bericht die Hoffnung aus, daß die Berufsgenossenschasten auch fernerhin rege Pflichterfüllung gegenüber ihren Mitgliedern und Arbeitnehmern beweisen werden. Gerhardt-Elberfeld berichtete über die Errichtung von Reconvalescentenhäusern. Director Schlesinger-Berlin theilte mit, daß mit der Errichtung einer solchen Anstalt in Berlin demnächst vorgegangen werden würde. Baumeister Felisch-Berlin berichtete über die Einrichtung von Pensionskassen für Berussgenoffenschasts- Beamte.
München, 27. Juni. In der weiteren Berathung des Berufsgenossenschaststages wurde beschlossen, die Pensionirung der Genossenschafts-Beamten gemäß den vorgelegten Grundsätzen anzuempfehlen. Nach einem Referate des Directors Wenzel (Berlin) über Bahnstatistik empfahl der Verbandstag den Genossenschaften ein von der Commission ausgearbeitetes Bahnlistenformular. Dr. Oppler (Nürnberg) berichtete über Normal-Unsallverhürungs-Vorschriften. Der Derbandstag beauftragte seinen (wiedergewählten) Ausschuß mit der Ausarbeitung derartiger Vorschriften. Knoblauch (Berlin) hob die Wichtigkeit der Vorkehrungen zur ersten Hilfeleistung bei Unfällen hervor. Der nächste Verbandstag wird in Hamburg stattfinden.
A«rta«d.
Wien, 27. Juni. Ein Rundschreiben theilt mit, die, Arbeiten des Comites für die 1892 in Wien stattfindende Musik- und Theater-Ausstellung seien im besten Fortschreiten und eine glänzende Beschickung der Ausstellung erscheine allseits gesichert. England, Amerika, Frankreich und Deutschland haben Sonderausschüsse behufs Förderung des Unternehmens eingesetzt. Für Berlin fungirt als Comite- präsident der Intendant Gras Hochberg.
Basel, 27. Juni. Dr. Kalkmeier aus Berlin, welcher den Pilatus bestieg, wird seit Donnerstag vermißt. Man befürchtet, daß er abgestürzt sei.
Paris, 27. Juni. Infolge des B äckerstrikes wurden am Donnerstag Abend die dem hiesigen Gouvernement unterstellten Militärbäckereien angewiesen, 400000 Kilo Brod nach Paris zu senden, welche am Freitag bei Tagesanbruch eintrafen.
Paris, 27. Juni. Die Regierung hat die zwei Compagnien republikanischer Garde, welche wegen des Bäckerstrikes in ihrer Kaserne consignirt waren, sreigegeben, da man den Strike für ungefährlich hält.
Paris, 27. Juni. Die strikenden Bäckergesellen beschlossen heute in einer Versammlung in der Arbeitsbörse, den Strike fortzusetzen und auf der Aushebung des Placirungsbureaus zu beharren.
Paris, 27. Juni. In einer gestern Abend im Cirque d'Hiver abgehaltenen Versammlung von Schlächtergesellen wurde eine Tagesordnung angenommen, welche den allgemeinen Strike der Arbeiter aller Lebensmittel-Gewerbe fordert. Der Beschluß wird für bedeutungslos gehalten, da die Syndikatskammer der Schlächtergesellen gegen diese Tagesordnung, als von einer Versammlung junger Lehrlinge beschlossen, protestirte.
Paris, 27. Juni. Trotz des gestern Abend von einer Versammlung beschlossenen Aus st and es der Fleischergehilfen sind doch alle Fleischerläden heute offen und wohlversorgt. Auch in den Schlachthallen wird'fortgearbeitet. Die Bäckereien haben ebenfalls die gewöhnliche Menge Brod geliefert,- jedoch wird über die Qualität vielfach geklagt. Die Behörde scheint geneigt, den Beschwerden der Gehilfen über die Mißbräuche der Stellen-Vermittlung durch eine schärfere Beaufsichtigung der Vermittlungs-Bureaux entgegenzukommen.
Paris, 27. Juni. Der Nationalöconom Leroy-Beaulieu vergleicht im „Journal des Debats" den Gesetzentwurf über die staatliche Arbeiterpensionskasse mit der deutschen Arbeiter- und Altersversicherung, welch letztere sich in bescheideneren , aber realisirbaren Ziffern bewege und die finanzielle Kraft des modernen Staates richtiger beurtheile als der französische Gesetzentwurf. Der Staat stürze sich in eine unberechenbare Ausgabe, welche jährlich 600 Millionen, selbst eine Milliarde betragen könne.
London, 27. Juni.- Die hiesigen Blätter berichten aus Manchester über dort angestellte private Versuche mit einer pneumatischen Kanone. Dieselbe feuere Granaten ab,
Nordosten des Erdtheils die Wiege der ältesten abendländischen Cultur, der egyptischen stand, die wohl asiatischen Keimen entsprungen ist. So ist auch Afrika noch jetzt der einzige Continent, in dem eine culturarme Rasse in großen Massen und breiten Schichten ansässig ist, in welchem ferner die der europäischen Cultur feindseligste Religion, der Islam, am längsten und tiefsten Wurzel gefaßt hat und sich noch weiter ausbreitet, und von dem endlich bisher fast nur die Küsten und ein schmaler Streifen Landes jenseits der Küsten für die europäische Cultur zugänglich gemacht werden konnten.
Bevor wir im Anschluß hieran die Oberflächengestaltung Afrikas betrachten, müssen wir den inneren Bau des Con- rinents kennen lernen. Leider sind wir über denselben ver- hältnißmäßig wenig unterrichtet, da für den größten Theil Afrikas bisher nur die rein topographische Pionierarbeit gemacht werden konnte, während eingehende Einzelstudien sich blos in den schon seit längerer Zeit cultivirten Ländern, namentlich in Südafrika, dem französischen Atlasgebiete und Aegypten, erreichen ließen. Immerhin ist man durch die Arbeiten einer Reihe von opferfreudigen Männern dahin gelangt, einen allgemeinen Ueberblick über die Geologie Afrikas gewonnen zu haben, was um so eher zu ermöglichen war, als im Großen und Ganzen die geologische Zusammensetzung Afrikas eine verhältnißmäßig einfache zu sein und über sehr große Gebiete hin denselben Character zu tragen scheint.
(Fortsetzung folgt.)
die mit Dynamit oder einem anderen Explosivstoffe gefüllt sind, und soll in jeder Hinsicht die pneumatische Kanane Za- linskis übertreffen. Die Erfindung stammt von einem Ingenieur Namens Bott.
Laudon, 27. Juni. Heute war in der deutschen Ausstellung ein großes Fest zum Besten des deutschen Hospitals und der Wohlthätigkeitsgesellschast. Der gesammte Ertrag soll den beiden Instituten übergeben werden. Der Verein „Deutscher Liederkranz" wirkte bei dem Feste mit, das Londoner Freiwilligen-Regiment stellte dabei die Ehrenwache.
Petersburg, 27. Juni. Ein heute veröffentlichtes Gesetz bestimmt, daß Ehen zwischen Personen orthodoxer und katholischer Consession auch nur in den orthodoxen Kirchen allein proclamirt werden können, wenn der katholische Theil anstatt der Bescheinigung seines Geistlichen ein polizeiliches Attest über Ledigkeit und die Berechtigung zur Eheschließung vorweist.
Konstantinopel, 27. Juni. Se. Majestät der Deutsche Kaiser hat an den Sultan ein in sehr warmen Ausdrücken gehaltenes eigenhändiges Schreiben mit dem Ausdrucke des Allerhöchsten Dankes für das Entgegenkommen zur schnellen Befreiung der Gefangenen von Tscherkesköi gerichtet und zugleich den Sultan gebeten, im Namen Seiner Majestät des Kaisers auch der Hohen Pforte, insbesondere dem Großvezier und dem Minister des Auswärtigen für ihre Haltung in dieser Angelegenheit zu danken. Der Sultan, hoch erfreut, hat den deutschen Botschafter, Herrn v. Radowitz, beauftragt, dem Kaiser den Ausdruck seiner herzlichen Dankbarkeit zu übermitteln.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Torrespoudenz-Bureau.
Kiel, 28. Juni. Der Kaiser wohnte heute Vormittag dem Gottesdienste in der Garnisonskirche bei, machte dann der Gemahlin des Professors Esmarch einen Besuch und fuhr gegen Mittag bei scharfer Westbrise auf der Segelyacht „Meteor" in See.
Paris, 28. Juni. Die strikenden Bäcker wollten heute Vormittag eine Versammlung abhalten, wegen der sehr geringen Anzahl der Anwesenden wurde jedoch die Versammlung aus morgen vertagt. Der Strike wird als beendigt angesehen. Der Strike der Pferdebahn-Bediensteten des südlichen Paris ist kein allgemeiner. Die Strikenden suchten die Wagen am Verkehr zu verhindern, jedoch ist derselbe unter dem Schutze des Publikums wieder hergestellt.
Paris, 28. Juni. Die Bediensteten der Pferdebahnen des südlichen Paris beschlossen in einer heute Nacht abgehaltenen Versammlung, in einen allgemeinen Strike einzutreten.
Loudon, 28. Juni. Vier Fünftel aller Weißbleche Fabriken von Südwales haben gestern wegen Uebersüllung der amerikanischen Märkte den Betrieb eingestellt. Ungefähr 30000 Personen sind durch diese Maßnahme arbeitslos geworden.
Dublin, 28. Juni. Der Strike der Kornträger der hiesigen Docks hat sich auf die Kärrner der großen Mühlenbesitzer ausgedehnt. Man erwartet, daß am Montag alle Korndepots und Mühlen schließen werden. Auch andere Arbeiterschichten, so namentlich die Gasarbeiter, sollen geneigt sein, in den Strike einzutreten.
totales rrnd provinzielles.
Gießen, 29. Juni.
— In der letzten Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung sind die nachstehenden Stellenbesetzungen erfolgt: 1. Bautechniker (an Stelle des verstorbenen Herrn Stumpf): Kreisbauausseheraspirant Köhler (aus Gießen) in Worms. 2. Secretär der Armendeputation (an Stelle des zum Stadtrechner ernannten Herrn Döpfer) Gerichtsschreiber-Aspirant Möckel (aus Ortenberg) in Lauterbach. 3. Rechnungsgehülfe: Erster Bürgermeisterei-Gehülse Broel (aus Steinfurth) in Bad-Nauheim.
— Obst'Ausstellung. Dem Vernehmen nach soll im Lause des Monats October hier eine Obst-Ausstellung des Ober Hess. Obstbau-Vereins, verbunden mit Prämiirung, abgehalten werden.
— Turnerisches. Wie alljährlich, so fand gestern das Feldbergfest, verbunden mit Wettturnen für volkstümliche Hebungen, statt. Auch unsere Gießener Turnerschaft beteiligte sich daran und es erhielten Carl Wenzel, Männerturnverein, den 12. Preis mit 28i/2 Punkten und Carl Heuser, Turnverein, den 21.Preis mit 24 Punkten. In Anbettacht dessen, daß ca. 300 Preisturner am Wettturnen theilnahmen, kann die Gießener Turnerschaft mit den erreichten Resultaten zufrieden sein.
— Durchmarsch. Mehrere Batterien des Hessischen Feld- Arttllerie-Regiments Nr. 11 passirten heute Morgen mit der Regiments-Musik die Stadt.
— Gestohlen. Gestern wurde aus einem Hause in der Bahnhofstraße einem Beamten ein Rock gestohlen.
— Feuer. In vergangener Nacht gegen 1 Uhr brach in der Dachstube eines Hauses der Schloßgasse Feuer aus, welches durch rechtzeitiges Eingreifen an der Weiterverbreitung verhindert werden konnte. Unvorsichtigkeit beim Gebrauch einer Lampe war die Ursache des Brandes.
— Entwischt. Heute früh zwischen 3 und 4 Uhr entwich einer der mit Grasmähen beschäftigten Untersuchungsgesangenen von einer im Schiffenberger Thal gelegenen Wiese. Der Entflohene, Namens Gothe aus Altenhain, war wegen Wilderns in Untersuchung.
— Ueber den Besuch des Gießener Gymaafiums durch die preußische Commisfiou wird der „Fr. Ztg." von hier geschrieben: Wenn es jüngst in der „Franks. Ztg." als auf
fällig bezeichnet worden war, daß die preußische Schulverwaltung den wichtigen prinzipiellen pädagogischen Verhandlungen aus der Münchener Philologenversammlung fern geblieben war, so ist jetzt durch den zweitätigen Besuch, den fünf Mitglieder des Ausschusses für die Reform des höheren Unterrichtswesens unter Assistenz zweier Räthe aus dem preußischen Cultusministerium dem Gießener Gymnasium abgestattet haben, der deutliche Beweis erbracht worden, daß an der maßgebenden Stelle in Preußen ein volles Verständniß für die Bedeutung derjenigen Richtung in der Gymnasialpädagogik besteht, die man nach ihren Hauptvertretern die Frick -Schill er' sch e nennen kann. Frick in Halle und noch wirksamer und nachdrücklicher Schiller in Gießen vertreten seit Jahren die Ansicht, daß eine Reform des Ghmnasialunterrichtes nicht etwa durch äußerliche Maßregeln, wie Beseittgung vorhandener und Einsetzung neuer Unterrichtsfächer in den Lehrplan, sondern durch innere Umgestaltung des Unterrichtes selbst unter annähernder Beibehaltung der bestehenden Lehrpläne erfolgen könne. Schiller verwirft ausdrücklich die blos formale Bildung, und will den inneren Bildungsgehalt des gesammten gymnasialen Lehrstoffes dem Schüler zugesührt wissen. Damit dies ohne Zersplitterung geschehen könne, fordert er das Klassenlehre r s y st e m, d. h. die Vereinigung möglichst vieler Fächer in der Hand des Haupt- (Klassen-)Lehrers, der die einzelnen Unterrichtsgegenstände in innere Beziehung zu einander zu setzen, eine Concentration .des Unterrichtes herbeizuführen habe. Da aber dies von Seiten des Lehrers ein erhebliches pädogogisches Geschick beansprucht, so verlangt er weiter die Heranbildung der Lehrer an Schulen, die in diesem Sinne nach einem einheitlichen Plan organisirt sind und arbeiten. Das Lehrziel des Gymnasiums soll fein: durch Erschließung derVergangenheit dasVerständniß der Gegenwart als etwas historischGewordenen herbeizuführen. Die actuelleBedeutung des Gießener Gymnasiums liegt nun darin, daß es zur Zeit die einzige existirende höhere Lehranstalt ist, an der der Unterricht von Sexta bis Prima in der geschilderten Weise einheitlich organisirt ist. Um so bedeutsamer ist es deshalb, wenn das Unheil der offiziellen Vertreter der größten deutschen Schulverwaltung über diese Organisation, die Methode und vor allem über die Ergebnisse des Unterrichts durchweg sehr günstig, ja enthusiastisch gewesen ist. Die verschiedenen Ab- theilungen des pädagogischen Seminars wurden in einer vierstündigen Sitzung vorgeführt und das darin Geleistete sand ebenfalls den einstimmigen und lebhaftesten Beifall der Herren aus Preußen. Es bleibt abzuwarten, in wie weit der Besuch des Gießener Gymnasiums zunächst auf die Beschlüsse des Siebener-Ausschusses einwirken wird.
— Original-Opern-Parodisten- und Coneert- sanger-Gesellschaft. Auf die heutige humoristische Soirs jn Steins Garten erlauben wir uns hiermit nochmals aufmerksam zu machen. Die Soirv beginnt um*8 Uhr. Kassenöffnung */2S Uhr. Billets sind im Vorverkauf bei Herrn E. Challier, Musikalienhandlung (ä 50 Pfg.) und an der Kasse (ä 75 Pfg.) zu haben.
Bad Nauheim, 26.Juni. Der Gesammt-Fremden- stand beziffert sich jetzt auf 3346 Personen, von denen 482 seit Ausgabe der vorigen Curliste zugegangen sind. S. H. Herzog von Sachsen-Altenburg, der zur Feier des Geburtstages seiner Gemahlin hierhergekommen war, ist heute Abend wieder abgereist. Anfangs nächster Woche wird auch Herr Oberbürgermeister Ohly von Darmstadt die hiesige Stadt verlassen, um zur Nachcur einen klimatischen Luftcurort aufzusuchen. Der Gebrauch unserer Thermen hat sehr wesentlich zur Besserung des Herrn O. beigetragen.
Lauterbach, 26. Juni. Gestern erhielt Herr Forstmeister Weidig dahier die telegraphische Nachricht, daß sein Sohn, stud. med. Richard Weidig zu München, durch die Eisenbahn überfahren worden und tobt sei. Weitere Details fehlen noch. Studiosus Weidig, der 24 Jahre alt ist und im 9. Semester steht, gedachte im nächsten Jahre sein Schlußexamen zu machen. Die Familie des begabten jungen Mannes, der dem Ziele seiner Wünsche so nahe stand und ein so tragisches Ende nehmen mußte, ist untröstlich und wirb allgemein aufrichtig bebauert.
△ Tübingen, 28. Juni. Der Schneider Ch. L. vom Herrnhaag, welcher seit längerer Zeit an einem schlimmen Bein litt, wurde am letzten Freitag in einer in seiner Hos- raithe befindlichen mit Wasser ungefüllten Cysterne tobt auf- gefunben. Das hiesige Gericht nahm Augenschein unb Vernehmung an Ort unb Stelle vor, unb bürste wohl anzunehmen sein, daß L. wegen seiner großen Schmerzen freiwillig den Tod gesucht hat.
vermischtes.
* Marburg, 28. Juni. Die Einweihung der neuen Aula an der Universität sand am Freitag um ID/r Uljr in Gegenwart des Kultusministers, Grasen Zedlitz-Trützschler, des Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau, Grasen zu Eulenburg, des commandirenden Generals des 11. Armeecorps, Freiherrn von Grolman, sowie anderer hohen Beamten statt. Die Feier wurde eröffnet durch eine Weiherede des Universitäts-Predigers, Professor Achelis, auf welche eine Festrede des Rectors Professor Weber folgte. Der Kultusminister Gras Zedlitz-Trützschler übergab in einer Ansprache den Neubau seiner Bestimmung, indem er ausführte, daß die Aula einen würdigen Abschluß der neuen Heimstätte der Universität bilde. Auch Se. Majestät der Kaiser nehme an dieser Feier Antheil, was Allerhöchstderselbe auszusprechen besohlen habe. Se. Majestät hoffe, daß die Alma Mater Philippina, die sich in alter wie in neuer Zeit als eine Quelle reiner Wissenschaft und eine Pflanzstätte edler Gesittung, Geisteszucht und echt deutscher Treue bewährt habe, dies auch in Zukunft bleiben werde. Nach der Ansprache ver


