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der Antragsteller zu einer erheblichen Geldstrafe verurtbeilt worden, Dieser wegen Betrugsversuchs, Jener wegen Beihilfe dazu.
— Em theurer Tropfen. Die Firma August Feldheim hi Mainz hat durch Vermittelung des Bürgermeisters Craß in Erbach ein Halbstück „Steinberger Cobinet" aus dem berühmten Weinjahr 1868 gekauft und zwar zu dem enormen Preise von 20 000 «X Es stellt sich die Schlegelflasche — s/4 Liter — dieses edlen Tropfens demnach im Einkauf auf nicht weniger als 25 Jt
— Die im Ersatzjahr 1890/91 bei der Großh. Hess. (25.) Division eingestellten Mannschaften beliefen sich in der Provinz Starkenburg aus 1243, in Oberhessen auf 795 und in Rheinhessen auf 774, zusammen aus 2812. Von den 1243 Starkenburgern hatten Schulbildung in deutscher Sprache 1242, ohne Schulbildung war 1 (0,08 pCt.) - von den 795 Oberhessen hatten Schulbildung in deutscher Sprache 794, ohne Schulbildung war 1 (0,13 pCt.) und von den 774 Rheinhessen halten Schulbildung in deutscher Sprache 772, in fremder Sprache 1, ohne Schulbildung war 1 (0,13p(5t.); ohne Schulbildung waren demnach im Großherzogthum im Durchschnitt 0,11 pCt. - der Durchschnitt hierbei in den 20 Ersatzjahren seit 1871/72 betrug 0,21 pCt. Die größte Zahl der ohne Schulbildung befundenen Mannschaften war im Jahre 1871/72 betrug 0,21 pCt. Die größte Zahl der ohne Schulbildung befundenen Mannschaften war im Jahre 1871/72 (deren Schulbesuch also in die 50er Jahre fällt) mit 18; dazu kommt 1872/73 mit 11, 1873/74 mit 10, 1874/75 mit 14, 1875/76 mit 9 usw.
— Auswanderung. Aus dem Großherzogthum Hessen wanderten aus im Jahre 1890 2122 Personen, d. i. aus 100000 Einwohner 215, während auf das ganze Deutsche Reich bei 91 925 Auswanderern 188 auf 100 000 Einwohner fallen. Von 1871—1890 sind aus Hessen im Ganzen 43407 Personen ausgewandert, in derselben Zeit aus dem Deutschen Reiche 1 870012 Personen. Die stärkste Auswanderung aus Hessen wie aus dem Reiche war in den Jahren 1880—1885, die schwächste von 1874—1879. Die größte Zahl der Auswanderer fällt auf das Jahr 1881 mit 4173 Personen, die geringste auf 1877 mit 500 Personen. Von den 43 407 seit 1871 aus Hessen Ausgewanderten gingen 42849 nach den Vereinigten Staaten von Amerika, 211 nach Brasilien, 95 nach Argentinien, 83 nach Australien, 43 nach anderen südamerikanischen Staaten, 34 nach Britisch-Nordamerika, 33 nach Afrika, 9 nach Westindien und 8 nach Central-Amerika.
-d. Schotten, 27. August. Der Vorsteher der porno- logischen Gärten zu Friedberg, Herr C. Reich eit, beabsichtigt, Samstag den 29. dss. Mts., Abends 8 Uhr, zu Freienseen und Sonntag den 30. d. Mts. zu Laubach Vorträge über Obstbau zu halten.
-ck. Alsfeld, 27. August. Die diesjährige Kreisconserenz der Lehrer unseres Kreises sand gestern dahier unter dem Vorsitze des Herrn Kreisraths v. Grolmann und im Beisein des Herrn Decan Müller von Alsfeld statt. Der Vorsitzende eröffnete die Conferenz und hieß die Versammelten herzlich willkommen. Nach dem Verlesen des Protocolls von der vorjährigen Kreisconferenz erstattete Herr Kreisschul- inspector Müller über den Stand des Schulwesens im Kreise Bericht. Danach besinden sich im Kreise 77 Schulen mit 101 Klassen, wovon 73 gemeinsam, 2 evangelisch und zwei israelitisch sind. 60 Schulen sind einklassig, 14 zweiklassig, 2 drei- und eine mehrklassig. An diesen 77 Schulen wirken 101 Lehrer, von denen 71 definitiv und 30 provisorisch angestellt sind. Außerdem besteht in Homberg a. d. O. eine staatliche erweiterte Volksschule mit zwei provisorisch angestellten Lehrern, in Alsfeld eine Privatmädchenschule mit zwei Lehrerinnen. Die Zahl sämmtlicher Schüler des Kreises beträgt 6503, ein Minus von 116 gegen das vorige Jahr, davon sind 3441 Knaben (gegen voriges Jahr — 57) und 3262 Mädchen (gegen voriges Jahr — 59). Hierunter befinden sich der Confession nach 5986 evang. (— 101), 336 kath. (— 13) und 181 israel. (— 2). Die evangel. Volksschule zu Homberg zählt 38 , die Privatmädchenschule
in Alsfeld 53 Schüler, re^p. Schülerinnen. lieber 100 Schüler sind vorhanden in den einklassigen Schulen zu Eifa — 101, Burg Gemünden — 108 und Flensungen — 125. — Fortbildungsschulen bestanden im letzten Winter 69 ein- und 2 zweiklassige mit 932 Schülern, von denen 863 evangel., 42 kathol. und 27 israel. Auch hier ist gegen das Vorjahr ein Minus von 45 zu bemerken. Hieran schloß sich ein Bericht über die Thätigkeit der einzelnen Bezirkseonserenzen im Kreise, woraus ersichtlich, daß der Besuch derselben ein regelmäßiger und daß die von den betreffenden Referenten gelieferten Arbeiten viel Fleiß und Geschick derselben bekunden. Nach Erschöpfung des geschäftlichen Abschnitts wurde nun in die eigentliche Tagesordnung eingetreten, auf der als erster Gegenstand „die Herbart-Ziller'schen Grundsätze und deren Werth sür die ungeteilte Schule", Referent Herr Lehrer Krausmüller - Heimertshausen , stand , als zweiter „Pestalozzi und Diesterweg", Referent Herr Lehrer Rudolph- Alsfeld. In einer ganz meisterhaften Weise entledigten sich beide Referenten ihrer gestellten Ausgabe. Fesselte bei Herrn Krausmüller das ungemein fleißige Hineinarbeiten und klare Verständniß des schwierigen Herbart-Ziller'schen Systems, so spannte nicht minder die gefühlvolle Eloquanz dos Herrn Rudolph, mit der er seinen ebenfalls freien Vortrag zu Gehör brachte, die Versammlung. Herr Kreisschulinspeetor Müller dankte beiden Referenten für ihre mit außerordentlichem Fleiße gelieferten Referate. Hiernach schloß Herr Kreisrath v. Grolmann die Conferenz, woraus sich säst sämmt- liche Theilnehmer zu gemeinsamer Mittagstafel bereinigten.
Mainz, 25. August. Der in der Nacht vom 19. auf den 20. Juli d. I. gemeinsam mit dem bereits gestorbenen Weismantel niedergestochene Privatmann Lüft ringt nun schon seit Wochen mit dem Tode. Der Arme, der besinnungslos im Hospital darniederliegt, ist im unteren Theile seines Körpers bereits vollständig abgestorben. Die Qualen, welche Lüft zu erleiden hat, sind unsäglich.
Vermischtes.
* Berlin, 27. August. Bei der letzten Frühstückstafel wurde von dem Kaiser persönlich das aus Weizenmehl gebackene Kommißbrod einer eingehenden Prüfung unterzogen.
* Ein Mißgriff. Bei der Begrüßung der Vertreter deutscher Städte am Mittwoch Abend in der bayerischen Bierhalle der Ausstellung ist dem Oberbürgermeister von Frankfurt, Herrn Adickes, ein drolliger „Mißgriff" passirt. Er endete nämlich seine Ansprache mit dem Satze: „Und ich erlaube mir, aus das Gedeihen unseres Werkes und auf das Wohl der hier anwesenden Vertreter deutscher Städte mein Glas zu leeren!" und hob sein Bierglas in die Höhe und leerte es — aber es war ein so kleiner Rest, daß die Umgebung des Herrn Oberbürgermeisters über das „Leeren" dieses Glases in helle Heiterkeit ausbrach. Aber Herr Adickes war rasch besonnen; er ergriff das daneben stehende volle Glas eines Nachbars, erhob sich wieder und sagte launig: „Es ist mir da ein eigentümlicher Jrrthum passirt: Ich wollte dieses Glas leeren und ich wünsche nur, daß dieser erste Mißgriff auch der letzte sei!" und setzte an und trank einen tüchtigen Schluck. Die darauf folgende allgemeine Heiterkeit bewies, daß der Herr Oberbürgermeister seinen „Mißgriff" rasch wieder gut gemacht hatte.
* Ein geheimer Hotel-Ring. Man schreibt dem „Neuen Wiener Tageblatt" aus London: Unter der Ueberschrist: „An Deinem Gepäckzettel soll man Dich erkennen" bringen die Blätter „zum Besten englischer Touristen im Auslande" folgende Warnung. Man habe entdeckt, daß Hotelbesitzer in Deutschland und „anderswo in der Nähe jenes Landes" das Gepäck ihrer Gäste zum Medium geheimer Mittheilung für jeden anderen, ebenfalls in das Geheimniß eingeweihten Gast- wirth ihres „Verbandes" zu versehen pflegen. Dies geschehe durch das Aufkleben eines Zettels, der die Hotelfirma zeige — gewiß ein harmloses Vorgehen. Aber Farbe und Druck sei verschieden, je nachdem es sich darum handele, den Collegen
über die 'Düne len Charakter und >;r Grwohi.hcitcn des Reisenden zu informiren. Durch einen wegen Dienstentlassung rachsüchtig gejammten Kofferträger kam Die Geschichte zu Tage. Dieser hatte einem sehr ehrsamen uni) freigebigen Engländer zu guter Letzt einen Gepäckzettel auf die Koffer geklebt, der ihn in den Augen des nächstbesuchten Hoteliers als einen zänkischen und unausstehlichen Geizhals insgeheim verrieth. Die Wirkung blieb nicht aus. Der Brite wurde von zwei großen Hotels, „die mit zum Ringe gehörten", mit der Bemerkung abgewiesen, daß das Haus schon übervoll, und erst nach weiterem Suchen fand er bei einem „unschuldigen" kleineren Hotelier gastliche Ausnahme. Es fügte sich, daß jener boshafte Kofferträger wenige Tage daraus in demselben Gasthofe Anstellung fand und dem Briten reumüthig seinen „schlechten Spaß" eingestand. Man spricht hier die Hoffnung aus, daß festländische Hotelbesitzer sich künftighin dieser Kryptographie enthalten werden.
* Eine Trinkhalle auf dem Dreirad, das ist die neueste Erscheinung, die das Berliner Straßenleben zeigt. Auf dem blitzblanken Dreirad steht der blau angestrichene Apparat von äußerst zierlichen Formen. Der diWtthuendc Mundschenk sitzt hinten, lenkt die Maschine und ka« von seinem Sitz aus auch die Käufer bedienen, wenn er es nicht vorzieht, zu diesem Zweck abzusteigen. Vorläufig ist nur eine Dreirad- Trinkhalle unterwegs, im nächsten Sommer aber sollen dieselben in, großer Zahl durch die Straßen Berlins sich bewegen.
* Englische Bismarck ■ Verehrer. Merkwürdige Zeichen von Bismarck-Verehrung geben die blonden Söhne und Töchter Albions. So erstand ein Lord eine Kaffeetasse um den Preis von 10 Mark, aus welcher der Fürst in einem Kissinger Restaurant getrunken; ein anderer füllte eine Selterswasserflasche mit dem Soolwasser, in dem sich derselbe kurz vorher gebadet hatte, und zwei Ladys aus Liverpool ließen zwei Büschel Haare, welche der sich haarende Reichshund Tyras ihnen ließ, in goldene Medaillons fassen.
Verkehr, Land« and Volksrvirthschofit.
Wetzlar, 27. August. Auf dem heutigen hiesigen Markt rourben angetrieben: 604 Stück Rindvieh und 701 Stück Schweine. Der nächste Markt findet am 30. September d. I. statt.
^kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst-
14. Sonntag nach Trinitatis, 30. August: Vormittags 73/< Uhr: Pfarrer Dingeldev.
Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Kinderkirche fällt aus.
Am Sonntag den 6. September findet im Hauptgottesdienst die kirchliche Sedanfeier statt; an diesem Sonntag wird eine Eollecte erhoben zum Besten der Kaiser-Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 30. August bis 5. September besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
15. Sonntag nach Pfingsten, 30. August:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Va® Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 8/46 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6 Uhr erste Frühmesse; um W Uhr zweite Frühmesse; um 8/40 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vr3 Uhr Andacht für die Abgestorbenen der Gemeinde. Abends um Vr8 Uhr Herz- Mariä-Bruderschastsandacht mit Predigt.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 29. August:
Vorabend 63» Uhr, Morgens 8°° Uhr, Nachmittag? 4°° Uhr, Abends 7*0 Uhr.
Temperatur der Lahn und Lust
gemeffen am 28. August, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 15, Lust 14 Grad Reaumur.
L. Chr. Rübsamen Wwe.
Bekanntmachung.
Im Schulhofe der Knabenschule soll heute Samstag den 29. d. Mts., Abends 6 Uhr, eine Parthie ungebrannter Balken und Bretter, sowie beschädigte Sandsteine versteigert werden.
Gießen, den 28. August 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: 7692
Langsdorfs, Beigeordneter.
Samstag den 12. September,
Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Otto Schaum, Wilhelm Schaum in Hamburg, und Marie Mette, geb. Schaum, in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 17 Nr. 1493/10 — 132 Meter Grabgarten in der Scheppecken,
Flur 17 Nr. 149a’/io — 463 Meter Hof- raithe daselbst,
Flur 17 Nr. 149ao/io — ß/10 Meter Hofraum daselbst,
Flur 17 Nr. 1498/10 — 28 Meter Grabgarten daselbst,
Flur 17 Nr. 15O’/1O - 709 Meter Grabgarten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 31. Juli 1891.
Großh. Ortsgericht Gießen.
___I. A-: Bogt. 6927
Senfsaat
7495 bei Otto Schaaf.
Bekanntmachung.
Durch Beschluß der Generalversammlung des landwirthschaftlichen Consumvereins (eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht) zu ©rüningen vom 24. ds. Mts. hat der § 2 der Statuten der Genoffenschaft den Zusatz erhalten, „daß fürder als Gegenstand des Unternehmens noch weiter der gemeinschaftliche Einkauf von Haushaltungsartikeln, Colonial- und Manufactur- Waaren gelten soll." — Eintrag im Genossenschaftsregister ist erfolgt.
Lich, den 26. August 1891.
Großherzogliches Amtsgericht.
______Langermann. 7676
Grasverstkigerung.
Donnerstag den 3. Septbr., Vormittags von 9 Uhr an, soll das Grummetgras von den Gemeindewiesen zu
Grotzen-Buseck versteigert werden. Der Anfang ist bei der Fußmühle. Bei ungünstiger Witterung findet die Versteigerung im Rathhaussaal statt.
Großen-Buseck, 27. August 1891. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Stephan. 7681
Grumwetgras- Versteigerung.
Die am 26. und 27. August bei I der Mittelstmühle und der Neumühle abc^ehaltenen Versteigerungen werden nicht genehmigt.
Anderweite Versteigerungen finden statt:
Montag den 31. August, Vormittags 9 Uhr, bei der Mittelstmühle, Dienstag den 1. September,
Vormittags 9 Uhr, bei der Neumühle bei Beuern.
Altenbuseck, den 28. August 1891. 7685 Krämer, Bürgermeister.
Aeifge8stenes.
Auf dem Brandplatz treffen heute Samstag früh Gurken und Ueberrheiner Weißkraut ein.
7682 Michael Seib.
WM.u.mfferd. Pferdedecken
billigst, [7442
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