1893
Samstag den 2. December
-rr. 284 Erstes Blatt.
Amts- unfr Anreigeblatt für den Ureis Ziehen
Hratisbeikage: Gießener Kamitienötätter.
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Der Atrtze*er A«,eiger trldnint täglich. g*t I ul nähme deS MontagS.
Die Gießener
»erden dem Anzeiger »chchentlich dreimal d «gelegt.
Annahme eon Anzeigen zu der Nachmittag« für den falgeudrn Tag erfcheinenden Nummer di« «orm. 10 Uhr.
Deutsche- Reich.
Berlin, 29. November. Wegen der Beschränkung der Sonntagsruhe vor Weihnachten, namentlich wegen des allseitig laut werdenden Wunsches, am Heiligabend den Verkauf bis 10 Ubr Abends zu gestatten, scheint dem „Confecttonär" zufolge das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein. Auf die Eingabe von Kaufleuten aus Franksurr a. M., unterstützt durch die dortige Handelskammer, soll vom Handels« Ministerium neuerdings die Zusicherung gegeben worden sein, daß eine Regelung dieser Frage noch beabsichtigt sei. Die Angelegenheit wird wahrscheinlich im Reichstage und auch in der nächsten Sitzung der Berliner Stadtverordneten zur Sprache gebracht werden.
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Gießener Anzeiger
Senerat-Mzeiger.
Deutscher Reichstag.
9. Sitzung. Donnerstag den 30. November 1893.
Die ersteBerathungdes RetchShaushaltSetats für 1894/95 n’lrb Ab^Ämmermann (Reformp.) beklagt sich über Unterdrückung des Mittelstandes durch die Handelsverträge, durch Unterstützung der Confumvereine, durch hohe Gerichtskosten, durch die Ausführung des Klebeaefetzes ufw. Und nun kommt man mit neuen S'euern, die gerade den Mittelstand treffen muffen. Man Erquickt die Borfensteuer mit einer Qutttungssteuer; beide gehören nicht zusammen. Auch die Wetnstruer trifft den Mittelstand; wir verwahren uns dagegen, daß dieselbe eine Art Luxussteuer fei. Die Tabaksteuer lehnen wir ganz entschieden ab. Hat denn die Regierung daran gedacht, waS aus den Tausenden von Tabakarbeitern werden fall, die durch die neue Steuer auf die Straße gefetzt werden müffen? Warum fall denn immer die Tabakindustrte bluten? Diese Industrie ist focialpolttifch von höchster Bedeutung, da sie immer eine große Zahl Arbeiter beschäftigen wird. Was wurden die Großindustrttllen sagen, wenn eine Steuer auf Maschinen vorge chlagen würde? Man treibe durch die neue Steuer die Arbeiter, die kleinen Fabrikanten und Händler der Socialdemokratie in die Arme. Die Börse muß ganz anders herangezogen werden. Wir werden bei der Berathung des neuen Börsensteuerentwurfs selbst ein ^^ienfteuergesetz vorlegen. Auch progressive Retchseinkommensteuer und .Erbschaftssteuer.sind durchführbar; man muß nur wollen — wo ein Wille, ist auch ein Weg. Von einer Dcrmögensconfiscatton kann gar keine Rede fein, eg würde nur ein allzu rasches Anwachsen von strotzen Vermögen verhindert. Der Börse gegenüber haben wir keine Ursache, rührselig iu fein; wir sollen lieber Rücksicht nehmen auf Tausende unserer riothleidenden Mitbürger. Auffällig ist, d°ß die Soc ° demokraten die Börsensteuer perhorresciren. Der Umstand, daß Bebel s. Z. ihm
um die bürgerliche Gesellschaft zu schrecken. DaS Prim>p des Anarchismus ist das Grundprinclp der heutigen bürgerlichen Gefe^ schaff Der frühere Minister v. Puttkamer hat felbst erklärt, daß ihm ein Anarchist lieber sei alS ein Socialist. Redner wendet sich dann gegen die Forderung der Doppelwährung und tritt für eine Reichs-Einkommensteuer ein. Nur durch eine solche sei es mo>glich, die Last auf die leistungsfähigen Schultern zu wälzen. Uebergehmv zum Etat bekämpft Redner das System des Militarismus und empfiehlt das Mtlizsystem- Socialdemokratische Propaganda> br«iche in den Kasernen nicht gemacht zu werden, denn der soc aldemokratische Geist komme mit den Rekruten hinein, wie 1848 bte Rekruten dm bürgerlich - demokratischen Geist mitbrachttn. In Pfützen erdrossel der Mililärstaat den Jntelligmzstaat. Für Lehrkräfte fehlt es «r Mitteln, für Kasernen sind Millionen da. Aehnltche Verhältnisse wie bei uns gab es vor 100 Jahren in einem Nachbarlande da er- klärten auch die Leistungsfähigen, kcme Steuern zu zahlm, fie wälzten sie ab auf die große unbemittelte Masse, bis die große Revolution kam. In Preußen macht man jetzt in kurzsichtigster
und Gmdarmen gegen die Socialdemokratic mobil; d. h. die Spring- fluth bekämpfen zu wollen, indem man das Meer mit Eimern auszu- schöpfen "versucht Der socialdemokratische Bacillus durchfitzt alle Schichten der Bevölkerung. Frankreich kann auf'aflnn&3 ?baben nicht daran denken. Krieg zu fuhren. Und Rußland? Wir Haven aus zuverlässiger Quelle erfahren, daß das neue, mit fo großem Kostenaufwande eingefübrte russische kleinkalibrige Gewehr total unbrauchbar ist, eine Folge der in Rußland herrschenden Eorruption Man möge sich nicht gegen den Willen des Volkes^vergehen, sonst werden die Regierungen, wenn sie nicht lernen, fühlen.
Vicepräsident Frhr. v. Buol ruft nach Einsich des fteno graphischen Berichts Zimmermann wegen dessen Schlußworte zur OrbnÄ8faniI<r G-af Caprivi: Es ist »unbnbor mit wi-wenig Weisheit hier im Reichstag Reden gehalten werden. Bebel, Li^knecht und deren Freunde gehen darauf aus, die Armee in ihren Grwm- npftrn in erfdmtlern. Wird dieses Ziel aber erreicht, so ist der Preis basllr 4ntd)i bk Armcc, sondern dkl« Vaterland. Liebknecht wttnte, wenn die Offiziere nur ordentlich ausgenützt wurden, würben sic keine Reit rum Spiel u. s. w. finden. Wenn ich Herrn Liebknecht nu7 einmal stchs Monate in der Reitschule hätte! (Heiterkeit.) Der Anarchismus entwickelt sich aus der Socialdemokratie undda Land macht die letztere verantwortlich für die Thaten des Ersteren. Die antisemitische Bewegung wird demagogisch betrieben und nützt damit nur der Socialdemokratie. (Widerspruch bei den Antisemiten.) Sie werden die Bewegung nicht beim jüdischen EapUal zum Sttllstamd brinaen können, sie wird (sich gegen das Capital im Allgemeinen rich!en (Sehr richtig! bei den Soc'oldemokraten.) Zimmermann wari dem neuen Kurs" vor, die Deutschen in den russischen Ostseeprovinzen und in Oesterreich nicht genügend zu s^tzm. Wenn Herr Zimmermann die fGeschichte kennte, würde er wist n, daß sich gerade Fürst Bismarck vor nichts mehr hütete, als vor einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Leute. In der
Nun kommt auch Giacomo Puccini an die Reihe mit seinen „Willis", einer Oper, die zwar echt 'taliem ch, aber nichts weniger als vertstisch oder realistisch ist, stoffl^ vielmehr der allerältesten Schauerromantik angehört. Richt etwa jener volksthümlichen Romantik, wie sie Weberttn „Freischütz", Marschner im „Hans Heiling" zu künstlerischem Leben erweckt hat, sondern jene Zwitterart, die weder den naiven, noch reflectirenden Menschen befriedigt, well sie blul- eer und schemenhaft bleibt.
Was Puccini in unserer Zeit Gehör verschafft hat, das ist, wenigstens was die „Willis" betrifft, hauptsächlich der Umstand, daß einige Klangverbindungen und das orchestrale Leben und Weben die enge Verwandtschaft mit Mascagni andeuten, was um so überraschender berührt, als d.e Puccmi sche Oper bereits 1884 in Mailand im Teatro Dal Venne in Scene ging.
Der Grundgedanke des Textbuches von Ferdinands Fontono ist ein hochpoetischer und auch schon einmal in einem gleichnamigen Ballet verwerthet worden, aber der Librettist ist bei der Ausgestaltung auf halbem Wege stehen geblieben. Ueber das Gespensterhafte kommt er nicht hinaus, die inneren Berbindungsfäden in den Handlungen der auftretenden Personen fehlen gänzlich, wenn man überhaupt von einer „Handlung" reden darf bei einem Libretto, das nur ein lyrisches Fragment scheint.
Die Willis sind die Seelen verlaffener und betrogener Bräute. Im Schwarzwald ist die Sage von ihnen lebendig Dorthin sührt uns der Dichter, jedenfalls eigenthümlich, daß ein Italiener sich seinen Opernstoff aus den deutschen Waldern bolt' Ist es vielleicht dies, was zu dem argen Mißverhalt- ni6 -wilch-n Libretto und Musik geführt hat? Mau kannte es beinahe glauben. In der Musik ist Leben und Bewegung und wäre sie nicht eben um etliche Jahre älter als die zur „Cavalleria", man würde, wie gesagt, sofort aus das dank- bare Thema der R-minisc-nzenjagd versalleu, aber >n dem Text ist ein Anfang, auf den sofort das Ende folgt ohne jedes Mittelstück. Wir finden gar nicht Zett, uns für eine der beiden Hauptpersonen erwärmen zu können. Wir sehen nie etwas von dem, was geschieht, wir hören nur davon, . selbst das sehr ungenau. , e
Eine sinfonische Dichtung, eine Musik, der eine Text« I erklärung zur Seite geht, eröffnet uns die Grunde von Annas
Lenillston.
/rankfurttr Lhkäterdrief.
.(DriHmUcriAt lür den ..®'«6‘n«^W-arbotai )
Die Willi», Oper von Giacomo Puccini.
Dr. M. Die Musik der Italiener steht zur Zeit wieder dttmasteu lm Vordergründe des Interesses, dast alles, was diesen Ursprung athmet, von vornherein auf erhöhte Theri. nähme rechnen dars. Mascagni har stir eine ganze Schaar von Landsleuten die Bahn gebrochen, nicht nur für solche, die auf ihn folgten, meistens angeregt durch sein Beispiel, sondern auck für diejenigen, die ihm zeitlich vorausgegangen sind, aber irgend welche formalen Berührungspunkte mit ihm ^bC Es ist noch gar nicht so lange her, da konnte man eS allerorten vernehmen, gesprochen und geschrieben , daß die Musik der italienischen Oper tobt und begraben sn und daß Componisten wie Donizetti und Bellini mit ihren Werken auf dem Aussterbeetat ständen. Sogar an den vielseitigsten und phantastevollsten Tondichter romanischer Schule, an den trotz seiner Jahre noch schaffensfrischen Giuseppe Verdi trat die Kritik zersetzend heran. Es war dies die notwendige Folge des glorreichen und definitiven Steges, den das deutsche musikalische Drama über alle mit äußeren Mitteln arbeitenden Effectopern davongetragen hatte. 3n seiner gerechten Begeisterung für diese Triumphe heimischer Kunst und Art wurde man einseitig. Da kam der fabelhafte Erfolg der „Caaalleria". Und es war wirklich seltsam anzusehen, wie nun dte Bewegung wieder rückwärts fluthete. Man stellte nebeneinander, man verglich, und das Resultat waren Schlagworte, wie: das ist ursprüngliche Lebenswahrheit, das ist gesunde, frisch quellende Melodie, keine gesungene Philosophie Man bedachte im ersten Feuereifer gar nicht, daß der sogenannte Verismus MaScagnis — wo in Kunst und Wissenschaft nämlich etwas Neues austaucht, stellt sich auch sogleich ein Wort auf —ismuS dafür ein, leider! — doch Dur, im Vergleich zu dem Riesen von Bayreuth, ein eng- tegrenztes Gebiet umfaßt.
Nach Mascagni lernten wir Giordano Leoncavallo und Tasca kennen, die alle drei der gleichen EntwickelungSlinie «ngehören.
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schon früher die heutigen Begriffe vom Eigenihum hatte. Sehr zu erwägen ist eine Dioidendensteuer. Man solle das Anfawm.ln großer Actiencapitalien erschweren. Der von Rickert fleftern ^"gegriffene Antisemitismus ist eine große Culturbewegung. Wir leben nicht in einem christlichen, sondern in einem Rechtsstaate, in dem die Juden Vorrechte haben, in einem Gemeinwesen, das dem Judenstaa e zu- strebt. Die Regierung solle einmal mit der Schärfe, mit der sie jetzt gegen die Landwirthe vorgeht, gegen die Börfe und die Juden vorgehen. Das Deutsche Reich sollte überall den deutschen Namen schützen. Statt dessen sehen wir die Verfolgung der Deutschen in den russischen Ostseeprovinzen, die Unterdrückung der Deutschen in Oesterreich. Da müßte deutscherseits ein moralischer Druck ausgeübt werden. Bebel hat vollkommen Recht: diese Steuerreform wirkt revolutionär und deshalb bekämpfen wir sie. Das Miß rauen n der Bevölkerung wird anwachsen zu einer Sturmfluth, die bis zu den Ministerfesseln reicht. Man wird fragen: Wie ist eS möglich, daß der Wortbruch geheiligt werde, daß die Militäroorlage durch falsche Versprechungen erschlichen wurde?
Aba Liebknecht (Soc.) wendet sich gegen den Antifirnitismus. In Frankreich ist der Antisemitismus in dem Schmutze des Panama- krachS untergegangen und in Amerika hat derAntisemitismus keinen Boden gefunden. Mit all den kleinlichen Mitteln, mit denen die Antisemiten pfuschen, werden die Hebel nicht geheilt, wird der Mittelstand nicht erhalten. Die den Bauern in England auf- ftunen und die den Farmer in Amerika vernichten, find christliche Germanen, die Sonntag« zweimal in die Kirche gehen. (3ur Rechten: Sie können sich nur durch unerfüllbare Besprechungen halten. Aber man beginnt schon einzufehen, daß Sie nichts vermögen - das haben noch die letzten Landtagswablen bewiesen. Es liegen zahlreiche Anzeichen dafür vor, daß die Spielfiuche weitere Kreise umfaßt, als der hannoversche Proceß zu Tage Orderte. Alle Erlasse dagegen nutzen nichts, wie ja auch der woblgemeinte Erlaß des Prinzen Georg von Sachsen gegen Soldatenmißhandlungen den Mißhandlungen kein Ziel gesetzt hat. Der neue KnessmMtstcr v - kennt seine Stellung; der Reichstag ist nicht ihm, sondern er ip dem Reichstag verantwortlich. Wenn der Reichstag es beschließt, hör der ganze Militarismus auf. Ich protestire dagegen, daß der preußische Kriegsminister verachtungsvoll von dem Ä^^ag gesprochen hat. (Vtcepräfident v. Buol: Der Krfigsminister hat nicht verachtungsvoll vom Reichstage gesprochen; ich rufe den Redner tur Ordnung.) Dr. v. Frege machte eine Andeutung, daß wir die letzten Attentatsversuche von uns abwälzen sollten. Wir haben gar keine Veranlassung dazu. Es handelt sich um ganz gemeine Verbrechen, von denen wir nichts haben und die uns nur rugeschoben werden, um eine Handhabe zu unserer Verfolgung zu erlangen. In dem Lande, wo die Socialdemokratie am stärksten ist, in Deutschland, ist noch fein anarchistisches Attentat vorgekommen. Wohl aber benutzt die Polizei häufig Anarchisten für ihre Zwecke so stand Ravacheu in Frankreich in Diensten der Polizei, die ihn benützte,
Tod. Robert hat sie vergessen und verlassen um einer „Carmen" willen, die er im goldenen Mainz fand. Auf die innere seelische Entwickelung des treulosen Liebhabers fallt kein Licht. Als er zuerst vor uns erscheint, sehen wir tyn treuherzigen Abschied von seinem Mädchen nehmend, ganz im Stile des Weber'schen Max — und als er dann wiederkehrt, ist er ein gebrochener, bußfertiger Sünder, der halb und halb die Willis herbeisehnt. Alles, was zwischen diesen Polen liegt, erfahren wir nur höchst skizzenhaft.
Anna, die Braut, hat in der Oper keine andere Auf- gäbe zu erfüllen, als ein melancholisches Abschiedslied an- Robert zu singen, auf der Todtenbahre zu liegen und endlich als „Willis" den Treulosen nachzuziehen.
Der Vater AnnaS, „Wilhelm Wuls", klagt über dm vorzeitigen Tod der geliebten Tochter und flucht dem Der- räther - was, da diese Oper ihren Personen keinen Spielraum zur Entfaltung gibt und andererseits das Textbuch von dramatischer Concentration nichts weiß, auch monoton aussällt.
Eine wirklich dankbare Rolle spielt einzig der Chor, der sichtbare und noch mehr der umsichtbare der „Willis , welcher die eigentliche, traumhafte Atmosphäre des Ganzen Herstellen muß.
Dem Decorationsmaler gibt die Oper auch zu thun. Di- anfangs in FrühiingSpracht, dann in weitzem Schn«, kleide daliegende Schwarzwaldlandschaft macht sich sehr stimmungsvoll.
Die schwermüthige Partie der „Anna" singt Fraulein Schacko, Herr Rav al hat den treulosen „Robert wiederzugeben und Herr Rawiasky muß versuchen, aus dem alten Vater Wilhelm eine sympathische Erscheinung zu machen.
„Die Willis" fügen sich sehr gut dem Spi^plane ein: man kann sie in Gesellschaft von Einactern und Ballet- Divertiffements geben. Am Montag standen sie zusammen mit dem liebenswürdigen, auch auf Dilettantenbühnen hinreichend bekannten Genrebild „Kurmärker und Picarde , ausgeführt durch Fräulein von Legrenzi und Herrn A. Müller. Balletscenen bildeten den Schluß.


