Ausgabe 
7.5.1893 Drittes Blatt
 
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Sonntag den 7. Mai

Wr 107 Drittes Blatt

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Arnts- und Anzeigeblatt für den Ttvei» Gieren.

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Groß-Gerau, Gernsheim, Reinheim, Oiieder-Wöllstadt.

ausnahmsweise vier Jahren sind im Bereiche des Großherzog- thums für dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden und zwar:

Pferde werden zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt.

Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landes­gesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der Unkosten zurück zunehmen, ebenso Krippensetzer und Klophengste sowie Wallache mit ausgeprägter Hengstmanier, welche sich in den ersten zehn bezw. achtundzwanzig Tagen nach Einlieferung in den Depots als solche erweisen.

Pferde, welche den Verkäufern nicht eigenthümlich ge­hören oder durch einen nicht legitimirten Bevollmächtigten der Commission vorgestellt werden, sind vom Kauf aus- geschlossen.

Die Verkäufer sind verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke, rind lederne Trense mit starkem Gebiß und eine neue Kopfhalfter von Leder oder Hanf mit zwei, mindestens zwei Meter langen Stricken ohne besondere Ver­gütung milzugeben.

hiermit zur öffentlichen Kenntniß.

Gießen, den 9. März 1893.

Grobherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern.

viertolstlhrigr, JUaeemtnUFtrte t 2 Wart 20 Pf,.

8ringrr(o6n. Durch die Post dej»q«U 9 Wart 60 W

ÄeUrtian, exb Druckern

Bekanntmachung,

betreffend den Ankauf von Remonten im Jahre 1893.

Bekanntmachung, den Ankauf von Remonten für 1893 betreffend. Zum Ankäufe von Remonten im Alter von drei

** Hausbriefkasten. Bei dem außerordentlichen Umfange, den der Briefverkehr seit Jahren angenommen hat, gestaltet sich die Briefbestellung, namentlich in den größeren Städten, durch das Anschwellen der Bevölkerung und die zunehmende Zahl der Stockwerke in Vorder» und Hinter­häusern immer schwieriger. Die Briefträger sind häufig nicht im Stande, die Bestellung in der ihnen zugemessenen knappen Zeit auszuführen. Kommen sie aber bei dem Publikum nicht stets pünktlich zur gewohnten Stunde, so wird sofort über die Verzögerung Beschwerde geführt. Die Postverwaltung ist dabei meist nicht in der Lage, Abhülfe zu schaffen, denn mit einer Vermehrung der Zahl der Briefträger allein ist nicht geholfen. Das einzig wirksame Mittel zur Beschleunig­ung der Bestellung. hat das Publikum selbst in der Hand, und dies besteht in 'der Anbringung von Hausbriefkasten an den Eingängen der Wohnungen, wie sie in England und Belgien bereits vielfach, bei uns aber erst in sehr beschränkter Zahl vorhanden sind. Wenn jeder Besitzer und jeder Miether an seiner Wohnung einen soschen Briefkasten anbringen läßt, in dessen Oeffnung der Briefträger die gewöhnlichen frankirten Briefe, Postkarten und Drucksachen hineinsteckt, so liegt auf der Hand, daß eine große Beschleunigung der Bestellung zu erzielen ist. Denn nicht nur das Warten des Briefträgers auf das Oeffnen der Thür, das wiederholte Klingeln rc. fällt weg, sondern es sind auch in den zahlreichen Fällen, wo Niemand zu Hause angetroffen wird, fernerhin keine doppelten und dreifachen Gänge zu machen. Fünf Parteien auf einem Grundstück, bei jeder, weil Hausbriefkasten fehlen, wenig ge­rechnet, nur 3/4 Minuten unnöthiges Warten : ergiebt bei 8 Häusern 30 Minuten Zeitverlust bei einer Bestellung, bei viermaliger Bestellung volle zwei Stunden auf den Tag! Alles natürlich zum Nachtheil der übrigen Bewohner des Briefträgerreviers, die um soviel länger auf den Eingang ihrer Briefe warten müssen. Weitere Vortheile, die der Hausbriefkasten gewährt, sind folgende: es können in denselben auch andere, als solche Correspondenzen, welche der Brief­träger überbringt, gelegt werden: Visitenkarten, Notizzettel, Zeitungen u. s. w. Der Schlüffelverschluß deS Briefkastens verhindert, daß die Briefe und Postkarten zuvor durch tue Hände des Dienstpersonals oder anderer Personen Yassiren, wodurch manchmal zu Jndiscretionen Anlaß gegeben wird. Also auch das Briefgeheimniß und das Geschäfts­geheimnis sind besser gewahrt. Die Hausbriefkasten werden am zweckmäßig st en im Inneren der

Gießener Anzeiger

Keneral-A'nzeiger.

Nachstehende Bekanntmachung des Königlich Preußischen Kriegsministeriums, Remontirungs-Abtheilung, bringen

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Die von der Remonte-Ankaufs-Commission erkauften

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Hratisbeikage: Hießener Aamikienblätter

Um die Abstammung der vorgeführten Pferde feststellen zu können, sind die Deckscheine rsep. Füllenscheine mitzubringen, auch werden die Verkäufer ersucht, die Schweife der Pferde nicht zu coupiren oder übermäßig zu verkürzen. Ferner ist es dringend erwünscht, daß ein zu massiger oder zu weicher Futterzustand bei den zum Verkauf zu stellenden Remonten nicht stattsindet, weil dadurch die in den Remontedepots vor­kommenden Krankheiten sehr viel schwerer zu überstehen sind, als dies bei rationell und nicht übermäßig gefütterten Remonten der Fall ist. Die auf den Märkten vorzustellenden Remonten müssen daher in solcher Verfassung sein, daß sie durch mangel­hafte Ernährung nicht gelitten haben und bei der Musterung ihrem Alter entsprechend in Knochen und Muskulatur aus­gebildet sind.

Berlin, den 25. Februar 1893.

Königlich Preußisches Kriegsministerium; Remontirungs- Abtheilung.

(gez.) Hoffmann-Scholtz.

Localer rsrrd provinzieller.

Gießen, 6. Mai 1893.

** Bacavzeu im Bezirke des 11. Armee. Corps. Frank­furt (Main), Amtsgericht, Canzleigehilfe, 8 Pf. pro Seite. Fronhausen, Königl. Amtsgericht, Canzleigehilfe, 4050 Mk. monatlich. Höchst (Main), Gerichtskasse, Kassenschreiber, 70 bis 100 Mk. monatliche Remuneration. Jngenheim (Rhein­hessen) Kaiser!. Postamt, Landbriefträger, 650 Mk. Gehalt und 60 Mk. Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Kaiser!. Postamt, Postschaffner, 900 Mk. Gehalt und 180 Mk. Wohnungsgeld­zuschuß. Wehlheiden, Königl. Strafanstalt, Strafanstaltsauf» seher, 900 Mk. nebst freier Dienstwohnung mit Garten und Ackerland.

** Postpersonal - Nachrichten. Es sind angestellt: Der Postanwärter Dollega in Westhofen (Hessen) als Postver­walter, die Postanwärter Dahmer in Lauterbach (Hessen), Rtngenwald und Schäfer in Mainz als Postassistenten, die Telegraphenanwärter Jahn in Bingen (Rhein), Sude in Friedberg (Hessen) und Böhm in Mainz als Telegraphen- Assistenten. Versetzt sind: Der Postsecretär Suckau von Michelstadt nach Mainz, der Ober-Postassistent Vierheller von Groß - Gerau nach Darmstadt, der Postassistent Grenz uon Darmstadt nach Groß-Gerau und der Telegraphenassistent Brenner von Offenbach (Main) nach Groß-Zimmern.

Feuilleton.

Unser Garten im Mai.

Selten wohl hat der liebliche Frühling das Füllhorn feiner Blüthen fo zeitig über die deutschen Gärten ausgeichütlet, wie in diesem Jahre. Die Vegetation ist im Durchschnitt um 20 Tage früher wie sonst erwacht und Mitte April schon sahen wir hinaus in eine sonnige, blüthenreiche FrühlingSlandschaft, als habe der Mat schon seine Thore voll erschlossen.

Gmau vor fünfzig Jahren, wie mir die Tagebuchschrift einer Heben verklärten Hand meldet, war es ebenso: ja, König Lenz war damals noch zeitiger in die deutschen Lande etngezogen, so daß die ersten Blüthenbäume mit ihrem summenden kleinen Heeresgefolge ihn schon Mitte März begrüßten und Anfangs April das volle Meer der Odstbaumblülhe entfaltet dalag. Dabei fehlte es im Lenz 1843 un warmen Regengaben nicht, was wir leider in diesem völlig trockenen, ftaubretchen Vorfrühling so sehr und so lange entbehren mußten.

Jetzt aber läuten die kleinen weißfilbernen, herrlich duftenden Glöckchen durch alle Lande und der frohlockende Ruf dringt überall aus grünenden, blüthenschweren Gefilden: Der Mai ist da! Von den schneebedeckten Alpenfirnen bis zu den Wogen der Nord- und Ostsee erschallt der Freudenruf, dem sich kein sinniges deutsches Herz itma!6 verschließen konnte und je verschließen wird! Wer hört nicht mit mir, wenn er durch den maifrischen Buchenwald zieht, die süße Melodie, die jubelnden Weist n der Schalmei des Hirtenknaben, mit dem Wagner im Tannhäuser den Mai begrüßte! Sehen wir nicht über den grünenden Wipfeln des erwachenden BergwaldeS, in bim die Drossel schlägt, tm feierlichen Frühlicht dm ehrwürdigen Bau der Wartburg, die mit ihren grauen Zinnen weit hinaus über ihr geliebtes Thüringen blickt!

Und immer wieder klingts jubelnd über das schwellende Wald- moo8, über die saftigen Kräuter und durch die grünen jungen Laub- idjleier: Der Mai ist da! Die duftende Maiblume und der'würzige Waldmeister hören es, recken ihre weißen Glöckchen und Blüthensterne in die Maienluft und lauschen des still in den Säulen detz grünen Tempels verklingenden Echos.

Urb erst unser Garten! Ein sonnengolbenes Thor bes Oster- tagS hat uns sein reiche« Leben erschlossen; wir haben gesäet, ge­pflanzt, unermüdlich gegossen, unb nun lacht er unS an, im schmucken grünen Gewand» mit treuherzigem dankbarem Blüthengesichl 1 Alles sproßt, treibt und blüht, uns jeden Tag in seinem geheimnisvollen Werden neue Freuden zu bringen das Himmelsahrtsfest und das liebliche Pfingsten würdig zu begrüßen!

Noch vor Kurzem lag unser Garten tobt unb öbe und nun ein reiches lachendes Leden! »Staunen wir nicht beim Anblick unserer jungen üppigen Gemüsepflanzen, die wir noch vor Wochen als Samenkörnlein in der Hand wogen, beim Erblühen der ersten farben­

prächtigen Sommerblumen, die wir unlängst als hilflose Keimlinge der treuen Muttererde übergaben? Es fallen da gewiß Manchem die anspruchslosen Reime Friedrich von Spees ein, mit denen er vor 270 Jahren tm Frühlingsgarten das Wesen der Pflanzen unb Blumen ergrübelte!All Säst unb Kraft unb Wesm

Nehmt ihr von schlechter Erb;

Unb doch, wer euch geht lesen, Nichts zierlicher's begehrt."

Er hatte recht; wer den Wundern bis ins Kleinste am keimenden unb werdenben Pflanzenletb gefolgt, wer mit btm Mi­kroskop je in das Meer interessantester und zierlichster Geheimnisse der uns so einfach dünkenden Vorgänge untergetaucht, der muß von Bewunderung über die Größe unb Allmacht unserer Schöpfung | erfüllt sein.

Ich muß es mir leider versagen, hier auf die auch dem ein­fachsten Gartenfreunde höchst anziehenden, seinem Gemüth und Herzen nahestehenden Dinge einzugehen; ich habe an anderer Stelle (Durch des Gartens kleine Wunderwelt. Frankfurt a. 0.1890, Trowitzsch u. Sohn) meinem Drange, mich darin Gefinnungsverwandten auszusprechen, Folge gegeben. Gerade daS Beobachten, das unwillkürliche Bewundern des Fortschreitens im Wachsen, Blühen unb Fruchttragen unserer Garten- lieblinge, bas uns auch bei der einfachsten Gartenarbeit zur Quelle vieler Freuden wird, wirbt mächtig bei jedem unverdorbenen Gemüth, fich unter die erfreulicherweise allenthalben jetzt hochgehaltene Flagge der Gartenfreunde zu scharen.

Und nun einen Blick in die Arbeiten deS Maigartens.

In einem so günstigen Frühjahr, wie im heurigen, ist der Maigarten überall schon in guten Zustand gesetzt, fast fertig besäet und bepflanzt. Je nach dem Stand der Witterung werden letzt Busch- unb Stangenbohnen, auch Puffbohnen gelegt. Erbsen als »weite Folge, ebenso Kopfsalat unb Endivien, auch Spinat, ferner sämmtliche Wlnterkohlarten können gesäet werden. Bei einem aus­gedehnteren Gemüsebau empfiehlt es sich, immer von 14 zu 14 Tagen etwas Salat, Kohlrabi, Retttge usw. nachzusäen. Zum baldigen Gebrauch pflanzt man Sellerie, Lauch (Porree), rothe Rüben unb Gewürzkräuter aus. Von Milte bes Monats an können wir baran denken, Gurken, Melonen (nur in geeigneter Lage) unb Kürbisse ins freie Land zu legen. Viele haben bad mit Bohnen sogar schon zeitig im Avril bereits gethan und haben es meist bitter bereut, da sie des Mahnens der dreiEismänner" unb ihres vortrippelnden und nachschwirrenden Gefolges nicht achteten. Die jungen Pflänzchen sind ihnen, trotz vielleicht übergeftülpter Blumen­töpfe, erfroren. Es wäre natürlich ein lächerlicher Aberglaube, die Kälterückschläge des Mai ben guten Heiligen Mamertus, Pankratius unb Servatius (manchmal muß auch Bonifaz herhalten), resp ihren Gedenktagen, die sich vom 11. bitz 14. Mat folgen, in di« Sandalen zu schieben. Aber die mehrhundertjährtge Erfahrung hat thatsächlich bewiesen, daß es mit Nachtfrösten bis etwa Mitte Mat niemals ganz geheuer ist. Deshalb Vorsicht! ganz besonders

mit Bohnen und Gurken, die sehr leicht bei niederer Temperatur zu Grunde gehen.

Wo immer nöthig, und das ist in allen wohlgepflegten Beeten der Fall, muß sorgfältiges Jäten, Behacken und, wenn Jupiter Pluvius im Mai das Versäumte nicht allzugütig nachholt, Begießen stattfinden. Letzteres nutzt nur gründlich, wenn ihm ein Auflockern des Bodens vorhergeht. Das Behäufeln, das bei den meisten Heran­wachsenden Gemüsen, einmal mehr, einmal weniger, zu geschehen hat, dürfen wir nicht vergessen, ebenso nicht, den höheren Erbsen hübsch in Reih unb ©lieb aufgestellte Reiser zu geben. Die Stangen für die hohen Bohnen geben wir am besten vor der um sie kreis­förmig auszulegenden Saat (zu etwa je fünf Stück). Ebenso die Stangenpyramiden der Kleitergurken. Die Stangen zu allen Ranken müssen fest stehen; wir bedienen uns desvalb dazu des Pfahleisens, mit dem wir die genügend tiefen Löcher für die Stangen ins Beet treiben. , <_ ,

Im Blumengarten ist Frühlingswonne! Ja, wir dürfen in diesem Jahre dm Einzug der Königin der Blumenwelt schon zum Ende des Monats in ben Gärten erwarten. Ihr Kommen wirb um fo früher unb glänzenber stattfinden, wenn wir ihr Heim, die Rosen- stöcke, täglich besuchen und mit gärtnerischer Strenge von den unlieb­samen Gästen (Blattläusen und Wickler- sowie Blattwespmräupchm) reinigen. Alle Dommerblurnm usw. können noch ausgepflanzt werden; zarte Knollen, wie die der stolzen Sanna, legen wir jetzt in das wohlzubereitete Schmuckbeet.

Im Obstgarten, der noch einem Blüthmmeer zu vergleichen, müssen wir leider ein allgemeines und furchtbares Strafgericht gegen Freund Maikäfer vornehmen. Abfchütteln am frühesten Morgen, Tod tm kochenden Waffer, das ist fein bitteres Loos, weil es uns von Hunderttaufenden sonst zu erwartender Engerlinge befreit.

Ueberall, wo Pilzkrankheiten im Vorjahre herrschten ober sich jetzt zeigen, beginnt das Besprühen mit der bekannten Kupserkalk- brühe, mit echt deutscher GutrnüthigkeitBordelaise" genannt. Vor Allem in den Weinanlagen nach erfolgtem Laubausbruch, zur Nieder­haltung der bösm Peronospora viticola. Ueberhaupt ist ein um­faßender Krieg an alle offenen und verborgenen feindlichen Mächte der thierifchen und pflanzlichen Schädlinge, die ich hier nicht alle aufzuzählm vermag, zu erklären. Unfere kleinen Freunde, besonders die gefiederten Sürger, Helsen uns redlich und erstaunlich dabei, indem sie zum guten Theil die Ungeziefer Vertilgung in die Hand resp. in ben Schnabel nehmen. Wir wollen sie besbalb nachdrücklich be­schützen und besonders ihre Bculplätze und Nistkästchm gegen (das blutgierige Volk herumstrolchender Katzen sichern.

Bei uns zweifelhaft erscheinenden Gartengästm, wie berm Schwarzfräckchm Maulwurf, der durchaus nützlich, wollen wir ein Auge gnädig zudrücken, wenn wir auch so manches Mal tm grimmen Unmutb über die angerichtete Bescheerung zum Alles ebnenden und vergessen machenden Rechen greifen müssen.

Heinrich Frhr. von Schilling.