Ausgabe 
7.10.1893 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

,3S!®Jv

Hellt.

che, c. H an^sertig,?

WS- als vSj »Ä*' «er Verir­ren »n?^Uvg

L! teV? to- S'? . nR»ertI0etl x. J e', den Br

Än ?l°n?aN " ?°n Znt zu P Mn"*""* ^^ertvechsel hl TI "rhr ab; er otöcontirt und t Wi am 5. £,. M das toerb«i- Einer P-r ' ei"e Nctivmsse )If 8^age, woraus *rtrteNrat, ?Tbiger zu bena-t- l"de beseitigt oder i ^Mngeschöst erlit n *>« Mmmh 18WaVh^üf:' iiehen und bot b an. Suffe weiser auf die - zu geben, t: icklich vereinbart dieser schon jetzt ezahle, einem ar, zahlbaren ffittfi,: en sollte. Bchch ihn so coulani, rv. aer Sicherheit, «- >eranlaßte hierdurt. $ DidM natyil. Win iprafy bin L Bachrach nahm bin Mr M r. i M 10. Intuit r ' 399 M. 60 Pl.7 itere 700 Ml, wjfjc tember 1892 WÄt lbel im GesoM'.77t rach discontirte am tchsel alsbald bE omeiser, der sein l n von 393 Ml. 1 rach tottb voran? und werden wi

mdtagSvM11 & anb)*W- lOStiWi welch!- 'n.

Kreisrach $««*

^chhorn-Mpf- rfelden etnftlM ltzer Graf Ori°l°» enberg **

[üni-rg'Ut'i^1 tinbach. ffll, t Bürgerwelster zvingenbers k

*lit 04 Stunden. \

Sri»

Der Gewählte 'p

->« s'-«vK Aipper '

. L»

$itti

>er ',r>

Ä**

ir den Antisemiten Schuchard, welcher 17 Stimmen erhielt, .7 1 Sieg davon.

Bei der Wahl in den Wahlkreisen Seligenstadt- Babenhausen und Osthofen werden die bisherigen Ab- iiprbnctcn Wolz (Centrum) und Hirsch (nationalliberal) ^eifellos wiedergewählt werden.

Die Zeche bet den diesjährigen Wahlen hat zweifellos die «aiional liberale Partei zu tragen, denn sie hat, smihrend sie sich in mehreren Wahlkreisen nur mit Mühe be- btipÄtf/ keinen einzigen Sitz neu gewonnen, dagegen sicher 6 Sitze verloren, und wenn es sich bestätigen sollte, daß der «u gewählte Abgeordnete für Höchst im Odenwald den Anti­semiten zuzuzählen ist, so würde sich dieser Verlust auf 7 Wahlkreise steigern.

Die Freisinnigen haben 3 Wahlkreise gewonnen, lenen verloren.

Die bisher im Landtag überhaupt noch nicht vertretenen ilntisemiten haben 2 eventuell 3 Sitze erobert.

Die Centrumspartei hat ihre bisherigen Wahlkreise nicht nur behauptet, sie hat sogar noch einen dazu gewonnen. .Qu den Abgg. v. Dael, Dr. Schmitt und Wasserburg en sendet sie drei ihrer eifrigsten und schneidigsten Vor­kämpfer, die im Landtag gewiß manche heiße Redeschlacht Ärsern werden.

Auch die Socialdemokraten gehen mit einem Gewinn aiJ dem Wahlkampf hervor. Dieselben nehmen jetzt 4 Sitze in der landständischen Rotunde ein.

* Lebensmittel-Preise Ende August 1893. Nach einer Lustmmenstellung der Großh. Centralsteüe für die Landes- ftastink kosteten: ________

: i

1

qunjft «d tpjüjjU3|(p3

Rindfleisch per Pfund

Kalbfleisch per Pfund

Schweinefl. 1 per Pfund

Hammelfleisch per Pfund

Gemischtes Brod

Roggen- Brod

Butter per Pfund

Milch 1 Liier

Eier 1 Stück

Btlfcte mit

Dctroi

Darmstadt

66

60

60

70

66

13

11

119-131

19

5-7

Mai»;

88

50

60

70

60

13,5

12

99108

21

68

Offen bad)

70

56

60

70

60

13,5

13

120-130

21

6-8

Bonns

64

52

62

66

60

10,5

10

106-124

17

5-7

Siesten

64

53

50

69

55

12

11

106-120

18

6

__

»latnc uync

0: krot

|

gingen

65

50

50

70

70

12,5

11,5;

94-112

19

5-7

-Acnilhetm

56

40

60

60

60

12,5

11

110-120

17

6-7

äl

ei

55

50

60

60

60

116

11

103-114

17

7-8

ft

lei berg

64

54

55

60

58

112,5

11,5

120-130

18

6-7

31

iftlb

55

40

40

55

13,5

11

100105

20

6

Lauterbach

| 50

50

50

60

50

13

10

120

16

5

* Die Vorbereitungen für den socialen Congreß, welchen bal Fr.eie Deutsche Hochstift in Frankfurt a. M. (6)0! thehaus) durch seine volkswirthschaftliche Section am 8. d. M. Vormittags 9 Uhr im Saale des Frankfurter Kaufmännischen Vertins veranstaltet, sind nunmehr abgeschlosien. Der hoch- «aiclle Gegenstand, über welchen verhandelt werden soll, lltb-eitslosigkeit und A r b eit s v ermi tt el u n g inj Industrie- und Handelsstädten, hat so allseitiges Sitte reffe erweckt, daß schon jetzt ca. 200 Theilnehmer- und lbtvffoviele Zuhörerkarten vergeben sind. Angemeldet sind n. 3L Vertreter der städtischen Verwaltungen von Bockenheim, gjfjel, Cottbus, Fürth, Hanau, Hamburg, Mainz, Osnabrück, ktuütgart, Worms (auch Gießen wird durch Herrn Ober- iliyg ermeifter Gnauth vertreten sein) u. s. w., zahlreiche tzin> erbegerichtsvorsitzende und Leiter von Arbeitsnachweis- instalten, Verwaltungsbeamle der Jnvaliditäts- und Alters­versicherung, Reichstags- und Landtagsabgeordnete, Gewerbe- «spcctoren, die Generalcommission der deutschen Gewerk- fiaficn in Hamburg, Delegirte der Buchdrucker, Metallarbeiter, Vouorbeiter, verschiedene Jndustriellenverbände, Gelehrte, Heisnliche u. s. w. Da die Theilnahme an dem Congreß feiern Interessenten nach vorheriger Anmeldung beim Congreß iffen steht, erklärt sich die allseitige Betheiligung von selbst. Unter diesen Umständen ist ein für die sociale Praxis gewinn- hängender Verlauf der Verhandlungen nunmehr gesichert.

* Gesetzsammlung. Eine außerordentlich dankenswerthe Inordnung hat, wie wir in den ,,N. H. V." lesen, das Großh. Mistermm des Innern und der Justiz dadurch getroffen, kfc es eine Commission niedersetzte, deren Aufgabe ist, die in kn rechtsrheinischen Provinzen des Großherzogthums geltenden livilgesetze zu sammeln und zusammen zu stellen, bisher waren diese in nicht weniger als 72 Regierungsblättern verteilt und ein Nachschlagen in Folge der mangelhaften Register außerordentlich schwierig. Dazu kommt, daß diese Regierungsblätter kaum vollständig zu erhalten waren und keparatabdrücke der Gesetze zumeist nicht existirten. Sowohl h im practischen Leben stehenden, als auch die erst an­gehenden Juristen hatten hiernach viele Mühe, wenn sie, diS oft der Fall war, eines oder das andere der Gesetze uch schlagen wollten. Es handelt sich nämlich hier um Gesetze M hervorragender Bedeutung, wir erwähnen davon nur: ti5 Gesetz über die Erwerbung von Grundeigenthum, das liand- und Hypothekenwesen, die Währschaft bei Viehhändeln, Ar Verjährung der persönlichen Klagen, das Edict über die Rechtsverhältnisse der Standesherren u. a. m. Das zu er- urtcnbe bürgerliche Gesetzbuch wird ja unter diesen Gesetzen usräumen, trotzdem ist deren Sammlung ein verdienstvolles Bert. Andere Staaten, so besonders Württemberg, sind uns k dieser Beziehung bereits mit gutem Beispiel vorangegangen, tuchi bei uns wird in absehbarer Zeit die Arbeit der Commission vcrUegen. Sie wird einen großen practischen Werth schon btchalb besitzen, weil die Einführung des bürgerlichen Gesetz- Lchz vielleicht noch Jahrzehnte auf sich warten lassen dürfte wd weil auch nach seiner Einführung noch lange Zeit hinaus -fir die bestehenden Verhältnisse die vorher gütigen Bestim- Allirgen maßgebend sein werden, deren Nachschlagen die Lümmlung erleichtert, ja gewissermaßen allein möglich macht.

? Gruuberg, 5. October. Ein Ortsbürger in dem be­ruh barten S a a s en gerieth gestern Abend beim Futterschneiden in die Häckselmaschine und verletzte sich an der Hand derart,

daß ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte.

Gruuberg, 2. October. Auf den fünf Grünberger Fruchtmärkt en sind im Monat September verkauft worden: 536,50 Doppel-Centner Weizen, 175,75 D.-C. Korn, 9,50 D.-C. Gerste, 152,50 C.-C. Hafer, 1,00 D.-C. Samen. Die Durchschnittspreise betrugen für je 100 Kilogramm: Weizen 15,20 Mk., Korn 14,40 Mk., Gerste 13,90 Mk., Hafer 16,40 Mk., Samen 24 Mk. Wie ersichtlich, sind die Fruchtpreise gegenwärtig sehr niedrig. Wohl hauptsächlich deshalb waren die Märkte im verflossenen Monat so lebhaft, als dies in früheren Jahren um diese Zeit der Fall zu sein pflegte. Viele Landwirthe ziehen es vor, namentlich ihre Vorräthe an Weizen, der verhältnißmäßig am schlechtesten bezahlt wird, zurückzuhalten in der Hoffnung, daß derselbe später wieder etwas im Preise steigen werde. D. Ztg.

§ Ans dem Kreise Alsfeld, 5. October. Seit der Mit- theilung der verschiedenen Brodpreise in unserem Streife in Nummer 224 dieser Zeitung können wir mit Freuden feftstellen, daß nunmehr auch in den Ortschaften der Preis für den vierpfündigen Laib Brod von 42 auf 40 Pfg. herab- gegangen ist, was in Betracht des Getreidepreises von durch­schnittlich 7 Mark per Centner Korn nicht mehr als recht und billig erscheint.

Darmstadt, 2. October. Der Abschluß des hiesigen städtischen ElectricitätSwerkes für das Jahr 1892/93 ist ein recht günstiger. ES wurde nämlich ein Ueber- schuß von 47 300 Mk. erzielt, von dem 32000 Mk. zu Ab­schreibungen verwendet und der Rest dem Betriebsfonds zugeführt wird. Die Einnahmen betrugen insgesammt 138100 Mark, die Ausgaben 90 800 Mark.

Mainz, 5. October. Der wegen Majestätsbeleidigung schon seit Monaten inhaftirte Capellmeister Kern vom 118. Infanterie-Regiment sieht jetzt endlich seiner Aburtheilung entgegen. Alle Mittheilungen in der Presse und die sonst- wie verbreiteten Nachrichten über die bereits erfolgte Der- urtheilung des Angeschuldigten waren, wie man uns von wohlunterrichteter Seite mittheilt, unzutreffend und basirten sämmtlich auf Vermuthungen. Der Grund der langen Ver­zögerung ist darin zu suchen, daß mit Rücksicht darauf, daß der Denunciation ein Racheact zu Grund liegt, die Unter­suchung auf daS Eingehendste geführt wird und Capellmeister Kern, der alle Punkte der Anklage bestreitet, zu seiner Ver- theidigung der größte Spielraum gelassen wurde, was die Vernehmung'einer Reihe auswärtiger, zum Theil nicht mehr dem Militärstande angehöriger Zeugen erforderlich machte. Die projectirte Reichswein st euer, deren Grundzüge nunmehr bekannt sind, dürfte in der Provinz Rhrinhessen dem größten Widerstand begegnen. Neben den bereits erlassenen Protesten der Handelskammern von Mainz, WormS und Bingen und den ablehnenden Resolutionen der landwirthschaft- lichen Korporationen und Gastwirthsverbände regen sich jetzt auch schon ganz energisch die Gemeindevertretungen der ver­schiedenen Weinbauorte, indem man Massenpetitionen und Protestversammlungen allenthalben borbereitet. Noch selten ist hier über eine Steuer so viel und so lebhaft discutirt worden, als über die in Aussicht stehende Weinsteuer, zumal das neue Steuerproject mit seiner ganzen Tragweite in einem Augen­blick bekannt wird, wo man sich allgemein für den schwer­belasteten Winzer freut, daß er nach den langjährigen Miß­ernten endlich wieder ein Mal einen reichen Herbst einheimst. In Verbindung mit dem 1893er wird die projectirte Steuer in hiesiger Gegend in nächster Zeit jedenfalls noch sehr viel böses Blut machen.

Dermifdytes»

Marburg, 4. October. Heute Morgen bald nach 10 Uhr wurde die vom hiesigen Gartenbau- Verein veran­staltete Obst- und Gemüse-Ausstellung im Saalbau I eröffnet.

* Kölligswinter, 4. October. Der Maurermeister, I der beim Neubau des eingestürzten HotelsZum goldenen Drachen" thätig war, ist verhaftet worden.

* Stuttgart, 5. October. Gestern erstickten in Tuttlingen infolge eines Zimmerbrandes drei Kinder eines Schuhmachers. Ein viertes wurde gerettet.

* Stuttgart, 5. October. Der deutsche Lehrertag (allgemeine deutsche Lehrerversammlung) findet nach dem Merk." Pfingsten n. I. hier statt.

* München, 3. October. Der Polizeibericht tritt heute dem groben, pietätlosen Unfuge entgegen, den Medicinftudirende mit dem Wegwerfen anatomisch behandelter Leichentheile treiben. So wurde jüngst ein Frauenkopf in der Röhre des Abortes eines Gasthauses, präparirte Gltedmaßen in einer Ecke des SchrannenpavillonS gefunden.

Leipzig, 3. October. Die Handelskammer beging am heutigen Tage das Fest ihres 25jährigen Bestehens. Der Vorsitzende, Generalconsul Thieme, überwies dem UnterstützungS- ausschuß als persönliches Geschenk die Summe von 5000 Mk. zu beliebiger Verwendung, ebenso stiftete er alte Pläne der Stadt Leipzig und eine Sammlung der Courszettel feit 1806 für die Universität.

* In Dortmund wurde ein besonderer Güter da hnh of angelegt, auf welchem für die Folge nur Bier verladen wird. Somit werden die übrigen Güterbahnhöfe durch den Wegfall der Bierversendungen entlastet. Dortmund wird die erste Stadt in Preußen sein, welche einenBierbahnhof" besitzt.

Eine unerwartete Controlle seine»,hauskranken" Mit­glieder hat kürzlich zwischen 7 und 10 Uhr Abends der ge- sammte Vorstand der Ortskrankenkasse der Steindrucker und Lithographen in Berlin ausgeübt und von 108 Kranken um die angegebene Zeit 64 nicht in ihren Wohnungen, wohl aber zum Theil in Gastwirthschaften und auf dem Tanzboden aufgefunden.

Warschau, 5. October. In der vergangenen Nacht brannte die Kaserne des Infanterie-Regiments Newsky in

RoSlawl, Gouvernement Smolensk, vollständig nieder. Gegen 30 Soldaten fanden ihren Tod in den Flammen, viele suchten sich durch Herabspringen auS den oberen Stockwerken zu retten, wobei sie entsetzliche Wunden davontrugen. Die Ursache deS Feuers soll Brandsttstung sein.

Athen, 5. October. Die Nachricht von einer ver- schütteten Stadt bei Laurion beruht auf starker Ueber- treibung. Die dortigen antiken Metallsachen und Häuserreste waren bereits zwei Jahre bekannt und von archäologischer Seite beiprochen.

* Aus Posen wird derPost" gemeldet: Im Warschauer Bezirkskriegsgericht wurde nach dreitägiger Verhandlung der Artillerie-Hauptmann Tomaszewicz wegen Urkundenfälschung und Mißhandlung eines Wachtpostens zur Verbannung nach Sibirien, Verlust des Ranges, der Standesrechte und Orden verurtheilt. Nach Verkündigung des Urtheils zog Tromas- zewicz einen Revolver und schoß sich in den Kopf. Er war sofort tobt.

* New-York, 3. October. In New-Orleans und Umgegend hat, wie dem New-York Herald von dort mitgetheilt wird, während der Nacht von Sonntag zu Montag ein heftiger Sturm gewüthet. Nach vorliegenden Berichten sollen 24 Per­sonen gctödtet und viele verletzt worden sein. Der Sturm hat in Mobile (Alabama) und andern Ortschaften großen Schaden angerichtet.

* Verfehlte Kurze. Ein junger Kaufmann, welcher sich in der Fremde befindet und in Geldnoth geräth, telegraphirt seinem Vater:Schicke heute noch Geld, Anton." Nach zwei Tagen erhält der ungeduldig Harrende folgendes Antworts­telegramm :Bis jetzt noch nichts von Dir angekommen. Dein Vater"._________________

Universität- - Nachrichten»

Aus Würzburg, 4. October, wird derFrkf. Zta." geschrieben: An der hiesigen Universität begehen demnächst die Professoren Dr. Fick, Physiologe, und Dr. Sachs, Botaniker, ihr 25jährige« Prosessoren- jubiläum.

Schisf-naehrichten.

Der PostdampferWaesland" derRed Star Linie" dr Antwerpen ist laut Telegramm am 3. October wohlbehalten in Newyork angekommen.__

Verkehr, Land- nnd Dottswu» ,>yd?afL

Aus Köln, 4. October, wird derVoss. Ztg." gemeldet: In der heutigen Sitzung de« Kölner Bezirks>«Ltsenbahnraths- a us schuss es mürben die Anträge des Vertreters der Siegener Handelskammer, Macco, angenommen und beschlossen, den Rohstoff- tartf für Düngemittel unter Beibehaltung der bestehenden niedrigen Frachtsätze etnzuführen, ferner einen Ausnahmetaris für Puddelkohle, ä 1,05 Mk. pro Tonnenkilometer und 6 Mk. Abfertigungsgebühr nach dem Sieger Lande zuzugestehen. Zu bemerkm ist, daß bet LandeSeifenbahnrath schon früher die Ausdehnung des RohstofttartfS auf Kohlen beschlossen, das StaatSmtnisterium aber dem Beschlufle aus geldwirthschastlichen Gründen keine Folge gegeben hat.

Kircblicbc Anzeige« de- Stadt «ietzen.

Svaogelifche Gemeinde.

Gottesdienst.

19. Sonntag nach Trinitatis, den 8. October:

>Jn der Stadtkirche:

Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 2'/, Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grern.

Letzte Christenlehre für die Neuconfirmtrten aus der Markus- gemeinde.

Kinderkirche Vormittags UVi Uhr: Pfarrer Schlosser.

In der Friedhofscapelle:

Vormittags 872 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 2'/» Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Letzte Christenlehre für die Neuconfirmitten aus der LucaS- gemetnde.

Die feierliche Er öffnung de? Conftrmandenunterrichts der beiden künftig zur Stadtktrche gehörenden Gemeinden soll am Sonntag Nachmittag in der Stadtktrche erfolgen und zwar für die Marcusgemeinde um 4 Uhr, für die Matthäusgemeinde um 5 Uhr. Die Eltern oder Angehörigen der Confirmanden werden herzlich gebeten, ihre Kinder zu dieser Feier zu begleiten.

Für die Confirmanden aus der JohanneSgemeinde soll der Confirmandenunterricht in nächster Woche beginnen- Die Knaben wollen sich am Donnerstag den 12. October, Nach­mittags 3 Uhr im Gymnasium, die Mädchen am Freitag den 13. October, Nachmittags 3 Uhr, in der Stadtmädchenschule an der Westanlage einfinden.

Der Constrmandenunterricht in der Lucasgemeinde beginnt für die Knaben am Donnerstag den 12. October, Nachmittags 8 Uhr, in dem Realgymnasium, für die Mädchen Freitag den 13. October, Nachmittags 8 Uhr, in der Stadtmädchen- schule. Etwa noch fehlende Anmeldungen müssen bis dahin nach­geholt werden-

Kathslifche Gemeinde.

Sonntag den 8. October, 20. Sonntag nach Pfingsten:

Samstag: Nachmittags um 4/i Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenhett zur hl. Beichte.

Sonntag: VormMagS von 6 Uhr an Gelegenhett zur hl. Beichte; um 6>/i Uhr erste hl. Messe; um 7</i Uhr Austheilung der hl. Com- munion; um 8 Uhr ,wette hl. Messe; um 9>/, Uhr Hochamt mtt Predigt; Abends um 5V, Uhr Christenlehre; darauf Rosenkranzandacht-

Anmerkung: An den Wochentagen ist täglich Abends um 6Vi Uhr Rosenkranzandacht mtt Segen-

Sottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 7. October:

Vorabend 530 Uhr, Morgens 900 Uhr, Nachmittags 3 Uhr,

f L Wj * direkt au» der Fabrik olfo au» erster Hand v

WlfllHlirrtttt* von Elten & Keussen, Crefeld, §

OllUl UllUnl " jedem Maab zu beziehen Man verlangeZ

Muster mit «naabe de» Gewünschten.

57881 Angen. Geruch, liebl-Geschmack find die Vorz. d- HsN.

B. Becker in eeeftit a. H- 10 Psd. lose im Beutel fco. 8 Mk.

Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlage.

bTOclöder^Mtll. 12 Uhr 6. October, Ntorg. v Uhr

Regm-

Barometer:

Thermometer:

+10°R. + 14®R. Regen.

Hygrometerstand

Mittlerer Barometerstand bd 0° R. = 744,7 nun.

min 735 mm, max.737 mm nun. 738 mm, max. 738 mm

- ---- +100B.,+121/, »R.