Ausgabe 
11.1.1893
 
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einmal

Nun eine

bin ich Kunst-

Lustzug strich über eilte sie vorwärts -

das nicht

Von Dielen Seiten laufen Klagen ein über da» jetzt t* Handel befindliche amerikanische Petroleum. Das find die folgen des Kampfe» der Amerikaner unter sich.

Dagegen ist Nobel Petroleum immer bester geworden und erhalt heute schon zu gleichen Preisen den Vorzug-

trat hinaus ins öffentliche Leben! Oben in ihrem Zimmer packte sie dann noch fleißig mit bebenden Händen und starrem,

verschwunden, ein kalter Haar Isas und schaudernd sah sie zurück.

Lebe wohl, Jugend! nicht mehr ein fröhliches reiterin !"

eine vorübergehend gedruckte Geschäftslage abhalten lassen^ einer Maßregel unsere Zustimmung zu geben, die erst im Verlaufe vieler Jahre vollständig zur Wirkung kommt, und welche für eine jetzt noch unübersehbare Zeit in Wirkung bleiben wird. Wrr treten für die Bewilligung der Militär- Vorlage mit ihrer schweren Belastung des deutschen Volke» ein, weil wir sie zum Schutze des Vaterlandes für geboten halten, trotzdem wir nvt der Richtung, welche die' ReichS- regierung in verschiedenen anderen Fragen erngeschlagen hat,, nicht einverstanden sind."

CocctU» unb j-rovinztelle-.

Gieße», 10. Januar 1893.

Provinzialausschuß-Sitzung. Samstag den 14. Januar, l. I., Vormittags 9 Uhr beginnend, findet im Regierungs­gebäude zu Gießen eine öffentliche Sitzung des Provinzial- Ausschusses der Provinz Oberhessen mit nachstehender Tages­ordnung statt: 1. Gesuch des Gastwirths K. Loth zu Gießen um Coneession zum Branntweinausschank. 2. Gesuch des Andreas Schneider II. zu Ostheim um Erlaubniß zum Verkauf von Branntwein über die Straße. 3. Reelamation gegen die Bürgermeisterwahl zu Bellersheim. 4. Reelamation gegen die Bürgermeisterwahl zu Hergersdors. 5. Gesuch des Wilh. Meuer zu Eichelsdors um Erlaubniß zum Betriebe einer Schankwirthschaft. 6. Versagung eines Wandergewerbescheines für den 16jährigen Meyer Goldschmidt von Nieder-Mockstadt. 7. Antrag von Grundbesitzern in den Gemarkungen Inheiden und Trais-Horloff auf zwangsweisen Erwerb ihrer Grund­stücke durch den Hessisch-Rheinischen Bergbau-Verein (Grube Friedrich).

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag den 12. Januar 1893, Nachmittags 4 Uhr pünktlich. 1. Erlaß eines Ortsstatuts über den Betrieb von Schankwirthschaften. 2. Gesuch des Metzgers Georg Kraft um Coneession zum Wirthschastsbetrieb im Hause Wetz­steingasse 42. 3. Baugesuch des Karl Haas V. für die Frankfurterstraße. 4. Ausbau der Ludwigstraße- insbesondere Trottoirpflasterung. 5. Erhöhung städtischer Trottoirs. 6. An­bringung von Wegweisern nach dem Bahnhof. 7. Anbringung von Placatsäulen. 8. Ausführung der Ortsfeuerlöschordnung. 9. Den Voranschlag des städtischen Gas- und Wasserwerks pro 1893/94.

Wohlthatigkeits - Coucert. lieber dem am Sonntag stattgefundenen Coneert hat nach jeder Richtung hin ein glücklicher Stern geschwebt. Die Vorbereitungen für den musikalischen Theil waren wohl getroffen, trotz des öfteren nicht zu vermeldenden Scenenwechsels wickelte sich Alles glatt und ohne ermüdende Pausen ab. Die musikalischen Leistungen erhoben sich weit aus dem Rahmen ähnlicher Unternehmen heraus, es wurde neben Gutem und Gelungenem wirklich Vor­zügliches geleistet. Der bei Wohlthätigkeitsaussührungen üblichen Sitte des Nichtkritisirens im Einzelnen ordnen wir uns diesmal sehr ungern unter und das selbst nur bedingungs­weise ; auch die Mitwirkenden, die nicht die Kunst zum Beruf wählten, wieHerrProfessor Krüger (Violine), Herr Kurz (Tenor), die Mitglieder des Kronbauerschen Quartett-Vereins unter Leitung ihres feinfühligen Dirigenten, boten mehr als Achtungswerthes. Den beiden Damen jedoch, die sich der edlen Kunst ganz gewidmet haben, dürfen wir wohl einige wenige Worte widmen, zumal wir, wie uns der unge» theilte und ungekünstelte Beifall bewies, mit allen Hörern übereinstimmen. Fräulein Groos, die den Reigen er­öffnete, bot mit den C-molb93ariationcn von Beethoven eine ächt künstlerische Leistung, besonders danken wir ihr, daß sie nicht in den Fehler vieler ihrer Colleginnen verfiel, die aus der Composition ein Bravour - Coneertstück machen wollen. Ebenso zeigte sie sich in dem Nocturne von Chopin und in der Rapsodie von Liszt als gewandte, feinfühlige Pianistin. Frau Balser gebietet über eine wohlklingende, gut ge­schulte Mezzo-Sopranstimme, deren Hauptreiz in der Mittel­lage liegt. Die Scene und Arie aus Margarethe trug sie mit dramatischer Verve vor und hatte, trotzdem die Arie auf ter Bühne wohl noch wirkungsvoller ist, einen vollen Erfolg. Die Sängerin konnte in dieser Nummer ihre durchgeistigte Auffaffung, Kehlfertigkeit und Schule bestens bocumentircn. Auch als Liedersängerin hat sie uns ausnehmend gefallen und zwar mehr in den ernsten als heiteren Liedern. Das sich anschließendeGesellige Beisammensein" glich im Anfänge dem Chaos, ungesehene Mächte schufen aber in mcht zu langer Zeit ein Zusammensein der g es eiligst en Art, das mit einem Ankauf von freundlichen Gönnern gestifteten Liebesgaben in fester und flüssiger Form, zu sehr schwankenden Preisen begann und mit einem bis 12 Uhr dauerndem Tanz schloß. Ganz respectable Geldsummen sind für die geistigen und leiblichen Genüsse erzielt worden, in schön verlebten Stunden ist einem schönen Zwecke gedient worden.

Im Panorama, Bahnhofstraße 23, soll von Dienstag ab eine ganz neue eigenartige Serie ausgestellt werden. Eine Reise von München durch Oberbayern, Alpsee, an­grenzenden Tyrol nach Salzburg. Diese Serie ist noch nie ausgestellt (siehe Inserat) und erst Diesen Sommer ausge­nommen mit den vollkommensten Apparaten der Leipziger Verbindung, welche bis jetzt alle ähnlichen Institute, durch ihre klare, plastische Darstellung, sowie so herrliche Farben- beleuchtung bei Weitem übertreffen. Wir empfehlen den Besuch aufs Wärmste.

Seitens des Verlags des Gießener Adreßbuches wird eine Berichtigung durch Nachtrag zum diesjährigen Adreß­buch geplant; wir machen deshalb unsere Leser auf das dies­bezügliche Inserat im Inseratenteil aufmerksam.

Anzeigen, welche man einer Zeitung zur Aufnahme zusendet, müssen deutlich geschrieben sein. Wer gewöhnt ist, seinen Namen und Wohnort undeutlich zu schreiben, thut daher gut, sich einen Gummistempel anzuschaffen und den­selben beizudrücken. Wenn in Folge unleserlich oder undeut­lich geschriebenen Manuscripts Fehler in einer Anzeige ent» stehen, so braucht nach einer Entscheidung des Reichsgerichts kein Ersatz geleistet zu werden.

Friedberg, 9. Januar. In einer am Samstag Abend stattgehabten Versammlung der Ladeninhaber wurde beschlossen, darum zu petitioniren, die Geschäfte von 114 Uhr offen halten zu dürfen. Geht dieser Beschluß durch, dann geht damit auch der ganze Zweck des Gesetzes verloren, denn alsdann hat der Arbeiter und der Geschäftsinhaber weder einen freien Vor- noch einen freien Nachmittag.

Darmstadt, 9. Januar. Am 12. Januar wird der Finanzausschuß der Zweiten Kammer wieder auf einige Tage zusammentreten. U. A. stehen bei dieser Ge­legenheit die Vorlage des Ministeriums wegen Abänderung deS Einkommensteuergesetzes und die Vorlage wegen Er­höhung, Verlegung und Verstärkung der Rheindämme zur

Pari», 9. Januar. General Saussier erließ umfassende Instructionen über die energischste Unterdrückung aller Manifestationen bei der morgigen Eröffnung der Kammer. Sämmtliche Commandlrende der Armeecorps gingen nach ihren Posten in der Provinz ab. In allen Städten sind am Mittwoch die Truppen consignirt.

Rom, 9. Januar. Eine Persönlichkeit, welche bei dem gestrigen Empfange von 800 Zöglingen der katholischen Volks­schulen durch den Papst beiwohnte, berichtet, der Papst hätte sehr müde ausgesehen und hätte sich wiederholt stärken müffen.

Rom, 10. Januar. Die Gesetzvorlage über das Voran­gehen der Ctviltrauung vor der kirchlichen Trauung hat im clericalen Lager große Aufregung hervorgerufen. Die clericalen Vereine wollen nächsten Sonntag ein Meeting ver­anstalten.

Rom, 10. Januar. Cardinal Hohenlohe reift nach Deutschland ab zu feinem sehr kranken Bruder, dem Herzog von Ratibor.

Dublin, 9. Januar. In der Grafschaft Bodyck-Limerick besetzten aufständische Pächter bewaffnet die Landstraßen und verhinderten die Gerichtsvollzieher, Exmissionen vorzu­nehmen. Das zur Hülfe herbeigeholte Militär war unfähig, den Widerstand zu brechen.

Buenos Ayres, 10. Januar. Die Aufständischen in der Provinz Corrientes nahmen Casera ein und schlugen die Regierungstruppen in einem heftigen Kampfe, wobei es zahlreiche Todte und Verwundete gab. Die Gefangenen wurden füsilirt.

Gelsenkirchen, 10. Januar. Strike unverändert. Im Hemer und Dortmunder Bezirk alles zur Frühschicht an­gefahren. Hier ist Abends um 7 Uhr Schluß der Wirrh- schaften. Die Aufruhrparagraphen sind angeschlagen. Größere Unruhen fanden nicht statt.

Bochum, 10. Januar. Auf den nächstbelegenen Zechen sind die Belegschaften zur heutigen Frühschicht ruhig an- gefahren.

Paris', 10. Januar. Fr eycinet gab seine Ent­lassung nach der gestern erfolgten Verhaftung Baihauts. Carnot beschwor Freycinet, die Kammereröffnung abzuwarten.

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Lebe wohl, Glück!

Kind, sondern

Berathung.

Worms, 9. Januar. Eine gestern hier stattgehabte Ver­sammlung von Vertrauensmännern der nationalliberalen Partei im Wahlkreise Worms-Heppenheim-Wimpfen befaßte sich mit der Stellungnahme zur Militärvorlage und einigte sich über eine Resolution, welche nach derWormser Ztg." folgenden Wortlaut hat:Wir sind mit der neuen Militärvorlage im Allgemeinen einverstanden, insbesondere mit der Einführung der zweijährigen Dienstzeit bei den Fuß­truppen, weil hierdurch unsere Bevölkerung wesentlich entlastet wird, wenn bei einem etwa ausbrechenden Kriege zuerst die jüngeren Mannschaften und zwar ausgebildet und möglichst vollzählig, ins Feld zu rücken haben, ehe die älteren Jal)r- gänge herangezogen werden. Nur wünschen wir die gesetzliche Bestimmung der Dienstzeit für die Infanterie auf zwei Jahre, auch daß unsere Militärgerichtsordnung bei dieser Gelegenheit im Sinne der bayerischen abgeändert werde. Wir bedauern, daß durch die mit der Einsührung der zweijährigen Dienstzeit nothwendig verbundene Erhöhung der Präsenzziffer dem deutschen Volke neue Lasten auferlegt werden und werden jede Ersparniß begrüßen, die bei völligem Erreichen des Zieles ermöglicht werden kann, aber wir erwarten, daß zur Sicherheit des linken Rheinufers von dem gesammten Vater­land die Mittel aufgebracht werden, um die Wehrpflicht,gkeit des Reiches unter den veränderten Verhältnissen als eine wiche ;u erhalten, bic allen Gefahren gewachsen bleibt, und und zu schützen im Stande ist. Wir können uns nicht durch

thränenlosen Blick.

AIS es zehn Uhr schlug, schlüpfte eine dunkle Gestalt durch den Park; der Mond war hinter dunklem Gewölk blonde

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Abermals trat der Mond hervor aus den Wolken, er malte lange, düstere Schatten auf den Kieswegen des Parkes, er spiegelte sich in den Silberwellen deS Teiches er schaute in Isas leeres Stübchen. Vorbei! vorbei!

Am nächsten Morgen fehlte das junge Mädchen beim Kaffeetisch. Fräulein Sophie schüttelte zornig das Haupt und murmelte, eine Semmel zerschneidend:Rücksichtslos wie immer! Aber das muß anders werden, ganz gewiß. Solch junges Ding könnte doch wirklich sich in die Haus­ordnung fügen und rechtzeitig ausstehen. Alfred verwöhnt sie in ganz unverantwortlicher Weise."

Ein scharfer Klingelzug rief das Stubenmädchen herbei; Sophie sandte es hinauf zu Fräulein Isa, um zu sagen, daß der Kaffee servirt sei, doch die Dienerin kam sogleich wieder und meldete, das gnädige Fräulein sei nicht da, nur die Koffer desselben stünden gepackt im Zimmer, das Bett sei gleichfalls unberührt. Jetzt erwachte des Fräuleins schlechtes Ge­wissen, sie ward todtenbleich und ließ fast die Tasse aus der Hand sallen.

«Fortsetzung folgt.)

Vermischter.

Gelsenkirchen, 9. Januar. Heute Abend um 8 Uhr wurden hier zwei Dynamitsttcntate verübt. Im Hotel Baumeister und dem Central Hotel waren Patronen auf die Fensterbank gelegt, sie explodinen fast zu gleicher Zeit. Die Häuser zeigen bedeutende Riffe, am Ort der Ntederlegung sind die Wände demolirt. Die Hotelgäste flüchteten, unverletzt, ins Freie. Sämmtliche Fensterscheiben der Nachbarschaft sind zertrümmert. Personen wurden nicht verletzt. Die Ausregung der ganzen Stadt ist groß. Der Thäter ist unbekannt. Die Explosion wurde in der ganzen Stadt gehört.

* Mannheim, 9. Januar. DaS vierjährige Söhnchen der Wirthsfamilie Schalk wurde von einer Spiritusflamme erfaßt, so daß die Kleider Feuer fingen unb der Knabe ver­brannte. Der Tod erfolgte alsbald.

* Mannheim, 6. Januar. Ein zehnjähriger Knabe hat nach derN. Bad. LandeSzeitung" gestern drei gleichalterige Mitschüler, die beim Schlachthaufe auf dem Eise deS Neckar» eingebrochen waren, vom Tode des Ertrinken» errettet.

Breslau, 8. Januar. Gestern Abend ist von eine« Rollwagen ein Packet, das Acten der OberrechnungSkammer an die schlesischeProvinzial-Steuerdirection enthält, gestohlen worden.

Ratibor, 8. Januar. Der Buchhalter Apt vom Zabrzer Mühlen - Etabliffement ist nach Unterschlagung von 100,000 Mk. entflohen.

* Aachen, 8. Januar. Gestern Nachmittag stürzte in der Stemkaulstraße eine Frau auö einem Fenster de» zweiten Stockwerkes in den Hof hinab- der Tod trat so­fort ein.

Verkehr, Canb# unb Volkrrvirthschast.

ßHeHett, 10 Januar- Marktbericht- dlui dem heutigen «och^r« kostete- Butter pr. Pst».

per Stück 89 A, 2 Stück Ääfe pr- St. 6-40 A, **J.ematte pr. St. 8 A, Erbsen vr. Liter 24 A, Lüsten pr. IHterj50 4, pr. Paar X 0,60-0,80, Hühner pr. Stück --«0,8b1 A, Ha bn«i

(K* m 0 Q31 60 Enten vr- Sb X 1,60 bis 1,70, Ochienstettch pr' Pst». 6572 A- Kub- unb Rindfleisch pr. Md. 6066 A, Schweine­fleisch pr. Pst». 60 -70 A, Kalbfleisch pr. ^.40-60 J», £»ammel stei ch pr. Psd. 40-70 A, Kartoffeln pr. 100 Silo *.00-0,00 X, Braut pr Stück 5-12 Rwtebdn "mi^48^64^Welsche Mtlch pr. 8tter 1218 A, GLnse pr. Psd. 481>4 «A.

9-10 X __ __