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den beiden anderen Versammlungen als Redner der Candidat Herr Landrichter Dove von Frankfurt a. M. und Herr RechtSanwalt Dr. Jung von Gießen austraten. Zu sämmtlichen Versammlungen waren auch die Bewohner der umliegenden Orte zahlreich erschienen und wurden die Ausführungen der freisinnigen Redner in sämmtlichen Versammlungen mit den lebhaftesten Beifallßbezeugungen ausgenommen.
** Regen. In vergangener Nacht hat es ziemlich anhaltend geregnet, so daß stellenweise eine Erweichung des Bodens eingetreten ist. Den Sommerstüchten und dem Gemüse dürfte dieser Regen recht zuträglich gewesen sein.
** Eine Frau an der Grünbergerstraße befand sich gestern Abend in derartig angetrunkenem Zustande, daß dieselbe vermittels Karren nach Hause gebracht werden mußte.
** Fechtverein „Waisenschuh". Der hessische Fechtverein „Waisenschutz", besten Zweck die Unterbringung, Pflege und Erziehung armer Waisen im Großherzogthum Hessen und dessen Hauptsitz Mainz ist, har nunmehr auch hier einen Verband gegründet. Verbände bestehen bereits in den größeren Orten und Städten des Großherzogrhums und die Mitgliederzahl nimmt erfreulich zu. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 60 Pfg. pro Jahr. Das hiesige Vereinslocal befindet sich im „Deutschen Hof", Neuenweg. In der am 28. Mat in Mainz abgehaltenen ersten Landesversammlung wurde Bericht über das Kastenwesen erstattet- demnach betrugen die Einnahmen der Oberfechterei vom 20. Juni 1892 bis 20. Mai 1893 708,18 Mark, das Gesammtvermögen 2112,31 Mark. Zur Förderung der Vereinszwecke ist eine Verloosung von Gold- und Silberwaaren in Aussicht genommen.
** Anträge auf Beurlaubung von Soldaten zur Disposition nach zweijähriger Dienstzeit sind bis zum 15. Juni bei der Bürgermeisterei des Gesuchsstellers vorzubringen. Später vorgebrachte Gesuche, sowie solche, welche bei den Truppen- c-btheilungen direct eingereicht werden, finden keine Berücksichtigung.
** Gegen die Zigeunerplage. Der Provinzialtag der Provinz Starkenburg beschloß, die Aufmerksamkeit der Regierung auf die immer größere und namentlich auf dem Lande fühlbare Plage derZigeuner und anderen vaga- bondirenden Gesindels zu richten, damit womöglich hier mehr als bisher geschehe.
** Gewichtsgrenze für einfache Briefe. Auf Antrag des Herrn Karl Bla rke in Barmen wurde in der Hauptversammlung vom 5. Mai der Vorstand des Schutzvereins der Papierindustrie beauftragt, eine Eingabe an den Bundesrath zu richten, worin um Erhöhung der Gewichtsgrenze für einfache Briese auf 20 g im Weltpostverein oder in Deutschland und Oesterreich gebeten wird. Das Leipziger „Export-Journal", welchem diese Mittheilung entnommen ist, empfiehlt ein gleichartiges Vorgehen anderer Vereine. Bei der Wichtigkeit der angestrebten Verkehrserleichterung für die gesammte Geschäftswelt sollten diese Anregungen nicht unbeachtet gelassen werden. Auch die Einführung des Portos von 5 Pfg. für Drucksachen von 50—100 g gelangte erst nach fortgesetzten Eingaben und Bemühungen zur Annahme. Diese Bestrebungen sollten weiter nachgeahmt werden.
-t-. Daubringen, 6. Juni. Gestern Abend fand dahier eine von dem freisinnigen Wahlcomite einberufene allgemeine Wählerversammlung statt. Dieselbe war von Wählern verschiedener Parteien gut besucht, und entwickelte Rechtsanwalt Metz von Gießen das Programm der freisinnigen Partei unter gleichzeitiger Beleuchtung der Wahlaufrufe der anderen Candidaten des Wahlkreises. Die gesammten Ausführungen des Redners wurden von sämmtlichen Anwesenden beifällig ausgenommen, nur als sich Redner mit dem Programm des socialdemokratischen Candidaten befaßte, wurde vereinzelt Widerspruch erhoben. Nach Beendigung seines Vortrags wurden an Rechtsanwalt Metz von einem anscheinend der antisemitischen Richtung angehörenden Wähler und sodann von Anhängern des socialdemokratischen Candidaten mehrere Anfragen gerichtet und beantwortet, worauf schließlich ein Wähler aus Daubringen die Bemerkung machte, daß er den Ausführungen des Redners, daß Herr Böckel die Juden unter Fremdenrechte stellen wolle, nicht ganz beistimmen könne, Herr Böckel wolle vielmehr den Juden die Geschäfte verderben und sie selbst machen, eine Aeußerung, die von dem jubelnden Beifall der ganzen Versammlung begleitet wurde. Unsere Landbevölkerung sieht immer mehr ein, daß sie sich vor drei Jahren durch die so geschickt betriebene antisemitsche Agitation auf falsche Wege hat leiten lasten.
Schotten, 5. Juni. Die am 31. Mai in Büdingen stattgehabte Generalversammlung des Vogelsberger Höhen- Clubs war nicht so zahlreich besucht wie die früheren- es waren vertreten: Büdingen, Gedern, Gießen, Grebenhain, Hirzenhain, Ortenberg und Schotten. Nach Erstattung des Jahresberichts durch den Vorsitzenden des Clubs, Herrn Oberförster Diefenbach-Schotten, wurde in die Berathung der Anträge eingetreten und u. A. für AuSbesterung des alten Taufstein- gerüsteS 160 Mk., sowie dem Zweigverein Gedern ein Zuschuß von 50 Mk. zur Erbauung eines Aussichtstempels auf der Schönau bewilligt. Es wurde ferner die Wegbezeichnung durch Farben und das Anbringen von Orientirungstafeln zunächst auf dem Taufsteingerüst in Aussicht genommen und bezüglich der Rundfahrkarten auf den oberhessischen Bahnen empfohlen, diese Einrichtung in den Localblättern und Fahrplanbüchern nochmals bekannt zu geben, da bei nicht steigender Frequenz die Direction diese Erleichterung des Besuches des Vogelsbergs wieder eingehen lasten will. Als Ort für den diesjährigen Herbstausflug ist, wenn sich kein anderer Zweigverein zur Uebernahme meldet, Schotten und für die nächstjährige Generalversammlung Ortenberg vorgesehen. Die seitherigen Mitglieder des Central-Ausschusses, die Herren Oberförster Diefenbach, Oberamtsrichter Fresenius, Apotheker Scriba, Rechner Glock H., Amtsrichter Rispel und Districts- | tinnehmer Reitzel, wurden auf drei Jahre wiedergewählt.
Von 2 Uhr ab vereinigte ein gemeinschaftliches Mittagessen die Festtheilnehmer im Büdinger Rathhaus, wobei' Herr Forst- inspector Leo-Büdingen auf Se. Königl. Hoheit den Großherzog Ernst Ludwig, den erhabenen Prorector des Clubs, toastete. Das im Fürstenhof in Aussicht genommene Concert, welches wegen ungünstiger Witterung ebenfalls im RathhauS stattfand und an dem sich auch ein reicher Damenstor von Büdingen, Nidda, Schotten?c. beseitigte, verlief in heiterster Stimmung und haben die ausgezeichneten Leistungen des Musikvereins „Euterpe" von Gelnhausen nicht wenig dazu beigetragen.
W. AuS der Welterau, 4. Juni. (Der Antisemitismus und seine Wahlarbeit in Oberhessen.) Besonders schön wird die Versammlung in Echzell am 23. Mai d. I. geschildert- auf der einen (nationalliberalen) Seite nur Bauernfängerei, Herumverleiern der Rede des Herrn Meinert, schwache, nüchterne Versuche des Herrn Rechtsanwaltes Dr. Fuchs (soll wohl Fuhr heißen)- auf der anderen (antisemitischen) Seite geht Herr Redacteur Georg mit dem „Bunde der Landwirthe" scharf ins Gericht (Wer lacht da!), es hagelt nur so auf die Häupter des Bundes (Au! eigen Lob stinkt)- ein schwaches Hoch auf Herrn Meinert, ein desto kräftigeres auf Herrn Köhler (Wers nicht glaubt, zahlt einen Thaler!) Abends ist noch einmal öffentltche Volksversammlung im Herzberger'schen Saale, hunderte waren drinnen, hunderte mußten im Freien stehen. (Also gedruckt im „Reichsherold" Nr. 611 vom 30. Mai d. I.). Da plötzlich ein erneutes Hereinfluthen der Menschenmenge (NB! obgleich schon längst Niemand mehr hineinkonnte), donnerndes Hochrufen, Mützen werden geschwenkt — Dr. Böckel betritt den Saal. Was mag sich der selige Münchhausen kränken, daß er vom „Reichsherold" so übertrumpft wird. Noch eine andere Leistung des Herrn Georg bedarf der Erwähnung. Im „Reichsherold" Nr. 611 steht gedruckt: „Mit den Worten: Der Bund der ostpreußischen Junker und Großgrundbesitzer verdankt seine Entstehung Berlin und von Berlin ist noch selten etwas gekommen, was demHessenlande zumHeil gereicht hätte, schloß Herr Georg seine Gegenrede, der brausende BravoS folgten." Mit den brausenden Bravos war es sehr bescheiden, aber der Herr rechnete sich auch das Gelächter a'-s Bravos, welches von vielen Seiten über seine grotteske Leistung ausbrach. Sich selbst hat er aber mit den Worten gerichtet: |oon Berlin ist noch selten etwas gekommen, was dem Hessenland zum Heil gereicht hätte. „Weiß der Mann nichts Besseres zu schwätzen! sagten die Leute — und jetzt, da der „Retchsherold" gratis in die Wirthshäuser geliefert wird, können sie die Weisheit auch noch gedruckt lesen. Stammen Kaiser Wilhelm, Kaiser Friedrich und andere Männer ersten Ranges nicht aus Berlin! Hat der Mann so wenig Anstand im Leibe, daß er uns solche bedauerliche Ausdrücke als retchsheroldische Weisheit vorzu- setzen wagt! Sie mögen den Herrn Böckel als alleinseligmachenden Bauernheiland preisen, wenn sie Lust haben- soviel Verstand besitzen wir Bauern aber auch noch, daß wir wissen und beurtheilen können: Marburger Lobhudeleien nehmen sich neben Berliner Männern ersten Ranges recht erbärmlich aus." In Nr. 611 des „Reichsheroldes" ist von Bauernfängerei, Bauernfängeroersammlung, Bauernfang, nichts als Bauernfang die Rede. Bei uns ist es mit der Bauernfängerei vorüber — nämlich für den „Reichsherold" und Consorten. Diese ewigen Schimpfereien des Blattes, das Herabwürdtgen verdienstvoller Männer, das Besudeln alles dessen, was nicht antisemitisch ist, öffnet auch dem einfachsten Dorfbewohner schließlich die Augen. „Wir Deutschen — sagte der Nachbar, welcher den „Reichsherold" brachte — sind doch eine jämmerliche Nation - andere Völker würden ihre Helden und Führer wie Kaiser Wilhelm, Kaiser Friedrich, Bismarck, Roon, Moltke und wje sie alle heißen mögen, mit steter Hochachtung und Verehrung nenn n und im Gedächtnisse behalten. Wehe dem, der es wagte, solche Männer ersten Ranges zu verunglimpfen. Was geschieht aber bei uns? Es ist traurig, eine Antwort darauf geben zu müssen, in den meisten Fällen ist die richtige Antwort: Wir Deutschen sind gar nicht werth, solche Männer zu be» sitzen! Leute, die diesen nicht an die Kniee reichen, spielen sich als Herren auf und lassen sich belobhudeln, daß es riecht von Marburg bis Michelstadt im Odenwald. In unserem vorigen Artikel haben wir ausdrücklich gesagt: Herr Dr. Böckel hat sich auch schon Verdienste erworben. Dasselbe kann man von den Socialdemokraten, vom rothesten Republikaner bis zum verstocktesten Junker sagen. Auch die Juden, die Heiden und Türken haben ihre Verdienste. Wahres Verdienst ist bescheiden, es dringt von selber durch und braucht sich nicht beweihräuchern zu lassen. Das Belobhudeln erfüllt unsere Landleute mit Ekel und Widerwillen und ist ein guter Bundesgenosse gegen die antisemitischen Nichtbauernfänger. Auch Witze sucht der „Reichsherold" in Nr. 611 zu machen- er schreibt: Bauernfang und nichts als Bauernfang! Der von der Wahl 1890 her noch nicht gänzlich aus dem Gedächtnisse geschwundene nationalliberale Reichstagscandidat Schlenke, erläßt in einem unter Ausschluß der Oeffentlichkeit erscheinenden „Gießener Wurstblältchen" folgenden Ukas: (folgt die Aufforderung des Herrn Schlenke vom 16. Mai l. Js.). Diese schöne Ausführung zeigt, daß der „Ukas" dem „Reichsherold" ein Bischen unverdaulich im Magen liegt. Wir glauben eS gerne, denn der „Ukas" war von guter Wirkung, der Erfolg wird es zeigen. „Nicht gänzlich aus dem Gedächtnisse geschwunden" macht sich ganz gut." „Gießener Wurstblättchen" ist auch gut — mitunter sogar bester, als ein Schmierblatt, das viele Leute nicht mit der Feuerzange anfasten mögen. Nur mit Widerstreben haben wir uns entschlossen, vorstehende Zeilen niederzuschreiben. Geht man aber die antisemitische Candidatenliste durch, so wird einem die Feder in die Hand gezwungen und es drängt sich, die Frage auf: Wie darf sich der „Reichsherold" beikommen lasten, Männer anderer Parteien — denen die Antisemitencandidaten nicht an die Kniee reichen — herabzuwürdigen? Gegen ein solches Treiben muß Einsprache erhoben werden. Wo haben die Antisemitencandidaten ihre Erfahrungen in Landwirthschaft
und Viehzucht, ihr Misten in Agriculturchemie. Volkswirth schäft, Wein und Obstbau und anderen Branchen her, daß sie sich als Bauernretter aufspielen? Wäre eS nicht jammervoll um die deutsche Landwirthschaft bestellt, wenn sie sich den Ignoranten der Antisemitencandidaten, die keine blaffe Ahnung von der Bauerei haben, als Führer anvertrauen müßte? Was für Capacitälen sind denn die Führer eigentlich? Leute mit geistigen Fähigkeiten sechsten oder achten Rangs aus landwirthschaftlichem Gebiete und diese Nichtskenner wollen Bauernheilande sein! Oberhessischer Bauer! Thue Deine Augen auf. Nicht wer das Maul voll nimmt, Andere herabwürdigt und sich im Reichsherolde beweihräuchert läßt, ist der rechte Mann, sondern wer das Herz auf dem rechten Fleck hat und in der Bauerei etwas versteht.
Friedberg, 2. Juni. In der gestern stattgehabten Ge> meinderathSsitzung wurden zum Neubau der Ackerbauschule seitens der Stadt 32,000 Mk. einstimmig bewilligt. Der Beschluß, der auch weitere Kreise interessiren dürste, lautet: „In Betreff der Erbauung einer landwirthschaftlichcn Winterschule auf dem städtischen Grundstück Flur III. Nr. 54, Pomologischer Garten, ist die Stadt bereit, zur theilweisen Deckung der Baukosten ein Capital von 32,000 Mk. aufzunehmen, wenn die Verzinsung in der vorgeschlagenen Weise zu 31/, pCt. mit 1 pCt. Abrentung von der landwirthschaft. lichen Winterschule übernommen wird." Die Ackerbauschule soll ein Anbau der ebenfalls erst neuerbauten Obstbaufchule werden und also an die Rosbacher Chaussee zu stehen kommen.
- 1-. Friedberg, 5. Juni. In einer heute dahier abgehaltenen Vertrauensmänner-Versammlung der Centrumspartei wurde der Beschluß gefaßt, von einer Zähl- candidatur abzusehen und sofort für den Candidaten der freisinnigen Partei, Herrn Rechtsanwalt Grünewald, zu Gießen einzutreten.
- d-. Nidda, 6. Juni. Von dem gestern Mittag 2i/i Uhr in der Richtung nach Schotten gehenden Personenzug entgleiste vor dem hiesigen Bahnhof die Maschine und ein Packwagen. Das Geleise ist gesperrt, weshalb die Paffagiere umfteigen müssen.
A Mainz, 5. Juni. Wie bei der letzten ReichstagS- wahl haben auch zur bevorstehenden Wahl sämmtliche Parteien in dem Wahlkreis Mainz-Oppenheim eine Vereinbarung getroffen, nach welcher erstens alle persönlichen Angriffe in Wort und Schrift gegen die als Candidaten ausgestellten Herren vermieden werden und zweitens eine gleiche Sorte Papier für die Stimmzettel gemeinschaftlich von einem Lieferanten bezogen und solche nach erfolgtem Druck von demselben Buchbinder auf die gleiche Größe beschnitten werden sollen.
vermischtes.
* Kreuznach, 4. Juni. Das „Kreuznacher Tageblatt" meldet aus Kirn, daß dort gestern Abend ein auf der Durchfahrt begriffener Pulverwagen inmitten der Stadt exp 1 o - btrte. 2 Personen blieben tobt, 3 wurden schwer, 10 leicht verwundet. Gegen 30 Häuser wurden beschädigt.
* Wien, 4. Juni. Von den Distanzgehern, welche am Montag früh Berlin verließen, ist als erster heute Nachmittag 4 Uhr 45 Min. der sächsische Schriftsetzer am FloridS- dorfer Start eingetroffen- als zweiter traf um 6 Uhr der Ingenieur Elsässer ein.
Sehiffsnach richten.
— Der Dampfer „Illinois" der „Red Star Linie" In Antwerpen ist laut Telegramm am 31. Mai wohlbehaltm in Vbiladelvbia angekommen.
Briefkasten.
Herrn C. A—n. hier. Ihre Entrüstung über das gen. Blatt ist begreiflich, die Aufnahme Ihres „Eingesandt" aber würde den beabsichtigten Zweck nicht erreichen, höchstens eine gerichtliche Verfolgung wegen Verrufserklärung zur Folge haben. Deshalb abgelehnt. Red.
Berichtigung.
Von dem Herrn Verfasier des in Nr. 127 und 128 veröffentlichten Aufsatzes „Ein Deutsch-Texaner" werden wir darauf aufmerksam gemacht, daß sich darin (Schluß Nr. 128) ein Druckfehler befindet. Es heißt nämlich: „Unterwegs erfuhren sie, daß die Horde Dufts aus Rache über den Verlust ihrer Kameraden sowie das Entkommen der verhaßten „Dutsh" eine Anzahl Frauen wegen ihrer Unionstreue bet Nacht und Nebel aus ihren Betten geholt u. s. w." Es muß hier statt „Frauen" „Farmer" heißen. Red.
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Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 6. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhrr Wasser 14, Luft 13''r Grad.
Rübsamen'sche Badeanstalt.


