Ausgabe 
2.5.1893 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Wttt, d« 'M, i'[" -««-»ir ?'"" km 3leff> R h)lDi aus A dtt j-tz! ä,*K I* * feinen S"1«. d- Hirt t* m ^ÄL* « «<« ar. cv von den - -°d be des « Ä * 6äA« * i ®ün[dto

. SfnWmitt, g(1 "J. '*.i <rS»rtraä d,z rid, "°lf Mw

"V teer in 3"1 ^iȀe Mm ^tl.

Weite, uw ««ÜirbrnänüM. l|a i" sich« lernt,

Sie Den, SMeHniwfata eD1Qiin alsSchloß. Don dergroßen Re- unennutter^tarba'1 M Hit gut, nur I« jugenblid), dagegen «m. - Die Lhdie mblespiel klappte vor. cvßer Anzahl erschienei! n und zeichnete die au Director Baars, Applaudiren aus. dsle Novität auf dem iickliche Tage" von in. Allabendlich, wo i wird, füllen sich die einem auserlesenen Beifallsstürme durch- lütflity WMenbiltyti " in der Lomwer- lomxt 'm dm CM wt MMger Tgbl.":Die beiden iben sich selbst über- oelches für lange Zeit hne beherrschen roirb: nan sactisch nicht auS vird, das war denn und können wir uni lleuzeit solchen Erfolg che Tage." Da dem ung zu Theil geworden e AuMung rechnen, n Samstag die dies- -eS /lanfmällllischea [tanbei ein für den >. Gewählt muxbw ct Otto 9WX' Ttckvnttetrr, hm n Georg Böhm^ Mlothekar. Moze i unb gedeihen. . Abtheilung her (HM 'm abgebrannten H°p

d Abgeordneten MederherstMg W wbeS-WirsitatM« -en Kammer der «bg. , M den vor W bie

SSft'SK

Hinweis aus dli

lenosien 'u

,(l M"nd dir

wCreä^*1 iett'MstM aus Ä i machen, S*

L>pe« *ntA!rt an °vt ii

»".L- «*

konische Rennfahrer Zimmermann errang sich im ver- gangenen Jahre auf englischen und amerikanischen Bahnen Rennpreise im Werthe von 1700 Pfd. St. (34,000 Mk.) In Deutschland nahmen in vergangener Saison die Frank- furter den ersten Platz ein, indem dieselben zusammen 166 erste, 57 zweite und 42 dritte Preise errangen, welche einen Werth von mindestens 15,000 Mk. respräsentiren.

* * Im Großherzogthum Hessen bestanden am I. März 1893 33 Innungen mit zusammen 1291 Mitgliedern. Nach den Provinzen geordnet, bestehen in Starkenburg 14 Inn­ungen mit 534 Mitgliedern, in Oberhessen 3 Innungen mit 69 Mitgliedern und in Rheinhessen 16 Innungen mit 688 Mit­gliedern. Auf die Streife Darmstadt und Mainz entfallen je 9 Innungen, auf die Streife Gießen und Worms je 3, auf die Kreise Heppenheim, Offenbach, Alzey und Oppenheim je 2 und auf den KreiS Groß-Gerau 1, Innung. Ueber das Groß- hcrzogthum erstreckt sich nur 1 Innung, 1 Innung umfaßt 4 einer Provinz angehörige Kreise, 1 Innung begreift 2 Streife als zur Innung gehörig, 13 Innungen haben als JnnungS- bezirk den betreffenden Kreis gewählt, 2 Innungen theilen sich in einen KreiS, bei 1 Innung ist außer dem Stadtbezirk noch die Umgebung zugezogen, während 14 Innungen sich auf den Stadtbezirk beschränken. Den Gewerben nach be­stehen im Großherzogthum 7 Bäcker-, 5 Fleischer-, 3 Schnei­der , 2 Schlaffer«, 2 Schuhmacher-, 2 Barbiere-, Friseure-, Heilgehilfen- und Perrückenmacherinnungen, 3 Barbiere-, Fri­seure- und Heilgehilfeninnungen, 1 Barbiere-, Friseure- und Per­rückenmacherinnung, 1 Barbiere- und Friseurinnung, 1 Per­rücken- u.Friseureinnung, 1 Schornsteinfegerinnung, 1 Schreiner­innung, 1 Schmiedeinnung, 1 Glaserinnung, 1 Wagnerinnung und 1 Spenglerinnung. An 6 Innungen sind die in § 100 e und an 2 Innungen die in § 100 f der Gewerbeordnung be­zeichneten Rechte verliehen worden. Jnnungsausschüsse be­stehen im Großherzogthum nicht.

h. Von der Rabenau, 30. April. An einem lieblichen Plätzchen der Rabenau in der Nähe der sieben durch die Otto^laubrecht'schen Erzählungen bekannt gewordenen Quellen, die ihr krystallhelles Wasser in die Lumda ergießen, erblickten kürzlich Abends Borübereilende nahe an der Staatsstraße auf einem Birnbaum in ziemlich bedeutender Höhe ein Licht. Ein Beherzter betrachtet den Baum, kann aber in der nächt­lichen Stunde des Räthsels Lösung nicht erforschen. Der Böse" kann ja hier in dem prächtigen Thälchen sein Unwesen, wie gar häufig geglaubt wird, nicht treiben, und so muß die Wahrheit am Hellen Tage ergründet werden. Bestiegen wird der Baum unddie Reste eines Stearinlichtes geben die Erklärung der Erscheinung.

x Bon der Ohm, 27. April. Unsere Vermuthung be­züglich eines starken Maikäferflugs in diesem Jahr bestätigt sich. Die Landwirthe ackern eine Menge der schäd­lichen Käfer aus der Erde und jeden Abend gewinnt der Flug der Maikäser an Ausdehnung. Bon Maßregeln gegen das Auftreten derselben hört man bis jetzt noch nichts, obgleich die Vertilgung der Maikäfer am erfolgreichsten beim Beginn des Fluges sich erweist.

B. Hattenrod, 29. April. Bei der heute stattgefundenen Bürgcrmei st erwähl erhielt Herr Mengel, Sohn des jetzigen Bürgermeisters, 46 Stimmen.

W. Aus dem Wetterthale, 30. April. Seit einiger Zeit zeigen sich in unserer Gegend Krankheitserscheinungen, welche an Influenza erinnern und wohl auch mit dieser Krankheit verwandt sind. Die Leute bekommen Kopfweh, fühlen eine große Schwere in den Gliedern, so daß sie sich nur mit Mühe bewegen können, haben Hitze oder Frost kurz hintereinander, der Appetit läßt nach und bergt, mehr. Es wird behauptet, die Krankheit hinge mit der langandauernden Trockenheit, der kalten Nachttemperatur und den heißen Mit­tagen zusammen. Durch das trockene Wetter entstehen leicht Waldbrände, wie man täglich ans den Zeitungen

ersehen kann. Die oberste Forstbehörde hat darum an die | Forstmeister und Oberförster besondere Weisungen zur Ver­hütung von Bränden ergehen laffen. Darnach sollen die Forst­schützen die Waldungen fleißig besuchen, es sollen Hülssschlltzen angenommen werden, welche starkbegangene Wege und Fuß­pfade überwachen und solche Punkte besuchen, von denen ein großer Theil des Waldes überblickt und etwa aufsteigender

Rauch alsbald wahrgenommen werden kann. Außerdem sollen die Schulvorstände und Lehrer ersucht werden, die Kinder in den Schulen davor zu warnen, daß sie in der Nähe der Waldungen kein Feuer anzünden. Die Verhütung von Wald­bränden ist eine so wichtige Sache, daß ein jeder gute Bürger dazu mitwirken sollte, weshalb wir Veranlaffung nehmen, das große Publikum darauf aufmerksam zu machen.

Friedberg, 27. April. Die im vorigen Jahre in An­griff genommenen, fertiggestellten und auch bezogenen Ar­beiterhäuschen haben bekanntlich außerordentlich zur Be­friedigung des vielfach gefühlten Dedürfniffeö nach kleineren billigen Miethwohnungen für mindergut Situirte beigetragen. Die Einrichtung hat sich aufs Veste bewährt, so daß die Armeneommission hier den Bau zweier weiterer Häuschen beschloffen hat, die unter den gleichen Bedingungen bezogen werden können, bezw. im Laufe der Zeit ins Eigenthurn der Miether übergehen, wie die früheren.

Darmstadt, 25. April. Der im Frühlinge 1808 zu Darmstadt verstorbene Regierungsrath Georg Ludwig May vermachte fein Gefammtvermögen laut Testament vom 6. Deeember 1807 vornehmlich den Lehrern in den sieben alten Aemtern der Provinz Starkenburg unter der Bedingung, daß die Zinsen des Capitals alljährlich an seinem Todestage unter den Lehrern der ehemaligen Diözesen Darmstadt, Dornberg, Kelsterbach, Lichtenberg, Rüsselsheim, Schaafheim und Zwingenberg zur Verkeilung gelangen sollen. Der Capitalstock des Testators beträgt etwa 160,000 Mark. An Unterstützungen werden jährlich rund 6000 Mark vertheilt. Die diesjährige Vertbeilung erfolgt demnächst.

VermiMtte».

* Marburg, 28. April. Erdrutsch. Gestern Abend gegen 7 Uhr rutschte von dem Bergabhang hinter der Schmiede des Schmiedemeisters Klein an der Elisabethstraße, an dem z. Zt. abgegraben wird, ein Stück ein, drückte die Hintere Wand der Schmiede zusammen und verschüttete zwei Feuerungen in derselben. Die in der Schmiede noch arbeitenden Gesellen tarnen mit dem Schrecken davon.

* Braunfels, im April 1893. Der so beliebte klimatische Gurort Braunfels a. d. Lahn eröffnet die diesjährige Saison mit günstigen Auspieien, indem es gelungen ist, für das Schloßhotel einen sehr tüchtigen Wirth zu gewinnen. Es wird mit dem Plane umgegangen, dasselbe durch Er­bauung eines chalets in schwedischem Styl zu vergrößern- auch wird in unmittelbarer Nähe des Hotels ein LawwTennis- Platz hergestellt. Sportliebenden Persönlichkeiten wird zur Fischerei und Jagd Gelegenheir geboten. Ebenfalls ist feit dem 15. April die hiesige Kneipp'fche Curanstalt eröffnet, welche im vorigen Sommer schon sehr günstige zum Theil auffallende Heilerfolge zu verzeichnen hatte. Der Verkehr zwischen Bahnhof und Stadt Braunfels wird dadurch wesent­lich erleichtert, daß jetzt die bereits bestehende Ernstbahn auch für Personenverkehr eingerichtet wird. Der Verschönerungs­verein bietet Alles auf, um feiner Aufgabe, neue, schöne, waldige Spaziergänge dem Publikum zu eröffnen, gerecht zu werden. Auch hat sich ein Curverein gebildet, der namentlich für Unterbringung der Gäste besorgt ist.

* Straßburg, 28. April. Beim Bearbeiten eines in der Gemarkung Keskastel belegenen Ackers wurde dieser Tage eine versiegelte Flasche gefunden, in der ein Stück Papier mit nachstehender Aufschrift lag:Ich durch Gottes Gnade Herzoglicher Fürst von Lothringen In Todesgefahr gen die Ketzerischen Sweden begrabe 110 Meter von dieser ; Stellung gegen Westen nahe an der Quai 15,000 Franken. General der Massel Armee und Fürst von Lothringen. Renne. . Kastel 1654." So berichten die Blätter, die nur leider nicht i das Räthsel lösen, wie Jemand im Jahre 1654 dazu kommt, ! schon mit Metern und Franken zu rechnen und sich noch im j Elsaß vor den Schweden zu fürchten. Interessanter wäre es jedenfalls gewesen, die 15,000 Franken zu finden, als diese Flasche voll Unsinn.

* Aus Ostpreußen, 28. April. In den Wäldern des russischen Grenzgebietes werden jetzt nach dem Austhaueu des Schnees viele Leichen gesunden. Es handelt sich meist um Landstreicher, welche dem starken Froste dieses Jahres er­legen sind.

* Aus Baden, 28. April. Ueber die Feuersbrunst, welcher fast der ganze Ort Klengen im badischen Schwarz­

wald zum Opfer fiel, liegen folgende nähere Mittheilungen vor. Von der 109 Gebäude zählenden Gemeinde sind 61 Wohn- und Wirtschaftsgebäude vernichtet. Der Schaden wird auf 11/, Millionen geschätzt. 440 Personen sind obdachlos. Den Braud veranlaßten zwei vierjährige Kinder, die einen Strenhausen anzündeten. Schnell züngelten die Flammen an einem in der Nähe liegenden, mit Schindeln gedeckten Gebäude empor, durch die seit Wochen herrschende Wärme waren die Schindeln sehr ausgetrocknet. Mit Blitzes­schnelle wurde ein Giebel nach dem anderen von den Flammeit ergriffen. Den betroffenen Bewohnern gelang es nur, das nackte Leben zu retten. In der Zeit von zwei Stunden war der innere Ort ein Schutthaufen. Ueberall liegen verbrannte Thierleichen umher. Vieh, das zu den Ställen getrieben wurde, fiel auf der Straße dem Rauch und den Flammen zum Opfer. Das Rathhaus, das Schulhaus und die Kirche sind abgebrannt. Von den im Rathhaus aufbewahrten Büchern und Schriften konnte nichts gerettet werden.

^chiffsnach richten.

Hamburg, 28. April. Der Hamburger Doppelschrauben- SchnelldampserFürst Bismarck", Kapitän Albers, der Hamburg- Amerikanischen Packetfahrt-Actten-Gesellschast, welcher am 21. April von Southampton abgegangen, ist am 28. April, 5 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 7 Tage 21 Stunden 40 Mtn. Oceanfahrt von Queens­town aus gerechnet 6 Tage 5 Stunden 40 Mtn.

Verkehr, Lano- und Volkswirthschaft.

SrÜnber-, 29. April. Frachtpreise. Weizen A 1600, Korn A 1400, Gerste A 14.10. Hafer A 15.00, Erbsen A 1600, Linsen vMUO.UO, Wicken A 16 CO, Lein A 00.00, Kartoffeln A 3.80, Samen A.

Eingesandt.

«Uten, 30. April 1893.

Zur Wasserfrage.

Die befürchtete Einschränkung des Wasserverbrauchs ist zur Thatsache geworden. Als im vorigen Jahr durch die Cholera- gcsahr Überall die Aufmerksamkeit auf gesundes Trtnkwasser gerichtet wurde, hat auch unser verehrter Stadtvorstand sich der öffentlichen Brunnen angenommen und das Wasser auf seine Brauchbarkeit chemisch untersuchen lassen. Da haben sich Resultate ergeben, die nicht sehr erfreulich für die Wassertrinker waren. Es sind dann verschiedene Arbeiten vorgenommen worden, um die Brauchbarkeit des Wassers zu bessern. Wie wir aus den letzteren Stadtraths­fitzungen erfahren haben, war das Resultat verschieden, bet dem einen Brunnen hat es sich gebessert, bet dem andern nicht, und es mutzten verschiedene Brunnen, als für den menschlichen Genuß unbrauchbar erklärt worden. Ich möchte besonders auf einige Brunnen aufmerk­sam machen, die bet den Bürgern einen besonders guten Ruf hatten. Da ist zunächst der Brunnen im Hospttalhof im SelterSweg. Die Bewohner des Hospitals und auch aus der Umgegend konnten sich ein besonderes Vergnügen daraus machen, nur aus diesem ihr Trtnkwasser holen zu lassen. Nun hat es sich herausgestellt, daß gerade dieses Wasser als durchaus ungeeignet für den menschlichen Genuß befunden worden ist. Man sieht auch hier, wie der Geschmack täuschen kann. Dasselbe gilt auch von dem Brunnen in der Neustadt am Gatl'schen Hause. Was war nun die Ursache der Verschlechterung des Wassers'/ Senkgruben, Dungstätten, Anhäufungen von sonstigen Abfallstossen in der Nähe derselben u. s. w. Wie sieht es aber mit den Prtvat- brunnen aus / Liegen hier die Verhältnisse vielleicht besser '/ Wer sich dafür interessirt, und das sollte doch eigentlich derGesundheits­rath" thun, der sehe sich einmal die Umgebung der Privatbrunnen an, auch hier find in vielen Fällen Senkgruben, Mistsläiten u. s. w. die nächste Nachbarschaft. Warum sollte hier nicht auch eine Verun­reinigung stattfinden können'/ Liegt es nicht im Interesse der Ge­sundheit für die Bevölkerung, daß die Behörde auch hierauf einmal ihre Aufmerksamkeit richtet und eine chemische Untersuchung vor­nehmen läßt, ehe eine Epidemie (es braucht nicht einmal die Cholera zu sein) durch schlechtes Trtnkwasser entsteht. Es dürften auch die Eigenthümer etwas mehr Aufmerksamkeit auf Reinhaltung der Brunnen und ihrer Umgebung richten, es liegt doch auch in ihrem Interesse, besonders wo in den Höfen und Hinterhäusern die Arbeiter­familien ihre Wohnungen haben, weil sie nun einmal gezwungen sind, billige Logis zu suchen, wiewohl es gerade nicht immer die billigsten sind, denn es fehlt ihnen oft Luft, Licht u. s. w. Wasserleitungen giebt es für dieselben nicht, auch die öffentlichen Ventilbrunnen sind, weil zu entfernt, ihnen nicht immer zugänglich, sie müssen eben das Wasser nehmen wie es ist, ob gesund ober nicht. Nun noch ein Wort an die Einwohner. Seid vorsichtig beim Wassertrinken aus den Prtoatbrunnen, so lange Ihr nicht über die Beschaffenheit des Wassers Gewißheit habt. Keinesfalls trinkt es ungekocht. Laßt Euch nicht täuschen, wenn das Wasser auch hell ist und frisch schmeckt; denn es ist kein Beweis, daß es auch gesund ist. Wie oft hört man, daß sich Jemand durch einen kalten Trunk geschadet hat, d. h. beim Wassertrinken, aber in vielen Fällen könnte man sagen, er hat einen bösen Trunk gethan durch schlechtes Wasser. Darum nochmals Vorsicht. Hoffentlich wird man auch dieser Frage näher treten, das ist der Zweck dieser Zeilen. Ein Laie.

Landgerichtsrath

finheim.

aste

und Schwager

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 3. Mai, Nachmittags

Gatte, Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwii

Heute Morgen 2 Uhr entschlief sanft unser lieber

den 1. Mai 1893.

Adolf Buss, Rechtsanwalt, Offenbach.

Sterbehause, Nordanlage 29, aus statt. [4145