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tragen muß, erhält eine Flasche^: Champagner. Ueber Walzer, Polka usw. wachen einige Aussetzer und wer da fleißig mit- rhut, kann auf eine „ehrenvolle Anerkennung" rechnen. Der Verein hat auch unterstützende Mitglieder und es hat sich herausgestellt, baß die größten Summen bisher von Damen gezeichnet wurden.
* Die Ernte in Ungarn. Der „Pester Llohd" schreibt : Die Ernte arbeiten sind im ganzen Lande in vollem Zuge und die nacheinander eintreffenden Meldungen über die Ergebnisse des Weizendrusches constatieren Ueberraschungen nach oben. DaS Resultat übertrifft die allerdings nicht großen Erwartungen, die vor dem Schnitte gehegt wurden, und man wird nicht fehlgehen, wenn man den Gesammtertrag im Lande auf 35 Millionen Metercentner Weizen annimmt. Die Qualität ist im großen Durchschnitt sehr gut, Weizen ist sehr kleberhaltig, was bei der Vermahlung ins Gewicht fällt; es giebt aber auch solche Maaren, die durch die Regengüsse während des Schnittes an Farbe und Härte eingebüßt haben.
* Ein amerikanisches Hotel, das alle bisher in Berlin cxistirenden Hotels vollständig in den Schatten stellen soll, An, wie das „Grundeigenth." von unterrichteter Seite erfährt, für Berlin projectirt. Ein Finanz-Consortium plant zu tiefem Zwecke den Ankauf der Grundstücke Unter den Linden 458/70 mit allen dazu gehörigen bis zur Mittelstraße sich erstreckenden Hintergrundstücken. Das Hotel soll einen ganzen Block bilden, das heißt von allen vier Seiten durch Fahrstraßen begrenzt fein.
* Aluminium - Kochtöpfe. Die Einführung von Koch- geschirren aus Aluminium in unseren Haushaltungen dürfte nur eine Frage der nächsten Zeit sein. Die anfänglich gehegten Bedenken, daß Aluminium in Säure leicht löslich wäre und etwaige sich mit den Speisen vermischende Abgänge dieses Metalls für den menschlichen Körper schädlich sein könnten, sind durch monatelange, vom Reichsgesundheitsamt und vom preußischen Kriegsministerium angeordnete Versuche mit Mili- tärkochgeschirren ans Aluminium glänzend widerlegt worden. Elegantes Aussehen, außerordentliche Leichtigkeit, wesentliche Ersparniß am Brennmaterial, schnelle Reinigung sind bedeutende Vorzüge der Aluminium«Kochtöpfe gegenüber den Kupfer-, Zinn- oder Emaillegesäßen.
Universität» - Nachrichten.
Marburg, 1. August. Am schwarzen Brette der Universität befindet sich seit gestern Abend folgende Veröffentlichung:
„Den Herren Studirenden mache ich hierdurch bekannt, daß die gegen den Studirenden der Medicin von Both wegen Vergehens gegen die academische Sitte und Ordnung eingeleitete Dtsciplinar- Untersuchung mit dem am 26. Juli d. I. von der Untversitäts- Deputatton gelallten, am heutigen Tage eröffneten Urtheil, durch welches gegen 22 Studirende aus Androhung der Entfernung von der Universität (Unterschrift des consilium abeundi) und gegen einen Studirenden auf einen Verweis erkannt ist, ihren Abschluß gefunden hat.
Nachdem bei 14 der oerurthcilten Studirenden die gegen sie erkannte Strafe der Androhung der Entfernung von der Universität im Wege der Strafmilderung in einen Verweis umgewandelt ist, hat nunmehr die academische Disciylinarbehörde mit Rücksicht auf den inzwischen erfolgten gütlichen Ausgleich der Angelegenheit beschlossen, von einem weiteren disciplinarischen Einschreiten gegen die einfachen Theilnehmer an dm Beschlüssen der allgemeinen Studenten- vrrsammlung vom 3. Juli er. Abstand zu nehmen.
Marburg, dm 31. Juli 1893.
Der Rector der Universität: Bauer."
Berlin, 1. August. Zum Rector der Berliner Universität wurde heute der bekannte Germanist Prof. Karl Weinhold gewählt. Die juristische Facultät wählte zum Decan Gneist, die medicinische Bergmann, die philosophische August Kundt, die theologische Dillmann.
Erlangen, 1. August. Zur Feier bß 150jährigen Jubiläums der Universität ist gestern der Cultusminister v. Müller hier eingetroffen. Am Abmd wurde am Schloßplah ein sehr zahlreich besuchter Commers abgehaltm. Der Platz und die Umgebung waren prächtig geschmückt und beleuchtet. Bürgermeister Dr. Klippel hielt die Festrede und brachte ein Hoch aus den Rector jnagnificen- tissimuB Prinzregenten Luitpold aus. Der zweite Bürgermeister Fränger feierte dm Kaiser. Ein weiterer Trinkspruch galt dem Cultusminister v. Müller, der mit warmen Worten dankte und die Hochschule seiner vollen Fürsorge versicherte. Heute folgen Festzug, Gottesdienst und Festmahl.
Literatur und ICunft
Wien, 30. Juli. Heute feiert Rosegger, unser Fritz Reuter der grünen Steiermark, seinen 50. Geburtstag, das heißt die
anderen feiern ihn, seine Freunde und Verehrer. Er sitzt in feinem Alpendörfchen Krieglach, rechts hinter dem Semmering, und hat gebeten, ihn an seinem Gedenktag des Aelterwerdens möglichst in Ruhe zu lassen, und wenn schon, dann wolle er lieber bei dem ihm zu Ehren zu veranstaltenden steierischen Rationalfest im September dabei fein, vorausgesetzt, daß e8 ihm dann körperlich so gut geht wie jetzt. Die Kriegiacher Gemeinde will sich aber doch nicht nchmm lassen, den 30. Juli zu feiern, und auch der Grazer Gemeinderath hat einen Glückwunsch beschlossen. Die größere Gemeinde des Dichters aber ließ ihm am 27. Juli durch eine Abordnung deS Grazer Ausschusses ein ganz in der Stille gesammeltes Ehrengeschenk von 15 000 Gulden Baargeld überreichen. Der Sprecher Dr. Ertel und eine schöne Adresse deuten an, daß man eigentlich beabsichtigt habe, dem Rosegger ein Rosegger-HauS zu schenken, aber daS Geburtshaus Roseggers in Alpl sei so entlegen und andere praktische Gründe erhoben sich gegen diese Idee. Man dachte daher lieber an ein Rosegger - Haus In Graz, ungefähr so ein hübsches AlpmhäuSchm, rote es auf der Adresse vom Architeclen Mikovics in Aquarell gemalt ist. „Ein schlichtes Dichterhelm", so heißt es in der Adresse, „mit rebenumfponnenem Giebel, das sich in Graz erheben sollte, dort, wo der reichgeschmückte Saum der Stadt die Wlesm und Wälder der grünen Mark berührt. Jedoch wurde eS, weil der persönliche Geschmack bei einer solchen Wahl nicht unberücksichtigt bleiben darf, für rathfarn gehalten, auch diese Absicht mehr anzudeuten als endgtlttg tnS Werk zu setzen. Aus diesem Grunde ist uns der Auftrag zu Thetl geworden, Ihnen daS zugedachte Festgeschenk, nicht verwirklicht im Raume, nur gedacht auf der Fläche, nicht auSgeführt mit Richtmaß und Kelle, fonbern mit leichtem Stift unb Pinsel von Künstlerhanb entworfen, gleichsam nur symbolisch zu überreichen unb Sie zu bitten, Sie möchten die Ehrengabe, bie Ihnen bankbare Volksgenossen aus allen Länbern deutscher Zunge heute barbringen, als einen beschelbenen Beitrag ju btefem Dichterheim betrachten, falls sie die Absicht haben, es in Wirklichkeit erstehen zu lassen unb Ihnen nicht aus irgenb einem Grunbe eine anbere ähnliche Derwenbung wünschenswerther erscheint." Rosegger bankte herzlichst unb sagte, es freue ihn besonders, daß die Ehrengabe ohne besondere Zeitungsreclame aufgebracht worden sei. Außer dieser Abordnung kamen noch andere aus verschiedenen Thellen Steiermarks und viele Telegramme und Glückwunsch-Adressen sind in Krieglach eingelaufen. Die in Vorbereitung befindliche Festschrift wird Rosegger erst bei dem Nationalfest im September überreicht werden. (Köln. Ztg.)
- Als sechster Band des zweiten Jahrgang« der Veröffentlichungen des „Vereins der Bücherfreunde, Berlin" erschien soeben: A. Schneegans, «allia KypriS. Aus Alt-Syrakus. Roman. 250 S. in 8°. Einzelpreis brosch. 3 Mk., gebd. 3.75 Mk. Kallia KypriS ist ein historischer Roman, der an die letzte Empörung der Situier unter Duketios an den Krieg zwischen Athen und Syrakus, 461—413 v. (Ehr., anknüpft. Der Verfasser (kaiserlich deutscher General-Consul in Genua) ist der geschichtlichen Uebetlteferung thun- lichst gerecht geworden, obgleich er sich und unseres Erachtens nach mit völligem Recht, nirgends sclavisch an dieselbe bindet. Er verschont den Leser mit all dem mehr oder weniger wissenschaftlichen, meist aber durchaus überflüssigen unb langweiligen Localkram, mit dem so viele historische Romane zu zwecklos dickleibigen Werken auf- getrieben werden. Ec geht rein dichterisch-intuitiv vor und schafft aus dem Vollen eines starken, urfpcüngltchen, monumental veranlagten Talentes heraus. Der Roman ist wegen seiner knappen Anschaulichkeit, die jedoch überall das Characteristische trifft und in Bezug auf seine Composition geradezu ein Meisterstück zu nennen. Da ist keine Sette, die man überschlagen könnte, ohne nachher nicht eine Lücke zu empfinden und zurückblättern zu müssen. Mit der Genauigkeit eines Maschinenwerks arbeitet jedes Eapitel in das andere. Auch bie künstlerische Perspective ber Gruppirung ber einzelnen Figuren sowie bes Ganzen 'st vorzüglich gelungen, ins- desonbere ber erhebenb großartige Schluß bes Volksgerichts auf ber Agora von Syrakus. Kallia ist bie junge Gemahlin des Kiesias, eines Syrakusancrs, ber in Athen bei Phibias die Kunst bes Meißels erlernte unb von seiner Vaterstabt zurückgerufen wurde, das Standbild ber Aphrobite Kypris für einen neuen Tempel zu schaffen. Er kommt und mit seiner jungen athenischen Gemahlin. In Palika, seiner Milchschroester, erwacht die alte Jugendliebe zu Kiesias unb schlägt bei bem Anblick Kalltas zu glühendem Haß gegen btese um. Sie sinnt nur noch, wie sie bie Rivalin öerbetben könnte. Ihr «ruber Sikanos, ein ehrgeiziger Mensch, ber mit Hülfe ber alt: e nheimischen Stämme Syrakus selbststänbig machen möchte unb sich jum König, verbünbet sich mit ihr gegen Kiesias, als er bemerkt, baß die Slkuler, seit Kiesias in SyrakuS ist, nicht mehr ihm, sondern diesem folgen wollen. In bem ausbrechenben Krieg v it Athen suchen betbe ihre Zwecke zu erreichen unb lassen sich burch ihren Haß selbst zum Verrath an bas feinbliche Heer hinreißen; boch umsonst, ihre Betrügereien kommen zu Tage unb Kiesias unb Kalltas Unschulb erweist sich aufs G änzenbste. Es ist das erste Buch seit langer Zett, bas wir freudig unb aus vollem Herzen empfehlen können, nickt blos für Erwachsene, fonbern auch für unfere Jugenb. Der hohe, keusche Ernst unb bie blchterlsch reife Vollenbung stellt ben Roman ben besten feiner Art burchaus ebenbürtig- an bie Seite. Die Verlagsbandluna hat sich burck bie Veröffentlichung beffelben ein wirkliches Verbienft erworben. Ueber ben „Verein ber Bücherfreunbe" selbst ertbellt jebe Buchhanblung, sowie die Geschäftsleitung bes Vereins, Verlagsbuchhandlung Schall & Grund, Berlin W. 62, jederzeit gern Auskunft.
verkehr, Lanv. txttö volkrwirthschaft.
— «ine praktische Neuheit auf bem Gebiete ber Haus- haliungsbranche, bie sowohl für jede Hausfrau, als auch fürjeben Junggesellen von Interesse sein bürste, sind die von ber Dresbener
Glühstosfgesellschaft neuerdings in den Handel gebrachten «lsthstoff.vratroste. Dieselben dienen dazu, bas Fleisch, als wie Beefsteaks, KatdS-, Schweine- unb HammelcoieleiteS anstatt auf ber bei uns gewohnten Weise in ber Pfanne mit Butter, ohne jeglichen Zusatz außer Salz, auf bem Rost zu braten, ein Verfahren, rote es in Frankreich, Englanb und Amerika allgemein üblich ist. Fleisch auf diese Weise gebraten, ist im Geschmack und Zartheit gar nicht mit dem in der Pfanne gebratenen zu vergleichen, ba eS bebeutenb kräftiger, zärter unb leichter verbaulich ist, alS Letzteres. Der bei diesen Bratrosten zur Verwendung kommende Glübstofi ist ein Präparat, welches im Glühen nicht im Geringsten raucht, noch riecht und dabei sehr billig ist, weshalb eS sich auch zum Hetzen der Kohlenbügeleisen vorzüglich eignet. Zu haben sind diese Rostapparate, Bügeleisen unb Gtühstofs in dem Haushaltungsgeschäft von Brüder Schmidt in Gießen, Seltersweg.
— GägespLne als Mutter. Das Meininger Regierungsblatt veröffentlicht eine Zuschrift des AmtSthierarztes Baß in Kranichfeld, welche lautet: „Unter Hinweis auf die im Regierungsblatt veröffentlichten Futterreceple möchte ich die in der Rahe von Schneide- mühlen wohnenden Landwirthe auf die Versütt rung von Säge- spänen aufmerksam machen. Es sind hierzu geeignet nur die von weichem Holz, am besten von Fichte, da dieses geruchlos; weniger gut von Kiefer. Seit 14 Tagen gebe ich des Versuches halber einem Pferde anstatt Häcksel Sägefpäne. Es zeigt dabei dieselbe Arbeitskraft, Munterkeit u. s. ro. Dem Hafer und den Sägcfvänen sehe ich etwas Kochsalz zu. Für Rindvieh würde sich folgende Futtermischung eignen, wie sie von einem mir bekannten Besitzer schon lange ange- geivandt wird. Derselbe nimmt 7 Psund Sägespäne, 6 Pfund Schrot, übergießt die Mischung mit kochendem Wasser und fügt kaltes Wasser hinzu, sowie etwas Salz. Die Mischung bereitet er kurze Zelt vor bem Verfüttern. Die Thiere gewöhnen sich in kurzer Zeit an bie Fütterung; anfangs können etwas weniger Späne genommen werben." Vielleicht werben auch anberwärts Versuche mit diesem billigen Futter- mlttel angestellt.
Bekanntmachung.
Aufschrift der Postsendungen.
Aar Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Dostsendungen tnüfien auf denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bet Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derfelben Stelle der Aufschrift, nämlich unten recht», unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
2. Aus den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Postbezirk (0., N., NO. ic.)r in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbe- zelchnung „Berlin" zu vermerken.
3. Gibt eS mit dem Bestimmungsorte gleich ober ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beijufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postoerkehr als maßgebend anzusehen find, ergibt stch andern „Verzetchniß gleichnamiger ober ähnlich lautenber Postorte", bas zum Preise von 10 Pf. burch Vermittlung lebet RetchS-Postanstalt bezogen werben kann.
4. Wenn ber im Reichs Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht al- allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, die Lage bes Orts in ber Aufschrift ber Senbung noch be» Näheren zu bezeichnen. Zu berarügen Bezeichnungen eignet sich bie Angabe bes Staates unb bei größeren Staaten de» politischen Bezirks (Provinz, Regterungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, ober auch bie Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) ic.], ober von Gebirgen s(Harz), (Rlesengedirge) ic.J Nickt minder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), «ic.l für den Zweck geeignet.
tfenbungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Post- anstalt anzugeben, von welcher aus bie Bestellung ber Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten iu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen lleberkunft der Sendungen an Den Empfänger wesentlich beitragen, und e» liegt daher im eigenen Interesse ber Absenber, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau anjufertigen.
Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.
Baromeier:
Thermometer: Hygrometerstand:
Witterungsaussichten
Wetterhäuschen, Südanlage.
2. AuguN, Morg. 8 Uhr min.744mm, max.747mm „+ #0 R. „ 4- 12°R Neigung f. trock. 2Bdt.
2. AuauN, Mm. 12 Uhr min. 744mm, max. 748mm „+ 140 R. „+18‘/t0B. Neigung f. trock. Wett.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 2. August, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13‘/>, Lust 15 Grad.
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