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Verkehr £anfc* ttnd Volkrwirthschaft.
8imtmrg, 28. November Fruchtmarkt. Rother Wei,en •* 12.50, weißer Weizen X 12.25, Korn X 10.46, Gerste x 9.00, Hafer X 7 60.
— Zerbrochene gußeiserne Gegenstände wieder zu reparire«. Bisher war man der Ansicht, datz, wenn ein guß- etserner Artikel gebrochen war, er nicht mehr auszubessern wäre und dann als nutzlos weggeworfen werden müßte. Es giebt aber einen Kitt, womit man die zerbrochenen Thetle wieder zusammenfügen kann, und dieser Kitt wird nach der „Werkff." folgendermaßen hergestellt: Man nehme 2 Theile Salmiak, 1 Theil subltmirten Schwefel und 16 Theile Gußeisenfeilspane, mische die Bestandthetle in einem Mörser und Halle dies Pulver vollkommen trocken. Wenn man dann von ihnen Gebrauch machen will, mische man es Mit dem Zwanztgsachen seines Gewichtes reinen Etsenfellspänen, zerstößt das Ganze im Mörser, netzt es mit Master an, bis es zu einem Teige geworden ist, womit man die Bruchtheile bestreicht und den Gegenstand zusammenpreßt. Nach einer Weile werden die gekitteten Stellen so stark und hart wie die anderen Metallthetle.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 2. December:
Vorabend 4M Uhr, Morgens 900 Uhr, Nachmittags 3°° Uhr> Sabbathausgang 5 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligiousgesellschafl.
Freitag Abend 4« Uhr, Samstag Vormittag 8®» Uhr, SamStag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 5°° Uhr.
Eingesandt.
Gießen, 30. November 1893.
In Nr. 281 Ihres geschätzten Blattes befindet sich ein Artikel des Herrn Pfarrer Naumann aus Frankfurt a. M. über die Frage: „Woher kommt der Zuzug nach der Stadt und wie ist diesem entgegen zu wirken?"
Die Lösung dieser Frage findet der Verfasser in seinem Schlußwort: „den beruflichen Dorfbewohnern muß neben ihrer Arbeit in der Landwirthschaft, die sie nur einen Theil des Jahres beschäftigt, eine industrielle Arbeit geboten werden, die ihnen Arbeit und Brod für das ganze Jahr schafft."
Das, was Herr Pfarrer Naumann empfiehlt und erstrebt, hat sich in unserer Stadt und Umgegend durch die segensreich wirkende Decentralisation der Cigarrendustrie geblldet und glänzend bewährt.
Hier und in 29 Ortschaften der Umgegend befinden sich 50 Etgarrensabrtkbetriebe, welche über 3000 Personen beschäftigen und in denen dieselben neben Verrichtung ihrer, häuslichen und land- wtrthschaftltchen Arbeiten, namentlich während der schlechten Jahreszeit, lohnenden Verdienst finden.
Das, waS Herr Pfarrer Naumann empfiehlt und erstrebt, was sich hierorts bereit» gebildet «nd segensreich bewährt hat, geht aber zu Nichte mit de« schwerfälligen u«d schwierige« Controlbestimmnngen der von der Sieichs- regierung geplanten Tabakfabrikat-rfaetnra,Werthsteuer.
Wird die projectirte Vorlage Gesetz, so muß, abgesehen von einer Reduction innerhalb der Betriebe, theilweise deren gänzliche Elnstrllung flultflnbcn und eine Conccntrirung der Fabriken angebahnt werden.
Von diesem Gesichtspunkte aus die Vorlage betrachtet, hat solche ebenfalls ihre Bedenken und sollen diese Zeilen dazu beitragen, hieraus hinzuweisen.
riicht höher als bisher erfolgt, keinesfalls aber die procen- tualen Sätze der Cigarren überschreitet. Im übrigen begrüßt die Versammlung in dem neuen Gesetzentwürfe die Erfüllung alter Forderungen der Landwirthe, insbesondere das steuerfreie Entrippen und Entlauben des Tabaks und ferner die Sicherung gegen die Rückwälzung der Steuer auf den Pflanzer."
* Berlin, 28. November. Sein 60jähriges Bestehen feierte gestern der unter dem Protectorat Ihrer Majestät der Kaiserin stehende Verein zur Beförderüng der Klein-Kinder-Bewahranstalten, der zur Zeit 18 Anstalten unterhält. Die Feier fand nn großen Saale des Lhristlichen Vereinshauses in der Wilhelmstraße. statt und wurde vom Zwölfapostelkirchenchor unter Musikdirector Prüfers Leitung mit dem Gesang eines Chorals eingeleitet. Herr Julius Schlunk gab sodann einen RückbM auf das Wirken des Vereins, das der Redner außerdem in einer Festschrift eingehend geschildert hatte. Der Verein hat mit zwei Anstalten und einer Jahresausgabe von 519 Thalern begonnen, verwaltete aber schon 1842 13 und 1846 16 Anstalten. Seitdem hat sich der Verein auf annähernd gleicher Höhe gehalten. Leider brachten die letzten Jahre nur Fehlbeträge, die allerdings durch Grunderwerb etwas ausgeglichen sind. Die Festansprache hielt Superintendent Gielen- später sprach noch Superintendent Merensky. Fräulein Ribbeck erfreute die zahlreiche Festversammlung durch ,'Gesangvorträge.
• Berlin, 29. November. In Spandau ist gestern Nachmittag zwischen 12 und 1 Uhr auf dem Wege von der Äreibstraße nach den Restwiesen ein Raubmord verübt worden. Die 13 Jahre alte Tochter des in Valentinswrrder wohnhaften SchiffscapitänS Frank wurde erwürgt aüfgefunden. Der Thäter, besten man noch nicht habhaft geworden ist, scheint ein Strolch zu sein, welcher die dortige Gegend unsicher machte. Die mit wenigem Inhalt versehene Geldrasche des Kindes fehlt. Ein Lustmord soll nicht versibt worden sein.
* Witten, 29. November. Ein 17jähriger Commis der Harpeuer Bergbaukasse ist unter Mitnahme von 11,000 Mk. durchgebrannt.
♦ Einem recht tragischen Geschick ist der Mechaniker Müller aus Spandau zum Opfer gefallen, der sich am vorigen Sonntag in Berlin in einer Gastwirthschaft in *6er FriedrichSstraße erschossen hat, nachdem er an dem Tage vorher in Spandau mit einem Fräulein M. sich hatte standesamtlich trauen lasten. Der Unglückliche arbeitete seit mehreren Jahren im königlichen Feuerwerks-Laboratorium und hatte sich 4000 Mark erspart. Diesen Betrag hatte er seinen in Ostpreußen wohnhaften Eltern übergeben, welche dos Geld wieder ausgeliehen hatten. Als Müller im Begriff war, sich zu 'vethetrathen, wollte er seine Ersparnisse wieder haben. Da wurde ihm die Nachricht, daß das Geld möglicherweise verloren wäre. Diese Hiobsbotschaft hat ihn in den Tod getrieben. Aber etwa zur selben Zeit, als er in Berlin die verzweiselte That beging, traf bei seiner jungen Frau die briefliche Mittheilung ein, daß Müller das Geld sicher erhalten werde. DaS Schicksal des Mannes, der ein nüchterner, musterhafter Arbeiter der Fabrik war, erweckt allgemeine Theilnahme. Die so jäh in den Wittwenstand versetzte junge Frau ist der Verzweiflung nahe.
* Ein Herzensroman in hohen Kreise». In München Hut sich eine recht pikante Hofgeschichte zugeträgen, dessen Fäden sich bis in die Donaustadt ziehen, und die ihr Ende noch nicht erreicht hat. Es hatte wiederholt geheißen, der österreichische Präsumtiv-Thronerbe Erzherzog Franz Ferdinand
werde nack seiner Rückkehr von der Reise um die Welt sich mit der Prinzessin Elisabeth von Bayern, der älteren der beiden Enkelinnen des Kaisers, verloben. Als Bestätigung des Gerüchts betrachtete man den Umstand, daß sich Erz- Herzog Joseph Augustin, als beide Schwestern frei waren, mit der jüngeren verlobte- man sagte sich: die ältere bleibt für ein glänzenderes Schicksal reserviert. Es ist ja auch natürlich, daß Kaiser Franz Joseph den Wunsch hegt, wenigstens einer Enkelin den Anspruch auf den Thron zu verschaffen, penn es ihm schon versagt blieb, im eigenen Kinde den Thronerben zu sehen. Aber die junge, lebenslustige Prinzessin Elisabeth hat es anders gewollt. Vor mehr als einem Jahre begann^ sie sich für einen Lieutenant aus altern, fränkischen^ Freiherren - Geschlecht zu interessiren. Sie beachtete die regelmäßigen Fensterparaden, die der schmucke Offizier auf einem prächtigen Pfetde vor dem Palais machte, sie sah ihn am Fenster des gegenüberliegenden Hauses, und als der Fasching kam mit den Hofbällen, ließ sie ihn öfter als andere Cavaliere zum Tanz befehlen. Im Frühling trafen sich die Prinzessin und der Lieutenant beim Fußballspiel und waren oft Partner. Das damalige Ende vom Liede war die Versetzung des Lieutenants in ein anderes Regiment, daS im Elsaß stationirte. Die Prinzessin soll nun aber den Aufenthalt beim kaiserlichen Großpapa in Ischl so gut ausgenutzt haben, daß sie demselben die Einwilligung zu einer Heirath mit Baron S. abrang. Freilich soll aus dem Baron erst ein Graf oder, wie Andere behaupten, gar ein Fürst werden, ehe sich die Liebenden bekommen. Einstweilen ist es eine'Thatsache, daß Baron S. aus dem bayerischen Armeeverband ausgetreten ist, was er bei dem mäßigen Vermögen seiner in Franken begüterten Familie, früher nicht in der Absicht hatte. Es heißt, er werde vom Kaiser Franz Joseph zum Titel auch Landbesitz bekommen und müsse während der Prüfungs- und Wartezeit Landwirthschaft studiren. Er ist 24 Jahre alt, die Prinzessin 19.
* London, 27. November. Nach einer Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Montreal hat sich dort und in der Umgegend heute Mittag ein überaus heftiges Erdbeben, wie man sich eines ähnlichen in Canada vorgekommenen nicht entsinne, ereignet. Die Einwohner ergriffen die Flucht ins Freie. Menschenleben sind nicht zu Grunde gegangen, der Schaden an Gebäuden ist jedoch sehr beträchtlich.
Citeratur unfc Arrrrst.
— Eine Fülle von Abbildungen bietet der soeben zur Ausgabe gelangende »Jllufirirte WeihnachtScaialog vo« 9* Dl. Brockhauö in Leipzig*, dieser seit Jahren als vorzüglich bewahrte literarische Berather. Obenan steht Brockhaus Eonver- sations-Lexikon mit seiner Jubiläumsausgabe, die vorlieaeode Besprechungen der angesehensten Blattern als unübertreffliche Leistung bezeichnen. 6 ganzseitige Tafeln, darunter eine Chromotafel, versuchen dem, der den „Brockhaus" noch nicht kennen sollte, eine Probe der reichen, meisterhaften Abbildungen zu geben. Von anderen Werken fällt die „Orientreise des Großfürsten-Thronfolgers von Rußland" in die Augen, ein Prachtwerk ersten Ranges. Durch die Ausgabe in Lieserungen ist ihre Erwerbung allen Kreisen möglich. Eine Zierde des Verlags von F. A. Brockhaus bilden auch die Werke von Schliemann, Gregorovius, Carriere, Schopenhauer, Bodenstedt, denen sich die Elite der Forschungsreisenden mit ihren hervorragendsten Werken anreiht; wir finden Emin Pascha, Wißmann, Hauptmann Morgen, Schwetnfurth, Stanley, Nordensktö.ld und andere berühmte Namen vertreten. Ein besonderes illustrirtes Derzetchniß von Reisewerken mit einer größeren Anzahl von Werken erscheint im Verlag von F. A. Brockhaus gleichzeitig. Die Cataloge sind durch alle Buchhandlungen zu erhalten.
— Auch in diesem Jahre ist unsere Gegend von der Landplage der Influenza nicht verschont geblieben. Zu ihrer Ausbreitung trägt natürlich viel die Witterung bet, das feuchtkalte Wetter hat einen günstigen Nährboden für den Influenza - Baccillus geschaffen, daher laufen uns von allen Theilen Deutschlands Berichte zu, wie schrecklich diese Ansteckungskrankheit um sich greift. In vielen Famllten ist sogar kein Mitglied mehr auf den Beinen, um seine Angehörigen zu pflegen. Da sucht denn ein Jeder sich durch Fay» ächte Sodener Mineral-Pastille« vor der drohenden Seuche zu schützen, ober wenn bereits befallen, wenigstens schnelle Erleichterung von diesem peinlichen Uebel und rasche Genesung zu finden.
Montag d. 4. December, Nachmittags 2V. Uhr, sollen auf dem hiestgen OrtSgericht die zum Nachlaß der Heinrich Marli« J«g- Hard Eheleuten von Gießen in der Ge- markung Gießen gelegenen Grundstücke: Flur 6 Nr. 226 — 1113 qm Wiese über der Hatth am Gleiberger Weg, Flur 16 Nr. 179 — 2962 qm Wiese auf der Hohleiche,
Flur 16 Nr. 181 — 275 qm Wiese da., Flur 16 Nr. 182 — 762 qm Wiese da., Flur 16 Nr. 183 — 4 >50 qm Acker da., Flur 28 Nr 69 — 2412 qm Wiese am Heegstrauch auf das Bruch,
Flur 28 Nr. 70 — 2475 qm Wiese das., Flur 28 Nr. 71 — 2550 qm Wiese das., Flur 31 Nr. 71 — 3275 qm Acker am Grüninger Pfad links,
Flur 42 Nr. 1 — 1988 qm Acker auf dem Sandfeld
öffentlich freiwillig versteigert werden.
Gießen, den 24. November 1893.
Grohh. OrtSgericht Gießen.
_________I 8L£ Vogt. 9794
Simstag, 6. Januar 1894,
Nachmittags 2</i Uhr,
soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den Heiurich Hansel Ghelente« in Gießen zehörige Hofratthe:
Flur 27 Nr. 965/io — 414 qm in der Stephansmark jenseits der Wirseck auf das Bruch rffenüich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 29. November 1893.
Großh. OrtSgericht Gießen.
___________I. A.: Vogt. 9917
Samstag 6. Januar 1894,
Nachmittags 2</i Uhr,
soll auf dem hiestgen Ortsgericht die den krben des Johanne» Kitzler in Gießen gehörige Hofraithe:
Flur 1 Nr. 171 — 206 qm in der Wolken- gaffe
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 29. November 1893.
Großh. OrtSgericht Gießen.
3- A-: Vogt. 9916
Versteigerung.
SamStag de« 2. December d. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Marktplatz 20 dahier:
2 Pferde, 1 Kuh, 1 Schwein, Gänse, Hübner, 50 verschiedene Bohlen, 1 Drehbank, 1 Hobelbank, 7 vollständige Betten, 2 Nähmaschinen, L-ophas, Schränke, Commoden, Spiegel, Bilder und anderes Möbel, sowie Juwelen und Bücher.
vor«,
9918 Gerichtsvollzieher.
Aeikgeöotenes.
Aukkr-Slkintmkasteu . und
Gkdiildspielk Kopfittbrecher GMclltiMtt
Jorudrecher etc. vorräthlg in der J. Ricker schen Buchhandl., Südanlage h. [9894
3 8 Pfennig*
Pr. Hammelfleisch empfiehlt [9913
Metzger Rosenbaum.
Schellfische ete.
frisch und billig im ,Rebstock-. [9867
Gundersheimer Sanitätskäse.
[3887]
I
Man versuche den bereits gut eingeführten
aus der Cognac-Brennerei von Gg. Scherer & Co., Dangen (Hessen). Mer einmal denselben gekostet, kommt immer wieder darauf zurück.
Bedeutende Chemiker stellen denselben kraft Analyse den viel theueren ftanzö- fischen Cognacs gleich, hervorragende Aerzte ziehen ihn in therapeuti cher Beziehung viel theuerern französischen Cognacs vor.
Vroden, Analysen und Aerzte-Gutachten gratis. JabriKpreise.
Literflasche «k. 2.—.
Flasche IRL 1.80, 2.50, 8.-, 8.50, 4.-, 5.—.
Alleinige Niederlage r
Adolf Geisse, Gießen, am »re«z. 9912
Destillations - Nusscokes.
wird wegen seiner Reinheit und Härte den Anthracitkohlen vielfach vorgezogen, für alle Füllöfen paffend pr. Ctr. 1 20 H frei ins Haus.
Vravnkohlenbriket» (natürliche), welche eine große Festigkeit, Sauberkeit, erhöhte Heizkrast, Aschengehalt nur 6%, dagegen alle anderen 12 bis 13%, kein Rußansetzen, kein Geruch, daher für Schlaf- und Krankenzimmer besonders zu empfehlen, per 100 Stück 70 per 10( 0 Stück 6 «k. 50 Pfg. frei intz Haus. [9959 Gg. Unverzagt, Kaplansgasse.
Hochschule
des Allgemeinen Vereins sür Armen- und Krankenpflege.
Montag den 4. December 1893 soll in dem neuen Lokal in der Stadtmädchenschule (Westanlage) ein Cursns sür adjt Wochen eröffnet werden.
Beginn des Unterrichts Vormittags 8% Uhr.
Das Schulgeld beträgt monatlich eine Mark. Dafür nehmen die Schülerinnen unentgeltlich an den Mahlzeiten theil.
Anmeldungen werden bis spätestens Samstag den 2. December angenommen:
1. bei Fräulein P. Stammler, Neuenbäue 22,
2. im Schwesternhaus, Lonystr. 2,
3. bei der Lehrerin Fräulein Decker, Sonnenstr. 6. 9786 Der Borstand: Schlosser.
Leipziger Mandeibombe Anis- und Butter-Gebäck Honig- u.Nürnb. Lebkuchen Berliner Pfannkuchen Kreppet
Chocolad Suchard 9773 Thee Messmer
alles stets frisch empfiehlt
Conditorei Heltier.
Samstags und Sonntags:
Baumkuchen im Ausschnitt
Süßrahmbutter, Tafelbutter, Frische Eier, Sardinen, Brathäriuge, Bismarck-Häringe, Bollhäriuge, Rollmöpse.
J. Broder,
9798 Marktstraße Nr. 18.
Conserven u. Früchte.
9608 I. M. Schulhof.
r 99041 Fette junge S&«fe, frisch ge- schlacht., saub. ger., oers. 8—10 Pfd. schwer ä Pfd 45—50 Ä frei Nachn. Gutsbes. G. Wilr», Wirballen b. Kallningken.
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