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8.1.1893 Erstes Blatt
 
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Eovinzieües. n' ben 7- Januar 1893. TjaS. e*nen6n Wcß Mpiel des Hof-

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trige Cnsemdlr ist eine Vorzüge n es Hm Hacker, de, als - einen durchschlagenden Erfolg schon durch sein einnehmendes , seine schöne, edle Sprache, rechselvolles, autzdruckssähtges m auch in letzterem manchmal e. Seine ausmerksame, zuvor- Haltung brachte den Gegensatz ) dem zu Versailles recht grell btgeifttrtt bie 3*u"b ,u unb Serwrufen gt *t- L BW sS-ts-T'

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Schule bis auf Weiteres geschloffen bleibt. Hoffentlich kann diese Maßregel bald wieder aufgehoben werden.

Vaitshain, 2. Januar. Bei der am 30. Decembcr tattgehabten Beigeordnetenwahl wurde Herr Johannes Müller wiedergewählt.

Bingen, 6. Januar. Heute früh vor Tagesanbruch ent­stand auf dem Dachboden desEnglischsräulein - Instituts" dahier auf noch unbekannte Weise Feuer. Im Nu stand der ganze Dachstuhl des umfangreichen Gebäudes in Flammen. Der schnell herbeigeeilten Feuerwehr gelang es nach kurzer Zeit, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken und dann zu ersticken. Die Situation war Anfangs recht gefahrdrohend, da die Brandstelle inmitten eines eng zusammengebauten Häusercomplexes sich befand und nur von ganz engen Straßen zugänglich war. Stark gefährdet waren u. a. das Hospital und die Kupuzinerkirche.

Las lüderliche Kleeblatt" zur Aufführung; da sich nun gewisse Werke selbst empfehlen, so ist hier eine Empfehlung überflüssig. Dienstag den 10. Januar ist das erste Benefiz für den verdienstvollen Regisseur Herrn Martiensen. Derselbe hat das ausgezeichnete LustspielDoctor Klaus" gewählt und findet die Aufführung im Abonnement statt.

Im Panorama erfreut sich der zweite Theil der Lust- schlöffer König Ludwigs II. wieder eines so starken Besuches, daß diese Serie noch bis Montag Abend ausgestellt bleibt. Das herrlich gelegeneNeuschwanstein", das anRichardWagners Schöpfungen erinnernde und das dem Versailler Schlosse nach­gebildete und dieses in seiner inneren Einrichtung weit über­treffendeHerrenchiemsee" sind hier in plastisch schönen Dar­stellungen in trefflichen Photographien getreu der Wirklichkeit mit täuschender Aehnlichkeit wiedergegeben. Der herrliche Spiegelsaal" des Schlosses Herrenchiemsee, das ein Vermögen von Millionen repräsentirende Schlafzimmer, das Eßzimmer mit dem berühmtenTischlein deck dich" entzücken das Auge in ihrer künstlerisch vollendeten Einrichtung. Der Besuch dieser Ausstellung kann bestens empfohlen werden, umsomehr da von den Lustschlössern nichts wiederholt wird, wie auch überhaupt nur neue Serien ausgestellt werden.

lieber die am 5. Januar stattgehabte Bezirks Eisen- bahnraths-Sitznug zu Hannover, in welcher die Beschwerde Großh. Handelskammer Gießen wegen der Plötzlich außer Ge­brauch gesetzten Frachtbrief-Formulare verhandelt wurde, wird berichtet:lieber die Frachtbriefangelegenheit wurde gleich bei Anfang der Sitzung Beschwerde erhoben. Die Direction erklärte, die Einführung der neuen Fracht­briefe sei eine Folge des neuen, auf internationalen Ab­machungen beruhenden Rechtes. Die diplomatischen Ver­handlungen seien selbstverständlich geheim gewesen, sie hätte nichts darüber erfahren, bis die Sache perfect geworden sei. Auch der Minister habe nicht wissen können, ob die Ver­handlungen zu einem Resultat führen würden ober nicht. Da die Veränderung gegen früher sich vorzugsweise auf versicherte Lieferfrist, Entschädigung bei Verlust u. s. w. bezöge, dies aber bei Wagenladungsgut wenig in Betracht komme, habe der Minister gestattet, daß bis zum 30. März l. Js. für Wagenladungsgut die alten Frachtbriefe benutzt werden könnten. Umtausch der alten Frachtbriefe gegen neue werde unbedingt abgelehnt".

Banknoten, welche im ganzen Reichsgebiet umlauss­fähig sind: Reichbank, Badische Bank, Bank für Süddeutsch­land, Bayrische Notenbank, Frankfurter Bank, Sächsische Bank zu Dresden, Städtische Bank zu Breslau, Württembergische Notenbank. Die Banknoten vorstehender acht Privat-Noten- banken werden von den Reichsbank-Anstalten in Städten mit über 80000 Einwohnern, z. Z. in Berlin, Aachen, Barmen, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Crefeld, Danzig, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Halle, Hamburg, Hannover, Köln, Königsberg, Leipzig, Magdeburg, München,. Nürnberg, Stettin, Straßburg i. E., Stuttgart und denjenigen Reichsbank-Anstalten, welche mit der betreffenden Privatbank in derselben Provinz bezw. demselben Bundesstaat oder in dessen Nachbarschaft gelegen sind, in Zahlung ge­nommen. Banknoten, welche nicht im ganzen Reichs­gebiet umlaufssähig sind: Braunschweigische Bank (nur im Herzogthum Braunschweig), Landständische Bank in Bautzen (nur im Königreich Sachsen), Kassenscheine der Stadt Hannover (nur in der Provinz Hannover). Vorstehende Banknoten werden nur von den in dem betreffenden Bundesstaate bezw. -er Provinz gelegenen Reichsbank-Anstalten in Zahlung ge­nommen.

Verhaftet wurde gestern ein Metzger von Friedberg wegen eines hier begangenen Gelddieb st ahls.

Grimberg, 3. Januar. In der heute Abend stattge­habten Sitzung des Gemeinderaths wurde Herr H. Zimmer II. zum städtischen Controleur gewählt. In derselben Gemeinde­rathssitzung wurde beschlossen, daß die Sitzungen des Ge­meinderaths während des Winters um 5 Uhr Nachmittags beginnen sollten.

Münster, 1. Januar. DaS Jahr 1892 war für unsere Gemeinde kein besonders gutes- denn von 328 Seelen sind im verflossenen Jabre 20 mit Tod abgegangen. Es ist diese Zahl der Todesfälle seit Menschengedenken hier nicht vorgekommen. Seit einigen Wochen herrscht in Münster eine unheimliche Krankheit, die Diphtherie, welche bereits drei Opfer, Kinder im Alter 29 Jahren, gefordert hat. Da diese schreckliche Krankheit meistens unter den Schulkindern auftritt, so hat die obere Schulbehörde verfügt, daß die

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 6. Januar. Drei Männer beförderten heute Nacht kurz nach vier Uhr einen Handwagen, auf dem ein mit Kleidungsstücken verdecktes, anscheinend ziemlich schweres Etwas lag, die Mainzer Landstraße entlang, dem freien Felde zu. Die Prozession erregte die Aufmerksamkeit der Nachtwächter. Aus die Frage nach dem Wohin, ant­worteten die Drei einstimmig nach Griesheim. Als aber ein I besonders mißtrauischer Wächter die Hüllung der Wagenladung | lüftete, schossen die Begleiter des Wagens auf den Wächter, ohne zu treffen, und ergriffen sodann die Flucht, den Wagen I im Stich lassend. Die'Ladung bestand aus einem Kassen­schrank, der unversehrt sammt dem Handwagen auf dem elften Polizeirevier abgeliesert wurde. Dort erfuhr man um I sechs Uhr, daß der Kassenschrank von einem Diebstahle her- | rühre, der in den ersten Morgenstunden in der Eilguthalle I der Hessischen Ludwigsbahn am Hauptbahnhof verübt worden | war. Die drei Diebe hatten Die Thür des Büreaus er- I brachen und den mittleren Theil des Kassenschrankes, im | Gewicht von fünf bis sechs Gentnern, mitgehen heißen, ver- I muthlich um vor der Stadt die Kasse mit aller Gemüthlichkeit I sprengen zu können. DieFrkft. Ztg." meldet über den I Einbruch weiter: Der Kassaschrank steht in dem Büreau des Vorstehers, das sich wie alle Büreaus der Güter-Expedition in dem östlichen Flügel des Gebäudes befindet. Die wenigen Räume werden Abends nicht besonders abgeschlossen, das Abschließen der Hansthüre erscheint hinreichend. Es handelte sich also nur um das Oeffnen dieser letzteren, was augen­scheinlich mit einem Dietrich geschehen ist. Der Büreandiener, der Morgens zuerst kommt, fand die Thure wie gewöhnlich geschlossen, das Schloß aber beschädigt. Die Diebe müssen genau orientirt sein, denn die Zeit, bie sie wählten, war die für ihr Vorhaben allein günstige. Die Beute wäre- eine verhältnißmäßig geringe gewesen, der Schrank enthielt wie gewöhnlich nur einige Hundert Mark Tagesgelder. Wie wir hören, hat die Criminalpolizei schon sichere Anhaltspunkte über die an dem Einbruch betheiligten Individuen. Der | Polizeibericht nennt den Nachtwächter Brückmann als den, der in der Rudolfstraße die Diebe anhielt. Die Vitt scharfen Schüsse wurden aus den Schutzmann Zellmann ab­gegeben.

* Koblenz, 5. Januar. Im hiesigen Garnisonlazareth ist ein Soldat in Folge von Verwechslung der Medi­kamente gestorben. Die Untersuchung ist im Gange.

* Düffeldorf, 5. Januar. DieDüsseldorfer Zeitung" schreibt: Seit einiger Zeit ist der Kassirer des Künstler- VereinsMalkasten" mit ihm anvertrauten Geldern spurlos verschwunden. Für die Verwaltung desMal­kastens ist das Verschwinden des Kassirers besonders unan­genehm, da sie bis jetzt noch nicht genau hat feststellen können, welche Summe von dem flüchtigen Kassirer mitge­nommen worden ist.

* Leipzig. Die Leipziger Sckützengesellschast erläßt an­läßlich ihres bevorstehenden 450 jährigen Jubiläums ein Preisausschreiben für einen Jubiläums-Festmarsch und setzt für die beste Arbeit einen Preis von 200 Mk. aus.

* Myslowitz, 6. Januar. 1300 deutsche Beamte haben die Prüfung in der russischen Sprache abgelegt, 850 sind durchgefallen und erhielten eine einjährige Frist­verlängerung. _______________________________

Schiffsnachvichteir.

Red Star Linie.

(Mttgetheilt durch Herrn Joh. Fr. Schaaf in Gießen.)

L izard, 3. Januar.Pennland" passirte auf der Reise von Newyork nach Antwerpen. (Wegen Nebel erst am 6, Januar hier erwartet.)

Newyork, 4. Januar.Westernland" von Antwerpen an- gehmmem ^orf, 4 3anuar>Rhynland" nach Antwerpen ab- fleflan0en.^b, 4 Januar. .Illinois" passirte auf dem Wege von Philadelphia nach Antwerpen. (Am 6. Januar hier erwartet.)

Lizard, 4. Januar.Pennsylvania passirte auf der Reise von Philadelphia noch Antwerpen. (Am 6. Januar hier erwartet.)

verkehr, Land, and volkswieikjchaft.

(Sitten, 7. Januar. Marktbericht. Autdem- heutigen Kochenmarkt kostete: Butter pr. Md. -*0,991,05, Hükmereter per Stück 8-9 2 Stück - H. «käse pr St. 6-10 X

pr. St. 3 X Erbsen nr. Vifer 24 H, Linsen pr. Liter 30 A, Lauben pr Saar X 0,60- 0,80, Hühner pr. Stück X 0,,851 20, pr. St x 0,90 1.50, Enten pr. St. x IW bis 1.70, Ochsenfleisch pr. Md 65-72* Kuh- und Rindfleisch pr. Md. 50-56 Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 Kaldsteiicb pr. W40-50 X Hammel­fleisch pr. Pfd. 40 70 X Kartoffeln pr. lOOjHIo 4,00-0,00 X, Weißkraut pr Stück 5-12 ebelr p^erttuer U.00-8^0 ,

Milch pr. Liter 12 18 X Gänse pr. Pfd. 5260 4, Welsche 9-10 X _________ ___________

att* tzen Stattöesamfftegiftevii

der Stadt Gietzen.

Gheschlietzungen. , t .

Januar: 4. Johann Hemrtch Köderer, Gefangenwärter dahier, mit Anna Eirsabethe Etchelmann von Münzenberg.

Wtboreiu.

December: 25. Dem Schneider Heinrich Loos ein Sohn, Robert. 26. Dem Großh. Oberbibliothekar Dr. Hermann Haupt eine Tochter. 27. Dem Schneider Johannes Welter ein Sohn, Karl Otto.

i 28. Dem Hilfsbremser bei der Main-W-ser-Bahn Mter Fackiner ein Sohn, Konrad Daniel August Heinrich. 28 Dem Bahnarbeiter Ludwig Hinterlang ein Sohn, Heinrich Ludwig. 30. Dem Wein- bänbler Ferdinand Schott ein Sohn. Januar: 1. Dem Spengler Otto Ruhl ein Sobn, Otto Alfred. 1. Der Rudolf Stormer Ehe­frau eine Tochter, Ottilie. 5. Dem Hilfsheizer bet der Main-Weser- Bahn Friedrich Nicolaus Peil ein Sohn, Friedrich Philipp.

«ellorbtitt.

Januar: 1. Wilhelm Krug, 11 Monate alt, Sohn von Maurer Andreas Krug dahier. 1. Karl Wenzel, 7 Jahr«- alt, Sobn von Feldwebel Heinrich Wenzel dahier. 2. Slnna EUsabeth Nicklas, 14 Tage alt, Tochter von Vicefeldwebel Peter Nicklas dahier. 3 Frieda Lina Braun, 3 Jahre alt, Tochter des verstorbenen Taglöhners August Braun dahier. 3. Wilhelm Lisch, 9 Monate alt, Sohn von I Taglöhner Wilhelm Lesch. 4. Adam Schomber, 49 Jahre alt, Bahnarbeiter dahier. 4. Johannes Welker, 40 Jahre alt, Bergmann dahier. 4. Luise Waller, 67 Jahre alt, Tochter von Schreiner Wilhelm Walter zu Biskirchen. 6. Kath. Marg. Gans, 4 Jahre alt, Tochter des verstorbenen Fuhrmanns W'lhelm Gans dahier. 6. Gustav I Johann Wolfgang Bock, 11 Monate alt, Sohn von Fabrikant Alfred I Bock dahier.

Auszug aus den Kirchenbüchern

ver Stavt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

«etrante.

Mattdäusgemeinde.

Den 4. Januar. Johann Heinrich ftöberer, Gefangenwärter I in Gießen, und Anna Elisabeth Etchelmann, Tochter des Schreiners I Conrad Etchelmann in Manzenberg.

Getaufte.

Mar kusgemetnde.

Den 1. Januar. Dem Schneider Karl Hendrtch ein Sohn, Günther Friedrich Karl, geboren den 11. October 1892.

I Denselben. Dem Gärtner Heinrich Wellhausen ein Sohn, Christian Heinrich Franz, geboren den 21. August 1892.

I Denselben. Dem Schlosser M. Galinskt eine Tochter, Ottilie, I geboren den 13. December 1891.

I Denselben. Eine uneheliche Tochter, Emilie Georgine Hermine, I geboren den 6. Juli 1892.

Johannesgemeinde. , _ ,

Den 28. December. Dem Musiker Hermann Krapp ein Sohn, Willi Gustav Berthold Gottfried Richard Eduard, geboren den I ^<£)en l.^anuar. Dem Feldwebel Peter Nicklas eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 18. December 1892 _

Denselben. Dem Friseur Heinrich Tichy eine Tochter, Martha | Frieda Elisabeth, geboren den 14. December 1892.

Beerdigte.

Lukasgemetnde.

Den 5. Januar. Johann Georg Krausgrill, Rentner zu Wies- I baden, alt 67 Jahre, starb den 3. Januar zu Wiesbaden.

Johannetzgemeinde.

Den 25. December. Katharine Dort, geb. Althaus, Ehefrau des Briefträgers Carl Dort, alt 48 Jahre, starb den 23. December.

Den 26. December. Margarethe Reh, Privattn, ledig, alt 73 Jahre, starb den 24. December.

Den 5. Januar. Carl Wenzel, L>ohn des Feldwebels Heinrich . Wenzel, alt 7 Jahre, starb den 1. Januar.

Den 6 Januar. Adam Schomder, Bahnarbeiter, ein Wittwer, I alt 48 Jahre, starb am 4. Januar.____

Ladenbefitzern, welche die 'Marmorplatten ihrer Laden- i tische mit letebter Mühe reinigen und bentelbtn dabei eine feine Politur geben wollen, empfehlen wir, Boehms Saponia zu ver­wenden. Auf den Waagschalen gibt sie einen sonnenhellen Glanz. 334

Jeitgebotenes.

Fastenbretzeln

und

Kreppeln

täglich frisch, empfiehlt

Karl Germann,

364] Neu en weg.

Iah. Friede. Ouilling

Kaiserftratze 8

Frankfurt am Main

beehrt sich hierdurch anzuzeigen, daß

Dienstag,MittWchu.DoMrstag,10.,li.u.12.ZMmr1893 im HotelPrinz Carl" e« Gietzen

eine Musterausstellung aller Neuheiten seiner bekannten angefangenen Damen-Handarbeiten und der dazu nöthigen Stoffe und Garne, sowie seiner vorzüglichen wollenen '' und baumwollenen Strickgarne und der daraus in haltbarster Weise gestrickten Beinlängen, Strümpfen und Socken stattfindet, und erlaubt sich, die geehrte Damenwelt zur Besichtigung und

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