Ausgabe 
9.2.1893 Erstes Blatt
 
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Steter, L bt*. Herr Rup^ nunn Mittel in Wur-buro J5 ^QtU"b ^freute noch Wnlieb aus der Oper Komponisten. Hoffentlich oauch einmal imConeert- blilums gestern rasch er- uns über die gestrige Lmie ist bie yrächrige Bertram" zu nennen, W zumRobert" des Ütroixtenben nennen tun i, HalpernundBorn. -s, Frau undFrl.Coppe, mren wirklich vortrefflich'. :r Theaterabenb/ der wohl rächtniß bleiben wird und daß Herr Rupp auch lt, so haben wir unserer

Nr. 31 entnehmen wir mM des letztverfloffenen ättflinifai im vergleiche auch für manche unserer e.

GkbmtLh.-ghnä- Angm-

Eislager am bequemsten vom Asterweg aus durch die Eisen­bahnüberbrückung bei dem Tonuenschuppen; der Standpunkt auf demFelsen" gewährt einen weiten Ausblick auf das lahnaufwärts liegende, ebenfalls mit großen Eisschollen be­deckte Gelände.

Verhaftet wurde gestern eine hier wohnhafte Frau wegen Kuppelei nach §281 St.-G.-B. und ein Taglöhner, der in einer hiesigen Wirthschaft einem seiner Zechgenossen eine Taschenuhr entwendet hatte.

Post Personalnachrichteu. Versetzt sind: Der Telegraphen- assistent Brenner von Frankfurt (Main) nachOffenbach(Main), der Postafsistent Gregori von Bingen (Rhein) nach Frank­furt (Main) und der Postassistent Heu sing von Nidda nach Büdingen. Der Postassistent Pitz in Mainz ist etatsmäßig angestellt und der Ober-Telegraphenassistent Beck in Erbach (Odenwald) zum Postverwalter ernannt worden.

Parlamentarisches. Den Bericht des dritten Aus­schusses der Zweiten Kammer über die Petition des Hessischen Bauernvereins, die Sch ul Verhältnisse auf dem Lande betreffend, erstattete der Abgeordnete Friedrich. Der Hessische Bauernverein hat an die Großherzogliche Regierung am 2. März 1890 eine von 12 492 Personen tu 222 Orten unterschriebene Petition gerichtet, worin bezüglich der Schul­verhältnisse auf dem Lande das Ersuchen gestellt wird, folgende sechs Wünsche baldigst zu erfüllen: 1) Bei der Neu­erbauung von Schulgebäuden auf dem Lande wolle in Zu­kunft, insoweit die Gemeinde zu den Kosten des Baues und der Reparaturen herangezogen wird, in erster Linie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde in Berücksichtigung gezogen werden. 2) Die Verpflichtung zum Besuche der ländlichen Fortbildungsschule wolle aufgehoben werden. 3) Bon erreichtem elften Lebensjahre an wolle man die Schulkinder auf dem Lande in den Monaten April bis September, ein­schließlich an den Nachmittagen der Schultage, vom Schul­besuche befreien. 4) Der weltliche Unterricht in der länd­lichen Volksschule habe zu bestehen in Lesen, Schreiben, Rechnen, deutscher Sprache, sowie in einer leicht faßlichen Unterweisung in den Grundlehren der Naturwissenschaft, unter vorzugsweiser Berücksichtigung der Landwirthschaft; für die Mädchen habe der in Gemäßheit des Artikels 22 des Volksschulgesetzes vorgeschriebene Unterricht in weiblichen Handarbeiten in erster Linie das praktische Bedürfniß für sie als künftige Bauernfrauen zu berücksichtigen. Die übrigen Lehrgegenstände wollen bis auf das äußerste Maß des für das Leben Nothwendigen beschränkt werden. 5) Der Turn­unterricht wolle in den ländlichen Volksschulen aufgehoben worden. 6) Ein Wechsel in den Lehrmitteln wolle inskünstige so viel wie nur möglich vermieden werden.

Die Großherzogliche Regierung hat sich in dieser An­gelegenheit am 30. Juli v. I. wie folgt geäußert:

Wie bereits in der Eröffnung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz an den Vor­stand des Hessischen Bauernvereins vom 28. November 1891 ausgesprochen, sind die in dessen Petition vom Juni 1889 vorgebrachten Wünsche, soweit sie mit den Bestimmungen des Schulgesetzes nicht in Widerspruch stehen, namentlich die unter 1 und 6 auch seither schon berücksichtigt worden. Die Erfüllung der übrigen Wünsche würde nur durch eine tiefgreifende Ab­änderung des Schulgesetzes möglich werden® und gleich­zeitig die Leistungen der -in erfreulichem Blühen be­griffenen Volksschule in hohem Grade zu gesährden 'geeignet sein. Dazu muß aber die Großherzogliche Regierung ihre Mitwirkung versagen.

Der Ausschuß schließt sich der Auffassung der Groß­herzoglichen Negierung an und beantragt:

hohe Kammer wolle der Petition des Bauernvereins keine weitere Folge geben.

Den Bericht des dritten Ausschusses der Zweiten Kammer über die Vorstellung und Bitte von Seiten einer größeren Anzahl von Besitzern portugiesischer Schuldver­schreibungen, betreffend die staatliche Aufsicht über die Bank für Handel und Industrie in Darmstadt erstattete der Abgeordnete Vogt.

Die Bitte der Petenten geht dahin: Hohe Zweite * Kammer wolle bei Großh. Slaatsregierung dahin wirken, daß:

1) durch die statutenmäßig zulässige Einsichtsnahme der Bücher der Bank für Handel und Industrie und der über die Emission der portugiesischen Anleihen erwachsenen Ver­handlungen, die näheren Bedingungen und Modalitäten,

unter welchen die Uebernahme und Emission der portugiesischen Anleihen Seitens der Bank erfolgt ist, klargestellt werden- 2) daß die rechtlich begründete staatliche Aufsicht über die Unternehmungen der Bank für Handel und Industrie dahier für die Folge in wirksamerer Weise geübt werde- 3) daß Großh. Staatsregierung eventuell durch Anregung von Maß­regeln bei der Reichsregierung künftigen Schädigungen des Publikums durch unentschuldbare und nicht zu rechtfertigende Emissionen thunlichst vorbeugen möge- 4) daß Großh. Staats­regierung geeignete Maßnahmen bei der Reichsregierung an­rege, um die portugiesische Regierung zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu veranlassen.

Unter Hinweis auf die dahingehende Meinungsäußerung der Großh. Regierung vom 8. Juni v. I. beantragt der Ausschuß:

Hohe Kammer wolle die vorliegende Eingabe bezüglich Pos. 3 und 4 für erledigt erklären und im Uebrigen derselben keine Folge geben.

nn. Darmstadt, 7. Februar. Zweite Kammer der Stände. Die Sitzung wird um VglO Uhr eröffnet. Auf der Tagesordnung steht die Interpellation des Abg. Lautz, den Mangel an Bahnhofsgebäuden auf den Strecken der Hessischen Ludwigsbahn betreffend. Ftnanzminister Weber erwidert, es seien von Großh. I Staatsregierung mit der Hessischen Ludwigsbahn Verhand- lungert nach dieser Richtung hin gepflogen worden, welche dahin geführt hätten, daß sowohl in Groß-Umstadt und in Wörrstadt der Neubau von Bahnhofsgebäuden in Angriff genommen worden sei. Im Laufe der Besprechung dieser Interpellation weist Abg. Lautz auch auf den schlechten Zustand der Bahnwärterhäuser hin. Abg. Scheerer be­spricht die schlechten Verkehrsverhältnisse auf der Station zu Höchst. Abg. Schröder freut sich, daß die Großh. Re­gierung bemüht ist, die immer auftretenden Mißstände auf der Hessischen Ludwigsbahn zu beseitigen- allein dies sei nur ein Tropfen auf einen heißen Stein gegenüber diesen großen Klagen in allen Orten, wo die Hessische Ludwigsbahn das Land durchfahre. Das Verstaatlichungsjahr 1893 sei ja jetzt da, wo der Negierung die Möglichkeit gegeben sei, die Ver­staatlichung der Hessischen Ludwigsbahn herbeizusühren. Er und alle Mitglieder halten auch heute die Regierung bei dem s. Z. gegebenen Worte fest, die Hessische Ludwigsbahn in aller kürzester Zeit zu verstaatlichen. Abg. Haas be­spricht den Mangel von Bahnhofsgebäuden auf den Strecken der Ludwigsbahn. Abg. Römer kann nur die Klagen von dem Abg. Scheerer bestätigen. Abg. Ullrich weist darauf hin, wie ganz besonders die Arbeiter-Züge sich von der Hessischen Ludwigsbahn einer Vernachlässigung zu erfreuen hätten, die geradezu unerhört seien. Die Leute müßten sich bei strenger Kälte in ungeheizte Wagen setzen. Die Wagen und Maschinen seien defect u. s. w., er bittet die Negierung dringend um Abhülfe. Hiermit ist die Debatte geschlossen. Vom Regierungstisch wird auf alle diese Klagen nicht ge antwortet, trotzdem im Hause eine auf die Verstaatlichung der Hessischen Ludwigsbahn hinzielende Antwort, durch die Interpellation erwartet worden war. Die Berathungen werden nunmehr mit dem Gesetz-Entwurf betr. die Ab­änderung des Einkommensteuergesetzes bei der Festlegung der Progressionsscala fortgesetzt. Vor Eintritt in die Debatte bemerkt Finanzminister Weber, daß der Referent, Mtnisterialrath Baur, leider durch Krankheit Der- hindert sei, die Verhandlungen der Regierung mit der Kammer weiterzuführen. An seine Stelle sei Steuerrath Weigel getreten. Finanzminister Weber wendet sich sodann gegen die Annahme von festen und absoluten Ziffern bei der Frei­gabe der einzelnen Familienglieder unter 14 Jahren. Es sei dies nicht zweckmäßig und beeinträchtige die Steuerver­anlagung in höchstem Maße. Er bitte die Regierungsvorlage anzunehmen event. den Antrag Hechler. Au der Debatte betheiligen sich die Abgeordneten Haas, Hechler, Rein­hart und Wolfs kehl. Abg. Schade und Genossen be­antragen eine höhere Progression in den oberen Klassen. Finanzminister Weber warnt vor zu hoher Heranziehung der oberen Abthetlungen, weil dieselben hierdurch möglicher Weise aus dem Lande getrieben werden könnten. Die Ab,e- ( ordneten Haas und Vogt sind für eine höhere Progression nach dem Antrag Schade. Die Abgeordneten Schröder i und Metz-Darmstadt sind für den Ausschuß-Antrag Bei ' ber Abstimmung wird der Antrag Osann mit einem Amendement Hechler,bei dem Vorhandensein besonderer ! Verhältnisse eine Ermäßigung der Steuer bis zu zwei Klassen

eintreten zu lassen," einstimmig angenommen, eine Reihe anderer Anträge abgelehnt. Im Verlauf der weiteren Verhandlungen über die Grenzen der Selbst-Declaration wird der Ausschuß-Antrag, welcher den Beginn derselben bei einem Einkommen von 2600 Mk. festsetzt, gegen eine Stimme angenommen. Der Beginn der Progression wird bei 20000 Mk. festgesetzt. Finanzminister Weber beantragt eine zweite Lesung des Gesetz-Entwurfs. Die Schluß Verhandlungen über das Gesetz werden morgen zu Ende geführt werden. Auf der Tagesordnung der morgigen Sitzung steht zunächst der Gesetz­entwurf betr. den Ban und die Unterhaltung der Kunststraßen im Großherzogthum.

nn. Darmstadt, 7. Februar. Vom Reichsgericht wurde die Revision gegen das Todeöurtheil des Raubmörders Kramm, welcher in Gemeinschaft mit seinem Complicen Schreck den Landwirth Schulmeier von Mörfelden erschossen hat, verworfen. Schreck hat sich durch Erhängen s. Z. dem Arm des Scharfrichters entzogen. Das Urtheil gegen Kramm bedarf jetzt noch der Genehmigung des Landeshcrrn.

Darmstadt, 4. Februar. Die Petition des deutschen FrauenvereinsReform" in Weimar um Errichtung eines Mädchen-Gymnasiums oder Zulassung des weiblichen i Geschlechts zur Ablegung der an den Gymnasien eingeführten ' Maturitätsprüfung wird vom dritten Ausschuß der zweiten ' Kammer der Regierung zur Erwägung und Berücksichtigung zu empsehlen beantragt.

Worms, 6. Februar. Das Schiff eines Speyerer Schiffers mit einer Backsteinladung von 4700 Ctr. (80000 St.) wurde in der Nacht vom Samstag zum Sonntag nächst der Dampfziegelei vom Eisgang überrascht und durch den Anprall der Schollen zum Sinken gebracht. Der Schiffer mit den ©einigen konnte mit knapper Noth fein Leben retten. Schiff und Ladung sollen zusammen, lautW. Ztg.", einen Verlust von etwa 4- bis 5000 Mk. repräsentiren.

Vermiete#.

* Bonn, 7. Februar. Heute Nacht um 2,/a Uhr brach Feuer in der Mälzerei der Bonner Actienbrauerei aus. Dieselbe brannte bis aufs Gewölbe nieder. Die drei Feuer­wehren waren machtlos wegen des Masscrmangels. Der Betrieb ist ungestört.

* Konstanz, 7. Februar. Auf dem Untersee zwischen Allensbach und Maltnau brachen auf dem Nachhausewege sechs Personen von der Insel Reichenau an einer schwachen Stelle des Eises ein. Vier Personen ertranken, zwei wurden gerettet. Die Leichen sind bereits gefunden worden.

* Recklinghausen, 4. Februar. Heute wurden die auf Zeche General Blumenthal verunglückten Bergleute beerdigt. Zahlreiche Vereine, Behörden, Beamte, im Ganzen an 4000 Personen, nahmen an der Trauerfeier Theil. In der Stadt wehten zahlreiche Trauerfahnen und Halbmast ge­hißte Fahnen.

* Berlin, 7. Februar. Heute Nacht ermordete die Bäckersfrau Elise Bohndorf aus religiösem Wahnsinn ihren zehnjährigen Sohn Hans. Die Mörderin wurde in das Irren­haus gebracht.

* Dieser Tage sind in der königlichen Strafanstalt zu Brieg zwei Verbrecher begnadigt worden, von denen ber eine bereits 32 und der andere 27 Jahre in den Mauern des Zuchthauses zugebracht hatte. Beide waren zu lebensläng­licher Zuchthausstrafe vcrurtheilt worden. Die in Freiheit gesetzten Männer, von denen der Eine schon graues Haar hat, geberbeten sich vor Freube wie kleine Kinber. Sie sprangen in bie Höhe, lachten, weinten unb umarmten sich. Die Be° gnabigung war ihnen unverhofft zu Theil geworben.

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Montag den 13. ds. Mts.,

Vormitttags 10 Uhr anfangend, kom­men im Wohnbacher Gemeindewald DistrictHinterwald,zur.Versteigerung:

68 Eichen Bau-, Nutz- und Werk- holzstämme von 214 m Länge, 1865cm mittlererDurchmeffer, 86 fm haltend, darunter ca. 40 fm Schnittholz, ein Ahorn- und ein Eschen-Stamm von 1,60 fm Inhalt, welche am Eingänge des Dorfes von Berstadt her lagern,

20 Kiefern-Stämme mit 5,77 fm

Inhalt,

150 Fichten- und Kiefern - Derbstan­gen mit 14 fm Inhalt,

200 Fichten-Reisstangen mit 6 fm

Inhalt.

Die Zusammenkunft ist im Hinter­wald bei Nr. 1.

Wohnbach, am 7. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Wohnbach.

Fatum. 1234

Holzversteigerung

Montag den 13. ds. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, kom­men im Gemeindewald Nonnenroih nachstehende Holzsortimente zur Ver­steigerung :

1) 60 Stück Nadelstämme von 6 bis 18 m Länge und von 19 bis 33 cm Durchmesser,

2) 60 Eichen-Stämme von 5 bis

10 m Länge und von 20 bis 45 cm Durchmesser.

Das Eichen-, sowie Nadelholz eignet sich zu Schnitt-, Bau- und Schwellen­holz.

Anfang der Versteigerung an der Straße nach Hungen.

Nonnenroih, den 7. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Nonnenroih. __________Jacob._______1233

Frische Eier und Butter eingem. Bohnen u. Sauerkraut

prima Apsel-Gel6e 1222 empf. I. Bruder, Schloßg. 5.

Freitag den 10. Februar, Vormittags 10 Uhr und Nachmittags 2 Uhr, werden im früher Conditor Kinkel- schen Local, Marktstraße 32:

Conditoreigeräthe aller Art, Formen, Reibfteine, Streu­gläser, Tortenplatten u.s.w., sowie 2 Tafelwaagen, einige Theken, wobei zwei mit weißen Marmorplatten, einige La­denschränke mit Schiebladen und Glasthüren, ein seines Büffet von Eichenholz, Tische, wobei einige kleine mit weißen Marmorplatten, Stühle, Bilder, Spiegel, wobei ein großer Pseiler- spiegeli Mahagonirahmen, 1 Plüschsopha u. s. w.

gegen Baarzahlung versteigert.

Hoffmann, 1194 Concursverwalter.

Submission.

Für die chirnrgisch-ophthal- mologische Universitäts-Klinik 'sollen für 1893/94 auf dem Wege der Submission vergeben werden:

1. Die Lieferung von: Backwaaren, Fleischwaaren, Specereiwaaren, sogen. Verbrauchsgegenständen (Bürstenwaaren,Putzlumpen­zeug rc.),

Milch,

Butter und Eier, Bier, Eis und

Schreibmaterialien;

2. das Reinigen der Wäsche für das Dienstpersonal;

3. das Reinigen der Wäsche für die Kranken;

4. das Reinigen der Oesen und Herde,

1 5. das Reinigen der Senkgruben

und das Fortschaffen des Keh

richts rc.;

6. die Abgabe von Knochen und Gespül;

7. die Abgabe von leeren Flaschen;

8. die Unterhaltung des Gartens.

Die Bedingungen liegen an den Wochentagen, Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau offen.

Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 17. d. Mts., Mittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben.

Gießen, den 4. Februar 1893.

Großh. Verwaltungs-Direction der chirurg.-ophthalm. Univ.-Klinik.

Bose. Vossius. [1137

Heute und folgende Tage: la. große frische Angel-Schellfische, keine Dampferwaare, la. Flutzhecht, Fluß- Zander, Cabltau, gewässert. Stockfisch, Kieler Bücklinge, «66* schSneS Mast- geflügel bei (1231

C. <*. HJeinhenn, Bahnhofstraße 59. Telephon 66.