Ausgabe 
1.10.1893 Erstes Blatt
 
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iu Reimenrod. 28. Marie Schardt, geb. Hahn, 23 Jahre eit, Ehe-

r»sMS ams ben StaubestMntoweifterM I >ru der Stadt eitfttn | _J

au von Schlosser Georg Schardt dahier.

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

Commandit-Antheilscheine wurden von der Bewegung der (Srebttactten mitgeristen

Oesterreichische und ungarische Fonds sind wenig hlässigt, Spanier, Rumänen, Serben und Griechen

französischen und belgischen Bergleute auf die weitere Entwickelung der deutschen Kohlen-Jndustrie nicht ohne förderlichen Einfluh fein werde. Die bisher bekannt

Ooitr« vom 22./IX. 29./IX.

22./IX. 29./IX.

Ooare vom

«iseirdLhv-PriorULtarr.

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Nr. 41,5

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Barometer:

Thermometer: Hygrometerstand

und schiiehen mit 1 % Gewinn.

Auf dem Fondsmarkt wurde außer den italienischen Renten noch den mexikanischen Anleihen Beachtung geschenkt. Insbesondere ist eS die Berliner Börse, welche diesem Papier ihre Gunst zuwendet, doch ist die dadurch erzielte EomSsteigerung nicht von Belang. Argentinier haben mehrere Procente eingebußt, weil die Unruhen immer größere Ausdehnungen annehmen. Die Berichte über die einzelnen Erfolge gehen sehr weit auseinander, doch scheint es, als ob die Aufständischen den Bortheil erringen würden. Oesterreichische und ungarische Fonds sind wenig verändert, Portugiesen vernachlässigt, Spanier, Rumänen, Serben und Griechen abgeschwächt; über die letzteren wurden am Donnerstag Gerüchte colportirt, daß ein neuer Arrangementsplan studirt werde, welcher auf 50 Procent Goldzahlung der Coupons und allmäbliger Verringerung des Notenumlaufs beruhe.

Unter den Montan-Effecten fanden Kohlenwertbe oerhältnißmäßig am meisten Beachtung; die Berichte vom rheinisch-westfälischen Kohlenrevier lauten seit einiger Zeit etwas freundlicher und man nimmt allgemein an, daß der Strike der nord-

Elbcrftld -Kberhesfischer

Güterverkehr-

, erwachsen, lassen ein erneutes großes Angebot dieser Werthe be- den momentanen Vortheil des Staatsschatzes schnell zu Nichte

Amtliche Prüfung der Lichtstarke des Leuchtgases.

Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gas­verbrauch 13 bis 15 deutsche Vercins-Parasfinkerzen.

Monat September 1893 : 14 Kerzen.

Buchner.

Gottesdienst in der Lynagoge.

Montag den 2. October, Laubhüttenfest-Ende: Vorabend 6® Uhr, Morgens 8® Uhr, Nachmittags 4® Uhr.

Dienstag den 3. October:

Vorabend 6® Uhr, Morgens 8* Uhr, Nachmittags 4® Uhr, FesteSausgang 6« Uhr.

Grnßh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Bogt.

procentigen Obligationen dem Voraehen der Regierung angeschloffen. Mit Recht werden diese Maßregeln von allen Setten angefochten, denn es ist ein grober Hehler der Finanzverwaltung, in einem Augenblicke, in welchem Italien mehr beim je auf die Unterstützung des deutschen Marktes angewiesen ist, derartige erschwerende Be- Die Umstände und die Kosten, welche den fremden

ttenstag den 3. Cctobcr,

Nachmittags 2'/, Uhr, Wen auf dem hiesigen OrtSgericht die »atl RiUN'fchen Immobilien:

Versteigerung.

$ er vielen Nachgebote wegen, sollen

Pimstsg den 3. Oktober l. I., Nachmittags 3 Uhr, auf dem hiesigen Ortsgericht die Grundstücke der Frau Mus Müller Wittwe inGiesten, wie solche imGieste- oer Anzeiger vom Sonntag kn 24 September näher be­schrieben sind, einer noch­mal igen freiwilligen Ver­steigerung mit dem Anfügen ius gesetzt werden, daff mit bem Zuschlag die Genehmig­ung ertheilt wird.

Gießen, 30. Septbr. 1893. Groffh. Ortsgericht Gießen.

I. B.: Vogt. 8235

Wie ab, voraussichtlich bis zum mnber er., gesperrt.

ürofborf, den 29. September 1893,

Nr. 35,5 100 qm Acker hinter den Schießgärten an der Rod- Heimer Straße,

Nr. 36,5 106 qm Acker daselbst, Nr 37,5 44 qm Acker daselbst, Nr 38,6 44 qm Acker daselbst, i.,6 - 50 qm Acker daselbst, lur 8 Nr. 42,7 25 qm Acker daselbst, T , 2 22. 2J 862 qm Wiese daselbst,

Arbeitsvergebung.

Die zum Nenbau eines Waa- nnlagers erforderlichen veranschlagt zu

1) Maurerarbeiten JL 819.66 2) Weißbinderarbeiten 213.28 fitlei im öffentlichen Submissions- lege vergeben werden.

Zeichnung, Kostenanschläge und Be­dingungen liegen auf unserem Bureau zur Einsicht auf.

Berschloff^ne Angebote mit dies- btiützlicher Aufschrift sind bis spätestens 4. October d. I., Abends 6 Uhr, daselbst einzureichen.

ließen, 30. September 1893.

Lliittifches Ga8> u. Wasserwerk Gießeu. Otto Bergen. [8213

unserer Industrie keine Concessionen einzuräumen. Die Thatsache, daß die russischen Unterhändler nach Berlin kommen, spricht jedoch dafür, daß man in den dortigen Regterungskretsen zu größerem Entgegenkommen bereit ist, und da man auf deutscher Sette allen Ernstes bemüht ist, den gegenwärtigen Zollkrieg beizulegen, so ist zu cr- roarten, daß die am 2. October beginnenden Sitzungen nicht resultatlos oer- laufen werden.

Courssteigerung nicht behaupten.

Deutsche Eisenbahn-Actien waren zu steigenden Preisen gesucht. Der Umstand, daß die Choleraberichte aus Hamburg beruhigender lauten, hat auf die Lübeck-Büchener Actien günstig eingewirkt, so daß sie die Einbuße der vorigen Woche zurückgewonnen haben. Von den österreichischen Bahnen haben Staatsbahn 1 fl. ge­wonnen, Lombarden dagegen ebenso viel verloren. Schweizerische Bahnen fanden wenig Beachtung, auf die italienischen ist die Coursentwickelung der Staatsanleihen nicht ohne Einfluß geblieben.

<5.ourfe Der Frankfurter Börse

etaatSanltiOm.

Denselben. Dem Postsecretär Gustav Haubach eine Tochter, Therese Sophie Hedwig, geboren den 5. August.

IohanneSgemeinde.

Den 24. September. Dem Dienstmann Eduard Lind eine Tochter, Luise Susanne, geboren den 14. August.

Denselben. Dem Schneider Johann Peter Leilich eine Tochter, Paula Elisabeth Karola Erna, geboren den 12. September.

Beerdigt*.

Matthäus gemeinde.

Den 29. September. Heinrich Frech I., Schneidermeister, alt 82 Jahre, gestorben den 27. September.

Görfeuwoeherrberiebt

von E. WasserseWebeii, Bankgeschäft.

Durch die Veröffentlichung des Reichsbank-Ausweises und durch den Com- mentar, mit welchem Herr Director Koch denselben dem Ausschuß bekannt gegeben hat, ist an der Börse die Furcht vor einer weiteren DiScont-Erhöhung zerstreut worden und hat der Hoffnung Raum gegeben, daß in den Geldverhältnissen bald eine Wendung zum Besseren eintreten werde. Der Status der Reichsbank zeigte zwar eine weitere Anspannung, und der Herbstbedarf hat erst angefangen sich fühl­bar zu machen, doch ist die Verminderung der steuerfreien Notenreserve nicht so stark als in der gleichen Woche des Vorjahres, und da sich zudem die Wechselcourse so zu Gunsten Deutschlands verschoben haben, daß es möglich ist, Gold von England zu beziehen, so rechnete die Speculation im Anfang der Woche darauf, daß ihr dieses Mal die Prolongation ihrer Engagements weniger Opfer auferlegen würde, als im Lause des Monats vorausgesetzt worden war. Diese Hoffnung hat sich jedoch nicht erfüllt. Zwar hatte der Frankfurter Platz in der Liquidation mit keinen sonderlichen Schwierigkeiten zu rechnen und für Ultimo - Zwecke war Geld zum Satze von 5/< Procent reichlich vorhanden. Gleichwohl war das Angebot von Disconten namentlich in den letzten Tagen ein überaus starkes, so daß der Zinsfuß dafür sich wieder bis auf 4V8 Procent steigerte. Ungleich schwieriger gestaltete sich der Verlauf der Berliner Liquidation. Im Anfang der Schiebung war zwar auch dort Geld zu dem mäßigen Satze von 5'/«5',-z Procent erhältlich, aber schon am Dienstag trat eine starke Derthcurung ein, die sich gestern bis 6»/« Procent steigerte. Diese Zinssätze würden nicht ohne Bedenken fein, wenn der Geldbedarf lediglich durch unsere heimischen Börsen verursacht wäre, man weiß aber, daß für österreichische Rechnung große Engagements in Berlin laufen, deren Prolongation den hauptsäch­lichsten Grund für die Geldvertheuerung abgegeben haben mag. Man wird sich da­her trotz aller beruhigenden Erklärungen veS Reichsbank-Präsidenten doch darauf gefaßt machen müssen, daß der nächste Reichsbank-Ausweis eine so starke Anspannung bringen wird, welche die Furcht einer Disconterhöhung wieder näher rückt. Trotz dieser schwierigen Umstände war aber der Grundton der Börse in der abgelaufenen Woche recht fest, allerdings ohne den Verkehr lebhafter zu gestalten. Es liegen so viele beunruhigende Momente in der Luft, als da sind: Unsicherheit über das amerikanische Vilbergesetz, finanzielle Schwierigkeiten in Italien und Griechenland, politische Unruhen in den südamerikanischen Staaten u. s. w., welche erst einer Klärung bedürfen, ehe sich die Börsen einer gedeihlichen Entwickelung zu erfreuen haben werden.

Wenn trotzdem die Course Neigung zeigten, nach oben zu gehen, so ist dies auf den flüssigen Geldstand an der Londoner Börse zurückzusühren, der in der Hausse-Partei die Hoffnung aufrecht erhält, daß die günstigen Geldverhältnisse des englifchen Marktes zuletzt auch ihren Einfluß auf unferm Markt geltend machen werden. Außerdem ist es aber noch die anhaltende Coursbefferung der italienischen Rente, welche einen günstigen Einfluß auf die Tendenz ausübt. Die Pariser Börse, welche in der letzten Zeit Millionen und aber Millionen in blanco abgegeben hatte, ist wegen der Deckung in Sorge gerathen und diese Rückkäufe sind eS hauptsächlich, welche der jetzigen Befferung einen starken Rückhalt verleihen. Daneben werden auch noch Meinungskäufe ausgeführt, well der augenblickliche Coursstand von Vielen für billig gehalten wird und in maßgebenden Kreisen die Ansicht vorherrschend ist, daß Italien bei dem vorhandenen gutem Willen auch die Kraft finden wird, die gegenwärtige schwere Krisis zu überwinden. Die verschiedenen in Umlauf gesetzten Gerüchte über ben Abschluß eines großen Vorschubgeschäftes der italienischm Regie­rung mit einem Consortiuin Berliner und Londoner Banken trugen gleichfalls dazu bei, das Vertrauen zu ben italienischen Papieren zu befestigen; bis jetzt hat sich in- deffen noch keines dieser Getüchte bestätigt und es sind deßhalb alle diesbezüglichen Meldungen mit der nöthigen Reserve aufzunehrnen. Auf diese Lichtblicke hat die Bekanntmachung des Finanzministers, daß vom 1. October ab die Coupons bei der Einlösung von einem Affidavit begleitet sein müssen, recht trübe Schatten ge­worfen. Nicht genug damit, daß der Präsentant der Zinsscheine die eidesstattliche Erklärung abzugeben hat, daß der Eigenthümer der Titel kein italienischer Unterthan ist, wird auch noch die Vorzeigung der Stücke selbst verlangt und die Bedingung daran geknüpft, daß dieselben den Stempel desjenigen Landes tragen, in welchem die Zinsen erhoben werden. Außer den 3-- und öprocentigen Renten fallen noch die: 3 und 4o/o garant. Italien. Eisenbahn-Obligationen, 3o/0 fiioornejet E.-B.- Obligationen, 5% Toscaner E.-B.-Obligationen, 5% Päpstliche Anleihe und Victor Emanuel E.-B.-Obligationen unter diese Verordnung. Von den italienischen Gesellschaften hat sich bis jetzt die Nationalbank wegen ihrer pterprocenttgen Gold- Pfandbriefe und die Süd-Italienische Eisenbabn-Gesellschaft bezüglich ihrer drei-

Die Wiener Börse hat am Mittwoch durch den Optimismus, mit welchem der Minister Weckerle im ungarischen Abgeordnetenbanse den seitherigen Gang der dem Tarife für den vorbezeichneten Daluta-Regultrung beurteilte, wieder ein neues Hausse-Motiv erhalten und daraufhin Itrfebr gelangt am 1- October ds. Js. eine Steigerung der Credtt-Actien inscenirt, welche den Cours an der Frankfurter kr Nachtrag III zur Einführung Börse bis auf 273,/s steigerte. In unseren Finanzkreifen wird der Stand der fiebere Auskunft über dessen Inhalt Valuta-Regulirung durchaus nicht in so rosigem Lichte beurteilt und man setzte Mailen die Güterabfertigungen. deßhalb der Wiener Speculation einen sehr berechtigten Widerstand entgegen. Daraufhin Gneßen, den 25. September 1893. haben Creditactten ihre Avance wieder elngebüßt. Länderbank-Actien verloren 2 fl., Großb- Direction [8209 weil das Institut bei dem Falliment Löbl in Galatz mit 140000 fl. beteiligt ist. der Oberhesfischen Eisenbahnen. Unsere deutschen Bankactien lagen recht sest, weisen aber wenig Veränderung aus.

Die PoUzeiverwaltung.

Der Bürgermeister:

Kleine.[8211

gewordenen August-Ausweise größerer Kohlenwerke lassen eine leichte Besserung der Verhältnisse erkennen. Gelsenkirchener profiiirten 2°/o, die übrigen sind behauptet. Von den Eisen-Actien sind Bochumer gedrückt, weil über die Dividende sehr un­günstige Schätzungen verbreitet worden waren. Für Laura Actien herrschte lebhafter Begehr, da für die bevorstehende Generalversammlung, in welcher einige Verwaltungs­rathsstellen neu besetzt werden, Stücke gesucht sind, doch konnten sie die anfängliche

Auszug aus den Airchenöüchern der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

MarkuSgemeinde.

Dm 27. September. Johann Adalbert Carlo Brühl. Böcker zu Gießen, und Christine Gilbert, Tochter des Bergmanns Johann Georg Gilbert zu Leihgestern.

Dmfelben. Rudolf Franz Wagner, practischer Arzt zu Hohen­solms, und Elisabeth Wilhelmine Luise Natalie GeilfuS, Tochter deS Kaufmanns Theodor GeilfuS zu Gießen.

IohanneSgemeinde.

Dm 23 September. Carl Friedrich Klemmiath, Kaufmann zu Gießen, und Elifadeth Luise Schäfer, Tochter deS Gastwirts Melchior Schäfer zu Gicßm.

Getaufte.

Mattbäusgemeinde.

Den 24 September. Dem Schuhmacher Albert Franke eine Tochter, Ida Karoline Luise, geboren ben 28. August.

Denselben. Dem Händler Jean Weisel eine Tochter, Margarethe, geboren den 3. September.

MarkuSgemeinde.

Den 24. September. Dem Schuhmacher Kaspar Fehl ein Sohn, Friedrich Ludwig Karl Willy, geboren den 21. Juli.

Denselben. Dem Wagnermeister Karl Lindenstruth ein Sohn, Adolf Kacpar Heinrich, geboren den 25. August.

Denselben. Dem Schneider Christian Petersm ein Sohn, Wilhelm Christian, geboren den 1. 3ult.

LukaSgemeinde.

Den 24. September. Dem Wachtmeister Josef Berber eine Tochter, Elisabeth Luise, geboren den 30 August.

4-UOR. + 150 K. Regen.

Aufgebote.

September: 23. Friedrich Karl Louis Spmig, Thierarzt zu ä jen, mit Marie Karoline Wilhelmine Martha Haggenmüller er. 23. Christian Schmidt, SLuhmacher dahier, mit Marie It^alene Silß hier selbst. 23. Earl Stöver, Uhrmacher babier, mit gkrie Franziska Brenner zu Au. 26. Ludwig Wilhelm Mühlhause, iS :xr zu Gießen, mit Mathilde Luise Schnecko hierselbst. N Johannes Jacob, Sergeant dahier, mit Margarethe Erbes zu Mit. 27. Daniel Linker, Tapezier dahier, mit Margaretha Elisa- fcl r Weiß hierselbst.

«befchltetzuugeu.

September: 23. Carl Friedrich Klemmratb, Kaufmann dahier, al: Elisabeth Luise Schäfer hierselbst. 27. Rudolph Franz Wagner, mct. Arzt zu HoheniolmS, mit Elisabeth Wilhelmine Luise Natalie Snlsus hierselbst. 27. Johann Adelbert Carlo Brühl, Bäcker dahier, ui: Christine Gilberi hierselbst.

Gabor eue.

September: 17. Dem Kutscher Heinrich Znin ein Sobn, Hi-1 ich Emil Ludwig. 18. Dem Lokomotivheizer Martin Schlosser eir r ohn, Ernst Heinrich Martin Max. 20. Dem Schlosser Gerhard Echa?eiS eine Tochter. 20. Dem Kaufmann Aron Katz ein Sohn, $nbrlm Raphael. 23. Dem Taglöhner Johannes Becker VII. ein Lehn, Karl. 23. Dem Maurer Heinrich Schneider eine Tochter, Som:6ea Luise. 23. Dem Kaufmann Gerhardt Bötz ein Sohn, Ernst Sfoitin. 24. Dem Materialverwalter Gottlieb Kemnitz ein Sohn, kotg; Karl Fritz. 25. Dem Stations-Assistent Wilhelm Müller eine Sedjtrr, Marie Elsa Emilie Bertha.

Gaftorveua.

September: 23. Johanna Irene Grümer, 5 Monate alt, Seiler von Monteur Wilhelm Grümer babier. 25. Carl Leisler, 2 jlonate alt, Sohn von Möbelhändler Conrad Leisler babier. M. H tinrich Frech L, 82 Jahre alt, Schneidermeister dahier. 27. Carl Slairjumg, 8 Jahre alt, Sohn von Großh. Forstwart Otto Nahrgang IPl!1

Bekanntmachung. I Kapitalisten dadurch erwa Cer Eisenbahnübergatm zwischen Dorlar , ^A!?w^de^ ?

v! dn°BahnW ! Biele Worte sind in den letzten Tagen auch wieder über unsere Zolloertrags-

v, der Bahnstrecke Wetziar-vollar £^1 Staublungen verschwendet worden. Die panflavistischen Zeitungen Rußlands er­heben ihre Stimmen immer aufs neue, um die russische Regierung zu veranlassm,

lut 8 Nr. 104 319 qm Acker daselbst idflbtetenb versteigert werden.

Meßen, 30. September 1893.

Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Südanlagc.

o?ptbxT, Mt11.12 Ms 30. Septbr., Morgl V Uhr

min.73ömm,max.740mm nun. 738 mm, max. 740mm ---- +100R. 4-12 °h. Regen.

4 :/0 Hessische Obligation.

, Bauern ....

, Baden.....

3o/o Sächsische Rente. .

3V,% BremerStaatsanll

Hamb.Staatsrente 4o/oOestr. Goldrenlc .

, GriechischeMonopol- Anleihe . . . 4% Rumänische Rente . 4/0 Ruff. ConsolS S. III

105.50

106.10

104.30

85.75

97.50

96.85

96.50

40.55

80.80

104.95 106 15 104 20

85 90

96*50 96 60

39.90

81.20

4»/^/oPortug.-A.88u.89 5% amort ©erb. Gobd- Rente ....

bo/oSerbischeEisenoahn- Hyp.-Obl. L. A. .

4°/oSchwed.Odlig.l880r 1% Türken cono. Lll. D. 5°/o Argent. Gold - Ant. o. 1887

3Vi% Egypt. priv. Anl.

26.90

75.50

75.60

101.75

22.

45.40

95.80

26 50

76.

75.-

101.95

22.05

45.60

96.75

40/6 Pfälz. LudwigSbahn (Bexbach) . . . , Hessische Ludwigsb. 68/69 garant. . , Elisabethb. steuerfrei Gold ....

5% Oestr. StaatSbabn. 4®/0 do. do.

30/0 do. do.

LVUL Emiff.

3ö/c do. ErgänzungSnetz 50/0 Nordwestbabn Gold

102.60

101.90

100.30

106.90

100.15

84.10

81.30

106.70

102.75

99.90

107.

100.25

83.60

80.90

106 70

50/0 Südbahn Lombarden

40/0 do. do.

3% do. do.

4° Prag-Duxer Gold .

, Rudolf Gold (Salzk.)

, Franz-Josef Silber

3°/e ftaatl. garant Jtal.

Eisenbahn . .

3o/o Lioorneser . . .

4o/v Ruff.Südw Ettmb.

4c/0 Wladikawkas garnt

40/0 aar. Sardtn.Sec.stfr.

102.95

95.80

62.20

99.50

99.75

78.

52.35

58.40

95.50

95.30

72.10

103.30

95.60

61.25

99.30

99.90

78.30

5245 57 90

95. 95,

71 30

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische LudwigSbahn. Pfälzische Nordbahn . Lübeck-Büchner

e

225.50

106.85

110.05

131.50

iftnbeO

224 50

108 10

11025

134.80

tutUtiaiu

Oest. Nordw.-Bahn fiitB.

Gotthardt.....

Jtal. Mittelmeer . .

195»/4

146 20

91.55

197-/8

146.05

90.30

BdübtteiitiL

Deutsche Reichsbank . 149 75 Berlin. HandelSgesellsch. 132.80 Deutsche Bank . . . 151.90 DeutscheGenossenschftSb.

v.Soergel,ParristusLCo. 114.80

149 20 132 40

151.90

114 80

Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Ereditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. BereinSbank Deutsche DereinSbank .

188.95 95.80 99.

125. 102.80

138.35

95.70

99.

124.70

102 50

Binding-Brauerei . . Stenn do. (Oberrod) Bad. Anllin- u. Soda­fabrik .... ßlbernia Bergw.-Ges. .

162.50

147.55

346.50

114.75

165. 147.20

347.50

114

Deutsche VerlagSanstalt Farbwerke,oorm.Meister, LuciuS 4 Brüning.

Ricbeck'fcheMonttmwerke Bochumer Gußstahl

181.55

334 50

153.50

117 60

182.50

334.

152.

115.70

Oestr. 1860rfl.b00-Loose , 1854r fl. 250- , 4c/o Meininger Prämien- Vfandbr. . . .

121.40

«01 121.20 123.

131.

Ue.

Braunschweig. 20 Thlr^-

103.45

127.90

131.50

103.80

127.95

131.40

131.95

30/0 Oldenburger Loose.

3l/^/nKöln-Mtndn.Loofe

««orNettUfchaifmWm-SimM»

M/<,Chic.Mllw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

S°/oChic.MUw.f.St.Paul Prt., rückiahlb. 1921 .

6® c Centr.Pacff.I.Mrtg. rückzahlb. 1896 . .

.

.

40/0 Chicago Burttngron Nebraska 1927 . .

4Vi°/e Calttornia Pacis.

I. M.. rückzahlb. 1912 N, oPacif urMiffouri con-

solidated I. M.:. 1920

81.50

81.40

105 15

102.35

105.20

102.35

105.

98.60

105.

90.10