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Geschichte der Wissenschaften

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bermieden wird.

* Eine schöne Probe von Ehrlichkeit hat dieser Tage in Berlin der fünfzehnjährige Spenglerlehrling Rudolph W. gegeben. Der junge Mann wurde von seinem Meister zu einem dortigen Großhändler geschickt, um bei demselben eine Rechnung von 17 Mark 50Psg. zu kassiren. Der Kaufmann zahlte jedoch dem Lehrling 1750 Mark auf den Tisch, und als der Bursche auf den Jrrthum aufmerksam machen wollte, herrschte ihn Jener furchtbar an und forderte ihn auf, das Geld sofort an sich zu nehmen und sich zu packen. Der Lehrling, der seiner Sache sicher war, traf auf dem Hofe einen alten Hausdiener aus dem Geschäfte des Kaufmanns und erzählte diesem das Vorgefallene- auch dem Hausdiener war das sonderbare Wesen seines Prinzipals schon aufgefallen und Beide gingen nach der Privatwohnung desselben, um dort der Frau von dem Vorgang Mittheilung zu machen. Diese war mit den,Vorbereitungen zu einer Reise beschäftigt, die sie auf Anrathen des Arztes mit ihrem nervös überange- strengten Manne in der nächsten Zeit anzutreten beabsichtigte. Der Lehrling, der noch immer die Hand voll Hundertmark­scheine hatte, durfte einen derselben als Belohnung behalten.

Die in früheren Zeiten nur zum Spielen für Kinder verwendeten Abziehbilder haben längst andere Dahnen einge­schlagen und sind im Laufe der Zeit der Industrie in einem Grade dienstbar gemacht worden, daß Abziehbilder heutzutage für viele Artikel unentbehrlich sind. Einen weiteren Schritt der Dienstbarmachung von Abziehbildern für gewerbiche Zwecke khat die bekannte Nürnberger Firma Huber, Jordan u. Körner, die bedeutendste der Abziehbilderbranche, welche es unternommen hat, eine reichhaltige Serie von Abziehbuch, staben zum Ersatz für Handmalerei herauszugeben. In erster Linie werden diese Abziehbuchstaben dem Schilder- und Schriftenmaler hochwillkommen sein, um völlig dauerhafte und geschmackvolle Schriften auf Metall, Holz, Glas, Lein­wand, Papier rc. auf practischem und billigem Wege herzu- stellen- aber auch der Laie wird sich mit denselben leicht zurecht finden, da durch eine überaus sinnige Zwischenraum einiheilung auf der Rückseite des Buchstabens, in den Ber­einigten Staaten von Amerika patentirt, in Deutschland unter Gebrauchsmusterschutz stehend, und durch eine eingehende Er­klärung die Anwendung der Abziehbuchstaben sehr leicht gemacht ist. Das uns vorliegende mit prächtigen Farben­tafeln ausgestattete und gegen 60 Seiten Muster - Alphabete

Diphtheritis Gehirnschlagfluß Herzkrankheit Darmcatarrh und

Brechdurchfall

Neubildung Sonstige bekannte

Krankheiten___

Literatur und ICunft

Dr NeubertS deutsches Gartenmagaziu, Jll. Zeit­schrift für die Gesammt.Jnteressen des Gartenbaues 1893. Heft 10. Ein Blatt für Gärtner, Blumen- und Pflanzensreunde. Münchm, M. Schorh' Verlag. Unter den vielfachen belehrend und anregend geschriebenen Aussätzen des soeben eischienenen Heft 10 verdient in erster Linie hervorgehoben zu werden: TaS Alpinum des klg. bo­tanischen Gartens in München; Dr. Bokorny, über Stoffe, welche auf Pflanzen giftig wirken; I. V. Hegner, die Akazie; Kolb, über Futterpflanzen; eine neue Unterlage für Rosen; ferner eine Biographie M. Leichtlins u. A. m. Die hübschen Illustrationen, sowie eine Farbentafel von Dendrobium Ainsworthii Moore gereichen dem Heft zur ganz besonderen Zierde.

Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlage. ______

Wöchentliche lieberficht der TodeSMe in Gießen.

31. Woche. Vom 29. Juli bis 5. August 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 34,50°/« bezw. 24,64 nach Ausschl. der Ortsfremden.

Kinder

Vermischtes.

* Frankfurt a M., 9. August. In Rödelheim wurde heute Vormittag aus dem Kronberg-Frankfurter Zuge heraus

Temperatur der Lahn und Luft

nack Reaumur gemeffen em 10. August, Mittags zwilchen 11 und 12Uhr Wasser 17, Luft 20 Grad.

Rübsamen'sche B adeanstalt.

schäft in kurzer Zeit sich hier vollzogen. Selbst der dies- i jährige, allerdings gleichfalls trockene Frühling kann mit i diesem WachSthum des Nachsommers nicht concurriren. Die Aussichten für die Grummeternte übertreffen entschieden die vorjährigen. Damals setzte um diese Zeit die Trockenheit erst recht ein. Der Mangel an Grünfutter wird bald ge­hoben sein. Die Viehpreise find sehr in die Höhe gegangen, d. h. von ihrem tiefen Stand aus. Das Pfund Rindfleisch, daS man in der traurigen Dürrperiode um 25, ja 20 Pfg. kaufen konnte, kostet jetzt wieder das Doppelte: 4550 Pf. Gleichfalls in die Höhe gegangen sind die Preise für fette Schweine, nämlich von 40 auf 44 Pfg. daS Pfund Lebend­gewicht. Wohl wird der Landwirth noch lange die schädlichen Folgen der Dürre empfindlich zu fühlen haben, aber ihn be­lebt doch wieder neue Schaffensfreudigkeit und neuer Muth.

Nidda, 8. August. Gestern starb auf der Haubenmühle bei Unter-Schmitten bei seinem Sohne wohl der älteste evan- gelische Geistliche deS Landes, Pfarrer i. Pens. Ludwig Eich. Geb. am 21. September 1803, stand er nach kurzem B cariat als Pfarrer in Trais-Horloff, Echzell und seit 1854 in Geiß-Nidda - daselbst wurde er vor einigen Jahren pen '"ionirt und erreichte ein Alter von 90 Jahren. Seine hoch- betagte Gattin ist noch am Leben und verhältnismäßig rüstig. Merkwürdigerweise überlebt Pfarrer Eich seinen Nachfolger in Geiß Nidda, Pfarrer Prätorius, der vor 1 x/f Jahren starb.

D. Itg.

Aus der Wetterau, 7. August, wird demD. T. A." geschrieben: Bei der gesetzlichen Genehmigung der beiden Wetterauer Nebenbahnen Friedberg Nidda und Fried- bergHungen wurde der Großh. Regierung bei ersterer Bahn anheimgestellt, die Einmündung in die Oberhessischen Eisenbahnen in Nidda bezw. Nidda und Borsdorf erfolgen zu lassen. Eine zweite Bahn FriedbergNidda wurde haupt­sächlich deshalb genehmigt, um die Waldungen des Großher­zoglichen Hauses zwischen Nidda und Schotten der Wetterau zu erschließen, gegenüber dem standesherrlichen Interesse, welche- vurch die Fortführung der LaubachHungener Bahn in den Vordergrund tritt. Außerdem muß der Großherzog­liche FiscuS ein nicht unbedeutendes Interesse an der Hebung deS Bades Salzhausen haben, welche nur möglich ist, wenn daS Bad in directem Bahnanschluß steht, wodurch nicht allein die unangenehmen Ab- und Zugangskosten per Chaise weg­fallen, sondern auch der ganze Verkehr ein bequemerer und regerer werden wird. Ferner wäre die Existenz des neu gegründeten Salzhäuser Braunkohlenbergwerks sehr in Frage gestellt, wenn die Bahn nicht Salzhausen berührte. Dessen­ungeachtet läßt die Großh. Regierung eine Vermessung der Lmie von Ober-Widdersheim vornehmen. Sollte diese Linie eingenommen werden, so würde ein Mitglied der Ersten Ständekammer allein Vortheil daraus ziehen, indem der Durchgang der Bahn durch dessen Gelände vermieden würde. Der Nachtheil für die Gesammtheit wäre aber ein so bedeu­tender, daß der Vortheil des Einzelnen selbstverständlich zurück- treten müßte. In den Orten Bingenheim, Gettenau, Echzell nnb Geiß-Nidda herrscht hierüber eine Erbitterung und große Unzufriedenheit, daß man einer derartigen Stimme mehr Gehör schenkt, als Hunderten von Stimmen auö dem Volke, da der Verkehr dieser Orte durch ihren Gerichts- und Spar­kossensitz in Nidda bezw. über Nidda nach Büdingen (Kreis- emt) zu suchen ist, und wahrlich nicht an dem projectirten Endpunkte Ober-Widdersheim. Bei dieser ganzen Idee dreht cs sich vielleicht um eine Ersparung von mehreren tausend Mark, welche wieder am unrechten Flecke gemacht werden sollen, und wodurch die Interessen der betr. Gemeinden zurück- gedrängt werden. Wir halten es deshalb für angebracht, bei Zeiten die Großherzogliche Regierung davor zu warnen, den Endpunkt der Friedberg - Niddaer Bahn nicht nach Ober - Widdersheim, sonöern nach Nidda sestzulegen, und wenn irgend thunlich mit dem Bau derselben baldigst zu be­ginnen, um der ärmeren Klasse bei dem jetzigen landwirth- schaftlichen Nothstande eine lohnende Arbeit zuzuführen.

Mainz. 9. August. Die feierliche Eröffnung der unter dem Protectorat Seiner Königlichen Hoheit des Groß­herzogs stehenden Internationalen Bäckerei-Aus­stellung findet kommenden Samstag, Vormittags 11 Uhr, statt und zwar wegen Verhinderung des Großherzogs durch den Staatsminister Finger. Wie verlautet, wird dem Eröffnungsacte Prinzessin Alix, sowie Prinz Ludwig von Battenberg nebst Gemahlin anwohnen. Der größte Theil der Ausstellung ist bereits fertiggestellt, so daß bei deren Eröffnung an der Vollendung nicht viel fehlen dürfte. Wie in militärischen Kreisen verlautet, hat das Osfiziercorps des 118. Infanterie - Regiments ein Gnadengesuch zu Gunsten des Capellmeisters Kern an den Kaiser gerichtet. Nach einer neueren Mittheilung soll Capellmeister Kern zu zwei Jahren Gefängniß und Ausstoßung aus dem Soldaten- stände verurtheilt worden sein. Der wegen Meineid und Betrugs vor einiger Zeit verhaftete Weinhändler Arens von hier, dessen Prozeß man wegen der socialen Stellung deS Angeschuldigten Arens ist mehrfacher Millionär hier mit großer Spannung entgegensieht, ist auf gericht­lichen Beschluß hin zur Untersuchung seines Geisteszustandes nach der Landesirrenanstalt Heppenheim verbracht worden. Die gestern erwähnte heitere Wette zwischen einem hiesigen und einem Wiesbadener Großviehhändler ist von Viehhändler Koch von hier gewonnen worden, der in 5/2 Stunden die drei Ochsen richtig eigenhändig von hier nach Hallgarten trieb und dorten für 750 Mk. verkaufte. Der Betrag wurde heute der städtischen Armenverwaltung von Mainz überwiesen.

* Mainz, 9. August. Gestern wurde hier ein Dienst­mädchen verhaftet, welches das Geständniß machte, sein neugeborenes Kind in den Rhein geworfen zu haben.

Lebensjahr: 2.15. Jahr: 3 (3)

21 nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

3

6 (3)

1 1

2 (1)

6 (1)

Es starben an: Zusammen: Erwachsene:

ein Bockenheimer Schreinermeister irr thüml icher Weise verhaftet, weil auf ihn, wie derFrkf. Gen.-Anz." be­richtet, zufällig das Signalement eines Diebes paßte, der einem reichen Russen in Königstein 80000 Rubel gestohlen hat. Sofort nach Aufklärung des Mißgriffs der Polizei, durch den der entwischte wirkliche Spitzbube einen großen Vorsprung gewonnen hat, wurde der Schreinermeister in Freiheit gesetzt.

* Berlin, 9. August. Bei einer Gefechtsübung ter Mannschaften des Ulanenregiments in Lyck (Ostpreußen) auf dem dortigen Garnison-Exercierplatz stieß ein Ulan seinem Gegner, dem Ulan Thamson in voller (Saniere seine Klapp- lanze in den Oberkörper, sodaß der Getroffene sofort vom Pferde sank und gleich darauf verschied.

* Kaiserslautern, 8. August. In dem Dorfe Mölsheim erschoß der jugendliche Sohn Göhring seinen Vater. Die Ursache der schrecklichen That war Streit wegen einer ver­botenen Liebschaft.

Baden-Baden, 9. August. Der Badischen Correspondenz zufolge wird sich vom 1. October an die GÜlttgkeit der Rückfahrtkarten auf den badischen Staatsbahnen auf zehn Tage erstrecken.

Die Arbeiten am Nordostseecanal nehmen einen so stetigen Fortgang, daß er zu dem für 1895 in Aussicht ge­nommenen Termin dem Verkehr übergeben werden wird. Der für die Benutzung der deuschen Kriegsflotte geeignete Seeschiffahrtscanal führt bekanntlich van der Elbmündung Brunsbüttel über Rendsburg nach der Kieler Bucht (Holtenau) und sind die Gesammtherstellungskosten auf 156 Mill. Mk. veranschlagt. Der Canal, der eine Länge von 98,55 km erhalten, am Wasserspiegel 60 und an der Sohle 26 m breit sein wird, ist auf der Strecke Kiel-Rendsburg bereits so weit gefördert, daß kleinere Schiffe diese Strecke benutzen können. Am Schluffe des letzten Jahres waren von den zu bewegenden 80 Mill, cbm 59 Mill, bereits gefördert. An Maschinen waren in Thätigkeit: 65 Lvcvmotiven, 38 Dampspumpen, 20 Trocken- und 42 Naßbagger, 1787 Transportwagen, 662 Muldenkippen, 28 Dampsboote, 37 Schleppdampfer, 11 Dampsprähme, 123 Transportprähme rc. Durchschnittlich waren auf der ganzen Strecke 7068 Personen beschäftigt. Großartig sind die nothwendigen Brückenbauten; für die Marschbahn und die Strecke Neumünster-Schleswig wurden Drehbrücken, für die westholsteinische Bahn bei Grünthal und für die Kiel-Eckernförde-Flensburger Bahn bei Projens- dorf Hochbrücken Uber den Canal gebaut, und zwar in so riesigen Dimensionen, daß sie das Passieren der größten Kriegsschiffe mit Takelage gestatten. Zum Bugsieren der Seeschiffe durch den Canal werden zwölf Schleppdampfer gebaut, von denen einige bereits fertig, die übrigen im Bau sind. Durch den Canal wird die deutsche Kriegsflotte, ohne fremde Wasserstraßen passieren zu müssen, ihre Kräfte an der nothwendigen Stelle concentrieren können. Der Handelsschifffahrt wird der Canal insofern bedeutende Vor­theile bringen, als er, weil er für die größten Schiffe in transatlantischer, asiatischer rc. Fahrt passierbar ist, eine erhebliche Verschiebung der Nordostsee-Schifffahrt herbeiführen wird. Namentlich werden die südlich gelegenen Häfen der Nordsee sowohl, wie der Ostsee gewinnen. Von der Insel Moen aus gerechnet, ergiebt sich z. B. für Hamburg eine I Verkürzung von 424,8 Seemeilen (die Fahrt um ©tagen herum beträgt 646, die Fahrt durch den Canal wird nur 221,2 Seemeilen betragen), für Bremerhaven 322,8, für Amsterdam, Rotterdam und Anwerpen 236,8, für London 238,8 rc. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die sehr ge« jährliche und viel Opfer fordernde Fahrt um ©tagen herum

enthaltende Musterbuch ist schon an und für sich hochinteressant und steht der billige Preis von Mt. 1.50 pro Stück franco in feinem Verhältnisse zum Werthe dieses Wertes.

* Die Findigkeit der Jünger Stephan« hat wieder einen glänzenden Erfolg zu verzeichnen, welcher auch in weiteren Kreisen Interesse erregen dürfte. Am 4. August er. wurde in Brüssel ein einfacher Brief zur Post gegeben mit der Adresse:

Monsieur N. N.

Rechtsanwalt S/main Allemagne.

und in gewohnter Pünktlichkeit wurde der Brief von dem belgischen Postbeamten nachAllemagne instradirt, um in dem am Main belegenen Hauptorte Frankfurt, ohne daß diese Stadt auf der Adresse benannt war, zur Ausgabe zu gelangen. Hier wurde nun leicht ermittelt, daß der nach belgischen Be­griffen in Rechtsanwalt S/main wohnende Adressat in Wirk­lichkeit ein in Offenbach wohnender RcchtSanwalt ist, an den auch bereits andern Tags die Zustellung prompt erfolgte.

Derfel?r, Cant» unö Volkswirthfchast.

Limburg, 9.August. Fruchtmarkt. Rother Weizen (alter) 14.20, neuer Jt 13.50, Korn (neues) JL 11.05, altes «4L 11.55, Gerste JL 00.00, Hafer JL. 9.00, Erbsen X .

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

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9. Augutt, Mttt. 12 Ubr

10. Äugust, Morg. 8 Uhr

Barometer:| Thermometer: Hygrometerstand:

min. 752 mm,max_751 mm + 14° R. + 21°R Gewitterbildung.

min. 750 mm, max. 750 mm + 8°R.+12/t°B. Feucht. Gt witterbildg.

lllustrirte, Geschichte der Wissenschaften

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Mit 13 Tafeln, 30 Beilagen und über 200 Text- Abbildungen. Erscheint in 30 zehntägigen Lie­ferungen ä 50 Pf. 30 Kr. 70 Cts. 30 Kop.

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