Ausgabe 
29.3.1891 Drittes Blatt
 
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Cour» oom 20./IIL 26./IH.

Cour» vom 20./III, 26./III.

Bett.'

Sisendahn-Aetie«

Lübeck-Büchner .

225 90

225.90

165.60

165.70

19141 Em Logis, 2 aeräum. Zimmer - wie in der vergangenen Woche, weil man sich dort^namentlich dmch den Rückgang H Lnbebör varterre rm Vorderbause, der Lombarden bedrückt fühlte, andererseits Gerüchten über russische Rüstungen, die

64.40

125.

125.10

Industrie-Papiere

Amerikanische Gtsenbahn-BondS.

113.50

89.50

113.50

102.20

102.10

106.40

106.50

106.50

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Georg Möhl.

mietben.

Vermischte Anzeigen

Julius Schulze am Kreuz.

1820

780

Bedingungen

Redaction: A. Scheydr. Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

155.80

101.70

141.95

155 75

161.90

158.80

100.95

Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Credttb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank

6o/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

5o/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 .

6% Centr. Pacif. I.Mrtg. rückzahlb. 1896 . .

40/9 Chicago Burlington Nebraska 1927 . . 4Vs% California Pacif.

I. M., rückzahlb. 1912 60/gPacif.ofMisfouri con- solidated l. M. r 1920

141.50

153 70

159.9u

Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenossenschftsb. v.Soergel,ParrisiusLCo

BorMac Prä Gie

an die

Soft «umehr < sehen wir 24. KM Ihnen mir Berechnung Bacanzübei 20. V Mt-

116.40 116.30 I Mecklenburger 118 116 25 | Gotthardt .

158. 106.90

104.

125.70

155.

107.

103.25

125.05

mit Zubehör, parterre im Vorderhause, ist bis 1 Mai an ruhige Leute zu ver-

von der Kölner Zeitung aufgettscht werden, Glauben schenkte. Das genannte Blatt gefällt sich seit einiger Zeit wieder darin, an sich harmlose Nachrichten in, tenden­ziöser Weise zu verwenden. Wie verläßlich aber die von Vieser Sette herrührenden Informationen sind, hat die Vergangenheit zur Genüge gelehrt und es ist nur ver­wunderlich, daß die Börse auf dieselben noch immer reagtrt. Am Donnerstag der letzten Börse, welche in dieser Woche in Betracht kommen kann, drückte nament­lich eine Nachricht aus Livorno, nach welcher das dortige bedeutende Haus Coradrni zahlungsunfähig geworden sei und andere Firmen in seinen Sturz einbezogen habe. Diese Nachricht schien namentlich in Paris Eindruck zu machen, denn von dort ging ein scharfes Angebot von Italiener Rente aus. Dieses neue Falliment von einer der angesehensten und ältesten Firmen gibt allerdings eine traurige Illustration von der immer noch andauernden geschäftlichen Krisis, welche das beretls schwer heim­gesuchte Land durchzumachen hat, aber man wird doch von dem Ereigniß nur einen vorübergehenden Einfluß auf die Course erwarten dürfen. Tatsächlich vollzog sich auch an der Donnerstagsbörse ein Wechsel der Grundtendenz, der vielleicht für einige Zeit Dauer verspricht, denn er gründet sich auf die Gewißheit, daß der öster­reichische Handelsvertrag zum Abschluß gelangt, vielleicht gegenwärtig schon unter­zeichnet ist. Freilich ist über die Bedingungen noch nichts bekannt und wesentlich davon, in wie weit diese den Wünschen unserer Industriellen und Agrarier ent­sprechen, wird die Aufnahme abhängen, welche die Börsen dem Vertrag bereiten werden. Ein günstiger Einfluß auf die Transportwerthe ist demselben aber unter allen Umständen gewiß und dies dürfte für einige Zeit genügen, die Börse bei guter

Laune zu halten. , t . _.±. . ~,

Staatsbahn-Actien haben bereits sehr bedeutend davon prositirt. Schon am

Tage vorher war allerdings eine Meldung in die Zeitung gelangt, nach welcher sich die beiden Finanzminister der österreichisch-ungarischen Reichshälften über die Ver­staatlichung dieser Bahn verständigt hätten und dies gab den ersten Anlaß zu der Aufwärtsbewegung dieser Actie. Dieselbe erwies sich jedoch, in dieser Form wenig­stens nicht als richtig, aber der Cours avancirte am Donnerstag um weitere 2 fl. Auch Lombarden haben sich bereits wieder etwas erholt, schließen aber immer noch mit 4 fl. Verlust. Eine sehr wesentliche Steigerung von etwa fl. 12 erfuhren Duxer wegen des offenbar günstigen Einflusses, welchen die Einführung der neuen Tarife auf die Einnahmen der Bahn hat. Prag-Duxer verloren 2 fl. Schweizer Central- bahn sind unter das Niveau der Vorwoche herabgesunken, Gotthard schließen un­verändert, Nordost noch 40/0 höher. .

Banken lagen verhättnißmätzig still, haben aber immerhin etwas durch die Bewegung im Bahnenmarkt gewonnen. Erwähnenswerth sind namentlich Darm­städter mit 3o/o, Handelsgesellschaft und Dresdner mit je 2o/o Gewinn. Disconto und Credit find fast unverändert. Der Rentenmarkt blieb bis auf Italiener ohne Bewegung.

Heber die österreichischen Conversionsprojecte verlautet nichts Neues, dagegen wird über türkische Projecte wieder mancherlei gesprochen; die Course der be­treffenden Werthe sind aber eher rückgängig. Deutsche Fonds sind gleichfalls nicht ganz behauptet. Die Tendenz der Montanwerthe blieb schwankend, und die Course schließen ziemlich unverändert, nur Massener Bergwerks-Actien können sich einer größeren Avance rühmen.

Privatdiscont etwas steifer, 27/e %

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Marienburger-Mlawka.

Größeren Antheil an den andauernden Verkäufen muß man einestheils der Haltung der Wiener Börse zuschreiben, die nicht mehr dieselbe zuversichtliche war,

Die Nachtzeiten von 6 Uhr Abends bis 6 Uhr früh find durch Unlerstreiches der Mtautenzahlen ausgezeichnet Die fetten Ziffern bezeichnen die Schnellzüge. Die mit * bezeichnete» Züge führen nur 1. nnd 2. xlaffe.

Börfenwochewbericht

von E. Wassersehiebeii, Bankgeschäft

Course der Frankfurter Börse.

Staatsanleihe«.

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Fahrplan

der aus Station Gießen verkehrenden Eisenbahnzüge

W1

Als alleiniger Vertreter einer der größten Hypotheken­banken vermittele ich die Beleihung von' Immobilien zu günstigen

Die Bewegung in Schweizer Bahnen erreichte zu Anfang der Woche einen Umfang, der das Interesse der Börse vollkommen in Anspruch nahm, und dem Ver­kehr das Gepräge einer außerordentlichen Festigkeit verlieh. Die Botschaft des Bundesrathes, welche offen ausfprach, daß die Verstaatlichung des ganzen schwei­zerischen Eisenbahnnetzes angestrebt werden solle, gab den Anlaß dazu und rief einen solchen Kaufandrang hervor, daß von der Samstags- zur Montagsbörse Nordost5%, Gotthard 4 o/0 htnauffchnellten und auch die übrigen hierhin gehörigen Werthe kräftig aoancirten. Namentlich die Chancen der Nordostbahn erhitzten die Specu- lation, die sehr bereitwillig folgerte, daß schon die mit der Centralbahn gemeinsamen Linien und Bahnhöfe den Bund zur schnellen Verstaatlichung drängen wurden. Indessen gab gerade die Rückhaltslosigkeit, mit welcher die Börse dem gegebenen Antrieb folgte, den Grund zu einem Rückschlag, der, sobald als der erste Rausch verflogen war, einsetzte. Denn wie unumwunden auch die Botschast die Absicht weiterer Verstaatlichungen ausspricht, und wie wünschenswerth die Durchführung derselben auch sein mag, man wird keineswegs annehmen können, daß dieselbe mit Uebereilung in Angriff genommen werden soll, und gerade der speculative Uebereifer der Börse wird den Bund im eigenen Interesse dazu veranlassen, das Tempo der Verhandlungen möglichst zu verlangsamen. Daß diese Erwägungen sehr schnell zum Durchbruch kamen, kann nicht verwundern. Wenn auch unbestreitbar die Grund­tendenz in den letzten Wochen eine bessere geworden ist, so ist die Unsicherheit doch noch groß genug, um häufige Realisationen zu veranlassen. Zudem mutz hervor­gehoben werden, daß sich auch diese neuste Bewegung gänzlich ohne die Mitwirkung des Publikums vollzieht; ein Grund mehr für die Börse, Zufallsgewinne so schnell als möglich einzustreichen. Realisationen waren an allen folgenden Tagen der Woche vorherrschend und nur in einzelnen Werthen vollzogen sich Bewegungen, welche die schwache Haltung der anderen Gebiete zum Theil vergessen ließen. Man wollte manchersetts die Liquidation für die andauernden Verkäufe verantwortlich machen und führte an, daß dieselbe vorwiegend Stückeüberfluß zu Tage gefördert habe. Allerdings hat sich der Prolongationszinsfuß nicht ganz so niedrig gestellt, als man anfänglich in Aussicht nahm, denn während in Berlin anfänglich Abfchlüsfe zu 31/4% verzeichnet wurden, stieg der Satz im Verlauf der Liquidation auf 33/4 bis 4 o/0. Indessen wird man daraus nicht auf ein Ueberroiegen der Hausfepositionen schließen können, denn wenn auch dieser Satz geringfügig höher ist, als der der Februar- liquidation, so muß doch in Betracht gezogen werden, daß der Quartalswechsel an sich größere Anforderungen an den Geldmarkt stellt, sodaß die geringfügige Er­höhung erklärlich ist. Vor Allem aber beweisen die Prolongationssätze für eine Reihe der wichtigsten Papiere, Credit, Commandit, der meisten der Schweizer Bahnen,

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2767] Der mittlere Stock in meinem Hause, Sübanlage 23, ist zu vermiethen unb per 1. Juni b. I. beziehbar- Frau Julius Hoch Wwe.

2591] Wohnung (mittlerer Stock), acht Piocen nebst Zubehör unb schöner großer Garten, per 1. Juli ober früher zu ver­miethen. Wallthorftraße 71, I. "2497]"Der zweite Stock an eine ruhige Familie zu vermiethen __Grünbergerstraße 35.

2084] Infolge Versetzung Marburger­straße 13 im unteren Stock eine Woh­nung, 5 Zimmer mit allem Zubehör, für 1. Mai, event- auch früher, zu vermiethen.

2041] Wohnung, 4 Zimmer mit Ca­binet, Wasserleitung und Zubehör, per 1. April an ruhige Leute zu vermiethen.

Wilh. Montanus, Marktstraße 34.

1913] Schiffenbergerweg 43, 2. Stock, 4 Z. mit 'ubeb., 1. April zu verm-

1226] Das seither von Herrn Oberft- lieutenantSchultzbewohnte Logis iftweg- rugshalber anderweit zu vermiethen bei

Peter Ruckstuhl, Bismarckstraße 16, Ecke Ludwigstraße.

86] Der untere Stock der Villa Pietsch am NahrungSberg ist zu vermiethen (alSbald beziebbar) durch Labroisse, Rechtsanwalt.

" 1167] Ein kleines unb ein großes Logis mit Zubehör sofort zu vermiethen.

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1002] Der mittlere Stock meines Hauses bestehenb aus vier, auf Verlangen auch fünf Zimmern nebst Zubehör, per 1. Mai anberwettig zu vermiethen.

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Aermiethungen.

1847] Logis, 4 Zimmer nebst Zubehör, sofort ober später zu vermiethen.

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2880] Eine Familienwohnung zu ver­miethen. Teufelsluftgärtchen 5.

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Lehrmund, Franksurterstraße 73.

2829] Schöne Wohnung zu vermiethen. Riegelpfad 2.

914] Ederstraße Nr- 7 unb Weserftraße Nr. 6 ist je ber mittlere Stock, bestehenb aus 5 Zimmern, Küche, Wasserleitung, Corribor, Gartenantheil unb allem Zu­behör, sofort zu vermiethen. Näheres bei

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1520] Der britte Stock meines Hauses, bestehenb aus 8 Zimmern unb allem Zu­behör, ist ver 1. Juni b. I. an ruhige Famllie zu vermiethen-

August Ackermann, Frankfurterstr. 36.

1802] LogiS zu vermiethen bei Dr. Felfing, Weideng. 1.

2096] Ein Logis von tret Zimmern

938] In meinem neuerbauten Hause, Ecke der Bahnhof- unb Marktstraße, ist Laben, 2. Stock unb Mansarbe zu ver-

4% Hessische Obligation.

104 70

104.65

4V?/oPortug.-Ä. 88 u.89

85.

84,70

Bauern ....

105.75

105.75

5o/o amort. ©erb. Gold-

Baden.....

103 95

103.90

Rente ....

92.15

91.60

30/0 Sächsische Rente. .

87.85

87.70

5°/0 SerbischeEisenbahn-

3V,% BremerStaatsanl.

97 90

97.90

Hyp.-Obl. 1^. X. .

95.15

95.10

Hamb.Staatsrente

97.60

97.40

4o/oSchwed.Oblig.l880r

102.60

102.65

40/0 Oestr. Goldrente .

97.90

97.80

l°/o Türken cono. .

19.05

19.

GriechischeMonopol-

50/0 Mrgent. Gold - Anl.

65.90

64.50

Anleihe . . .

72.40

72.20

v. 1887 ...

5o/o Rumänische Rente . 40/0 Russ. Gold-Anleihe

99.75

99.85

3V2°/o Egypt.....

94.40

94.25

S. III v. 90 .

.

.

Eisenbahu-VrioritLte«.

40/0 Psälz. Ludwigsbahn

50/0 Südbahn Lombarden

105.15

105.20

(Bexbach) . . .

103.05

103.05

4% do. do.

99.

99.10

Hessische Ludwigsb.

3% do. do.

67.80

67.50

68/69 garant. .

102.05

101.90

40/0 Prag-Duxer Gold .

107.40

100.55

, Elisabethb. steuerfrei

Rudolf Gold (Salz!.)

100.70

100.75

Gold ....

100.60

100.85

Franz-Josef Silber

86.05

86.10

50/0 Oestr. Staatsbahn.

107.70

.

3% ftaatl. garant. Jtal.

40/0 do. do.

100.80

100.70

Eisenbahn . .

57.80

57.50

3% do. do.

3% Livorneser . . .

64 90

64.95

I.VIII.Emiff.

84.85

84.80

40/0 Russ.Südw Eisenb.

96.50

96.50

3o/c do. Ergänzungsnetz

82.75

82 75

4o/a Wladikawkas garnt.

96.10

96.

50/g Nordwestbahn Gold

107.40

107.10

40/0 gar. Sacdin.Sec.ftfr.

82.90

83.05

Binding-Brauerei . .

168 50

.68 60

Deutsche Verlagsanstalt

213.90

207.35

Stern- do. (Oberrad)

134.20

134 10

Farbwerke,vorm.Meister,

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Lucius & B' uning.

273.80

273.60

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270.70

272.30

Riebeck'fch.Monlanwerke

188 50

188.80

1

Pfandbriefe.

40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.

4o/oDeutscheGrundfchld.-

v. 86 ab . . .

101.50

101.50

Bk.-Ptandbr.

101.10

100.80

3VL0/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.

95.50

95 50

3V2°/n do.....

95.40

95.40

4o/oPreuß.Hüp.-Act.-Bk.-

3V2°/i> Rhein. Hyp.-Bank-

Pfandbr. . . .

101.

101.

Pfandbr. . . .

93 95

93.90

31/2°/o do......

4% Preuß. Centt.-Bod.-

Cred.-Psandbr. bis

95.50

95 50

4% Meininger Pfandbr.

101.30

101.30

1885 .....

101.40

101.30

Loose.

Oestr. 1860rfl.500-Loose

126.20

126 05

Bramsichweig. 20 Thlr.-

1854r fl.250-

120.90

120 50

Looie ....

104.80

104.50

40/0 Meininger Prämien-

3% Oldenburger Loose .

128.90

129 15

Pfandbr. . . .

129

129.

3V,o/stWln Mindn.Loose

137 80

137.10

Ankunft.

«»fahrt.

112 800 940 1136 1249 2°4 ^32 ß04 728 A47* 1057 1A67

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237 435 459 623 804* 950 1141

147 442 7O6 769 855.

620 (führt 2.-4. Klane).

Friedberg (Localzug)

630 (führt 2.-4. Klasse).

222 454 708* 1131 431 ß58

753 851 1123,

Caffel

1202 127 347 809 951 1146

12 4 440 853*.

222 454 ßl6 758* H31 431 ß58 753 851 1123.

Marburg

1202 127 347 809 951 114b

12&4 440 853* gil.

745 244 (führt 24. Klasse).

Fronhausen (Localz.)

140 630 (führt 2.-4. Klasse).

655 706 941 1127 1241 334

433 656 727 8H 11H 1161.

Wetzlar

505 625 80« 948 1000 11w 1210 441 505 735 857 905.

941 1241 334 612 »12 1111.

EmsCovlenz

505 808 948 1159 441 735.

1127 433 727 HOI.

DeutzCöln

625 1000 1210 506.

757 130 425 1000.

Fulda

6*2 1150 735 500 (vts Alsfeld).

930 307 606.

Gelnhausen

705 1210 442120 (bis Hungen).

930 307 6§

Scholten dezw. Riddo

706 1210 442 800.

658 930 307 656.

Gedern, Zaubach bezw. Stockheim

706 1210 442 800.