Ä B» K"r turneri^rn i Ä M ^-hkllnehlliern, und unttrholten j f ^ch einmal zu 8fe* Mögen solch ,bem Männerturn- ’ut Heil'.
t uns aus Bulin- 11 Mer dem Namen «gen Kurhessen M Frankfurtern be- b »reiche der seiner« e, daß die stattliche ns thätig gewesenen leisten mürbe, daß elbe einen gesuchten !N dürfte, Hal sich allen in Berlin der „Verein der en ein und hat er anken, daß er seinen ertrage über unsere 's nicht an Kräften, estlichkeiten Vorträge theils humoristischen rre Landsleute halten eiches treu an ihrem lanb der Zusammen- nicht locker werden, er Verein demzufolge )a qu§ allen Theilen Iben ju finben sind, üt bei Landsmann ,eche der Unden und aber trotz aller Mit- litungen bei der so c unserer Landsleute Zerlin nichts weiß, so irauf aufmerksam und in Berlin wohnenden :en Herrn zn senden ilfe,' welche ihm durch >n, Vorträgen '.c. gern. Der Verein ist d Wünsche aus der ien zu beantwortm, Hessen", zu Händen , Jägerstraße 18. m 4. Februar d. I- est des Gesangvereins elungen. Chorlieder, mit großer Mciswn
Die ZwischrntzoM Ws. Man kann den chem Erfolge nur be-
hierher gelangte Nach- Lehrers Müller m „8 artigen äB«*'"' fne Theilnahme erregt hier bestehende ColM ? Frankfurter W°. e°- di-ses Mannes, eines nr Clemm, inten vr.
. lano wurde von 'iH von xiufeit verl'ehev. J 6 3*”' * "• m> »twWja
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gänge durch eine Eisdecke so verschlossen sind, daß die Mäuse ersticken müssen.
Weilershaiu. 1. Februar. Gestern wurde dem hiesigen Herrn Lehrer Sch mehl ganz unerwartet eine große Freude bereitet. Derselbe ist schon seit einem Jahre krank und ist seit Ostern ein zweiter Lehrer für ihn hierher bestellt. Herr Schmehl hat sich nun seit seinem etwa 29jährigen Wirken dahier die Liebe und Achtung aller hiesigen Einwohner in hohem Grade erworben. Besonders muß man den Fortschritt in der Landwirthschaft dahier hauptsächlich dem Genannten zuschreiben, mit Wort und That ging er hierbei voran. Was derselbe an Unterstützungen an ärmere Schüler gethan hat, kann und soll nicht alles erwähnt werden. Eine Anregung, demselben durch ein Geschenk einigermaßen die Dankbarkeit seiner ehemaligen Schüler zu beweisen, wurde mit der größten Begeisterung ausgenommen. Die durch den Gesangverein veranstaltete Sammlung ergab eine Summe, die die Anschaffung eines schönen Sessels ermöglichte, welcher ihm gestern Abend mit einer kurzen Ansprache überreicht wurde. Tiesgerührt ließ dann Herr Lehrer Schmehl durch den zweiten Lehrer seinen Dank aussprechen. In der Theiß'schen Wirthschast fand die einfache, aber schöne Feier ihren Abschluß.
Ober Mockstadt, 3. Februar. Im Monat Januar 1893 hatte der hier bestehende Vorschuß- und Creditverein eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht einen Gesammtkassenumsatz von 71216 Mk. 99 Pfg. Es läßt sich daraus schließen, daß die Benutzung der Institute der Vorschuß- und Creditvereine sich immer weitere Bahn Bricht.
Darmstadt, 6. Februar. Die Centralstelle für Arbeitsund Wohnungsnachweis wurde in den ersten Tagen nach ihrer Eröffnung lebhaft von Jntereffenten benutzt. Die
Erfahrungen weniger Tage zeigen schon, daß die Einrichtung einem vorhandenen Bedürfniß entspricht.
verinßsthtes.
* Berlin, 6. Februar. Heute früh suchten zahlreiche Arbeiter Beschäftigung bet den jetzt beginnenden Abbrucharbeiten des Domes. Aus der Ansammlung, die dadurch in der Nähe des Schlosses entstand, schlossen Berichterstatter auf eine Demonstration der Arbeitslosen.
* Hamburg, 6. Februar. Mittelst Einbruchs wurden Samstag Nacht aus dem Palais des verstorbenen Millionärs Schuldt fünf Gemälde im Werthe von 50,000 Mk. gestohlen, die behufs Catalogisirung für die Auction Photographin und aus dem Rahmen genommen waren. Es sind folgende Kunstwerke: Delacroix: Löwe, Jäger zerfleischend - Verböckhoven: Schafheerde,- Jaqve: Hühnerhof- de Cock: Waldlandschaft- Pettenhofen: Zigeunerwagen auf einer Haide. Die Testamentsexecutoren fetzten eine Belohnung aus.
Verkehr, Land- und Volkswirtschaft.
7. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Gochemnartt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,85—1,00, Hühnereier per Stück 10-11A. 2 Stück - A, «äse pr. St. 5-8 Käfematte pr. St- 3 Erbsen pr. Liter 24 H, Linsen pr. Liter 30 Tauben pr. Baar X 0,60—1,00, Hühner pr. Stück X 0,85—1 20, Hahnen pr. St. X 0,60-1,60, Enten pr. St- X 1,50 bis 1,70, Ochfenfleisch pr. Md. 65—72 Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 50—56 Schweine- fleisch pr. Pfd. 60—70 A» Kalbfleisch pr. Pfd. 40—50 A, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-0,00 X, Weitz kraul pr. Stück 5—12 «3», .Rrokbclr pr. Eenttier 8,00—8,60 X, Milch pr. Liter 12—18 A, Gänse pr. Pfd. 48—64 A-
— Der praktischen Verwendung der Fleisch-Peptone standen zwei Hindernisse im Wege: der unangenehme Geschmack, welchen frühere Präparate hatten und der noch jetzt manchen derselben eigen ist,
und die groß- Menge an ©alten, welche den Darm reizen. Aber auch über diese Klippe bat die W ssinschast weggeholsen und uns ein Präparat beschkert, daß sich durch hoben Gehalt an Nährstoffen (bei. Et- weißkörpern), Wohlgeschmack und Mangel an jeglicher unonaeneh» wirkenden Beimengung auszetchnet: das Kemmertch'sche Fletsch-Pepio», welches dazu dient, den Organismus bei krankem Magen und Darm zu ernähren oder durch schwere Krankhesten erschöpfte Reconvalescente« bald wieder in den Besitz ihrer früheren Kräfte zu setzen. [1179
— »ei Raubeit Eprödigkeit und Rissigkeit der Haut wie überhaupt bet allen Hautkrankheiten bat sich
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. * Deutsch.-Reichspät 63592
als unübertroffen plänrend bewährt. Erhältlich L Dose Mk. 1.—in Gießen in allen Apotheken. Myrrhen-Ei6me ist der patcntirte ölige und verdickte Auszug des Myrrhenharzes. [1177
WümOTld W darauf aufmerksam gemacht, daß gewissenlose If al HüllU Speculanten eine ganz geringe Qualität Seife fabrictren und dieses Fabrikat mit dem Namen Doerings Seisc belegen. Durch diese Manipulation soll die schlechte Waare Jener theuer abgeseht, soll der Käufer in dem Glauben erhalten werden, als kaufe er die wirkliche, anerkannt gute DoeringS Seife mit der Eule. Das allein sichere, für Jedermann leicht comrolirbme Kennreichen der ächten Doerings Seife ist die Schutzmarke, die EULE, welche nicht allein dem Ettquete aufgedruckt, sondern auch der Se>se selbst scharf und deutlich ausgeprägt ist. Doerings Seife mit einem anderen Stempel als der Eule ist nicht ächt. Daher achte man beim Einkäufe auf die Eule, wenn man nicht duptrt sein will. DoeringS Seife mit der Eule ist a 40 Pfg. zu haben.
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Vt.tVlllUt.il tU|JCll lUUUlll, CI [ UU.JI, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum 1. März d. I. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der An«
stellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung gelangen. <
werden.
Verschlossene Offerten sind dem Unterzeichneten bis zum 20. d. M., Nachmittags 3 Uhr, einzureichen, zu welchem Zeitpunkte die Eröffnung derselben stattfindet.
Braunfels, den 6. Februar 1893.
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Darmstadt, 2. Februar 1893.
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Wieseck, 4. Februar 1893.
Großh. Ortsgericht Wieseck.
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Gießen, am 6. Februar 1893.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
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Bekanntmachung.
Das Hebregister pro 1893 liegt acht Tage bei dem Unterzeichneten für jeden Interessenten zur Einsicht offen.
Gießen, den 5. Februar 1893. [1178
Der Vorstand der israelitischen Neligionsgefellschast.
Marcus.
Aufgebotsverfahren.
Auf Antrag des Bankhauses Bücking ST Langsdorf zu Alsfeld werden die Inhaber der ohne Zinsschein abhanden gekommenen Obligationen C 215 über 500 Mark, D 155 über 200 Mark des Anlehens der Stadt Gießen von 1881 aufgefordert,
Mittwoch den 26. April 1893,
Vormittags 9 Uhr, ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls dieselben für kraftlos erklärt werden.
Gießen, 31. Januar 1893.
Großherzogliches Amtsgericht.
__^Gebhardt. 1139
Submission.
Die zum Neubau einer Villa in Gießen erforderlichen Erd- und Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Schreiner-, Schlosser-,Glaser-, Anstreicher- und Tapezier- Arbeiten, sowie Eisenliese- rungcn sollen im Submissionswege vergeben werden.
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