Ausgabe 
5.5.1893 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

henkt

en.

m Simmet und Zubehör ej** per Ä LM. Bleichstrahe 16._ sFamiltnilogls an rublot «Den.

3i_?ann, Kirchrnplad,

'ft^^imrath vermiethin.ft PSSL

-UiSSütai.

S ®°%na 3 olwtt ug. abzeschl Corridor, auf '« Sttber, Buchhändler. BimrneTüiTSMlS ©arten ic. zu oermietber.

Steinstrah( 88, ÄibtHiTbetTetöd t>et fpfiter zu vermieden.

Dammstrabe 30. munß non 4 Zimmern mli .. Juli zu vttmtelhen ___________Weserstraße 7. !ogitz, 3 Zimmer im , Leute zu vermieihm.

Bieichstraße 12.

wrMrtöt 6 nmcr mit allem flubttfr, ttwdl zu nnmieiheu. Mi 'm Laden. (M iemere, lacke tzMenMan- 1 mit Zubehör ist zu vci" Natdanlaae 2®.

it6 FamMnlogi« zu vn- __________Wieseekeriveg 3. Familienwohnung mit fünf > Wir bis «um 1. Juli

Bahnhofstraße 57.

LZwenstcin'sckn Hinter­lasse 9lr. 9, eine neu her- M M S'Eer und ?ber später,u«kE« cursoerwalter I

sreundiich- Wohnung vier tenantheil -c, perl. Nhu ffranksurterstroßc 43,1I

Ov^^r'ne freUriDlu).

l>"?"^rmitckemZllbeb°l. SS

*7*on^ fif

m>-'W^§Labnun «rlV jtern ^flbmMLL-- /^r5^unb

ÄO'on ?2 St-

18-___-

.-rast^euuML^-

ntt 1- AM zu ott-

ptT AckdaM^-

WW

«r. 105 ArveS Blatt. Freitag den 5. Mai 1893

IXT

WKwt Xx|rt#4T «Mtint täglich, Wtt Ru»nohmr bei Montags.

*te Gtetzener

Xrbrn bttn Lnzngrr wMmtli* brtimel -tlgtf'fL

Gießener Anzeiger

Kenerat-Mnzeiger.

Bittteljlbriget >hurainib»HUi 2 Mark 20 Pfg. mH vringerlohn. Durch die Post begoga» 2 Mark 50 Psg.

Rtbactien, tpuMti«« und Drucker«:

Kernt^recher 51.

Aints- nnd Anzeigeblatt für den Ureis Gietzen.

ii hüJ-1 l . ,.w, i_m i-.^i. . ,.!_ |...-_.-.L_ j_i__»_! _jjj u.1 « - BB-e«! u x.«FiUl.fl l 1 '

«.«O..... «n.-ig.» .u.« ft. i*. (tiTrttidvnfrt«#- ck»i,K^ier inmittenKkäNer >>'"w"»

Irigabn, t.g .tf.Hnmbm »lummer M* 8«-. 10 UH ^lUHSPtUlige. ^ItgCUtl ^taUlUlTIUHUUtl. In.e.ge« fflr ben ,.,e«,er- entgege».

Amtlich«^ Theil.

Ausschreiben.

Wir bitten um Auskunft über den derzeitigen Aufent« halt des Schuhmachers und Taglöhners Heinrich Muhly von Allendorf a. d. Lumda.

Gießen, den 1. Mai 1893.

Großherzogliche Staatsanwaltschaft.

Schilling»Tr.

Zweite Kammer der hessischen Stände.

nn. Darmstadt, 3. Mai 1893.

Die Verhandlungen werden heute fortgesetzt mit einem Antrag des Abgeordneten Lichtenstein und Genossen, die Bewachung der Rheindämme bei Hochwasser be­treffend. Die Antragsteller wünschen, daß die Gemeinden befugt sein sollen, bezahlte Leute zum Dammwachdienste heran- ziehen und Dammwehren bilden zu können- ferner sollen die Wachmannschaften öfter als seither abgelöst werden, haupt­sächlich weil bei weiteren Entfernungen der Dämme von den wachpflichtigen Gemeinden die Verköstigung der Mannschaft durch ihre Gemeinden sehr schwierig ist. Dieser Wachdienst wurde seither unentgeltlich versehen. Die Großh. Regierung kann diesen Anträgen aus technischen Gründen nicht zustimmen, behält sich jedoch vor, von Fall zu Fall in dieser Sache zu entscheiden. Der Ausschuß stimmt der Regierung nicht zu, sondern beantragt, Großh. Regierung zu ersuchen, je auf Er­fordern der betheiligten Gemeinden, einerlei, ob diese eine Bevölkerung unter oder über 2000 Seelen haben, den zur Bewachung der Dämme Verpflichteten eine Vergütung in der Höhe des ortsüblichen Tagelohnes aus der Gemeindekasse zu gewähren. Die Kammer stimmt diesem Anträge zu. Eine längere Debatte entspinnt sich über den Antrag des Abg. Haas auf Uebernahme der höheren Bürger­schule zu Gernsheim a. Rh. als Realschule auf den Staat, sowie staatliche Unterstützung der erweiterten Volksschulen in den Landstädten und größeren Landgemeinden des Landes. Geh. Staatsrath Knorr widerspricht diesem Anträge als viel zu weitgehend. Die Regierung sei nicht in der Lage, diese bedeutenden Kosten auf den Staat zu über» nehmen. Der Ausschuß beantragt, Großh. Regierung zu ersuchen, zum Zwecke der Unterstützung und Förderung von solchen erweiterten Volksschulen, welche bestimmte, die Lebens­fähigkeit und Tüchtigkeit derselben in sich schließende Beding­ungen erfüllen, sich für die Uebernahme der Gehalte der ersten Lehrer dieser Anstalten auf die Staatskasse auszusprechen und einen angemessenen Betrag in das nächste Staatsbudget einzustellen. Für den Ausschußantrag sprechen die Abgeord­neten Breimer,Steinhöfser, Schröder, Friedrich, Haas, gegen denselben die Abgeordneten Ullrich, Berg­str äß er, Muth und P sann stiel. Die Kammer nimmt jedoch den Antrag des Ausschusies mit großer Majorität an. Die Vorlage der Großh. Regierung, den Abbruch des Regierungsgebäudes zu Gießen und dieJnstand- setzung des Heidenthurmes daselbst, gelangt noch­mals zur Berathung. Der Ausschuß beantragt nunmehr, Großh. Regierung zu ermächtigen, das ehemalige Regierungs­gebäude sammt dem Heidenthurme mit dem s. Z. für die Niederlegung vorgesehenen Betrage von 9900 Mk. der Stadt Gießen in Eigenthum zu überweisen, wofür diese verpflichtet sein solle, das Regierungsgebäude, sowie den Heidenthurm unter Aufwendung eines Betrages von 40,000 Mk. wieder herzustellen und einem die Interessen der Provinz Oberhessen fördernden gemeinnützigen Zwecke, der Unterbringung der auf die oberhesfische Geschichte Bezug habenden Sammlungen dienst­bar zu machen, sowie für alle Zeiten entsprechend zu unter­halten. Die Kammer genehmigt diesen Antrag. Die von der Großh. Regierung eingebrachte Nachforderung für di-e Nebenbahnlinie Offenbach-Reinheim, ferner für eine Stichbahn von Dietzenbach nach Bieber, sowie für Herstellung einer Verbindungsbahn nach dem Offenbacher Hafen im Betrage von 1,450,000 Mk. findet nach dem AuS- ichußantrage die einstimmige Annahme des Hauses. Ein Antrag des Abg. Theobald und Genossen, auf Abände­rung der Art. 141 und 142 des Berggesetzes, Ersatzansprüche eines durch den Bergbau verursachten Schadens, hier die Geltendmachung derselbeminnerhalb dreier Jahre beim Provinzialausschuß, findet nach dem AuSschußantrage ein­stimmige Annahme, nicht so eine Rückäußerung erster Kammer bezüglich des Gesetz-Entwurfes, den Ersatz des Wild­schadens betreffend. Trotz warmer Befürwortung des Regierungsvertreters, Ministerialraths Emmerling, be­harrt die Kammer auf ihren früheren Beschlüffen und lehnt

den Entwurf mit 25 gegen 12 Stimmen ab. Der Gesetz- Entwurf, betreffend die Ausübung der Gemeinde­jagden, gelangt mit geringer Majorität zur Annahme, während fast einstimmig der Waith'sche Antrag auf Aufhebung der Schonzeit des Dachses, und entgegen dem Beschlüsse erster Kammer zur Annahme gelangt. Schluß 2 Uhr. Morgen früh 9 Uhr Sitzung.

Deutscher Reichstag.

88. Sitzung. Mittwoch, 3. Mai 1893.

Zweite Lesung der Mititärvorlage.

ES liegen drei Anträge AlthauS (dsr.), v. Huene ((Str.) und Graf Preising vor.

Referent Groeber gibt einen kurzen Bericht der Beschlüsse der Commission und schließt, wenn auch jetzt unter den Parteien Zwie­spalt herrsche, im Falle der Gefahr werde der Feind ein einiges deutsches Volk finden.

Reichskanzler Graf v. Caprivi dankt den stets regierungs- reundlichen Conservativen. Die Regierung sei der festen lieber: zeugung, daß das jetzige Heer nicht mehr ausreicht. Man müsse »enjenigen, deren Beruf es ist, sich mit militärischen Dingen zu bc- chästtgen, ein größeres Berständniß zutrauen und mehr Gehör chenken als Laien. Alle jrtztgen Heerführer feien darüber einig, daß das jetzige Heer nicht ausreiche. Die BundeSregierungm sind der Ansicht, daß es sich um die Existenz Deutschlands handle. Die Re­gierung wird alle Mittel anwenden, um die Verstärkung der Armee zu erreichen; der Frieden könne nur dadurch erhalten werden. Auch Fürst Bismarck habe die Ueberzeugung gehabt, daß man das Heer weiter verstärken müsse. Da eine Concurrmz der Mächte auch in Bezug auf die Rüstungen bestehe, so sei es keiner Macht möglich, abzurüsten. Keine Macht dürfe im Rüsten einhalten, da ein Stehen­bleiben aus dem Gebiete ein Rückschritt sei. Man habe nicht die Absicht einer politischen Offensive, aber man müsse in der Lage sein, den Krieg sofort bei Ausbruch in das Feindesland verlegen zu können. Die politische Lage habe sich seit 1890 nicht verändert, nach der eventuellen Ablehnung der Vorlage werde aber eine Aenderung der Lage vor sich gehen. Die Bundesregierungen seien über den Com- promißantrag Huene noch unschlüssig, für Preußen sei er jedoch eine annehmbare Lösung. Die Regierung werde auch später nicht weiter entgegenkommen.

Kriegsminifier v. Kaltenborn-Stachau bittet, möglichst die Vorlage der Regierung anzunehmen.

Frhr. v. Huene (Ctr.) begründet das Einbringen des Antrages damit, daß er größere Machtmittel zur Erhaltung der Stellung Deutschlands für nothwendtg gehalten habe.

Frhr. v. Manteuffel (cons.) und Abg. Richter (bfr.) beantragen die Vertagung des Hauses, da der Antrag Huenes erst heute etngegangen sei.

Das Haus vertagt sich auf Donnerstag 1 Uhr.

Ueucfte Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 3. Mai. DieNordh. Allg. Ztg." schreibt, der Antrag Huene zur Militärvorlage sei als ein glücklicher Versuch zur Lösung der Krisis anzusehen- derselbe gewähre die sämmtlichen geforderten Formationen, welche nöthig seien, um die mit Aufhebung der dreijährigen Dienstzeit verbundene Schwächung der Heeresorganisation zu vermeiden. Der Antrag sichere eine Verjüngung der Feldarmee im Kriegsfälle. Einzel­heiten und Abstriche anlangend, so fielen dieselben organisa­torisch nicht sehr ins Gewicht. Der Antrag Huene zeige event. für die verbündeten Regierungen, jedenfalls aber für diejenigen Reichsboten einen gangbaren ^Weg, welche selbst unter Preisgeben liebgewordener Grundsätze der Sorge für die Sicherheit des Vaterlandes unter allen Umständen den ersten Platz einzuräumen gewillt seien. Der Antrag Huene bedeute eine Verständigung in Ehren.

Berlin, 3. Mai. Der verstorbene Staatssecretär im Reichsjustizamt Hanauer wurde heute Nachmittag vom Trauerhause, Voßstraße 5, aus nach dem katholischen St. Hedwigs-Kirchhof in der Liesenstraße zur letzten Ruhe be­stattet. Unter den zahlreichen Kranzspenden befand sich auch ein vom Kaiser übersandter Kranz. Der Bundesrath, das gcsammte Ministerium und das diplomatische Corps sanden sich zur Trauerfeier ein, an der Spitze der Reichskanzler Graf von Caprivi. Ihnen schlossen sich zahlreiche Abgeordnete beider Parlamente und viele andere Vertreter amtlicher Kreise an. Nachdem der durch königliche Opernsänger verstärkte Kirchenchor von St. Hedwig die einleitenden Trauergesänge ausgeführt hatte, erfolgte die Einsegnung der sterblichen Hülle durch den Probst und hierauf die Ueberführung nach dem Friedhof. Der Galawagen des Kaisers eröffnete die lange Reihe der Wagen.

Kiel, 3. Mai. DerKieler Zeitung" zufolge wurde ein Ruderboot des SchiffsjungenfchulschiffesMoltke" von dem DampferHelene" angerannt. Wie verlautet, wären mehrere Schiffsjungen ertrunken.

Dortmund,3.Mai. Bei der Reichstags-Ersatzwahl für den Wahlkreis Arnsberg 6 (Dortmund) erhielten bis jetzt Möller (natl.) 12561, Lensing (Ctr.) 10486, Tölcke (Soc.) 12684, Eickhoff (bfr.) 1546, Kohn (Demokrat) 245 und

Dr. König (Antisemit) 525 Stimmen. ES findet eine Stich* wähl zwischen Möller und Tölcke statt.

Bern, 3. Mai. Der deutsche Gesandte Busch begab sich zum Bundespräsidenten, um ihm im Auftrage des Kaisers speeiell für den sympathischen Empfang zu danken.

Bern, 3. Mai. Der Kaiser richtete folgendes Tele­gramm an den Bundespräsidenten Schenk:Es liegt mir am Herzen, Ihnen beim Verlassen des Schweizer Bodens meinen und der Kaiserin aufrichtigsten Dank für die freund­liche Begrüßung Seitens des Bundesrathes und für den sympathischen Empfang, der uns Seitens des Schweizer Volkes zu Theil geworden, zu wiederholen und Ihnen als dem Re­präsentanten der Schweiz und ihrer Bürger meine besten Wünsche für die Gegenwart und Zukunft des Landes auszu­sprechen. Wilhelm."

Budapest, 3. Mai. Heute Morgen traf der Kaiser Franz Joseph am hiesigen Bahnhof ein. Anwesend waren Dr. Wekerle und sämmtliche übrigen Minister, viele Ab­geordnete ohne Unterschied der Partei, Bischöfe und Gemeinde­vertreter. Es fand eine enthusiastische Begrüßung statt. Der Kaiser sprach mit Wekerle, Tisza und dem Bürgermeister, reichte den Ministern und dem Erzbischof die Hand. Der Kaiser fuhr sodann in einer Hofequipage in die Hofburg.

Petersburg, 3. Mai. Die Nachrichten auswärtiger Blätter von ungünstigen Ernteaussichten und von einem beabsichtigten Roggenausfuhrverbot werden für falsch erklärt. Infolge des späten Frühjahrs ist absolut kein Grund vorhanden, schon von schlechten, selbst von mittleren Ernte­aussichten zu sprechen. In Podolien, sowie in den Gouverne­ments von Kiew und Cherson ist der Saatenstand zwar un­befriedigend, dagegen aber im Kaukasus, im Dongebiet, in Charkow, in Jekaterinoslaw und Poltava ein vorzüglicher. Im übrigen Rußland liegt noch Schnee. Bei der ungeheueren Ausdehnung Rußlands ist stets in einzelnen Landstrichen eine Mißernte, was die Gesammternte indessen absolut nicht zu beeinträchtigen braucht.

Depeschen de« Bureau .Herold".

Berlin, 3. Mai. Dem Seniorenconvent des Reichstages wurde von der Regierung mitgetheilt, daß im Falle der Ablehnung der Militärvorlage der Reichstag sofort ausgelöst würde, auf Erledigung der noch aus­stehenden Gesetzentwürfe werde verzichtet.

Berlin, 3. Mai. Graf Ballestrem hat den Vorsitz der Centrumsfraction niedergelegt.

Berlin, 3. Mai. Wie MeNordd. Allg. Ztg." meldet, werden gegenwärtig regierungsseitig Erhebungen angestellt über den Umfang der Berufung in Strafsachen be­züglich der Richter und der Kosten.

Berlin, 4. Mai. Die freisinnige Fraction hat sich in ihrer gestrigen Abendsitzung dahin geeinigt, geschlossen gegen den Antrag v. Huene zu stimmen- nur Hinze machte einen Vorbehalt.

Berlin, 4. Mai. In parlamentarischen Kreisen wurde gestern Abend die Auflösung des Reichstages als sicher betrachtet.

Nürnberg, 3. Mai. Nach einer Meldung desFränk. Kurier" aus Berlin stimmen 14 Freisinnige dem Antrag Huene zu.

Pari«, 4. Mai. Mehrere Blätter berichten über eine Spaltung in dem deutschen Centrum und sagen, die Militärvorlage würde dadurch angenommen.

Chicago, 3. Mai. Drei deutsche Journalisten, welche bei der Eröffnungsfeier wegen des Besteigens der Präsidenten-Tribüne verhaftet worden waren, wurden wieder freigelaffen. ______________

Potsdam, 4. Mai. Der Kaiser fuhr gestern Abend nach Ankunft im neuen Palais alsbald mit Sonderzug nach Berlin, verweilte längere Zeit beim Reichskanzler und kehrte alsdann zum neuen Palais zurück.

Locales unfc provinzielles.

Sieben, 4. Mai 1893.

** Am 1. Mai beehrte der Chef der Forstabtheilung im Ministerium der Vereinigten Staaten in Washington, Herr Fernow, das hiesige Forstinstitnt mit einem Besuche in der Absicht, Objecte für die Chicagoer Weltausstellung, ins­besondere einige Cartons aus dem Cotyledonen-Album und Reliefkarten aus der Umgebung Gießens zu gewinnen. Herr Fernow besichtigte die reichen Sammlungen, besuchte die Ver­suchsflächen im Walde und den akademischen Forstgarten. Ob ihm die besonders gewünschten Gegenstände von Seiten der Direktion des Forstinstituts für die Weltausstellung zugefagt