Cour» oom 20./IIL 26./IH.
Cour» vom 20./III, 26./III.
Bett.'
Sisendahn-Aetie«
Lübeck-Büchner .
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19141 Em Logis, 2 aeräum. Zimmer - wie in der vergangenen Woche, weil man sich dort^namentlich dmch den Rückgang H Lnbebör varterre rm Vorderbause, der Lombarden bedrückt fühlte, andererseits Gerüchten über russische Rüstungen, die
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125.10
Industrie-Papiere
Amerikanische Gtsenbahn-BondS.
113.50
89.50
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102.20
102.10
106.40
106.50
106.50
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Georg Möhl.
mietben.
Vermischte Anzeigen
Julius Schulze am Kreuz.
1820
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Bedingungen
Redaction: A. Scheydr. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
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101.70
141.95
155 75
161.90
158.80
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6o/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .
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I. M., rückzahlb. 1912 60/gPacif.ofMisfouri con- solidated l. M. r 1920
141.50
153 70
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mit Zubehör, parterre im Vorderhause, ist bis 1 Mai an ruhige Leute zu ver-
von der Kölner Zeitung aufgettscht werden, Glauben schenkte. Das genannte Blatt gefällt sich seit einiger Zeit wieder darin, an sich harmlose Nachrichten in, tendenziöser Weise zu verwenden. Wie verläßlich aber die von Vieser Sette herrührenden Informationen sind, hat die Vergangenheit zur Genüge gelehrt und es ist nur verwunderlich, daß die Börse auf dieselben noch immer reagtrt. — Am Donnerstag der letzten Börse, welche in dieser Woche in Betracht kommen kann, drückte namentlich eine Nachricht aus Livorno, nach welcher das dortige bedeutende Haus Coradrni zahlungsunfähig geworden sei und andere Firmen in seinen Sturz einbezogen habe. Diese Nachricht schien namentlich in Paris Eindruck zu machen, denn von dort ging ein scharfes Angebot von Italiener Rente aus. Dieses neue Falliment von einer der angesehensten und ältesten Firmen gibt allerdings eine traurige Illustration von der immer noch andauernden geschäftlichen Krisis, welche das beretls schwer heimgesuchte Land durchzumachen hat, aber man wird doch von dem Ereigniß nur einen vorübergehenden Einfluß auf die Course erwarten dürfen. Tatsächlich vollzog sich auch an der Donnerstagsbörse ein Wechsel der Grundtendenz, der vielleicht für einige Zeit Dauer verspricht, denn er gründet sich auf die Gewißheit, daß der österreichische Handelsvertrag zum Abschluß gelangt, vielleicht gegenwärtig schon unterzeichnet ist. Freilich ist über die Bedingungen noch nichts bekannt und wesentlich davon, in wie weit diese den Wünschen unserer Industriellen und Agrarier entsprechen, wird die Aufnahme abhängen, welche die Börsen dem Vertrag bereiten werden. Ein günstiger Einfluß auf die Transportwerthe ist demselben aber unter allen Umständen gewiß und dies dürfte für einige Zeit genügen, die Börse bei guter
Laune zu halten. , t . _.±. . ~,
Staatsbahn-Actien haben bereits sehr bedeutend davon prositirt. Schon am
Tage vorher war allerdings eine Meldung in die Zeitung gelangt, nach welcher sich die beiden Finanzminister der österreichisch-ungarischen Reichshälften über die Verstaatlichung dieser Bahn verständigt hätten und dies gab den ersten Anlaß zu der Aufwärtsbewegung dieser Actie. Dieselbe erwies sich jedoch, in dieser Form wenigstens nicht als richtig, aber der Cours avancirte am Donnerstag um weitere 2 fl. Auch Lombarden haben sich bereits wieder etwas erholt, schließen aber immer noch mit 4 fl. Verlust. Eine sehr wesentliche Steigerung von etwa fl. 12 erfuhren Duxer wegen des offenbar günstigen Einflusses, welchen die Einführung der neuen Tarife auf die Einnahmen der Bahn hat. Prag-Duxer verloren 2 fl. Schweizer Central- bahn sind unter das Niveau der Vorwoche herabgesunken, Gotthard schließen unverändert, Nordost noch 40/0 höher. .
Banken lagen verhättnißmätzig still, haben aber immerhin etwas durch die Bewegung im Bahnenmarkt gewonnen. Erwähnenswerth sind namentlich Darmstädter mit 3o/o, Handelsgesellschaft und Dresdner mit je 2o/o Gewinn. Disconto und Credit find fast unverändert. Der Rentenmarkt blieb bis auf Italiener ohne Bewegung.
Heber die österreichischen Conversionsprojecte verlautet nichts Neues, dagegen wird über türkische Projecte wieder mancherlei gesprochen; die Course der betreffenden Werthe sind aber eher rückgängig. Deutsche Fonds sind gleichfalls nicht ganz behauptet. Die Tendenz der Montanwerthe blieb schwankend, und die Course schließen ziemlich unverändert, nur Massener Bergwerks-Actien können sich einer größeren Avance rühmen.
Privatdiscont etwas steifer, 27/e %•
Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Marienburger-Mlawka.
Größeren Antheil an den andauernden Verkäufen muß man einestheils der Haltung der Wiener Börse zuschreiben, die nicht mehr dieselbe zuversichtliche war,
Die Nachtzeiten von 6 Uhr Abends bis 6” Uhr früh find durch Unlerstreiches der Mtautenzahlen ausgezeichnet Die fetten Ziffern bezeichnen die Schnellzüge. Die mit * bezeichnete» Züge führen nur 1. nnd 2. xlaffe.
Börfenwochewbericht
von E. Wassersehiebeii, Bankgeschäft
Course der Frankfurter Börse.
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Als alleiniger Vertreter einer der größten Hypothekenbanken vermittele ich die Beleihung von' Immobilien zu günstigen
Die Bewegung in Schweizer Bahnen erreichte zu Anfang der Woche einen Umfang, der das Interesse der Börse vollkommen in Anspruch nahm, und dem Verkehr das Gepräge einer außerordentlichen Festigkeit verlieh. Die Botschaft des Bundesrathes, welche offen ausfprach, daß die Verstaatlichung des ganzen schweizerischen Eisenbahnnetzes angestrebt werden solle, gab den Anlaß dazu und rief einen solchen Kaufandrang hervor, daß von der Samstags- zur Montagsbörse Nordost5%, Gotthard 4 o/0 htnauffchnellten und auch die übrigen hierhin gehörigen Werthe kräftig aoancirten. Namentlich die Chancen der Nordostbahn erhitzten die Specu- lation, die sehr bereitwillig folgerte, daß schon die mit der Centralbahn gemeinsamen Linien und Bahnhöfe den Bund zur schnellen Verstaatlichung drängen wurden. Indessen gab gerade die Rückhaltslosigkeit, mit welcher die Börse dem gegebenen Antrieb folgte, den Grund zu einem Rückschlag, der, sobald als der erste Rausch verflogen war, einsetzte. Denn wie unumwunden auch die Botschast die Absicht weiterer Verstaatlichungen ausspricht, und wie wünschenswerth die Durchführung derselben auch sein mag, man wird keineswegs annehmen können, daß dieselbe mit Uebereilung in Angriff genommen werden soll, und gerade der speculative Uebereifer der Börse wird den Bund im eigenen Interesse dazu veranlassen, das Tempo der Verhandlungen möglichst zu verlangsamen. Daß diese Erwägungen sehr schnell zum Durchbruch kamen, kann nicht verwundern. Wenn auch unbestreitbar die Grundtendenz in den letzten Wochen eine bessere geworden ist, so ist die Unsicherheit doch noch groß genug, um häufige Realisationen zu veranlassen. Zudem mutz hervorgehoben werden, daß sich auch diese neuste Bewegung gänzlich ohne die Mitwirkung des Publikums vollzieht; ein Grund mehr für die Börse, Zufallsgewinne so schnell als möglich einzustreichen. Realisationen waren an allen folgenden Tagen der Woche vorherrschend und nur in einzelnen Werthen vollzogen sich Bewegungen, welche die schwache Haltung der anderen Gebiete zum Theil vergessen ließen. Man wollte manchersetts die Liquidation für die andauernden Verkäufe verantwortlich machen und führte an, daß dieselbe vorwiegend Stückeüberfluß zu Tage gefördert habe. Allerdings hat sich der Prolongationszinsfuß nicht ganz so niedrig gestellt, als man anfänglich in Aussicht nahm, denn während in Berlin anfänglich Abfchlüsfe zu 31/4% verzeichnet wurden, stieg der Satz im Verlauf der Liquidation auf 33/4 bis 4 o/0. Indessen wird man daraus nicht auf ein Ueberroiegen der Hausfepositionen schließen können, denn wenn auch dieser Satz geringfügig höher ist, als der der Februar- liquidation, so muß doch in Betracht gezogen werden, daß der Quartalswechsel an sich größere Anforderungen an den Geldmarkt stellt, sodaß die geringfügige Erhöhung erklärlich ist. Vor Allem aber beweisen die Prolongationssätze für eine Reihe der wichtigsten Papiere, Credit, Commandit, der meisten der Schweizer Bahnen,
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4% Hessische Obligation.
104 70
104.65
4V?/oPortug.-Ä. 88 u.89
85.—
84,70
„ Bauern ....
105.75
105.75
5o/o amort. ©erb. Gold-
„ Baden.....
103 95
103.90
Rente ....
92.15
91.60
30/0 Sächsische Rente. .
87.85
87.70
5°/0 SerbischeEisenbahn-
3V,% BremerStaatsanl.
97 90
97.90
Hyp.-Obl. 1^. X. .
95.15
95.10
„ Hamb.Staatsrente
97.60
97.40
4o/oSchwed.Oblig.l880r
102.60
102.65
40/0 Oestr. Goldrente .
97.90
97.80
l°/o Türken cono. .
19.05
19.—
„ GriechischeMonopol-
50/0 Mrgent. Gold - Anl.
65.90
64.50
Anleihe . . .
72.40
72.20
v. 1887 ...
5o/o Rumänische Rente . 40/0 Russ. Gold-Anleihe
99.75
99.85
3V2°/o Egypt.....
94.40
94.25
S. III v. 90 .
—.—
—.—
Eisenbahu-VrioritLte«.
40/0 Psälz. Ludwigsbahn
50/0 Südbahn Lombarden
105.15
105.20
(Bexbach) . . .
103.05
103.05
4% do. do.
99.—
99.10
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
67.80
67.50
68/69 garant. .
102.05
101.90
40/0 Prag-Duxer Gold .
107.40
100.55
, Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salz!.)
100.70
100.75
Gold ....
100.60
100.85
„ Franz-Josef Silber
86.05
86.10
50/0 Oestr. Staatsbahn.
107.70
—.—
3% ftaatl. garant. Jtal.
40/0 do. do.
100.80
100.70
Eisenbahn . .
57.80
57.50
3% do. do.
3% Livorneser . . .
64 90
64.95
I.—VIII.Emiff.
84.85
84.80
40/0 Russ.Südw Eisenb.
96.50
96.50
3o/c do. Ergänzungsnetz
82.75
82 75
4o/a Wladikawkas garnt.
96.10
96.—
50/g Nordwestbahn Gold
107.40
107.10
40/0 gar. Sacdin.Sec.ftfr.
82.90
83.05
Binding-Brauerei . .
168 50
.68 60
Deutsche Verlagsanstalt
213.90
207.35
Stern- do. (Oberrad)
134.20
134 10
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Lucius & B' uning.
273.80
273.60
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270.70
272.30
Riebeck'fch.Monlanwerke
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Pfandbriefe.
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.
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101.50
101.50
Bk.-Ptandbr.
101.10
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95.50
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95.40
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4o/oPreuß.Hüp.-Act.-Bk.-
3V2°/i> Rhein. Hyp.-Bank-
Pfandbr. . . .
101.—
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Pfandbr. . . .
93 95
93.90
31/2°/o do......
4% Preuß. Centt.-Bod.-
Cred.-Psandbr. bis
95.50
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Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
126.20
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Bramsichweig. 20 Thlr.-
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120.90
120 50
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104.80
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3% Oldenburger Loose .
128.90
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Pfandbr. . . .
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3V,o/stWln Mindn.Loose
137 80
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Marburg
1202 127 347 809 951 114b
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745 244 (führt 2 —4. Klasse).
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140 630 (führt 2.-4. Klasse).
655 706 941 1127 1241 334
433 656 727 8H 11H 1161.
Wetzlar
505 625 80« 948 1000 11w 1210 441 505 735 857 905.
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505 808 948 1159 441 735.
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