Ausgabe 
30.1.1891
 
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Es ist Fräulein ^da der Bekanntschaft gelungen, einem einmaligen ä«!«"« t Gräfin Ll°tilde A°r« r treten «ünftlerm « a Sans,genatz «ften Sag der »ielneripre^ntt ® -Sdtens Traum", y"keinrich Wi--" (9i"Ebie Wil **n r, bic/ , 11nn,r nai bem b'n Schauspiel onigltchen ©J» näm- !*ttr * °»dder anBe= ij( ^fLfeitenben to* r und i"(6T, ,itten tiefen et, ®,( Xtt Äll-Th^ £& ans *tx gel=S sich m°hl W® perM

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wteßHMt aus die Well gekommen und so war es gewiß kein Kapitalverbrechen, wenn diese schwierige Frage nicht das erste Mal vollkommen gelöst wurde. Es war jedoch von vorn­herein bei Ausstellung- des Planes aus eine etwaige nothwerk- -ig werdende Umstellung gedacht; die gewählte Nummernsolge im Zick-Zack kommt den Herren jetzt sehr zu statten. Man hat ganz einfach die Stuhlreihen von 24 auf 22 reduzirt, jeder Abonnent behält ausnahmslos seine Nummer, eine AuSeinanderreißung von zusammen gehörenden Personen ist ebenfalls nicht zu fürchten, da die Nummern stets aus derselben Seite, eine Bank rückwärts, weiterzählen, wo sie aus der Bank vorher aushürten. Nur ein ganz kleiner Uebelstand tritt hin und wieder ein, indem eine oder die an­dere Nummer, die seither rechts im Saal sich befand, nun nach links gerückt ist und umgekehrt. Dieses Rechts und Links war so eigentlich nun zum bequemeren Aufsuchen des Platzes vorgesehen, eine wirkliche Trennung in rechts und links hat nie stattgesunden, die Trennungslinie war nur in der Mitte gedacht, nicht wirklich bemerkbar. Trotzdem nun der Punkt ein ganz unwichtiger ist, glaubt der Ausschuß verpflichtet zu sein, auch hier seinen Abonnenten die Sache möglichst leicht zu machen und finden diese im Inseratenteil alle Nummern genau nach rechts und links geordnet aufge- sührt. Hiernach ist Jeder mit Hilfe seines Billets im Stande, nachzusehen, ob sein Platz sich, wie angedeutet, verschoben, und ist wohl im Stande, selbst diese kleine Aenderung in rechts oder links vorzunehmen, event. sich zu Herrn Challier zu bemühen, der in dieser Sache wie in jeder anderen zu Diensten steht.

Berichtigung. Die von den Herren Gebr. Müller hier erfolgte photographische Ausnahme der Parade des 116. Regiments (s. die vor. Nr. ds. Bl.) erforderte nicht eine Belichtung von 150 Secunden, sondern nur eine solche von 150tel Secunde.

1. Friedberg, 28. Januar. Wie Großh. KreiSamt Friedberg bekannt gemacht, ist vielfach darüber Klage geführt worden, daß in dem Kreise der Betrag des ortsüblichen Tagelvhnes weiblicher erwachsener Personen, der auf 1 Mk. 20 Pf. festgesetzt ist, zu hoch sei und ist deßhalb beantragt worden, denselben aus 1 Mk. 16 Pf. herabzusetzen. Das Kreisamt hat daraufhin die betr. Bürgermeistereien um Beschluß­fassung über eine event. Herabsetzung des betr. Tagelohnes ersucht.

NnddingShausen, 27. Januar. Die auch in unserem Orte in Umlaus gesetzte Petition gegen die Aushebung des Jesuiten­gesetzes erhielt 136 Unterschriften. Vor Kurzem wurde hier rin Kind geboren, daß an jeder Hand 6 Finger und an

jedem Fuße 6 Zehen zeigte. Dem operativen Eingriff des Arztes gelang eS, diese Mißbildungen zu beseitigen.

+ Herbstein, 28. Januar. Durch das plötzlich ein­getretene Thauwetter wurde unserem Nachbarorte Rixfeld eine solche Waffermasse zugesührt, daß fast der ganze Ort, darunter auch die Kirche, unter Wasser standen. Das Wafier verlies jedoch sehr rasch in Folge des wieder eingetretenen Frostes. ___________

Kleine Mittheilunge« ans dem Großherzogthum Hessen. In der Gemeinde H. im Odenwalde schließt in aller Kürze ein Pärchen den Lebensbund, von welchem der Bräutigam nicht weniger als 67 und die glückliche Braut sogar 72 Jahre zählt. In der Anilinfabrik bei K. Oehler in Offen­bach geschah am 27. d. M. ein Unglück dadurch, daß ein Arbeiter in die Transmission gerieth, die ihm einen Arm ausriß. Am Sonntag Vormittag fiel in Dietzenbach ein Kind in ein Gesäß heißen Wassers; die hierbei erlittenen Verbrühungen führten bald den Tod des Kindes herbei. In Mainz brachen an einem Tage 9 Personen aus dem Eise des Rheines ein, die sich trotz Polizeiverbots daraus be­geben hatten. Die Waghälse wurden alle gerettet. In Hahnheim ließ sich ein 12jähriger Junge unter dem Vor­geben, seine Handschuhe in der Kirche liegen gelassen zu haben, die Kirchenschlüssel geben. Der Bursche erbrach aber die Opferbüchsen, deren Inhalt von ca. 18 Mk. er theils ver­naschte, theils in einem Acker vergrub. In Worms ist man bei den Canalisationsarbeiten auf römische Steinsärge gestoßen. Ein großer Sarg enthielt in seinem Innern noch eine wohlerhaltene Bleihülle. Die Revision der Dienst­bücher und Acten des verhafteten Gerichtsvollziehers Mann in Seligenstadt ergab Unterschlagungen in Höhe von mehreren tausend Mark. Ein großer Theil der unterschlage­nen Gelder wurde von unbemittelten gepfändeten Landleuten dem Gerichtsvollzieher als Abschlagszahlung übergeben. Die Verpflegungsstation in Offenbach wurde im vorigen Jahre von 9191 durchreisenden Handwerksburschen besucht. In der städtischenTanne" bei Griesheim fanden Solda­ten am 28. d. M. einen Mann, welcher sich mit einem Messer beide Pulsadern durchschnitten hatte. Der Schwerverletzte starb alsbald in Folge von Berblutuüg.

Vermißtes.

* Mainz, 28. Januar. Wie dasMainzer Journal" mittheilt, hat der vormalige Herzog von Nassau, jetziger Groß­herzog von Luxemburg, dem Herrn Bischof Haffner hier einen Betrag von 3000 Mk. letzter Tage überweisen lassen als

Beitrag zu den Restaurationskoften der im Mittelschiff des hiesigen Domes befindlichen Untercapelle, welche zahlreiche Erinnerungen an das Naffauische Haus umschließt und in welcher bereits vor fast 500 Jahren Glieder des genannten Fürstenhauses beigesetzt wurden. Wie dasM. I." erfährt, sollte dieses fürstliche Geschenk gewiffermaßen als ein Ab­schiedsgruß von dem alten Bischofssitz erscheinen, mit dem das Haus Nassau seit Jahrhunderten in so vielfachen und nahen Beziehungen gestanden hat. Eine entsprechende Inschrift in der Capelle wird das Gedächtniß des letzten Herzogs von Naffau verewigen.

* Frankfurt a M., 27. Januar. Falsche Brief­marken. Ein hiesiger Geschäftsmann schreibt derFranks. Ztg.": In voriger Woche empfing ich von Montabaur und Nassau für Mk. 19,90 Freimarken zu 10 Pf. zugesandt mit dem Ersuchen, für diesen Betrag Spezereiwaaren nach Aus­gabe zu liefern. Dieses geschah. Gestern kam ein Post­beamter und eröffnete mir, daß ich von Montabaur mit falschen Zehnpsennig-Marken bezghlt wurde. Einen Theil der Marken hatte ich noch und habe ihn der Poft ab­geliefert, den Rest habe ich, da die Marken fast wie die echten sind, verausgabt, sogar solche nach auswärts an Zahlungsstatt geschickt. ---------------------- - -------

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Friedberg, 27. Januar. Fruchtpreise. Weizen Jt 19.00 bis 00.00, Korn Jl 17.2500.00, Gerste JL 17.0017.25, Hafer X 14.50OO.ÖO. Alle Preise verstehen sich auf 100 KUo, gleich 200 Zollpfund.

»riedberg, 28. Januar. Butter markt. Butter kostete per Pfd. JL 0.75-0.90. Eier 1 St. 8 H. 2 St. 16 H.

Limburg, 28. Januar. Fruchtmarkt. Roiher Weizen JL 16 70, weißer Weizen 16.50, Korn JL 13, Gerste vM 10 05, Haier JL 7 25, Erbsen , Kartoffeln -

Gottesdienst der israelitischen Ketigiourgesellschaft.

Freitag Abend 430 Uhr, Samstag Vormittag 880 Uhr, Samstag Nachmittag 3°o Uhr, Samstag Abend 540 Uhr.

Holz-Versteigerung

im Gießener Stadtwalde.

Montag den 2. Februar 1891, von Vormittag- 9 Uhr an, stll im Gießener Stadtwalde in dem Diftritt Weidmannslust nachverzeich­nete- Holz versteigert werden:

Brennholz.

Scheith. Prügelh. Stvckh. Ntttzh.

Sdmtt. Rmtr. 9hntr. Wellen. Buchen 21 7 5 200

Eichen 298 245 234 8090

Die Zusammenkunft ist aus der Straße nach Lich an der 7. Schneise.

Gießen, den 27. Januar 1891. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

G n a u t h. 830

Iagdoerpachlung. Dieu-tag de» 3. Februar L I-., Vormittag- 11 Uhr, soll in dem hiesigen Gemeindehause die der Gemeinde Queckborn zusteheude Feld- und Waldjagd (incl. de- Domanial- «ald-Distritt- Judeneiche) auf weitere sech- Jahre verpachtet werden.

Bemerkt wird, daß die Jagd von dem Bahnhof Grünberg nur zwanzig Mnnten entfernt ihren Anfang nimmt.

Queckborn, deu 27. Januar 1891. Großh. Bürgermeisterei Queckborn. _________Schmidt._______865 Dienstag den 3. Februar,

-rachmitta-S von 2 Uhr am, werbe* in dem Hause L«-wig-platz Ar. 18, II, verschiedene Möbel, dabei 1 fast «e«e breitheil. Brandkiste u. s. w.; ferner 1 größere Parthie Tisch­tücher, Servietten, Handtücher, Betttücher, UeberzKge und anderes Weißzeug, sowie Hausgeräthe rc, versteigert.

Im Vormundschaft!. Auftrag: [792 Loni- Rothenberger, Gerichtstaxator.

Montag drn 2. Februar,

Nachmittags von 2 Uhr an, werde* die zum Nachlaß der Frau Phil. Da«. Ockel Wwe., Tiefenweg 10, gehörigen Mobilien, bestehend in

2 Kleiderschränken, 2 Kommoden, 8 Bettstellen, Bettwerk, Stühlen, Ttschen, Betttüchern, Ueberzügen und anderem Weißzeug, Haus- u. Küchcn- geräthen

«eistbietend versteigert.

I. A.: 745

Koni- Rothenberger, Ger.«Taxator.

Kau- u. Nutzholz» Versteigerung im Ettillgshäuser Kemeindtwald.

Montag den 2. Februar, Vormittags 9Va Uhr anfangend, soll in dem Gememdewald zu Ettings­hausen folgendes Holz versteigert werden:

22 Eichen - Stämme, 1523 cm Durchmesser, 612 m Länge = 4,62 fm,

74 Fichten - Stämme, 1535 cm Durchmesser, 1222 m Länge = 31,72 fm,

20 Kiefern - Stämme, 1520 cm Durchmesser, 1220 m Länge = 5,20 fm,

53 Eichen - Derbstangen, 914 cm Durchmesser, 510 m Länge 3,68 fm,

843 FichteN'Derbstangeu, 814 cm Durchmesser, 1018 m Länge = 107,39 fm,

173 Kiefern-Derbstangen, 8 em Durch­messer, 10 bis 18 m Länge = 24,02 fm.

Der Anfang ist im Retzstein bei Holz Nr. 1.

Ettingshausen, den 24. Jan. 1891. ; Gr. Bürgermeisterei Ettingshausen.

I. V. 757

Görnert, Beigeordneter.

Ooflöoerpadjtung.

Samstag den 1. Februar I. I., von Vormittags 10 Uhr an, soll auf dem Rathhaussaale zu Laubach die der Gemeinde Laubach zustehende Wald- und Feldjagd, bestehend aus 864 Hectar Wald und 890 Hectar Feld, unter den bei dem Termine be­kannt gemacht werdende» Bedingungen auf die Dauer von sechs Jahren ver­pachtet werden.

Laubach, im Januar 1891.

Großh. Bürgermeisterei Laubach.

Jochem. 870

Wer bei der gestrigen Versteigerung zwei nicht zusammen paffende Damen­knopfstiefel gesteigert hat, kann den passen­den bei mir umtauschen.

«eitzler, 879 Gerichtsvollzieher.

Küchenmädchen gesucht. 859 Bahnhof-Restauration.

Samstag, 31. Januar I. J.,

Vormittags ^iO Uhr, Fortsetzung der Schuh- waaren-Versteigerung imAdler .

Geißler, 880 Gerichtsvollzieher.

Keitgeöotenes.

Hasen, frisch geschossen, zu haben bei 878 Wildprethändler Gbel.

Die produtt. ttal.

ngr Legehühner

-ZSrla kauft man am besten und billigsten bittet von [728 M. Becker, Geflügelhof. Weidenarr (Sieg). Man verlange Preisliste.

x Donnerstag Abend

-ratze Serrdnng

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