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milderen Gegenden der Obstbau ist, daS ersetzt im rauhen BogelSberge der Wiesenbau. Wer heutzutage nicht tüchtig mit vorwärts strebt, der kommt hintendran und hat mit Recht das Nachsehen.
Friedberg, 5. December. Man will berechnet haben, daß in der hiesigen Stadt gegen 500 Personen a n der Influenza erkrankt sind- die Aerzte find über Gebühr angestrengt. Die beiden unteren Klaffen deS Lehrerseminars find auf 8 Tage in ihre Heimath beurlaubt worden, um die Anstaltsgebäude einer gründlichen Desinfection zu unterwerfen. In manchen Familien sind fast alle Mitglieder von der leidigen Krankheit ergriffen, die zum Glücke keinen bösartigen Character hat.
Bad-Nauheim, 5. December. Der langjährige hiesige Brunnenaufseher August Rack, der vor einem Jahre in wohlverdienten Ruhestand getreten war, hatte sein Haus hier verkauft und in Fulda, der Heimath seiner Frau, sich wieder ein eigenes Anwesen erworben. Doch nur einige Wochen sollte er sich seines neuen Heims erfreuen; am vorigen SamStag ist er im Alter von 71 Jahren an einem Hirnschlage verschieden. Die aus allen Ländern Europas hier zusammenströmenden Curfremden werden nicht ohne wehmüthiges Jntereffe die Nachricht von dem Ableben des liebenswürdigen Greises entgegennehmen.
Vermischtes.
* Frankfurt a. M., 6. December. Der Schreiner Ferdinand Glöhring, geboren am 17. Juli 1873, erschien gestern Nachmittag auf dem 9. Polizeirevier und gab an, daß er soeben seine Braut erschaffen habe. Letztere, die ledige Anna Maria Dahm aus Höchst bei Gelnhausen, sei den 1. Dec. hier eingetroffen, er habe dieselbe heimlich auf einer Mansarde der elterlichen Wohnung, Heidestraße Nr. 16, beherbergt, und weil seine Eltern ihm verboten, das Verhältniß mit der Dahm fortzusetzen, habe er dieselbe mit ihrer Einwilligung mittelst Revolvers erschaffen. Einen zweiten Schuß habe er auf sich selbst abgeben wollen, aber in demselben Augenblick habe seine Braut noch einmal nach ihm gegriffen, und so habe auch der zweite Schuß dieselbe getroffen. Der Thäter wurde verhaftet.
* Frankfurt a. M., 7. December. Heute verstarb der Scniorenchef des Bankhauses L. u. E. Wertheimber, Herr Louis Wertheimber, im Alter von 73 Jahren.
* Die Einweihung des Solmser Alten HeimS zu Braunfels fand am 30. November Nachmittags 2 Uhr statt, zu welcher der Herr Landrath Stackmann, mehrere Bürgermeister und eine große Anzahl von Geistlichen und Vorstehern sich eingefunden hatten. Der schöne Speisesaal des Altersheims war festlich decorirt und faßte kaum die große Anzahl der erschienenen Festtheilnehmer. Herr Oberpfarrer Bingel vollzog den feierlichen Act der Einweihung und sprach die versammelten ins Heim eingezogenen Alten des Solmser Landes und die mit den DIaconissinnen erschienenen Waisenkinder mit einer tiefergreifenden Rede an, in der er darauf hinwies, welche Wohlthat eS für sie sei, aus ihrer verlassenen Lage herauSgezogen, nunmehr eine christliche Heimstätte gefunden zu haben, wo sie liebevoll Pflege des Körpers und der Seele empfangen sollten. Ihre Durchlauchten Prinz und Prinzessin Albrecht zu Solms-Braunfels hatten es sich als die Begründer dieser Wohlthätigkeitsanstalt nicht nehmen lassen, der schönen Frier beizuwohnen und begrüßte Se. Durchlaucht der Prinz die Alten, sowie die Waisenkinder mit einigen Worten. Die Feier wurde eingeleitet und beschlossen durch den von Herrn Haupllehrer Beckert geleiteten Kind-rchor, der mehrere Lieder schön vortrug. Das Solmser Altersheim mit seiner schönen, sonnigen, gesunden Lage ist wie zu diesem Zwecke geschaffen. Der Umbau des für das Heim angekauften Schauß'schen Hauses ist durch Herrn Baumeister Seiler mit viel Fachkenntniß und Interesse ausgesührt worden. Alle Räume sind practisch, wohnlich und aus dem Erlös der von Ihrer Durchlaucht der Prinzessin veranstalteten Lotterie mit Geschmack ausgestattet und da es gelungen, einen bewährten Diacon aus dem Bruderhause Nazareth bei Bethel als Hausvater zu gewinnen, dem eine ebenso tüchtige Hausfrau zur Seite steht, so ist den Alten ein Heim gesichert, um welches sie mancher besser Gestellte beneiden könnte. Um 4 Uhr fand ein zahlreich besuchtes Festessen im „Solmser Hof" statt, bei welchem mehrere Toaste ausgebracht wurden.
* Nordhaufen. 6. December. Ein beklagenswerthes Jagdunglück ereignete sich gestern in unserer nächsten Nachbarschaft, in dem zu der schwarzburg-rudolstädtischen Domäne Schloß Straußberg gehörigen Hainleiteforste. Der Domänenpächter Curt Schneidewind, ein in weitem Umkreise beliebter Mann von etlichen 40 Jahren, erhielt durch einen unglücklichen Zufall von seinem jüngeren Bruder einen Kugelschuß durch die Brust. Obgleich ärztliche Hilfe sofort zur Hand war, starb der Unglückliche nach zwölf- stündigem qualvollem Leiden in den Armen seines verzweifelten Bruders.
* Berlin, 7. December. Die Cholera-Ueberwachung im Stromgebiet der Weichsel ist nach einer Bekanntmachung deS Oberpräsidenten von Weftpreußen überall eingestellt worden.
* Saarbrücken, 7. December. Auf einem Weiher bei Sanct-Nicolas brach ein achtjähriger Knabe beim Schlittschuhlaufen ein und ertrank, ebenso sein ihm zur Hilfe eilender erwachsener Bruder.
* Höchst, 6. December. Dem „Rh. Cur." zufolge starb hier vorgestern im 74. Lebensjahre der in weiteren Kreisen bekannte Hoffeuerwerker Herr C. Vidacovich.
* Metz, 5. December. Der Kaiser hatte der Gemeinde Kürzel, in welcher Schloß Urville liegt, eine neue protestantische Kirche versprochen. Dombaumeister Tornow von hier wurde mit der Ausarbeitung eines ProjecteS beauftragt, das (Kostenanschlag 75000 Mk.) vom Kaiser bereits telegraphisch genehmigt wurde, so daß nach Ausarbeitung
der Detailpläne die Grundsteinlegung, wie man annimmt, in Anwesenheit des Stifters, im Frühjahr erfolgen wird. Die Kirche ist für 600 Sitzplätze gedacht und im gothischen Stile geplant.
* Kopenhagen, 7. December. Noch Meldungen aus Lenwig strandete heute Morgen bei Harbooere die Petroleumbarke „Don Juan" aus Christiansand. Das Schiff wurde sofort zerschlagen, 13 Mann der Besatzung ertranken und nur 3 wurden gerettet.
* Trier, 7. December. Bei dem Arrangiren seines zerrissenen Güterzuges wurde der Zugführer Schäfer von dem heranbrausenden Coblenz - Trierer Schnellzuge zermalmt.
* Loudon, 7. December. Während gestern Abend in der Drill Hall zu Bristol mehrere Tausend Personen einer Vorstellung dressirter Pferde beiwohnten, brach eine Gallerte zusammen und 200 Personen stürzten hinab. Glücklicherweise wurden jedoch nur zwölf Personen verletzt. — Erst jetzt ist durch Auffindung einer Leiche bekannt geworden, daß in dem letzten großen Sturm der schottische Dampfer „Nyanza" mit 18 Mann Besatzung an der Küste von Cornwall untergegangen ist.
* Wien, 7. December. Der von Berlin nach hier über« gesiedelte Bankier Lejeune, aus Dresden gebürtig, hat bedeutende Summen unterschlagen und ist dann flüchtig geworden. Unter anderen ihm anvertrauten Depots veruntreute er ein solches des Grafen Schaffgotsch in Höhe von 20,000 Gulden. Ein Schreiben, welches der Defraudant seiner Frau hinterlaffen, besagt, daß er im Auslande Selbstmord begehen wolle.
* Ein seltenes Glück hat ein 94jähriger Mann Namens Martin Christensen in Lynby in Dänemark vor einigen Tagen erlebt, indem er frisch und gesund der goldenen Hochzeit seiner jüngsten Tochter beiwohnen konnte.
* 5,235,054 Kartenspiele sind im Jahre 1892—93 im Deutschen Reiche in 46 Fabriken hergestellt worden. Die Erzeugung von Spielkarten hat sich um ca. 800,000 Spiele vermehrt. Auch ein Zeichen der Zeit!
* Aluminium. Das Aluminiumwerk in Schaffhausen hat nach Angabe der „Berg- und Hüttenmännischen Zeitung" im Jahre 1892 300,000 Kg. Aluminium erzeugt. Die Production soll in diesem Jahre auf 1,000,000 Kg. gebracht werden. Der Preis des Aluminiums, welcher im Jahre 1885 noch 1000 Mk. pro Kg. betrug, ist schon im Jahre 1886 auf 70 Mk. gesunken und beträgt gegenwärtig 5 Mk. das Kg.
* Versäumter Anschluß. Gesängnißgetstlicher (zu einem neuen Sträfling): „Mein Sohn, was ist die Ursache Deines Hierseins?" — Sträfling: „Ich habe den Anschluß an einen Zug versäumt, Hochwürden!" — Gesängnißgetstlicher: „Und deßwegen bist Du hier? Wie ist das möglich, mein Sohn?" — Sträfling: „Ich war Bankkassirer und habe den Anschluß an den Expreßzug versäumt."
* WaS es kostet, Lordmayor von London zn sein. Anläßlich des Lordmayorwechsels, der sich soeben in L o n d o n vollzog, wird daran erinnert, daß bei der Errichtung des Mansionhauscs (1753) an Gold-, Silber- und anderen Geschirren für 11531 Pfd. St. angeschafft wurden und von jedem Lordmayor für ungefähr 500 Pfd. St. hinzugesügt wird. Ueberhaupt belaufen sich die Kosten eines Londoner Lordmayors auf unglaubliche Summen. Das Essen, welches er bei seinem Antritte am 9. November giebt, kommt auf 3000 Pfd. Dt. zu stehen, also 60 000 Mark, wovon er selbst die Hälfte trägt, die andere Hälfte von den beiden Sheriffs bestritten wird. Das Gehalt für zwölf Monate beträgt 10000 Pfd. St. Man nimmt an, daß diese Summe ungefähr der Hälfte der Unkosten gleichkommt. Es liegt auf der Hand, daß der Posten eines Londoner Oberbürgermeisters nicht nur einen fähigen, sondern auch sehr reichen Mann erfordert, und daß es Niemand gelüsten dürste, ständiger Oberbürgermeister von London zu werden.
* Weibliche Schutzmannschaft. Der Vorstand des Vereins „Jugendschutz" hat an den Polizeipräsidenten von Berlin eine Eingabe gerichtet, worin er um Einführung von „Polizei- matronen" bittet, die sich in verschiedenen Städten von Amerika bewährt haben sollen. Der Vorstand des Vereins ersucht den Polizeipräsidenten, an allen Revier- und Hauptwachen der Stadt Berlin, in denen Kinder, Mädchen und Frauen eingeliesert werden, gebildete Schutzdamen anzustellen, welche die Betreffenden sofort in ihre Obhut zu nehmen haben und die vor allen Dingen darauf zu sehen haben, daß die Unschuldigen von den schlechten Elementen in getrennten Räumen die Nacht über gesondert gehalten werden; sie sollen ferner die Einzelnen zum Verhör zu begleiten haben und sich ihrer annehmen, nachdem sie in ihre Lage eingeweiht sind. „Es ist weder von ungebildeten Frauen noch von vereinzelten Geistlichen, die erst nach der schrecklichen ersten Nacht auf der Polizeiwache mit einigen Mädchen sprechen, irgend ein erheblicher Einfluß auf diese zu erwarten. Wir bitten daher das kgl. Polizeipräsidium im Namen der Menschlichkeit mit der Anstellung solcher gebildeter Schutzdamen, die sich Tag und Nacht abzulösen hätten, sowie mit der erforderlichen Einrichtung der Räume der Polizeiwachen so schleunig wie möglich vorgehen zu wollen."
Schiff-nachrichten.
(MitgetheUt durch den Agenten des Norddeutschen Lloydes, Herrn Carl Loos in Gießen.)
Bremen, 7. December. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn, Capitän H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 28. November von Bremen und am 29. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Nachts, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 7. December. (Per ttansallantischen Telegraph.) Der Postdampser Stuttgart, Capitän H. Bödeker, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 23. November von Bremen abgegangen war, ist heute, 7 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Hamburg, 4. December. (Hamburg - Amerikanische Packetfahrt- Aciien - Gesellschaft.) Das Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff
„Suevia", Capitän Bauer, ist am 3. December, 10 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Hamburg, 5. Decbr. (Hamburg - Amerikanische Packetfahrt- Actirn-Gesellschaft.) Das Deutsche Dampsschiff „Taormina", Capitän Koch, ist am 4. December, 5 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Hamburg, 5. Decbr. (Hamburg-Amerikanische Packetsahrt- Actien - Gesellschaft.) Der Hamburger Dampfer „Stubbenhuk", Capitän Thetle, ist am 4. December, 9 Uhr Morgens, von Hamburwohlbehalten in Baltimore angekoumen.
Verkehr, CattO- und Volksrvirthsehaft.
— Lebeii-verfi-errrng-- und Ersparnitz-Bank i« Stutt- Sari. In seiner letzten Sitzung hat der Verwaltungsrath auf ntrag der Direction gemäß S 25 letzter Absatz der Statuten die Dividende für die Versicherten für das Kalenderjahr 1894 folgendermaßen festgesetzt:
1. nach Plan A I (altes System): 34pCt. der ordentlichen und extra 17pCt. der alternativen Zusatzprämie;
2. nach Plan AII (neues System): 40pCt. der ordentlichen und extra 20pCt. der alternativen Zusatzprämie;
3. nach Plan B (System der steigenden Dividende): 3pCt. der Gesammt-Prämienzahlung.
Die ohnehin mäßigen Tartsprämten der Bank werden durch diese hohen Sähe auf das mindeste Maß «bucht Würde die nach Plan A II für alternative Versicherungen zur Auszahlung kommende Dividende, wie dies bei vielen Gesellschaften der Fall ist, nur auf die ordentliche Jahresprämte verrechnet werden, so ergäbe sich je nach Versicherungsdauer und Eintrittsalter eine Dividende bis zu 70|>6t. dieser ordentlichen Peämte.
Die Bank hat dieses Jahr besondere Weihnachtsprospecte herausgegeben, welche auf ihrem Bureau und bet ihren Agenten unentgeltlich verabfolgt werden.
kirchliche Anzeigen der* Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag den 10. December, 2. Advent:
In der Stadtkirche:
Vormittags 91/! Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dtngeldey.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Kinderkirche Nachmittags 2>/, Ubr: Pfarrer Schlosser.
Bibelstunde im Turnsaale der Stadtknabenschule (Kirchstr.) Donnerstag den 14. December, Abends 8 Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein. (Das Gleichniß vom viererlei Acker, Matth. 13).
Sonntag den 17. December wird im Abendgottesdienst eine besondere Abendmablsseier für die Matthäusgemeinde gehalten, wozu namentlich auch die in diesem Jahre Neuconfirmtrten aus der Matthäusgemeinde eingeladen werden- Anmeldungen dazu werden Samstag den 16 December, Vormittags zwischen 11 und 1 Uhr im Pfarrhause (Kirchstr.) und vor der Abendmahlsfeier von 4‘/s Uhr an in der Sacristei entgegengenommen.
In der Johanneskirche:
Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dtngeldey.
Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottes- djienst für die Lukasaemeinde- Anmeldungen hierbei beim Pfarrer der Lukasgemeinde am besten Samstag den 9. December, Vormittags zwischen 11 und 1 Uhr in der Pfarrwohnung
Bibelstunde am Montag den 11. December, Abends 8 Uhr, im Confirmandensaale der Johanneskirche: Markus Cap. 9, von Vers 14 an, die alles überwindende Macht des Glaubens. Pfarrer Dr. Naumann-
Andacht am Mittwoch den 13. December, Abends 8 Uhr, im Conftrmandensaal der Johanneskirche. Johannes der Täufer. Pfarrer Dingeldey.
Am 3. Advents-Sonntag den 17. December: Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst für die Jo- hannesgemeinde.
Katholische ©emeinbe.
Sonntag den 10. December, 2. Advents-Sonntag:
Fest der unbefleckten Empfängniß Mariä
SamStag: Nachmittags um 4'/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 6«/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6«/» Uhr erste hl. Messe: um 7‘/g Uhr Austhetlung der hl. Kommunion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9 >/, Uhr Hochamt mit Predigt; Abends um öVa Uhr Christenlehre; darauf Andacht mit Segen.
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In hocheleganten Cartons
ä 3 Stück kommt für das diesjährige Welhnaohtsfsst die allbeliebte Doering’s Seite mit der Eule in den hiesigen Niederlagen zum Verkaufe. Wir machen alle Hausfrauen, Herrschaften, die junge Damen- und Herrenwelt auf diese Gelegenheit aufmerksam und betonen, daß sich diese Cartons ihrer prachtvollen Ausstattung und Eleganz wegen als ein Geschenk erweisen, das nicht minder repräsentabel wie practisch, nützlich und willkommen ist. Trotz der diesjährigen eleganten Packung ist der Preis um keinen Pfennig gegen bas Vorjahr erhöbt worden. 10053
Engroe-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.
5788) Tausendfache- Lob, notariell bestätigt, über Hollstnd. Tabak von B. Becker in Seesen a. Harz. 10 Pfd. sco. 8 Mk. hat d. Exp. d. Bl. eingesehen._________________
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