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echß Wochen nach Italien abgereift, um einem Cnrfns bei »mischet» archäologischen Institut« in Rom beizuwohnen. Der LursuS beginnt in Florenz, schließt einen fast vierwSchent- lichen Aufenthalt in Rom ein und endet in Neapel und Pompeji.
•* Reife Erdbeeren. Ein mächtiger Strauß von reifen Erdbeeren, durchgängig sehr große Früchte, wurde unS heute von Herrn Bahnwärter Bormann gezeigt. Die Erdbeeren wurden im District Franzenwald bei Großen-Linden gepflückt.
** LersorgungSaaspruche von Reservisten rc. Jeder zur Entlastung kommende Soldat muß vor der Entlastung über Anmeldung von BersorgungScmsprüchen belehrt und gegebenen KallS ärztlich daraufhin unteriucht werden. Trotzdem hat derselbe daS Recht, innerhalb sechs Monaten, vom Tage der Entlassung an gerechnet, auf Grund einer während der Dienstzeit (Hebungen einbegriffen) erlittenen Dienstbeschädigung bei dem BezirkSfieldwebel etwaige BersorgungSansprüche zu Pro- tu oll anzumelden. Etwaige Beweisstücke sind mit zur Stelle zu bringen. Alle späteren Gesuche um Gewährung von In« valchen'Benefizien find, als verspätet angebracht, grundsätzlich abzuweiseo. ,
*♦ Falsche Fuufzigmarkscheme sind seit einiger Zeit schon im Umlauf. Dieselben sind um 2 mm breiter als die echten. $ie bestehen aus zweiseitig bedruckten Blättern und einem al- Zwischenlage dienenden Blatte, welche zusammengeklebt werden sind. Die Fasern sind künstlich zwischen die Blätter gebracht und der ganze Schein ist mit blauer Farbe über* sirochen. Die Riffel-Linien haben auch nicht die gleichen Abstände von einander, wie bei den echten Scheinen. Dieselben sind scheinbar von einer Platte mit vertieften Linien ab^epreßt worden. Die Strafandrohung ist unleserlich, und ba5 Feld derselben ist nicht schrassirt. Der Controlstempel, bit Nummer und die Worte „Fünfzig Mark" auf der Rückseite erscheinen nur in mennigrotster Farbe anstatt zinnober- roth. Der braune Farbenton ist matter als bei den echten Scheinen. _____________
-0- Blofeld bei Echzell, 1. October. Viele unserer Obst- prv-ducenten gaben sich der Hoffnung hin, Ende September würden die auswärtigen Kaufliebhaber für Obst erscheinen und unseren großen Obstsegen gegen annehmbaren Preis in Empfang nehmen. Leider ist dies bis jetzt nicht in Erfüllung gefangen und es hat auch nicht den Anschein, daß sich die poffnung erfüllen wird, denn unsere hauptsächlichsten Obst- abwehmer haben selbst so viel, als sie nur unterzubringen vermögen. Bei uns wird darum immer noch fleißig Honig (Cattoerge) gekocht, denn diese Verwendung ist in unserer Gegend die einfachste und wird von den Leuten am tüchtigsten alitgeführt, weil sie es am besten gelernt haben. Das D-rren und Trocknen deS Obstes geschieht zwar auch, all, in unsere Vorrichtungen sind nicht der Art, daß die Trl'ckenproducte den Ansprüchen der Neuzeit völlig zu genügen vtmtSgen. DaS getrocknete Obst dient daher fast nur für btn häuslichen Gebrauch, weniger für den Handel. Man könnte nichts Besseres thun, als eine von den neueren Trv»ckeneinrlchtungrn entweder auf Gemeindekoften ober auf gtvvstenschastlichem Wege anschaffen, sie würde sich dieses Jahr in ganz kurzer Zeit rentirt haben, wie es früher bei btn Dreschmaschinen auch ging. Noch jetzt ist es nicht zu spiLe, kleinere Trockenapparate anzuschaffen, sie würden sich noch v,ll ständig frei tragen, weil dadurch das zu Grunde gehende Obst nutzbar gemacht werden könnte. Die Verarbeitung des ObfteS zu Obstwein nimmt ihren ungestörten Fortgang, allein auch diese Art der Verwendung genügt noch nicht, den feltenrt Ueberfluß in zweckentsprechender Weise unterzubrtngen, totII es den Leuten an Fässern fehlt. Manche Leute haben ongtfangen, das Schütrelobst mit demVieh zu füttern; man muß jedoch vorsichtig sein, weil durch zu reichliche und lahganbauernbe Obstfütterung leicht Durchfall entsteht, der las Vieh sehr zurückbringt. Wie sehr würden wir den Stadt- linb-ern das prachtvolle Obst gönnen, das bei uns auf Aeckern, Begeh und in Gärten unbeachtet liegt und zwecklos zu Bruno; geht, es könnten sich Hunderte daran erfreuen, wenn- ts nur kostenfrei an die betreffenden Stellen geschafft werden könnte.
Alsfeld, 4. October. Für die Obst- und Gemüse- klusstellung des Oberhessischen O.bstbauvereins ,im deutschen Kaiser" Hierselbst ist folgendes Programm sest- zestellt: Samstag den 7. October, Vormittags 8 Uhr: ktginn der Thätigkeit der Preisrichter. Vormittags 11 Uhr:
Begrüßung durch den Vorsitzenden des Vereinsbezirks Alsfeld Herrn Kreisrath von Grolmann. Feierliche Eröffnung der Ausstellung durch den Präsidenten des Oberheff. Obstbau- Vereins Herrn Geh. RegierungSrath Dr. Braden—Friedberg. Rundgang durch die Ausstellung unter Leitung des SecretärS des Oberheff. Obstbauvereins Herrn C. Reichelt und des Geschäftsführers für Alsfeld—Lauterbach Herrn Landwirth- schaftslehrer Hatler. Mittags 1 Uhr: Festesten im deutschen Haus (trockenes Couvert 1.50 Mk.) Besichtigung der Stadt und des SchlohgartenS in Altenburg. — Sonntag den 8. October, Nachmittags 3 Uhr, im kleinen Saale deS Deutschen Kaisers: Versammlung des Oberhess. Obstbau- Vereins. Vorträge: Bericht des Vorsitzenden deS Preisgerichts über die Ausstellung. H. Hailer: Heber die Bedeutung deS Obstbaues. C. Reichelt: Ueber die werthvollen Obstsorten der Ausstellung. Bericht über die Versammlung und Ausstellung in BreSlau. C. John: Heber daS Pflanzen der Obstbäume. — Montag den 9. Ockober, Nachmittags: Besichtigung der Zusammenstellung eines Obftsortimentß, welches die schönsten und besten Früchte der Ausstellung enthalt. Zusammenstellung von kleineren Sortimenten für Straßenpflanzung, für Baumgärten , für Hausgärten rc. — Dienstag den 10. October, Nachmittags 5 Hhr: Feierlicher Schluß der Ausstellung und Vertheilung der Diplome.
△ Mainz, 3. October. Die hiesige Armee-Conserven- sabrik hat gestern ihren Betrieb wieder ausgenommen. Die Arbeiten, die seit dem Frühjahr ruhten, werden nunmehr im vollen Umfang betrieben und sind zunächst für die Schlächterei zahlreiche Arbeitskräfte in Dienst gestellt. Die Lieferung des nothwendigen Schlachtviehes ist mehreren Großvieh- Handlungen übertragen worden. — Von dem hiesigen „Verein für Volkswohlfahrt" ist gestern hier ein sogenanntes „Mädchen- Heim" eröffnet worden. Zweck der Anstalt, die von einem Kuratorium beaufsichtigt wird, an dessen Spitze die Frau des Provinzialdirectors Rothe steht, ist, jungen Mädchen von auswärts, die sich hier in Stellung befinden, eine Heimstätte zu schaffen, in welcher sie neben Verköstigung und Wohnung Gelegenheit finden, ihre freie Zeit sowohl durch entsprechend- Arbeiten als durch belehrende Unterhaltungen nützlich zu verwenden. Geleitet wird die Anstalt von einer Vorsteherin, der bereits eine ähnliche Anstalt in Norddeutschland unterstand. — Anläßlich größerer Spreng ungsarbeiten erleidet während der Monate October und November der Schiff- und Floßverkehr durch das „Binger Loch" eine große Beschränkung und zwar derart, daß für die Zeit vom 1. October bis 31. October die Durchfahrt durch daS Binger Loch nur von 7 Uhr Morgens bis 5 Uhr Abends und vom 1. November bis 1. December nur von 8 Uhr Morgens bis 4 Uhr Nachmittags gestattet ist. Der Anfang der Sprengungen wird durch Böllerschießen vom Mäusethurm bekannt gemacht und ebenso der Schluß. Das linksseitige neue Fahrwasser erleidet durch die Sprengungen keine Beschränkung.
V ermif ehtee.
* Kooiglwiater, 1. October. Hier stürzte am Samstag Abend der Neubau des „Hotels zum goldenen Drachen" zusammen. Die „Köln. Volksztg." berichtet darüber folgendes Nähere: Samstag Abend gegen 6 Uhr stürzte der große Neubau unseres hiesigen zukünftigen Actien- Hotels „Zum goldenen Drachen" theilweise ein und begrub nicht weniger als fünf Arbeiter unter seinen Trümmern. Von diesen waren bis heute Mittag drei unter dem Schutt hervorgezogen, einer, ein Maurer aus Honnef, tobt, einer schwer und einer leicht verwundet. Zwei von den Arbeitern lagen noch unter dem Schutt und sind wahrscheinlich tobt. Das sorgfältigste Lauschen ergab nämlich nirgendwo mehr einen Ton. Sofort nach dem Einsturz wurde die hiesige Feuerwehr alarmirt. Darauf wurde nach Köln an daS Pionier-Bataillon telegraphirr und schon Abends langte eine Abteilung Pioniere mit zwei Offizieren zur Hilfeleistung an. Leiber hinderten die Dunkelheit und der Mangel an genügendem Beleuchtungsmaterial die Rettungsarbeiten fast vollständig bis zum Aufgang der Sonne. Von da an aber wurde von Pionieren und Feuerwehrleuten mit der hingehendsten Aufopferung gearbeitet. Der Bau, um den es sich handelt, liegt mit der Front am Rhein zwischen dem Europäischen und Düffeldorfer Hof. Seine massive Haustein Fatzabe fiel von Anfang an vielen Besuchern KönigswinterS burch ihre
Construction und große Höhe auf. Zwei Mal schon war der Bau eingestellt worben, weil Nachbarn gegen besten Höhe mit Rücksicht auf die geringe Breite des Gäßchens, an dem seine Nebenfront liegt, Einspruch erhoben hatten. Die Bau- Erlaudniß scheint aber trotzdem ertheilt worden zu sein. Die vordere und Haupt-Fayabe bestand im ersten Stockwerk über dem Souterrain au« Säulen, auf denen bann noch brei Stockwerke ruhten. ES scheint, baß baS Funbament bieser Säulen nachgegeben bat. Von dem vordem Giebel ist die nach Bonn zu gerichtete Hälfte eingestürzt, und zwar nach innen, indem die Trümmer dann auch einen großen Theil beS innern Baues einschlugen. Der Beginn des Einsturzes wurde glücklicherweise von den Arbeitern bemerkt, so daß sie zum größten Theil sich retten konnten. Die Einsturzstelle war ein wüstes Durcheinander von Steinen und Eisenschienen, die oft in den seltsamsten Formen verbogen waren. Die Ausräumungsarbeiten wurden sehr dadurch behindert, baß währcnb der Nacht nach einzelne Theile nachstürzten unb eine große Anzahl von eisernen Schienen, die in der Luft schwebten, einzustürzen drohte. In dem Trümmerhaufen siel allgemein die Beschaffen heit be5 Mörtels auf, der meistens vollständig zu Sand auseinander gefallen war. Kaum ein einziger Stein fand sich, an dem der Mörtel sitzen geblieben wäre. Was die Hrsache des Einsturzes ist, und wer daran Schuld ist, wird hoffentlich die Hntersuchung mit voller Klarheit ergeben. Mit dem Bedauern über die armen Opfer des Hnglücks mischt sich unwillkürlich auch ein Gefühl der Entrüstung, daß ein solches Hnglück stattfinden konnte. Wäre der Beginn des Einsturzes nicht bemerkt worden, so daß die meisten Arbeiter Hals über Kopf, einige nicht ohne Verletzungen fliehen konnten, so Härte der Zusammensturz eine ganze Reihe von Opfern finden können. Am wenigsten versteht man, wie bei einem vierstöckigen Hotel so etwas vorkommen kann. Wie nun, wenn der Einsturz erst nach der Eröffnung und bei zahlreichem Fremdenbesuch geschehen wäre? Geleitet wurde der Bau von einem Kölner Baumeister. — Wie ein Telegramm der „Köln. Volksztg." vom 2. October Nachmittags meldet, wurde auch die Leiche deS zweiten Vermißten gefunden; die Arbeiten wurden eingestellt, die Pioniere sind abgerückt.
* Berlin, 2. October. Zwei Missionslehrerinnen, Emilie Anders und Helene Tillich, wurden gestern in der Sophienkirche nach Sumatra bezw. Indien abgeorbnet, wohin sie ber seit 50 Jahren bestehenbe Frauenverein für christliche Bilbung bes weiblichen Geschlechts im Morgenlande entsendet. Die Abordnung vollzog P. Thiele als geistlicher Berathcr des unter dem Vorsitz der Frau General v. Döring stehenden Vereins.
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Wöchentliche Ueberficht.der Todesfälle in Gießen.
39. Woche. Vom 24. September bi» 30. September 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterbltchkeitsziffer: 24,64°/« bezw. 9,83 nach Ausschl. der OrtSftemden.
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene. im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr: Diphtheritis 3 (3) - - 3 (3)
Erkrankung d. HerzenS 1 (1) 1 (1) — —
Angeborene LebenS-
fchwache 2 — 2 —
Alterskrankheit 11 — —
Sonstige benannte
Krankheiten 3 (2) 3 (2) --
Summa: 10 (6) 5 (3) 2 3 (3)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
tiquetten
Brief- und Packet-Siegelmarken
• fertigt eu billigen freiten die Brühl9 sehe Druckerei. Sehuletratte 7.
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Bekanntmachung.
Bezüglich beabsichtigter Neuanlagen, Erweiterungen und Uenderungen von Gas-Einrichtungen bitten wir uns behufs rechtzeitiger Ausführung baldmöglichst Mfttheilung zu machen, da sich sirse Arbeiten mit dem Vorfchretten der' Jahreszeit sehr' anhäüfen.
Gleichzeitig empfehlen wir:
Gasbelerrchtrmgs-Gegeustäude
tuet Art, als Kronleuchter, Lyren,' Äckpeln u. f. w., ächte Siemensud Wenham-Lampen, und die zweckmäßigsten
Gaskoch- und. Heizapparate und. Gasbadeöfen.
Die gangbarsten Beleuchtungs- utib Mzungsapparate können während kt üblichen Geschäftsstunden in unseren Ausstellungsräumen in Betrieb zqe igt werden, insbesondere sind wir auch dazu eingerichtet, die verschiedenen Brennersorten in ihrer Wirkung zu zeigen und bezüglich dktest zweckmäßigster Auswahl jÄK gewünschte Auskunft zu ertheilen.
Auer’sches Gasglühlicht:
1 vollständiger Brenner Mk.^M—, 1 Ersatz-Glühkörper Mk. 2—, tzlas-Tulpen hierzu von Mk. 1.25 an und alle sonstigen Garnituren.
(Hauvtniederlage der Deutschen Gasglühlicht- Actieugesellschast in Beillm).
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. 8335
Großher-oglich Bberhessische Eisenbahnen.
Zu dem AuSnahmetaris für die Be- fördewng von Eisenerz (sog. Nothftands- tarif) vom 15. September 1891 ist am 1. dS. Mts. der Nachtrag Vll in Kraft getreten.
Die Güterabfertigungen ertheilen nähere Auskunft.
Gießen, den 2. October 1893.
8329 - Großherzoaliche Direktion-
Verkauf von Chriftbäumen.
Aus hiesigen und benachbarten Waldungen können viele Tausend ChristbäAM abgegeben werden.
Nähire Auskunft ertheilt die unterzeichnete Stelle.
Lich, im October 1893.
I. 2l.:
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz. 8325
8238] Eine schöne Wascheomnrove mit Glatzaufsatz billia abzugeben.
Grünbergerftraße 42.
Montsg den 9. Moder, Nachmittags 2 Hhr, wird in Lonhs Biersaal eine Plüschgaruitur (Sopha und sechs Stühle), ein Eckdivan, drei Polfterftühle, ein Tisch (Eichenholz), desgl. Toilettentisch, ein Lesetischcheu, ein Mahagonitisch, eine Kommode, ein Chiffonier, ein Spiegel, ein Lüstre, eine Waschkommode, zwei Nachttische (Eichenholz), ein elegantes Bett, bestehend aus hoher Bettlade (Eichenholz), Sprungfedermatratze, dreithei- liger Roßhaarmatratze rc. (wie neu), sowie andere Möbel, Nippsachen und Haushaltungsgegenstände versteigert. Die Sachen sind zum großen Theil sehr fein und gut gehalten. 8261 I. A.: F. Hoffmanu.
Aeikgevotenes.
8336] »old-Retuette« u alle feiaam Sorten «epfet werden geliefert.
Nähere« Alieestraße 28, 111.
Kieler Bücklinge frisch eingetroffen. [8326 Gust. Walter, Mäusburg 13.
Frische
Meerzwiebeln emMehlt die Adler-Drogerie von Otto »chiaf, Seltersweg 39.[8338 Niersteiner Traubenmost vorzüglicher Qualität empfiehlt
F. Schott, Weiuhandlung,
8339] M Bahnhofstraße LS.
Dogge, 8344 echt engl. Riffe, zur Zucht geeignet, zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. b. Bl.
Schellfische, Teblia«, Seehecht und Seelachs prima und billig im „itefrstoclr". [8343 Ein Schweifffuchs (Wallach), Reitpferd, auch gefahren, 13 Jahre alt, noch völlig sicher, ist preiSw. zu verk. Näh. Frankfurterstr. 13. [8315


