genoffenschaften entstanden, und dies ist erfreulich. Doch eS steht langsam vorwärts und einige der bestehenden Genossenschaften vegetiren nur ohne nennenSwerthe Thätigkeit. ES müssen Mittel und Wege ersonnen werden, um dieser Lässigkeit ein Ende -u machen.
Zunächst fehlt eS hier an einem Zusammenschluß der Zuchtbestrcbungen. Die einzelnen Genossenschaften haben weder unter sich, noch mit den landwirthschaftlichen Vereinen die wünschenswerthe Fühlung, auS welcher sich wichtige Anregungen ergeben könnten. Die zum Zusammenschluß der Thätigkeit der Zuchtgenoffenschaften vor einigen Jahren errichtete Herdbuchgesellschast scheint ihre Thätigkeit eingestellt zu haben, ohne daß dafür irgend ein Ersatz geschaffen worden wäre.
Daß die genoffenschastlichen Züchtervereine nicht daS näthige Maaß von Ausdehnung erhalten, liegt vielleicht auch an Folgendem:
Sine Genossenschaft ist namentlich dann, wenn sie eine eingetragene ist, ein complizirter Apparat, der dem Zwecke des Vereins, der Zucht, selbst in nichts dient. ES ist ein Fehler, diese Form der Bereinigung für Zuchtgenoffenschaften überhaupt anzuwenden. Diese Genossenschaften bedürfen nicht de- durch diese Form gebotenen Eredites, sie benutzen einfach die zur Verfügung stehenden Mittel.
ES genügt ein einfacher Verein, der durch ein möglichst einfach gehaltene-Statut die Rechte und Pflichten der einzelnen Genossen regelt und die Art und Weise bestimmt, wie die Viehzucht in dem Orte gefördert werden soll.
Aber die- allein genügt noch nicht, um alle Hindernisse zu beseitigen, welche der Ausbreitung der örtlichen Vereine im Wege stehen. Ein Haupthlnderniß liegt in dem Wechsel der Personen. Nicht alle haben das gleiche warme Interesse für die Sache- es kann unter Umständen ein Stillstand eintreten, durch den daS Erreichte verloren geht.
Die Erfahrung lehrt, daß die Gemeinden vortrefflich die Ausgaben lösen, für welche die Kräfte des Einzelnen nicht ausreichen. DieS bringt den Gedanken nahe, eine Einrichtung zu schaffen im Rahmen der Gemeinde, derart, daß ein OrtS-Statut beschlossen wird, welches die Grundsätze regelt, nach welchem die Viehzucht in der Gemeinde durch Errichtung einer Stammzucht gehandhabt werden soll. Der dadurch erreichte Vortheil wäre der, daß durch die gesetzlichen Organe der Gemeinde Verwaltung, sowie der Kreisverwaltung dafür gesorgt werden könnte, daß daS OrlS Statut auch gehandhabt wird.
Ich betrachte eine derartige Maßregel als eine wichtige Ergänzung zu dem, was durch das Körgesetz und was durch die Seitens deö Oberhessischen Vereins eingerichteten Zuchthöfe erreicht werden foll.
Durch die von mir vorgeschlagene Einrichtung soll es möglich werden, jedes einzelne Stück in seiner Nachkommenschaft zu verfolgen, so die edlen Zuchthiere jederzeit unzweifelhaft uachzuweisen und so zu verhindern, daß diese Thiere durch Vermischung mit unedlem Material zur Hebung der Viehzucht nicht benutzt werden und dienen.
Es soll dem Züchtern selbstverständlich völlig überlassen werden, sich an dieser Einrichtnrg zu betheiligen oder nicht. Die Gemeinde soll nur die Einrichtung selbst und die Gelegen- heit^zur Betheiligung schaffen.
Der Umstand, daß durch eine solche Einrichtung der Gemeinde eine neue Arbeitslast erwächst, hat mich veranlaßt, anzuregen, ob eS nicht zweckmäßig wäre, durch daS OrtSstatut zu bestimmen, daß eine besondere Commission, etwa bestehend aus drei erfahrenen Züchtern, welche Lust und Liebe zur Sache haben, gewählt werde. Diese Commission würde zunächst die Aufgabe haben, die Viehbestände der Einwohner, die sich freiwillig zur Theilnahme gemeldet haben, einer
int Gluthofen der Noth und Bombardements war vom Schicksal gleichsam prädestinirt, um die Verschmelzung mit den preußischen Befreiern desto inniger zu gestalten. Die Franzosen, die damals noch keine rothen Hosen, desto mehr Hochmuth zur Schau trugen, hatten unbewußt die polnischen -ympathieen ans- und die preußischen eingelrteben. Der Danziger lernte sich in der Noth wieder als Deutscher fühlen. Noch 5 Jahre nach 1793 faßte ein junger Gymnasiast den mehr als romantischen Plan, mit Hilfe seiner Commilttonen und mit Leuten au- dem Volke nach berühmten Mustern eine Verschwörung „$um Sturz der preußischen Regierung" in Danzig" anzuzetteln. Immerhin, so verrückt-phantastisch daS Vorhaben, ein Zeichen der VolkSstimmnng. Aber schon fünfzehn Jahre später entwichen viele Gymnasiasten und noch mehr andere Jünglinge heimlich auS DanzigS Mauern, um, während der Welsche die HeimathSstadt drangsalirte', für Deutschlands Befreiung unter dem preußischen Aar zu fechten. So ändern sich Zeiten und Menschen. Die einst unter dem Schutze des weißen Adlers zu einer Art selbstsüchtiger Abgeschiedenheit vom gemeinsamen Ganzen sich abgesondert, die kühne, thatkräftige Hansa durch die verführerische Polonia bald vergeffen hatten, fanden sich selbst und dadurch ihr Deutschthum wieder. Der 7. Mai 1893 wird darum in Danzig zum wirklichen Volksfest und man bedauert nur Ein-: daß der in Thorn und Danzig in Aussicht gestellt gewesene Kaiserbesuch, wie'S scheint, auf später verschoben ist. Noch stehen die vorjährigen Kaisertage in warmer Erinnerung, aber selbst die damaligen hohen Grade der Jubelscala würden diesmal noch bedeutend übertroffen werden. Und daS will viel sagen. Umzüge, Festversammlung, Festeffen, Volksfest im Jäschkenthale, Illumination rc. b ldcn den Kernpunkt deS städtischen Programms. Auch d e Staats- und Militärbehörden treffen Anstalten zur Feier. Verschiedene Festschriften und Prägungen von Denkmünzen sind privaterseitS angekündigt. In zahlreichen gesellschaftlichen Kreisen finden besondere Festacte statt, so daß die Feier trotz der „schlechten Zeiten" und dem Rückgänge deS Handels, worüber man in Danzig viel klagen hört, eine wirklich allgemeine wird. Möge der Himmel ein ebenso freundliche- Gesicht dazu machen, wie die sonst ernsten Danziger selber, wenn sie vom Feste reden hören.
genauen Musterung zu unterziehen und diejenigen weiblichen Thiere, welche der Zuchtrichtung entsprechen, mit einem Brandzeichen zu versehen, sowie io ein Stammregister einzu- tragen. Demnächst würde diese Commission alljährlich Revisionen dieser Bestände vorzunehen haben, um zu beunhellen, ob diese Stücke sich wirklich so entwickeln, wie sie bei der Aufnahme versprochen haben, nm Stücke, die sich ungünstig entwickelt haben, wieder auS dem Stammregister zu streichen. Pflicht der Landwirthe, die sich an der Einrichtung bethelligen, wäre eS dann, die Geburt junger Thiere bei der Commission anzuzeigen, ebenso jede Veränderung in dem Besitzstände der eingetragenen Thiere, damit man stets weiß, wo die Thiere sind- ebenso wären Todesfälle und Schlachtungen zu melden.
Die Nachzucht wird ebenfalls von der Commission beur- theilt und je nach Befund, wenn sie in das zuchtreife Alter eingetreten ist, in daS Stammregister eingetragen. Die erforderlichen Nachweisungen würden von der Commission zu führen sein.
Darüber, daß die Commission diese ihr vorgeschriebenen Pflichten auch wirklich erfüllt, hätte der Bürgermeister zu wachen.
ES ist dies also.eine Einrichtung, die große Mühe nicht erfordert und leicht durchzuführen ist. Es wird hier dasselbe angestrebt, wie in den genoffenschastlichen Bereinigungen, nur daß die Durchführung überwacht wird.
Mein Wunsch geht nicht dahm, daß an einer Stelle alle örtlichen Bestrebungen zusammengesaßt werden, sondern nur dahin, daß die einzelnen Bereinigungen nicht ganz gesonderte Ziele verfolgen, sich vielmehr an die bestehenden Organisationen anlehnen.
So viel steht fest, daß wir speciell in Oberhessen Veranlassung haben, alle Kraft einzusetzen, damit unsere Viehzucht vorwärts kommt. Ich will damit nicht sagen, daß für unsere Viehzucht noch nichts geschehen sei- im Gegentheil, ich muß den bestehenden Bestrebungen, namentlich in Oberhessen, meine volle Anerkennung zollen. Aber je mehr wir erreicht haben, desto mehr sollen wir thun, um noch mehr zu erreichen."
Sodann verlas Redner die wesentlichsten Bestimmungen eines von ihm entworsenen Statuts vor.
Nach kurzer DiScussion wurde auf den Antrag des Herrn Provinzialdirectors Freiherr v. Gagern beschloffen, daß der landwirthschaftliche Bezirksverein etwa 300 Exemplare deS von Herrn Oeconomterath Müller entworfenen Statuts drucken und in den einzelnen Gemeinden zur Bertheilung gelangen lassen soll, um den Viehbesitzern Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Urtheil über das Statut zu bilden.
Nachdem sodann noch Herr Gutsbesitzer Schien ke einen von der Versammlung mit Dank angenommenen Vortrag über die Jülich'sche Kartoffelpflanzmethode gehalten, wurde die Sitzung geschlossen.
Jost. Nebel.
Dermifcbtc».
Petersburg, 4. Mai. Ein ungeheurer Eisblock, welcher auf dem oberen Laufe der Wolga hinabtrieb, hat bei Ntshny zwei Dampfer der Gesellschaft „Ssamolett" förmlich zerschnitten und einen Dampfer einer anderen Gesellschaft stark beschädigt. Die Dampfer lagen zum Auslaufen gerüstet. Wie viel Menschen verunglückt sind, weiß man noch nicht.
* Wie man in Chicago baut, um den Fremden gastliche Stätten zu bereiten, darüber giebt Wilhelm der Irr- fahr er in der „Köln. Ztg." erbauliche Mittheilunzen. Im Laufe der letzten Monate waren nicht weniger als 279 sogenannte Hotels in der Nähe des Jackson Parks aus der Erde gewachsen, die zusammen 33,945 Zimmer erhalten sollen. Wie solid diese Bauten ausgeführt sind, geht auS der Thatsache hervor, daß in 24 Stunden zwei der auS Holz und Gips zusammengestoppelten „Hotels" ganz munter zusammenfi-len. Schuld daran war keineswegs etwa ein Sturmwind, sondern einfach die Thatsache, daß die Fundamente, d. h. die betreffenden ziemlich dünnen Balkcn in den Boden geschlagen wurden, als dieser infolge deS überaus harten Winters festgesroren war. Jetzt thaut der Boden auf, und da er daS nicht an allen Stellen in gleichem Maße thut, so senkten sich einzelne Theile der unheimlichen Kartenhäuser ganz schnell, während andere ganz still stehen oder langsamer sinken. So purzelte daö seiner Vollendung nahe sogenannte „Clarkdale-Hotel", daß auf 86 Schlafzimmer berechnet war, am letzten Donnerstag urplötzlich zusammen, und wo eine Minute vorher ein dreistöckiger Gasthof gestanden hatte, war nichts mehr zu sehen, als ein Haufen von Balken und Brettern. Die 30 Arbeiter, die an dem Bau beschäftigt waren, hatten sich nach beendigtem Tagewerk zum Glück schon empfohlen. Der Bau war am 6. März dieses Jahres begonnen- er ist mit der verdoppelten Anzahl Arbeiter sofort wieder in Angriff genommen, um den zugereisten Fremdlingen noch zu Anfang Mai durch seine Pracht zu imponieren. Gleich nach dem Zusammensturz dieses Schwindelhotels wurden Stimmen laut, welche behaupteten, daß Dutzende ähnlicher Bauten in der Nähe des Jackson-ParkS in derselben Weise aufgeführt seien. Nie ist eine Behauptung schneller durch Thatsachen erhärtet worden. Nicht weit von dem „Clarkdale" stand ein anderes Kartenhaus, genannt „Plymouth-Hotel", welches 15 Minuten nach Mitternacht zu einem Haufen von Brettern und Balken zusammenstürzte, nachdem eS als dreistöckiger Gasthof mit 165 Zimmern fast fertig geworden war. DaS geschah 7 Stunden nach dem Shatb deS Clarkdale Hotels, und am Tage danach fiel ein auS Holz errichtetes Panoramagebäude zusammen, daS ebenfalls beinahe fertig geworden war und 16 m Höhe, 38 m im Durchmesser hatte. Die Catastrophe erfolgte auch zu glücklicher Zelt, alS die Arbeiter zum Mittageffen gegangen waren. Der geneigte Leser ist nun volftändig in der Lage, auS diesen Dorkommniffen „Winke" zu ziehen, die ihm unter Umständen daS Leben retten können. Schon ein sogenanntes solides amerikanische- Gafthofgedäude brennt unter gewöhnlichen Um»
ständen flotter, alS irgend etwa- auf der Welt. Man muß nur solche Kolosse bauen gesehen haben. Da überzeugt man sich davon, daß ihre inneren Theile, sozusagen ihr Eingeweide, auS einem Urwald von Balken und Brettern bestehen, wovon natürlich nichts mehr zu sehen ist, wenn da- fertige Gebäude mit seiner späteren Faxade prangt. Aber lassen Sie da einmal Feuer auSkommen, so ist da- Innere deS ganzen riesigen Hause- in 10 bi- 15 Minuten ein praffelnder Hochofen, was hauptsächlich dem Umstande zu danken ist, daß durch die himmelhohen Schachte der Personenauszüge da- Feuer wie durch Blasebälge gefördert wird und in wenigen Minuten daS ganze Innere de- Hause- in eine brodelnde Hölle verwandelt. Alle Welt weiß, daß eS in amerikanischen Gasthöfen mehr Brandunglücksfälle der furchtbarsten Art giebt, alS in allen anderen Ländern zusammen. Und die bekanntesten derselben ereignen sich in verhältnißmäßig sehr soliden Bauten, deren Dienstpersonal mit der Einrichtung deS Hauses genau und mit Rettung-Maßregeln wenigstens ziemlich vertraut war. Jetzt denken Sie sich aber die riesigen Kartenhäuser, die in der nächsten Nähe deS Jackson-Park- auS dem Boden gewachsen sind, und von denen ein-, auS Holz und GhpS bestehend, 1100 Schlafzimmer besitzt und sich rühmt, daß e» 2500 Personen unterbringen könne. Die kleine Armee von Bediensteten, wie eine solche Anstalt ihrer bedarf, wird ohne Zweifel auS dem buntscheckigen Gesindel bestehen, da- jetzt auS allen Weltgegenden in Chicago zusammenströmt, um hier durch leichte Arbeit in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Kommt eS zu einer Catastrophe, so wird diese Bande Rttßau- nehmen, wie eine Schaar Spatzen, die durch einen Schuß erschreckt sind- die Gasthöfe werden brennen wie Haufen von Kienholzspänen, und die Gäste werden darin umkommen, wie ein in eine große Gasflamme fallender Mückenschwarm
* Ein weiblicher Schreinergeselle. In Kopenhagen ist ein junge- Mädchen alß Tischlergeselle in den Tischlerverband ausgenommen worden. Da- 26jährige Mädchen ist die Tochter eineß Schiff-kapitänS und fühlte schon in ihrer frühen Jugend große Lust, sich eine selbstständige Existenz zu erringen. ES trat daher bei einem Tischler alß Lehrling ein, bildete sich sehr schnell aus und zeigte sehr großen Fleiß und Eifer. DaS Gesellenstück, ein Bücherschrank, der von Sachverständigen sehr günstig beurteilt worden, wurde einstimmig angenommen.
* Ktteipchirurgie. Bayerische Blätter berichten auß Dettingen: In einer hiesigen Gastwirthschast saßen mehrere Gäste und ließen sich neben dem Bier auch einen Häring prächtig schmecken. Plötzlich fing Einer, der ein grätige* Stück hastig verschluckt hatte, zu keuchen und zu pusten an, denn eß war ihm dasselbe im Schlund stecken geblieber. Schnell entschlossen nahm ein anderer Gast den am Kasten hängenden Cylinder wischer (?) und fuhr dem Erstickenden ein paar Mal kräftig im Halse auf und nieder. Mit dank barem Aufblicke und dem erleichternden Rufe „Ah! Jetzt ist'S drunten!" vergalt der Bedrohte seinem Lebensretter d e Radicalkur.
Scbiffsnacb richten*
— Der Postdampfer .Noorblanb" der „Reb Star Vinic" in Antwerpen ist laut Telegramm am 2. Mai wohlbehalten in Newyork angekommen.
— Der Postdampfer „Switzerland" der „Web Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 2. Mai wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Citeratar mnö Itanft.
— Studentenbeichien. Von Otto Julius Bierbaum. Mit einer Tiielblattzeichnung von Franz Stuck. Preis Ulf. 1.60. Verlag von Dr. O. Albert & Co., Separat - Conto, In Mönche, Der Verfasser, selbst ehemaliger 6orpßftubent, bietet wirkliche lebens- auSschnilte aus den verschiedensten sludentu'chen Rreilen, die Geschichten sind nicht erfunden, sondern beobachtet, und man merkt es ihnen an, datz sie unmittelbar, ohne Verschleierung und idealistische Verschlimmbesserung, ihrem Milieu entnommen sind. Es ist viel Humor in dem Buche, aber Lebenshumor, nicht solcher, der den Dingen post featum angedichtet würbe; doch auch der Ernst kommt zu feinem Rechte, wie B. in der Leipziger Studentengeschichte „Der .Uegertomifet*. Außer in Leipzig spielen die Geschichten lumetft in Berlin und München. Daß Buch, dessen zeichnerische Charakteristik Franz Stuck in einem humoristischen Studentenwappen brillant gegeben hat, enthält folgende Stücke; „Letzte Musterung" (die erotische Rückschau eines Assessors)- „Aus der Festung' (Bride eineß wegen Duells verurtheilten Studenten); „Waschermadlhistorie" (ein ftu deutliche- „verhältniß' in München); „Die erste Mensur" feine parodistische Darstellung in der Art von Arno Holz und Johannes Schlaf); „Klassischer Spuk" (humoristisches Gedicht); und zwei Novellen; „Die Mondmarie" und „Der Regerkomiker".
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Wichtig für Hausfrauen.
Beruh. Curt Peehetele. »ollwaarensabr. in «sttzß- Haufen i. Tv., fertigt aus t»»8e, alten gestrickten, gewebten unb anderen reinwollenen Sachen und Abfällen haltbare unb Gediestetsa Stoffe fftr Tarnen, Herren unb Kinder, sowie S taffe |* Partisrea io den «adernden bet billigster $eeU-
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Annihve unb Muster lager in Gießen bei (1®
L. Mühlheneen, Bismarck strafte 19.


