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Kaufmann Ju Berlin,
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ermann Kratz, ®tow ma LhrUana 6mUU *$ H^"S1 Schuhmacher M- b. Wilhelm ^mr. st-
rt Lentz eine Tochtn, er dn Sohn. 3. Dem ‘vhn, Johannes Wilhelm >oh ein Sohn. 9. Dem
10 Monate alt, Tochter 1II. dahin. 4. Geore chtSrheinijchm Eilenbahn t, Telegraphenaulleher zu )ahre alt, Wtltwe von
5. Ottilie $lgärlntr, bei bm OöerheMchen lte Jung, geb. Nicolaus,
W. yi immraih, geb. Schüler, Georg Klemmrath dahier, it, Mime von Landwtrth 9. Elilabethe Schneider luhmachermetster Thomas Monate alt, Sohn von
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Zchuhmacher in Tietzen, verstorbenen Ackermann-
' Kipper zu Si'ß'N und WWlm Bertram
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fleisch pr. Pfd. 60-70 A> Kalbfleisch pr. Pfd. 40 -60 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 - 70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-0,00 X. Weibkraut pr Stück 5—12 A, Rwiebelr pr. Tenttur 8,00—8,50 X, Mi'ch v-. Liter 12-18 4, Gänse pr. Pfd. 48—64 4-
Brodpreise
vom 12. Februar bis 26. Februar 1893.
Der hieflgen Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod
2 Kg. (4 P,d.) „
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot)
2 Kg. (4 Pfd.) „
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot)
2 Kg. (4 Pfd ) „
3 Kg. (6 Pfd.) „ nur bei K Haas, L. Keil u. I. Lein
Der auswärtigen Bäcker.
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot) bet Gg. Ant. Heuser von Gr.- Ltnden
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot) bei Gg. Ant. Heuser von Gr.- Ltnden und Joh. Kd. Belte von Kirch- Göns
bei W. Amend von Lang-Göns, Fr. Schön von NutterSbauien und W. Steinmüller von Lana-Göns, . . • .
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei Aug. Deibel von Wieseck und Balth. Christ Wwe. von Wteseck .
Der Brodverkäufer.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot)
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot.
1 Kg. (2 Pid.) Schwarzbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod
Gießen, den 11. Februar 1893.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius.
27 Pfg.
54 „
25 „
50 ,
23 „
46 „
69 „
42 Pfg.
direkt ans der Fabrik also auS erster Hand v
von Elten L Keussen, Crefeld, 8
in jedem Maatz au bczictzcn. Man verlanget, Muster mit Anaabe dcS Gewünschten.
Auf Verlangen wird hiermit dem Herrn Dr. A. Metten- | Heimer, M.neralwaffer-Fabrikant in Gießen, bescheinigt, daß nach stattgehabten R.-visionen des Großh. Kreisgesundheitsamts Gießen I und des chemischen Unteisuchungsamts für Die Provinz Oberhessen 1 das zur Herstellung des Mineralwassers verwendete Wasser, soweit nicht desttllirtes Waffir im Einzelfalle verwendet werden muß, sämmtlich aus der städtischen Wasserleitung stammt, zuvor aber noch ein Kohlen-Sandfilter palsirt, aus welchem es fast chemisch rein, desttllirtem Wasser sehr ähnlich, heroorgeht.
Die verwendete Kohlensäure wird in diesem Betriebe selbst dargestellt und kommt beim Durchgehen durch mehrere Waschflaschen, chemisch rein, in einen Gasometer und aus diesem zur Verwendung.
Der ganze Betrieb ist sehr gut ausgestattet, alle Regeln der Reinlichkeit sind beobachtet. Apparate und sonst verwendeies Material entsprechen in jeder Beziehung nicht allein den gesetzlichen Bestimmungen, sondern auch den weitgehendsten Anforderungen der Gesundheitspflege.
Gießen, den 9. Februar 1893.
Großherzogliches Poltzeiamt Gießen.
1367 Fresenius.
— Die vielen «lagen über theure Lebenshaltung sind bis zu einem gewissen Grade berechtigt, besonders, wenn die Hausfrau für viele hungrige Mägen die Grundlage unserer Mahlzeit, nämlich eine gute Fleischbrühsuppe, in genügender Menge und gutem Geschmack Herstellen und außerdem noch einen guten Braten auf den Tisch bringen soll; das kostet viel Geld! Anders aber gestaltet sich die Sache für die sparsame Hausfrau, die Knorrs Erbswurst oder Suppentafeln kennt und verwendet; denn diese Fabrikate, wovon letztere in 30 Sorten zu haben sind, liefern vorzügliche Fletschbkühsuppen, so daß das Fleisch, das nun auszusieden nicht mehr nöthig ist, für einen fähigen Braten übrig bleibt.
Wer's probirt, wird's nicht bestreiten!
— Bon einer Täuschung des Publikums mit unächtem , Myrrhen-Eröme erhalten wir Kenntniß. Es sei deßhalb darauf aufmerksam gemacht, daß Apotheker Flügges Myrrhen - Erf me, welcher allein nach dem deutschen Reichspatent Nr. 63592 hergestcllt ist, nur in verschlossenen Dosen ä Mk. 1.— verkauft wird, welche auf der Verpackung einen weißen Halbmond mit Stern in rothem Felde und
den Namenszug A. Flügge tragen. Man lasse sich deshalb nicht täuschen und verlange ausdrücklich A. Flügges Myrrhen-Cr^me, welcher sich nach den Übereinstimmendln Urtheffen bet den verschiedenen Hautaff ection en, wie spröde, rissige, aufgesprungene Haut, Wundsein der Kinder, überhaupt wunde Hauistellen, vorzüglich bewährt bat. Apo'beker A. Flügges Myrrhen - E'f-me ist in Gießen in allen Apotheken erhälilich. Myrrhcn-En'me ist der pot ntiite ölige ur b verdickte Auszug des Myrrhenharzes. [1315
.. 2! ck" erzielt man nur, wenn die Annoncen zweck«
i(V p | I mäßig abgefaßt und typographisch ange«
V | V W1 messen ausgestattet sind, ferner die richtige
k 4 cy Wahl der geeigneten Zeitungen ge-
d| Atitinnrrn troffen wird. Um dies zu erreichen, wende VU4MJ <*>MIIV lll v ll man an die Annoucen-Expedition Rudolf Moese, Frankfurt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Jnseraten-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original-Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Vortheilen eine Erfparniß an Jn- serationskosten erreicht wird.
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Wichtig für Hausfrauen.
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L. Mühlhausen, Bismarck strafte 10.
Holzversteigerung.
Donnerstag den 16. und
Freitag den 17. Februar d.J., jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, kommen im Alten-Busecker Gemeindewald, Districlen Seemald und Pfingst- kopf, zur Versteigerung:
197 Nmtr. Buchen-Scheitholz,
52 „ Eichen- „
133 „ Buchen-Knüppelholz,
52 „ Eichen- „
130 „ Buchen- und Eichen-
Stockholz,
4475 Wellen Buchen-Ncisholz, 1600 „ Eichen- „
1100 „ Nadel- „
123 Eichenstämme von 30—70 cm Durchmesser und 9—12 m Länge, zusammen 60 fm,
80 Nadelstämme bis 50 cm Durchmesser und 9—12 m Länge, zusammen 35 fm,
100 Eichen Derbstangen,
129 Nadel- „
100 Nadel-Neisstangen.
Die Zusammenkunft ist jedesmal Vormittags 9 Uhr im District Seewald beim hintersten Seeweiher.
Bemerkt wird, daß sich Eichen- und Nadelstämme dabei befinden über 2^2 fm, daß das Eichen-Scheitholz I. Klaffe ist und sich vorzüglich zu Werkholz eignet.
Das Brennholz kommt am ersten, das Bau- und Werkholz am zweiten Tag zur Versteigerung.
Alten-Buseck, am 10. Febr. 1893. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
Krämer. 1346
Holzversteigerungen
im Gemeindewald zu Cleeberg.
1) Montag den 20. Februar et., Vormittags 10 Uhr, im District Mohrswald 38b: Stammholz.
137 StückEichen-Stämmeoon 102,31 fm, 1 Buchen-Stamm von 1,33 fm, im District Niederlag 27b:
9 Stück Elchen-Lrtämme von 1,39 fm, 7 Stück Nadelholz-Stämme von l,04frn, 118 Stück Nadelholz-Derbholzstangen, 243 „ „ -Bohnenstangen,
11 rm Eichen-Schichtnutzholz,
72 „ „ -Knüppel,
1300 Stück „ -Wellen,
5 rm Buchen-Scheit,
11 „ „ -Knüppel,
250 Stück „ -Wellen.
2) Dienstag den 21. Februar er., Vormittags 10 Uhr, im District Mohrswald 38b: Brennholz.
55 rm Eichen-Scheit,
19 „ „ -Knüppel,
1000 Stück „ -Wellen,
35 rm Buchen-Scheit,
15 „ „ -Knüppel,
975 Stück w -Wellen,
im District Geisenberg 29b und 31b: 1075 Stück Eichen-Wellen, 3025 „ Buchen-Wellen,
8 rm Weichholz-Knüppel, 651 „ Reiserholz.
Die Zusammenkunft ist an jedem Tage im Mohrswald.
Cleeberg, den 7. Februar 1893.
Der Bürgermeister: 4345] Keil.
Versteigerung.
Montag den 13. d. Mts.,
Morgens 10 Uhr, lasse ich in meiner Wohnung nachverzeichnete Gegenstände versteigern: 1) 2 gute Fahrkühe und Zuggeschirr, 2 Schweine (Einleger),
2) 1 Wagen mit allem Zubehör, Pflüge, Egge, Pfuhlfaß, Gußeiserne Pfuhlpumpe und Dickwurzmühle (die Gegenstände sind fast neu),
3) Heu, Stroh, Dickwurz und eine Kaute Kuhmist.
Watzenborn, 10. Februar 1893.
1331 B. Jung II.
Keikgevoienes.
Friedberger Plerdeloose (Ziehung nächsten Mittwoch) empfiehlt [1341] Heinr. Wallach.
Bullrich-Salz wieder eingetroffen. 1342
Heinrich Wallach.
Königs-Reis -Stärke, Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt 1318 Emil Fischbach.
1127] Schöner großer Garten am Nahrungsbercr, beste Lage, preiswerth zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d- ©£ 1357] Ein schöner Hahn (zweijähr.) abzugeben. Grünbergerstraße 42.
1326] Ein Sandwagen, fast neu, geeignet für Bäcker, steht zu verkaufen- * Neuenweg 58.
1323] Ein gebrauchter Eaffeebreuner, 50—6'1 Pfd. rohen Coffee fassend, ist zu verkaufen
Wo? sagt die Expedition ds. Bl.
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von 2 bis 40 Mk. empfehlen
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