Alter
des
über. Im Lande stocken die Geschäfte und in vielen Gegenden herrscht sogar Hungersnoth. Einstweilen übt General Crespo die Regierungsgewalt auS.
Mel.: Altheidelberg, du feine rc.
MW Lahnjuwel, feucht Gießen, Wie schaust du stolz zu Thal, Dein Name sei gepriesen, Gegrüßt viel tausendmal.
Wie braust in Deinen Mauern Der Jugend schäumend Blut, Wags Keiner, hier zu trauern, Lahnäuglein sind ihm gut.
Der Weisheit Schätze winken Verheißungsvollen Lohn, Doch besser frommt das Trinken Mir durstgem Musensohn.
Und draußen lockt die Ferne,
Ihr Burgen, hochgethürmt, Wie seid ihr meine Sterne, Wenns drin im Herzen stürmt.
O Lahnjuwel, feucht Gießen, Du hast mirs angethan, Dein Name sei gepriesen Feuchtfröhlich Kind der Lahn.
Der Stadt Gießen gewidmet von
Dr. Theodor Walter,
Herr des Corps Hassia zu Gießen, gelegentlich 50jährigen Stiftungsfestes der Hassia.
Butter, weichem Käse aus Rußland. Aus die aus Finnland kommenden Waaren erstreckt sich das Verbot nicht.
Rom, 2. August. Die „Capitale" kündigt den Besuch des Kaisers Wilhelm und der Kaiserin zur silbernen Hochzeit des Königs Humbert an.
Paris, 2. August. In Charolles wurden heute Nacht zwei Kisten Dynamit gestohlen. Die ganze Nacht fanden Haussuchungen bei bekannten Anarchisten statt. Eine Anzahl Verhaftungen wurden vorgenommen. In dem Laboratorium wurden zahlreiche Explosivstoffe vorgesunden.
Riga, 1. August. Der Gouverneur ordnete unter Androhung strenger Strafen die sofortige Einrichtung von Krankenräumen in sämmtlichen Fabriken Livlands an.
Christiauia, 1. August. Der Antrag für den Ankauf von Gewehren für wenig bemittelte freiwillige Schützen 200 000 Kronen zu bewilligen, ebenso der Antrag, beim Thronwechsel die Civilliste um 100000 Kronen herabzusetzen, wurden in der am Samstag stattgehabten Sitzung des Storthings für diese Tagung zurückgestellt. Der Storthing wird heute Mittag geschlossen.
barten Feuerwehren mit ihren Spritzen angekommen — den Brand zu loschen. Jetzt aber fuhr abermals ein Blitz aus dem verderbenschwangeren Gewölk herab in ein Gebäude auf ^^^"kgegengesetzten Seite der Brandstelle. Auch dieser uuö nun entstand eine Feuersbrunst, wie wir sie grausiger niemals geschaut. Die unheilvollen Hohl- z>egel, welche, mit Stroh ausgefüllt, die Dächer bedeckten, »r„a । ‘r“8cn ^hr dazu bei, dem Brand ein- immer größere Aus-
i 68 kannten fünf Wohnhäuser,
. , ' r mXLa^. bis zehn Stallungen
vollständig nieder. Alles Vieh konnte durch das tapfere Eingreifen aller Anwesenden gerettet werden. Nur ein Hunl»
Depeschen deS Buresu „Herold".
Be^'u, 1. August. Die Abendblätter bestätigen die Ansicht der Regierung betr. des Fallenlassens der Weltausstellung in Berlin. Die liberalen Blätter sprechen ihr Bedauern darüber aus. Die „Vossische" schließt rhren Leitartikel: Der Verzicht aus eine Ausstellung wird in Frankreich und vom ganzen Auslande als Armuthszeugniß der deutschen Nation erscheinen und erscheinen müssen. Die conservative Presse nimmt den Reichskanzler gegen den Vorwurf laxer Initiative in Schutz, erkennt lobend die verneinende Entschließung hinsichtlich der wirthschaftlichen Schwieria- keiten an. a
Berlin, 1. August. Nach der „Börsenzeitung" verlautet, der Commandeur des Gardecorps v. Meerscheidt- H ü l l e s s e m werde nach den Herbstmanövern seinen Abschied nehmen.
Berlin, 1. August. Die „Post" erfährt von gut unterrichteter Quelle, ein Gesetzentwurf bezüglich Aufbewahrung von Depots sei in Ausarbeitung begriffen und werde demnächst dem Bundesrathe zugehen.
Berlin, 2. August. Aus Mitteldeutschland und Sachsen treffen Nachrichten von schweren Unwettern ein, welche allenthalben großen Schaden an der Ernie verursacht haben.
Breslau, 1. August. In dem russisch-polnischen Jndustrie- bezirk wurde den Verwaltungen sämmtlicher Gruben und Fabriken anbesohlen, Cholerabaracken für je 100 Mann zu errichten.
Esten a. Ruhr, 1. August. Stempelproceß. Höhn sagt aus, Mohring habe die zum Unterschieben dienenden Kanonenproben in einem verschlossenen Schrank ausbewahrt. Stratenwerth hat gesehen, daß Mohring falsche Proben aus dem Schrank nahm, welche den Beamten unterschoben wurden. Bahnmeister Mohnkops der rheinischen Bahn habe von andern Werken zuweilen Schönheitsfehlerschienen gekauft und in die Hauptgeleise gelegt. Morgen fällt die Sitzung aus. Am Mittwoch beginnen die Plaidoyers.
Esten a. Ruhr, 1. Aug. Der Stationsbeamte Hees bekundet daß das Zurückholen von Schienenladungen vom Bahnhof wegen falschen Rangirens erfolgt sei. Arbeiter Greef und Krummacker sagen aus, Bering habe oft bestimmt, daß schlechte Schienen nicht verladen werden sollten. Hotelbesitzer Budde, bei welchem der Abnahmebeamte Galleis wohnte, sagt aus, Galleis habe Morgens dem Arbeiter seinen Stempel gegeben, welcher dann Abends zurückgebracht worden sei. Galleis habe gesagt, seine Bahn sei mit den Lieferungen zufrieden. Arbeiter Hoche bekundet die Anfertigung der Zerreißproben aus Vier- kantstaben und die Stempelung derfelben mit nachqemachten Stempeln. a
2uBerf, 1. August. Der Senat verbietet die Ein- und Durchfuhr gebrauchter Leib-und Bettwäsche, Kleidern außer von Reisenden, Hadern, Lumpen, Obst, frischem Gemüse
Färber 2, Former 2, Gärtner 1, Geometergehilfe 1, Goldarbeiter 1, Kellner 1, Kaufleute 5, Lederarbeiter 1, Maurer 1, Sattler 1, Bauschlosser 3, Schmiede 1, Schneider 5, Schuhmacher 2, Spengler 1, Tuchmacher 1, Weber 2. !Jm Monat Juli wurden entlassen 33 Mann, und zwar in Stellung durch die Colonie 4, in Stellung durch eigenes Bemühen 1, wegen schlechten Betragens 2, auf eigenen Wunsch 26. Verpflegungstage im Juli 1892: 2140. Gearbeitet wurde im Juli an 1843 Tagen, hierunter 478 Tage für fremde Rechnung. Seit Bestehen der Colonie sind ausgenommen worden im Ganzen 2000 Mann, dagegen abgegangen im Ganzen 1936; bleibt Bestand 64 Mann.
— Amtliche Belehrung über die Cholera. Der „Reichsanzeiger" bringt einen Erlaß des Cultusministers, enthaltend eine Belehrung über das Wesen der Cholera und das während der Cholerazeit zu beobachtende Verhalten, ferner eine Anweisung zur Ausführung der Desinfection bei der Cholera und Rathschläge an die practischen Aerzte wegen Mitwirkung an den sanitären Maßnahmen gegen die Verbreitung der Cholera. Von allgemeinem Interesse ist Folgendes: Der Ansteckungsstoff der Cholera befindet sich in den Ausleerungen und wird besonders leicht verschleppt durch Kleider, Wäsche, Speisen, Wasser, Milch, überhaupt Getränke, die mir dem Kranken in flüchtige Berührung gerathen sind. Man hüte sich, Personen aus Choleraorten in sein Haus aufzunehmen. In Cholerazeiten hat man eine möglichst geregelte Lebensweise zu führen. Die Erfahrung hat gelehrt, daß alle Störungen der Verdauung die Erkrankung an Cholera vorzugsweise begünstigen. Man hüte sich vor Verdauungsstörungen, vermeide alles unmäßige Essen und Trinken. Ganz besonders ist zu vermeiden, was Durchfall verursacht oder den Magen verdirbt. Bei Durchfall hole man sofort den Arzt. Man esse keine Nahrungsmittel aus Cholerahäusern, man esse Obst, Gemüse, Milch, Butter, frischen Käse, welche besonders leicht die Krankheit übertragen, gar nicht oder nur gekocht. Das Schlimmste ist ungekochte Milch. Aus reines, in keiner Weise getrübtes Wasser ist sehr zu achten, am besten trinkt man nur gekochtes Wasser. Das Gleiche gilt von allem zum Hausgebrauch dienenden Wasser, weil im Wasser befindliche Krankheitsstoffe leicht dem menschlichen Körper zugesührt werden können. Jeder Cholerakranke ist möglichst schnell dem Krankenhaufe zu übergeben, welchem ! jeder Unbeteiligte fernbleiben soll. Man vermeide Orte, i wo größere Anhäufungen von Menschen stattfinden (Jahr- ! Märkte, größere Lustbarkeiten rc.). Von Cholerakranken benutzte Kleider sind zu verbrennen oder genügend zu desinficiren. Choleraausleerungen sind nicht in die Nähe von Brunnen oder von öffentlichen Wasserläufen zu bringen. Diejenigen, welche im Verkehr mit Cholerakranken sind, haben eine ganz besondere Sorgfalt zu beachten, sie sollen namentlich nicht mit ungereinigten Händen Speisen berühren. Andere Schutzmittel als diese natürlichen kennt man nicht, es wird daher vom Gebrauch von Choleraschnäpsen und Anderem abgerathen. Zur Desinfection dienen Kalkmilch, Chlorkalk, Lösung von
— SS folgen alSdccnn Rathschlage für die Aerzte.
§ Heimertshausen (Kreis Alsfeld), 29. Juli. In dem benachbarten Walde fand man an einem Baume die Leiche eines unbekannten Mann-S hängen, der anscheinend ein Handlungsreisender gewesen ist. Bei der Leiche wurden ein seidener Regenschirm, ein Portemonnaie mit Geld, ein Messer eine Flasche mit Schnaps und andere Gegenständ- aufgefundem 3)“?lr^Ctlilre,r; tor *e .h,o6t einige Wochen gehenkt haben muß, schon sehr stark in Verwesung übergegangen war, wurde sie sofort beerdigt. '
Gießen, 2. August 1892.
3ur Haffia Feier. Die letzten Vorbereitungen rum Feste werden getroffen. Am Ludwigsplatz ist eine hohe porta tnumphalis aufgerichtet, mit deren Decorirunq eben begonnen wird. Steins Garten, das zu großen Festen vorzüglich sich eignende und deshalb auch vom Corps dazu gewählte Festlocal, wird mit dem Corpshaus durch einen über den Schiffenbergerweg führenden Holzsteg verbunden. Gartner, Tapezierer und Decorateue sind in dem Corpshaus und Steins Garten thätig, das Mobiliar für das Haus wird von den Handwerkern dort abgeliefert, in den Schaufenstern sind mehrfach Geschenke für das Corps ausgestellt. Wir erwähnen bei Mettenheimer L Schultheiß ein Tafelservice, von der Firma fabricirt und mit Farben und Cirkel des Corps geziert- bei Schlatter am Neuenweg zwei seidene Fahnen und eine 16 Meter große weiße Standarte, die in ihrer Mitte das zweiseitig in Oel gemalte Corpswappen trägt. Porzellan wie Fahnen beweisen, daß unsere hiesige Industrie nicht nur Massenfabrikate zu liefern vermag, sondern auch spezielle Originalaufträge vorzüglich auszusühren versteht. — Heber I , morgen beginnenden Festlichkeiten theilt uns das Corvs I mrt, daß der Festzug um 7>/, Uhr Abends am Hotel Victoria beginnen und durch Seltersweg, Kreuzplatz, Schulstraße Neue Baue, Gartcnstraße nach Steins Garten seinen Weg nehmen wird. Die Darmstäöter Dragoner-Capelle ist bereits untcr- trifft morgen mit Pferden hier ein. Von den acht Merden, welche zu den beiden vom Hoflohnkutscher Huhn für bsn Festzug zu stellenden Viererzügen gehören, ist bei I öem Brand in dessen Hofraithe glücklicher Weise keins verletzt. I 11 k — bie ber h^ffgen Handelskammer erlassene I Umfrage haben nach Mittheilung der „Fr. Zra " über 40 <tir- I
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*1 unb ein Dienstmädchen wegen eines I jum Nachtheil feiner Herrschaft begangenen Diebstahls. I
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Berlin, 1. August. Das Eisenbahnbetriebsamt Berlin- Schneidemühl macht bekannt, daß vom 31. Juli ab der Schlafwagen des Schnellzuges 61 (ab Friedrichstraße 11 Uhr 36 Min. Abends) wegen Choleragefahr nur bis Alexandrowa läuft.
Ulm, 1. August. Der 23. DeutscheAnthropologen- tag ist von 150 Mitgliedern besucht. Waldeyer-Berlin hielt die Eröffnungsrede. Major Tröltsch-Stuttgart gibt ein Bild der Vorzeit Schwabens; Höldes-Stuttgart spricht über die sogenannte Cannstatter Raffe des Franzosen Quatresages und bezeichnet sie als Phantasiegebilde. Virchow-Berlin spricht dem Neanderthal-Schädel jede typische Bedeutung ab, bis jetzt sei kein Beleg dafür vorhanden, daß der Mensch mit dem Mammuth zusammen gelebt habe.
Straßburg i. E., 1. August. Gestern fand in Hagenau unter lebhafter Theilnahme der Bevölkerung das erste Verbandsturnen des elsaß-lothringischen Landesverbandes statt, an welchem sich säst sämmtliche Turnvereine der Reichslande betheiligten. An Se. Majestät den Kaiser und den Statthalter Fürsten Hohenlohe wurden Ergebenheitstelegramme abgesandt.
Bern, 1. August. Heute früh um 5 Uhr wurde in der Ost- und in der Centralschweiz ein ziemlich heftiger Erdstoß in verticaler Richtung verspürt.
Wien, 1. August. Auf Antrag des Ministers des Innern stellt die Nord bahn bis auf Weiteres den directen Ueber- gang aus Rußland kommender Waggons auf österreichisches Gebiet ein. — Die Nordbahn gibt bekannt, daß bei den Schnellzügen 1 und 2 der Schlafwagen bis auf Weiteres anstatt zwischen Wien und Warschau nur zwischen Wien und Trzebina verkehrt.
Wien, 1. August. Die Donau-Dampfschissahrts- Gesellschast stellte den Verkehr Galatz-Odeffa in Folge von Rumänien angeordneter Quarantaine-Maß- nahm en ein.
Catania, 1. August. Der Ae tna- Ausbruch geht seinem Ende entgegen, das Getöse hat aufgehört, der Rauch ist weiß und die Lavaströme werden langsamer, allmählich erstarrend.
Petersburg, 1. August. Cholera-Bulletin. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben die Zahl der Todesfälle an. Am 30. Juli kamen vor in: Astrachan 23 Erkrankungen, 15 Todesfälle, im Gouvernement 194 (144), Woronesch 47 (9), Wjatka 9 (5), Kasan 35 (22), Gouvernement 91 (60), Orenburg 34 (14), Ssamara 110 (34), Ssaratow 76 (35), Ssimbirsk 55 (19), Charkow 8 (3), Gouvernement 79 (27), -— »afo, ß z&k ßiniinernement 122 (51), Poti 6 Todesfälle, 26 (18), in Nishni am 31. Juli 81 (39); Jclotz einige Er- krankungen.
§ Stumpertenrod (Vogelsberg), 1. August. Der qeftriae ©onntag war ein Tag des Unglücks und des Schreckens für unsere Gemeinde, wie ein solcher dieselbe noch niemals heim- gesucht. Er wird in unauslöschlicher Erinnerung derselben für alle Zeiten bleiben. Im schönsten Viertel des Dorfes sind die größten und schönsten Gebäude ein Raub der Flammen geworden, verursacht durch Blitzschläge. Nachdem am Freitaa und Samstag eine afrikanische Hitze geherrscht — das Thermometer zeigte 24—25 Grad R im Schatten —, brachte der Samstagabend schwere Gewitter, die sich in heftiger Weise un Gebirge entluden. Der Blitz schlug in Kirtorf in ein Gebäude, zündete und es brannte die Hofraithe ab In Lehn heim fuhr ein Blitzstrahl von einer Pappel ab in nn Wohnhaus l,ef durch die Stube, eine Greisin hierin betäubend in den Stall, ohne sedoch uenneuswertheu Schaden anzurichtew Uns aber verschonten diese Gewitter. Gestern Nachmittag b/,2 Uhr zog abermals ein schweres Wetter von Westen herauf. Die Ortsfeuerwehr hatte sich kurz vorher zu einer
-> 11 Af H AfrM L,. '.ff ' < rvx in eine Thätiqkeit gesetzt
«erben zu em em wirklichen Brande, von dessen schre-Nichen Fcmc Erstellung gemacht. Ein Blitzstrahl Lx S T4“?' be8 Henrich Stein XI und zündete. Sfllb stand das große Gebäude mit dreifacher Tenne in Hellen flammen. Dem muthigen Eingreifen der Feuerwehr und e 9C Qs9 e§ jedoch, das Feuer auf seinen Herd zu beschranken und das nahestehende Wohnhaus zu retten. 2’" 9 a~tEr man b,e Gefahr beseitigt, da züngelten Flammen
-r. Neu « Ulrichstein , I. Auoull Wn , I ■ >.. c rT. o'rsten zweier etwas entfernt liegender Gebäude,
der Arbeiter-Colonie pro Juli 18 92. E^de äelaua°^s Blitzschläge verursacht, auf. Auch hier
mUJ892 s'"b in bet Kolonie stellen-, resp. arbeitslos | hLt,’ H'lf- Inzwischen waren die beuach-
64 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 15, Regierungsbezirk Kassel 7, Regierunqs- fcejirf Wiesbaden>7. Königreich Preußen' Berlin 2 ®rn- vinz Brandenburg 1, Provinz Rhe nl-nd- 6, Provsiiz Ha - I BliüS9°"95^^" x nover 1 Provinz Sachsen 3, Provinz Pommern 1 Provinz 1 U"b
Provinz Schlesien 1, Schleswig-Holstein 1. König.
reiaj Bayern 5, Königreich Sachsen 3, Königreich Württem- berg 1. Thüringische Staaten 4, freie Stadt Lübeck 1 Janb : Oesterreich 2, Schweiz 2. Hiervon waren: bE"er 22, Anstreicher I, Backer 1, Böttcher 1, Brauer 1, Buchbinder 3, Cigarrenmacher 2, Conditor 1, Dreher 1,


