Einzelbild herunterladen

TW. i, »* **

*

=h * m bl* 35».

*«**»;

. . Gtnitt, <ltt5<nt»» »eritr i vünschkk w?hl*ta

* nicht 8er. Io ijt btr r? It^et Gegend

Gs gibt c, iM hoch l°baB nttw it® .. Manche Uv. T, aus. £ro.

lehr btlid.

Un9- Auch dn Wabtrytmiv. ®UW geben, duschen übrig.

Machen ga^ m tze iyV unb Mn ctL ®«to[fif des JahreL W Blofeld, toi* hole hlnziehe. \ alle hecki !its hellblau, ! der wilden Kol- aden. Die O! itzt und trotzt reif/ durchgän. mhafteS Fall." rber Verwen". mnde-MahI^ bstpreisenhör i§ die Mrtlm Wen. ^anebtn ir daS tzaabev.

avt

jenen Styi}* t er per P-'lkme stimmte StL! in ineS Geschäft-r: i erschienen ta päter Kommet ihre ßontuner Anwesenden t Mbolder'z! ien mag, bo? 'N

rülfig bat Sro- ganzen Provinz den auch von btr tiyn W*. mvrüanft.

der zahnärztli^' ,ier starb gNn Serger, in [* ir erregt unbd ien. Ob hierbe' sofort tinjtltitth jungen Mabch" ib vr. İlu»--

nze, 29.

8*

VV;-* fr*

fZ Cfflf

*iem

.n Aruherunzer üTtbt im Stt'le Preise nehm

'dert' BOt mrbe 0 l«r

massig ft V» i hli

i iro6»

fie werbenNatur und HauS" bald lieb gewinnen und als trefflichen Rathgeber für ihre Liebhabereien jLätzen lernen.

»Der etdtt der Weise«. Mit gewohnter Reichhaltigkeit des Inhalte und splendidem Material stellt sich das 17. Heft der beliebten populär wissenschaftlichen Revue (A. Hartlebens Verlag, Wien) ein. Wir finden da eine große Auswahl von Themen aus allen möglichen pcmeinnükigen und wissenschaftlichen Gebieten: Wegclagcrnde Jnficten, Spinnen und Weben, Erste Hilfe bei Uralücks- fallen, Telephonischer Verkehr zwischen in Bewegung befindlichen Eisenbahnzügen und den Stationen, Amateurphatographie, electrische Zünder u. s. w. Diese Aufsätze sind durch mehr als 30 Abbildungen erläutert. Daneben enthalt das Heft eine anmuthige Plauderet über da? Heidelberger Schloß mit sehr schönen Ansichten. Von besonderem Jnleresie aber ist die Abhandlung über die Calastrophe, welche kürz­lich die Mansfelder Seen die so Vielen von ihren Sommerreisen her bekannt sein bürften betraf, und welche an der Hand von zwei sehr interefianten landschaftlichen Ansichten eingehend besprochen ist. Das Heft enthalt unter Anderem auch noch zwei Vollbilder: Die Schule von Athen und italienische Baudenkmäler also deS LesenS- wertbtn in Hülle und Fülle, wie sich dieS bei der so umsichtig ge­leiteten und mit reichen Hilfsmitteln arbeitenden Zeitschrift von selbst versteht.

Speicher, der ungeheure Dorräthe enthielt. Während des Brandes spielte sich eine Reihe erschütternder ©eenen ab. Frauen und Kinder liefen laut jammernd durch die Straßen, ihre Angehörigen suchend. Eine Mutter, die ihre beiden Kinder in einem der brennenden Häuser zurückgelasten glaubte, wurde auS Angst, daß ihre Kinder den Flammen zum Opfer gefallen, Wahnsinnig. Während des Brandes drangen Dtebe in die brennenden Gebäude, doch machte die Polizei schließlich der Plünderung ein Ende. Die Weltausstellung schwebte eine Zeitlang in Gefahr, von dem Feuer ergriffen zu werden. Infolge der Brandkatastrophe sind mehr als 5000 Personen obdachlos. Zahlreiche Personen erlitten Verletzungen, zumeist schwerer Natur. Der Gesammtschaden wird auf anderthalb Millionen Dollar« geschätzt. Der abgebrannte District bedeckt fast eine halbe Quadratmeile.

* BreSlau, 31. August. Wie auS Bad Landeck in Schlesien gemeldet wird, hat daselbst ein Fremder auf offener Straße an einer Frau einen Mord an fall verübt und sich selbst darauf erschossen.

Ein nichtswürdiger Streich, durch den eine Reihe Berliner Geschäftsleute geschädigt worden ist, wurde gegen den dortigen Schuhmachermeister Adolf C. verübt. Vor einigen Tagen meldete sich Morgens in dem Laden des Meisters seine Wohnung befindet sich in einer anderen Straße ein Bote des Fleischermeisters Breslauer aus der Kloster­straße und brachte einen mächtigen Rinderbraten. Herr C. erklärte dem Ueberbringer, daß er keine Bestellung aufgegeben habe, und murrend ging der junge Mensch von dannen. Kaum hatte er die Thür hinter sich geschloffen, als ein Kutscher der Schultheißbrauerei im Laden erschien, und der- kündete, daß er die bestellte halbe Tonne Bier abliefere. Er hatte seine Meldung noch nicht beendet, als ein Wagen der Rummelsburger Eiswerke vorsuhr, um das angeblich von dem Schuhmachermeister bestellte Eis abzuladen. Herr C. war in Verzweiflung, denn von all diesen Bestellungen war ihm nichts bekannt. Während er noch mit den beiden Kut­schern unterhandelte, erschien ein Dritter im Laden, um im Auftrage einer Gardinenwäscherei Gardinen abzuholen. Der Schuhmachermeister suchte den Erschienenen begreiflich zu machen, daß sie sich im Jrrthum befänden, daß er nichts bestellt habe, aber schon wieder öffnete sich die Thür, um einen Kutscher der Brauerei Pfefferberg einzulassen, der eben­falls eine halbe Tonne Bier abladen wollte. Ihm folgte alsbald der Kutscher des Münchener Löwenbräu, der einige mit Flaschen angefüllte Kasten angeschleppt brachte. Herr C. war, wie gesagt, in Verzweiflung, denn schon war ein ganzer Wagenpark vor seinem Laden angefahren. Aber seine Noth sollte noch nicht zu Ende fein. Es kam noch eine Fuhre mit 4000 Preßkohlen, eine weitere Fuhre Kohlen und Holz und dann folgten noch mehrere Boten mit allerlei Maaren. Die sämmtlichen Lieferungen waren für 9 Uhr Vormittags bestellt und die Bestellkarten rührten von derselben Hand her. Der schwer heimgesuchte Schuhmachermeister hat der Polizei von dem gegen ihn und die benachtheiligten Geschäftsleute geführten Streich Anzeige gemacht, um den bis jetzt noch unbekanntenWitzbold" zu ermitteln und zur Bestrafung zu ziehen.

* Berlin, 31. August. Ueber die beiden in Kiel ver­hafteten Franzosen Dubois und Daguet wird noch be­richtet: Bei der wiederholten Vernehmung leugnete Dubois Alles, während Daguet den Naiven spielte. Sie hätten ge­glaubt, daS Besehen der Festungswerke sei nicht verboten, wo ein Verbot angeschlagen sei, hätten sie sofort Kehrt gemacht. Als man auf ihre sehr genauen Aufzeichnungen und Skizzen verwies, behaupteten sie kühn, es sei in Frankreich erlaubt, solche Dinge zum Zwecke literarischer Verwerthung zu machen. Die Herren sind mit Geld reich versehen, Garderobe und Wäsche sind von ausgezeichneter Beschaffenheit. Es ist wahr­scheinlich, daß sie unter falschen Namen reisen, der Name Dubois kommt in Frankreich gerade nicht selten vor, Daguet ebenso Häufig in der französischen Schweiz. Ob man es mit aetiven ober inacttben Offizieren zu thun hat, ist in diesem Augenblick schwer zu sagen, jedenfalls sind eS Sachverständige, die Festungs- rinrichtungen mit bernerkenswerther Sicherheit zu beurteilen und zu fairen wissen. Die beschlagnahmten Aufzeichnungen, Briefschaften und Papiere, die sich in den Händen der Staats­anwaltschaft befinden, werden wohl bald etwas mehr Licht auf die beiden Pariser Fremdlinge werfen. Dieselben hatten vor ihrer Verhaftung die Absicht, Swinemünde, Saßnitz und Stralsund zu besuchen, um am 6. September auf einen Tag nach Kiel zurückzukehren, um wahrscheinlich die Rückreise durch den Canal anzutreten. Die Beschlagnahme der YachtJnsect"

ist inzwischen wieder aufgehoben, dieselbe wurde am Dienstag von zahlreichen Neugierigen besichtigt. Die UntersuchungS- acten sind bereits an das Reichsgericht abgeliefert, woraus hervorgeht, daß die Verhafteten so gut wie überführt erscheinen. Nach ihrem ersten Verhör, bei welchem die Franzosen sich über Vergewaltigung beklagten, sand eine amtliche Durch­suchung der Yacht statt, die mehrere Stunden in Anspruch nahm. Schließlich gelang es unserer findigen Polizei, wohlverborgen ein umfangreiches Convolut von Aufzeichnungen und Plänen, die während der Reise gemocht sind, zu finden. Danach haben die Franzosen Wilbelmshasen, Borkum, Helgoland, Kuxhaven besucht, Beschreibungen und Sktzzen von den Be­festigungen gemacht, auch über die Ergebnisse ihrer Kieler Studten liegen Arbeiten vor, die Festungswerke sind nicht an Ort und Stelle, sondern Abends an Bord der Yacht aus dem Gedächtniß gezeichnet und genau beschrieben,- selbst die Dimensionen der verschiedenen Anlagen sind ziffernmäßig geschätzt. Ueberdies sind sehr zahlreiche Photographien, Pläne und Briefschaften gefunden.

Das Kriegsgericht in Brügge verurtheilte gestern den Hauptmann Arthur Felix, welcher schuldig befunden wurde, auf dem Strande von Ostende zum Nachtheile einer Dame 15 Francs gestohlen zu haben, zu einem Monat Gefängniß, 26 Francs Geldstrafe und zur Degradation. Der Angeklagte, welcher in Uniform erschienen war, wurde beim Verlaffen des Gebäudes von einer zahlreichen Menschenmenge verfolgt und auSgepfiffen.

* Ihre Xante. In Gotha hatte der dort seiner Originalität und seiner massiven Derbheit wegen bekannte Wirth Z. das Malheur, einmal von einem Wächter der Ordnung erwischt zu werden, wie er in seinem Local das GlückspielMeine Deine Tante" duldete. Gegen das polizeiliche Strafmandat sträubte sich Z. natürlich; alle Reclamationen halfen aber nichts, und so entschloß er sich denn, den Herzog Ernst in einer Audienz um Nachlaß der Strafe zu bitten. Der Herzog, der von dem wunderlichen Heiligen Mancherlei vernommen, beschloß, Herrn Z. zur Audienz zuzulaffen. Z., der sich unterwegs wohl überlegt hatte, daß er der Person des Herzogs gegenüber das fatale Spiel kaumMeine Deine Tante" nennen könne, klagte dem Fürsten sein Leid.So, so, also Glücksspiel, da wird sich schwerlich was thun lassen," meinte der Herzog. Der Andere bat nun eindringlicher.Was war es denn für ein Spiel?" lenkte der Herzog ein.Meine Ihre Tante, Hoheit!" stotterte der Gefragte.So, so," lachte der Herzog,wenn es meine Tante war, dann muß ich Ihnen wohl die Strafe schenken." Uno Z. war in Gnaden entlassen.

* Die Thurmuhr schlägt 80 Stunden im Fahr. Sie schlägt einmal i/i/ zweimal l/2, dreimal s/4 und viermal vor jeder vollen Stunde, das sind zusammen zehn Schläge stündlich, oder 240 Schläge täglich. Dazu kommen die 156 Schläge der vollen Stunden. Die Zahl der Schläge beträgt also 396 täglich und fürs ganze Jahr 365 x 396 144,540. Jeder Schlag dauert etwa zwei Secunden. Die Thurmuhr schlägt also in einem Jahre 289,080 Secunden lang, gleich 80 Stunden 18 Minuten.

Schiff-nachrichten,

Hamburg-Amerikanische Packetsabrt-ALtien-Gesellschaft.

PostdampferRhenanta", von Westtndten via Havre nach Hamburg zurückkehrend, ist am 28. August, 6 Uhr Abends, Lizarb paffirt. PoftdampferScandia" ist am 26. August, 12 Uhr Mittags, von Hamburg in Phstadelphia angekommen. PostdampferEuropa", von Westindien nach Hamburg zurückkehrend, ist am 29. August, 7 Uhr Morgens, in Havre angekommen. PostdampferMoraoia" ist am 29. August, 6 Uhr Morgens, von Hamburg tn Rewyork an- gekommen.

Literatur «nv Kanft.

Alle Vogelfreunde, die sich Raths erholen wollen, seien auf die Zeitschrift ,9tat«r und Haus" hingewiesen, welche tn den neuesten drei Heften höchst lehrreiche und interessante Aufsätze aus dem Gebiete der Vogelzucht bringt. Ganz besonders bemerkenswerth ist der Aussatz von A. DavidKrankheiten der Stubenvögel", ebenso die folgmben:Mein Grauköpfchen" von Moedebeck,Unsere Zier­tauben" von K. Huth, beide mit reizvollen Original-Abbildungen versehen. Auch die Waidmänner find reich bedacht mit Artikeln von Ernst und Earl von DombrowskiDie europäischen Tagraubvögel in Gefangenschaft" undGaukler-Adler am Horst", letzterer mit einer flotten Zeichnung des Verfassers. Oberförster Rtttmeyer bringt einen sehr lehrreichen Artikel überWaldwtrthschaft". Außerdem finden die Gartenfreunde, Aquarienliebhaber und Steinsammler viel brauch­bares Material in diesen Heften. Alle Naturliebhaber sollten nicht versäumen, 1.50 Mk. vierteljährlich an das Abonnement zu wenden,

Derfefa, £anO- ttttö

S Keder«, 29. August. Der heute hier abgehattene erste dies­jährige Herbstmarkt war mit Schweinen stark, dagegen mit Rind­vieh schwach befahren. Von Rindvieh waren etwa 150 bis 170 Stück angefahren, meistens ein bis zweijährige Stiere und Rinder. Es kosteten einjährige Stiere und Rinder 50 bis 60 Mark, zweijährige Stiere das Paar 150 bis 170 Mk. Felles Rindvieh war nicht vorhanden. Saugkälber, 3 bi8 4 Wochen alt, kosteten 20 bis 30 Mk. Frisch­melkende Kühe, welche sehr gesucht, kosteten das Stück 200 bis 230 Mk. An Schweinen waren etwa 800 bis 900 Stück aufgetrieben, meistens Frühjahrsferkel, sogenannte Einlegeschweine, wovon fast Alles verkauft wurde. Sie kosteten 100 bis 120 Mk. das Paar, junge Sommer­ferkel, 6 bis 7 Wochen alt, 25 bis 30 Mk., Zuchtschweine 50 bis 70 Mk. das Stück. In fetten Schweinen war der Handel etwas lahm, fodaß viele Stücke wieder unverkauft abgehen mußten. DaS Pfund Schlachtgewicht kostete 53 bis 55 Pfennige. Der nächste diesjährige Markt findet den 18. September statt.

kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

14. Sonntag nach Trinitatis, den 3. September:

(Kirchliche Feier des Sedaniages).

In der Stadtkirche:

Vormittags 9f/i Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 2Vt Uhr: Pfarrer Schlosser.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Matthäusgemeinde.

Kinderkirche: fällt aus.

In der Friedhofscapelle:

Vormittags 8Vs Uhr: Pfarrer vr. Naumann.

Nachmittags 2'/r Uhr: Pfarrer vr. Naumann-

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten auS der Johannesgerneinde.'

Nach sämmtlichen Gottesdiensten wird eine Collecte zum Besten der Kaiser-Wilhelm-Stiftung für deutsche In­validen erhoben.

Nächstkünftigen Sonntag den 10 September findet Beichte und heiliges Abendmahl nach dem Vormittagsgottesdienst statt.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 3. September, Schutzengelfest.

SamStag: Nachmittags um 4/i Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Vormittags von 6 Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6>/, Uhr erste hl. Messe; um 71/« Uhr AuS- tHeilung der hl. Communton; um 8Vr Uhr zweite hl. Messe; um 10 Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht mit Segen

W W direkt au8 der Fabrik also au» erster Hand v,

foMIWtmflttlfr yon kltsn & Keussen, Crefeld, 8 kJLLUl UllUllL iv jedem Maab zu beziehen. Man verlanget WVWV Muster mit Anaabe de« Gewünschten.

5788] @8 übertrifft der in Geschmack und Geruch angen- Holt. Rauchtabak von «. Becker in Seefe« a. H. alle ähnlichen Fabrikate. lv Pfd- franco 8 Mark.

Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlage.

Mittterer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

Barometer: Thermometer: Hygrometer stand

31. Auguit, Mm. 12 Um min. 745 mm, max.745 mm + 90R. + 13°R. Neigung f. nasses Wett.

1. Septvr., Morä. 8 Ubr min. 741 mm, max. 745 mm

, + 30 R.4- 5V.°B.

Neigung f. nasses Wett.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 1. Septbr, Mittags -wischen 11 und 12 Uhr:

Wasser 13, Luft 13 Grad.

Rübsamen'fche Badeanstalt.

Grummetgras. Versteigerung

in der

Fürst!. Oberförsters Hohensolms

Dienstag den 5. September.

Bormittags 8 Uhr: Gemarkung Oberlemp, 36 Morgen Wiesen. Zu­sammenkunft auf der Lemper.

Nachmittags 4 Uhr: Gemarkung Mudersbach, 23 Morgen, und Erda 42 Morgen. Zusammenkunft an der Mudersbacher Teichwiese.

Freitag den 8. September.

Vormittags 9 Uhr: Gemarkung Frankenbach, 30 Morgen. Zusammen­kunft bei der Langwiese.

Nachmittags 4 Uhr: Gemarkung Hohensolms, 23 Morgen. Zusammen-1 fünft an der Bornwiese.

Hohensolms, 30. August 1893.

7409] Fürstliche Oberförsterei.

Concursverfahren.

In dem Concursverfahren über das Vermögen des Bäckers Wilhelm Born zu Rodheim a. B. ist in Folge eines von dem Gemeinschuld' ner gemachten Vorschlags zu einem Zwangsvergleich Vergleichstermin auf den 21. September 1893,

Nachmittags 4 Uhr

vor dem Königlichen Amtsgerichte auf dem Gerichtstage zu Nodheim a. B. anberaumt. [7414

Gladenbach, 26. August 1893.

Becker, Gerichtsschreiberdes Kgl. Amtsgerichts.

Verdingung.

Die Anlieferung von 18,5 ob« Basalt- lava zu Treppen an die neue Lade- stratze bei Nierstei« soll Montag de« 111. September d. I., vormittag- 10 Uhr, vergeben werden.

Zeichnungen und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht aus, können auch gegen Einsendung von 0,80 X von uns

Vinadori

«paidsche Weingrosshandlung.

Dir ec ter Import feinster, alter Medicinak und Frühstficksweise: Halaga, Madeira, Marsala, Sherry, Laoriwae Christi, Portwein, rett eed weht.

Reinheit garaatirt.

Verkauf L Ve n- */i Ftaechen in Original­preisen (Vf Fl. Mk- 2.50 tmd 8.) in der Hineh-Apotheke (M. Krause).

Rene Linsen 7095

empfiehlt Robert Stuhl, Neustadt 23.

bezogen werden. Angebote, letztere ver­schlossen und mit entsprechender Aufschrift, I sind bis zu obigem Termin einzureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Mainz, den 28. August 1893.

Großh. Wafserbauamt Mainz.

I. E-: Schmitt. 7369

Obstversteigerong.

Dienstag den 5. September, von Vormittags 9 Uhr an, soll das der hiesigen Gemeinde ge­hörige Obst, bestehend in einem großen Quantum Aepfeln (meistens feinere Sorten), Birnen und Zwetschen Dtv- fteigert werden.

Eberstadt, 31. August 1893.

Großh. Bürgermeisterei Eberstadt. ' Görlach. 7410

Jeilgeöotenes.

Marca Italia, Italienischer Rothwein,

pr. Flasche Mk. 0.90 incl. Glas empfehlen

A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21. [7090

Nusskohlen Nr. 1 in unübertroffener Qualität liefere in Waggons und Fuhren von 25 Ctr. an zu billigsten Preisen.

Die Anfuhren erfolgen von der Bahn zur Stadtwaage und von da direct an den Bestimmungsort.

H. F. Nassauer,

6558]______Neuenweg 15.

Buchen« u. Tannen-

Scheitholz

empfahlt billigst [279

JBL Jung IV., Klei«-Li«dei».

Habe« Sie SoMtts-roffm?

Wünschen Sie zarten, weissen, sammel- welchen Teint? 80 gebrauchen Sie:

Bergmanns Lilienmilch-Seife (mit der Schutzm.Zwei Bergmänner*) von Bergmann lu Co. in Dresden, ä Stück 50 Pfg. in der Engelapotheke, Hirsch* apotheke und Pelikanapotheke. [4333