika bunkerte von Millionen Gold nach Europa gesandt, bk Mineninbustrie in Süb- asrika liefert von Monat zu Monat fteiaenbe unb so bebeutenbe Erträge, baß sie einen sehr merkbaren Einfluß auf ben Geldmarkt üben müssen. In den Eenkal- banten haben sich die Goldbestände zu so ungeheuren Summen angehäuft, daß sie
(Jon moto (Variation!).
2. Oaartett [G-dar)op. 18
Nr. 2......L van Beethoven
Allegro.
Adagio cantabile.
Scherzo.
Allegro molto quasi presto.
8. Quintett B dur) op. 34 für Clarinottc und Streichquartett . .CM. von Weber.
Allegro.
Fantasia (Adagio).
Menuetto (Capriccio presto).
Rondo (Allegro giocoso).
M/ Buderutz-Odligat. 104.30 1104.70
Coan vorn
4°/o Hessische Obligation.
, Semem ....
, Baden.....
3o/o Sächsische Rente. .
3V,0/0 BremerStaatSanl.
„ Hamb.StaatSrenle
4°/o Oestr. Goldrente
, GriechischeMonopol- flnletbe
5»/o Rumänische Rente .
4Vo Ruff. ConsolS S. HI
$e5StarLiu|
Aothe Stern Linie
König. Belg. Postdampfer von
Eourse- rechnen kann. Dk deu'sche Finanz Verwaltung aber hat schon zu verschie» denen Malen große Anleihen auf den Markt geworfen, wenn die Börse am wenigsten in ber Lage war, dieselben aufzunehmen. sie überläßt den Anllihecour- oolluänbig seinem Schicksal, sie schafft ferne Sille, bie Angebot und Nachfrage au-gleickren könnte, unb die Folge davon ist, daß die Eourse der Anleihen allen Zufälligkeiten doppelt au-gesetzi sind, und daß bie Börie darauf »erztchten muß, dreie Paprere, die sich für bie Veranlagung vorübergehend flüssiger Gelder wie k in andere- tunen würden, für diese Zwecke in Betracht zu neben. Die Rothchüb Gruppe hat soeben, einer starken Opposition zum Trotz, mit ihren Conoerswncn einen grotzen Erfolg nur durch die geschickte Leitung ber Operation erzielt, aber selbst dieser Erfolg hat die deutsche Ftnanzoerwaltung nicht eine- Besseren belehrt, unb so werden bk deutschen Anlcrbeu wo)l ewig unpopulär bleiben. Wie still übrigen- auch an der Börse da- Geschäft sein mag, in den Finanzkreisen werden noch mancherlei große und weitschichtige P Lne geschmiedet, und auch daeau- kann man ersehen, wie wenig durch den Eoui-rückgang der letzten Woche die seste Grunbstnnmung deeinirächuat worden ist. Viel besprochen wurde da- Project de- Ankauf- de« Hugobergwerk- durch die Harvener Gesellschaft. Anfänglich sind die Conrie daraufhin sehr stark gestiegen, bann trat eine Ernüchterung ein, weil nicht mit Unrecht dk rasche Vergrößerung des Actiencapitai« ber Harpen er Gesellschaft mit einiger Sorge betrachtet würbe. Auch sonst liegen Fusion-vrojecte noch in der Luft und wirken oiel'ach auf dk Course, ob sie indeffen zur Ausführung ko waten, muß abgewartet werden.
Im Anfang ber Woche wurden DiScsnto-Eommmrtnt etwa- begünstigt. Die Dividendendetachirung stand bevor unb ber Geschäit-bericht machte hier unb da günstigen Einbruck. Derselbe wurde aber schnell zerstört durch die Verweigerung näherer Auskünfte auf Interpellationen in der Generalversammlung. Dadurch wurde den Gerüchten wieder Thür und Thor geöffnet, unb namentlich da- Engagement in Venezuela wurde zu Ungunsten der Bank au-gebeutet. Der Sour- fiel daher di- 186 unb schließt heute noch nach beträchtlicher Erholung mit 2pEt. Verlust. Auch die übrigen Banken verloren ungefähr gleiche Procentiätze, nur Dresdener Bank konnten einen Gewinn erzielen unb behaupten. Die Wiener Börse bat sich ber Abschwächung nicht entzogen und wenn sie in dm letzten Lagen auch wieder etwa- bessere Course sandte, so gehen bie meisten ihrer Werthe doch mit Verluste» au« ber Woche hervor. Da« gilt sowohl von Banken wie von Bahnen, von letzteren vielleicht noch in erhöhtem Maaße. Sehr gut hielten sich Gottharb, während bie übrigen Schweizer Bahnen ebenfalls mit kleinen Ab'chwächungen der veränderten Tendenz Rechnung tragen muhten. Moptanwerihe sind nicht unbedeutend abgeschwächt. Eisenactien wurden durch eine Unterbietung der inländischen durch ausländische Gebote bei Gelegenheit der Ka i-ruher Submission gedrückt, unb von Kohlenactien gingen namentlich Harpen er wegen der erwähnten KapUalerhöhung scharf zurück. Hugo behaupteten einen Gewinn von 10 pCt.
Die griechische Anleihe ist al- gescheitert zu betrachten, unb die betreffenden Course stnb daher wieder scharf zurückgeqangen. Die Berichte der von Frankreich unb Englanb zur Prüfung der Finanzlage entsandten Experten lauten nicht übereinstimmend, aber der eine von ihnen kommt zu dem Resultat, daß das Land höchsten- die Hälfte feiner Verpflichtungen au- feinen gegenwärtigen Einnahme» erfüllen könne. Dk Aussichten für die Staat-gläubiger find jedenfalls höchst ungünstig.
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Obligat. . . . | 100.80 1100 9t
Fünftes Goncert
(101. Vereinsfahr)
am Sonntag den 12. März 1893 Abends 5 Uhr, im Saale des Geselhchaftsvereins.
Ausführende:
das Meininger Streichquartett H. H. Concertmeister Fleischhauer, Kammermusiker Funk, A. Abbast und Hofmosikus Leichaenrlnfl und Herr Kammerrirtaos Mühlfeldt au» Meiningen.
Programm.
1. Quintett (H-moll) op. 115 für (.'larinette, 2 Violinen, Viola und
2218s Ein braver A«nge in die Lehre gesucht, ft. Weder. Schreinermeister, _______l efenroefl 6._________
2158) Lehrling kann eintreten.
<«tl Volk, Kunst und FriedhofSgärtner, Grünberger st aße 41.
21ty Einen Hau-dvrfchen sucht Bäckermeister Sidomder, Wallthorstraße 61.
Stiftungen für die neue edang. Kirche zu Gießen.
Nachdem der Ba rmeister unserer Johanne-kirche Herr Architect Grisebach uns eine genaue Angabe der inneren Ausstattung der neuen Kirche, nebst Zeichnungen und Kostenooransdl gen übergeben bat, können wir nunmehr Allen denen, die bis jetz' schon ihre freundliche Absicht erklärt haben, eine Stiftung für bk neue Kirche zu machen, sowie benen, die solche- erfreuliche Vorbaben weiterhin fasten wollen, eine Uebersicht geben über olle die Gegenstände und H rstellungen in und an der Kirche, die zu besonderen Stiftungen fich eignen.
Wir wollen dif ein vollständige- Derzeichniß aufstellen von derartigen Stiftungen. von den w rthoollsten di- zu den geringsteri, Jedermann die freie Au-wahl für sich überlast nd.
Es eignen sich zu besonderen Stiftungen r I
1. Die Orgel, die mit 39 (itnjenoen Registern ein Meister werk aus der Werkstäite oes O-g ldaumeitter- Watcker in Ludwigsburg werden soll, mit Gehäuse zu 18000 Maik. Auch das v ältige, künstlerisch zu gestaltende »etzänfe allein wäre eine schöne St itung im Werth von 4000 Mark.
2. Die Kanzel (in Sandstern unb Marmorstuck) mit Schalldeckel unb ollem sonstigen Schmuck in g sammt 6000 Mark; die Kanzel für sich allein 3000 Mark; die 4 LtuckreliefO der 4 Evangelisten in ben Brüstungen ber Kanzel für fich allein 1200 Mark, al io jeder Evangelist 300 Mark.
3. Der Altar (in Srndste n und Marmorstuck) inSgefammt 8500 Mark. Da- große Relief de- heil Abendmahl- in Marmorstuck al- Rückwand de« Altar- für fich besonders 3500 Mark; ferner drei kleine krönende Engelfiguren am Altar zusammen 600 Mark
4. Tas große Chorfensteg (über dem Altar) mit einer Darstellung ber Kreuzigung Christi in Gra-malerei 4000 Mark.
5. Die 4 großen Fenster im Lchiff ber Kirche (je 2 nach bem SelterSweg unb ber L>üdanlage hin) in Glasmalerei, jedes zu 1000 Mark, also alle 4 zusammen 4000 M-rk.
6. Die 8 kleineren Fenster im Schiff in Glasmalerei, jede- 300—4^0Mk., ferner die -tzenver im Connrmrndenfaal und tn der Sakristei, jede- etwa 100 Mk.
7. Die Rose über der Orgel, im Hauv'ai bel, in Glasmalerei 1500 Mark.
8. Ais Wandbilder im Chor, die 12 Apostelgestalte«, jede 400 Mk., also sammen 4800 Mark.
9 2 vierundzwanzi stämmige «a-kronen im Schiff der Kirche, jede 600 Mark, ferner 6 -ehnstammige «a-kronen unter und über den Emporen,
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Mz btitii
kitm unfkn oahchmöent (Kiaeeclt it vmuitkch m, 'reif. Ui, würbe
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48 50
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9'J 30
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100.75
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101.95
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Gold ....
102.20
102.20
, Franz-Josef Silber
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83.30
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109.30
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Eisenbahn . .
58.50
58 25
3°/0 do. do.
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84.40
95.20
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SP/o do. Ergänzung-netz 5% Nordweftbahn Gold
82 —
108.50
82 15
108.50
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94.55
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LudwigShafen-Bexbach.
Hessische LudwigSbahn.
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Galiz.CarlLudw.-B^Act.
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184.50
112 70
111.90
Oest Rordw.-BahnLit.U.
207.60
205.90
Hsälzische Nordbahn
114.45
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156 65
156.30
Lübeck-Büchner . . .
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Dresdener Bank. . .
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100.70
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Deutsche Bank . . .
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104.—
DeutscheGenoff'mschftSb.
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125.20
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rückzahlb. 1896 . .
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