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Gonsurn 133,665 Cnitrier. Deutschland consumirte 369,400 Gentner und probucirtt 486,000 Gentner; England consumirte ca. 581,285 Gentner, hatte aber nur eine Production von 389,000 Gentner. In allen Ländern zusammen wurden 1,592,311 Gentner consumirt und 1,527,715 Gentner Hopfen producirt.
* Eoblenz, 6. Juni. Zwei hiesige Offiziere bemerkten gestern Morgen einen Soldaten des 2. Bataillons des 68. Regiments aus Diez auf der Ghaussee zwischen Lahnstein und EmS. Der Soldat gab an, er sei in Diez weggelaufen wegen grober Mißhandlungen seitens seines Unteroffiziers. Der Deserteur wurde in das Fachbacher Spritzenhaus gesetzt, woraus er heute Morgen verschwunden war.
* Stiergefecht in Spanien. As Getafe (Spanien) wird über ein ungewöhnliches Stiergefecht gemeldet, wobei 2 Personen getöbtet, 6 gefährlich verwunbet unb verschiedene andere mehr oder weniger verletzt worden sind. Es warxn zwei Vorstellungen angekündigt, die eine für den Morgen und die andere für den Nachmittag, wobei 50 Stiere vorgeführt werden sollten, welchen Amateurkämpfer entgegentreten sollten. Eine große Menschenmenge hatte sich versammelt, darunter zahlreiche Strolche, und trotz aller Verbote waren etwa 60 Personen unberechtigter Weise in die Arena gestiegen und reizten die Stiere, von denen 22 zur 1. Vorstellung herbei» geschafft waren. Die Stiere wurden jedoch, nachdem man sie eine Zeit lang gehetzt hatte, wieder aus der Arena heraus- gelaffen. Am Morgen war nur ein Mensch von einem wülhenden Stier gefährlich verletzt worden. Desto toller ging es Nachmittags her, als 28 Stiere in den Ning gelassen wurden. Ein Stier stieß seine Hörner durch den Mantel eines Mannes, und als ein Jüngling dem Stier denselben entreißen wollte, töbtete ihn bas Thier, intern eS ihn unter bem Jubel ber Menge aufspießte. Ein anberer Jüngling, würbe vom Stier an die Wand gedrückt und so auf der Stelle getöbtet. Der Kampf bauerte fort bis der letzte Stier in die Arena geführt worden war — immer in Anwesenheit und unter Leitung von Beamten! Es sollen nun gerichtliche Schritte gegen .alle diejenigen Personen unternommen werden, die ohne Erlaubniß die Arena betreten haben.
• Beim Bajouetlfechten. Sum, fui, esse — parieren Sie, ober ick jeb' Ihnen eins in bie Rippen, baß Ihnen Sehen unb Hören verjeht, Jeliebter! Bums! sehen Sie wohl, ber saß. Nanu, Sie Pempeljochen, haben Sie sich j doch man nicht so- Sie quietschen ja, als ob ick Sie ufjespießt hätte. Ach nee, nee, so schnell schmeißen wir die Flinte nicht ins Korn. Ebst noch ’n Jang, mein Sohn. — Na wird's bald?! — Los! Aha, jetzt kriejen Sie wohl Traute? — Hol' mich der Deibel! ick jlaube gar, Sie — verflixt. Sie jehen ja druff wie Blücher — Au!" Der Exerziermeister ließ sein Bajonettgewehr sinken unb rannte vor Schmerzen hin unb her, w'ährenb seine Untergebenen ob des sonderbaren Ausganges dieses Kampfes bald den Sieger, bald den Besiegten anstaunten unb schadenfroh kicherten. „Lacht nicht, Ihr Mondkälber! Eenmal ist Feenmai; wenn ick bloß nicht ausjerutscht wär'! Braklow, Sie müssen mir nächstes Mal Revanche geben, verstanden?" — „Recht gern, Herr Unteroffizier." — „Ucbrigenß, wenn man een halbes Dutzend von Euch Kerls so hinter einander abjeführt har, wird man schließlich ooch müde — also Schwamm drüber!" Der Gestrenge sah sodann, auf sein Bajonettiergewehr gestützt, als Schiedsrichter, dem Kampfe der folgenden Gegner zu, aber seine gute Laune war dahin, und manchen „Anschnauzer" mußten sich die Kämpen gefallen lassen. — „Unteroffizier I., Sie sind heute wohl mit dem linken Bein zuerst aus dem Bett 'gekrochen, was?" —„Wieso? Weshalb, Herr Feldwebel? — „Na, weil Sie in einem Schimpfen bleiben. Apropos, Ihr Fräulein Braut klagte mir neulich schon, daß Sie zu ihr immer commissiger werden, seitdem Sie zum Unteroffizier avanciert sind. Ihre Privatangelegenheiten gehen mich zwar nichts an, aber das arme Mädchen thut mir leid. — Die Weiber sind die Kronen der Schöpfung, merken Sie sich das. Ich möchte nicht wieder die Klage hören, daß einer meiner Unteroffiziere nicht gentlemanlife sei. Ehret die Frauen, sie flechten und weben rc. Nehmen Sie sich das ad notam und nun machen Sie, daß Sie mit Ihren Leuten zum Eskaladiren kommen . . ."
• Wien, 6. Juni. Im Laufe des gestrigen Nachmittags trafen drei weitere Distanzgänger ein, nämlich zunächst um 3 Uhr 5 Min. der Wiener Maschinen-Jngenieur Neuhaus. Er wiegt regelmäßig 65 Kilo, hatte beim Trainiren 9 und während des Marsches 3 Kilo an Gewicht verloren. Er ist 35 Jahre alt, schmächtig gebaut und Fleischesser, doch aß er während des Marsches nur selten Fleisch, höchstens am Abend; seine Nahrung war vorwiegend Milch mit rohen Eiern vermengt, Kaffee, Schwarzbrod und Obst. Er marschirte täglich 15 Stunden und legte durchschnittlich 80 Kilometer zurück. Um 6 Uhr 52 Min. langte ein Student an, der feinen Namen nicht nennen wollte. Er ist 19 Jahre alt und sank von 60 auf 55 Kilo Gewicht. Er war athemlos und in schlechter Verfassung; er erklärte, er werde so etwas nie mehr mitmachen; es sei rein, um blödsinnig zu werden. Er marschirte täglich 14 bis 17 Stunden unb machte durchschnittlich 18, am letzten Tage 83 Kilometer. Um 7 Uhr traf Rentier Goldbach ein. Er ist 43 Jahre alt, sank an Gewicht von 61 auf 57 72 Kilo, ging täglich 14 Stunden unb legte durchschnittlich 80 Kilometer zurück. Die Vegetarier find außer sich vor Freude. Gestern Abend gab ber Wiener Vegetarier - Verein den Siegern Peitz unb Elsässer ein zweites Bankett mit folgenber Speisekarte: Frisches Wasser; Spargel unb Karfiolsuppe mit Knöbeln; Grüne Erbst« mit Reis; Gemischter Salat (Häuptel- unb Gurkensalat, Erbäpfel und rothe Rüben) mit Giern, in Eitronensaft; Ragoulgemüse (Karfiol, grüne Erbsen, Reis, gelbe Rüben und Pilzling); Mandelpudding mit Ehadeau; Schrotpudding mit Saft- Diverse Torten: Graham- und Sandtorte- Frisches Obst und Südfrüchte. Es wurden viele begeisterte Reden gehalten zum Preise des Vegetarismus, aus dem die Kraft und Aus- bauerqueße und von dem auch die Lösung der socialen Frage
zu erwarten sei. Auch Peitz und Elsässer hielten Reden- letzterer erklärte, der Vegetarismus sei keine bloße Magenfrage mehr, sondern eine Sache von höchster moralischer Bedeutung. Von zahlreichen Vereinen waren Glückwunschtelegramme eingelaufen, darunter eines aus Berlin mit dem lakonischen viel Heiterkeit erregenden Wortlaut „Gut Bein!"
* Ein Echueiderkuuststuck. Der italienische Schneider Ermegildo Bosco hat in Chicago eine von ihm gefertigte Flickarbeit ausgestellt, die als ein wahres Wunderwerk geschildert wird unb von ber Geschicklichkeit unb ber Gebulb bes Schneiders beredtes Zeugniß ablcgt. DaS „Kunstwerk" wurde vor acht Jahren in London begonnen und besteht in einem fünf Quadratfuß großen Stück Tuch, das au« 5838 kleinen Tuchlappen zusammengesetzt ist, die so geschickt mit einander verbunden find, daß man den Stoff, wenn man seine richte Seite betrachtet, für ein einziges Stück hält; auch auf der Rückseite des Stoffes kann man nur mit Mühe die Nähte erkennen. Die aneinander genähten Stücke sind von verschiedener Größe und von mannigfachen Farben und Formen. Das Mittelstück ist ein Stern mit acht Strahlen- ringsherum befinden sich andere Sterne mit fünf Strahlen, Öen von den Sternen eingenommenen Raum bilden nicht weniger als 1010 Tuchlappen. Die Sterne werden von einem aus 956 Stücken zusammengesetzten Kreise umgeben; die vier Ecken werden von 671 verschiedenfarbigen Stücken gebildet, die geometrische Figuren darstellen. An der aus 335 Stücken bestehenden Borte sind die Wappen von acht Staaten angebracht; das italienische Wappen Ift mit dem der Vereinigten Staaten zu einer prachtvollen Figur verschlungen.
* Lehrer: „Wcr kann mir vier Thiere aus Afrika nennen?" Der kleine Moritz: „Drei Löwen und ein Krokodil."
Schiff-nachrichten.
(Mttgetheilt durch den Agenten deS Norddeutschen Lloyd, Herrn Carl LooS in Gießen).
Bremen, 7. Jun». sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Elbe, Capttän K. v. Gössel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. Mat von Bremen unb am 28. Mai von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 7. Juni. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Dresden, Capttän H. Supmer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. Mat von Bremen abgegangen war, ist gestern, 5 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 7. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weimar, Capitän A. Meier, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 18. Mat von Bremen abgegangen war, tst gestern, 8 Uhr Dormtttags, wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Citeratur unb Arrnst.
— Im Reiche deS Geistes. Jllustrirte Geschichte der Wissenschaften, anschauttch dargetiellt von K. Faulmann, k. k. Professor. Mit 13 Tafeln, 30 Beilagen und 200 Textabbildungen. Wien, A. Hartlebens Verlag. In 30 Lieferungen 50 Pfg. Lieferungen 2 bis 4 soeben erschienen. Von diesem beachtenswerthen, vortrefflichen Buche sind bisher vier Lieferungen ausgegeben, welche die freien Künste, die Theologie unb den Anfang der RechtSgeschichte des Mittelalters enthalten. Was hier geboten wird, ist eine föimliche Entwicklungsgeschichte unsere« Geistes, unb jeder Gebildete wird mit Interesse der hier gebotenen Fülle von Thatsachen folgen, welche, aus den besten Quellen geschöpft und krirtfch gesichtet, in ihrer knappen drastischen Form oft kurzweilig auf den Leser wirken. Die zahlreichen Illustrationen, aus Originalen und diesen gleichkommendrn Publ'- cattonen sorgfältig ausgewählt, sind von culiurhistorifcher Bedeutung. Und doch tst das Buch nicht bloß von historischem Interesse, denn manche Fragen spielen in die Gegenwart herüber, wie die Entwicklung der katholischen Lehre, die hier objecttv, kurz und überfichtlich geboten wird. ______________
— Das kürzlich erschienene 20. Hest des „Universum" (IX. Jahrgang) tst für die Retchhalttgkett dieser volkstdümltchen, vornehm-gediegenen Familienzeitschrift typisch. Neben dem Roman „Der Apostel von Sakrau" von Reinhold Ortmann finden wir die spannende, eigenartige Novelle „Die Fürstäbltssin" von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, eine kleine, köstliche Humoreske „Nie wieder" von KlauS Zehren und eine überaus stimmungsvolle Pfingsterzählung „Das Fest auf der Eck" von Hermine Dillinger. Unter den Artikeln ift derjenige über Bamberg mit zahlreichen, vollendet künstlerischen Abbildungen in höchst wirkungsvollem rothbraunen Druck geschmückt. Max Buchwald, ein anerkannt tüchtiger Fachschriftsteller, behandelt in einem sehr anschaulichen, reich illustrirlen Artikel die proj cttrte großartige Canalbrücke. Das besondere Jntereffe der Frauenwelt roerben Bild unb Artikel „Henriette Mankiewicz und ihre Wandstickereien" erregen, während die beiden Kunstbetlagen „Im wunderschönen Monat Mat" von I. Hamza und „Gestürzt" (ein packendes Bild aus der Rennbahn) von G. Koch das Auge jedes Kunstfreundes entzücken müssen. Btlderlchmuck und Lesestoff — Alles darf als mustergtttig bezeichnet und die Zeitschrift als eine der allerbesten empfohlen werden. _____________
— „Wiener Mode". Im Gegensätze zu manchen anderen illustirten Blättern, die eS sich in der Sommerhitze bequem machen, bietet die „Wiener Mode" zu jeder Jahreszeit gleich Vortreffliches. So enthält z. B. das soeben erschienene 17. Heft unter den farbigen und schwarzen Abbildungen Mehreres, das als vollendete Kunstleistung bezeichnet werden muß. Für die Reichhaltigkeit des Gebotenen aber spricht die Thatsache, daß der Modetheil nicht weniger als 81 Abbildungen enthält.
Verkehr, Cattb- ttnö volkrwirthschaft.
Limburg, 7. Juni. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 14.60, weißer Weizen X 00 00, Korn X 12.30, Gerste X 10.00, Hafer X 9.30, Erbsen X —•—•
Briefkasten.
Rüstiger Fußgänger, hier. Sie möchten, durch die Berichte- über den Distanzmarsch Berlin • Wie« angestachelt, auch einen ähnlichen Marsch wagen und mißen, ob sich vielleicht Thellnebmer finden würden. Weil in letzter Zeit die Strecke Gießen: Frankfurt öfter A la Distanzmarsch begangen wird, liegt die Möglichkeit nahe, daß sich rüstige Fußgänger finden, die einmal ein bischen weiter tappen". Die Strecke Gießen-Wien kann unseres Erachtens nur wenige Wegstunden länger fein, als diejenige Berlin-Wien. Sollten sich keine Theilnehmer finden, so rathen wir Ihnen, Ihre Distanz- Marsch-Gelüste am Orte zu befriedigen und empfehlen Ihnen deshalb gleich einen zweihundertmaligen Rundgang um unsere Stadtschoor. Die Weglänge ist ungefähr die gleiche wie nach Wien, die Sache aber bedeutend billiger und in mancher Beziehung auch bequemer. Also „Gut Bein!"
Wöchentliche Ueberstcht der TodeSsalle in Gießen.
22. Woche. Vom 28. Mai bis 3. Juni 1893.
Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (tncl. 1600 Mann Militär). SterbltchkeitSziffer: 36,96 °/«bezw. 22,18 nach AuSschl. der Ortsfremden. Kinder
A n m. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im
vom
2.-15. Jahr
1. Lebensjahr:
Diphtherie 2 (1)
—
—
2 (1)
Lungentuberkulose 4 (4) Entzündl. Erkrankungen
3 (3)
—
1 (1)
d. Athmungsorgane 4
1
3
—
Gehimschlagfluß 1
1
—
—
Darmcatarrh 1
Andere bekannte
—
1
—
Krankheiten 2 (1)
1 (1)
1
—
Selbstmord 1
1
—
—
(starbam27 Mai,gehört in vorige Woche)
Summa: 15 (6)
7 (4)
5
3 (2)
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.
Freitag Abend 760 Uhr, Samstag Vormittag 8® Uhr, SamStag Nachmittag 400 Uhr, SamStag Abend 980 Uhr.
Aufruf
zur Hilfe für die Brandbeschädigten zu Zell bei Alsfeld (^berhessen).
Ein gewaltiger Brand verwandelte am 5. Mai l. IS. einen großen Thcil unserer Gemeinde in einen Schutt- und Trümmerhaufen. Nicht weniger als 42 Hofraithen (ungefähr 130 Gebäude) sind von den Flammen verzehrt worden. Namenloses Elend ist bei uns eingezogen. Viele Familien sind obdachlos und haben ihr ganzes Eigenthum verloren. Von diesen sind einige gar nicht, viele nur schlecht versichert. Wir bedürfen daher der schleunigsten Hilfe und fordern Ihre Nächstenliebe auf, der armen, so schwer hetmgesuchten Gemeinde Zell freundlichst beistehen zu wollen.
Gaben aller Art, wie Nahrungsmittel, Kleidungsstücke, Wäsche, Hausgeräthe und dergl., insbesondere auch Geldgaben werden mit herzlichem Dank von Großherzoglicher Bürgermeisterei Zell in Empfang genommen; ebenso ist das unterzeichnete Hilfscomite zur Empfangnahme von Gaben gerne bereit. — Auch die Expedition des „Gießener Anzeiger" ist bereit, Geldspenden für die Abgebrannten in Empfang zu nehmen und darüber in diesem Blatte zu quittieren.
Zell, 7. Mai 1893.
Das HilfScomitö:
D i p p e l l, Bürgermeister in Zell, Simon, Gastwirth in Zell, Lepper, Landwirth in Zell, Andr. Köhler, Landwirth in Zell, Konr. Krausmüller, Landwirth in Zell, Konr. Bambey, Landwirth in Zell, Bausch, Lehrer in Zell, Carra, Lehrer in Zell, Jäger, Pfarrer zu Billertshausen.
NB. Um Weiterverbreitung dieses Anfrufes in anderen Zeitungen wird gebeten.
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