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pflicht betrachtet hat, in seiner Stellung zum Nutzen und Frommen des engeren und weiteren Vaterlandes zu wirken.
♦♦ Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Barbier Heinrich Schwarz von Heidelberg vom Potizeiamt Mainz wegen Diebstahls,- Georg Becker von Geiß - Nidda von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Betrags- die 19jährige Dienstmagd und Kellnerin Josephine BommerS- heim von Königstein, zuletzt in Kastel, von der Staatsanwaltschaft in Mainz wegen schweren Diebstahls im Rück- falle- der Dienstknecht Frch. Heinz von Dietesheim, Kreis Bingen, von derselben wegen Diebstahls von 680 Mk.; der Bergmann Eduard Ludwig von Hardersleben bei Eisleben (wahrscheinlich falscher Namen) von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Diebstahls- Taglöhner Michael, genannt August Paganini von Wörrstadt vom dortigen Amtsgericht wegen Strafverbüßung- der Dienstknecht Johs. Schneider ■von Steinfurth (Kreis Lauterbach) von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Diebstahls- der Arbeiter Constantin Breidenbach von Spahl vom Polizeiamt Mainz wegen Diebstahls (derselbe hat u. A. auch auf den Namen des Schweizers Daniel Weißenstein von Niederstauffenbach lautende Legitimationspapiere gestohlen und bei seiner Flucht aus Mainz auf den Namen des Hausburschen Albert Scherer lautende Legitimationspapiere zurückgelaffen) - Uhrmacher Emil Blattner aus Oberweil, alias Schlosser Carl Schmidt aus Mannheim von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Diebstahls.
** Einschränkung des militärischen Urlaubs- Im Interesse der militärischen Ausbildung wird bei der nunmehrigen zweijährigen Dienstzeit sowohl der sogenannte Ernte-Urlaub, als auch der übliche Urlaub zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten in Wegfall kommen, beziehungsweise bedeutend eingeschränkt werden.
** Waarenzeichen. Von der zuständigen Stelle wird, wie alljährlich, allgemein darauf aufmerksam gemacht, daß die vor zehn Jahren eingetragenen Waarenzeichen, wenn ihre weitere Beibehaltung nicht angemeldet wird, e r - löschen.
** 65 Feiertage. Wie eine Durchsicht des Elenders von 1894 ergiebt, werden im nächsten Jahre sämmtliche Feiertage, welche nicht ein für alle mal auf einen Sonntag gelegt sind, an einem Werktage gefeiert. Es kommt ein solcher Fall ziemlich selten vor. Die Zahl der Ruhetage beträgt unter Hinzurechnung der Sonntage im Jahre 1894 65, wovon allein »7, bei den Katholiken 8, auf den Monat December entfallen.
Butzbach. 30. November. Der am Montag und Dienstag stattgehabte Katharinenmarkt war von schönem Wetter begünstigt und führte besonders am ersten Tage viele Besucher aus nah und fern dem Markte zu. Die Verkaufsbuden waren in practischer Weise auf unserem großen Marktplatze und in den angrenzenden Straßen aufgestellt und luden durch ihre mannigfachen Angebote die Kauflustigen zum Kaufen ein. Für die Jugend bot der Viehmarktplatz, auf dem die verschiedenartigsten Sehenswürdigkeiten, Caroussels, Schießbuden rc. vertreten waren, der Unterhaltung viel. Die am Montag in den Gasthäusern zum „Hessischen Hof" und „Goldenen Löwen" abgehaltenen Tanzvergnügen erfreuten sich seitens der Tanzlustigen und deren Angehörigen aus Stadt und Land eines recht zahlreichen Besuchs. Unter den vielen Gästen deS „Hessischen Hofs" befand sich ein Herr, der bereits vor 60 Jahren am Eröffnungsball theilgenommen hat und auch bei dem diesjährigen Ball noch dem Tanze huldigte. Gewiß ein seltenes Vorkommniß körperlicher Rüstigkeit. Möge ■sich dieser Herr derselben noch recht lange erfreuen.
R. Reichelsheim i. d. W., 30. November. Ihre Zeitung berichtete vor acht Tagen, daß die Influenza urplötzlich bei Echzell ausgetreten sei- unterdessen ist sie dem Laufe der Horloff gefolgt und auch bei uns eingekehrt, denn man hört in der Umgegend Klagen, außerdem fehlen in der hiesigen höheren Bürgerschule sechs Knaben, welche von dem Uebel ergriffen wurden.
Rieder-Florstadt. 28. November. Ein junges Mädchen von hier, das erkrankt war, verwechselte heute die Medicin- flasche mit einer Flasche, die reine Carbolsäure enthielt, trank von letzterer und war eine halbe Stunde später eine Leiche. Der sofort gerufene Arzt konnte leider nicht mehr helfen.
Altheim bei Babenhausen, 29. November. Eine ergreifende, wohl selten stattfindende Beerdigungsfeier
vollzog sich heute in unserer Gemeinde. Es wurden die Eheleute Landwirth Kämmerer und Frau gleichzeitig zur letzten Ruhe bestattet. Nachdem beide nahezu 50 Jahre ehelich verbunden waren und Freud und Leid mit einander getheilt hatten, fügte es Gottes wunderbarer Rathschluß, daß dieselben einen gemeinsamen Todestag hatten- die Frau starb wenige Stunden später als der Mann. Sie wurden nebeneinander tn ein gemeinsames Grab gebettet. Der Mann zählte 70 und die Frau 64 Jahre. Herr Pfarrer Feh hielt die Grabrede.
Vermißtes.
* Mailand, 29. November. Diese Nacht fand beim Bahnhofe Limito, 11 Kilometer von Mailand auf der Treviglio - Linie ein Zug-Zusammenstoß statt. Als einige Minuten vor Mitternacht der Zug Nr. 25 mit verminderter Geschwindigkeit über den Bahnhof Limito hinaus- suhr, prallte er mit dem mit einer Verspätung von 25 Minuten von Verona kommenden Güterzuge Nr. 1122 heftig zusammen. Beide Locomotiven wurden zertrümmert, zwei Wagen des Zuges Nr. 25 umgeworfen und zerquetscht. Der Postwagen wurde umgeworfen, blieb aber unversehrt. Ein einziger Wagen des Güterzuges wurde zertrümmert. Wächter, Gensdarmen und Feuerwehrleute der Gemeinde Piotetto und das Bahnpersonal arbeiten an der Rettung der Verunglückten. Die Zahl der Todten ist noch nicht sestgestellt. Bis heute früh 8 Uhr waren 13 Leichen unter den Trümmern hervorgeholt. Der Quästor, Offiziere und Militärärzte begaben sich an den Ort des Unglücks. Ungefähr 20 Verwundete sind in die Krankenhäuser von Mailand verbracht worden. Man hält für die Ursache des Unglücks, daß der Zug 25 wegen des dichten Nebels nicht bemerkte, daß die Signalscheibe geschloffen war. — Die „Frankfurter Ztg." erhält von ihrm Mailänder Correspondenten folgendes Telegramm: Ich kehre soeben zurück von Limito, der Stätte des heutigen großen Eisenbahnunglücks. .Sechs Personenwagen, sowie Loco- motive und Tender des Eilzuges und ferner die Locomotive des Güterzuges liegen durcheinander. Die Trümmer brennen noch. Es ist unmöglich, die Zahl der Opfer genau festzustellen. Dreizehn Tode sind bisher geborgen- zwanzig Verwundete wurden nach Mailand geschafft. Ein Wagen enthielt aus Amerika zurückkehrende Auswanderer- sie sind alle verbrannt, zum Theil lebendig. Die Sängerin Frandin wurde am Kopfe verwundet und aus dem brennenden Schlafwagen nur mit Mühe gerettet. Die Ursache des schrecklichen Unglücks war Nebel, welcher den Zugführer verhinderte, das Signal zu sehen, daß die Linie nicht frei sei- die Ursache des Feuers war die Gasbeleuchtung in den Wagen.
Ein Scherz mit ttaurigen Folgen. In Heiligensee bet Berlin saßen im Spätsommer in einem dortigen Locale außer mehreren Sommergästen die Rentiers Rothschild und Mewis aus Berlin am^Biertisch und spielten mit Würfeln Getränke aus. Nachdem Rothschild schon mehrere Lagen Bier verloren hatte, beschlossen die Gäste, daß Mewis, der bisher frei ausgegangen war, auch noch eine Lage geben solle. Letzterer entzog sich dem und bestieg seinen an der Havel liegenden kleinen Kahn, um zu angeln. R. ärgert sich darüber und forderte M. aus, den Kahn zu verlassen und nach dem Local zurückzukehren, eine Aufforderung, die dieser mit einer Drohung beantwortete. Hierüber wurde R., ein etwa 50 Jahre alter, sonst liebenswürdiger Herr so erzürnt, daß er ans Ufer ging, den Kahn des M. bestieg und mit letzterem ins Handgemenge gerteth. Bei dieser Gelegenheit fielen beide ins Wasser, welches glücklicherweise an dieser Stelle nur flach war. Der bei weitem stärkere R. ergriff seinen Gegner und tauchte denselben mehmals mir dem Kopf unter, worüber sich die Gäste sehr amüsirten. Die Prozedur war aber nicht nach dem Geschmack des M.- dieser denuncirte den R. wegen schwerer Körperverletzung und behauptete sogar, daß R. die Absicht gehabt habe, ihn zu ermorden. Auf Antrag der königlichen Staatsanwaltschaft wurde nun gegen R. eine Untersuchung wegen Körperverletzung und versuchten Mordes eingeleitct. R. wurde jedoch auf freiem Fuß belassen. Als R. nun letzthin eine Vorladung zu einem Termin nach Moabit erhielt, schoß derselbe sich eine Kugel durch den Kopf, die den sofortigen Tod zur Folge hatte. Der Verstorbene, der in günstigen Vermögensverhältniffen lebte, hinterläßt eine Frau, die infolge der geschilderten Vorgänge hoffnungslos krank darniederliegt. Das traurige Geschick des Selbstmörders, der im Norden Berlins mehrere Häuser besitzt und als
Wohlthäter der Armen allgemein verehrt wurde, erregt große Theilnahme.
* Gegen die Suppe. Die Ansicht, daß Suppe ein kräftiges Nahrungsmittel und namentlich zur Krankenkost geeignet sei, wird von vielen Aerzten bestritten. Doch selten hat dieser Protest drastischeren Ausdruck gefunden, als in den Worten, mit denen Professor Schweninger in dem soeben erschienenen Hefte von Drasches „Bibliothek der gesammten medicinischen Wissenschaften" sich folgendermaßen äußert: „... Warum Fleischbrühe sehr berühmt unb immer und allgemein empfohlen wird, bleibt uns um so unverständlicher, als der Nährwerth der Fleischbrühe minimal unb burch die Wirkung ihrer Salze auf bas Herz nicht unbe- benklich ist."
Amtliche Prüfung der Lichtstärke der Leuchtgase».
Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gas« verbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.
Monat November 1893 : 133/4 Kerzen.
Buchner.
Sebiftsnaehrichten.
(Mttgethetlt durch den Agenten de8 Norddeutschen Lloyd, Herrn Carl LooS in Gießen).
Bremen, 30. November. (Per ttansatlanttschen Telegraph.! Der Schnelldampfer Spree, Capt. W. Wtlltgerod, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 21. November von Bremen und am 22. November von Southampton abgegangen war, ist heute 11 Uhr Vormittags wohlbehalten tn Newyork angekommen.
— Der Postdampfer „Westernland" der „Red Star Linie" tn Antwerpen ist laut Telegramm am 28. November wohlbehalten tn Newyork angekommen.
kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag den 3. December, 1. Advent:
In der Stadtktrche:
Vormittags 9'/- Uhr: Professor v. Reisch le.
Beichte und heiliges Abendmahl.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nach beiden Gottesdiensten Collecte für die Kirchenkaffe.
Ktnderkirche: fällt aus.
Bibelstunde tm Turnsaale der Stadtknabenschule (Kirchstr) Donnerstag den 7. December, Abends 8 Uhr: Pfarrer Schlosser- milder aus dem Leben Jesu, 2. Die Versuchung).
Sonntag den 17. December (3. Advent) wird im Abend- gottesdtenst eine besondere Abendmahlsfeier für die Matthäusgemeinde gehalten, wozu namentlich die tn vielem Jahre Confirmirten eingeladen werden.
In der Johanneskirche:
rvormmags S'/r Uhr: Pfarrer Dingslden. _
Beichte und heiliges Abendmahl tm Vormittagsgottesdienst.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Collecte für die Ktrchenkasse zur Vermehrung deS Capital- vermögens der Gemeinde Q ....
Bibelstunde am Montag den 4. December, Abends 8 Uhr, in dem Conftrmandensaal der JohanniSktrche: Markus Cap.9, Verklärung und Passion. Pfarrer Dr. Naumann-
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 3. December, 1. Advents-Sonntag;
SamStag: Nachmittags um 4«/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. , _ , , .... ,,
Sonntag: Vormittags von 61/« Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Uhr erste hl. Messe; um 7Vs Uhr Austheilung ber hl. Communton; um 8 Uhr »wette hl. Messe; um 9'/, Uhr Hochamt mit Predigt; Abends um 5‘/a Uhr Christenlehre; darauf Advents- andacht.
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- Die. Infektionskrankheit Influenza charaeteristrt sich durch catarrhalische Affection Iber Schleimhäute, besonders der Athmungsorgane, bei gleichzeitiger Körperschwäche und Kopsteiven. Auf die Hebung des Catarrhs soll der Leidende zuerst bedacht sein und nichts erweist sich hierfür beffer als die jahrelang sich bewahr en Fays ächten Sodener «ineral-Pastilltt, in hetßer Milch ausi gelöst, tagsüber mehrmals genommen. Die hierdurch dem Letdendm erbotene Erleichterung unb Linderung ist außerordentlich groß. Fays ächte Sodener Mineralpastillen sind in allen Apotheken, Drogen- und Mineralwafferhandlungen & »ö *T0- per Schachtel zu haben.____________________________________[uiuo
57881 Augen. Geruch, Hebt Geschmack sind die Vorz. d. Holl. Tabaks. B. Becker in Seesen a. H. 10 Psd. lose im Beutel fco. B Mr.
Bekanntmachung.
Aus der Stiftung der Kinder und Erben des Commerzienraths Georg Karl Gail sind für das Jahr 1894 an zwei bedürftige dahier wohnende Familien oder alleinstehende Personen Unterstützungen von je 200 Mark zu vergeben. Bewerbungen haben bis zum 15. December l. Js. bei der unterzeichneten Behörde — Zimmer Nr. 3 — zu geschehen.
Gießen, 30. November 1893. 9938
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Vom 11. December d. Js. ab wird der jetzt in Friedberg en digende Omnibuszug Nr. 405 versuchsweise, wie folgt bis Gießen durchgeführt: Friedberg ab 928 Abends, Bad-Nauheim ab 936, Ostheim 9£0, Butzbach 957, Lang-Göns 10ii, Großen-Linden 10£2, Gießen an 1025. Von gleichem Tage ab wird der jetzt in Gießen endende Personenzug Nr. 102 wie folgt, bis Friedberg fortgesetzt: Gießen ab 11^ Abends, Großen-Linden ab 1150, Lang-Göns 1158, Butzbach 12io, Ostheim 1215, Bad-Nauheim 1224 und Friedberg an 12so Nachts.
Hannover, den 28. November 1893. 9939
Königliche Eisenbahn-Direction.
Gebrüder Adamis
14 Mäusburg 14.
unb Kinder. M.
Migste Preise. W
9929 Metzger Schmidt, Tiefenweg.19934 Mäusburg 17. >
Spar- und Leihkasse Gießen. । Rechte Nürnberger Im Monat December l. I. werden bei der unterzeichneten, Kaffe | Lebkuchen außer den feststehenden Zahltagen (Mittwoch und Samstag) auch jeden
Dienstag und Donnerstag Geschäftslage abgehalten Montags । — - — —
und Freitags ist die Kasse geschlossen. '993ts
Die Einleger werden ersucht, sich an einem dieser Zahltage bei der
Kaffe einzufinden und die Einlagebücher vorzulegen. Zinsen, welche bis •••••••••••• zum 1. Januar 1894 nicht erhoben sind, werden ohne Weiteres dem £ tt » ‘RpfaIz ®
Capital zugeschrieben und von diesem Tage an verzinst. Es brauchen ä H» Aj. ä
hiernach alle diejenigen Einleger bei der Kaffe nicht zu erscheinen, Gtoßherzoglicher Hoflieferant welche nur Zinsen beischreibeu lassen wollen, dies kann viel- d in Alsfeld.
mehr ganz gelegentlich im nächsten Jahre erfolgen. W Aeltestes Special-Versandtgeschäft W
ES wird gebeten, Geschäfte, welche sich jetzt schon erledigen laffen, D m Oberheffen
nicht bis zu Ende des Monats December zu verschieben, für Brautausstattungen.
da alsdann der Andrang ohnedies ein sehr starker sein wird und auf ä Eig. Weberei u. Wäsche Fabrik. Ä schnelle Beförderung daher nur zu Anfang des Monats gerechnet werden kann. X Größtes Lager in Bettwaaren,
Gießen, am 30. November 1893. !d Beltfebern, Tisch,engen, Leinen, d
Spar- und Leihknfle Gießen. •«“ S“bn’Se f“r•
r — . H rnnoo Herren, Damen und Kinder. —
_____________________________D°-r'ng.________________________[9933 Selli(nBng.
Muster und !


