Ausgabe 
2.3.1893 Erstes Blatt
 
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Als der aenannte Verein im vorigen Jahre eine Petition im Interesse seiner Bestrebungen an den badischen Landtag gerichtet hatte, sand dieselbe dort eine sehr günstige Aufnahme; in der betreffenden Sitzung des Landtag« faßte der bekannte nationalliberale Abgeordnete Land- gertchtspräsident Kiefer seinen Standpunkt dahin zusammen.9Hd?t erst im nächsten Jahrhundert kann und soll die sog. Frauenfrage gelöst werden; sie drängt schon jetzt auf eine Lösung hin. Es handelt sich um eine hochwichtige That, nämlich darum, einem berechtigten Streben im socialen Kampfe um das Dasein mit allen zulässigen Mitteln Vorschub zu leist«. Auch in dieser Angelegenheit muß Baden als ein wahrhaft liberales Land sich an die Spitze der Bewegung stellen." Und der Berichterstatter der Pettttonscommission des badischen Landtags, Oberbürgermeister Schlaffer, schloß mit den Worten, er wolle seiner Freude über die wohlwollendste Aufnahme des Commtsstonantrags Ausdruck verleihen und glaube sagen zu dürfen, daß Baden stolz darauf sein könne, wie im Schulwesen überhaupt, so auch in dieser bedeutungsvollen Frage vorangegangen zu sein. ES erscheint daher selbstoerständliL, daß für daS erste deutsche Mädchen gnmnasium die badische Hauptstadt ins Auge gefaßt wurde. Das Schulgeld beträgt jährlich 200 Mk; Anmeldungen von Schülerinnen und alle Anfragen über die Schule nimmt der Vorstand des Vereins FrauenbidungS-Resorm" in Weimar entgegen.

Das Technika» Mittweida zählt im laufenden 26. Schul­jahre 1358, welche die Abtheilung für Mafchinen - Ingenieure und Electrotechniker bez. die für Werkmeister besuchen. Unter den Geburts­ländern der Schüler bemerken wir: Deutschland, Oesterreich, Ungarn, Holland, Schweiz, Luxemburg, Großbritanten, Dänemark, Schweden, Norwegen, Rußland, Türket, Rumänien, Serbien, Bulgarien, Italien, Frankreich, Spanien, aus Asim: Java, Afrika: Eapland, Oranje- Freistaat, serner Nord-, Mittel- und Südamerika (Vereinigte Staaten von Brasilien, Argentinien, Venezuela). Die Eltern der Schüler gehören hauptsächlich dem Staude der Fabrikanten, Ingenieure, Mühlen- und Braueretbesttzer, Schlosser, Mechaniker, Baugewerke, Staats- und Communalbeamten und Kaufleute an. Die Aufnahmen für daS nächste Sommerhalbjahr beginnen am 10. April. Aufnahmen in den unentgeltlichen Vorunterricht finden von Mitte März bis Beginn des Semesters jederzeit statt. Programm und Jahresbericht erhält man unentgeltlich von der Direction des Technikum (Mitt- weida (wachsen)._______

Schiffsnachrichten.

(Mttgethetlt durch den Agent« des Norddeutschen Lloydes, Herrn Carl Loos in Gießen.)

Bremen, 27. Februar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Werra, Capitän Pohle, ist am 25. Februar 1893, 0 Uhr Nachmittags, glücklich und wohlbehalten in Newyork an­gekommen.

Bremen, 27. Februar. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Ertradampser Braunschweig, Capitän Köhlenbeck, ist am 26. Februar 1893, 10 Uhr Nachm., glücklich und wohlbehalten in Newyork an- gekommen.

Bekanntmachung.

Aufschrift der Postfendungen.

Zur Sicherung schneller Beförderung undBestellung der Postfendungen müsien auf denselben Empfänger und Bestimmungs­ort so genau bezeichnet fein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:

1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Ausschrist die Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeberu Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stet« an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.

2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Postbeztrk (0., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbe- zeichnungBerlin" zu vermerk«.

3. Gibt e8 mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, fo tst dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postoerkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich au8 demDerzetchniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Post­orte", das zum Pietse von 10 Pf. durch Vermittlung jeder ReichS-Postanstalt bezogen werden kann.

4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, deffenungeachtet aber nicht alS allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.), oder von Gebirgen [(Harz), (Rtesengebirge) rc.) Nickt minder sind zusätzltcke Bezeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), nie.) für den Zweck geeignet.

tsenvungen nach Ortfchasten ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Post­anstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an dm Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.

6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebtete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechn« ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der LandeLtheil auf der Sendung anzugebm.

Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunig« Ueberkunft der Sendung« an den Empfänger wesentlich beitrag«, und eS liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach gmau anzuferttgm.

Unübertroffen ht Feinheit u. Milde u. seit zwölf Jahren bewährt Holland Tabak 10 Pfd. lose in Beutel frco. 8 Mk. nur bei B. Becker in Seesen a. Harz. 280

Literatur und Aunst.

.Neueste Erfindungen und Erfahrungen" auf den Gebieten der practtschen Technik, Eleclrolechnik, der Gewerbe, In­dustrie, Chemie, der Land- und Hautzwtrthschast :c. (A. Hartlebms Verlag in Wien). Pkänumerationspreis ganzjährig für 13 Hefte franco 7.50 Mark. Einzelne Hefte für 60 Psg. in Briefmarken. Diese gewerblich technische Zeitschrift, welche bereits im zwanzigsten Jahrgange erscheint, verfolgt nur rein practische Zwecke. Die Mit­arbeiter sind nur Männer der Praxis, welche am besten die wirklich« Bedürfnisse der Techniker unb Jnbustriellm zu ermessen versieb«. Die Zeitschrist, reich an Origtnatbeiträgen und constructtven Ab­bildungen, bietet einen vollständigen Ueberblick über alle Fortschritte im geschäftlichen Leben. Besonders werthooll erscheint es, daß in dieser Zeitschrift immer practische Wege zu neuen Erwerbsart«, verbesserte Arbettsetnricktungen unb practische Anleitungen zur Er­höhung der Concurrenzsähigkeit gegeben werden. Dadurch empfiehlt sich dieselbe von selbst für jeden VorwärtSstrebenden.

Wöchentliche Neberstcht der Todesfälle in Gießen.

8. Woche. Vom 19. Februar bis 25. Februar 1893.

Einwohnerzahl: angenommen zu 21 500 (tncl. 1600 Mann Militär) Sterbltchkeitsziffer: 49,280/«bezw. 32,03 nach Ausschl. der Ortsfremd« Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1.Lebensjahr: 2.15.Jahr

Diphtherie 6 (3)

Keuchhusten 1

Lungentuberculose 3 (1)

Acutemtzündliche Er­krankungen der Ath- mungs-Organe 3

Andere bekannte

Krankheiten 7 (3)

1 - 5 (3)

- 1

3 (1) -

12-

4 (3) 2 1

Summa: 20 (7) 9 (4) 5 6 (3)

Anm. Die in Klammern gesetzt« Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffmd« Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

bei Gebrüder Stamm die schönste wWU flllVVl Auswahl der neuesten BucklktnS, Ehe- violS und Kammgarne rc. zum meterweisen Verkauf sowohl alS auch zur besten Anfertigung nach Maß auf eigener Werkstätte.

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Verdingung

der Lieferung 1929

a) von 1550 m Bordsteinen aus

Basalt oder Granit,

b) Herstellung von 7300 qm Mosaik» pflaster einschl. Lieferung der Steine aus Basalt oder einem andern gleichwerthigen Material für Bahnhof Erfurt in je 2 Loosen.

Den Verdingungen liegen die in den Negierungsamtsblättern bekannt gegebenen Bedingungen für die Be­werbung um Arbeiten und Lieferungen vom 15. Juli 1885 zu Grunde. Bedingungen sind im Baubureau, Gartenstraße 21, einzusehen und können von da gegen postfreie Ein­sendung von je 80 Pfg. (in baar) bezogen werden. Verschlossene, mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis zum Termin, Mittwoch den 15. März d. I.,

Vormittags 11 Uhr, an obiges Bureau postfrei einzu­senden. Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Erfurt, den 25. Februar 1893. Königliches Eisenbahn - Betriebsamt. Holz-Versteigerung im

Staufenberger Gemeindewald.

Montag den 6. März, von. Vormittags 8 Uhr an, kommen in den Districten Eichwald, Meistrauch und Schabenberg zur Versteigerung:

6 Eichen-Stämme bis zu 53 cm Durchm., 11 m Länge und 10,96 fm Inhalt,

12 Eichen-Stämme bis zu 33 cm Durchm., 12 m Länge und 3,45 fm Inhalt,

222 Nadel-Stämme bis zu 33 cm Durchm., 17 m Länge und 58,84 fm Inhalt,

4297 Nadel-Derbstangen mit 199,26 fm Inhalt,

2080 Nadel-Neisstangen m. 24,40 fm

Inhalt,

14 rra Eichen-Scheitholz, 162 Buchen», Eichen- u. Nadel-

Knüppelholz,

25 rm Eichen» u. Nadel-Stockholz, 2150 Wellen Buchen- und Eichen-

Reisholz,

5700 Wellen Nadel - Reisholz (73 lange Haufen).

Die Zusammenkunft ist beim Pflanz­garten an der Hachborner Straße und kommt das Stamm- u. Stangen­holz zuerst zur Versteigerung.

Staufenberg, 1. März 1893.

Großh. Bürgermeisterei Staufenberg.

Stephan. 1943

1925

1947

mit 55,65 fm,

25 JÄHRIGER ERFOLG

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B. Brennholz.

Scheith. Kniippelh. Stockh. Reish

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im District Nennig.

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Gnauth.

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242

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410 m L., 1725 cm D.,

Fichtenstangen 6,88

fm,

1955

Telephon Nr. 55

Telephon Nr 56

Vorhänge, ©aller len, 1

1 Küchmschrank, 1 Wasser bank, 1 ein-

«leider u. s. w.

Im Auftrag:

(19131

Jedes Quantum frei in s Haus

LouiS Rothenberger, Gerichtstarator, i

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VERKAUF IN DEN APOTHEKEN UND DROGUEN-HANDLUNGEN.

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Nadelstämme Nadelderbstangen

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Ph. Wagner

Neustadt 4.

Die Zusammenkunft ist an der Grünbergerstraße, 8. Schneise.

Gießen, am 28. Februar 1893.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.

Umzugshalber verkaufe ich sämmkliche Artikel in Thon u. Gteingutwaaren zu billigen Preisen

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E. Orbig.

Schellfische und Backfische, «er. Kieler Bücklinge frisch unb billig.

Engel, Gerichtsvollzieher.

wird aus bem Nachlaß ber Frau Louise Seibel, Rodheimerstr. 14 (Moesers Mühle) Nachbenanntes versteigert:

1 Sopha, 4 Siühle. 3 Tische, 1 Wasch­tisch, 1 Nachttisch. 3 Spiegel, ' * "

thüriger Kleiderschrank, i An-, rickt, Küchengeschirr, 1 schöner

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gn a u t h.

Holzversteigerung

im Gietzerrer Stadtwalde.

Montag den 6. März 1893, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Nennig, Sandberg und Grenzschlag nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

A. Bau-, Werk» und Nutzholz.

Lindenplatz 3

empfiehlt:

Die Mischenin er-Handlung

m Daniel Heil

Freitag den 3. März,

Nachmittags 2 Uhr,

Zusammenkunft: Straße Hungen» Schotten beim Eingang in den Wald.

Hungen, 28. Februar 1893.

Ziegler-Stege. 1956

Holzversteigerung

in

fürstlicher Oberförstern Hungen,

District Thiergarten.

Montag den 6. März,

Vormittags 10 Uhr: Buchenstamm 0,90

6 m L., 43 cm D., Lindenftämme 5,26

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß der unterm 11. November v. I. offen gelegte Plan über die Abänderung des Stadt­bauplanes für die zwischen Schott- und Marburgerstraße gelegene Strecke der Steinftraße unterm 21. d. M. von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz zu Nr. M.-J. 4996 genehmigt und danach festgestellt worden rst. Die Einsicht des Planes steht auf unserem Stadtbauamt Jeder­mann offen.

Gießen, den 27. Februar 1893.

1,85

»1

Nutz- u. Brennholz-Verkauf

in ber

Königl. Oberförstern Krofdorf

Montag den 6. März d. I., Vorm. 9 Uhr beginnenb, kommen im Kahlert- scken Gasthause Hierselbst aus bem Schuhb. Walbhaus voraussichtlich zum Ausgebot: Tistr. 49 (Lichtenberg). Eichenr 31 Stamme mit 6.5 fm, 16 Derbholz­stangen, 32 rm Schichtnutzbolz, 24 m L, 1 rm Scheit, 2 rm Knüppel, 2 rm Stock» Holz, 1U rm Reiser. Buchen: 6 rm Lchichtnützbolz, 2,5 m L, 151 rm Scheit, 367 rm Knüppel, 25 rm Stockholz, 937 rm Durchforstungs-Reiser. Fichten r 4 St. =lfni Erlen: I rrnKnüppel. Distr. 52: 61 Fichten-Derbholzstangen. Distr. 54 (Münzenhau). Eichen: 1 rm Schicht­nutzholz. Buchen: 26 St. 9,59 fm, 54 rm Schichtnutzholz, 1,252,5 m l., 776 rm Scheit, 194 rm Knüppel, 1134 rm Reiser.

Krofdorf, 28 Februar 1893. [1928

__Der Oberförster: Frhr Spiegel.

Freitag den 3. März,

Nachmittags 3 Uhr, in ber Bieker'sch« Hofrattbe zu Gießen sollen gegen Baarzahlung öffentlich ver­steigert werben:

I. 1 Wagen, 1 Handwagen, 1 Orchestrion, 1 Pianino, 1 Cassaschrank, 2 Secre- täre, 2 Sophas und andere Mobilien, 1 große Parthte Cigarren, verschiedene Colonial-Maaren, Silbersachen etc. II. Sodann: 1 Sopba, 2 Kleidersckränke, 2 Commoden, 1 Wasch und 1 Nacht­tisch, 1 Büchergestell, 1 Kinderbett, 1 Magdbett, diverse Tische und Stühle u. s. w

Versteigerung II. bestimmt, die I. vor­aussichtlich theilweise bestimmt.

Bwuart)

banßL 2 Regenmäntel, verschiedeneJpOnWW, hellfarbig (Wiener Brauart) do. ganz hell (Pilsener Brauart)

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Eichen 68

Nadel 229

*) Darunter forstungSwellen

SfiKj Bier der Actien Brauerei Gießen:

Lagerbier, hellfarbig (Wiener Brauart) per Flasche 18 <ßf. bo. dunkelsarbia lRavr 30

23 I

23 .

Jeilgeöotenes.

Täglich frische Milch verkauft Carl Steinberger, 1920)______________Löwengasse 27.______

Ausverkaufs

1919) Wegzugshalber werden bis zum 25. März die noch vorrätbigen Schürzen zu bedeutend berabgefitzten Preisen aus- verkauft. Lubwigstratze 12, Part.

Hainbuchen-Nutzholz, Buchen-Scheitholz, ,/ -Prügel,

Eichen-

Weichholz- Eichen.Reiser, Buchen-

-Schichtreiser, Fichten-

Stöcke.

SX in EiSpackung - , j billigst.

1923___________Neustadt 4.______ Eduard Zuckert, [1926

Confirmanden-Anzug

billig zu verkaufen [ 1952) Bleichstraße 5p. i ______________Ederstraße 19.

Jacob Ritsert, Schühenstr. 5.

Haus-Verkauf. I Haus mit Laden in der Schloß- gaffe No. 5 ist zu verkaufen oder per 15. October zu vermiethen.

Heinrich Arnold II.

Lebend frisch eingetroffenr

feinste Schellfische,

do. Cabliau