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Bekanntmachung,
betreffend: Die Herbstübungen der Großh. Heff. (25.) Division.
Im Auftrage Großh. Kreisamts Gießen bringen wir das nachstehende Du-schreiben dieser Behörde mit dem Anfügen zur Kenntniß der Grund. Lesitzer der hiesigen Gemarkung, daß die durch Zuschauer verursachten Schäden aus der Militärkaffe nicht ersetzt werden.
Gießen, den 19. August 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Bekanntmachung,
betr. die Herbstübungen der Großh. (25.) Division; hier die Flurschaden.
Im Laufe dieses Monats werden auf einem noch auszuwählenden Gelände bei Gießen die Hebungen der Infanterie-Regimenter Nr. 115 und 116 (verstärkt durch das Jäger-Bataillon 11) ihren Anfang nehmen und es wird sodann die 49. Infanterie Brigade bis zum 10 September auf dem betr. Felde exerciren. Sodann finden in der Zeit vom 11. bis 15 September die Brigade-Manöver der verstärkten 49. und 50. Jn> santerie-Brigaden in dem Dreieck Lich-Wetzlar-Butzbach und in dem Bezirk Butzbach-Ufingen-Friedberg—Hungen-Munzenberg und im
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Rut thunlichsten Vermeidung von Flurschäden in Folge der Hebungen eracht hierdurch an die Grundbesitzer die Aufforderung, ihre Grundstücke noch vor Beginn der Exercitien bezw. Manöver, soweit dies überhaupt möglich ist, abzuernten und diejenigen Grundstücke, welche wahrend der Uebungen noch mit Früchten bestanden sind, sowie die vorzugsweise zu schonenden Ländereien, wozu in diesem Jahre besonders die mit Futterpflanzen bestellten gehören, durch Anbrmgen von etwa zwei Meter hohen Stäben mit Ttrohwischen schon von Weitem erkenntlich^ au machen. „ r
Zur rechtzeitigen Wahrung ihrer Jntereffen machen wir die Kreis- angehörigen noch auf folgende gesetzliche Bestimmungen aufmerksam:
1) Grundstücke, deren Benutzung bei Truppenübungen gänzlich ausgeschlossen ist (Gärten, Parkanlagen, Holzschonungen, Pflanz- gärten 2c.) müssen, insofern deren Eigenschaft als solche nicht ohne Weiteres erkennbar ist, an den Enden durch hochstehende Tafeln mit Aufschrift bemerklich gemacht werden.
2) Beschädigungen, welche nicht durch die Truppenübungen, sondern auf andere Weise, besonders dadurch entstanden sind, daß die Beiheiligten das rechtzeitige Abernten unterlaßen haben, begründen keinen Anspruch auf Vergütung.
8) Arbeiten und Aufwendungen, von welchen die Jntereffenten gewußt haben, daß sie durch die Truppenübungen der nächsten Tage zerstört werden mußten, begründen einen Anspruch auf Schadloshaltung gleichfalls nicht.
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