Ausgabe 
4.6.1893 Drittes Blatt
 
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4980

Eourse der Frankfurter Börse

79 20

Bedingungen.

27

».KÄteeiuiteiii^UIergt^T.

16.60

Ha«W«»Brto*tMt<*-

104.

103.90

103.15

Verein m Frankfurt (Malo).

[549

101.25

107.75

101.10

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2./VI.

31.65

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81LO

108.10

57.90 64 95 96

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Ooere vom fstsche Obligation.

6o/oWcJRUD.f.5L^*nI SrL, rückzahlb. 1910 .

S°/oLhtc.MUw.s.Sl.Daul Prt., riufiabü). 1921 . M/oLentt. Paris. LWNg. riWxbtt. 1896 . .

Kurort Braunfels

(Privatloais).

2424] Gut möbltrte Zimmer bei

Lndtvi« «rautz.

dischen Hofs".

Der iifltioiifllliliHfllf Wchi-Ausschilß

104.90

98.75

65.35

100.85

101.25

81.30

Wähler!

Sonntag* den 4. Juni spricht unser Candidat, Herr C. Meiner! aus Konradsdors, Nachmittags Z Uhr in Hungen imSolmser Hofe".

Nachmittags 6 Uhr in Langsdorf in dem Saale des Großherzoglichen Bürgermeisters Köhler.

Abends 8 Uhr in Lieh im Saale desHollän-

<0/e Psälz. LudwigSbahn (Bexbach) . . .

, Hessische Ludwtgsb. 68/69 garant. .

_ Elisabethb.steuerftei Gold . . . . 6o/o Oestr. Staatsbahn. do. do.

8°/0 do. do.

LVUL ümtfl.

3J/0 do. ErgänpmgSndl

N>/o Sächsische Rente. . 3V,°/o BremerStaatSenl.

, Hamb.Staatsrente 4°/o Oestr. Goldrente

, GriechischeMonopol- Anleibe . . . 4»/o Rumänische Rente . 65 0 Rust. LonsolS 6. in

Vermiet (jungen.

1(83] Zweiter Stock zu vermiethen. Heinrich Etühler, Wolfstratze 16.

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Großherzogliches Hessisches Lalinenamt Theodorshalle.

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30/0 do. do.

4% Prag-Durer Gold . , Rudolf Gold (Salzk.) , Franz-Joses Silber 30/0 staatl. garant. Jtal.

Eisenbahn . . 3D/o Livornefcr . . . 40/0 Rust.Sübw Eisend. 4°/g Wladikawkas garnt. 4»/0 gar. Sardin.Sec.stsr.

noch abzuwarten, immerhin konnte die letztere von ihrem oorwöchentlichen Verlust wieder (echt Procent einholen, während die Etienbahn-Oblißationen nur ein Pro­cent zurückgewonnen haben. Außer Mexikaner und Griechen, welche auf dem Fond-markte da4 mäße Intarsie auf sich zogen, blieben die anderen Renten vernachlässigt, selbst die österreichischen und ungarischen Werthe konnten von der günstigen Stimmung der Wiener Börse nur wenig prosirirm. Serben und Ru­mänen waren behauptet: Spanier wurden von Paris aut gedrückt, da die Unter­handlungen wegen einer neuen Anleihe verstimmte». Die deutsche» Ratten Haden dagegen ihren Preis erhöht.

Auf dem Rentenmarkte hoben sich di« beiden entgegengesetztenStrömungeu deutlich ab. Die österreichischen Actien zeigen in Neber einsitmmung mit dem hei­mischen Markte von Anfang absteigende Richtungen, während die deutschen zmrst abgeschwächt waren und sich erst später der Auswünsbewegung^ anschi»si«n. ComanditS haben etwa zwei Prozent, 6rcbUaction annähernd sechs Gulden any zogen; letztere durch Hinweis aus die schon erwähnte Finaocirung der Duner Stadtbahn. Einem ähnlichen Ursprung verdanken Deutsche Bank und Berliner Handel« GesellschaitS-Anthelle ihre Eoursbenerung. da man glaubt, daß diese betten Institute an der projectirten Berliner electrtschen Hochbahn hervorragend betheUigt sein werden.

Am Schluß der vorigen Börsenwoche tauchten Gerüchte auf, daß der amerikanrfche Congreß dnberufen werde, um über die Aufhebung der Mac Kinlev B'll zu berathert. Obwohl auSgefchlosim erscheint, daß die deutsche Eisenindustrie von einer Ämterung der amerikanischen Etvsuhrzölle Nutzen ziehen kann, da die Stahlwerke der veremtgtm Staaten zur Zeil schon mehr produciren, als Bedarf im eigenen l-ande vorhanden ist, fo wurden doch am vergangenen Samstag die Eourse der Hüttenactien mn dieser Motivirung in die Höhe gesetzt; unter dem Druck, den der matte KohlenmarN aus- übte, haben sie die Gewinne wieder aufgegeben, schließen aber wieder etwa» getesien.

Unter den TranSvortwerthen kam obige Rachricht nammUtch tenSchM- fahrtSactien zu statten; doch konnten auch sie ihren höchsten Stand nicht behaupten, da in Hamburg wieder ein Eholerafall vorgekommen fein soll. Norddeutsche Lloyd büßten daraufhin 21/« Procent ein. . . .

lieber den Stand des deutsch-russischen Handelsoertraas, der immer wieder benützt wird, um Stimmung zu machen, ckculkten in den letzten Lagen unguntttge Gerüchte, wodurch die Eourse der östlichen deutschen Ba hnen nach unten beeinflußt wurden. Sie schlugen aber um, als einer Depesche zufolge der deutsche Kaiser aus Anlaß einer Einladung des Königs von Dänemark gleich,eitia mit dem Kaiser von Rußland dessen Gast fein werde, und man annahm, daß bei dieser Zusammenkunft vielleicht die Verhandlungen gefördert werden würden. Marienburger Hollen bareurbm ihren Verlust wieder ein und schließen noch einen Bruchthesi über der Vorwoche. Von den fremden Bahnen waren die böhmischen begehrt, während Lombarden troR günstiger Wochen-Etnuahmen bei weichenden Soutfen stark angeboten warem Schweizerische und italienische Actien sind unverändert; Prince Henry erfreuten sich wieder besserer Gunst des Publikums und schließen die Woche 2 Procmt Gewinn.

Die innerhalb des Kohlensyndicais schwebenden Differenzen find auf dem Montanmarkt jeder befieren Strömung im Wege. Es zeigt fich immer mehr, daß die Erwartungen, die an den Der kauf Soerein gestellt wurden, sich noch nicht \o bald erfüllen werden. Nicht roenifle Zechen, welche vorousaesehen hoben, daß das Syndicat nicht sofort nach feiner Eonstttutrung beginnen könne, habm vorher ihre Förderung auf längere Zeit verkauft und sträuben sich jetzt aegen eine.Einschränkung, um in der Erfüllung ihrer Contracte nicht behindert zu sein. Den übrigen Werken bleibt, da die Bereinigung die festgesetzten Quoten erst hn Monat August abnedmen will, nicht» anderes übrig, als ihre Förderung durch eingefchodmc Mittel»Personen zu verkaufen, wenn sie nicht gezwungen sein wollen, ihren Betrieb zu unterdrewen Die Eourse der Kohlenactten roelfen in Folge dessen während der größeren Hal'ke der Woche eine fortgesetzt rückläufige Bewegung auf.

40451 Der 1. Stock m- HauseS, Bahn> Hofstraße 69, vollständ. neu herger., ist pr. 1. Juli, auf Wunsch auch früher, anderw. zu verm.__< G. Kleinhe««.

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von E. Wasserschieben, Bankgeschäft.

Der glatte Verlauf der Ultimo.Liquidation an den deutschen Börsen berech- tiate zu der Erwartung, daß die lausende Woche von einer günstigeren Stimmung aelettet ©erben mürbe, als ihre Vorgängerin, und die Wiener Speculation ver­säumte auch nicht, täglich höhere Eourse und neue Kaufaufträge zu senden. Aber trotz dieser Anregung machte sich doch erst in der zweiten Hälfte eine freundlichere Tendenz bemerkbar, da sich in den ersten Tagen verschiedene Hindernisse einstellten, welche »war keinen allgemeinen Rückgang zur Folge hatten, ater doch immerhin eine AuswärtSbewegung hemmten. Der mexikanische Finanzminister hat fid) von den Eortes die-Ermächtigung ertheilm laffen, eine neue Anleihe im Betrage von 21/ Millionen Pfund Sterling abzuschlteßen. Bei den trüben Erfahrungen, welche Europa in den letzten Fahren mit überseeischen Wathen gemacht hat, mußte diese Vermehrung der Staatsschuld unangenehm überraschen und in erolge dessen mürben Merikaner in großen Posten an den Markt geworfen. In bem Maße, in wÄem sich iha Cours- procentweise ermäßigten, befestigte sich die Anschaurmg, daß b<r Geldbedarf Mexikos ein dringenderer fei, alS man bisher anacnommcn habe. Erst (pater wurde versichert, daß die Anleihe nur dazu bestimmt sei, verschiedene ältere Perpstichtungen durch ein einmalige« Entgeld abzulösen, und somit eine Steigerung der Ausgaben nicht in Gefolge haben werde. Auch die Nachricht, daß die nam- basten Verkäufe für Rechnung eine« falliten Londoner Makler« auSgefübrt worden seien trug dazu bet, das Publikum etwa« zu beruhigen und dem Eourse eine ent­sprechende Erholung zu verschaffen. Gestern allerdings hat das Papier von Rmem einen erbeblichen Preissturz erfahren, in welchem ba« einmal erwachte Mißtrauen der Eapitalistenwelt deutlich zum Ausdruck kommt. Ta inbefien Dank des endlich reichlicher eingetretenen Regens die neuesten SaatenstandSberichte viel zuversichtlicher at > vordem lauten und die Wiener Börfe in deren EScomptirung von neuem grö­ßeren Geschäften, rote die Financtrung der Wiener Stadtbahn, zu erzählen wußte, 0 nahm die Tendenz wieder eine freundlichere Hastung an. Die deutschen Börsen olflten dieser Anregung um so williger, al8 auch die westlichen Plätze festere Eourie andten und die Liquidation in London ohne Schwierigkeiten vorübergegangen ist. Guten Eindruck machte dort besonders die Befferung der griechischen Werthe. In Athen soll die Absicht vorhanden sein, die Anleihen in doppelter Richtung zu redu­zieren man will nicht nur die Zinsen auf eine Reihe von fahren in Titre« einer neu auszugebenden fünf pro Centimen Schuld bezahlen, f andern auch da« Kapital auf 80 Procent ermäßigen, während die Monopol-Anleihe unverändert bleiben, unb ihre vollen Infen in Gold weiter erhalten fall. Eine Bestätigung hierüber ist

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