Ausgabe 
5.7.1893 Erstes Blatt
 
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Barometer:

ler euch gebührt, eure Lage in jeder Beziehung zu verbessern. Dabei wird weidlich aus alle besser Begüterten und aus alle Regierungsmaßregeln geschimpft und der antisemitische Bauern­beglücker verdrängt alle Mitbewerber um die Politische Gunst bis nach Jahr und Tag der nackte Socialdemokrat- durch noch drastischere Mittel den antisemitischen Sociaüsten verdrängt. DaS ist das unzweifelhafte Ende dieser Bewegung, die nicht ernst genug genommen werden kann. Jahrelanger stiller aber rastloser gemeinsamer Arbeit von Serien der Regierung und der Ordnungsparteien wird es bedürfen, um dieser Bewegung einen Damm entgegenzusetzen, die längst über den Kampf gegen das Judenthum hinausgekommen ist. Sollte diese Unterdrückung nicht gelingen, so verfällt unser Kleinbauernstand unrettbar der Socialdemokratie und dem Anarchismus. Möchten alle Kreise, in denen der Antisemitismus Boden zu gewinnen sucht, rechtzeitig an die Gegenarbeit gehen, ehe es zu spät wird. In Hessen büßt man für diese Unter­lassungssünde.

* Zur Mnozkenntniß. Es wird vielfach behauptet, daß auf den vor Kurzem in den Verkehr gelangten Zehnmark­stücken mit dem Bildniß des Großherzogs Ernst Ludwig vom Jahre 1893 ein Stempelfehler enthalten sei, da in der UmschriftGroßherzog" nur mit einem s geschrieben sei. Um einen Stempelfehler handelt es sich hier aber nicht, denn schon vom Jahre 1806 ab, in welchem Hessen-Darmstadt zum Range eines Großherzogthums erhoben wurde, ist aus un­erfindlichen Gründen daS WortGroßherzog" oderGroß- herzogthum" auf hessischen Münzen und Medaillen stets nur mit einem s geschrieben, und diesen Brauch hat man auch auf den neuesten Münzen beibehalten. Die Großh. badischen Münzen haben in Großherzog rc. ebenfalls nur ein s, während auf den Münzen anderer Großherzogthümer die richtige Schreib- weise eingehalten wurde.

gefertigt.

Vom Odeuwalde, 30. Juni. Die Hei delbe er-Ernte ist gegenwärtig im ganzen Odenwalde in vollem Gange. Dieselbe fällt ausgezeichnet aus. Der Export geht meist nach Holland. Im gestrigen Morgengüterzuge der Strecke Eberbach-Frankfurt liefen 9 Waggons mit Heidelbeeren beladen. In zahlreichen Gemeinden wurden Schulferien an- geordnet, damit sich auch die Jugend am Etnsammeln der Perle des Odenwaldes" betheiligen kann.

Mainz, 1. Juli. Die hiesige Strafkammer hatte sich gestern mit der Aburtheilung eines raffinirten Hochstablers zu befassen- der Beschuldigte, ein gewisser Trimborn aus Plittersdorf bei Bonn, treibt als Specialität das Bethören junger Mädchen; nicht in die besseren Kreise versteigt er sich, er nimmt vornehmlich mit Ladnerinnen und Kellnerinnen vorlieb. Trimborn gab sich als Offizier aus, und zwar als der Sohn eines Bankiers Simon- er besuchte bessere Wirthschaften, machte dort eine Zeche und hatte natürlich am Ende kein Geld. Er schwindelte dann den Kellnerinnen Verschiedenes vor, lieh sich dann noch eine respectable Summe zu der schuldigen Zeche und gab dann den Mädchen einen angeblich werthvollen Ring, ein Familienstück, in Versatz. Der Schwindler verduftete dann auf Nimmerwiedersehen, um in einem anderen Restaurant es mit den werthvollen Talmiringen gerade so zu machen. Hier hatte sich der Schwindler auch mit Ladnerinnen verlobt, ihnen ihre Ersparnisse abgeschwindelt und war dann verdustet, bis er in Wiesbaden verhaftet wurde. In Anbetracht seiner vielen Vorstrafen erkannte das Gericht auf eine Zuchthaus­strafe von 3 Jahren und 6 Monaten.

Bingen, 2. Juli. Da Albert Träger das Reichstags­mandat für seinen alten Wahlkreis Varel annehmen wird, so findet hier voraussichtlich eine Nachwahl statt, für die man von freisinniger Seite Herrn Reinh. Schmitt-Elberfeld als Candidaten aufstellen wird. Eine auf nächsten Mittwoch einberufene Vertrauensmänner-Versammlung der freisinnigen Partei wird hierüber definitiben Beschluß fassen.

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 1. Juli. Bei einem Brieftauben- Wettfliegen Mai landFrankfurt, das die Brief­taubenzuchtclubs von Frankfurt und Mainz gemeinsam mit Offenbacher Sportsfreunden am Samstag veranstaltet hatten, ließ man die Tauben früh um 4 Uhr in Mailand aufsteigen. Die erste Taube, dem Herrn Adam Müller gehörig, langte schon am Abend, nach 16 Stunden, um 8 Uhr 46 Minuten hier an. Das Thier war gar nicht erschöpft, es erquickte

sich nur sofort an Wasser. Die zweite Taube, Herrn Stroh-

meyer gehörig, traf um 10 Uhr ein.

* Hauau, 28. Juni. Ein skandalöser Vorfall, welcher

in den letzten Tagen in unserem Kreise vorkam, hat ganz

Hanau und den Landkreis in die größte Aufregung versetzt. Der frühere Theilhaber der Firma B urkhard u. Seifert in Hanau, welche lange Jahre große Geldgeschäfte betrieb und sich vor einigen Jahren auflöste, Burkhard, übernahm vor längerer Zeit die Obermühle in Langenselbold. Derselbe genoß in Langenselbold sowohl, als auch in anderen Land­gemeinden, besonders in seinem Heimathsorte Mittelbuchen großes Vertrauen und da derselbe besonders amtskundig war, so wurde er bei An- und Verkauf von Liegenschaften, Auf- ' nähme von Hypotheken rc. von Landleuten in weitem Umfange betraut. Von vielen Seiten wurden ihm Generalvollmachten gegeben. Dieses Vertrauen wußte nun B. in schändlicher Weise zu mißbrauchen, er fabrizirte falsche Hypotheken, Schuldscheine, Wechsel rc. im Betrage von etwa 250300,000 Mk. zu seinem Nutzen, deponirte dieselben in Wiesbaden bei einem Millionär und bei öffentlichen Kassen. Als er glaubte, er habe genug und könnte sich nicht mehr halten, ging er durch und nun kommt der Scandal zum Vorschein. In Mittel­buchen kommen mehr denn 100 000 Mark zur Einklage, in Langenselbold circa 60000 Mk., in Wachenbuchen etwa 10000 Mk. u. s. f., fast alle Forderungen entbehren der Begründung und manche Familie, welche dem Durchgänger durch Generalvollmacht in die Klauen gerathen ist, wird ruinirt werden. Auch sein Bruder, welcher in der Altstadt ein Specereigeschäft besaß, ist mit Frau und vier gesunden Kindern durchgegangen, während er seine vier anderen krüppel- haften Kinder in Hanau zurückließ.

* Potsdam, 3. Juli. Ein Sohn des Wildmeisters Weber im benachbarten Wildpark, dessen Tochter sich im Frühjahre in Athen von einem Theile der Akropolis herab- stürzte die junge Dame gehörte zu der Umgebung der Kronprinzessin Sophie von Griechenland hat sich gestern erschossen. Es ist dies das vierte Kind, welches Wild­meister Weber durch Selbstmord verliert.

* Straßburg. 3. Juli. Die Futternoth auf dem flachen Lande nimmt immer bedenklichere Ausdehnung an.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeßen am 4. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 19, Lust 24 Grad.

Rübsamcn'sche Badeanstalt.

Auch das gesegnete Elsaß hat schwer darunter zu leiden. So erzählt dasElsäffer Journal": Ein Schweinehändler tn Rosheim hat in der Umgegend von Schlettstadt gegen em junges Schwein ein noch ziemlich brauchbares Pferd ein­gehandelt. Und ferner: Ein Ackersmann von Schiltigheim wollte vorige Woche zwei junge Pferdchen, die er nicht mehr ernähren konnte, ertränken. Eine barmherzige Seele trat noch rechtzeitig ein und kaufte die beiden Thiere für 4 Mk. Ein Doppelgespann für 4 Mk.! Das ist doch mindestens ein billiger, guterPferdekalbsbraten".

* Es giebt doch noch Leute, die von der Nothwendigkeit der Militärvorlage überzeugt sind. Das beweist folgender Vorfall, der sich am 15. Juni bei der Reichstagswahl in dem Dorfe E. in der Lüneburger Haide zutrug. Im Wahllocal zeigt der Zeiger auf sechs, der Wahlvorsteher erklärt die Wahl für geschloffen. Die abgegebenen Stimmen werden gezählt: 87. Die Stimmzettel auch. Es stimmt. Und nun beginnt die Eröffnung. Der Wahlvorsteher nimmt den ersten Stimmzettel, macht ihn auf und liest während die Zuhörer vor Lachen bersten wollen: 1 Unteroffizier, 4 Mann und 5 Pferde. Der betr. Wähler hatte seinen Stimmzettel mit seinem Quartierzettel verwechselt.

* Elfter internationaler Medicinischer Congretz, Rom 1893. Der elfte internationale Medicinische Congreß wird am 24. September im Beisein S. M. des Königs von Italien in Rom inaugurirt werden und wird, unter dem Vorsitz des ehemaligen Ministers, Prof. Dr. Guido Baccelli, bis zum nächstfolgenden 1. October dauern. Die Zahl der Eingeschriebenen, worunter viele Damen, übertrifft schon jetzt die der Mitglieder des vorhergegangenen Berliner Congresses. Wir finden darunter alle hervorragenden Spezialisten der Welt, von denen viele sich bereit erklärt haben, Vorträge zu halten. Die Anzahl der bereits vorliegenden bezüglichen Anmeldungen ist eine bedeutende. Die meisten Regierungen haben die Namen ihrer Delegirten angezeigt. Die Congressisten und deren Damen genießen erhebliche Fahrpreisermäßigungen auf den italienischen und auf verschiedenen ausländischen Eisenbahn- und Dampferlinien, und sind zu freiem Eintritt i in die römischen National-Museen und Kunst-Gallerien, wie zu den Ausgrabungen von Pompeji berechtigt. Die italienische Regierung, wie der römische Stadtrath, bereiten Festlichkeiten zu Ehren der ausländischen Gäste vor. Die Congressisten haben Anspruch aus ein Exemplar der Acten des Congresses. Zur Einschreibung genügt die Einsendung einer Visitenkarte, begleitet von der Einschreibegebühr per Postanweffung (Francs 25 für die Herren, Francs 10 für die Damen) an den Schatzmeister, Professor L. Pagliani, General-Samtdts- Director, Ministerium des Inneren, Rom.

* Zur Futternoth. Auch in Frankreich werden die Aussichten der Viehbesitzer infolge des Futtermangels immer trostloser. Nach Schätzung von Sachverständigen wird der Hectar Wiesenland, der sonst in Frankreich 3000 bis 12000 Kilogramm Heu brachte, in diesem Jahre im größten Theile des Landes kaum 5000 Kilogramm schlechtes Futter liefern. _________

E. Echzell, 2. Juli. Im GasthauseZum weißen Roß" dahier hielt heute Herr Landwirthschaftslehrer Andrae von Büdingen einen sehr gelungenen Vortrag über die brennendste Tagesfrage der GegenwartDie Bekämpfung der Streu- und Futternoth". Es mögen in Nachstehendem ganz kurz die Hauptpunkte des Vortrages angedeutet werden in der Voraussetzung, daß sich nicht bloß die Landwirthe, sondern vielleicht auch einige Bürger, Beamte und Gewerb- treibende für diese höchst wichtigen Gegenstände interessiren werden. Zur Bekämpfung der Streunoth empfiehlt der Redner die Anwendung der Torfftreu, von welcher eine Probe herumgereicht wurde. Herr Andrae hob die treff­lichen Eigenschaften dieses Streumaterials hervor und schilderte dessen Anwendung. DerGießener Anzeiger" brachte in den ersten Monaten des laufenden Jahres von seinem /^-Correspon- denten unterLandwirthschaftliche Winke und Rathschläge" mehrere Aussätze über Torsstreu. Wer jene Aufsätze fleißig durchstudirte, der ist in der Lage, das Material anzuwenden und große Vortheile zu erzielen. Jene Winke und Rath­schläge erschöpfen den Gegenstand vollständig. Zu bemerken ist noch, daß der Preis der Torfstreu von 1.50 Mk. auf 1.80 Mk. pro Centner gestiegen ist, was dem Stroh zu 4 Mk. gegenüber immer noch einen sehr beträchtlichen Vortheil bedeutet. Nicht minder wichtig ist, was Herr Andrae über die Bekämpfung der Futternoth ausführte. Auch hier stimmt er mit den Aufsätzen überein, die Ihre Zeitung schon vor Wochen und Monaten über diesen Gegenstand brachte. In erster Linie schilderte er die trefflichen Eigen­schaften des Maises, welcher als Grünfutter und eingesäuert bis zum nächsten Frühjahre erhalten werden könne. Die großen Futtermassen, die der Mais liefert, die Milchergiebig, fett desselben, sein schnelles Wachsthum, die Möglichkeit, ihn grade jetzt, wo mancher Kartoffel- oder Fruchtacker versagte, mit Vortheil angebaut werden könnte, stimmen genau mit dem überein, was Sie kürzlich in Nr. 167, drittes Blatt, vom 25. Juni l. I. mitgetheilt haben. Von sonstigen Grünfutter­pflanzen werden zur Aussaat und Bekämpfung der Futter­noth empfohlen: Weißer Senf, Jncarnatklee und Johannis­roggen mit Hafer, Gerste und Erbsen gemischt, oder: Buch­weizen mit Erbsen, Hafer und Gerste oder Mais gemischt. Wer die Aussätze aufmerksam durchlas, welche derGießener Anzeiger" im vergangenen Winter über Gründüngung usw., besonders aber auch üb:r Sparsamkeit im Füttern und über Futtersurrogate rc. brachte, der wird sich leicht zurechtfinden. Einen sehr beherzigenswerthen Schluß brachte der Redner. In Zeiten der Noth sollen Reiche und Arme zusammenhalten", wurde ausgesührt.Die Reichen und Starken sollen den Schwachen hülfreich mit Rath und That zur Hand gehen. Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Noth uns trennen und Gefahr", sagt unser herrlicher Schiller. Bravo! hieß es. Möchte Jeder sein Theil dazu beitragen, daß diese schönen Worte zur Wahrheit werden.

§ Vom oberen Vogelsberg, 2. Juli. Die mit Eintritt des Regens vor acht Tagen erhoffte Wendung zum Besseren in den Ernteaussichten ist leider eine nur vorübergehende ge­wesen, eS herrscht wieder dieselbe Trockenheit wie vorher. Das Mähen des dünn stehenden Grases auf den Wiesen ist eine recht mühevolle Arbeit, wenn nicht das sogenannte Geschähe! in den Löchern und Vertiefungen zurückbleiben soll. Das Heu ist stellenweise so kurz, daß es ohne Wagentuch gar nicht heimgefahren werden kann. Infolge des ungünstigen Umschlags nehmen auch die Viehschlachtungen und -Verkäufe wieder zu. Das einzig Gute, was der kurze Regen gebracht, war die Möglichkeit, die Dickwurz-, Kohlrüben- und Kraut« pflanzen zu setzen, sowie das Grünfutter (Gemenge) zu säen. Auch bei den kürzlich abgehaltenen Grasversteigerungen der fiskalischen Wiesen sind so hohe Preise erzielt worden, wie seit Menschengedenken nicht erinnerlich.

Lehvheim, 2. Juli. Das diesjährige Bund esfest des Ohm-Lumdathal-Sängerbundes, welches dahier ab­gehalten werden sollte, findet nicht statt, da die kreisamtliche Genehmigung wegen des durch die anhaltende Dürre hervor­gerufenen Nothstandes der Landwirthschaft hierzu versagt wurde.

Griesheim bei Darmstadt, 2. Juli. Neuere Anschauungen über daS Artillerieschieben im Felde veranlaßen die Militär­behörde, das Griesheimer Lager als Artillerie-Schieß- platz aufzugeben und in Westfalen einen neuen Schießplatz auf großer Fläche zu errichten. Das Griesheimer Lager soll dann nur noch für die Infanterie dienen und eine größere Besatzung Infanterie erhalten.

Babenhausen, 2. Juli. Vor zwei Tagen hat man hier mit dem Korn schnitt begonnen. Mit Ende dieser Woche dürfte die Kornernte allgemein werden. Die Ernte fällt sehr gering aus. Das Korn ist sehr klein, steht sehr dünn und hat wenig und schlechte Körner.

Heppenheim (Bergstr.), 2. Juli. Die hiesige Ver- waltungsbehörde hat mit Rücksicht auf den durch den Futter- und Streumangel bedingten und vermuthlich noch länger an­dauernden landwirthschaftlichen Nothstand im Jntereße der landbautreibenden Bevölkerung eine Beschränkung der öffentlichen Lustbarkeiten für geboten erachtet. Demgemäß, werden bis auf Weiteres im ganzen Kreise Heppenheim nur für Kirchweihfeste Tanzerlaubnißscheine aus-

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Hvaremeterstand: Gewüterbildung.

Mittlerer Barometerstand 6d 0° R. = 744,7 mm.

Universität- - Nachrichten.

Breslau, 2. Juli. Der Senior der hiesigen evangelisch' theologischen Fakultät Conststorialrath Profeßor vr. Meuß ist gestern gestorben ___

Verkehr, Land- unfc Volkswirtschaft.

Gietze«, 4. Juli. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. X 1.10-0,00 Hühnereier per Stück 6- 4, 2 Stück 4, Käse pr. ®t. 6-84, Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen vr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Baar X 0,700,90, Hühner pr. Stück X 1,101 60, Mnen pr. St X 1,70-2,00, Enten pr. St- X 1.80 bis 2,00, Ochsevfleisch pr. Pfd 60-68 4. Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 30-40 4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 3£-40 4, Hammel­fleisch pr. Pfd. 4070 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,007,00 X, WeMraut pr. Stück 512 4, Zwiebeln pr. Eentner 11,0000.00 X Milch pr. Liter 1218 A, Enteneier pr. St. 6 4, Ganseeier 1112 4, Kirschen pr. Pfd. 1820 4.__________

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Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlage.

4. Juli, Morgens 8 Uhr min.748mm, max. 749mm +10WR.4-15° R.

Gewttterbildung.

8. Jult, Mittags 12Uvr min.75»mm, max.750mm 4-140R.+23V2° R.