Ausgabe 
29.9.1891
 
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haben den Wunsch, den Frieden zu stören und einen euro­päischen Krieg hervorzurufen. Auch die Annäherungen von Staaten in der neuesten Zeit gäben keinen Grund zu Be­fürchtungen, sie seien nur der Ausdruck schon vorhandener Verhältnisse. Soweit sich übersehen lasse, wolle keine der europäischen Regierungen den Krieg, der in seinen Folgen alle früheren übertreffen werde- auch die Verhältniffe im Innern, um welche sich der Kaiser bemüht, werden befrie­digenden Abschluß finden, wenn schon vielleicht erst nach Jahr­zehnten.

Cocafc» und pmittjieHw.

Gießen, 28. September.

gv Ordens-Verleihungen. Se. Majestät der Kaiser hat aus Anlaß seiner Anwesenheit bei den Herbstübungen des 4. und 11. Armeecorps u. A. die nachstehend aufgesührten Ordens-Decorationen verliehen: Dem Generalmajor v. Obernitz, Commandeur der 49. Infanterie-Brigade, den Rothen Adlerorden 2. Kl. mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe- dem Generalmajor v. Massow, Commandeur der 25. Cavallerie-Brigade, den Rothen Adlerorden 2. Kl. mit Eichenlaub - dem Oberst und Commandeur des 1. Großh. Hess. Jnsanterie(Leibgarde)-Regiments Nr. 115, v. Kracht, den Rothen Adlerorden 3. Kl. mit der Schleife und Schwertern am Ringe- dem Oberst v. Voigt, Commandeur des 2. Großh. Hess. Dragoner(Leib-Dragoner)-Regiments Nr. 24, den Rothe» Adlerorden 3. Kl. mit der Schleife - dem Major Buchholz, dem Major Emmich, dem Hauptmann Hiepe vom 2. Großh. Hess. Jns.-Regiment (Großherzog) Nr. 116 den Rothen Adlerorden 4. Kl.- dem Generalmajor Lade­mann, Commandeur der 50. Infanterie-Brigade, den Kgl. Kronenorden 2. Kl. mit dem Stern- dem Bezirksfeldwebel Pfeiffer vom Landwehrbezirk Gießen das Allgemeine Ehren­zeichen in Gold- dem Feldwebel Wenzel, dem Sergeanten und Hautboisten Richter, dem Büchsenmacher Engel, dem Büchsenmacher Schröder vom 2. Großh. Hess. Infanterie- Regiment (Großherzog) Nr. 116 das Allgemeine Ehren­zeichen.

Oberhesfische Obstausstelluug. DieFranks. Ztg." meldet: Zu der vom 15. bis 23. October in Gießen vom Oberhessischen Obstbauverein veranstalteten Obst-Aus­stellung ist Herr Obergärtner Carl Schuhmann von hier (Frankfurt a. M.) als Preisrichter berufen worden.

Die Nr. 21 des im Auftrage des Evang. Pfarr­vereins im Großherzogthum Hessen von Herrn Pfarrer Dr. Naumann hier herausgegebenenHessischen Kirchenblattes" hat folgenden Inhalt: 1. Pilgerlied. 2. Stimmen aus Pfarr­vereinen über Psarrvereine. 3. Die Frage, ob der Kirchen­vorstand das Recht zur Anstellung des Organisten habe. 4. Bemerkung zu dem Danaergeschenk (5. Religionsstunde). 5. An die Amtsbrüder unter fünf Dienstjahren. 6. Kirchen- Gesetz, die Aufhebung der Accidenzien der evang. Geistlichen betr., Landessynode. 7. Weitere Aeußerung aus die Anfrage betr. Selbstständigkeit und Würde der Kirche. 8. Jüdische Anmaßung. 9. Antrag betr. den Pfarrverein und seine Hauptversammlung. 10. Dasweltliche" Mitglied. 11. Lies aber laß dich nicht gelüsten! 12. Anfrage. 13. Ein­ladung. 14. An die Vertrauensmänner! 15. Mitglieder. 16. Familiennachrichten. 17. Anzeigen.

Ernennung. Ernannt wurde am 17. lsd. Mts. der Hilfsbremser bei den Oberhessischen Eisenbahnen, Heinrich Schneider aus Breitenstein zum Bremser bei diesen Bahnen mit Wirkung vom 1. October l. I. an.

Von im Großherzogthum Hessen wohnenden Erfindern fanden letzthin folgende Patent-Anmeldungen statt: Exzenter-Formmaschine: Hans Rudolf Rolle in Lollar. Toiletteneinsatz für Reisetaschen: E.Ph. Hinkel in Offenbach a.M. Zugverminderungsvorrichtung an Regulieröfen: Hugo Buderus in Hirzenhain. Waage mit Differentiallauf­gewichten ' Carl Schenk in Darmstadt. Fa^ondrehbank (Zusatz zum Patente Nr. 56162): Carl Moschel in Offen­bach a. M. Schraubstock Klemmbacke mit drehbarer Stahl­backe: Curt Nube in Offenbach a. M.

Der Landesausschuß der laudwirthschastlichen Vereine hat in seiner in Darmstadt abgehaltenen Sitzung auch einem Anträge des Pferdezucht-Vereins für das Großherzogthum Hessen zugestimmt, wonach die Zeitschrift für die land- wirthschastlichen Vereine dem Pferdezucht-Verein als Vereins­organ zur Verfügung gestellt wird. Betreffs der Zulassung der VaterländischenVieh-Versicherungs-Gesell- schaft in Dresden zum Geschäftsbetrieb im Großherzogthum welche Zulassung von der genannten Gesellschaft beim Großh. Ministerium des Innern und der Justiz beantragt wurde faßte der Landesausschuß eine Resolution, in welcher er sich gegen diese Zulassung ausspricht. Ferner wurde folgender Antrag des Herrn Kreisraths Haas an­genommen: Der Landesausschuß wolle 1) im Anschluß an mehrere diesbezügliche, ähnlich lautende Beschlüsse der vor- hinigen Großh. Centralstelle für die Landwirthschast und die landwirthschaftlichen Vereine erklären: Die Lage der Ver­hältniffe auf dem Gebiete des Molkereiwesens im Groß­herzogthum erheischt auf das Dringendste, daß die von den Landständen zum Zwecke der Förderung des Molkerei­wesens neuerdings bewilligten Mittel in erster Linie zur Bestellung eines in dem fraglichen Fache in Theorie und Praxis durchaus erfahrenen Jnstructors Verwendung finden- 2) Großh. Regierung ersuchen, diese Maßnahmen so­bald wie irgend möglich ergreifen zu wollen.

Reichelsheim in Oberhessen, 23. September. Die Ver­messungsarbeiten für die zu erbauende Secundärbahnstrecke Friedberg-Reichelsheim-Nidda werden jetzt eifrig betrieben. Seit heute befinden sich zur Vornahme genannter Arbeiten hier im Auftrage der Baubehörde ein Ingenieur und ein Forstassessor.

§ Grebevham, 25. September. Der zur hiesigen Ober- sörsterei gehörende, in der Gemarkung Bermuthshain liegende zweite Karpfenteich wurde heute gefischt. Das Resultat war ein sehr befriedigendes. Vor zwei Jahren wurden 600 Stück Strecklinge eingesetzt, wovon 527 Stück Karpfen gefischt wurden. Die Fische wurden an einen auswärtigen Händler verkauft, der Centner zu 50 Mark. Der große Karpfenteich wird im nächsten Jahre gefischt.

-. Büdingen, 26. September. In dem benachbarten Bindsachsen hat sich heute eine 61jährige Dienstmagd, welche schon über zwanzig Jahre bei einer Herrschaft diente, erhängt. Das Motiv der That ist unbekannt.

Friedberg, 25. September. Heute feierte Herr Rent- amtmann Domänenrath Stoltz sein 60jähriges Dienst- jubiläum. Auf besonderen Wunsch des Jubilars wurde von jeder festlichen Veranstaltung abgesehen und das Fest nur im engsten Familienkreise begangen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog zeichneten den rüstigen Jubilar durch Ver­leihung des Ritterkreuzes 1. Klasse des Ludewigsordens aus.

nn. Darmstadt, 27. September. Ueber den gestern von mir gemeldeten, unter so tragischen Umständen stattgesundcnen Selbstmord der Frau Dr. Meyer von hier kann ich Ihnen noch das Folgende berichten: Dr. Meyer befand sich seit einiger Zeit wegen Nervenüberreizung in einer Wiesbadener Heilanstalt für Morphiumsüchtige, wohin ihm auch seine Frau bald folgte. Vorgestern kehrten nun beide von dort zurück und mietheten sich im Bahnhofhotel ein Zimmer, trotzdem sie in der Stadt eine aufs Prächtigste eingerichtete Wohnung besaßen, und scheint es nicht ausgeschlossen, daß sie sich schon hier mit Selbstmordgedanken trugen. Das weist auch darauf hin, daß sie ihr Dienstpersonal schon vor einiger Zeit ent­fernten und auch ihr einziges Kind, einen Sohn von drei Jahren, zu den Eltern der Frau nach Stuttgart schickten. Vom Bahnhofhotel aus begaben sie sich gegen Abend in ihre Wohnung und was nun hier alles zwischen den beiden Ehe­gatten vorgefallen ist, bleibt wohl ein Geheimniß der unglück­lichen Frau und des theilweise geistig umnachteten Mannes. Gestern Mittag wurde die Leiche der Frau nach dem städtischen Hospital gebracht, woselbst eine Section derselben vorgenommen wird. Die Staatsanwaltschaft ist eifrig bemüht, Licht in das Dunkel zu bringen, und hat schon eine große Zahl von Zeugen vernommen. Dr. Meyer selbst befindet sich noch in seiner Wohnung und wird von zwei Wärtern und zwei Schutz­leuten fortwährend bewacht, da es nicht ausgeschlossen ist, daß er einen Selbstmord begeht, was aus seinen Aeußerungen zu schließen ist. Er soll wieder nach einer Heilanstalt ge­bracht werden.

Darmstadt, 24. September. Mit der Errichtung eines Gewerbegerichtes scheint es nunmehr bei uns vorwärts zu gehen. Der Entwurf eines Statuts liegt vor und nach Anhörung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind bereits gutachtliche Aeußerungen des Gewerbevereins und der Handels­kammer eingegangen. Dieselben sind in allen wesentlichen Punkten mit dem Statutenentwurf einverstanden, so daß dessen definitive Feststellung wohl keine Schwierigkeiten mehr machen dürfte. Eine besondere Commission, die man zu wählen be­absichtigt und welche aus zwei Vertretern aus dem Handels­stande, zwei Juristen und einem bis zwet Herren aus dem Gewerbestande bestehen soll, wird demnächst von den Stadt­verordneten gewählt werden. Die Commission soll auch Vorschläge bezüglich der Wahl des Vorsitzenden und der Bei­sitzer des Gewerbegerichts machen.

Mainz, 25. September. Das Polizeiamt hat eine Statistik über die in den Wirthschaften, Restaurationen u. s. w. beschäftigten Kellnerinnen angeordnet, da sich in den letzten Jahren in dem Kellnerinnenwesen eine Reihe von Uebelständen herausgebildet haben- es ist nämlich Thatsache, daß in vielen Wirthschaften mitDamenbedienung" die Mädchen entweder einen ganz geringen Lohn, sogar 5 und 3 Mark pro Monat, oder überhaupt gar keinen Lohn er­halten. Daß dadurch die Mädchen geradezu darauf an­gewiesen werden, unlautere Mittel anzuwenden, um Trink­gelder oder sonstige Zuwendungen zu erhalten, kann nicht geleugnet werden. Das Polizeiamt ist dieser Angelegenheit näher getreten, um die oben angegebenen Mißstände auf die eine ödere andere Weise zu beseitigen.

A Mainz, 27. September. Das in Castel garnisonirende Hessische Pionierbataillon Nr. 11 feierte heute das Jubiläum seines 25jährigen Bestehens. Zu der Feier, die in einem Bataillonsappell, Mannschaftsfeste, geselliger Vereinigung der Offiziere u. s. w. besteht, find erschienen der General­inspector des Pionier- und Jngemeurcorps, ein Theil der früheren Commandeure des Bataillons, sowie eine Anzahl sonstiger Offiziere von auswärts. Da das Bataillon immer in Castel garnisonirte, so feierte die Gemeinde durch Illu­mination und Flaggenschmuck das Jubiläum mit. Der Em­pfang der auswärtigen Offiziere sand in dem bekannten Gast­hausezum Anker" in Castel statt, wo das Osfiziercorps des Bataillons seit dem Bestehen sein Casino statt. Von einer merkwürdigen Geschichte, die allgemeines Aussehen erregt, wissen verschiedene Blätter aus dem hiesigen Gerichtspalast zu berichten. Danach soll ein Gerichtsschreiber bei der Kammer für Handelssachen seit Jahren versäumt haben, die Kosten­rechnungen aufzustellen. Erst jetzt, nachdem jener Gerichts- schreiber pensionirt, ist die Sache zu Tage gekommen und sollen nunmehr die Kosten nachträglich eingefordert werden. Da die Unregelmäßigkeiten bis zum Jahre 1879 zurückreichen, so finden diese nachträglichen Zahlungsanforderungen natürlich allenthalben Widerstand. Nach langem schweren Leiden ist gestern der Justizrath Dr. Wilhelm Bruch, der Senior der hiesigen Notare, gestorben. Heute ist ein dritter Pilger­zug von hier nach Trier abgegangen, an dem nahezu 800 Personen theilnahmen.

Mainz, 26. September. Ein von Mannheim kommendes Rh ein floß ist gestern früh bei Nebel an einer Rheinaue in der Nähe von Nackenheim zerschellt. Von der Bemannung sind zwei Leute ertrunken.

vermorschtes.

* Frankfurt a.M., 27. September. Der Schluß der electrischen Ausstellung ist nunmehr definitiv auf Montag den 19. October, Abends 11 Uhr festgesetzt.

* Marburg, 26. September. In der Gemarkung des etwa zwei Stunden von hier entfernten Dorfes Sterzhausen wurde in vergangener Nacht ein Wilddieb erschossen. Letzterer, ein Mühlenbesitzer Namens Ludwig Schmidt aus Großfelden, war gegen 12 Uhr Nachts in dem Forstorte Eisenberg von dem in Sterzhausen stationirten Förster Happel in der Ausübung seines verbotenen Handwerks betroffen und angehalten worden. Nach Angabe des Försters hat Schmidt zuerst auf diesen angelegt und losgedrückt, allein der Schuß versagte und in demselben Augenblick soll dann auch der Wilderer von einer Kugel durchbohrt zu Boden gestreckt worden sein. Der Getödlete war ein in der ganzen Gegend als Wilddieb bekannter und als solcher bereits vorbestrafter, etwa 60 Jahre alter Mann, welcher einen früher dort stationirten Forstbeamten St., der ihn ebenfalls beim Wildern betroffen, schon einmal mit Erschießen gedroht hatte. Näheres über den vorliegenden Fall wird die sofort eingeleitetc Unter­suchung ergeben.

* Schmalkalden, 26. September. Der Batteriechef der auf dem Rückmarsch von den Kaisermanövern begriffenen 6. Batterie des Großh. hessischen Feldartillerie-Regiments Nr. 25 ließ bei Roßdorf die Geschütze mit je sechs übrig­gebliebenen Manöverkartuschen laden. Beim Feuern zersprang der Rohrverschluß, flog zurück und verletzte einen Unteroffizier, sowie einen Kanonier leicht, den Kanonier Blatt schwerer. Ztg."

* Wittenberg, 25. September. Volksmittel. Die Kossäthensrau Riebe in Meuro hatte am 20. April ds. Js. drei ihrer sieben Kinder, die an einem Blasenausschlag litten, in einen gelinde angeheizten Backofen gesteckt, aus dem die jüngeren Kinder unbeschädigt wieder herausgenommen wurden, während der älteste, zehn Jahre alte Knabe, ein kränkliches, schwächliches Kind, im Ofen die Besinnung verloren hatte und nach einigen Stunden, ohne wieder zum Verstand gekommen zu sein, verstarb. Die Section des Kindes hat ergeben, daß die Todesursache zweifellos eine Kohlenoxydgasvergiftung gewesen ist, die das Kind sich in dem Ofen, in dem es am weitesten nach hinten gesessen, zugezogen hatte. Die unglück­liche Mutter wurde unter Anklage der fahrlässigen Tödtung gestellt und stand gestern unter dieser Anklage vor der hiesigen Strafkammer. Festgestellt wurde hierbei, daß die Backofen- cur unter der Landbevölkerung von Kemberg, Uthausen und Meuro ein beliebtes Volks- und Hausmittel bei Hautkrank­heiten ist, und mit aus diesem Grunde wurde die Angeklagte freigesprochen.

Canfc« und votkswirthschaft.

Grünberg, 26. September. Fruchtpreise. Weizen X 23 60, Korn X 25.50, Gerste X 16.30, Hafer X 14.00, Erbsen X., Linsen X., Wicken X., Lein X., Kartoffeln X.

rpielpla« der vereinigten frankfurter Ltadttheater.

Opernhaus.

Dienstag den 29. September: Zur Erinnerung an die erste Aufführung derZauberflöte" vor 100 Jahren. Die Räubers flöte. Große Preise.

Mittwoch den 30. September: Cavalleria rusticana. Hierauf: Mikado. Große Preise. Außer Abonnemmt.

Donnerstag dm 1. October: Der Barbier von Sevilla. Hierauf: Ballet-Divertissement. Große Preise.

Freitag den 2. October: Excelsior. Große Preise. Außer Abonnement.

Samstag den 3. October: Die Meistersinger. Große Preise.

Sonntag den 4. October: Aida. Große Preise.

Montag den 5, October: Excelsior. Außer Abonuemmt. Große Preise.

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Schauspielhaus»

Dienstag den 29, September: Das letzte Wort. Gewöhn­liche Preise.

Mittwoch dm 30. September: Zum ersten Male: Das Hinderniß (Pobstacle). Schauspiel tn 4 Acten von Alphonse Daudel. Gewöhnliche Preise.

Donnerstag den 1. October: Vorstellung bei kleinen Preisen. Zriny. Außer Abonnemmt.

Freitag den 2. October: Gasparone. Gewöhnliche Preise.

Samstag dm 3. October: Zum ersten Male wiederholt: Das Hinderniß. Gewöhnliche Preise.

Sonntag dm 4. October: Das Hinderniß. Gewöhnliche Preise.

Montag dm 5. October: Das letzte Wort. Gewöhnliche Preise.

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