Ausgabe 
2.11.1893 Erstes Blatt
 
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Verkaufsstelle Gießen: Hch. Wallach, Markt 8.

M. Schuster, Bonn, Dampf-Kaffee-Brennerei, gegr. 1857.

Verkehr, Land- und VotkswirLhschaft.

Limburg, 31. October. Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 12.90, weißer Welzen JL 00.00, Korn^L 10.60, Gerste Jt 00.00, Hafer v*L 8 35.

Der köstlichste Wohlgeschmack. Obwohl die Vanille das feinste Gewürz und geetgnel tft, selbst einfachen Gerichten hohen Reiz zu verleihen, ist sie doch bisher nur auf Gastrollen im Haushalt erschienen. Ihr hoher Preis, ihr unsicherer Einkauf und die aus-

Burkhardsfelden, am 31. October 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Burkhardsfelden. Hoffmann.

dem Betrip -Ms ging fr =t 9latBraI-8»pji!!v ie irgenSWe hen UU, Juri fr ' werden echch/ l

Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert.

Verkauf von Pferdedecken.

Am 15. November d. I., von 9 Uhr früh ab, findet der Verkauf einer Parthie ausrangirter WoylachS auf dem Kasernenhofe in Butzbach gegen Baarzahlung statt.

Vniversitäts - Nachrichten.

München, 31. October. DerAllg. Ztg." zufolge hat der Professor der Philosophie an der hiesigen Universität Dr. Stumpf die Berufung an die Universttät Berlin angenommen.

Vermischtes.

Ma. Kassel, 31. October. Fallissement Pfeiffer fc Hartdegen, lieber die Ursachen des Zusammenbruches hu Bankfirma Pfeiffer & Hartdegen erfahren wir von unter» riästeter sachverständiger Seite noch das Folgende, was die Ihnen früher bereits mttgetheilten Nachrichten ergänzt. Der Status der Firma ist noch immer nicht, auch nicht einmal annähernd festzustellen, denn die Buchführung befindet sich in einer außerordentlichen Unordnung, so daß der Concursver- wvlter sich genöthigt gesehen hat, mehrere hiesige Sachver- fiondige zu Rathe zu ziehen. Es hat sich nun ergeben, daß nicht nur seit vielen Monaten keine Uebertragung vorgenom­men worden ist, auch die ganze Correspondenz der letzten Zeit ist nicht vorhanden und anscheinend Vernichter worden. S» viel scheint jedoch wohl jetzt schon festzustehen, daß die anfänglich von allen Seiten angegebene und auch anscheinend hi Anmeldung des Concurses in Gerichtskreisen genannte Stimme von irer Millionen Unterbilanz welche Ihr Corre- spcndent gleich von Anfang an für übertrieben gehalten hcit, wie ausdrücklich schon am vorigen Freitag mitgetheilt als zu hoch anzusehen tst. Gangbare Effecten und Cassa bis auf 100 Mark Haven sich nicht vorgefunden- die Aetiv^n bestehen aus Wechseln und mehr oder minder guten Außen­ständen. Der Zusammenbruch des Hauses ist in der Haupt- saisie auf übertriebene Börsenspeculationen für eigene Rechnung zurückzuführen, und wie es in dieser Beziehung gewirthschafret har, geht mehr als zur Genüge daraus hervor, daß die Firma noch zwei Tage vor dem Eintritt der Katastrophe für 400 000 Mark Speculationspapiere an der Berliner Börse aufgab. Da die Firma in letzter Zeit vorwiegend das Spc- cul-ationsgeschäft cultivirte, so rühren die vorhandenen Außen­stände vorwiegend aus Ultimogeschäften von Privatpersonen her, die sich, nach den bekannt gewordenen Einzelheiten, offen­bar zum Theil weit über ihre Kräfte engagirten und bei denen es infolge dessen theilweise zweifelhaft fein wird, ob sic die Forderungen der Masse begleichen können. Dann sind noch 25 Kuxe des Braunkohlenbergwerks Möncheberg da, welches Unternehmen bereits viel Zubußen erfordert hat und solche noch erfordert. Die Aussichten der Gläubiger sind da-

21 nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

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Dienstag, 14. November,

Nachmittags 2Va Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den Friedrich Gross Eheleuten in Gießen

Witterungsaussichten

___ W-tterhäusMen, Südanlaae._______

Schiffsnachriehten.

(Mitgetheilt durch den Agenten des Norddeutschen Lloyd, Herrn Carl LooS in Gießen).

Bremen, 31. October. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capt. R. Ntngk, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 21. October von Bremen und am 22. Ociober von Southampton abgegangen war, isi gestern 10 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Der PostdampferPennsylvania" derRed Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 30. October wohlbehalten in Philadelphia angetommen.

Bekanntmachung. |

Der auf dem städtischen Grund-1 stück am Rodtberg angesammelte' iünger aus dem Schlachthaus, ca. 150 cbm, soll Freitag den 3. No ; dember d. I., Nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle in acht , hosen versteigert werden. j

Gießen, den 31. October 1893.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Geisenheim a. Rhein.

Alleinige Niederlage für Giessen und Umgegend: 8806 Carl Schwaab, Hoflieferant.

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Bekanntwachnng.

Der Voranschlag der Gemeinde Grüningen für 1894/95 liegt vom 3. November 0. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Be­theiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Grüningen, den 31. October 1893.

flcietit werden, das; mir ocm Zuschlag die Genehmigung erlheilt wird. i

Gi-ftc»,««. Oktober 18»». Montag, 6. November,

zu haben in der [9144 >

Adler-Drogerie SelterSweg 39.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Burkhardsfelden für 1894/95 liegt vom 2. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Summa: 5 (2) 3 (1)

Lungenschwindsucht 2 (1)

Unbek. Todesursache 1

it> ein le sich nicht schone & die Lampen anbe ist nun, - ichste Weist frt - üichen Speist!'. Salz bewirkt 'che die ßeurf'-'- t sich ainf i-l? itm pow^strn von Cefttmid) auU ft b(t MoleumK'- [tin soll, al8 F «färbt, und tinr Sch'Michen fw f-

,v Monatsbtltt ctober 1893. 5 (teilen», * sich auf W 1 iW*! reufeen: W * ®«* v;

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her sehr ungünstige. Daß erhebliche Depotsunterschlagungen vorgekommen sind und hinter dem seit vorigen Dienstag flüchtigen Pfeiffer ein Steckbrief erlassen wurde, theilte ich Ihnen bereits mit. Da das Conto-Correntgeschäft der Firma gering war, werden weitere verderbliche Folgen für die hiesige Geschäftswelt nicht eintreten. Leider werden aber eine große Anzahl Privatpersonen, auch viele kleine Leute sind darunter, um ihr gesammtes Geld kommen.

* Die Städte sind das Grab des Menschengeschlechts; nach wenigen Generationen stirbt die Raffe aus und ist ent­artet. Dieses Wort Rouffeaus hat wohl nie eine eindring­lichere Bestätigung gefunden, als in den Bevölkerungs-Ver­hältnissen der Millionenstädte unserer Zeit. Don allen Städten ist es Paris, wo die eigentlich eingeborene Bevölkerung mit unheimlicher Schnelligkeit auSstirbt. Der bekannte Statistiker H. Lagneau hat herausgerechnet, daß von den 2424 703 Per- fonqj, die nach der letzten Volkszählung Paris bewohnen, ohne die ständige Zuwanderung von Außen her nach einer Generation nur noch 1 698675 vorhanden fein würden, am Ende der zweiten Generation nur noch 1 190100, am Ende der dritten nur noch 833 720 und daß nach Ablauf der achten Generation, also nach etwa 120 Jahren, die Stadt der In­telligenz kaum noch 140 700 Menschen zählen würde. In Wirklichkeit, meint er, würden sich die Zahlen noch viel un­günstiger stellen; schon jetzt fei es fast unmöglich, einen Pariser zu finden, deffen Vorfahren drei Generationen lang in Paris ansässig gewesen seien. Aehnliches gilt auch für die Verhältnisse Londons. Als vor etwa zehn Jahren James Cantlie, Mitglied der National Health Society, eine öffentliche Aufforderung an die Londoner erließ, um noch Jemanden zu finden, dessen Vor­fahren vier Generationen lang in London gewohnt hatten, mel­dete sich Niemand. Weshalb sterben nun die eigentlichen Groß­städter immer mehr aus? Für Paris liegt nach Lagneau in erster Linie die Ursache in der ungeheuren Sterblichkeit während des ersten Kindesalters von den 60 000 Kindern, die alljährlich ctroa in Paris geboren werden, wird nicht einmal die Hälfte (46,35 v. H.) ein Jahr alt, dann in der großen Sterbeziffer an Schwindsucht während der übrigen Lebenszeit. Daneben hindern auch sociale und hygienische Uebelstände im Leben einer Großstadt die natür­liche Bevölkerungsvermehrung. Nicht viel anders ist es in Berlin- nur 442 unter 1000 dürfen in der Berliner Be^ völkerung als geborene Berliner gelten.

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Vom Rhein, 31. October. Die von vielen Seiten mtt großer Spannung erwartete Sprengung deö von Napoleon I. als Vertheidigungswerk zwischen der Amöneburg und Kastel erbauten Montebello-Thurms fand heute Nachmittag ohne jeglichen Unfall durch Pioniere des Pionier­bataillons Nr. 11 unter Leitung des Hauptmanns Nürnberg statt. Zu der interessanten Arbeit hatte sich der größte Theil der Offiziere der Garnisonen Mainz und Kastel, sowie zahl­reiche sonstige Personen eingefunden, die von der gegenüber­liegendenPetersaue" von gesichertem Standpunkt aus das Schauspiel mit ansahen. Mit Rücksicht auf die bedeutende etärke des Mauerwerks dasselbe ist stellenweise nahezu tret Meter dick ist vielfach bezweifelt worden, ob sich eine Sprengung ohne Gefahr betätigen lasse, und in der That ist die Sprengung auch nicht ganz gelungen, indem noch etwa cm Viertel des Mauerwerks stehen blieb. Während Vor- k irung getroffen war, daß die Sprengung mit einem Schlag t folgen sollte, versagten einige der Zündungsapparate und I fli.ig die Sprengung in drei kurz auseinander folgenden Schlägen vor sich. Die Detonation der einzelnen Schläge war wenig bedeutend und nur in geringer Entfernung wahr­nehmbar. Das Mauerwerk fiel, wie voraus berechnet war, in sich zusammen und nur ganz wenig Geröll flog abseits. $ Der stehen gebliebene Theil des Thurms wird, wie wir ver­nehmen, nochmals zu sprengen versucht werden.

Damstag,4.Novbr.,

Nachmittags L'/r Uhr, sollen auf dem hiesigen Orts- aericht die zum Nachlaß der jhau vr. Gaßner in Gau- Ülgesheim gehörigen in der! Gemarkung Gießen gelegenen Grundstücke, wie solche im Gießener Anzeiger Mittwoch hn 25 October näher be- gehörige Hofrattbe: en VCWDer naqvv 34 gZr. 586i/10 - 801 qm zwischen

schrieben stnd, ^cner "?ch ; dem Wäldchen und dem Schieß- vialigen freiwrlllgenVerstecge- haus

rang mit dem Ansügen aus- öffentlich meistbietend versteigert werden, gesetzt werden, daß mit dem' Gießen, 1. November 1893. WrMflrt hic Gencbmiauua Ortsgericht Gießen.

regenden Eigenschaften, die ihr eigen sind, ließen fie in der bürger­lichen Küche nicht heimisch werden Heute können wir die Vanille Schoten ganz entbehren und trotzdem ihren herrlichen Geschmack in unoergletchltchcr Reinheit, mtt geringeren Kosten und ohne jede Be­fürchtung übler Einwirkung auf unser Nervensystem genießen. Der Körper, der der Vanille ihr köstliches Aroma verleiht, das Vanillin, ist in seiner chemischen Zusammensetzung ersoischt und seine Ab- scyetdung in reinem Zustand aus anderen billigen Naturstoffen von den Chemikern Dr. Wtlh. Haarmann in Holzminden und Dr. Ferd. Ttemann, Prof, der Chemie an der Universität zu Berlin, erfunden worden. Tas patentkte Verfahren wird von der Firma Haarmakn L Reimer in Holzminden autzgeübt. Sie stellt z. B. auS Eoniferien, einen im Bastsckft der Nadelhölzer vorkommenden Stoff, Vanillin in höchster Reinheit her. Diesem Körper, der sich auch auf der Oberfläche feiner Vanille-Sorten in Form eines zarten Flaums abschetdet, hat die Vanille ihr köstliches Aroma ausschließlich zu ver­danken, denn die in der Schote sonst noch enthaltenen Bestandlheilc, Harze, Fette und (Summen, die man unter dem Namen Cxiraclivstost'e rusammenfaßt, sind weder wohlriechend noch wohlschmeckend, überdies der Gährung und Zersetzung unterworfen. Eben diese Ncbenbestand- theile sind auch die Träger der gesundheitsschädlichen Eigenschaften der Vanille - Schoten, die sich schon bis zu Vergiftungsfällen durch Vanille-Eis gesteigert haben. In dieser Hinsicht sind besonder- sehr billige Sorten verdächtig, die sich theilweise schon in verdorbenem Zustand befinden, und mit Milben durchsetzt sind, welche höchst unan­genehme Hautausschiäge herbeizuführen im Stande sind. DaS reine Vanillin, welches keine Spur dieser Beimengung besitzt, wird ent­sprechend der Menge, wie es in der allersetnsten Vanille enthalten ist, mit Zucker verbunden und in den Originalpäckchen von Haar- mann & Reimer (Generalvertreter Max Elb in Dresden! in den Handel gebracht. Nur diese von den Patentinhabern und Fabrikanten selbst hergestellten Päckchen bieten dem Publikum Garantie für Reinheit und stets gleichmäßige Ausgiebigkeit. Das Aroma ist in dieser Form sofort löslich, theilt sich daher beim Backen und Kochen den Speisen und Getränken schnell mit, verursacht auch nicht wie die Vanille häßliche schwarze Punkte in den Gerichten und braucht zum Vortbeil der Ausgiebigkeit nicht mit gekocht, sondern nur mit den Speisen gut verrührt zu werden.

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»DaS Stahlrad*. Dieses bekannte, in Leipzig erscheinende Blatt, welches sich schon jetzt zahlreiche Freunde erworben und in fast allen sportlichen Kreisen eingeführt ist, soll, wie uns von zuver­lässiger Seite mitgetheilt wird, demnächst eine Umgestaltung erfahren, welche ganz darnach angetban sein dürste, dem Blatte Eingang zu immer weiteren Kreisen zu verschaffen, kurz, dasselbe infolge seiner Viel­seitigkeit zu einem gern grfehenen und bcttebtrnFamilienblatte zu machen. Mit dem Abonnement, welches halbjährlich Mk. 5. beträgt, ist außerdem eine Radfahrer-Unfallversicherung verbunden und zwar in bet Höhe von Mk. 2500. mit täglicher Entschädigung.

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Wöchentliche Ueberftcht der Todesfälle in Gießen.

43. Woche. Vom 22. Ociober bis 28. October 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (iucl. 1600 Mann Militär). Sterblichkettsztffer: 12,33 0/« bezw. 7,39 nach AuSschl. der Ortsfremden.

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Es starben an: Zusammm: Erwachsene: im vom

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