Ausgabe 
11.6.1893 Erstes Blatt
 
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Gartknbücher in reicher Auswahl bei [1788 E. Trenckmann (Ziesten

Sonnenstrabe 5 am Kanzleiberg.

Große» Lager von den einfachsten bi» zu den elegantesten, wie:

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5235) Kleine Wohnung zu vermteihen- Hammstraße 7.

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560i] Stuf. möbl. Zimmer zu ver« miethen Marktstratz« 1« RR.

5212 J Eine Stube. Küche, Bodenkammer u. Keller zu vermiethen Gr. Mühlgasse 21.

5Ä7] Zwei anstünd. Ärbeiter erhalten Kost und LogiS_______Wolkengasse 17.

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5233] Einer meiner Läden, in welchem seit Jahren Schuhgeschäft betrieben wurde, zu vermiethen S. Elsoffer, Markt- straße 27, II. Stock, Eingang Rittergasse.

Vermischte Anzeigen.

tTyzX Montag | » den 12. d. M.

Grün.

In allen vorkommenden (tzlaser- arbciten, sowie im Einrahmen v. Bildern, Haussegen, Braut­kränzen und Spiegeln empfiehlt sich ganz erqebenst bei prompter und billiger Ausführung die Glaserei von

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ein fleißiges jüngeres Dtenflmäd- che«. ,5215] LSberflratze r.

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5217) «ine gesunde, kräftiges zwettstillende

Amme

wird auf sofort gesucht. Nähere»

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5224] Ein Dienstmädchen gesucht.

Carl Vecker, Schiffenbergerweg 43.

523 -] Dienstmädchen, tüchtig und brav, auf Johanni gesucht.

___________Wallthorftraße 71, I, Stock.

61991 Dienstmädchen mit nur guten Zeugniffen gesucht Lühwigstr. 5, pari.__

6130] Ein tüchtiger Schreiner ge­sucht, auch kann rin Aunge in die Lehre treten Karl Zimmermann, ________________Reuendäuen 15.

6228] Ein in der kaufmännischen vuchdattung erfahrener Mann sucht für seine freien Stunden Beschäftigung. Derselbe übernimmt auch daS Eoptren von wissenschaftlichen Arbeiten.

Rädere» in der Expedition diese» Blattes.

52401 Tüchtige Mädchen mit guten Zeugnissen suchen alsbald Stellen durch Bermiethfrau r««dicke, Bahnhofstraße.

Börfm»P<6eÄ>eri*t von E. Wasaerwehleben, Bankgeschäft.

Tie feste Stimmung, welche die deutschen Börsen »um Schluß der Vorwoche an den Tag legten, hielt auch noch bei Beginn der laufenden Berichtspeliod« an. Die beruhigenden Aeußerungen de» Grasen Kalnokv in dem ungarischen TelegationS- Ausschuß über die gegenwärtige politische Lage und insbesondere die Betonung der freundschaftlichen Beztehunam Rußland» zu seinen Nachbarstaaten gab der Wiener Spekulation von Neuem Veranlassung, ihrer Hausse-Neigung zu folgen. Da indem durch österreichische Zeitungen die Nachricht verbreitet wurde, daß die Rothschtld- gruppe in den allernächsten Tagen ihre Thätigkeil wieder aufnehmen werde, so sandte Wien am Montag recht feste Dorborsen Eourfe. Der Frankfurter Börse war diese Anregung um so willkommener, al» auch gleichzeitig Depeschen au» Berlin einlirfen, welche den Abschluß einer neuen rumänischen Anleihe meldeten und dadurch die Hoffnung erweckten, daß bald weitere FinRnztransaclionen folgen wür­den. ES wurde darauf hingewiesen, daß die russische Regierung jeden Fall» von dem ihr zuftrhenden Rechte der Kündigung der sech»procentigen Goldanleihe in Bälde Gebrauch machen werde und daß die dafür auszugebenden neuen Titel vor aussichtlich auch an den deutschen Märkten eingeführt roerben würden. Im Ver­laufe der Woche konnte fich jedoch die beffere Tendenz nicht behaupten. Der neueste amtliche Saatenstandsbericht auS Ungarn hat den Erwartungen nicht entsprochen und zudem sind durch die heftigen Regengüsie, welche in den letzten Tagen in den Donouländern niederfielen, einzelne LandeSthcile überschwemmt und ihre Ernte vernichtet worden. Diese Momente führten zu ReaUsationen, welche aber nur zu weichenden Coursen vorgenommen werden konnten, da dem Angebot keine Käufer gegenüber standen und außerdem die von den westlichen Plätzen einlausendi n Berichte die KlschästSunlust noch vermehrten. Die Einführung der neuen Börsensteuer in Part» hat dort eine hochgradige Geschäft-stille zur Folge, so daß die Umsätze kaum den zehnten Theil derjenigen Beträge ausmachen, die sonst an ruhigen Tagen an der Pariser Börse umgesetzt worden sind. Es zeigt sich hieraus deutlich, wie wenig ergiebig eine hohe Börsensteuer für den Staatsschatz ist, und man kann deshalb nur wünschen, daß die deutsche Regierung auS diesem drastischen Beispiel eine Lehre ziehen und sich für den Fall, daß der kommende Reichstag die Militärvorlaae an nehmen sollte, nach anderen Wegen umsehen werde, um die dafür nöthiaen Mittel zu beschaffen. Auch die Lage de» Londoner Marktes ist nicht geeignet, Vie Unter­nehmungslust zu fördern. An die großen Verluste, welche das englische Kapital durch die australische KrisiS erlitten hat, reihen sich neuerdings zahlreiche Fallimente nordamerikanischer Banken und Bankiers, wodurch die Londoner Finanzwelt wieder­um binct und inbirect geschädigt wird, da sich ein großer Theil amerikanischer Werihe in den Händen deS englischen Publikums befindet. Angesicht» dieser täg­lichen Hiobsbotschaften blieb selbst die Ermäßigung deS oificiellen DiscontsatzeS der Bank von England von 4 auf 3 Proccnt ohne Eindruck.

Das einzige Gebiet, daS durch den billigen Geldstand profitirte, war der Rentenmarkt- insbesondere erfreuten sich die dreieinbalbprocentigen deutschen Anleihen reger Nachfrage und haben ihre Course wesentlich erhöht; die dreiprocen- ligen dagegen, welche schon Ende der Vorwoche ihren EmtssionScoms nicht unbedeutend überschritten hatten, waren eine Kleinigkeit matter, was wohl darauf zurückzusühren sein dürfte, daß die Speculation den hohen Preis benutzte, da» ihr seiner Zeit aus der Zeichnung zugetheUte Material mit Gewinn abzustoßen. Nächst den deutschen bestand in Berlin namentlich für russische Fonds lebhafter Begehr, woraus man die schon erwähnte Vermuihung ableitete, daß eine neue russische Anleihe in Sicht sei. Die größeren Schwankungen hatten Griechen durchzumachen, je nach den Gerüchten, welche über die Lösung ihrer finanziellen Schwierigkeiten in Umlauf kamen. Nach den neuesten Depeschen übernimmt das Haus Hambco in London die Moratoriums Anleihe nicht fest, sondern vermittelt nur den Umtausch der fälligen Zinsscheine in die neuen Bond«, für den Fall, daß das Abkommen zu Stande kommt. Ob Griechenland auf diesem Wege im Laufe von wenigen Jahren seine volle Zahlungsfähigkeit wieder Herstellen kann, erscheint sehr fraglich, da die natürlichen Hilf? quellen des Landes durchaus nicht so ergiebig sind, daß aus ihnen noch bedeutend mehr geschöpft werden könnte, al» bis jetzt schon geschieht. Von den außereuropäischen Papieren sind nur Egypter gebessert; Mexikaner haben sich noch nicht wieder erholen können und Argentinier sind matt auf die Nachricht, daß in Buenos AyreS eine Ministerkrisis ausgebrochen sei.

Den Bankactien kam der Hinweis auf die in Aussicht stehenden G-schäfte zu statten. Da aber für die ausgestreuten Gerüchte die Bestätigung einstweilen aus- blleb, so folgten sie bald der Gesammtrichlung und schließen unter dem oorwöchent- lichen Niveau. Creditaciiln erfuhren eine Steigerung von 3 fl., gaben aber den ganzen Gewinn wieder ab; Commandit und Handelsgesellschaft büßten ihre zu« st erzielten Avancen und noch je weitere l/j Procent ein.

Unter ben TranSporlwerthen zeichnen sich die östlichen deutschen Bahnen durch feste Haltung au», Marienbu ger gewannen annähernd 2 Procent- die östelreichischen dagegen waren nur zum Theil behauptet, indem sie durch den scharfen Rückgang der Lombarden in Mitleidenschaft gezogen wui den. Die Litzteren waren stark angeboten, da die Regierung von der Verwaltung eine Vermehiung de» rollenden Materials und eine Erweiterung einzelner Bahnböfe verlangt, welche einen Kostenaufwand von mehreren Millionen Gulden erfordern. Von den fchweizerischen Eisenbahnen sind Qtorboft niedriger, seitdem deren Dividende auf nur 4>/, Procent geschätzt wird. Für Prince Henri war wieder bessere Meinung vorherrschend auf die günstigen Einnahme-Ausweise hin.

Schifffahrtsactien wurden offaiit auf die Gerüchte, daß in Hamburg choleraähnliche Elkrankungen vorgekommen fein sollen; auf Norddeutsche Lloyd übte außerdem der neuerliche Dampfer-Unfall ungünstige Wirkung auS.

Die Tendenz des Mont an mar kies zeigt eine der allgemeinen Börsen­stimmung direct entgegengesetzte Bewegung. Da vieses Gebiet von Wien unabhängig ist, bildet es schon längere Zeit immer in den Fällen, in welchen die Donauplätze bauffiren, den Angriffspunkt der Baissiers. Einen Grund für die Bianco-Abgaben bildeten die tadelnden Auslastungen der rheinischen Blätter über die Unthätigkeit des Kohlensyndicats und die niedrige Dividendenschähung der Gelsenkirchner Beigwerks- actien; selbst bei einer Ermäßigung der Abschreibungen auf die Hälfte deS vor­jährigen Betrages soll diese Gesellschaft nUr 45 Proccnt an ihre Aciionäre ver- theilen können. Auch kamen noch Gerüchte in Umlauf, daß sie gezwungen sei, zur Beschaffung liquider Mittel eine Prioritätsanlethe aufzunehmen. Die hierdurch erzeugte Mißstimmung verbreitete sich auf die übrigen Kohlenaciien und machte erst aus die Nachricht, daß die englischen Kohlenwerke den Verkaufspreis um 50 -9, erhöht haben, einer besseren Metnuna Platz. Gelsenkirchener verloren 2 Procent, sind aber jetzt wieder etwa» erholt; Htbernia endigen annähernd auf bem Schlußstanb ber Vorwoche unb Harpener gewannen sogar etwa 1 Procent. Eisen- werlhe machten bie Bewegungen ber Kohlenwerthe mit, zollen aber zum Schluß ber allgemeinen lenbenz gleichfalls ihren Tribut.

Ludwigshafen-Berbech.

Hessische LudwigSbahn.

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110 80

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110 60 I

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113.

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Deutsche RcichSdank

Berlin. HandelSgeseUich.

Deutsch« Bank . . .

DeutscheGenostenschftsb.

o.Soergel,Parrisiu»4tEo.

150 50 141.10 159.30

117.70

150 60

142.75

161.45

118 30

Dresdener Bank. . . Mitteldeutsch« fcreMtb. . Wiener Bank-Verein . WüNtemb. Bereinsbank Deutsch« Per ein»dank .

144.50

99.30 103*4

126.50

106 35

146 70

99.45 102» 4

126.70

106.50

B in ding-Br auerei . . Stern- do. (Oberrad) Bad. Anilin- u. Soda- febttf ....

Htbernia Bergw.-Ges. .

168.10 147.50

336. 100.60

168.15

147.50

836.50

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Deutsch« Verlagsanstalt Farbwerke,vorm. Meister, Luciu» 4 Brüning.

Riebeck'scheMontanwerke Lochumer Gutzftahl

194.

320J0 158 20 117.70

191.25

319

157

119 95

Vtaupheiete.

4»/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.

v. 91 ab . . . W/^rmff^w^fbbr. 4»'lEreutz^üp^Act.-Bk^>

Pfandbr. . . .

Wk do......

4®/o Preuß. Eentr.-Bod^

Sred.-Psandbr. bi»

103.50

97.50

103.

98.

103.50

97.50

103.

98.

4o/oDeutsch«Grundfchld.' Lk^Pfandbr. .

SViVe do......

M/°/o Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . . 4«/.. Meininger Pfandbr. 4-/. do. do.

unkündbar bi» 1900

102.20

97.50

»1 101.35

103.

102 20 97.50

96 80

101 35

103.30

1885 .....

101.05

101.05

Cdtr. 1860t fL5OO=eoote , 1854rfl.2b0- ,

4v/o Meininger Prümien- Pfandbr. . . .

128.

127.60

129.95

128 25

128

Braunschweig. 30 Dhlr^ Loose ....

»,'P Oldenburger Loose .

8l/^/oKüln-MindnLoofe

106.

128.65

132.75

104 55

128 60

133 35

etnurUanif*« «iserrdahn-vond».

M/oEhic.Milw.f.St.Paul

Prt., rückzahlb. 1910 .

5°/c>Ehic.MUw.s.St.Paul

Prt., rückzahlb. 1921 .

6% Eentr. Pacif. I Mrtg.

rückzahlb. 1896 . .

113.95

113.90

40/0 Chicago Burlington NebraSka 1927 . .

41ijlt Calffomia Pacif.

83.90

83.75

106.30

108.65

106 70

103.65

I. M., rückzahlb. 1912 62/sPaciswfMistouri um»

folidated I. M. r. 1920

103.40

107

104.9

Divease CMigoiionm.

6°/: Buderus-Obligat.

105-

105.45

»o/o Eifenbahn-Rmtenb.' Obligat. . .

101.40

101 40

iteniff iMfwvmi.

Sonntag den 18. Juni, Nachmittags 3', Nhr:

Grosses Preis-Wettfahren

verbunden mit der

Einweihung der neuen Wellfahrbahn. Abends: Conecrt der gedämmten hiesigen RegimentSeapeüe (50 Mann). Tanz- und Volksbelustigung.

Montag den 19. Juni, Nachmittags 4 Uhr:

Jugendwettsahren, Neigensahren,

Kunstfahren

des Meisterschaftsfahrers von Deutschland Herrn Albrecht.

Abends:

Concert der gesammten hiesigen Regimentscapelle. Tüll!- und Polkobrlulligung.

Bierpreise an beiden Tagen 3/io Liter 1<> Pfennig.

6227 Das Comite.

Course ber Frankfurter Börse.

Cour* vom

9./VI.

MaaifanUibm«

9./VL

2./VI.

2JVI.

Coop« vom

4 f3 Hessische Obligation. , Bauern .... , Baden.....

105.35

107 20

105.45

107.15

4 >/^>/oPortug.-S. 88 u.89

5o/o amort. Derb. Gold-

3190

31.65

104.60

104.40

Rente - . . .

SO.

79.20

M/v Sächsische Rente. .

87.05

87.

5°/o SerbifcheEifenbahn

3*/t% BremerDtaatSanl.

98.50

98 20

Hyp.-Obl. U A. .

4°/o Schweb. Oblig.l88t)r

81.30

80.70

, Hamb.StaatSrente 40/oOeftr. Golbrente

98.30

98.30

103 85

104 25

97 90

97.70

l°/o Türken cono. Lit. D.

22.05

22.

, GriechischeDtonopol-

50/0 Argent. Gold - ÄnL

50.40

51.10

Anleihe . . . 4'/o Rumänische Rente . 6V0 Rust. Eonsol« 6. UI

50.45

51.25

0. 1887 ...

84.45

84.50

3*/i°/o Ggppt. priv. Anl.

96.50

96.60

.

99.20

iUtiMfrtuVtiotitAUn.

<o/e Pfäl». LudwigSbahn

Südbahn Lombarden

103 85

104.50

(Berdach) . . . , Hessische LudwigSb.

103.95

104.

40/0 do. do.

3°/q do. do.

99.

99.05

65.80

65.40

68 '69 gerant. .

108.20

103.15

4°/0 Prag-Duxer Gold .

100.30

100.30

, E'.i^btthd. steuerfrei

, Rudolf Gold (Salzk.)

101.85

101.55

101.70

101.25

, Franz-Josef Silber

82.30

81.80

50/0 Oestr. Staatsbahn .

108.

107.75

3o/o ftaatt. garant Jta'..

P/q do. do.

101.10

101.10

Eismbahn . .

57 90

57.90

9>fo do. do.

M/o Livorneser . . .

64 20

64.

LVin.6mtfi.

84.70

84.25

40/0 Rust.Südw Cisenb.

96.

95.96

3J 'o do. Ergänzungsnetz 50/0 Nordwestbahn Gold

81 90

108.50

81.25

108.35

WladUawka» gamt.

40/0 gar. 6arbin.Sec.ftfr.

95 75

81 95

95 40

91 20

ConrSbericht

eon E. Wasserschieben, Bankgeschäft.

Frankfurt« Börse vom 10. Juni 1893.

Schlutzcours« 1 Uhr 15 Min.

3 pLt. Reich»anleihe

3*/t pEt. do

3 pEt. Preuß. Eonsole

3i/t pEt. do.

86.85

101.00

86.90

101.00

4 pEt. Ung. Gold-Rente

5 pEt. Ital. Reni«

3 pEt. Ponugie'en

4 pEl. Griech. Monopol-Lnl.

96.O

9181 21 91 5190

Di»co nto-Eommand.»Anch Darmstädter Bank-Aci.

Dresdener Bank-Act.

Stordd. Lloyd-Act.

Wiener Bankver^Lct Den. Eredit-Aet.

Ital. Mittelmeerbahn Lct

185 90 137 50 144.10 11620 103.62 282 25 10100

Lomd. E--B.-Act.

Bufchtherader E^B.-Act.

Elblhal-Bah»Act.

Gotthard-Bahn-Act. schweizer Rordost.-B^Let. Mainzer E.-B.-Act.

Marienburger E.-B^Aet.

88 37 380 87 300.00 167.« 118.10 11060

61«

'Geiienk. Be y» -M'.t.

128301 Der. KönigS-Laurah^Aci. Lenden». fest.

99 30

R7,tz4t>«nr-Dr*coni 4 pEt. Frankfurter Bank^KScsal 4 pttl

Der heutigen Nummer liegen zwei Zfiag blätter der Äationalliberaleu Partei bei.

Refcaction: >. Schevda. Druck und Verla, ber Brübl'i d«, Druckern <Fr. Ehr. 131 etfb» Bietzen.

Die heutige Nummer umfahr 10 Lette».