LandeSlehrerverein gemachte Eingabe betr. SeftlbaM unk t •» Ueber Sparfa»keit im csw k
cr otfinnb t#—«k—। bedrängten Erwerb und Wirthschaf^
kommen. Dn Vorstand deS LandeSlehrerverelnS Wird nun leben kann die Spariamkeu viel Gutes stiften, doch be^f^Mr^nft8011610» b,C ®ünF?e der wir hier natürlich nicht von der Sparsamkeit im Gegensätze
he'sifchen Lehrenchaft lur StenntniR brmaen. Sin dem hr. ...r «.«Am.nh.— .-—k__ ’ v.. ~ , H”,avc
neMeftc riachrichten.
Anar-
der
steht der find die Mayer-
hessischen Lehrerschaft zur Kenntniß bringen. In dem betreffenden Gesuche wird gebeten, Großherzoglichr Regierung möchte in Gemeinschaft mit beiden Kammern der Stände ge- setzlich bestimmen: 1) daß die durch daS Gesetz zu bestimmenden Gehälter der Bolksschullehrer ohne Rücksicht auf die Größe der Wohnorte, wie bei Staatsbeamten, überall die gleichen seien- 2) daß der Anfangsgehalt eines definitiv angestellten Lehrers 1200 Mark betrage urd daS Aufrücken in den Gehaltsklassen in Zwischenräumen von fünf zu fünf Jahren um je 500 Mark erfolge, so daß der Höchstgehalt in 25 Dienst- jahren mit 2200 Mark erreicht werden kann- 3) daß bei Versetzungen dem Lehrer behufs Einreihung in die Gehaltsklassen — auch wenn in dem neuen Wohnorte durch Beschlüsse von Stadtverordneten höhere Gehattszusätze als die durch das Gesetz bestimmten eingeführt 'sind — stets sämnuliche in andern Gemeinden verbrachten Dienstjahre zur Anrechnung gebracht werden,- 4) daß außer dem Gehalt jeder Lehrer eine angemessene Dienstwohnung oder eine den ortsüblichen Mieths- preisen entsprechende Wohnungsvergütung erhalte, daß die Wohnung, wie in Baden, einen Theil des pensionsfähigen Einkommens bilde und bei der Pensionirung für alle Lehrer mit dem gleichen Betrage von 300 Mark in Anrechnung gebracht werde- 5) daß die Auszahlung der Lehrergehalte für alle Landgemeinden aus der Staatskasse erfolgen möge- 6) daß in erster Linie der Organistendienft für den Lehrer nicht mehr obligatorisch, also Artikel 50 des Schulgesetzes aufzuheben sei, oder daß in zweiter Linie die Vergütung bei sonntäglich einmaligem Gottesdienst 150 Mark, bei zwei- maligem Gottesdienst 250 Mark betrage - 7) daß die ständigen Vicariatsstellen aufzuheben und alle Stellen definitiv zu besetzen seien- jeder Schulverwalter, der die Schlußprüsung bestanden hat, entweder sofort oder doch nach gleichem Zeiträume nach derselben, also ohne Rücksicht auf das Lebensalter, definitiv angestellt werden könne- daß einem Schulverwalter, wenn er drei Jahre nach bestandener Schlußprüsung noch nicht zur definitiven Anstellung gelangt sein sollte, in Bezug auf Gehalt, Pensionsberechtigung, Mitglied der Wittwenkasse und eventuelle Vertretung in Krankheitsfällen die Rechte eines definitiv angestellten Lehrers zuerkannt werden und daß Schul- Verwalter vor der Schlußprüfung 900 Mark, nach derselben 1000 Mark und nach weiteren drei Jahren, falls sie bis dahin noch nicht definitiv angestellt sein sollten, 1200 Mark erhalten. | Dem Gesuche ist eine ausführliche Denkschrift beigegeben. ! Obwohl sich die Lehrerschaft nicht verhehlt, daß zur Erfüllung I der ausgesprochenen Wünsche nicht unbedeutende Opfer j Seitens des Staates in Anspruch genommen werden müssen, I so setzt sie dennoch in die Regierung und in die Abgeordneten I der beiden Kammern das Vertrauen, daß die bescheidenen I Forderungen wohlwollende Berücksichtigung an dieser Stelle I finden werden.
*• Auszeichnung. Der königl. bayerische General-Musik- direetor Herr Hermann Levi in München, der bekannte Dirigent der Bayreuther Festspiele, ein Sohn des hiesigen Rabbiners Dr. Levi, hat kürzlich von Sr. Majestät dem Kaiser von Oesterreich den Orden der eisernen Krone erhalten, womit der persönliche Adel verbunden ist.
Dem „Mainz. Tagbl." wird geschrieben: Bekanntlich konnte eine zu Schluß der vorigen LandtagSsessiou vom
** In der Zeit vor Weihnachten empfiehlt es sich, bei der Versendung von Packeleu durch die Post zu jedem Packet eine besondere Begleitadresse auszufertigen. Wenn mehrere Packete zu einer gemeinschaftlichen Begleitadresse gehören, ist es für die pünktliche Bestellung erforderlich, daß die Packete gleichzeitig am Bestimmungsort eintreffen. Bei dem während der Weihnachtszeit riesig gesteigerten Päckerei- Verkehr läßt es sich aber nicht immer durchführen, die Beförderung dieser Packete so einzurichten, daß sie zu gleicher Zeit den Bestimmungsort erreichen.
** Vielfach begnügen sich heute gewisse Geschäftsleute nicht mehr mit der Versendung von Preislisten u. s. w., sondern sie senden sofort die Waare dem zu gewiuueuden Kunde« zu. Ist dieser damit einverstanden, nimmt er die Waare zu dem ihm aufgegebenen Preise an (in dem Ge- und Verbrauch der Waare ist deren Annahme zu sehen), so ist
I ein Kaufgeschäft zu Stande gekommen und von dem Absender ein Anspruch auf Zahlung des Preises erworben worden. Aber die wenigsten Adressaten wollen Kunden werden, sind Über die Zusendung recht wenig erfreut. Sie wissen nicht, was sie mit den unerbetenen Sachen thun sollen. Ihnen zu Nutz und Frommen theilen wir Folgendes mit: Das einfachste Gegenmittel, Zurückweisung der ganzen Sendung, wird von diesem Theilc des Publikums selten angewendet. Man ist ja । auch nicht immer in der Lage, die Art und den Zweck der Sendung sogleich zu erkennen. Man pflegt oft nach Empfang mit der Zuschrift auch die Waare (z. B. Billet, Kalender, Abonnementsquittung) unbesehen in den Papierkorb zu werfen oder bei Seite zu stellen und fernerhin unbeachtet zu lassen. Der Absender fordert aber je länger, desto dringender Bezahlung und begründet sein Behren damit, daß ihm ja seine Waare nicht zurückgeschickt worden sei. Mit Unrecht. Er hat keineuAnspruch aufRücksendung derWaare, I ja nicht einmal darauf, daß der Empfänger die Waare vor I Schaden bewahre. Damit soll nicht gesagt sein, daß der I Empfänger sie zu vernichten befugt ist. Der Absender muß selber oder durch einen gehörig legitimirten Vertreter sich I seine Waare von dem Empfänger abholen und in dem Zustande I zurücknehmen, in welchem sie sich ohne arglistiges Verhalten I des Anderen befindet. Hieraus ergiebt sich zugleich, daß der Absender auch nicht Bezahlung fordern darf. Das Schweigen I aus sein nicht begehrtes Anerbieten und auf seine Mahn- I briese kann er nicht als Annahme seiner Anerbietungen deuten. I Denn Stillschwelgen soll nach dem Landrecht nur . dann als I Zustimmung gelten, wenn ein Gesetz zur Antwort nüthigt, und dieses ist hinsichtlich der „Offerten" nicht der Fall. Es I kommt auch wohl vor, daß Jemand sich mit dem Absender in Unterhandlungen einläßt, z. B. einen anderen Preis zu erzielen sucht oder sonst ein Gegengebot macht, dann verlangen Treu und Glauben, daß er die empfangene Waare, den Gegenstand der Verhandlungen, in besondere Obhut nimmt und nach Fehlschlägen der Verhandlungen dem Absender zur I Zurücknahme der Waare eine angemessene Frist läßt.
.. 29. November. Der Postbeamte, welcher
le nach Berlin gesandten Packete abgenommen hatte, wurde heute durch die Polizei vernommen. Da man ein großes Zusammenkommen ausländischer Anarchisten befürchtet, werden HrJrT" fd)Qrf überwacht. Aus London werden anar- chistische Flugschriften in so großen Massen eingeschmuggelt, daß von den Zollbehörden in den Nordhäfen energische Maßnahmen angewandt werden.
△ Main,. 29. November. Die in Würzburg erscheinende „Neue Bayerische LandeSzeitung" bringt in ihrer vorletzten Nummer von hier als Depesche die sensationelle Nachricht, daß im Großherzogthurn Hessen 10000 Personen an 1 der Cholera erkrankt seien. Glücklicher Weise ist in Hessen von der Cholera zur Zeit nichts bekannt, indem das Würzburger Blatt aus den allerdings sehr zahlreichen, jedoch wenig gefahrvollen Jnfluenzaerkrankungen eine große Cholera- seuche gemacht hat. ES ist dem Würzburger Blatt hier offenbar ein Jrrthum pasfirt, der indeß mit Rücksicht auf daS bevorstehende Weihnachtsgeschäft einen sofortigen Widerruf erfordert.
△ AuS Rheiaffea, 29. November. In einer letzter Tage in Bechtheim (bei WormS) stattgehabteu Protestversamm lung gegen die Reichsweiusteuer wurde beschlossen, eine Massenpetition an den Reichstag und die Regierung zu richte«. Zu diesem Behufe wurde ein die großen Schäden deS geplanten Gesetzes darlegender Aufruf an die weinhautreibenbe Bevölkerung der Provinz Rheinhessen verlesen, welcher au alle Bürgermeistereien weinbautreibender Orte zum Sammeln von Unterschriften versendet worden ist.
Lampertheim. 26. November. Eine hier stattgehabte Versammlung deS Bundes der Landwirthe, wobei Scipio von Mannheim, Direktor Hofmann von Karlsruhe und Lucke von Patershausen in längeren Ausführungen sprachen, nahm folgende Resolution einstimmig an: „Die vom Bunde der Landwirthe, Abtheilung Hessen, heute nach Lampertheim ein» berufene Versammlung von Tabakpflanzern erklärt: Die von der Reichsregierung vorgeschlagene Tabakfabrikat- steuer ist für die Tabakpflanzer nur dann annehmbar, wenn 1) der Zoll der ausländischen Tabake in der heutigen Höhe thunltchst erhalten bleibt, 2) die Besteuerung des Rauchtabak«
c. Di- juristisch- Faeultät U.
LandeSmüversitat hat dem Großh. Staatsminister Finger !?, J?" ?Q8C/ ,an ®cld)cm Seine Excellenz vor 50 Jahren Schüler der alma Ludoviciana wurde, in Anbettacht der " sich um die hessische Gesetzgebung, die Wissenschaft und die Gießener Universität erworben, die Doktorwürde honoris causa verliehen.
CocaU* ttttö provinzielle».
Tießeu, den 30. November 1893.
•• Die Einweihung der Zohanneskirche ging heute j™gratnmgema& von Statten. Wie zu erwarten, vollzog sich diese Feier unter Theilnahme der ganzen Einwohnerschaft Gießens. Die Stadt war aufs Prächtigste geschmückt, besonders die Straßen, die Se. König!. Hoheit der Groß- Herzog nach seinem um 10 Uhr erfolgten Eintreffen passirte, zeigten wahre Prachtstücke der Decorationskunst. Der Zu- ström Auswärtiger war ein ganz bedeutender, so daß die »t®:t heraus lebhaftes Gepräge trug. Einen eingehenden Sestvericht finden unsere geehrten hiesigen Leser heute schon tn der dem Anzeiger beigegebenen Feftnummer, den auswärtigen Abonnenten wird diese Festnummer mit dem morgen erscheinenden Anzeiger zugestellt.
^«^heute wiederholen. Aus den Ausgaben des immer noch ein paar Millionen herausbringen, so mit ihren colossalen Maschinen haben sich
«kPaue jedenfalls noch nicht bewährt. Ich bedauere, daß die Ä«ng die Deckung der Mittel für die Milttärvorlage mit der verbunden hat. Und was bedeutet die ganze Ftnanr- ftÄe Tisch gemacht, wenn die Froncken-
Uttn 'ehe ElousA beseitigl würde. Eine Retchseinkornmensteuer ist d" die preußische Einkommen- durchgebracht hat, sollte nicht im Swode sein, eine Retchseinkornmensteuer von etwa 6000 Mk^Etn-
1 m a!r iuc Waffen' Ich bedauere, daß der Netch-kanzler noch di- Tonsequen; gezogen hat, baß mtt der RiMung die im uCrtrttKm iU patten ist. ebensowenig
r BnlÜfemiten, deren Richtung, wie ich annehme, der' "eser Seele verabscheut. (Oho! rechts.) Reue UN- und nicht -.um-, eine Ab,-g- °n
Finanzminister vr. Miquel: Herr Rickert cltirte eine frühere hlSrt»r' d^gFagt tft, daß es nicht so leicht sei, neue tn-- wtt li eben" td) damit etwa, nachdem was
EM«: "icht Recht gehabt ^ Ist es denn so leicht, neue tn- vtrecte Steuern durchzusetzen- (Heiterkeit.), t*
Dr Bß6mrr7 M?;H2re8e:k^r $at in der Statistik des ’ ©tunbb.fiS °-rw-»,-it.
zur Verschwendung reden, ionbem von dem Ersätze wftlb, schaftlicker Ausgaben und Unkosten durch billigere Vciftimpen. ©ei dem großen Angebot, welches gegrnwärttg auf dem $e» biete der meisten Bedarfsartikel erfolgt, bütt man sich, sowohl die erste, beste theuere als auch die billigste Waare zu kaufen, denn im erstere» Falle wird man meistens auch noch Gelegen' heit finden, eine gleich gute Waare etwas billiger zu beziehen, und im letzteren Falle, wenn man die billigste Waare kauft^ wird auch gewöhnlich ihre Oualttät fthr gering fein, also dir billige Waare witthschaftlich keinen genügenden Nutzen bieten, daher trotz der Billigkeit theurer sein. In vielen wirthschast. licken Betrieben und Haushaltungen bietet sich auch gerade im Ämter, wo Beleuchtung und Heizung emc große Rolle spielen, Gelegenhest, die Sparsamkeit zu üben. Durch mangelnde Eontrolle, durch veralteteEinrichtungen usw. wird da oft viel Heiz- und BeleuchtungSstoff vergeudet, und ist dringend den Geschäftsinhaber^ Wlrthschaftsvorstehern und Hausftauen zu rathen, in dieser Hinsicht Eonttolle zu üben, fonft gehen tn den dunkelen und kalten Wmtermonaten ganze Sümmchen verloren.
*e Erledigte Stellen für Militaranwärter im Bezirk des 11. Ameecorps. Camburg, Amtsgericht, Kopist, 1000 Mark jährlich. Kassel, Stadtrath, 2 Hilfsschreiber in der Stadt- kanzlei, Schreibgebühr von 30 Pf«, für den Kanzleibogeu. Frankfurt a. M., Hess. LudwigSbahn zu Mainz, 1 Büreau- diener und 1 Wagensckrciber je 900 Mark JahreSgehalt- im Bezirk der Großh. Hess. (25.) Division: Arheilgen, Bau- und Bettlebsverwaltung der Hess. Nebenbahnen im Privatbetrieb, Stationswärter, 758 Mk. 40 Psg. Gehalt und 60 Mark Wohnungsgeldzufchuß.
M. Aus der mittleren Wetteran, 29. November. Die Diphtheri tis greift immer weiter um sich- sie ist auch tn Steinheim bei Hungen eingekehrt. Besonders hart wird das Dorf Ober-Mockstadt im Niddathale mitgenommen. Dort sind nicht weniger als 20 Sterbefälle vorgekommen, welche Trauer und Leid unter der Bevölkerung erregt haben. — Die Arbeiten auf der Nebenbahnstrecke Hungen — Berstadt — Bey enheim—Friedberg schreiten rüstig voran. Nächsten Montag sollen die DermessungSarbeiten auf der Strecke Beyenheirn—Friedberg beginnen, welche etwa 10 bis 11 Kilo- meter lang ist. Wenn die Witterung günstig bleibt, hoffen I die Herren Ingenieure bald fertig zu werden. Die Zuver- i sicht, daß im Vorftühjahre mit dem Baue der Bahn begonnen werden wird, erhöht sich wesentlich. — Mit Lieferung ter ! Zuckerrüben fahren unsere Landwirthe fort. Die Rüben finö in die Erde eingegraben, damit sie vor Frost geschützt sind und nicht an Zuckerstoff verlieren. DaS HerauSnehmen, Verladen und Wegbringen der Rüben ist bei dem gegenwär« tigen schmutzigen Wetter eine keineswegs angenehme Arbeit. Der Zuckerstoff der Rüben beträgt gegenwärtig immer noch 13,5 bis 14 pCt., geht aber langsam zurück, weshalb von Anfang December für den Gentner etwas mehr gezahlt zu werden pflegt (etwa 5 Pfg.) als vorher.
Nieder-Semuden, 27. November. Der israelitische Handelsmann Kallmann Jacob dahier hat aus Anlaß seiner glücklichen Rückkehr aus Amerika, wo er die Weltausstellung in Chicago besuchte, in seine geliebte Heimath der hiesigen Gemeinde eine namhafte Stiftung in der Höhe von 500 M. überwiesen, die in diesen Tagen die landesherrliche Genehmigung erhalten hat. Die Zinsen dieses CapitalS sollen nach bem Willen des Stifters alljährlich je zur Hälfte an israelitische und evangelisch-christliche OrtSarmc durch den Gr. Bürgermeister in Gemeinschaft mit bem evangelischen OrtSgeistlichen vertheilt werben.
Bon der Bergstraße, 26. November. DaS kürzlich in AlSbach errichtete PaSquL-Denkmal ist vor einigen Tagen durch Bodensenkung total in sich zu- samrnengebrochen, wobei die Büste PaSquöS in lauter Stücke ging.
• Depeschen des Bureau .Herold".
(bifteT^Prf9, ^Dember-. In einer gestrigen Anar- K C® ,unfl' tn welcher über die Gewerk- wurde, protestirten einige Anarchisten- ®nnaJme' daß der Attentatsversuch auf den " ®r“fen Caprivi anarchistischen Ursprungs sei.
im ,CLmbti<^ nuSzukommen - seine Feinde habe er
unter den Anarchisten nicht zu suchen.
,“'*»*«' 29- N°v-mber. Vor km Reich«,«richt beginnt !"°nz'bMch"n°Spi?n?^
fterb6,Chl/p’h®ler,'UnmlUn8 fta,L a“f Tag.«ordnung sieht die Lohnfrage und der Sttike. H
rx 2?* ^o^mber. Die hiesigen Zeitungen bringen Engere Artikel über die Attentatsversuche gegen den Deutschen Kaiser und den Reichskanzler v. Caprivi, worin I 6 rTu ®ntI„üftun0 Ausdruck geben und gleichzeitig hoffen, hrr C*Kt°aCT M(^tc bergische Mittel zur Unterdrückung ^Anarchisten angewandt werden. Einzelne Blätter find der Ansicht, baß ber Urheber der beiden Mordanschläge in das Irrenhaus gebracht werden müsse.
Paris, 29. November. Seitens der Regierung sind mehrere höhere Polizeibeamte nach Orleans beordert worden, um dort eingehende Recherchen bezüglich der gegen den Deutschen Kaiser und den Grafen Caprivi geplanten Attentate vorzunehmen. Bisher sind alle Haus- I
6CI r 6eJanfntcn Anarchisten erfolglos geblieben, wobur^ die ursprüngliche Annahme, daß Orleans nur der Aufgabeort und der Thäter anderwärts zu suchen fei, be° jtattgt wirb.
®olffä telegraphisches Correspondenz - Bureau.
Di. »'5,7' 29' ?06cm6er- D-r „R-ichS°nzciger" mtlbet: ° leytn f“T 8cf,nn m'1 d-m Kr°uprinz-n nach Berlin und stattete deut Reichskanzler einen Besuch ab. deuten /b-, November. Di- Haupw-rsammlung d-S mnaV«4 rQr "”6 finbet ““ D-e-mber, Nach.
’W»»" fAus d-r Tagesordnung Entwurf Wr Tabakfabrikatssteuer. Referenten Herren Wommerztenrath Schmidt. Altenburg und Manheim. °
^5-
SÄ ,a ME 61 . »trliR-
’ t Sassen" i‘*
18 W*" " ' z, oov £ V.-rr 9**? fiirteo ® Mit inüaüt" ' SS Si a© r.nj). Die Fest!
nod) frtntt die zahl'
• $etHi, 'Vjdjmittag jwi' 7wdstr°ße °a werden. Die^ tr-brbahtn Schi Der rtzS/er, b- fitint ein ®«i)i sicher suchte.
bat RW tcorben sein-
' MM, 2' Harpener D 11,000 M. dur
• Cinen r Müller aui E oorigea k-onnlao FriedrWsiraht ^rher in Spiml amtlich trauen li im feinig 4000 Mark trf| OiprtuM rovh Wicker Qaißtliei) zu vekbeirathen, Du wurde ihm t totrlore» wärt. .
86er \ perMstltt
werde. DaS tz musterhafter Arl
Theilnahme. Li Frau ist der 8«;
' Oin Qirjit sich eine ted KäSw sich biS in noch nicht erreicht österreichische Prüft
Montag d, 4
Nachmittag ^llawfbemMn bei -eivr Hn «HUwiea do; rarta(i @kitij gelt fax 6 9h. 226 - 1
»T W<n fax 16 $r. 182 -
16 3h. 183 -
^itib
--11:
6. ;
ssrS&i


