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Vermischtes.
♦ Das Technikum Mittweida zählt in laufenden 26. Schuljahre 1358 Schüler, welche die Abteilung für Maschinen- Ingenieure und Electrotechniker bez. die für Werkmeister
laeelei «»teige» |» btt «achenitta-t für de» jelyebfn leg erscheinenden Nummer bl« Born. 10 Uh».
Sind sie alle anS Licht gebracht"
Ans verjüngende Licht deS ersehnten Ostertags! — Aber lassen unS unsere Osterfreude auch nicht vergällen, wenn wir im hoben Wolkensitze am österlichen Sonnengolde und an Goetheschen Worten uns nicht berauschen können. Ja, sollte selbst eine späte Schneedecke unser Frübltngsgärtchen einhüllen, oder der launische April zum Debüt seine Regenthränen auf uns herabweinen: beides dauert n'd?t lang. Der zarte Schnee wird unseren Frühlingsktndern nicht schaden, der laue Regen ihren Würzelchen nur Nahrung zu- fObren: vor den siegreichen Sonnenstrahlen hält weder die weiße brüchigtge Decke, noch die Thränenfluth vor: — die Natur wird und will mit ihrem Lächeln sich ihres neuen Osterkletdes freuen. Und sie muß es auch, denn im Garten, der jetzt Arbeits- und Freudenfeld von Alt und Jung geworden, der unS schüchtern seine ersten Gaben beut, soll Meisterin Sonne uns günstig sein, und — was wollen wir nicht alles säen und pflanzen'. Es ist eine Lust, die sich immer mehr erwärmende Erde zu best llen. Frisch also an
Unser (Barten im April.
Ostern! so hallt's über Berg und Thal. Dem Osterläuten lauschen die stillen Gemeinden der Anemonen und Primeln unserer neuerwachten Frühltngserde, und Osterklänge dringen in die Herzen der frühlingSdürstenden Menschheit.
Ist ein klarer Ostermorgen angebrochen: wer mochte sich da nicht mit dem Sonnenstäubchen ausschwtngen in den morgenjungen Cumulus der „Segler der Lüfte" und vom Wolkensitze aus herunter- bltcken auf die österliche Erde, seinen Ostergedanken Raum geben!
Siehst Du im Sonnenglan» die Frühltngserde? Hörst Dudas feierliche Summen der Glocken, dann Leben Überall, in Gärten und auf Straßen? Klingt da nicht Altmeister Goethes herrlicher Oster- monolog Fausts an Dein Ohr: „Vom Elle befreit sind Strom und Bäche?" — ergreift Dich nicht mit ihm der Ostergedanke in voller Schönheit, wenn Du die Streifen grünender Fluren im Plane schimmern stehst, wenn der glückliche Jubelruf der eiersuchenden Jugend, der ferne Vogelsang aus den Gärten zu Dir htnausdringt und Dich Wege und Straßen das Ziehen festlich geputzter Menschen aus den Thoren der Stadt erkennen lassen?!
„Jeder sonnt sich beute so gern;
Sie feiern die Auferstehung deS Herrn.
Denn sie sind selber auferstanden;
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, Aus Handwerks- und Gcwerbesbanden, Aus dem Druck von Giebeln und Dächern, Aus der Straße quetschender Enge, Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
In die neugegrabenen und geharkt«n Reviere bringen wir jetzt den Samen von allerlei Kohlarten, (sofern uns nicht Setzlinge später verfügbar), von weiterem Salat, rothen und weißen Rüben, Mangold, Spinat, auch nochmals Erbsen, damit zu keiner Zett Mangel an Küchenlteserung entstehe. Wenn es die Wttternng erlaubt, kann Salat, Blumenkohl, Kohlrabi, Frühwtrsing, Blaukraut und früher Weißkohl ausgepflanzt werden. Sommerrettige säen wir, wo sich da
und dort gerade ein Plätzchen bietet: zusammen in ein Be t taugt das nichts. — Die neuen Spargelbeete werden bepflanzt. Alles sich zeigende Unkraut muß sofort bekämpft werden; eS ist dies so sehr wichtig, denn nur ein unkraut freier Garten macht wirkliche Freude und die Mühe ist so gering im Vergleich zum Ruhen. Bei trockenen Winden und in regenloser Zeit — was im April seltener — ist mäßiges Gießen, am besten des Morgens, nöthig. Man wähle das Wasier n t e kalt, sondern abgestanden. Ist der Lenz mit beständigen warmen Tagen sehr fortgeschritten, so kann ausnahmsweise gegen Ende des Monats an ein Legen der Bohnen, Busch-, auch Puffbohnen, gegangen werben; sonst nicht: sie erfrieren zu leicht.
In den Frühbeeten werden jetzt hauptsächlich Gurken, Melonen, Tomaten, auch spanischer Pfeffer (Paprika) herangezogen; alle abgetriebenen Kasten kann man fortwährend zur Aussaat von beliebigen Gemüsen, besonders von Buschbohnen, .auch von Blurnrn benutzen.
Im Blumengarten macht uns der zunehmende Reichthum an Blüthen große Freude. Tulpen, Hyazinthen, Tazetten, Jonqutlle, frühe Phloxarten, Ranunkeln, Anemonen u. s. w. beginnen ihn in reizendem Prunke zu schmücken, während Kirsch- und Pflaumen- bäume sich anschicken, ihr Hochzeitskleid überzuwerfen. Wo wir Hinsehen, regt es sich mit Sprossen, ober schüchternem Flor. — Wir haben bie neuen Anpflanzungen des Ziergartens und den Schnitt darin beendet. Die Rosenstammchen stehen ausgerichtet an sauberen Pfählen. Die gedüngten Rasenplätze, die sorgfältig abgeharkt und dann gewalzt oder festgetreten wurden, lachen scdon in saftigem Grün. Wir schaffen jetzt im Rasen und sonst die Blumengruppen durch Umgraben, Bepflanzen mit perennirenben Gewächsen, unb Besäen resp. Besetzen mit frühen Sommerblumen.
Im Obstgarten fanden wir leider verschiedene Froststellen an den Rinden; sie sind meist nicht gefährlich, verlangen aber ein Ausschneiden des Abgestorbenen und Bedecken mit gutem Baumkitt. Das Pfropfen und Umpfropfen, das durchaus nicht schwer zu erlernen, das jedem Gartenfreund großes Vergnügen machen kann, da es ihm ermöglicht, ganz schlechte Früchte eines Baun es durch bie köstlichsten, feinsten zu ersetzen, wirb in diesem Monate beendet. Wer jetzt noch stolz auf ein geschmolzenes Nestchen von Aepieln ober Birnen bes verklungenen Herbstes blicken kann, mag sich bie Freube an deren weiterer Erhaltung dadurch verlängern, daß er die Früchte leicht und sauber abwischt und dann einzeln in gutes dünnes, aber geleimtes Papier einwickelt, um sie k ü h l und dabei nicht in absoluter Trockenheit aufzubewahren. Wohlerhaltene Früchte bilden im Der- ein mit den lieblichen Blumenkindern des Frühlings einen eigenartigen freundlichen Contrast und eine Freude der Tischgäste des Hauses.
Mit König Lenz ist auch sein lustiges, kribbelndes, krabbelndes und flatterndes Gefolge erstanden: unser lieber alter Zitronenfalter, auch der kleine „MauerfuchS", gaukelten längst durch die würzige Luft des Gartens. Aber auch sehr schlimme Gäste, wie der hoch- schädliche ApselblüthenNecher, der Erdfloh, der Birnsauger, die Spinnmilbe (rotbe Spinne), die Pflaumensägewespe, die Knospen- und und Blattwicklerräupchen — letzterer rücksichtslose Ausstöberung und Vertilgung sei besonders den Rosenfreunden empfohlen — ju. s. w.,
sind vom w nteiltchen Schlaf erwacht, mit der bestimmten Absicht, den Garten, sofern wir es gestatten, als die Domatne ihrer Thätig- feit anzusehm. Ich bebaute bloß, daß c5 mir hier nicht möglich, näher auf das Wesen unb bie Wichtigkeit der Bekämpfung dieser Schädlinge einzugehen; nur erwähnen möchte ich, drtz z. B. daS Auftreten des kaum apfelkerngroßen Rüsselkäferchens Apfelblüthen- ftecher (Anthonomus ponomum L.) — ich habe das an anderer Stelle näher beleuchtet — einen volkswirihschaftlichen Schaden bedeutet, indem es in jedem Jahr die vaterländische Apselernte in der empfindlichsten Weise schädigt. M ine neueren Uniei Buchungen bab.n mir gezeigt, daß jedes Weibchen der zu vielen Hunderten überall auf Apfelbäumen vo> kommenden Käferart, im Durchschnitt 18 Eier ablegt, was im April stattfindet, deren ausschlüpfende Larven imstande sind, 18 kräftig?, zum Fruchttraaen geeignete Apielb>üthen auszufr.ssen, also unter nicht störenden Einflüssen 18 Aepfem daS Lebenslicht auszublasen! Bei der großen Mehrheit der Gartenbesitzer ist leider aber das Treiben aller dieser meist sehr kleinen thieri'chen S'ören- friebe zu ihrem eigenen Nachthelle recht wenig bekannt; sie leisten allo an diese jährlich den hohen Tribut, der ihnen selbst sehr leicht zufiele. Roch weit weniger bekannt sind die pflanzlichen Rachegeister, die sich als winzige Pilzgestalten, Krankheit unb Verderben für ihre Pflanzenwirlhe um sich streuend, schon vom Lenz ab im Garten breit machen. Schon jetzt im April kann sie der aufmerksame Freund seiner Kulturen in ziemlicher Zahl findm. Ich erinnere z B. bloß an die Kohlhernie, eine Anschwellung der durch sie dem Ve>darben preisgegebenen Kohlpflänzchen Durch den Pilz Plaemodiophora brassicae Wor., dann an das jetzt an Birnen- und Apfelz-ve.gchen erwachende böse Fusicladinm pirinum Fuck., auch Schorf ober Grinb genannt, unb an bie sich neu regenbe Fleckenkrankheit der sich entfaltenben Birnblätter Septoria nigerrima Fuck. ES sind dies alles böse Wucherer, welche bie Obsternte so vieler ahnungslosen Gartensreunbe für sich wegnehmen ober beschneiden. Und doch kann diesen Krankheiten allen durch richtige und sorgfältig ausgeführte Maßnahmen, auf die ich hier näher einzugehen, mir verfügen muß, gewehrt werden. Wie werthvoll die Kenntniß des oft geheimnißoollen Wegs des Entstehens und der Ursache mancher schädlicher Pilze ist. zeigt der bekannte orangerothe Gitterrost der B»rn- blätter Roestelia cancellata Rab. Entfernen wir jetzt aus den Obstgärten ober aus deren Nähe den sog. ©abebaum Juniperus sabina L. (er hat noch einige seltenere verdächtige Kameraden), so wird mit ihm auch im Sommer der Gitterrost verschwunden fein: der Sadebaum beherbergte in einem gallertartigen Pilz bie erste EntwickelungSform dcs Gitterrostes, deren Sporen der Frühltngswind als postiUon d’amour alljährlich zum späteren Sitz auf die geprüften Btrnblätter hinüber wehte! Heinrich Frhr. von Schilling.
FenMeton.
„Merhase".
Von E. Reinhold.
(Nachdruck verboten.)
„Wer von Euch noch einmal das Wort Osterhase in den Mund nimmt, der bekommt einen Denkzettel von mir, daß er genug hat für die ganzen Feiertage, bas sage ich Euch!"
Heftig auffahrend rief der Oberamtmann Krüger diese Drohung nach dem Winkel der Wohnstube, wo seine jüngsten beiden Sprößlinge sich in klagendem Flüstertöne unterhielten; dann erhob er sich und ging mit wuchtigen Schritten aus dem Zimmer hinüber in die Kanzlei, wie das Arbeitszimmer des Hausherrn allgemein genannt wurde.
Erschreckt und verschüchtert sahen die beiden Kleinen, die neunjährige Gertrud und das siebenjährige Aeunchen, einander an unb schwiegen. Sie kannten die väterlichen Denkzettel zur Genüge und trugen kein Verlangen, einen solchen muth- willig heraufzubeschwören. Als aber Papa außer Hörweite war, ging das Jammern von Neuem los:
„Warum war denn dieses Jahr am grünen Donnerstage der Osterhase nicht gekommen unb hatte feine schönen, bunten Eier gelegt, draußen im Garten, in den Buxbaumsaum der Beete" oder unter die knospenden Hecken und in das saftige Grün des Rasens zwischen blaue Veilchen und gelbe Himmels- schlüffel? Und warum sollten sie, bie Kinder, nicht von ihm reden? Papa hatte doch noch vorige Woche allerlei von ihm erzählt, und daß dieses Jahr vielleicht ein ganz besonderer Osterhase kommen würde, und dazu hatte er gelacht, und die Mama auch, und die große Schwester Marie war über unb über roth aeworden und hinausgelaufen. Und nun mit einem Male durften sie gar nicht seinen Namen aussprechen, unb Papa war den ganzen Tag böse und mit Mama hatte er sich gezankt — ja, das hatten die Kinder gehört — und Schwester Marie ging immer mit verweinten Augen umher. Ach, gewiß hatte Papa den armen Hasen auch so angefahren, als er seine Eier legen wollte, und darum war der weiter gegangen. Und nun würde wohl auch morgen, am ersten Feiertage, der Schäfer nicht das mit grünen Bändern ge
schmückte Osterlamm bringen, und sie, die Kinder, würden ihre neuen Kleidchen nicht anziehen dürfen, und sie würden in der Stube hocken müssen, und draußen war es doch so wunderschön, der Frühling war ja nun da —"
Während oben in ihrer Ecke die Kleinen klagten und Papa Krüger in feiner Stube grollte, faß unten in den Wirthschastsräumen die Frau Oberamtmann mit ihrer ältesten Tochter Marie. Die beiden Damen hatten den Tag über wacker zu schaffen gehabt mit den Zurüstungen für das Fest, aber nun war Alles fertig, und auch die mächtigen Kuchenbleche waren in den Backofen geschoben, und Mutter unb Tochter hatten Ruhe, sie konnten derselben aber nicht froh werden. Auch sic beschäftigten sich mit dem Thema, das oben die Mäulchen der Jüngsten in Thätigkeit setzte und die Gedanken des Vaters grolldurchzittern ließ, mit dem Osterhasen. Das Gesicht der Mama zeigte eine diplomatisch-vermittelnde Miene, Mariechen aber, die mit ihrer jugendkräftigen Gestalt, der selbst die Pensionsjahre in der Stadt nichts von ihrer ländlichen Frische hatten nehmen können, das verjüngte Ebenbild der Mama war, Mariechen hatte sich mit kampfbereitem Troß gewappnet, wie der Ausdruck ihres hübschen Gesichtchens unb ihre Haltung bezeugte. Das war erklärlich, denn der, dem der Kampf gelten sollte, der Papa, war nicht da.
„Du mußt aber Vatern auch nicht alle Schuld beimessen", i sagte die Frau Oberamtmann, „von Herrn Haase wars gewiß \ nicht hübsch, daß er Papa gleich antwortete: „Dann können Sie eben nicht reiten!" Und wer weiß, ob der Gaul nicht wirklich voller Fehler ist, denn beim Pferdekauf--"
„Oh," fiel hier Mariechen der Mama eifrig ins Wort, „Herr Haase hats Papa vorher gesagt, daß der „Osterhase" hartmäulig ist und seine Mucken hat, namentlich wenn er j einen Tag gestanden hat. Und nun läßt ihn Papa zwei Tage ! im Stall und will ihn dann vom Jnspeetor reiten lassen. I Daß er den heruntergeworfen, ist kein Wunder." ! Die Frau Oberamtmann seufzte:
„Wenn nur die Sache rückgängig zu machen wäre."
,Das geht nicht, Mama, auf keinen Fall. Wenn Herr 1 Haase" fein Pferd zurücknimmt, so sieht das aus wie ein Zugeständniß, daß er Papa habe übervortheilen wollen. Herr Haase wollte sein Pferd überhaupt nicht verkaufen, unb bloß weil er —"
Hier stockte Mariechen plötzlich, errötheke unb warf einen unsicheren Blick auf Mama. Aber bie hörte gar nicht mehr auf bie Reben ber Tochter. Sie hatte burchs Fenster auf den Hof geblickt unb rief nun lebhaft:
„Da sieh, Kinb, ist das nicht ber „Osterhase", der da gesattelt wird."
Mariechen sprang in die Höhe: v
„Wahrhaftig, Mamachen, unb ba, sieh, Papa selbst wirb ihn reiten."
Es war in ber That der Oberamtmann selbst, der sich da vor dem Stalle auf den gesattelten „Osterhasen" schwang.
Herr Krüger hatte in seinem Zimmer in sehr ungemüth- licher Stimmung gesessen. Er verglich Einst unb Jetzt. Als vor zwei Jahren Herr Ernst Haase das Nachbargut gekauft hatte, hatte er die Nachbarschaft mit aufrichtiger Freude begrüßt. Der junge Mann gefiel ihm. Er war fo ein netter Kerl, mit dem man bei einer Flasche Rothspon gemüthlich plaudern konnte, gemüthlich und doch schneidig, unb dabei, was für den Oberamtmann ausschlaggebend war, ein tüchtiger Landwirth, noch einer von der „allen Schule", trotz Akademie. Er hatte ihn lieb gehabt, der Oberamtmann den jungen Haase, wie einen Sohn. Nun, unb das sollte ja nun auch geschehen, daß der junge Nachbar ihn, den alten Krüger, Papa nenne, das war eine längst ausgemachte Sache, noch nicht birect besprochen, aber —
„Hols ber Teufel, jetzt «ärs soweit, wenn bie verhexte Pferdegeschichte nicht dazwischen gekommen wäre. Muß der Junge auch meine Worte gleich so krumm nehmen. Und jetzt thut noch Alles, als ob ich schuld wäre! Soll ich etwa hingehen und ihm die Hand bieten dafür, daß er mir — freilich, er kann nicht kommen, ich Habs ihm ja birect verboten. Aber ich? Teufel auch, nein! Mir zu sagen, ich könne nicht reiten! Mir, ber ich noch bis jetzt jeben Gaul reiten konnte. Nein, alter Freunb, bas können wir uns nicht gefallen lassen. Wollen doch mal das Vieh zwischen die Schenkel nehmen. Soll mich nur abwerfen!"
„Osterhase" wurde gesattelt und von dem Oberamtmann bestiegen. Zunächst ging Alles glatt ab; erst am Hofthor kam eine Meinungsdifferenz zum Vorschein; das Thier wollte kurz Kehrt machen, ber Reiter aber hinaus. Der letztere


